;	Diplomacy
;	text strings for the diplomacy screen
;	Created: S.J.

; $AI0 = AI's name
; $CIVNAME1 = AI's Civ
; $CIVADJ2 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ3 = AI's people (NOUN)
#AIFIRSTCONTACT
#civ 1
#power 0
#mood 0
#random 1
"Ich, $AI0, $<0:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> des unbertroffenen Volkes von $CIVNAME1, gre Euch."
"Willkommen. Ich, $AI0, gre Euch."
"Ich bin $AI0, $<0:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> der weisen und friedliebenden $CIVADJ3."
"$CIVNAME1 grt Euch. Ich, $AI0, $<0:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> dieses Landes, strebe nach Frieden mit allen Vlkern - mgen sie auch kulturell rckstndig sein wie das Eure."
"Seid gegrt! Ich bin $AI0, $<0:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> des klugen und besonnenen $CIVADJ2en Volkes."
"Willkommen! Ich bin $AI0, $<0:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> der $CIVADJ3."
"Ich, $AI0, $<0:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> des glorreichen $CIVADJ2en Volkes, gre Euch. Wir haben von den Problemen Eurer Zivilisation gehrt und werden Euch Frieden gewhren."
"Ich bin $AI0, $<0:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> der $CIVADJ3."
"Ich, $AI0, gre Euch untertnigst. Das $CIVADJ2e Volk ist sehr friedliebend, doch Ihr solltet wissen, dass auch wir die Kampfknste durchaus beherrschen."
"Ich, $AI0, $<0:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> von $CIVNAME1, reiche Euch die Hand in Freundschaft."
"Mein Name ist $AI0. Seid willkommen. Uns ist an einem friedlichen Zusammenleben mit allen Vlkern der Welt gelegen - wahre Freundschaft gewhren wir jedoch nur wenigen."
"Seht Euch vor! Ich bin $AI0, $<0:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> der $CIVADJ3. Alle Sterblichen erzittern vor meiner schier unglaublichen Macht!"
"Ich bin $AI0, $<0:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> der $CIVADJ3. Ich habe bereits von Eurer kmmerlichen Zivilisation gehrt."
"Ich, $AI0, $<0:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> der groartigen $CIVADJ3, werde vorerst davon absehen, die Welt von Eurer unwrdigen Anwesenheit zu befreien."
"Ich bin $AI0, $<0:der groe Herrscher:die groe Herrscherin:das groe Staatsoberhaupt> des ehrenwerten $CIVADJ2en Volkes. Behandelt uns fair, und es wird Frieden herrschen."
"Ich bin $AI0, $<0:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> der $CIVADJ3."
"Eure lange Reise hat Euch zu mir, $AI0, $<0:dem Herrscher:der Herrscherin:dem Staatsoberhaupt> von $CIVNAME1 gefhrt."
"Wer seid Ihr und was wollt Ihr von mir, $AI0, $<0:dem Herrscher:der Herrscherin:dem Staatsoberhaupt> des $CIVADJ2en Volkes?"
"Ich, $AI0, $<0:Sohn:Tochter:Kind> des Odin und $<0:Herrscher:Herrscherin:Oberhaupt> der Nordmnner, gre Euch!"
"Ich, $AI0, $<0:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> von $CIVNAME1, freue mich zu sehen, dass es Euch gut geht. Mget Ihr und Eure Familie stets wohlauf bleiben."
"Cad Mle Filte! Seid tausendfach willkommen! Ist unser Zusammentreffen ein Zufall? Wohl eher nicht!"
"Willkommen! Ich, $AI0, bin $<3:Euer ergebener Diener:Eure ergebene Dienerin:Euer ergebener Diener>. Mge der Segen des Allmchtigen stets mit Euch sein."
"Ich gre Euch! Vor Euch steht $AI0, $<0:ltester:lteste:ltestes Mitglied> aus dem Hause der Lwen, Freude des Baal, $<0:Held:Heldin:Held> von Karthago und Geiel Roms!"
"Es ist dem $CIVADJ2en Volk stets eine groe Freude, gute Freunde aus fernen Lndern willkommen zu heien! Ich, $AI0, gre Euch!"
"Seid mir gegrt und willkommen! Ich, $AI0, herrsche ber das Volk der $CIVADJ3 und habe bisher wenig ber Euer Land und Eure Leute gehrt ... Doch ich bin stets bereit, zu lernen."
"Schaut meine Glorie. Ich bin $AI0 vom mchtigen Volk der $CIVADJ3. Wenn Ihr mit meinem Volk fairen Handel treiben wollt, dann werdet Ihr auch nicht meine mchtige Klinge kosten!"
"Es ist mir eine Freude, Euch endlich zu treffen. Ich bin $AI0 vom Volk der $CIVADJ3. Ich hoffe, dass unsere Verbindung wachsen und an Strke gewinnen wird!"
"Im Namen von $AI0 und des Volkes der $CIVADJ3 begre ich Euch wie einen Freund. Sollen unsere Vlker in Frieden zusammenleben, oder wollt Ihr erst den Biss der Klinge der Truppen unserer Volkes kosten?"
"Ich bin $AI0 vom Haus Oranije und fhre das tapfere Volk der $CIVADJ3. Ich hrte schon von Eurer Zivilisation, doch erzhlt mir bitte mehr von ihr."
"Ich, $AI0, wurde auserwhlt, die schwere Last zu tragen, das stolze Volk der $CIVADJ3 zu beschtzen. Werdet Ihr auf unserer Seite fr die zivilisierte Welt kmpfen, oder gehrt Ihr zu den zahllosen Barbaren, vor denen wir uns stets hten mssen?"
"Seid mir gegrt! Ich bin $AI0 und herrsche ber das mchtige Volk der $CIVADJ3! Ich habe wenig ber Euer Land und Eure Leute gehrt ... Doch ich bin stets bereit, etwas Neues zu lernen."
"Schaut die Macht von $AI0; ich gre Euch aus dem noblen Land der Maya und bringe Euch frisches Wasser, um den Staub aus Euren Kehlen zu splen, sowie einen Jaguarpelz. Wenn Ihr Euch mir und den meinen gegenber fair verhaltet, dann werde ich Euch den scharfen Biss meiner mchtigen Zhne ersparen!"

; $GIVE0 = AI's trade offer.
; $GET1 = what AI wants from player.
; $PLAYER2 = Player's name.
; $CIVNAME3 = Player's Civilization.
; $AI4 = AI's name
; $CIVNAME5 = AI's Civ
; $CIVADJ6 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ7 = AI's people (NOUN)
#AIFIRSTDEAL
#civ 1
#power 0
#mood 0
#random 1
"Ich, $AI4, $<4:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> des glorreichen und mchtigen Volkes von $CIVNAME5, gre Euch herzlich. Seid Ihr daran interessiert, mit uns zu handeln?"
"Ich, $AI4, $<4:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> der traditionsreichen und weisen $CIVADJ7, gre Euch. Zum Zeichen der Freundschaft zwischen $CIVNAME5 und $CIVNAME3 schlage ich Euch folgenden Handel vor."
"Ich bin $AI4, $<4:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> der mchtigen $CIVADJ7. Scheinbar mangelt es Eurer primitiven Zivilisation an Wissen und Weisheit - wenn wir jedoch Handelsbeziehungen aufnehmen wrden, knnte dies fr uns alle von Vorteil sein."
"$CIVNAME5 grt Euch. Mir, $AI4, liegt an einer friedlichen Koexistenz mit allen Vlkern - so auch mit Euch. Sichert uns ein angenehmes Zusammenleben, indem Ihr diesem Handel zustimmt."
"Seid gegrt! Ich bin $AI4, $<4:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> des klugen und strebsamen $CIVADJ6en Volkes und bitte Euch, diesem Handel im Namen des Weltfriedens zuzustimmen."
"Seid gegrt! Ich bin $AI4, $<4:der Herrscher:die Herrscherin:das Staatsoberhaupt> der $CIVADJ7. Mit diesem Handel bieten wir Euch zugleich auch unsere Freundschaft an."
"Ich, $AI4, $<4:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> des glorreichen Volkes von $CIVNAME5, gre Euch. Ich bin gewillt, Eurer bedauernswerten Kultur Untersttzung und Frieden zuteil werden zu lassen, sofern Ihr kooperiert. Einverstanden?"
"Seid gegrt, $PLAYER2. Ich bin $AI4, $<4:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> der $CIVADJ7. Wir hegen keinerlei bse Absichten, vielmehr begegnen wir jedem mit Barmherzigkeit, daher biete ich Euch diesen Handel an. Was sagt Ihr dazu?"
"Ich, $AI4, gre Euch, $PLAYER2, $<2:ehrenwerter Herrscher:ehrenwerte Herrscherin:ehrenwertes Staatsoberhaupt> von $CIVNAME3. Bitte erweist uns die Ehre, diesem kleinen Handel zuzustimmen."
"Im Namen des Allmchtigen strebe ich, $AI4, $<4:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> des glorreichen Volkes von $CIVNAME5, nach Freundschaft mit allen Vlkern der Welt. Seid Ihr zum Wohle des Friedens mit folgendem Handel einverstanden?"
"Ich, $AI4, $<4:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> von $CIVNAME5, gre Euch. In der Hoffnung, dass wir noch viele friedliche Transaktionen durchfhren werden, biete ich Euch diesen Handel an. Es wrde mich freuen, wenn Ihr einverstanden wrt."
"Seht Euch vor! Ich bin $AI4, $<4:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> der $CIVADJ7 und der Schrecken aller Sterblichen! Zum Wohle unserer freundschaftlichen Verbundenheit fordere ich Euch auf, diesen Handel zu akzeptieren."
"Ich, $AI4, $<4:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> der $CIVADJ7, habe bereits von Eurer armseligen Zivilisation gehrt. Um die freundschaftliche Verbundenheit unserer Vlker zu gewhrleisten, biete ich Euch diesen Handel an."
"Ich, $AI4, $<4:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> der groartigen $CIVADJ7, gre Euch in Frieden und Ehrerbietung. Habt Ihr Interesse daran, mit uns zu verhandeln?"
"Ich bin $<4:der groe Herrscher:die groe Herrscherin:das groe Staatsoberhaupt> $AI4. Das $CIVADJ6e Volk ist ehrenwert. Behandelt uns fair, und es wird Frieden zwischen unseren Vlkern herrschen. Also, zum Wohle unserer Freundschaft: Akzeptiert diesen Handel!"
"Ich bin $AI4, $<4:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> der $CIVADJ7. Wir lassen Euch die Wahl: Frieden und Freundschaft - oder Blut, Schwei, Verderben und Trnen. Als Beweis fr unsere ehrenwerten Absichten bieten wir Euch diesen Handel an."
"Ich, $AI4, $<4:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> der $CIVADJ7, finde zunehmend Gefallen an Eurem Volk und biete Euch einen Handel an. Trefft eine weise Entscheidung."
"Genug der Freundlichkeiten, $PLAYER2. Lasst uns zum Geschftlichen kommen."
"Man sollte seinen Magen stets ein wenig fllen, bevor man zum Festmahl schreitet, $PLAYER2. Denn wer sich zu hungrig an die Tafel setzt, wird keine Zeit zum Reden haben."
"$PLAYER2, ich freue mich, Euch diesen Handel anbieten zu drfen. Mge dies der Anfang dauerhafter und reger Handelsbeziehungen zwischen unseren Vlkern sein."
"Entsprechend der Empfehlung meiner weisen Druiden begegne ich Euch heute mit Wohlwollen und biete Euch diesen Handel an, $PLAYER2."
"Ich bin auch nur ein Mensch. Mache ich meine Sache gut, dann besttigt mich darin. Mache ich einen Fehler, dann weist mich darauf hin. Wie steht es zum Beispiel mit diesem ersten Angebot?"
"Ich plane, die bisherige Machtordnung neu zu gestalten, $PLAYER2. Mit mir zu verhandeln, kann gefhrlich werden. Aber gewiss seid Ihr risikofreudig genug, oder?"
"Bitte erweist mir und dem $CIVADJ6en Volk die Ehre dieses simplen Handels, auf dass unsere beiden Zivilisation wachsen und gedeihen mgen, $PLAYER2."
"Es ist mir eine groe Ehre, dass ich, $AI4 vom Volk der $CIVADJ7, Euch in aller Bescheidenheit dieses lukrative Angebot machen kann. Nur eine sehr gierige oder selbstschtige Person knnte es ablehnen."
"Ihr solltet diesen aufrichtigen Vorschlag wohl berdenken $PLAYER2, da er vom groen Sturmknig Kumarbis, dem Vater der Gtter, selbst gesegnet wurde. Wir wollen von Euch: $GET1. Dafr erhaltet Ihr von uns: $GIVE0."
"$PLAYER2, wir wollen eine fruchtbare Handelsbeziehung beginnen, indem wir Geschenke tauschen. Habt Ihr keinen besseren Vorschlag, so nehmt doch meinen Vorschlag an."
"$PLAYER2 als Zeichen der Freundschaft bietet euch das gutmtige Volk der $CIVADJ7 ein Geschenk an. $GIVE0 gegen $GET1. Seid Ihr zu diesem fairen Handel bereit?"
"$PLAYER2, das Volk der $CIVADJ7 betreibt gerne Tauschhandel. Ich schlage daher vor, dass Ihr mir Folgendes gebt: $GET1. Ich werde mich darum kmmern, dass Ihr von uns ein Gegengeschenk erhaltet. $GIVE0 sollte Euch interessieren. Einen Handschlag darauf?"
"Ich denke, dass unsere beiden Vlker durch den Austausch wertvoller Gter strker werden knnen. Werdet Ihr Eurem Reich zur Gre verhelfen oder den ersten Schritt in Richtung Untergang gehen?"
"Ich, $AI4, vertrete das Volk der $CIVADJ7 und kann Euch voller Freude einen grozgigen Handel anbieten. Nur jemand, der keine wahre Gre hat, knnte so ein Angebot ausschlagen. Seid Ihr jemand, der keine wahre Gre hat?"
"$PLAYER2, Ihr solltet Euch dieses aufrichtige Angebot gut berlegen, denn es ist von meinen Priestern gesegnet. Wir wollen von Euch Folgendes: $GET1. Dafr geben wir Euch: $GIVE0."

; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's peoples' adjective
; $GET3 = What the AI wants.
; $UNIT4 = AI civ's best military units.
; $AI5 = AI's name
; $CIVNAME6 = AI's Civ
; $CIVADJ7 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ8 = AI's people (NOUN)
#AIDEMANDTRIBUTE
#civ 1
#power 0
#mood 0
#random 3
"Seid gegrt, $<0:mein lieber Freund:meine liebe Freundin:wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0! $CIVNAME6 braucht Eure Hilfe! Damit unsere Freundschaft weiterhin Bestand haben kann, richten wir folgende Bitte an Euch."
"Ihr msst den Tatsachen ins Auge blicken, $PLAYER0: Ihr seid $CIVNAME6 hoffnungslos unterlegen! Deshalb ttet Ihr gut daran, uns Euren Respekt zu erweisen, indem Ihr unserer Forderung nachkommt."
"Eine nette kleine Zivilisation habt Ihr da, $PLAYER0. Es wre geradezu eine Schande, wenn ihr etwas Unschnes widerfahren wrde, nicht wahr?"
"Ah, $PLAYER0. Ich habe Euch einen einfachen Handel anzubieten: Gebt uns, was wir verlangen, und wir werden dafr von Eurer Vernichtung absehen! Na, klingt das nicht fair?"
"Das berlegene $CIVADJ7e Volk verdient Euren Tribut: Stellt uns Warengter zur Verfgung, und wir werden im Gegenzug davon absehen, unsere $UNIT4-Einheiten zu Eurer Vernichtung auszusenden!"
"berlegt es Euch gut, $PLAYER0: Wenn Ihr uns gebhrenden Tribut zollt, wird unsere Freundschaft andauern. Wenn nicht, werden wir unsere Haltung Euch gegenber grndlich berdenken mssen!"
"Die $CIVADJ7e Kultur wird von aller Welt beneidet und geachtet. Wir hoffen, dass auch Ihr einen kleinen Beitrag zur aussichtsreichen Zukunft dieser groartigen Zivilisation leistet ..."
"Einer der $CIVADJ7en Grundstze lautet: Ihr stellt uns bestimmte Warengter zur Verfgung oder wir werden Euch vernichten!"
"Willigt in diesen Handel ein, $PLAYER0, oder tragt die Konsequenzen! Heute gelstet es uns nach Folgendem: $GET3!"
"Das Volk von $CIVNAME6 fordert Euren Tribut - glaubt mir, es ist nur zu Eurem Besten ..."
"Wrt Ihr bereit, freiwillig einen kleinen Betrag zum Weltfrieden zu leisten, $PLAYER0?"
"Das Volk von $CIVNAME6 hat zweifellos Anspruch darauf, dass ihm so minderwertige Kulturen wie die Eure Tribut zollen! Solltet Ihr Euch weigern, msst Ihr wohl oder bel mit Eurer Vernichtung rechnen!"
"So langsam hat das $CIVADJ7e Volk genug von Euren Unverschmtheiten: Willigt in diesen Handel ein oder tragt die Konsequenzen!"
"Ihr solltet nicht zulassen, dass Euer trichter Stolz den Untergang Eures Volkes heraufbeschwrt, $PLAYER0. Kommt unserer Forderung nach - oder wir werden Euch gnadenlos vernichten!"
"Das mchtige Volk von $CIVNAME6 verlangt die Anerkennung seiner berlegenheit: Erweist ihm mit diesem kleinen Geschenk geflligst Euren Respekt!"
"$CIVNAME6 fordert einen Beweis fr Eure freundschaftliche Verbundenheit. Oder wre es Euch vielleicht lieber, wenn wir dem Dasein von $CIVNAME1 schlicht ein Ende setzen wrden?"
"Wenn Euch am berleben Eurer jmmerlichen Zivilisation gelegen ist, solltet Ihr lieber auf unsere Forderung eingehen, $PLAYER0!"
"Wie wr's, wenn Ihr uns mit einem kleinen Geschenk erfreuen wrdet, $PLAYER0? Das sollte Euch die Freundschaft des mchtigen Volkes von $CIVNAME6 allemal wert sein!"
"Wie die Natur der Sonne huldigt, so solltet auch Ihr jenen, die Euch berlegen sind, Respekt erweisen. Zollt uns Tribut oder Ihr werdet unseren Unmut zu spren bekommen!"
"Es heit, man soll einem hungrigen Tiger etwas zum Fra vorwerfen, wenn man nicht selbst als Beute enden will. Das Volk von $CIVNAME6 erwartet Euren Tribut, $PLAYER0!"
"Klug ist der, der wei, wen er schikanieren kann - und vor wem er kriechen muss. Es ist an der Zeit, die Verhltnisse zwischen unseren Vlkern ins rechte Licht zu rcken, $PLAYER0! Werdet Ihr also Euren Tribut an uns entrichten?"
"Glaubt Ihr nicht, $PLAYER0, dass es an der Zeit ist, sich mit einer kleinen Schenkung fr die Grozgigkeit des $CIVADJ7en Volkes zu revanchieren?"
"$CIVNAME6 ist die einzige Hoffnung fr den Weltfrieden, $PLAYER0. Es ist an der Zeit, dass Ihr Euch fr unsere Bemhungen revanchiert!"
"Betrachtet dies nicht als Tributforderung an Euer Volk, $PLAYER0, sondern vielmehr als eine lohnende Investition in den Weltfrieden!"
"Glaubt Ihr nicht, dass es angesichts der vielen Zugestndnisse, die wir Euch gegenber in der Vergangenheit gemacht haben, an der Zeit ist, Euch zu revanchieren?"
"Zum Wohle unserer Freundschaft solltet Ihr vielleicht in Erwgung ziehen, uns mit einer kleinen Schenkung zu erfreuen."
"Solltet Ihr unserer Forderung nicht nachkommen, $PLAYER0, werden wir Euch vernichten!"
"Ihr seid doch sicher so nett, Euch aktiv an unserem Projekt 'Praktizierte Nchstenliebe' zu beteiligen, nicht wahr $PLAYER0?"
"Es gebhrt der Ehre $CIVNAME6s, dass wir einen kleinen Tribut von Euch fordern."
"Das Volk von $CIVNAME6 fordert Euren Tribut! Unsere $UNIT4-Einheiten warten schon gespannt auf Eure Antwort ...!"
"Frieden und Brderlichkeit sind nicht umsonst zu haben, $PLAYER0. Diese Annehmlichkeiten fordern Opfer - und zwar von Euch!"
"Wenn Ihr Euch dazu durchringen knntet, das Volk von $CIVNAME6 mit dieser geringfgigen Schenkung zu erfreuen, wren wir dafr bereit, Eure Existenz auf diesem Planeten noch ein Weilchen zu tolerieren!"
"Seid versichert, dass $CIVNAME6 dem Volk von $CIVNAME1 als Ratgeber und Beschtzer zur Seite stehen wird. Doch jetzt lasst uns mal kurz ber Eure Gegenleistung sprechen ..."
"Seid versichert, dass sich $CIVNAME6 jenen gegenber gndig zeigen wird, die ihm Respekt entgegenbringen. Eine kleine Schenkung knnte dabei natrlich auch nicht schaden. Hmmm, lasst mich kurz nachdenken ... ja, ich wsste da schon etwas."
"Ein kleines Geschenk fr $<5:den mchtigen:die mchtige:das mchtige Staatsoberhaupt> $AI5 wre der Sicherung des berlebens Eurer klglichen Zivilisation ohne Zweifel frderlich. Wie wr's zum Beispiel hiermit?"
"Diese Gelegenheit biete ich Euch nur ein einziges Mal, $PLAYER0: Gebt uns, was wir verlangen, und wir werden von Eurer Vernichtung absehen!"
"Ihr seid ein Schwchling! Wenn Ihr meiner Rache entgehen wollt, dann zollt unserer groartigen Zivilisation Euren angemessenen Tribut!"
"Die $CIVADJ7en $UNIT4-Einheiten drsten nach Eurem Blut, $PLAYER0. Gebt uns, was wir verlangen, oder Ihr habt die lngste Zeit unter den Lebenden geweilt!"
"Werdet Ihr Euch beugen und uns geben, was wir verlangen? Oder wollt Ihr Euch wirklich auf einen vermeintlich heroischen Krieg mit uns einlassen, in dem Ihr unweigerlich unterlegen seid? Entscheidet Euch!"
"Eure jmmerliche Zivilisation ist auf den Schutz der mchtigen $CIVADJ8 angewiesen. Es ist an der Zeit, dass Ihr uns fr diesen wertvollen Dienst entlohnt!"
"Die Sicherung des Friedens durch die $CIVADJ8 ist nicht umsonst zu haben, $PLAYER0. Also, werdet Ihr uns Tribut zollen?"
"Wir sind mchtiger und strker als Ihr, $PLAYER0! Entrichtet Euren Tribut oder tragt die Konsequenzen!"
"Die Wahrheit ist: Nur weil wir, die $CIVADJ8 es zulassen, existiert Euer Volk berhaupt noch! Zum Dank dafr verlangen wir, dass Ihr einen Tribut an uns entrichtet!"
"Um ehrlich zu sein, ist Habgier das Einzige, was uns davon abhlt, Eure armselige Zivilisation zu vernichten. Entrichtet den geforderten Tribut oder wir werden Euch auslschen!"
"Der einzige Grund, warum Eure klgliche Zivilisation berhaupt noch existiert, ist, dass wir $CIVADJ8 es zulassen. Also entrichtet schleunigst den von uns geforderten Tribut!"
"Ich hoffe, Ihr wisst es zu schtzen, dass wir Euch noch nicht vernichtet haben, $PLAYER0! Denkt Ihr nicht auch, dass es nur recht und billig wre, Euch dafr erkenntlich zu zeigen?"
"Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, $PLAYER0 - und stellen nicht zuletzt auch das berleben Eurer jmmerlichen Zivilisation sicher! Mir schwebt da auch schon etwas Bestimmtes vor."
"Seht den Tatsachen ins Auge, $PLAYER0: $CIVNAME6 ist Euch berlegen. Ihr wrdet gut daran tun, einen Tribut an uns zu entrichten. Ich wsste da auch schon genau das Richtige ..."
"Selbstverstndlich sollten sich verbrderte Vlker in bedeutsamen Zeiten ihre Sympathie bekunden. Und fr die $CIVADJ8 sind eben solche Zeiten angebrochen."
"Dem Volk von $CIVNAME1 wird durch meinen Besuch eine groe Ehre zuteil. Es wre nur anstndig, dieses historische Ereignis durch ein Geschenk an meine Wenigkeit gebhrend zu wrdigen."
"Meine Geduld ist langsam am Ende - und auch $CIVNAME1 wird bald am Ende sein, solltet Ihr mir dieses Zeichen Eurer Ehrerbietung verweigern."
"Ich muss auf die Erfllung meiner Forderung bestehen! Das ist eine rein geschftliche Sache, $PLAYER0, und nichts Persnliches."
"Erfllt meine Forderung, $PLAYER0, ohne Wenn und Aber! Ihr solltet Euch nicht darum kmmern, was ich wohl davon habe, sondern vielmehr darum, was mit Euch geschieht, wenn Ihr Euch weigert!"
"Ich kriege immer, was ich will, $PLAYER0! Ihr seid zurzeit nicht in der Position, Forderungen zu stellen, und deshalb solltet Ihr Euch freuen, dass ich Euch so wohlgesonnen bin!"
"Groherzige Spender sind uns jederzeit willkommen! Lasst Euch diese Gelegenheit nicht entgehen! Also, mit welchen Gaben gedenkt Ihr uns zu erfreuen?"
"Welch grere Freude knnt' es geben, als Freunden in der Not beizustehen, $PLAYER0? Und vor Euch steht ein solcher Freund in Not!"
"Lasst niemanden im Stich, der viel Leid erdulden musste und Eure Hilfe braucht, $PLAYER0. Wenn Ihr die Gte httet, uns dieses Geschenk zu machen, werden wir Euch weiterhin gewogen bleiben."
"Ich kann Euch das jetzt nicht nher erklren, aber wir mssen dringend auf Erfllung unserer Forderung bestehen. Also tut es, damit wir weiterhin in Frieden miteinander leben knnen."
"Beschenkt jene, die Euch ber sind, und Ihr werdet hundertfach dafr entlohnt werden. Ignoriert den Rat eines weisen Mannes und Ihr riskiert Euren Kopf!"
"Im Interesse der Freundschaft zwischen unseren Vlkern erwarten die glorreichen $CIVADJ8, dass Ihr einen Tribut an sie entrichtet."
"Erfllt unsere Forderung! Nehmt diese Brde klaglos auf Euch und fgt Euch in Euer Schicksal, $PLAYER0!"
"Die Kinder des geweihten Gottes schauen begierig auf Eure jmmerliche Zivilisation, $PLAYER0. Bringt uns ein Geschenk dar und wir werden Euch vorerst verschonen!"
"Unsere gute Mutter Erde verlangt, dass Ihr Euch ihren Kindern gegenber gehorsam erweist, $PLAYER0! Huldigt uns mit einem kleinen Geschenk, um auch ihr zu huldigen!"
"Selig sind die, die bereitwillig ihr Wertvollstes hergeben. Also erfllt unsere Forderung, damit Euch das $CIVADJ7e Volk gewogen bleibt!"
"Erfllt die Forderung des $CIVADJ7en Volkes und es wird Eure Grozgigkeit zu schtzen wissen. Verweigert ihm, wonach ihm verlangt, und Ihr werdet seinen Zorn zu spren bekommen!"
"Wenn Ihr unsere Forderung erfllt, wird Frieden zwischen unseren Vlkern herrschen. Solltet Ihr Euch hingegen verweigern, liegt Missstimmung in der Luft."
"Mir ist zu Ohren gekommen, dass Ihr geradezu im berfluss lebt. Ist das wahr? Dann knnt Ihr meine kleine Bitte ja sicher erfllen, ohne dass ich erst Gewalt anwenden muss!"
"Es heit, Ihr lebtet in Saus und Braus, $PLAYER0. Dann seid Ihr doch sicher auch bereit, Euer Glck mit dem $CIVADJ7en Volk zu teilen. Also gebt uns, wonach wir verlangen, und zwar sofort!"
"Das Schicksal des $CIVADJ2en Volkes liegt in Euren Hnden, $PLAYER0. Zollt $CIVNAME6 Euren Tribut oder wir werden Euch niedertrampeln wie elende Wrmer!"
"Ihr habt Euch nicht gerade freundschaftlich verhalten, $PLAYER0! Wenn Ihr unseren todbringenden Zorn beschwichtigen wollt, solltet Ihr schleunigst den geforderten Tribut an uns entrichten!"
"Wir wollen mitnichten gierig erscheinen, aber Ihr wrt gut beraten, den geforderten Tribut an das $CIVADJ7e Volk zu entrichten, wenn Ihr keinen rger mit uns wollt!"
"Wenn Ihr Euch nicht den Zorn des $CIVADJ7en Volkes zuziehen wollt, solltet Ihr ihm diese kleine Geflligkeit erweisen."
"In unserem Land ist es Tradition, dass die Schwachen die Tapferen ehren. Deswegen solltet auch Ihr mich ehren, mich, $AI5 vom Volk der $CIVADJ8!"
"Es ist eine groe Ehre, Euch wieder zu treffen. Vielleicht knnt Ihr mir eine Kleinigkeit fr die Mhe meines Besuchs anbieten. Immerhin bin ich AI5 vom Volk der $CIVADJ8!
"Jetzt wre eine gute Gelegenheit, dem mchtigen Volk der $CIVADJ8 Respekt zu zollen, indem Ihr mir meine bescheidene Bitte erfllt."
"$PLAYER0, gebt mir Folgendes: $GET3. Erst dann bin ich bereit, zu dem mchtigen Sturmgott Kumarbis zu beten, auf dass er Eure Zivilisation verschonen mge!"
"$PLAYER0, gebt mir Folgendes: $GET3. Dann wird das mchtige Volk der $CIVADJ8 seine Krieger nicht ausschicken, um Euer lcherliches Volk zu vernichten ... Zumindest momentan nicht!"
"Kumarbis hat zu mir gesprochen, zu $AI5, der das Volk der $CIVADJ8 fhrt. Der Sturmgott besteht darauf, dass es jetzt eine gute Zeit wre, Eure Freundschaft unserem Volk gegenber zu beweisen, indem Ihr uns Folgendes schenkt: $GET3."
"$PLAYER0, hrt mich an. Es wrde das Volk der $CIVADJ8 sehr freuen, wenn Ihr es ehrt, indem Ihr uns Folgendes schenkt: $GET3."
"$PLAYER0, das mchtige Volk der $CIVADJ8 leidet groe Not. Wir bentigen dringend Folgendes: $GET3. Seid Ihr bereit, unseren Wunsch zu erfllen?"
"$PLAYER0, ich habe schon viel von Eurer Grozgigkeit gehrt. Sicherlich ist es nicht zu viel erwartet, wenn Ihr dem Volk der $CIVADJ8 ein kleines Geschenk macht. Wie wre es mit Folgendem: $GET3."
"Ich bin $AI5! Das Volk der $CIVADJ8 hat ein weises und tapferes Staatsoberhaupt, das Folgendes verlangt: $GET3. Ihr habt nur kurze Zeit, seine Forderungen zu erfllen. Andernfalls sollt Ihr seinen Zorn kennen lernen!"
"$PLAYER0, es wre uerst klug von Euch, dem Volk der $CIVADJ8 augenblicklich Folgendes zu geben: $GET3."
"Um den Fortschritt der Kultur des Volkes der $CIVADJ8 zu frdern, wre es zu gtig, wenn Ihr uns ein Geschenk machen knntet. Wir brauchen Folgendes: $GET3. Oder wollt Ihr etwa den Zorn von $AI5 herausfordern? Was eine uerst unkluge Entscheidung wre, wie ich anmerken mchte!"
"$PLAYER0, wenn Ihr ein Freund des Volkes der $CIVADJ8 bleiben wollt, solltet Ihr uns Folgendes geben: $GET3."
"Geben ist seliger denn nehmen, $PLAYER0. Auf das auch Ihr Eure Seeligkeit findet, gebt uns bitte Folgendes: $GET3."
"Gebt uns bitte Folgendes: $GET3. berlegt es Euch gut, $PLAYER0, oder sollen Euch unsere Armeen die Hlle hei machen?"
"Die Flamme der Zivilisation und des Fortschritts bentigt Feuer, $PLAYER0. Gebt uns Folgendes: $GET3. Wir werden es wohl zu nutzen wissen."
"Es ist Zeit, Euch zu erinnern, wer Herrscher und wer Beherrschter ist, $PLAYER0. Wenn Ihr uns nicht gebt, was wir verlangen, wird die nchste Erinnerung nicht so angenehm ausfallen. Gebt uns Folgendes: $GET3."
"Manche Vlker sind zum Kmpfen geboren, andere zum Forschen und andere wiederum, um Kunstwerke zu erschaffen ... Manche hingegen, wie das Volk der $CIVDJ8, sind bestimmt, ber alle anderen Vlker zu herrschen. Deswegen werdet Ihr uns Folgendes geben: $GET3."
"In unserem Land ist es Tradition, dass die Schwachen die Tapferen ehren. Deswegen sollt auch Ihr mich ehren, mich, $AI5 vom Volk der $CIVADJ8!"
"Es ist eine groe Ehre fr den Sonnengott, Euch wieder zu treffen. Vielleicht knnt Ihr mir eine Kleinigkeit fr die Mhe meines Besuchs anbieten. Immerhin bin ich $AI5 vom Volk der $CIVADJ8!"
"Jetzt wre es an der Zeit, dass Ihr das mchtige Volk der $CIVADJ8 ehrt, indem Ihr den Wunsch seines Gottes erfllt."
"$PLAYER0, ich werde zum groen Jaguar beten, dass er Euer Volk verschont. Doch ich werde das nur tun, wenn Ihr mir Folgendes schenkt: $GET3."
"$PLAYER0, das Volk der $CIVADJ8 bentigt Folgendes: $GET3. Wenn Ihr es uns gebt, werde ich meine Speerkmpfer zumindest momentan davon abhalten, ihren Zorn zu entfesseln!"
"Der Jaguar hat zu mir, $AI5, dem groen Herrscher des Volkes der $CIVADJ8, gesprochen. Er hat darauf bestanden, dass es jetzt an der Zeit wre, dass uns Euer Volk seine Freundschaft beweist und uns Folgendes gibt: $GET3. Der Jaguar hat immer Recht!"


; $PLAYER0 = player's name
; $AI1 = AI's name
; $CIVNAME2 = AI's Civ
; $CIVADJ3 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ4 = AI's people (NOUN)
#AIACCEPTTRIBUTE
#civ 1
#power 0
#mood 0
#random 3
"$CIVNAME2 nimmt Euer 'Geschenk' dankbar entgegen, $PLAYER0."
"Gut zu wissen, dass Ihr Euren Platz in der Welt einzuschtzen wisst - nmlich voll und ganz dem mchtigen Volk von $CIVNAME2 untergeordnet!"
"Eine weise Entscheidung, $PLAYER0."
"Ihr seid klger, als Ihr ausseht. Mit dieser Entscheidung habt Ihr Eure Zivilisation vor vielen Unannehmlichkeiten bewahrt."
"Ihr seid gar nicht so dumm, wie Ihr ausseht. Euer Volk kann sich glcklich schtzen, dass Ihr mehr Verstand habt als Mut!"
"Die Bevlkerung von $CIVNAME2 ist Euch zu Dank verpflichtet. Es wre allerdings besser, wenn wir Euch nchstes Mal nicht erst wieder lange bitten mssten ..."
"Ihr erkennt also die berlegenheit der $CIVADJ3en Kultur an? Sehr schn. $<1:Der mchtige Herrscher:Die mchtige Herrscherin:Das mchtige Staatsoberhaupt> $AI1 wird Euch wohlwollend in Erinnerung behalten ..."
"Macht nur weiter so, $PLAYER0. Wer wei, vielleicht treten wir uns eines Tages ja sogar als ebenbrtige Regenten gegenber."
"Die Bevlkerung von $CIVNAME2 bedankt sich fr Euer Geschenk. Wir werden Eure unvermeidbare Vernichtung noch ein wenig aufschieben."
"Die Bevlkerung von $CIVNAME2 dankt Euch fr Eure grozgige Gabe. Gehabt Euch wohl."
"Ihr habt weise entschieden, $PLAYER0. Euer Volk sollte Euch dankbar sein - wenngleich es finanziell ja nun wohl nicht mehr ganz so gut dasteht."
"Hervorragend. Ich werde unsere mchtigen Truppen umgehend zurckrufen!"
"Eine kluge Entscheidung. Ihr scheint wahrhaftig einschtzen zu knnen, wie Ihr auf ein Ultimatum reagieren solltet, um doch noch mal Eure Haut zu retten!"
"Ihr macht Euch wirklich gut als Speichellecker, $PLAYER0! Nur weiter so!"
"Ich freue mich jetzt schon auf Eure zuknftigen Prsente. Mge die Freundschaft zwischen unseren Vlkern ewig whren!"
"Oh, wie nett! Die Bevlkerung von $CIVNAME2 dankt Euch! Ihr drft Euch nun zurckziehen. Auf Wiedersehen!"
"Mir fllt ein Stein vom Herzen, $PLAYER0. Kriege sind mir zuwider, Euch nicht auch?"
"Sehr gut. Ihr habt das berleben Eures Volkes gesichert - zumindest fr den Augenblick."
"Ihr habt weise entschieden, $PLAYER0. Unser Dank ist Euch gewiss."
"Wie erfreulich zu sehen, dass auch Primitivlinge ab und an lichte Momente haben."
"Wir werden Euch Eure Grozgigkeit nicht vergessen, $PLAYER0. Ihr drft Euch nun zurckziehen."
"Eine weise Entscheidung. Ihr habt nicht nur den Frieden gesichert, sondern auch ein befreundetes Volk bereichert."
"Eine gute Entscheidung! Wir alle mssen Opfer bringen, um den Frieden zu sichern."
"Das $CIVADJ3e Volk dankt Euch fr Eure vllig freiwillige Geste des guten Willens. Also dann, bis zum nchsten Mal."
"Was Euren Verstand betrifft, so bertrefft Ihr unsere khnsten Erwartungen, Ihr unbedeutender kleiner Wurm!"
"Ah, wunderbar! Ihr habt weise entschieden."
"Wir nehmen Eure armselige Zuwendung an. Mehr haben wir nicht dazu zu sagen."
"Eure Grozgigkeit wird dem Volk von $CIVNAME2 unvergessen bleiben!"
"Wie ich sehe, habt Ihr die Vernunft dem Heldenmut vorgezogen! Das ist auch gut so!"
"Wir akzeptieren Eure Schenkung. Unsere Einheiten werden umgehend von Eurer Zuwendung in Kenntnis gesetzt."
"Gut. Natrlich ist es niemals leicht, Opfer zu bringen, aber wenn es ums nackte berleben geht, sind sie halt manchmal notwendig ..."
"Das Volk von $CIVNAME2 nimmt Eure Schenkung dankend an."
"Ihr habt nicht nur den Frieden gesichert, sondern auch ein befreundetes Volk bereichert! Die Bevlkerung von $CIVNAME2 bedankt sich fr Eure Kooperation."
"Wir nehmen Eure Schenkung an und lassen Euch grozgigerweise am Leben!"
"Ihr habt also erkannt, dass Ihr $CIVNAME2 unterlegen seid? Na wunderbar!"
"Gut. Und jetzt verschwindet und freut Euch, dass Eure Zivilisation noch existiert!"
"Ihr geht auf unsere Forderungen ein? Ihr enttuscht mich, $PLAYER0. Aber ich werde mich an unsere Absprache halten - zumindest fr den Augenblick."
"Offenbar habt Ihr Euch entschieden, den Weg eines Feiglings einzuschlagen. Das gefllt mir!"
"Man sagt ja, Einsicht sei der erste Schritt zur Besserung. Nun gut. Fr den Moment werde ich von Eurer Vernichtung absehen."
"Da Ihr unsere berlegenheit anerkennt, werden wir Eure klgliche Zivilisation vorerst verschonen."
"Wir nehmen Eure Schenkung an, $PLAYER0."
"Ich bin erfreut. Geht in Frieden - wer wei, wie lange er dauern wird!"
"Ihr habt Euer schwaches, hilfloses Volk gerettet. Jetzt geht in Frieden, bis wir Euch wieder kontaktieren!"
"Die $CIVADJ4 akzeptieren Euren Tribut. Ihr habt Euer Volk gerettet!"
"Eure Einsicht hat letztlich das berleben Eures Volkes gesichert. Es ist wohlauf - macht was draus!"
"Oh, gut! Wir nehmen Euer grozgiges 'Geschenk' dankend an und freuen uns schon jetzt auf zuknftige Prsente Eures Volkes!"
"Das ist zu freundlich! Ich werde unsere mchtigen Truppen umgehend zurckrufen! Also dann, bis zum nchsten Mal ..."
"Ich gratuliere Euch zu der Erkenntnis, dass Ihr $CIVNAME2 hoffnungslos unterlegen seid. Manchmal ist Einsicht eben wichtiger als Heldenmut, findet Ihr nicht auch?"
"Gesten wie diese sichern Euch Eure Position als Gnstlinge $CIVNAME2s."
"Die Weisheit zhlt zweifellos zu Euren Strken. Weisheit und Pragmatismus."
"Ihr habt die Prfung bestanden, $PLAYER0. Zur Belohnung sollt Ihr vorerst verschont werden."
"Eine sehr weise Entscheidung, $PLAYER0."
"Wir wissen Eure Kooperation zu schtzen."
"Das wre dann alles, $PLAYER0. Guten Tag."
"Trotz des gegenteiligen Eindrucks, den Ihr erweckt, seid Ihr wahrhaft weise, $PLAYER0. Vielen Dank."
"Danke, $PLAYER0. Niemand ist einsichtiger und freigiebiger als der, der mit Geschenken beglckt wird."
"Gesegnet sei der Grozgige und Gerechte, der zu keiner Zeit Leid verursacht."
"Ich danke Euch, meine Familie dankt Euch und das $CIVADJ3e Volk dankt Euch."
"Wir wissen Eure Grozgigkeit durchaus zu schtzen."
"Wie ich sehe, ist Euch an friedlichen Beziehungen gelegen, $PLAYER0. Eure Weisheit beeindruckt mich. Seid versichert, dass wir Euer Entgegenkommen durchaus zu schtzen wissen."
"Mget Ihr gesegnet sein!"
"Ihr habt weise entschieden, $PLAYER0!"
"Beim nchsten Mal werde ich Euch nicht mehr so freundlich bitten."
"Ihr habt Euch in dieser Angelegenheit beeindruckend einsichtig gezeigt. Friede sei mit Euch, $PLAYER0."
"Euch scheint aufrichtig am Frieden gelegen zu sein. Unser Herrgott wird hchst erfreut sein."
"Dank Eurer Grozgigkeit und Einsicht ist Schlimmeres verhindert worden, $PLAYER0."
"Ihr habt in dieser Angelegenheit eine erfreulich einsichtige Haltung gezeigt. Wir werden Euch verschonen."
"Der Lwe ist besnftigt, $PLAYER0. Sein gieriger Blick richtet sich nun nicht lnger auf Eure Kehle, sondern vielmehr auf Euren Tribut. Ihr werdet vorerst wieder beruhigt schlafen knnen."
"Danke, $PLAYER0. Wir werden Eure mickrigen Stdte auf unserem Siegeszug durch die Welt verschonen."
"Zum Dank dafr, dass Ihr mir diese Ehre erweist, werde ich Euch verschonen."
"Danke. Euer kleines 'Geschenk' sollte die Gemter des $CIVADJ3en Volkes vorerst beruhigen."
"Ein cleverer Zug, $PLAYER0! Wir werden Euch verschonen."
"Es ist sehr weise und auch sehr pragmatisch von Euch, dass Ihr mein Volk durch Eure Geschenke ehrt. Ich werde es nicht vergessen."
"Ich akzeptiere Euren Tribut. Ihr seid uns treu ergeben."
"Euer grozgiger Tribut wird vom mchtigen Volk der $CIVADJ4 hoch geschtzt. Unntiges Blutvergieen wurde vermieden ... Zumindest momentan ..."
"Dank Eurer Grozgigkeit sind die Krieger vom Volk der $CIVADJ4 bereit, ihre Waffen wieder niederzulegen."
"Die Ankunft Eures Tributs war fr manche Krieger eine Enttuschung. Sie haben nach dem Blut Eures Volkes gedrstet."
"Es ist gut, dass Ihr meiner gerechten Forderung nachgekommen seid, $PLAYER0. Es ist auch gut, dass Ihr nicht im Land des Volkes der $CIVADJ4 haust. Feiglinge haben dort nur ein kurzes Leben."
"Wir akzeptieren, was Ihr uns so sorgsam bergeben habt. Ich hoffe, Euch gefallen die Wiener Wrstchen."
"Der Tribut wurde akzeptiert. Offenbar waren die Geschichten, die ich ber Eure Sturheit hrte, malos bertrieben."
"Ich danke Euch! Indem Ihr das noble Volk der $CIVADJ4 und sein gerechtes Ansinnen um Tribut ehrt, habt Ihr unntiges Blutvergieen vermieden!"
"Ihr habt eine kluge Entscheidung getroffen, $PLAYER0. Wir wollen hoffen, dass Ihr auch in Zukunft so klug seid!"
"Das tapfere Volk der $CIVADJ4 dankt Euch."
"$PLAYER0, es war klug von Euch, zu erkennen, dass die Waffen des Volkes der $CIVADJ4 den Euren weit berlegen sind."
"Das Volk der $CIVADJ4 dankt Euch!"
"Ich danke Euch, $PLAYER0! Nehmt diesen kleinen, aber hbschen Tulpenstrau als Zeichen unserer Dankbarkeit."
"Nie soll es jemand wagen, zu sagen, dass in der Brust von $PLAYER0 kein gutmtiges Herz schlgt, wenn es Euch auch an Tapferkeit mangelt."
"Das Volk der $CIVADJ4 nimmt Euren Tribut an! Ihr knnt sicher sein, dass er der Sache unserer Zivilisation wohl dienen wird."
"Indem Ihr uns diesen Tribut gewhrt habt, $PLAYER0, habt Ihr Euch einen Platz an der Seite der Furcht einflssendsten Zivilisation der Welt gesichert, an der Seite des Volkes der $CIVADJ4. Gemeinsam werden wir die Barbarenhorden bezwingen."
"Ihr habt klug gehandelt, $PLAYER0. Es ist weniger schmerzhaft, freiwillig zu knien, als in die Knie gezwungen zu werden."
"Es ist sehr weitsichtig von Euch, mein Volk durch Eure Geschenke zu ehren. Wir werden das nicht vergessen."
"Der Tribut wurde akzeptiert. Wir akzeptieren ihn als Treueschwur!"
"Euer grozgiger Tribut wurde vom mchtigen Volk der $CIVADJ4 mit Freude akzeptiert. Ihr konntet unntiges Blutvergieen vermeiden. Doch unsere Kundschafter behalten Euch im Auge. Seid also vorsichtig!"
"Dank Eurer Grozgigkeit werden die Krieger des Volkes der $CIVADJ4 keine Speere verbrauchen mssen."
"Die Ankunft Eures Tributes war fr mein Volk sehr willkommen. Doch fr meine Krieger war es eine Enttuschung, da sie bereits nach Eurem Blut gedrstet haben."
"Es ist gut, dass Ihr meiner gerechten Forderung nachgekommen seid, $PLAYER0. Es ist auch gut, dass Ihr nicht im Land des Volkes der $CIVADJ4 haust. Kommt, ich will Euch den Altar zeigen, auf dem ich meine Menschenopfer darbringe ..."


; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNOUN3 = Player's people (NOUN)
; $AI4 = AI's name
; $CIVNAME5 = AI's Civ
; $CIVADJ6 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ7 = AI's people (NOUN)
#AIBLUFFISCALLED
#civ 1
#power 0
#mood 0
#random 3
"Also schn. Vielleicht solltet Ihr aber mal ber Eure Zukunft nachdenken - mglicherweise knnt Ihr dann nicht mehr auf die Hilfe $CIVNAME5s zhlen!"
"Ihr fordert uns geradezu heraus, unsere militrische berlegenheit zu demonstrieren! Ich schlage vor, Ihr denkt noch mal genau darber nach, wer Eure wahren Freunde sind!"
"Ich verstehe. hem, nun, lasst Euch gesagt sein, wenn nicht die Gefahr bestnde, dass sich daraus Probleme im Hinblick auf ... h ... das politische Klima in $CIVNAME5 ergeben knnten, wrden wir Euch vernichten - ein fr alle Mal."
"Ich verstehe. Vielleicht habe ich Euch unterschtzt, $PLAYER0. Seid versichert, dass das nicht wieder vorkommen wird. Fr den Moment werden wir Euch nicht angreifen!"
"Ihr stellt Euer Glck auf die Probe, $PLAYER0! Diesmal lasse ich Euch das noch durchgehen, aber treibt es nicht zu weit!"
"Oh, wenn das so ist ... Normalerweise wrde ich Euch ja sofort den Krieg erklren ... aber meine Berater scheinen die passenden Formulare verlegt zu haben. Dennoch: Nchstes Mal habt Ihr vielleicht nicht mehr so viel Glck!"
"Oh, nun denn. Tja, im Normalfall wrde ich Euch ja den Krieg erklren, aber Eure jmmerliche Zivilisation ist der Mhe einfach nicht wert!"
"Sehr mutig! Ich bin beeindruckt! Ausnahmsweise sollt Ihr noch mal davonkommen, aber rechnet nicht damit, dass wir in Zukunft weiterhin so nachsichtig sein werden ..."
"Pah! Aber was htte man von einer dermaen primitiven Zivilisation wie $CIVNAME1 auch anderes erwarten knnen? Ihr seid es nicht mal wert, vernichtet zu werden!"
"Nun ja, rein rechtlich betrachtet, wrde es uns zustehen, Euch zu vernichten, aber ... h ... leider haben wir gerade Besseres zu tun!"
"Ihr fordert Euer Glck heraus, $PLAYER0. Dieses Mal mgt Ihr damit durchkommen, aber nchstes Mal werdet Ihr nicht so viel Glck haben!"
"Ich bin versucht, rigoros durchzugreifen, um dem Volk der $CIVNOUN3 klarzumachen, dass wir so nicht mit uns umspringen lassen! Aber sei's drum ... ausnahmsweise will ich in diesem Fall noch mal Gnade vor Recht ergehen lassen!"
"Ha! Ihr besitzt also doch etwas Rckgrat! Sieh an! Ich wollte Euch ohnehin nur mal auf die Probe stellen ..."
"Eure Ablehnung zu kooperieren, besiegelt den Untergang der $CIVNOUN3 ... sobald ich die Zeit finde! Wartet nur ab ..."
"Frechheit! Ihr knnt von Glck sagen, dass Euch das mchtige Volk von $CIVNAME5 nicht geradewegs vom Antlitz der Erde tilgt! Beim nchsten Mal werden wir uns allerdings nicht mehr so zurckhalten!"
"Ihr enttuscht mich sehr, $PLAYER0! Ich dachte, wir wren Freunde!"
"Oh, na schn. In Anbetracht der langen freundschaftlichen Verbundenheit zwischen $CIVNAME5 und $CIVNAME1 werden wir Euch diesmal noch nicht vernichten! Ihr knnt froh sein, dass ich eine sentimentale Ader habe ..."
"Das ist geradezu unverschmt! Ihr werdet den Tag, an dem Ihr $CIVNAME5 vor den Kopf gestoen habt, noch verfluchen! Grrr, wartet nur ..."
"Ihr seid zwar nicht ganz bei Trost, aber immerhin mutig! Ich gratuliere: Wir werden Euch vorerst mal am Leben lassen ..."
"Ihr httet es verdient, fr Eure Unverfrorenheit vernichtet zu werden, aber ... h ... das $CIVADJ6e Volk ist gerade uerst gndig gestimmt! Von Rechts wegen msstet Ihr uns dafr eigentlich die Fe kssen!"
"Aber natrlich! Wir haben doch nur Spa gemacht! Haha! War doch lustig, oder?"
"Wie es scheint, habe ich Euch unterschtzt, $PLAYER0. Also gut: Wir werden die Sache vorerst ruhen lassen!"
"Das ist recht unfreundlich, $PLAYER0! Ihr enttuscht mich und knnt von Glck sagen, dass wir ein friedliebendes Volk sind, denn andernfalls mssten wir Euch jetzt wie ekelerregende Kellerasseln einfach zertrampeln!"
"Fahrt zur Hlle! Unsere Truppen werden in Eure Stdte einmarschieren ... h ... sobald wir mal in der Nhe sind ..."
"Nun gut. Ich nehme Euer unverschmtes Verhalten zur Kenntnis und werde es mir fr unser nchstes Zusammentreffen merken!"
"Ihr lehnt unsere bescheidene Forderung also ab? Na schn, dann wollen wir doch mal sehen, ob sich das nicht rcht, wenn Ihr das nchste Mal etwas von uns wollt!"
"Ich wusste es: Primitivlinge sind nun mal uerst schwierige Verhandlungspartner. Wie dem auch sei, wir werden Eure jmmerliche Zivilisation vorerst verschonen - in der Hoffnung, dass Ihr mit der Zeit doch noch zu Verstand kommt!"
"Das $CIVADJ6e Volk hat etwas fr Leute mit Zivilcourage brig - selbst wenn solche Frechheiten einem Selbstmord gleichkommen! Dieses Mal werden wir Euch noch verschonen! Geht in Frieden!"
"Ihr lehnt es ab, eine bescheidene Bitte des groen und Euch freundschaftlich verbundenen Volkes von $CIVNAME5 zu erfllen? Schmt Euch! Ihr knnt von Glck sagen, dass wir heute gndig gestimmt sind!"
"Es ist einfach unmglich, vernnftig mit Euch zu verhandeln! Pah! Verschwindet, bevor ich mich vergesse und meine Waffen sprechen lasse!"
"Ihr weigert Euch also, Euren Beitrag zum Frieden zu leisten, wie? Das ist eine herbe Enttuschung! Hoffentlich werdet Ihr Eure unglckselige Entscheidung nicht noch bereuen!"
"Ich wrde Eure Zivilisation in Schutt und Asche legen ... h ... wenn ich nicht so ein friedliebender Mensch wre!"
"Nach allem, was wir fr Euch getan haben, verwehrt Ihr uns unsere bescheidene Bitte? Das werde ich mir merken!"
"WAS? Ihr weigert Euch, unsere bescheidene Bitte zu erfllen? Eine solche Unverschmtheit knnen wir nicht tolerieren! Wartet nur ab! Ihr werdet eines Tages schon noch bekommen, was Ihr verdient ..."
"Ihr habt Mut, das gefllt mir! Also werde ich Euch diesmal verschonen. Ihr solltet allerdings nicht damit rechnen, dass ich beim nchsten Mal wieder so viel Gnade walten lasse ..."
"Ihr knnt von Glck sagen, dass Eure armselige Zivilisation es nicht einmal wert ist, vernichtet zu werden!"
"Das reicht jetzt: Ihr steht als Nchstes auf meiner Abschussliste! Ihr werdet schon sehen, was Ihr davon habt! Seht Euch vor!"
"Ihr knnt von Glck sagen, dass ich gegenwrtig Besseres zu tun habe, als Euch zu vernichten! Nchstes Mal werdet Ihr allerdings nicht mehr ungeschoren davonkommen!"
"Die Gtter haben mir aufgetragen, Eure klgliche Zivilisation vorerst zu verschonen. Leider ..."
"Ihr besitzt Zivilcourage, $PLAYER0, das wei ich zu schtzen! Geht in Frieden!"
"Ich habe Eure Respektlosigkeit zur Kenntnis genommen, $PLAYER0, und Ihr knnt sicher sein, dass ich Euch das nicht vergessen werde!"
"Also schn, dieses Mal werden wir Euch verschonen! Aber seid gewiss: Wir werden uns wiedersehen!"
"Ich ziehe den Hut vor Euch: Das $CIVADJ2e Volk kann sich eines durchaus couragierten Staatsoberhaupts rhmen!"
"Das wird ein Nachspiel haben, $PLAYER0! Ganz sicher! Ich komme wieder!"
"Was soll's ... sicher verbelt Ihr es mir nicht, dass ich es zum Wohle meines Volkes versucht habe, nicht wahr?"
"Ich wei gar nicht, warum ich mich berhaupt aufrege! Eure jmmerliche Zivilisation ist es ja nicht mal der Mhe wert, vernichtet zu werden!"
"Ihr wollt unserer bescheidenen Forderung also nicht entsprechen? Das enttuscht mich sehr, $PLAYER0! Es wre besser, wenn so etwas nie wieder passieren wrde, sonst knnte ich sehr ungemtlich werden!"
"In dieser groen, kalten Welt msst Ihr schon ein bisschen mehr dafr tun, $PLAYER0, um die paar Freunde, die Ihr habt, auch zu behalten! $CIVNAME5 wird Eure unkooperative Haltung jedenfalls nicht so schnell vergessen!"
"Nur Wenigen gelingt es, mich, $AI4, in Erstaunen zu versetzen. Ihr solltet beten, dass Euch das nicht allzu oft passiert."
"Woher stammt diese neue Selbstsicherheit? Wenn Ihr Euch $CIVNAME6 gegenber weiterhin so verhaltet, drft Ihr zuknftig nicht so viel Toleranz erwarten, wie ich sie Euch heute noch entgegenbringe."
"Kriege wurden schon aus weniger triftigen Grnden gefhrt, dennoch sollen Eure Stdte in diesem Fall ausnahmsweise verschont bleiben. Ausnahmsweise!"
"Ihr seid ein widerwrtiges, unkultiviertes, hirnloses Subjekt! Das werde ich Euch nicht durchgehen lassen!"
"Ihr werdet die Konsequenzen Eurer Entscheidung schon bald tragen mssen. Passt blo auf!"
"Was?! Ihr jmmerliches, verbldetes Geschpf weist mich ab? Das werdet Ihr mir ben."
"Eure Unbedachtsamkeit wird eines Tages Euer Untergang sein, $PLAYER0!"
"Nicht dem Starrsinnigen gebhrt die Ehre, sondern stets nur dem, der seinen Verstand gebraucht!"
"Ihr seid keineswegs fehlerlos, $PLAYER0! Wer fr alles und jeden nur Spott brig hat, ist jmmerlich und bse!"
"Ich htte mehr Grozgigkeit und Einsicht von Euch erwartet, $PLAYER0. Seid versichert, dass wir Euch das nicht vergessen werden!"
"Ihr beleidigt die $CIVADJ7 und beschmt Euer eigenes Volk, $PLAYER0! Wir werden Euch diese Anmaung sicher nicht vergessen!"
"Ich, $<4:der groartige:die groartige:das groartige Staatsoberhaupt> $AI4, fhle mich durch Eure mangelnde Kooperation in dieser Sache persnlich beleidigt! Sollte sich so etwas wiederholen, werde ich nicht mehr so ruhig bleiben!"
"Pah! Ihr scheint bereits das Stadium der Senilitt erreicht zu haben!"
"Wohl zu tief ins Glas geguckt, wie, $PLAYER0? Ich werde wiederkommen, wenn Ihr ausnahmsweise mal nchtern seid!"
"Wir werden einen speziellen Todesgesang fr Euch komponieren, $PLAYER0, und wir werden ihn inbrnstig anstimmen. Habt Ihr verstanden?! INBRNSTIG!"
"Wie ich sehe, lasst Ihr Euch nicht so leicht einschchtern. Nun, ich bewundere Euren Mut. Ihr werdet Eurem Ruf als schwieriger Handelspartner ohne Zweifel gerecht."
"Dieses eine Mal will ich noch Gnade walten lassen. Ich verzeihe Euch. Frs Erste."
"Eure Gier ist unersttlich, $PLAYER0. Aber auch Ihr werdet eines Tages noch lernen, Euch in Demut und Bescheidenheit zu ben."
"Ich bin entsetzt, dass Ihr meine Forderungen einfach so in den Wind schlagt, $PLAYER0, aber ich bin auch beeindruckt, dass Ihr meinen Bluff durchschaut habt. Dennoch: Ihr solltet es nicht bertreiben."
"Verstehe ... Nun, nchstes Mal werde ich Euch nicht mehr so freundlich bitten, $PLAYER0. Und ich werde mir auch nicht verweigern lassen, wonach ich verlange!"
"Ich habe Euren Namen von der Liste der Zivilisation, die ich verschonen werde, gestrichen, $PLAYER0. Wenn ich an Eurer Stelle wre, wrde ich mich vorsehen!"
"Ihr habt das $CIVADJ6e Volk in seiner Ehre gekrnkt, $PLAYER0. Mit Eurer Habgier und Eurer anmaenden Art zieht Ihr Euch den Zorn der gesamten Bevlkerung zu!"
"Ihr begeht einen schwerwiegenden Fehler! Das werde ich Euch nicht durchgehen lassen!"
"Eure berheblichkeit ist nahezu unfassbar! Vielleicht solltet Ihr in Zukunft zunchst Euren Auslandsberater zu Rate ziehen, bevor Ihr solch bereilte Entscheidungen trefft!"
"Ihr werdet vielleicht bald herausfinden, dass es sehr unklug gewesen ist, meine bescheidene Bitte abzuschlagen, $PLAYER0."
"Was? Ihr schlagt meine bescheidene Bitte ab? Ich bin $AI4 vom mchtigen Volk der $CIVADJ7, und ich werde diesen Affront nicht vergessen!"
"$PLAYER0, Ihr seid tapfer und tricht, meinen Vorschlag abzulehnen. Mein Kriegsrat wird sich bald treffen und ber das Schicksal Eures lcherlichen Volkes beraten!"
"Es juckt mir in den Fingern, Euch zu demonstrieren, wozu die mchtige Kriegsmaschinerie des Volkes der $CIVADJ7 fhig ist. Doch es muss warten. Ich muss mich momentan um andere Dinge kmmern."
"Ihr habt Glck! Die unbesiegbare Armee des Volkes der $CIVADJ7 ist momentan anderweitig beschftigt. Andernfalls wre das der Untergang des Volkes der $CIVNOUN3 gewesen."
"Ich will Euch einen guten Ratschlag geben, $PLAYER0, und wenn Ihr wisst, was gut fr Euch ist, werdet Ihr Euch daran halten: Wenn Ihr die Forderungen des Volkes der $CIVADJ7 ignoriert, werdet Ihr das mit dem Blut zahlreicher Angehriger Eures Volkes bezahlen."
"Ihr habt Glck, $PLAYER0. Das Volk der $CIVADJ7 bentigt den Tribut momentan nicht so dringend."
"Es ist eine Frechheit, mir meine Bitte abzuschlagen, $PLAYER0. Momentan will ich es jedoch durchgehen lassen. Ihr habt wahrlich eine Glcksstrhne!"
"Ich bin $AI4 vom Volk der $CIVADJ7. Es verrgert mich, dass Ihr meine gerechte Forderung ablehnt. Doch ich bin nicht verrgert genug, um meine Truppen zu entfesseln. Noch nicht ..."
"Was? Ihr WEIGERT Euch? Nun denn ..."
"Ich bin $AI4 vom Volk der $CIVADJ7. Ich sehe Eure Weigerung, meine Forderung zu erfllen, als persnliche Beleidigung an und werde sie NICHT vergessen!"
"Die Dreistigkeit des Volkes der $CIVNOUN3 berrascht mich. Doch was beklage ich mich? Ungewaschene Barbaren und Wildschweine sind nun einmal unvernnftig ..."
"Oh, du meine Gte. Was fr eine Frechheit. Ihr wagt es doch tatschlich, meine freundliche Bitte abzuschlagen, $PLAYER0? Und ich dachte mir die ganze Zeit, Ihr httet kein Rckgrat."
"Nun denn. Dann mssen wir ohne es auskommen."
"Das wird Euch langfristig teuer zu stehen kommen, $PLAYER0. Doch momentan bin ich gerade mit einem Gemlde beschftigt, und ich muss weitermachen, bevor die Farbe trocknet!"
"Ihr werdet Euren Fehler noch bereuen, $PLAYER0!"
"Das Volk der $CIVNOUN3 hat eine weisere Fhrung verdient. Es lebt in einer gefhrlichen Welt. Ich hoffe wirklich, dass Ihr noch zu Sinnen kommt, $PLAYER0."
"Ihr wagt es also, unsere bescheidene Bitte abzulehnen, $PLAYER0? Dann wollen wir sehen, wie Ihr in dieser brutalen Welt ohne die Untersttzung des Volkes der $CIVADJ7 Volkes zurecht kommt."
"Ihr werdet bald erkennen mssen, dass es eine sehr unkluge Entscheidung gewesen ist, meine Bitte abzulehnen, $PLAYER0. Meine Geduld ist bald erschpft, und das Wasser des Titicacasees drstet nach Eurem Blut. Seid gewarnt!"
"Was? Ihr weist mich zurck? Ich bin $AI4 vom mchtigen Volk der $CIVADJ7, und ich werde diesen Affront nicht vergessen! Die Todesschreie Eures Volkes werden bald von den Gipfeln der Anden widerhallen!"
"$PLAYER0, ihr seid sowohl tapfer als auch tricht, dass Ihr meine Forderungen ablehnt. Mein Kriegsrat wird bald ber das Schicksal Eures lcherlichen Landes entscheiden!"
"Ich wrde Euch gerne die mchtige Kriegsmaschinerie unseres Volkes zeigen, doch ich frchte, es muss warten. Ich muss mich momentan noch um andere Dinge kmmern. Aber bitte bleibt doch noch ein wenig und geniet das Fest des Lebens. Das Blutvergieen wird bald beginnen ..."
"Ihr habt groes Glck! Die unbesiegbare Armee des Volkes der $CIVADJ7, ist momentan anderweitig beschftigt. Andernfalls wre das der Untergang des Volkes der $CIVNOUN3 gewesen."
"Ich gebe Euch einen guten Ratschlag, $PLAYER0: Ignoriert die Forderungen des Jaguars und des Volkes der $CIVADJ7 nicht. Andernfalls werden zahlreiche, unschuldige Angehrige Eures Volkes in der Sklaverei enden."


; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $LEADER3 = AI's leader.
; $CIVNAME4 = AI's civ.
#AIRENEGOTIATE
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 6
"$<0:Werter:Werte:Wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0, unsere Vereinbarung wird demnchst hinfllig, und wir sehen momentan auch keinen Nutzen darin, sie fortzusetzen. Ich bitte um Euer Verstndnis."
"$PLAYER0, unsere Vereinbarung luft in Krze aus. Es war uns ein Vergngen, Geschfte mit Euch zu machen, dennoch sind wir nicht an einer Fortfhrung interessiert."
"Unser Handel ist abgelaufen, $PLAYER0. Ihr wart $CIVNAME4 ein fairer Geschftspartner und wir danken Euch dafr, dennoch wnschen wir keine Fortfhrung dieser Sache."
"Die zwischen $CIVNAME1 und $CIVNAME4 geschlossene Handelsvereinbarung endet bald. Wir danken Euch fr Eure Fairness, haben aber zurzeit kein Interesse an einer Fortfhrung."
"Seid gegrt. Wie Ihr wisst, endet unsere Vereinbarung in Krze, und ich hoffe, Ihr habt Verstndnis dafr, dass wir sie gegenwrtig auch nicht erneuern wollen."
"Leider hat $CIVNAME4 kein Interesse daran, unsere in Krze auslaufende Vereinbarung zu erneuern, $PLAYER0. Tut mir Leid."
"Seid gegrt. Es war uns eine Freude, Geschfte mit Euch zu machen, aber wir sehen derzeit keinen Nutzen in einer Fortsetzung dieses Handels."
"Wie Ihr wisst, luft diese Vereinbarung in Krze aus, und leider muss ich Euch mitteilen, dass wir kein Interesse an einer Fortfhrung haben."
"Dieser Handel endet in Krze, und wir haben nicht die Absicht, ihn fortzusetzen. Nichtsdestotrotz mchten wir Euch fr die faire Abwicklung danken."
"Diese Vereinbarung luft in Krze aus, $PLAYER0, und ich halte es fr eine gute Idee, es einfach dabei zu belassen."
"Die Handelsvereinbarung zwischen $CIVNAME4 und $CIVNAME1 endet in Krze und ehrlich gesagt, keinen Moment zu frh, denn - ohne Euch beleidigen zu wollen: Wir werden sie nicht verlngern!"
"Dieser Handel luft in Krze ab. Wir sollten die Sache schleunigst ad acta legen und uns wieder dem normalen Tagesgeschft zuwenden."
"Diese Handelsvereinbarung endet in Krze, $PLAYER0, und das keinen Moment zu frh, denn ich habe nicht den Wunsch, sie fortzufhren."
"Diese Vereinbarung luft in Krze aus. Um ehrlich zu sein, ist es auch besser so, denn wir haben absolut kein Interesse daran, die Sache fortzusetzen."
"Die zwischen $CIVNAME4 und $CIVNAME1 geschlossene Vereinbarung luft aus, und ich sehe keine Grund, sie zu erneuern."
"Unsere Vereinbarung ist ausgelaufen, und ich kann nur sagen: Gott sei Dank! $CIVNAME4 hat kein Interesse daran, die Sache fortzufhren."
"Diese Vereinbarung ist mittlerweile hinfllig, und Ihr solltet nicht einmal daran denken, sie verlngern zu wollen!"
"Dieser Handel ist abgelaufen, und wir haben auch kein Interesse daran, ihn zu fortzusetzen! Damit msst Ihr jetzt wohl leben!"

; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $AI3 = AI's name
; $CIVNAME4 = AI's Civ
; $CIVADJ5 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ6 = AI's people (NOUN)
#AIRENEGOTIATEPEACE
#civ 1
#power 1
#mood 0
#random 1
"Unser Friedensvertrag luft bald aus, $PLAYER0. Findet Ihr nicht auch, dass wir ihn erneuern sollten?"
"Es liegt im Interesse der ganzen Welt, dass wir unseren Friedensvertrag erneuern. Schlielich soll doch niemand behaupten knnen, dass die $CIVADJ6 sich gegen den Frieden gestellt haben!"
"Unser Friedensvertrag luft bald aus, $PLAYER0. Zum Wohle des Weltfriedens wren wir bereit, ihn zu erneuern, sofern Ihr ebenfalls einverstanden seid."
"Unser Friedensvertrag luft bald aus, $PLAYER0. Meint Ihr nicht, wir sollten ihn erneuern und der Welt damit die unerschtterliche Freundschaft unserer beiden Vlker demonstrieren?"
"Der Friedensvertrag zwischen $CIVNAME4 und $CIVNAME1 war fr beide Vlker gewinnbringend, $PLAYER0. Sollten wir ihn daher nicht erneuern?"
"Sicher wird es fr Euch, $PLAYER0, eine Erleichterung sein, zu erfahren, dass $CIVNAME4 beschlossen hat, unseren Friedensvertrag zu erneuern."
"$CIVNAME4 ist bereit, unseren Friedensvertrag zu erneuern, $PLAYER0. Was sagt Ihr dazu?"
"Unser Friedensvertrag luft in Krze aus. Sollten wir ihn nicht verlngern?"
"Ihr seid ein unterhaltsames kleines Vlkchen, $PLAYER0, und ich fnde es schade, wenn ich Euch vom Antlitz des Planeten tilgen msste. Was haltet Ihr davon, wenn wir unseren Friedensvertrag erneuern?"
"Dieser Friedensvertrag hat sich sowohl fr $CIVNAME4 als auch fr $CIVNAME1 bewhrt. Also gebt Euch einen Ruck und lasst ihn uns erneuern!"
"Ich, $AI3 $<3:der Mchtige:die Mchtige:der Machthaber>, wre daran interessiert, unseren Friedensvertrag zu erneuern. Wrdet Ihr diesem freundschaftlichen Anliegen zustimmen?"
"Es soll keiner behaupten knnen, das mchtige Volk von $CIVNAME4 wrde nicht einmal den primitivsten Vlkern gegenber Gnade walten lassen! Deshalb lasst uns unseren Friedenvertrag erneuern!"
"Das Volk von $CIVNAME4 grt $<0:seinen Freund:seine Freundin:das groe Staatsoberhaupt> $PLAYER0! Unser Friedensvertrag wird bald auslaufen. Sollten wir ihn nicht vielleicht erneuern?"
"Lasst uns unseren Friedensvertrag erneuern, $PLAYER0, auf dass unsere Freundschaft tausend Jahre berdauern wird!"
"Das freundliche $CIVADJ5e Volk wrde die Kooperation mit Eurer netten kleinen Kultur gern fortsetzen, $PLAYER0. Wre $CIVNAME1 bereit, unseren Friedensvertrag zu erneuern?"
"Was die Welt jetzt braucht, $PLAYER0, ist Liebe und Frieden. Wrdet Ihr Euren Friedensvertrag mit uns erneuern?"
"Unser Friedensvertrag endet in Krze, $PLAYER0. Das $CIVADJ5e Volk wrde sich freuen, wenn Ihr einer Verlngerung zustimmt."
"Das Volk von $CIVNAME4 bietet Euch grozgigerweise die Erneuerung unseres Friedensvertrags an. Ist das nicht nett von uns?"
"Frieden ist das hchste Gut auf Erden, $PLAYER0. Was haltet Ihr davon, wenn wir unseren Friedensvertrag erneuern?"
"Unser Friedensvertrag endet in Krze. Es wre sicherlich zum Wohl unserer beiden Vlker, wenn wir ihn erneuern wrden."
"Wie mchtige Lwen harmonisch mit niederen Schakalen koexistieren knnen, so knnen auch unsere Vlker in Frieden miteinander leben. Seid Ihr bereit, unseren Friedensvertrag zu erneuern?"
"Das $CIVADJ5e Volk mchte unseren Friedensvertrag erneuern, $PLAYER0. Ich hoffe, das groartige $CIVADJ2e Volk stimmt unserem Anliegen zu."
"Wir sind der Auffassung, dass Frieden zwischen unseren Vlkern herrschen sollte. Lasst uns unseren Friedensvertrag erneuern, $PLAYER0. Was sagt Ihr dazu?"
"Militrische Auseinandersetzungen sind schlecht frs Geschft, $PLAYER0, findet Ihr nicht auch? Lasst uns unseren Friedensvertrag erneuern!"
"Unser Friedensvertrag endet in Krze, $PLAYER0. Das $CIVADJ5e Volk wre zutiefst betrbt, wenn wir ihn nicht erneuern wrden!"
"Frieden ist besser als Krieg, deshalb, $PLAYER0, lasst uns den Friedensvertrag zwischen $CIVNAME4 und $CIVNAME1 erneuern!"
"Niemand soll behaupten knnen, dass $CIVNAME4 dem Frieden im Weg gestanden htte - selbst wenn wir Euch natrlich problemlos vernichten knnten! Sollen wir unseren Friedensvertrag erneuern?"
"Mit Gottes Hilfe konnten wir den Frieden zwischen unseren Vlkern aufrechterhalten. Das $CIVADJ5e Volk wrde den Friedensvertrag mit $CIVNAME1 gern erneuern. Wie steht Ihr dazu?"
"Gesegnet seien die, die Frieden stiften, $PLAYER0. Seid Ihr nicht auch daran interessiert, unseren Friedensvertrag zu erneuern?"
"$CIVNAME4 hat den Frieden zwischen unseren Vlkern sehr begrt, $PLAYER0. Wir wren hchst interessiert, dieses Abkommen zu erneuern."
"Der Friedensvertrag zwischen $CIVNAME4 und $CIVNAME1 luft in Krze aus. Im Interesse des Weltfriedens hoffe ich sehr, dass Ihr mit einer Verlngerung einverstanden seid."
"Mein Volk verabscheut den Krieg, $PLAYER0. Lasst uns den Frieden zwischen unseren Vlkern sichern, indem wir unseren Friedensvertrag erneuern!"
"Das Volk von $CIVNAME4 hat den Wunsch, unseren Friedensvertrag zu erneuern, $PLAYER0. Zum Wohle $CIVNAME1s empfehle ich Euch dringend, unserem Ansinnen zuzustimmen."
"Ich, $AI3, gre Euch, $<0:mchtiger:mchtige:das mchtige Staatsoberhaupt> $PLAYER0. Unser Friedensvertrag luft in Krze aus. Um unsere hchst erfolgreiche Partnerschaft aufrechterhalten zu knnen, sollten wir ihn erneuern!"
"Vielleicht wrde eine Erneuerung unseres Friedensvertrags die wachsenden Spannungen zwischen unseren Vlkern ein wenig dmpfen."
"Unser Friedensvertrag war fr $CIVNAME4 uerst nutzbringend, $PLAYER0. Ihr solltet klug genug sein, einer Erneuerung zuzustimmen!"
"Die $CIVADJ6 haben erheblich von unserer Freundschaft profitiert, $PLAYER0. Wrdet Ihr daher einer Erneuerung unseres Friedensvertrags zustimmen?"
"Lasst uns lieber unseren Friedensvertrag erneuern, statt uns fr den ansonsten nchsten unausweichlichen Konflikt zu rsten, $PLAYER0!"
"Leider bestehen die Gtter darauf, dass ich davon absehe, Euer Volk zu diesem Zeitpunkt auszulschen. Ich denke, dann knnen wir ebenso gut unseren Friedensvertrag erneuern."
"Unsere friedliche Koexistenz mit $CIVNAME1 hat sich fr beide Seiten als ehrbar und profitabel erwiesen. Lasst uns unseren Friedensvertrag erneuern!"
"Ich, $AI3 $<3:der Mchtige:die Mchtige:der Machthaber>, reiche Euch die Hand in Freundschaft, $PLAYER0. Wrdet Ihr der Erneuerung unseres Friedensvertrags zustimmen?"
"Es ist nicht leicht, die Freundschaft der $CIVADJ6 zu erwerben, $PLAYER0. Setzt sie nicht aufs Spiel! Ich rate Euch dringend, unseren Friedensvertrag hier und jetzt zu erneuern!"
"$PLAYER0, lasst uns in Freundschaft zusammensetzen und die Friedenspfeife rauchen. Seid Ihr mit der Erneuerung unseres Friedensvertrags einverstanden?"
"Das $CIVADJ5e Volk ist so grozgig, Euch die Erneuerung unseres Friedensvertrags mit $CIVNAME1 anzubieten!"
"Die $CIVADJ6 sind im Krieg wie im Frieden rechtschaffene Leute. Wir bieten Eurer unglckseligen Zivilisation die Gelegenheit, unseren Friedensvertrag zu erneuern."
"Ich, $AI3, $<0:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> von ganz $CIVNAME4, biete Eurer ehrenwerten Zivilisation die Erneuerung unseres Friedensvertrags an, $PLAYER0."
"Zum Wohle der zivilisierten Welt sollten wir unseren Friedensvertrag erneuern."
"Endlich hre ich von Euch! Ich nehme an, Ihr wollt unseren Friedensvertrag erneuern, richtig? Nun, wir sind heute in einer uerst gndigen Stimmung, also warum nicht?"
"Das Leben anderer ist fr das $CIVADJ5e Volk ohne Bedeutung, so auch das $CIVADJ2e Leben. Ich kann nur hoffen, dass Ihr unser Abkommen fortsetzen wollt, um den Frieden zu erhalten."
"Diese triste Welt wrde nur noch trister, wenn die $CIVADJ6 $CIVNAME1 auslschen wrden. Also lasst uns sicherstellen, dass wir keinen Grund mehr haben, Euch wie rudige Hunde zu jagen."
"Ihr solltet Euch weiterhin wie brave Schohunde verhalten. Ihr habt ohnehin keine andere Wahl."
"Unser Friedensvertrag luft bald aus, $PLAYER0. Findet Ihr nicht auch, dass wir ihn erneuern sollten?"
"Unser Abkommen war wohl fr alle Beteiligten erfreulich nutzbringend, aber es wird bald enden. Seid Ihr daran interessiert, es zu erneuern?"
"Meine Berater haben mich davon in Kenntnis gesetzt, dass unser Abkommen bald endet. Obwohl es fr Euch nutzbringender ist als fr uns, bieten wir Euch dennoch die Gelegenheit, es zu erneuern."
"Es braucht Zeit, um ein Vertrauensverhltnisses zwischen Freunden aufzubauen, $PLAYER0. Also erneuert unsere Vereinbarung, damit wir uns diese Zeit nehmen knnen."
"Es ist an der Zeit, unseren Vertrag zu erneuern, $PLAYER0. Seid Ihr nicht auch der Meinung, dass wir Euch und Euer Volk durchaus fair behandelt haben?"
"Unser Friedensvertrag wird bald auslaufen. Ihr solltet Euch nicht zu lange zieren, ihn zu erneuern, $PLAYER0, sonst habt Ihr am Ende das Nachsehen!"
"Unser Friedensvertrag wird bald enden. Das $CIVADJ5e Volk hat die freundschaftlichen Beziehungen zu $CIVNAME1 schtzen gelernt und wrde das Abkommen daher gern fortsetzen. Seid Ihr einverstanden?"
"Wir sind der Meinung, es wre fr uns alle das Beste, unseren Friedensvertrag zu erneuen. Findet Ihr nicht auch?"
"Lasst uns unseren Friedensvertrag erneuern, $PLAYER0! Mge der Friede Jahrtausende whren."
"Ich wnsche Euch ein langes Leben, $PLAYER0! Laut Kalender wird unser Abkommen bald enden. Seid Ihr daran interessiert, es zu erneuern?"
"Erklrt Euch mit der Fortsetzung unseres Abkommens einverstanden, $PLAYER0! Momentan habe ich keine Veranlassung, mich gegen Euch zu wenden."
"Erneuert unser Abkommen und erfreut Euch des ... Wie bitte? Nein, Ihr msst es nicht mit Eurem eigenen Blut unterzeichnen, wenn Ihr das nicht wnscht, Weichei."
"Wer Vereinbarungen gewissenhaft einhlt und in turbulenten Zeiten nicht gleich berstrzt handelt, ist der Erneuerung bestehender Abkommen allemal wert!"
"Nun, wie es aussieht habt Ihr Euch an unseren Friedensvertrag gehalten! Zum Dank dafr werden wir Euch mit der Gelegenheit belohnen, ihn nun zu erneuern."
"Ich reiche Euch erneut die Hand, um Freundschaft und Frieden zu schlieen. Ihr knnt es Euch einfach nicht leisten, sie auszuschlagen."
"Die Frist fr unsere Vereinbarung luft bald aus, $PLAYER0. Seid Ihr noch immer daran interessiert, das $CIVADJ5e Volk in seinem Streben nach Weltherrschaft zu untersttzen?"
"Wir wrden diese Vereinbarung gern erneuern, $PLAYER0. Und Ihr solltet bedenken, dass wir uns nicht noch einmal darauf einlassen werden, wenn Ihr Eure Zustimmung jetzt verweigert."
"Stimmt der Erneuerung dieser Vereinbarung zu, $PLAYER0. Wir wissen doch beide, dass Ihr gar keine andere Wahl habt."
"Unsere Vereinbarung wird bald enden, $PLAYER0. Lasst sie uns erneuern, damit das $CIVADJ5e Volk Euch und Eure $CIVADJ2en Untertanen weiterhin als Freunde betrachten kann."
"Mir graust es bei der Vorstellung, was nach Ablauf unseres Friedensvertrages wohl aus dem $CIVADJ2en Volk werden mag. Warum sollten wir ihn eigentlich nicht auf der Stelle erneuern?"
"Unser Abkommen wird bald enden. Was haltet Ihr davon, den Frieden durch die Erneuerung der Vereinbarung weiterhin aufrechtzuerhalten?"
"Seid mir gegrt, $PLAYER0! Unser Friedensvertrag ist fast abgelaufen. Es wre jedoch fr unsere beiden Vlker sehr ntzlich, weiterhin in Frieden zu leben."
"Ihr knnt in Eurer Weisheit sicherlich erkennen, dass es auch in Eurem besten Interesse wre, den Friedensvertrag mit unserem mchtigen Imperium zu verlngern."
"Ignoriert die starke Hand meiner Freundschaft, und es wird der Untergang Eures traurigen Reiches sein, $PLAYER0."
"Unser gegenseitiger Friedensvertrag hat unseren Vlkern wohl gedient. Wir wollen ihn verlngern, auf dass weiterhin Frieden zwischen unseren Lndern herrscht, $PLAYER0."
"Die Krieger unseres Volkes drsten nach Ruhm. Sollen sie ihren Durst in Eurem Land befriedigen, oder wollen wir unseren Friedensvertrag verlngern?"
"Sollen wir unseren Friedensvertrag verlngern, oder soll ich meinen tapferen Kriegern ein wenig Zerstreuung gnnen, indem ich ihnen gestatte, Eure lcherliche Zivilisation zu zertreten?"
"Die Beziehungen zwischen unseren Zivilisationen sind nun schon seit zahlreichen Jahren friedfertig, $PLAYER0. Wir wollen es auch weiterhin so halten, indem wir unseren Friedensvertrag verlngern."
"$PLAYER0, unser Friedensvertrag luft bald ab. Ich habe Euch ein Angebot zu machen, das Ihr nur dann ablehnen solltet, wenn Ihr wollt, dass Euer Volk stndig um seine Existenz bangen muss!"
"Es ist gut, dass zwischen unseren Vlkern schon so lange Frieden und Harmonie herrscht. Wir wollen unseren Friedensvertrag verlngern, $PLAYER0, auf dass dieser Friede noch fr zahlreiche Jahre weiterbestehen kann."
"Unsere glorreichen Zivilisationen leben wie ein Volk. Ich, $AI3, wrde gerne unseren Friedensvertrag verlngern. Stimmt Ihr zu?"
"Obwohl unsere Armeen nach Eroberungen drsten, habe ich beschlossen Euer Volk zu verschonen. Das Land ist zu klein und unbedeutend! Stimmt Ihr zu, oder weigert Ihr Euch, den Friedensvertrag zu verlngern?"
"$PLAYER0, Ihr habt Euch stets als Freund und guter Verbndeter erwiesen. Wir wollen unseren Friedensvertrag verlngern, oder stimmt Ihr nicht zu?"
"$PLAYER0, ich denke, es wre im besten Interesse unserer beiden Zivilisationen, unseren Friedensvertrag zu verlngern."
"Wollt Ihr unseren Friedensvertrag verlngern, $PLAYER0, oder wollt Ihr herausfinden, wie es ist, wenn man von Holzschuhen getreten wird?"
"Es ist eine Tragdie, wenn mchtige Zivilisationen wie die unseren ihre Energien in einem nutzlosen Krieg vergeuden. Wir wollen weiterhin mit Euch in Frieden leben, $PLAYER0."
"Ihr steht am Scheideweg, $PLAYER0. Wollen wir die Zeit des Friedens und des Wohlstands fortfhren, oder sollen sich unsere Schwerter erneut kreuzen?"
"Ein Hund, der sein Leben liebt, beit einem Riesen nicht in die Wade, $PLAYER0. Denkt an meine Worte, wenn Ihr entscheidet, ob wir unseren Friedensvertrag verlngern sollen oder nicht."
"$PLAYER0, unser Friedensvertrag ist fast abgelaufen. Es wre fr unsere beiden Vlker von groem Vorteil, auch weiterhin in Frieden zu leben, oder etwa nicht?"
"In all Eurer Weisheit knnt Ihr sicherlich erkennen, dass es im besten Interesse Eures Volkes ist, den Friedensvertrag mit unserem mchtigen Volk zu verlngern. Oder ist Euer Verstand so dnn wie die Luft in den Anden?"
"Wenn Ihr meine starke Hand der Freundschaft ignoriert, wird das der Untergang Eures traurigen Imperiums sein, $PLAYER0. Ich bin der Weltenerschtterer. Mgen die Berge unter meinen Schritten erzittern, wenn ich gegen Euer lcherliches Land vorgehe!"
"Unser gegenseitiger Friedensvertrag war gut fr unsere Vlker. Wir sollten den Frieden zwischen unseren Lndern bewahren, $PLAYER0."
"Unsere Speerwerfer wollen mehr Sklaven machen. Sollen sie in Euren Lndern danach suchen, oder wollen wir unseren Vertrag verlngern?"
"Sollen wir unseren Friedensvertrag verlngern, oder soll ich meinen tapferen Speerwerfer gestatten, von Eurem Blut zu kosten, $PLAYER0?"


; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CITY3 = The AI's city
; $AI4 = AI's name
; $CIVNAME5 = AI's Civ
; $CIVADJ6 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ7 = AI's people (NOUN)
#AIBORDERWARNING
#civ 1
#power 0
#mood 1
#random 1
"Eure Truppen scheinen sich innerhalb des $CIVADJ6en Territoriums nahe $CITY3 aufzuhalten, $PLAYER0. Sicherlich sind sie versehentlich dort gelandet, trotzdem mchten wir Euch hflichst bitten, diese Sache in Ordnung zu bringen."
"$CIVADJ2e Truppen halten sich auf $CIVADJ6em Territorium nahe $CITY3 auf, $PLAYER0. Wir werden eine derartige Missachtung des $CIVADJ6en Hoheitsgebiets nicht tolerieren ..."
"Eure Truppen nahe $CITY3 sind wieder einmal ein Paradebeispiel fr Eure Missachtung der $CIVADJ6en Souvernitt. Ihr stellt unsere Geduld auf die Probe, $PLAYER0 ..."
"Seid gegrt, $PLAYER0. Es scheint, als htten sich einige Eurer Truppen - sicherlich versehentlich - in unser Territorium nahe $CITY3 verirrt. Bitte seid so freundlich, sie zu entfernen."
"Eure Truppen, die sich in der Nhe von $CITY3 herumtreiben, stehlen unsere Hhner und belstigen unsere Frauen, $PLAYER0. Entfernt sie bitte!"
"Ist $CIVNAME1 etwa auf einen Krieg mit dem mchtigen Volk von $CIVNAME5 aus? Die $CIVADJ2en Truppen nahe $CITY3 scheinen das jedenfalls so zu sehen!"
"Ho, $PLAYER0! Die $CIVADJ2en Truppen nahe $CITY3 sind nicht willkommen! Bitte ruft sie zurck, bevor ihnen etwas zustt!"
"Was soll das? Warum versammeln sich all diese $CIVADJ2en Truppen in der Nhe von $CITY3? Wenn ich nicht so vertrauensselig wre, msste ich jetzt mchtig aus der Haut fahren!"
"Eure Truppen verpesten die Luft in der Gegend um $CITY3, $PLAYER0. Bitte entfernt sie und gnnt ihnen ein Bad oder so was!"
"Offensichtlich treiben sich $CIVADJ2e Truppen in der Nhe von $CITY3 herum. Ich wre Euch dankbar, wenn Ihr sie zurckpfeifen wrdet."
"Was soll Euer Truppenaufgebot in der Nhe der $CIVADJ6en Stadt $CITY3, $PLAYER0? Sollte ich die Anwesenheit Eurer Einheiten als eine Bedrohung fr die $CIVADJ6e Souvernitt deuten?"
"Ich fordere den sofortigen Abzug Eurer Truppen in der Nhe von $CITY3!"
"Wir heien die $CIVADJ2en Truppen willkommen, die sich unserer Stadt $CITY3 nhern. Sollen wir vielleicht unsere eigenen Einheiten aussenden, um ihnen einen gebhrenden Empfang zu bereiten?"
"Eure Truppen in der Gegend von $CITY3 befinden sich auf $CIVADJ6em Territorium. Entfernt sie umgehend!"
"Eure Truppen bedrohen unsere Stadt $CITY3! Das fassen wir als direkte Gefhrdung der $CIVADJ6en nationalen Sicherheit auf! Wir werden entsprechend darauf reagieren!"
"Ah, $PLAYER0! Genieen Eure Truppen in der Nhe von $CITY3 das wunderbare $CIVADJ6e Wetter?"
"Meine Generle haben mich davon in Kenntnis gesetzt, dass $CIVNAME1 in der Nhe von $CITY3 Truppen postiert hat. Sollen wir das als Bedrohung oder Beleidigung auffassen?"
"Kennt die Arroganz $CIVNAME1s denn gar keine Grenzen? Warum bedrohen Eure Truppen unsere Stadt $CITY3?"
"Bekanntermaen sind nicht geladene Gste so lstig wie ein Ameisenhaufen unterm Picknickkorb, $PLAYER0. Warum nhern sich Eure Truppen unserer Stadt $CITY3?"
"Das Aufgebot an $CIVADJ2en Truppen in der Nhe von $CITY3 ist uns ein Dorn im Auge! Ist es die Absicht $CIVNAME1s, $CIVNAME5 auf diese Weise zu bedrohen?"
"Wie eine Heuschreckenplage verwsten Eure Truppen in der Nhe von $CITY3 die gesamte Umgebung! Das ist eine grobe Missachtung der $CIVADJ6en Souvernitt, die wir Euch nicht vergessen werden!"
"Ich bin ein aufrichtiger Mensch, $PLAYER0, und ich muss Euch sagen, dass uns Eure Truppen, die im Anmarsch auf unsere Stadt $CITY3 befinden, Sorge bereiten. Warum sind sie hier?"
"Wie ich sehe, habt Ihr Truppen in der Nhe von $CITY3 postiert, $PLAYER0. Wollt Ihr Euch auf einen Kampf mit $CIVNAME5 einlassen?"
"Gem der Monroe-Doktrin ist die Stationierung fremder Truppen in der Nhe von $CITY3 strengstens untersagt, $PLAYER0! Ich muss Euch daher auffordern, sie unverzglich zu entfernen!"
"Ich frchte, die Bevlkerung von $CITY3 ist rckstndig und provinziell, $PLAYER0. Die Anwesenheit $CIVADJ2er Truppen in der Gegend macht mich reichlich nervs. Darf ich Euch daher auffordern, Eure Einheiten zu entfernen?"
"Sofern die Anwesenheit Eurer Truppen in der Nhe von $CITY3 keinen internationalen Konflikt auslsen soll, schlage ich vor, dass Ihr sie unverzglich entfernt!"
"Wie man hrt, durchwhlt gerade eine Horde $CIVADJ2er Schweine den Dreck in der Umgebung von $CITY3. Was soll das?"
"$CIVNAME5 heit Besucher normalerweise herzlich willkommen, dennoch sind wir angesichts des groen Truppenaufgebots, das gen $CITY3 marschiert, doch ein wenig irritiert ..."
"Ich gehe davon aus, dass sich Eure Truppen nahe $CITY3 schlicht und einfach verirrt haben, oder?"
"Die Entsendung Eurer Truppen nach $CITY3 geschieht auf eigene Gefahr, $PLAYER0!"
"Warum, $PLAYER0, nhern sich Eure Truppen unserer Stadt $CITY3, wenn ich fragen darf?"
"Truppen aus $CIVNAME1 nhern sich unserer Stadt $CITY3. Ihr seid Euch doch wohl dessen bewusst, dass Ihr damit die $CIVADJ6e Souvernitt verletzt, oder etwa nicht?"
"Ich bin immer wieder erstaunt, $PLAYER0, wie unverhohlen wenig sich CIVNAME1 um internationale Gesetze und Verordnungen schert! Warum versammelt Ihr Eure Truppen bei $CITY3?"
"Eure Truppen nahe $CITY3 stellen eine direkte Bedrohung der $CIVADJ6en Interessen dar! Ich nehme an, es handelt sich hierbei um ein Versehen, oder etwa nicht?"
"Wir sind nicht blind, $PLAYER0! Wir sehen klar und deutlich, dass sich Eure Truppen unserer Stadt $CITY3 nhern! Seid versichert, dass wir angemessen darauf reagieren werden!"
"Eure Truppen befinden sich in der Nhe von $CITY3! Wenn Ihr weiterhin widerrechtlich $CIVADJ6es Territorium betretet, habe ich keine andere Wahl, als mit gebotener Hrte darauf zu reagieren!"
"Ah, $PLAYER0. Ich muss annehmen, dass sich die $CIVADJ2en Truppen nahe $CITY3 freiwillig als Opferlmmchen fr das bevorstehende Erntedankfest zur Verfgung stellen wollen, oder?"
"Wenn Ihr Euch das $CIVADJ6e Volk zum Feind machen wollt, $PLAYER1, dann setzt die Bedrohung der Stadt $CITY3 nur fort! Auf diese Weise gelingt es Euch bestimmt!"
"Im Vertrauen, $PLAYER0: Wenn Eure Truppen weiterhin unsere $CITY3 bedrohen, werden wir sie vernichten!"
"Wisst Ihr berhaupt, dass sich ein groes $CIVADJ2es Militraufgebot im Anmarsch auf $CITY3 befindet? An Eurer Stelle wrde ich dem zustndigen Truppenfhrer eins mit dem Holzknppel berziehen, bis er endlich kapiert, wie man eine Landkarte liest!"
"Wenn die $CIVADJ2en Truppen nach $CITY3 gekommen sind, um Schaden anzurichten, sind sie nicht willkommen!"
"Ich berlege derzeit, auf welche Art wir Eure Truppen, die unsere Stadt $CITY3 bedrohen, wohl am besten vernichten knnen, $PLAYER0! Habt Ihr irgendwelche Vorschlge?"
"Zu unserer Enttuschung mssen wir feststellen, dass sich eine zunehmende Anzahl Eurer Truppen in der Nhe von $CITY3 versammelt, $PLAYER0. Warum behandelt Ihr die $CIVADJ7 so respektlos?"
"Wir frchten Eure Truppen nicht, die Ihr in der Nhe von $CITY3 versammelt, $PLAYER0. Wir werden uns zu verteidigen wissen, wenn es denn sein muss!"
"Hat Eure berheblichkeit denn gar keine Grenzen? Erwartet Ihr etwa, dass die $CIVADJ7 einfach nur ruhig dasitzen, whrend sich Eure Truppen in der Nhe von $CITY3 versammeln?"
"Meine Generle haben mich darber informiert, dass Eure niedlichen kleinen Soldaten in der Nhe von $CITY3 in das $CIVADJ6e Territorium einmarschiert sind. Ich hoffe doch sehr, dass sie alles wohlbehalten zurcklassen, wenn sie sich verziehen!"
"Wenn Ihr Eure Truppen nicht sofort aus $CITY3 abzieht, werde ich wirklich uerst ungemtlich, $PLAYER0!"
"Eure miesen kleinen Soldaten in der Nhe von $CITY3 gefhrden die $CIVADJ6e Sicherheit, $PLAYER0! Das finden wir NICHT lustig!"
"Eure Heerfhrer schlagen mchtig ber die Strnge! Wir fordern den sofortigen Rckzug Eurer Truppen aus dem $CIVADJ6en Territorium!"
"So gern das $CIVADJ6e Volk auch gegen Eure armseligen Pappsoldaten kmpft: Heute sind wir einfach nicht in Stimmung. Entfernt Eure Truppen aus dem $CIVADJ6en Territorium!"
"Endlich liefert Ihr uns einen Grund, die Welt von Eurer Anwesenheit zu befreien! Oder etwa nicht? Entfernt Eure Truppen aus unserem Territorium oder sie werden den Tod finden!"
"In der Nhe der Stadt $CITY3 sind $CIVADJ2e Truppen gesichtet worden, $PLAYER0. Ich hoffe, es handelt sich lediglich um einen kurzen Freundschaftsbesuch. Einen SEHR kurzen Besuch."
"Warum streunen $CIVADJ2e Vagabunden in der Umgebung unserer Stadt $CITY3 herum, $PLAYER0?"
"Einige Eurer Vagabunden verunsichern die Gegend um $CITY3, $PLAYER0! Aber wir geben keine Almosen! Ruft sie sofort zurck oder ich werde ihrem jmmerlichen Leben ein Ende setzen!"
"Nahe $CITY3 sind ein paar Eurer Truppen gesehen worden, $PLAYER0. Wer unangekndigt durch fremde Gefilde trampelt, sollte Geschenke mit sich fhren oder tunlichst verschwinden!"
"Wir haben $CIVADJ2e Truppen in der Nhe unserer Stadt $CITY3 entdeckt. Haltet uns nicht zum Narren, $PLAYER0!"
"Eure Truppen spielen mit dem Feuer, $PLAYER0! Zieht sie umgehend aus der Umgebung von $CITY3 ab!"
"Es sind $CIVADJ2e Truppen innerhalb unserer Grenzen gesehen worden, $PLAYER0. Ihre Anwesenheit strt mich nicht so sehr wie ihr fatal hssliches Aussehen! Beordert sie umgehend zurck!"
"In der Nhe von $CITY3 sind $CIVADJ2e Truppen gesichtet worden, $PLAYER0. Kann ich davon ausgehen, dass es sich hierbei blo um ein Versehen handelt und sie umgehend wieder abziehen?"
"Eure Truppen treiben sich auf $CIVADJ6em Boden herum, $PLAYER0! Das ist inakzeptabel! Pfeift sie sofort zurck, sonst sehen wir uns gezwungen, sie gleich hier unter die Erde zu bringen!"
"Bitte entfernt Eure Truppen aus der Umgebung unserer Stadt $CITY3, $PLAYER0. Es ist zu ihrem eigenen Besten!"
"Entfernt Eure Truppen aus der Umgebung von $CITY3 oder ich werde zuknftig nicht mehr so freundlich mit Euch umspringen, $PLAYER0!"
"In der Nhe der Stadt $CITY3 sind $CIVADJ2e Amateurkrieger gesehen worden. Pfeift sie zurck oder ich hole mir Euren Kopf!"
"Was haben Eure Truppen in der Umgebung unserer Stadt $CITY3 zu suchen, $PLAYER0?"
"Ungeladene Gste bieten selten Anlass zur Freude, $PLAYER0. Was haben Eure Truppen in der Nhe unserer Stadt $CITY3 zu suchen?"
"Entfernt unverzglich Eure Truppen aus der Umgebung von $CITY3, $PLAYER0, sonst werden sie die volle Wucht meines Zorns zu spren bekommen!"
"Es treiben sich $CIVADJ2e Truppen in der Umgebung von $CITY3 herum. Sicher geht es lediglich um eine bung und Ihr habt vergessen, mich davon in Kenntnis zu setzen, nicht wahr, $PLAYER0?"
"Ich wusste gar nicht, dass die Heerfhrer $CIVNAME1s allesamt blinde Trunkenbolde sind, $PLAYER0! Aber wie sollte sich die $CIVADJ2e Truppenprsenz nahe $CITY3 sonst erklren?"
"Wollen die $CIVADJ2en Truppen nahe $CITY3 etwa Kriegsspielchen mit den $CIVADJ6en Eliteeinheiten treiben, $PLAYER0? Ruft sie umgehend zurck, bevor wir Gewalt anwenden mssen!"
"Einige Eurer Truppen scheinen etwas desorientiert zu sein, $PLAYER0. Wrdet Ihr sie bitte aus der Umgebung von $CITY3 abziehen oder muss ich Ihnen erst eine Spezialbehandlung verpassen?"
"Nahe $CITY3 sind $CIVADJ2e Wilde gesehen worden, $PLAYER0. Bitte entfernt diese Subjekte auf der Stelle, sonst werde ich ein Exempel an ihnen statuieren mssen!"
"Zieht Eure Truppen aus der Umgebung von $CITY3 ab, bevor ich sie von meinen Militrs aus dem Land werfen lasse!"
"$PLAYER0, wie es scheint, haben sich ein paar Eurer Truppen ein wenig verirrt. Es wre klug, sie aus der Nhe von $CITY3 zurckzuziehen."
"Es ist doch schon genug, dass ich, $AI4 vom Volk der $CIVADJ7, mich mit der Dummheit meiner Generle herumschlagen muss. Jetzt haben sich auch noch Eure dummen Truppen in die Nhe von $CITY3 verirrt. Zieht sie zurck, oder ..."
"Der widerliche Gestank Eurer Ruberbanden macht sich in den Straen von $CITY3 breit. Wenn Ihr sie nicht sofort zurckzieht, wird ihr Blut in unsere Kanle flieen!"
"$PLAYER0! Es wurde mir zu Ohren gebracht, dass etliche Eurer tapferen Truppen sich $CITY3 nhern. Im Namen der Freundschaft und des Friedens verlange ich, $AI4, dass Ihr sie zurckruft!"
"$PLAYER0! Waghalsige Truppen, gekleidet in Uniformen Eurer Armee, bedrohen die Stadt $CITY3 des Volkes der $CIVADJ7. Es knnte viel Blutvergieen vermieden werden, wenn Ihr sie jetzt zurckbeordert."
"Ihr wagt es, Euch mit dem Volk der $CIVADJ7 anzulegen? Ruft sofort den Abschaum zurck, der sich in der Nhe von $CITY3 herumtreibt, oder der Zorn von Kumarbis wird rasch und gnadenlos sein!"
"Sehr Besorgnis erregend, $PLAYER0, sehr Besorgnis erregend! Ich mchte Euch darauf hinweisen, dass etliche Eurer Truppen die friedfertige Stadt $CITY3 bedrohen! Ihr werdet sie sicherlich gleich zurckziehen?"
"Wer den heiligen Grund und Boden des Volkes der $CIVADJ7 verletzt, begeht einen groen Frevel, $PLAYER0. Aber vielleicht wusstet Ihr ja gar nichts davon? Eure Truppen in der Nhe von $CITY3 mssen sich zurckziehen, oder es wird ernste Konsequenzen geben!"
"Ihr msst Euren Streitkrften in der Nhe von $CITY3 den Befehl geben, sich zurckzuziehen, oder ich werde sie mit Gewalt entfernen lassen!"
"$PLAYER0, die Anwesenheit Eurer Truppen in der Nhe der Stadt $CITY3 des Volkes der $CIVADJ7 beunruhigt die Bewohner ... und auch mich! Bitte zieht sie rasch zurck."
"Ich wollte Euch nur auf etwas hinweisen, $PLAYER0. Eure Truppen haben sich auf das Gebiet des Volkes der $CIVADJ7 in der Nhe von $CITY3 verirrt. Werdet Ihr sie zurckrufen, oder mssen wir sie mit Gewalt entfernen?"
"Mssen wir den Gestank Eurer sogenannten 'Krieger' in der Nhe von $CITY3 noch lnger mit verdorbenem Fisch bertnchen, oder werdet Ihr sie zurckrufen?"
"$PLAYER0! Vielleicht wusstet Ihr ja gar nicht, dass sich Eure Truppen auf das Gebiet des Volkes der $CIVADJ7 verirrt haben und in den Blumengrten von $CITY3 herumtrappeln! Bitte ruft sie doch zurck."
"Eure Truppen zertrampeln die wunderschnen Tulpen von $CITY3, $PLAYER0! Wrdet Ihr sie bitte sofort zurckrufen!"
"Der widerliche Gestank Eurer Truppen wird in der Nhe der wunderschnen Stadt $CITY3 immer strker. Wenn Ihr sie nicht sofort zurckruft, werden sie als Dnger fr unsere Tulpen dienen!"
"$PLAYER0! Wie es scheint, treiben sich zahlreiche Eurer Truppen in der Nhe von $CITY3 herum. Es wrde mir gar nicht gefallen, unsere Freundschaft auf die Probe stellen zu mssen."
"Ich dachte mir doch glatt, ich htte stinkende, saufende, sabbernde Barbaren in der Nhe von $CITY3 gesehen, doch dann fiel mir auf, dass es nur Eure Truppen sind. Vielleicht solltet Ihr sie daran erinnern, wer zumindest momentan noch ber sie herrscht?"
"Eure barbarischen Truppen werden auf unserem Land nicht lnger toleriert. Zieht Euch sofort von unserem Grund und Boden zurck, oder wir werden Blut vergieen!"
"$PLAYER0! Wie es scheint, haben sich ein paar Eurer Truppen verirrt. Es wre weise, sie aus der Nhe von $CITY3 zurckzuziehen. Man knnte sie sonst noch mit Lamas verwechseln und sie wegen ihres Fleisches abschlachten ..."
"Es ist doch schon genug, dass ich, der Weltenerschtterer des Volkes der $CIVADJ7, mich mit der Dummheit meiner Generle herumschlagen muss. Jetzt haben sich auch noch Eure dummen Truppen in die Nhe von $CITY3 verirrt. Zieht sie zurck, oder ..."
"Der widerliche Gestank Eurer Ruberbanden macht sich in den Straen von $CITY3 breit. Wenn Ihr sie nicht sofort zurckzieht, wird ihr Blut in unsere Kanle flieen!"
"$PLAYER0! Es wurde mir zu Ohren gebracht, dass etliche Eurer tapferen Truppen sich $CITY3 nhern. Im Namen der Freundschaft und des Friedens verlange ich, $AI4, dass Ihr sie zurckruft oder meine Kundschafter werden sie zertreten und Euch anschlieend auf der Nase herumtanzen!"
"$PLAYER0! Waghalsige Truppen, gekleidet in Uniformen Eurer Armee, bedrohen die Stadt $CITY3. Es knnte viel Blutvergieen vermieden werden, wenn Ihr mir versichert, dass Ihr sie sofort zurckbeordert!"
"Ihr wagt es den Zorn des Jaguars herauszufordern? Ruft sofort den Abschaum zurck, der sich in der Nhe von $CITY3 herumtreibt, oder Ihr werdet Schrecklicheres erleben, als es sich Euer Spatzenhirn vorzustellen vermag!"


; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = AI's civ
; $CIVADJ2 = The AI's people (ADJ)
#AIBORDERWAR
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Ist Euch klar, dass der Einmarsch Eurer Truppen in das $CIVADJ2e Territorium einer Kriegserklrung gegen $CIVNAME1 gleichkommt, $PLAYER0? Wenn Ihr sie umgehend zurckruft, werden wir noch mal darber hinwegsehen!"
"Der Einmarsch Eurer Truppen in unser Territorium kommt einer Kriegserklrung gegen $CIVNAME1 gleich! Wenn Ihr sie nicht umgehend zurckruft, werden wir Euch persnlich fr diesen Konflikt zur Verantwortung ziehen!"
"Seid Ihr von Sinnen? Der Einmarsch Eurer Truppen kommt einer Kriegserklrung gegen $CIVNAME1 gleich! Ruft sie umgehend zurck oder wir werden sie vernichten - und Ihr werdet persnlich fr das Blutvergieen verantwortlich sein!"

; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNOUN3 = player's people (NOUN)
; $AI4 = AI's name
; $CIVNAME5 = AI's Civ
; $CIVADJ6 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ7 = AI's people (NOUN)
#AIDONTTEST
#civ 1
#power 0
#mood 1
#random 1
"Wir vertrauen darauf, dass Ihr Wort haltet! Aber sorgt bitte dafr, dass Eure Einheiten in Zukunft vorsichtiger sind, in Ordnung?"
"Also schn! Wenn Ihr sie sofort abzieht, werden wir ber Euer ungebhrliches Verhalten hinwegsehen! Aber sorgt dafr, dass so etwas nicht noch einmal passiert!"
"Da wir Euren Vertrauensbruch vielmehr Eurer Dummheit als Eurem Mut zuschreiben, werden wir noch einmal ber die Sache hinwegsehen!"
"Vielen Dank, dass Ihr Euch so schnell darum gekmmert habt, $PLAYER0. $CIVNAME5 ist sehr viel an der Freundschaft mit $CIVNAME1 gelegen."
"Danke, $PLAYER0."
"Sehr schn. Wir werden diese Dreistigkeit noch einmal ungeshnt lassen, allerdings rate ich von zuknftigen Wiederholungen dringend ab!"
"Hervorragend! Ihr knnt sie ja bald mal wieder herschicken, wenn Ihr Euch traut! Seid versichert, dass wir ihnen dann einen besonders herzlichen Empfang bereiten werden!"
"Wie bitte? Das ist schon erledigt? Nun, h, gut. Meine Truppen brennen schon darauf, sie in die Mangel zu nehmen, sollten sie erneut hier auftauchen!"
"Eine kluge Entscheidung. Wagt es nicht, das unantastbare $CIVADJ6e Hoheitsgebiet noch einmal durch die Anwesenheit Eurer Truppen zu verunzieren!"
"Das Volk von $CIVNAME5 dankt Euch."
"Ihr seid ziemlich arrogant, $PLAYER0! Nchstes Mal werden wir nicht mehr so viel Nachsicht walten lassen!"
"Die beste Entscheidung, die Ihr treffen konntet! Ihr habt dem Volk der $CIVNOUN3 viel Leid erspart!"
"Ausgezeichnet! Die Bevlkerung von $CIVNAME5 bedankt sich!"
"Dass mir so etwas ja nie wieder vorkommt!"
"Seid versichert, dass das $CIVADJ6e Volk knftig nicht mehr so nachsichtig sein wird!"
"Eine weise Entscheidung, $PLAYER0. Die Bevlkerung von $CIVNAME5 bedankt sich."
"Sehr gut! Es wre allerdings besser fr Euch, wenn Ihr unsere Geduld zuknftig nicht mehr auf die Probe stellt!"
"Fr den Augenblick nehmen wir Eure drftige Entschuldigung an! Und jetzt lasst mich in Ruhe!"
"Der untertnigste Dank der Bevlkerung von $CIVNAME5 ist Euch gewiss, $PLAYER0."
"Also schn! Wir werden die Sache auf sich beruhen lassen - dieses Mal!"
"Seht zu, dass Ihr Eure Leute in den Griff kriegt - andernfalls werdet Ihr die Konsequenzen zu tragen haben!"
"Natrlich. Ich verstehe voll und ganz. Und vielen Dank, dass Ihr Euch so schnell um diese Angelegenheit gekmmert habt."
"Ihr solltet Euch solche Frechheiten in Zukunft verkneifen, $PLAYER0! Irgendwann ist auch unsere Geduld am Ende!"
"Das ist sehr vernnftig! Ausnahmsweise wird Euch das Volk von $CIVNAME5 Eure unangebrachte Arroganz noch mal durchgehen lassen, Ihr solltet Euer Glck allerdings nicht berstrapazieren!"
"Mgen die freundschaftlichen Beziehungen zwischen dem mchtigen $CIVADJ2en Volk und dem demtigen Volk von $CIVNAME5 ewig whren!"
"Nun gut, aber Eure Arroganz wird Euch eines Tages sicherlich noch Kopf und Kragen kosten, $PLAYER0!"
"Ich schlage vor, Ihr kmmert Euch sofort darum! Und jetzt lasst mich in Ruhe!"
"Ich verstehe voll und ganz, $PLAYER0! Die Bevlkerung von $CIVNAME5 dankt Euch fr Eure fortwhrende Freundschaft!"
"Sorgt geflligst dafr, dass so etwas nicht noch einmal passiert!"
"Ihr solltet Euch hten, die Geduld der Brger von $CIVNAME5 ein weiteres Mal auf die Probe zu stellen, $PLAYER0! Wir haben Eure berheblichkeit langsam satt! Und jetzt lasst mich in Ruhe!"
"Die Brger von $CIVNAME5 bedanken sich. Friede und Freundschaft sei mit Euch!"
"Ihr habt eine sehr gute Entscheidung getroffen. Die Brger von $CIVNAME5 sind Euch zu Dank verpflichtet."
"Frieden ist besser als Krieg, $PLAYER0! Ihr solltet Euch gut berlegen, ob Ihr Euch zuknftig weitere derartige Fehltritte leisten wollt!"
"Danke. Vielleicht solltet Ihr Euren Einheiten mal ein paar vernnftige Landkarten spendieren!"
"Eure Truppen sind gut beraten, so schnell wie mglich aus $CIVNAME5 zu verschwinden! Und sie sollten sich auch besser nicht mehr blicken lassen!"
"Wie klug von Euch, endlich mal Euren Verstand zu gebrauchen, $PLAYER0! Und sorgt dafr, dass so etwas nie wieder vorkommt!"
"Sicher ist es so am besten. Wir haben schon zu viele Verluste in Kauf nehmen mssen."
"Ich bin sicher, dass wir noch voneinander hren werden."
"Dann lasst mich jetzt in Ruhe, Feigling! Frs Erste habt Ihr Eure schbige Haut gerettet!"
"Die $CIVADJ7 sind dem $CIVADJ2en Volk zu Dank verpflichtet!"
"Dann sorgt dafr, dass sie verschwinden! In solchen Sachen verstehe ich keinen Spa!"
"Eine weise Entscheidung. Und wenn Ihr Euch nicht mit mir anlegen wollt, dann solltet Ihr auch nicht wiederkommen!"
"Ich danke Euch, $PLAYER0!"
"Wagt es nicht zurckzukehren, $PLAYER0!"
"Also gut, wir werden noch mal ber diese Sache hinwegsehen! Aber beim nchsten Mal kommt Ihr nicht so glimpflich davon!"
"Ich hoffe, sie hatten einen angenehmen Aufenthalt. Bitte richtet ihnen meine besten Gre aus."
"Ihr habt eine weise Entscheidung getroffen, $PLAYER0. Es wrde Euch nicht gefallen, wenn wir Ernst machen wrden."
"Und lasst Euch nicht wieder blicken!"
"Pah, vielleicht findet Ihr eines Tages den Mut, Euch gegen die $CIVADJ7 zu stellen - andererseits, vielleicht auch nicht."
"Ein gewohnter Anblick fr die $CIVADJ6en Truppen: die vollen Hosen der flchtenden und wimmernden $CIVADJ2en Dilettanten."
"Die Missachtung der $CIVADJ6en Grenzen ist ein weiterer klarer Beleg fr den fragwrdigen berlebenswillen des $CIVADJ2en Volkes!"
"Also schn! Wenn Ihr sie sofort abzieht, werden wir ber Euer ungebhrliches Verhalten hinwegsehen! Aber sorgt dafr, dass so etwas nicht noch einmal passiert!"
"Wenn Eure Truppen nicht langsam kapieren, welche Bedeutung die Begriffe 'Grenze' und 'Territorium' haben, $PLAYER0, werde ich es ihnen hchstpersnlich einbluen!"
"... und wagt es nicht, Euch erneut blicken zu lassen!"
"Seid so nett und kndigt Euren Besuch beim nchsten Mal bitte an! Wir mgen keine derartigen berraschungen, $PLAYER0!"
"Ihr solltet Euch vorsehen, unsere Grenzen ein weiteres Mal zu missachten und meine Geduld erneut auf die Probe zu stellen, $PLAYER0!"
"Zu schade. Es wre mir eine Freude gewesen, sie hchstpersnlich ins Jenseits zu befrdern, $PLAYER0."
"Wir bedanken uns fr Euer schnelles Handeln und Euer Verstndnis in dieser Angelegenheit."
"Macht mich NICHT wtend, das wrde Euch nicht besonders gefallen!"
"Kriegt Eure Leute in den Griff! Sollten sie sich wieder einmal zu weit vorwagen, werde ich hier sein, um sie zur Hlle zu jagen!"
"Danke, $PLAYER0. Ihr habt das Richtige getan."
"... also dann, bis zum nchsten Mal, $PLAYER0."
"Gut, gebt mir Bescheid, wenn Ihr Euer Rckgrat wiedergefunden habt!"
"Ihr solltet es nicht zum Eklat kommen lassen, $PLAYER0! Ich schtze Eure Freundschaft sehr und wrde es nur ungern sehen, dass weitere solcher 'Missverstndnisse' zu Unstimmigkeiten fhren."
"Ja, schickt sie in ihre eigenen vier Wnde zurck. Dort werden sie sicher sein."
"Gut! Wenn ich noch ein einziges Mal $CIVADJ2e Schweine auch nur in der Nhe meiner Grenzgebiete erwische, werde ich sie in Stcke hacken und Euch vor die Fe werfen!"
"Danke, $PLAYER0. Wie immer schtze ich es, dass Ihr Euren Verstand gebraucht."
"Ahh, ja, viel besser. Ich kann mich doch wohl darauf verlassen, dass so etwas nicht noch einmal passiert, oder?"
"Brav, und jetzt macht Sitz, $PLAYER0 ... na los, Sitz! Nur keine Hemmungen!"
"Ihr praktiziert vorbildliche Nachbarschaft. Vielen Dank. Aber bitte kmmert Euch darum, dass so etwas nicht noch einmal passiert."
"Also schn, aber in Zukunft solltet Ihr versuchen, solche Zwischenflle zu vermeiden."
"Stellt meine Geduld nicht noch einmal auf die Probe!"
"Mein Volk ist froh darber, dass die Truppen des Volkes der $CIVNOUN3 wissen, auf welchem Weg sie unser Land verlassen knnen. Ich wrde ihnen nicht raten, sich nochmals auf diese Weise zu verirren."
"Es ist eine kluge Entscheidung, Euren Abschaum von unserem Land abzuziehen, bevor er von den mchtigen Legionen des Volkes der $CIVADJ7 vernichtet wird!"
"Geht und lasst Euch hier nicht mehr blicken! Wenn Eure dreckigen Hunde unser Land noch einmal verseuchen, werde ich, $AI4, sicherlich nicht so tolerant sein!"
"Nun gut, dann geht! Ihr solltet die Freundschaft des Volkes der $CIVADJ7 nie mehr auf diese Weise herausfordern, $PLAYER0."
"Wir werden Eure Truppen diesmal in Frieden abziehen lassen. Es wre weise, $PLAYER0, wenn Ihr unsere Geduld nie wieder auf diese Weise herausfordert. Nchstes mal kann ich meine tapferen Krieger vielleicht nicht daran hindern, ihre scharfen Klingen zu schwingen."
"Weil Ihr so rasch die Flucht ergriffen habt, wird der Zorn von Kumarbis, dem Vater der Gtter des Volkes der $CIVADJ7, nicht ber die lcherliche Bande kommen, die Ihr Armee nennt. Sie sollen sich hier nie wieder blicken lassen, wenn ihnen ihr lcherliches Leben etwas wert ist."
"Ich danke Euch, dass Ihr fr den raschen Abzug Eurer Truppen gesorgt habt, $PLAYER0. Ich bin mir sicher, dass es sich bei all dem nur um ein dummes Missverstndnis gehandelt hat."
"Das Volk der $CIVADJ7 ist erfreut zu hren, dass sich Eure Truppen zurckziehen werden. Bitte dringt nicht erneut in unsere Lnder ein!"
"Ah, eine Schande. Wir hatten uns so auf eine Auseinandersetzung gefreut. Doch vielleicht ist es ja so besser. Wir htten unsere Waffen auf den dicken Schdeln der Truppen des Volkes der $CIVNOUN3 gar noch abgebrochen ..."
"Ich bin erfreut darber, von Eurem baldigen Truppenabzug zu hren, $PLAYER0. Ich werde Euch eine Rechnung ber die Schden schicken, die sie verursacht haben!"
"Es ist gut, dass Eure Truppen mein unabhngiges Land verlassen, $PLAYER0. Zahlreiche Leben wurden gerettet."
"Es war eine gute Wahl, $PLAYER0, Euren Abschaum zurckzuziehen. Leider hngt ihr Gestank noch immer im Land."
"Danke, dass Ihr Euch rasch um diese Angelegenheit gekmmert habt, $PLAYER0."
"Es ist gut, dass sie abziehen, $PLAYER0! bellaunige und humorlose Barbaren ermden uns hier sehr rasch."
"Ich bin erleichtert, dass sie nur kurz hier bleiben werden, $PLAYER0! Meine Brger empfinden den Gestank Eurer Truppen nmlich als ziemlich widerlich!"
"Ich schtze es sehr, dass Ihr Euch so rasch und diszipliniert um die Angelegenheit gekmmert habt, $PLAYER0."
"Ich bin mir sicher, dass Ihr verstehen knnt, dass das Volk der $CIVADJ7 solche Invasionen nicht tolerieren kann. Barb ... h ... Verbndete respektieren nur Strke."
"Meine Generle betteln mich schon an, die mchtigen Armeen des Volkes der $CIVADJ7 gegen das Volk der $CIVNOUN3 zu entfesseln. Wenn Ihr unser Territorium weiter verletzt, werde ich mich ihren Wnschen nicht mehr lnger verschlieen knnen."
"Mein Volk ist froh darber, dass die Truppen des Volkes der $CIVNOUN3 wissen, auf welchem Weg sie unser Land verlassen knnen. Ich wrde ihnen nicht raten, sich nochmals auf diese Weise zu verirren, oder ich, der Weltenerschtterer, werde wie ein Erdbeben ber sie kommen."
"Es ist eine kluge Entscheidung, Euren Abschaum von unserem Land abzuziehen, bevor er von den mchtigen Legionen des Volkes der $CIVADJ7 vernichtet wird!"
"Geht und lasst Euch hier nicht mehr blicken! Wenn Eure dreckigen Hunde unser Land noch einmal verseuchen, werde ich, $AI4 der Weltenerschtterer, sicherlich nicht so tolerant sein!"
"Nun gut, dann geht! Ihr solltet die Freundschaft des Volkes der $CIVADJ7 nie mehr in dieser Weise herausfordern, $PLAYER0, oder der Jaguar wird kommen und Euer Untergang sein. In der dnnen Luft wird Euer Blut verdampfen und Euer Fleisch zerrissen werden."
"Wir werden Eure Truppen diesmal in Frieden abziehen lassen. Es wre weise, $PLAYER0, wenn Ihr unsere Geduld nie wieder auf diese Weise herausfordert. Nchstes mal kann ich meine tapferen Speerwerfer vielleicht nicht hindern, Euer Volk zu versklaven und somit die Reihen unserer Arbeiter zu verstrken."
"Weil Ihr so rasch die Flucht ergriffen habt, wird der Zorn des Jaguars, des groen Geisterkriegers des Volkes der $CIVADJ7, nicht ber Euch kommen und Euch das Fleisch vom Gesicht fetzen. Wenn sich Euer Volk noch einmal hier blicken lsst, werde ich es aber versklaven!"


; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = AI's civ.
#AIOVERLOOK
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Ihr habt viel aufs Spiel gesetzt, $PLAYER0, aber zum Wohle der Freundschaft zwischen unseren Vlkern wird $CIVNAME1 noch mal ber diese Sache hinwegsehen."
"Gut. $CIVNAME1 wird ausnahmsweise ber Euren Fehltritt hinwegsehen."
"Euer trichtes Verhalten htte beinahe zum Krieg zwischen unseren Vlkern gefhrt! Sorgt geflligst dafr, dass so etwas nie wieder passiert!"

#AIWILLACCEPT
#civ 0
#power 0
#mood 0
#random 3
"Scheint mir ein fairer Handel zu sein."
"Wir sind einverstanden."
"Wir nehmen Euer Angebot an."

; $PLAYER0 = player's name
#AICOUNTERWAR
#civ 0
#power 1
#mood 0
#random 12
"Es muss Frieden herrschen! Wie steht Ihr dazu?"
"Es muss Frieden herrschen! Seid Ihr einverstanden?"
"Dieser Krieg muss ein Ende haben. Was sagt Ihr dazu?"
"Dieser Krieg muss ein Ende haben! Seid Ihr einverstanden?"
"Was haltet Ihr von diesem Vorschlag, $PLAYER0?"
"Sofern Ihr unseren Vorschlag akzeptiert, $PLAYER0, wird Frieden herrschen."
"Was haltet Ihr von diesem Vorschlag? Lasst uns endlich Frieden schlieen!"
"Nun, das ist mein Vorschlag. Was haltet Ihr davon?"
"Ich denke, das ist ein fairer Handel, $PLAYER0. Also gebt Euch einen Ruck und schlagt ein - im Namen des Friedens!"
"Wenn Ihr diesem Vorschlag zustimmt, wird Frieden herrschen."
"Wir brauchen Frieden, $PLAYER0! Lasst uns nicht ber Kleinigkeiten streiten. Also, wie sieht's aus?"
"In Ordnung. Zum Wohle des Friedens: Werdet Ihr diesem Vorschlag zustimmen?"
"Das scheint mir ein fairer Handel zu sein. Also schlagt ein, damit wir unsere Streitigkeiten beilegen knnen."
"Wenn Ihr Frieden wollt, werdet Ihr diesen Vorschlag akzeptieren."
"Dieser sinnlose Krieg kann nun endlich ein Ende haben - sofern Ihr Euch mit diesem Vorschlag einverstanden erklrt."
"Was haltet Ihr davon? Ich empfehle Euch dringend, unseren Vorschlag anzunehmen, damit der Krieg hier und jetzt ein Ende haben kann."
"Wir sollten uns nicht mit Kleinigkeiten aufhalten, $PLAYER0. Akzeptiert meine Bedingungen und lasst uns diesen Krieg hier und jetzt beenden!"
"Ich denke, das ist ein fairer Handel fr den Frieden ..."
"Unter den gegebenen Umstnden wre es klug, wenn Ihr diesem Vorschlag zustimmen wrdet, $PLAYER0."
"Ich will genauso sehr wie Ihr, dass dieser Krieg ein Ende hat, $PLAYER0! Werdet Ihr meine Bedingungen akzeptieren?"
"Wenn es ntig sein sollte, werden wir weiterkmpfen, $PLAYER0. Ich rate Euch dringend, diesem Vorschlag hier und jetzt zuzustimmen."
"Ich werde die Zukunft meines Volkes nicht um jeden Preis fr den Frieden aufs Spiel setzen, $PLAYER0. Aber ich wrde diese Konditionen akzeptieren, und ich rate Euch, dasselbe zu tun!"
"Whrend wir hier herumsitzen und diskutieren, gehen Eure Brger vor die Hunde! Akzeptiert diese Bedingungen und erspart ihnen weiteres Leid!"
"Wenn Ihr diesen Krieg beenden wollt, dann akzeptiert hier und jetzt meine Bedingungen! Nchstes Mal werde ich vielleicht nicht mehr so grozgig sein!"
"Wenn Ihr diesen Krieg beenden wollt, dann akzeptiert hier und jetzt meine Bedingungen! Ein weiteres Mal werde ich nicht so grozgig sein!"
"Wenn Ihr dem Leiden Eurer Brger ein Ende setzen wollt, msst Ihr meinen Preis zahlen, $PLAYER0! Es liegt an Euch: Akzeptiert oder lasst es!"
"Ich knnte Euch problemlos vernichten, $PLAYER0, daran besteht kein Zweifel! Wenn Ihr Euer berleben sicherstellen wollt, werdet Ihr meine Bedingungen akzeptieren!"
"Ihr seid nicht in der Position, Forderungen zu stellen, $PLAYER0! Akzeptiert diese Bedingungen und beendet diesen Krieg oder Ihr werdet vernichtet!"
"Dies sind meine Friedensbedingungen. Akzeptiert sie oder lasst es bleiben!"
"Ich werde nicht mit Euch feilschen, $PLAYER0! Dies sind meine Friedensbedingungen."
"Wenn Ihr Eure mickrige Zivilisation retten wollt, solltet Ihr nach meinen Regeln spielen!"
"Ich bin bereit, diesen Krieg hier und jetzt zu beenden, $PLAYER0 - zu folgenden Bedingungen."
"Wenn Ihr meine Bedingungen akzeptiert, wird dieser Krieg hier und jetzt ein Ende haben. Es wre klug von Euch, sich auf diesen Handel einzulassen."
"Dies sind meine Forderungen fr einen Friedensvertrag, $PLAYER0."
"Dies sind meine Bedingungen fr einen Friedensvertrag. Ihr seid gut beraten, sie zu akzeptieren."
"Ihr seid nicht in der Position, zu feilschen, $PLAYER0! Dies sind meine Bedingungen fr einen Friedensvertrag."

; $PLAYER0 = player's name
#AICOUNTERPEACE
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 12
"Wie wr's damit?"
"Hmmm. Was haltet Ihr davon?"
"Was haltet Ihr von diesem Vorschlag, $<0:mein lieber Freund:meine liebe Freundin:wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0?"
"Was sagt Ihr zu diesem Vorschlag, $<0:werter:werte:wertes Staatsoberhaupt>?"
"Nun, das ist mein Angebot. Was haltet Ihr davon?"
"Wie steht's damit? Bei Eurem Verhandlungsgeschick bin ich sicher, dass Ihr einen fairen Handel erkennt, wenn er Euch angeboten wird ..."
"Hmmm. Wie findet Ihr das?"
"Was haltet Ihr davon?"
"Ich hoffe doch sehr, dass wir handelseinig werden. Was haltet Ihr davon?"
"Was sagt Ihr zu diesem Vorschlag, $PLAYER0?"
"Wir sollten uns nicht in Details verzetteln. Wie steht's hiermit?"
"Nun denn, was sagt Ihr dazu?"
"Das scheint mir ein fairer Handel zu sein ..."
"Hmmm. Was haltet Ihr hiervon?"
"Mal sehen ... Wie wr's hiermit?"
"Wie wre es mit diesem Handel, $PLAYER0?"
"Hmmm. Wie steht Ihr dazu?"
"Also gut, hier ist mein Angebot. Was meint Ihr?"
"Ich verabscheue Kleinkrmerei. Was sagt Ihr dazu?"
"Nun, das ist sicher nicht das beste Geschft fr mich, aber ich kann damit leben ..."
"Was haltet Ihr von diesem Vorschlag, $PLAYER0?"
"Scheint mir ein fairer Handel zu sein ..."
"Wir sind uns doch wohl einig, dass dies ein faires Geschft ist, oder?"
"Ihr habt den Ruf, ein schwieriger Handelspartner zu sein, $PLAYER0, aber ich bin auch nicht ohne ... Also, was sagt Ihr dazu?"
"Was haltet Ihr von diesem Vorschlag?"
"Hmmm. Was meint Ihr hierzu?"
"Also gut. Und wie steht's hiermit?"
"Wie wre es denn dann mit diesem Vorschlag, $PLAYER0?"
"Ich hasse dieses kleinliche Gezerre. Hier ist mein Angebot - schlagt ein oder lasst es eben!"
"Fr Persnlichkeiten unseres Kalibers sollten sich nicht ewig ber Nichtigkeiten streiten. Hier ist mein Angebot. Ihr werdet mir wohl zustimmen, dass dies ein fairer Handel ist, nicht wahr?"
"Mit Euch zu verhandeln, ist wie seine Seele an den Teufel zu verkaufen. Ist dieser Vorschlag $<0:dem groen:der groen:dem groen Staatsoberhaupt> $PLAYER0 vielleicht genehm?"
"Nun, so wie ich Euch kenne, werde ich am Ende mein letztes Hemd hergeben mssen. Also schn, wie wr's damit?"
"Hier ist mein Angebot. Geht darauf ein oder lasst es!"
"Ich werde die Karten auf den Tisch legen: Das ist das beste Angebot, das ich Euch machen kann."
"Das ist mein Angebot. Es wre klug von Euch, es anzunehmen."
"Das ist mein letztes Angebot, ein faires Geschft. Akzeptiert oder geht mir aus den Augen!"

; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNAME3 = AI's civ
; $CIVADJ4 = AI's people (ADJ)
#AINOCOUNTERWAR
#civ 0
#power 1
#mood 0
#random 12
"Wir werden keinen Frieden mit Euch schlieen! Der Krieg geht weiter!"
"$CIVNAME3 wird nicht mit Euch verhandeln, $PLAYER0! Dieser Krieg geht weiter!"
"$CIVNAME3 wird zu diesem Zeitpunkt keinen Friedensvertrag mit Euch aushandeln. Und nun lasst uns in Ruhe!"
"Lasst uns in Ruhe! Wir werden zu diesem Zeitpunkt keinerlei Verhandlungen mit Euch fhren!"
"Ein Friedensvertrag? Mit $CIVNAME1? Ihr beliebt wohl zu scherzen!"
"Genug geredet! Dieser Krieg wird auf dem Schlachtfeld entschieden!"
"Lasst mich in Ruhe! Ich habe keinerlei Interesse, mit Euresgleichen Friedensvertrge auszuhandeln!"
"Pah, das knnt Ihr vergessen! Dieser Krieg wird fortgefhrt!"
"Keine Chance, $PLAYER0! $CIVNAME3 wird weiterkmpfen - bis zum Sieg!"
"Ausgeschlossen! Wenn wir Euch erst mal unterworfen haben, dann knnen wir reden!"
"Lasst mich in Ruhe! Wir haben uns nichts zu sagen!"
"Es gibt nichts zu besprechen! Lasst mich in Ruhe!"
"$CIVNAME3 wird weiterkmpfen - bis zum Sieg!"
"Ich lasse nicht mit mir handeln, $PLAYER0! Dieser Krieg wird fortgefhrt!"
"Nein! Die $CIVADJ4en Krieger werden weiterkmpfen - und siegen!"
"Es wird keinen Frieden geben, bis Ihr endgltig geschlagen seid! Und jetzt lasst mich in Ruhe!"
"Wir schlieen keine Friedensvertrge mit Verbrechern! Lasst mich in Ruhe!"
"$CIVNAME3 wird zu diesem Zeitpunkt keine Friedensverhandlungen mit Euch fhren, $PLAYER0! Wir sind durchaus in der Lage, zu kriegen, was wir haben wollen - und zwar auf dem Schlachtfeld!"
"Wir werden erst dann irgendwelche Bedingungen mit Euch aushandeln, wenn wir Eure jmmerliche Zivilisation in Schutt und Asche gelegt haben!"
"Das knnt Ihr vergessen! Ein Friedensvertrag mit $CIVNAME1 wre nicht mal die Tinte auf dem Papier wert!"
"Einen Friedensvertrag aushandeln? Mit Euch? Niemals!"
"Niemals! Wir werden weiterkmpfen, bis wir schlielich den Sieg davontragen!"
"Ich habe Euch nichts zu sagen! Dieser Krieg wird fortgefhrt!"
"Es gibt nichts zu bereden! Dieser Krieg wird auf dem Schlachtfeld entschieden!"
"Da gibt es nichts zu verhandeln! Sobald $CIVNAME3 den Gesamtsieg errungen hat, wird ohnehin Frieden herrschen!"
"Frieden? Mit Euch? Das ist ja zum Totlachen!"
"Ihr knnt Eurem Schicksal nicht entrinnen, $PLAYER0! Der Krieg wird so lange weitergehen, bis $CIVNAME1 endgltig geschlagen ist!"
"Dieser Krieg wird andauern, bis vom $CIVADJ2en Volk nur noch Schutt und Asche brig ist!"
"Das $CIVADJ4e Volk drstet nach Eurem Blut, $PLAYER0! Wir werden zum gegenwrtigen Zeitpunkt keinen Friedensvertrag mit Euch aushandeln!"
"Wir sind im Moment nicht daran interessiert, einen Friedensvertrag mit Euch auszuhandeln. Und nun lasst mich in Ruhe!"
"Warum sollten wir einen Friedensvertrag mit Euch aushandeln, wenn wir uns all Euer Hab und Gut auch mit Gewalt holen knnen?"
"$CIVNAME3 wird keinen Friedensvertrag mit Euch aushandeln! Im Gegenteil: Nach Eurer Unterwerfung werden wir ohnehin voll und ganz das Sagen haben!"
"Das $CIVADJ4e Volk wird keinen Friedensvertrag mit Euch aushandeln! Und jetzt lasst mich in Ruhe!"
"Ich werde keinen Friedensvertrag mit Euch aushandeln, bis all das, was $CIVNAME1 meinem Volk angetan hat, gercht ist!"
"Sobald wir $CIVNAME1 erobert haben, wird ohnehin Frieden herrschen! Ende der Diskussion!"
"Es macht uns viel mehr Spa, gegen Euch zu kmpfen, als mit Euch zu verhandeln! Und dabei bleibt es!"

; $PLAYER0  = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2  = player's people (ADJ)
; $CIVNOUN5 = player's people (NOUN)
; $CIVNAME3 = AI's civ
; $CIVADJ4  = AI's people (ADJ)
; $CIVNOUN6 = AI's people (NOUN)
#AINOCOUNTERPEACE
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 12
"Wir sehen leider keine Mglichkeit, uns auf diesen Handel einzulassen ..."
"Tut mir Leid, $PLAYER0, aber ich glaube nicht, dass wir uns auf einen derartigen Handel einlassen sollten."
"Es tut mir Leid, aber wir knnen $CIVNAME1 auf diese Weise leider nicht behilflich sein."
"$CIVNAME3 kann sich gegenwrtig unmglich auf einen solchen Handel einlassen."
"Leider sehen wir uns im Moment auerstande, uns auf einen solchen Handel einzulassen ..."
"Das $CIVADJ4e Volk kann sich derzeit leider nicht auf einen solchen Handel einlassen. Tut mir Leid."
"Verzeiht, aber ich denke nicht, dass ein solcher Handel der $CIVADJ4en Bevlkerung gegenber fair wre."
"Leider sehe ich keine Mglichkeit, eine derartige Vereinbarung einzugehen."
"Ich frchte, das ist fr uns nicht machbar, so Leid es mir tut."
"Leider sehen wir keine Mglichkeit, uns auf einen solchen Handel einzulassen ..."
"Ich glaube nicht, dass das geht."
"Ich wsste wirklich nicht, wie wir das bewerkstelligen sollten. Bitte richtet dem $CIVADJ2en Volk mein aufrichtiges Bedauern aus."
"Ich wsste wirklich nicht, wie das fr uns machbar sein sollte ..."
"$CIVNAME3 kann sich im Augenblick nicht auf einen solchen Handel einlassen."
"Die $CIVNOUN6 knnen derzeit unmglich auf eine solche Vereinbarung eingehen."
"Das ist ausgeschlossen!"
"Leider ist eine solche Vereinbarung fr uns gegenwrtig vllig ausgeschlossen!"
"Ich kann Eurer Bitte in diesem Fall leider nicht entsprechen. Tut mir Leid."
"Ich wsste leider nicht, wie mein Volk das derzeit realisieren sollte ..."
"Das kommt fr uns absolut nicht in Frage!"
"Ausgeschlossen!"
"Ich glaube nicht, dass das mglich ist, $PLAYER0."
"Das ist fr uns vllig ausgeschlossen, $PLAYER0!"
"Die $CIVNOUN6 haben keinerlei Interesse an einer solchen Vereinbarung."
"In diesem Fall werden wir wohl nicht handelseinig ..."
"Darauf werde ich mich nicht einlassen! Das wre in der jetzigen Situation nicht klug!"
"Ein solcher Handel ist fr $CIVNAME3 gegenwrtig indiskutabel."
"Die $CIVNOUN6 haben kein Interesse an einer solchen Vereinbarung."
"Soll das ein Witz sein? Darauf werde ich mich definitiv nicht einlassen!"
"$CIVNAME3 ist an einem solchen Handel in keinster Weise interessiert, $PLAYER0!"
"Darf ich mal lachen? Das ist ausgeschlossen!"
"Das ist ausgeschlossen!"
"Ausgeschlossen!"
"Vergesst es! Das ist vllig ausgeschlossen!"
"Es ist sinnlos! Gebt es auf!"
"Keine Chance, aber auch nicht die geringste!"

; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNAME3 = AI's civ
; $CIVADJ4 = AI's people (ADJ)
; $TECH5 = AI's Tech offer
; $GET6 = What AI wants
#AITECHTRADE
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 6
"Seid gegrt, $PLAYER0. Das weise $CIVADJ4e Volk war fleiig. Wir mchten Euch gern folgendes Tauschgeschft vorschlagen."
"Das weise Volk von $CIVNAME3 grt seine Freunde aus $CIVNAME1! Ihr scheint die Technologie $TECH5 bisher noch nicht erforscht zu haben. Wrt Ihr an einem Tauschhandel interessiert?"
"Willkommen, $PLAYER0! Wir mchten Euch folgendes Tauschgeschft vorschlagen. Was sagt Ihr dazu?"
"Ah, $PLAYER0! Wir sind heute in Geberlaune und mchten Euch den Handel Eures Lebens anbieten!"
"Freundschaftliche Gre! Wrt Ihr bereit, mit $CIVNAME3 zu verhandeln? Wir haben Euch eine Menge zu bieten!"
"Das mchtige, weise Volk von $CIVNAME3 grt seine Freunde aus $CIVNAME1. Wir wren bereit, Euch im Rahmen eines Tauschhandels an unserem Wissen teilhaben zu lassen. Seid Ihr einverstanden?"
"Seid gegrt, $PLAYER0. Offensichtlich mangelt es dem $CIVADJ2en Volk an dem fundamentalen Wissen, das zum berleben und Gedeihen in unserer schnelllebigen Welt unerlsslich ist. Was haltet Ihr von einem Tauschgeschft?"
"Die Bevlkerung von $CIVNAME3 kann das Elend Eures ungebildeten, rckstndigen Volkes kaum noch mit ansehen, $PLAYER0. Deshalb schlagen wir Euch folgenden Handel vor. Seid Ihr einverstanden?"
"Also, $PLAYER0, lasst uns ins Geschft kommen! Was haltet Ihr von diesem Handel? Ein echtes Schnppchen, aber das wisst Ihr sicher selbst ..."
"Da uns daran gelegen ist, die Verbundenheit zwischen $CIVNAME3 und $CIVNAME1 zu festigen, bieten wir Euch folgendes Tauschgeschft an."
"Wie wir wissen, haben Eure ... hem ... 'Wissenschaftler' die Technologie $TECH5 bisher noch nicht erforscht. Deshalb mchten wir Euch folgenden Handel vorschlagen."
"Das $CIVADJ4e Volk ist weise und grozgig. Seid Ihr mit diesem uerst fairen Handel einverstanden?"
"Wie Ihr selbst ist leider auch Euer Volk ungebildet und rckstndig. Deshalb wren wir bereit, Euch die Technologie $TECH5 zu berlassen - natrlich nicht so ganz umsonst ..."
"Das mchtige Volk von $CIVNAME3 macht Euch ein Angebot, das Ihr unmglich ausschlagen knnt. Was sagt Ihr dazu?"
"Was haltet Ihr von unserem Vorschlag? Davon wrden wir alle profitieren. Geht das in Ordnung?"
"Es ist unbersehbar, dass Eure so genannte 'Zivilisation' groe Wissenslcken aufweist. Was haltet Ihr von einem Tauschgeschft?"
"Habt Ihr Interesse, mit uns zu verhandeln, $PLAYER0? $CIVNAME3 hat Euch viel zu bieten."
"Das mchtige Volk von $CIVNAME3 ist bereit, sein mhevoll erworbenes Wissen mit $CIVNAME1 zu teilen - fr einen fairen Preis, versteht sich."

; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNAME3 = AI's civ
; $CIVADJ4 = AI's people (ADJ)
; $LUXURY5 = AI's Luxury offer.
; $GET6 = What AI wants
#AILUXURYTRADE
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 6
"$<0:Werter:Werte:Wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0, mein Volk erfreut sich an dem Luxusgut $LUXURY5. Wenn Ihr mit unserem Angebot einverstanden seid, knnte auch $CIVNAME1 davon profitieren."
"Glckliche Menschen arbeiten hrter, $PLAYER0! Wenn Ihr auf unseren Handelsvorschlag eingeht, werden wir Euch mit dem Luxusgut $LUXURY5 beliefern."
"Wir knnen Euch helfen, die Zufriedenheit Eurer Bevlkerung zu gewhrleisten, $PLAYER0 - sofern Ihr Euch bereit erklrt, mit uns zu verhandeln."
"Ihr solltet sicherstellen, dass das $CIVADJ2e Volk bei Laune bleibt, $PLAYER0! Wir wren bereit, Euch mit dem Luxusgut $LUXURY5 zu versorgen, wenn Ihr diesem Handel zustimmt."
"Die $CIVADJ4en Brger haben sich grozgigerweise bereit erklrt, ihre Luxusgter mit $CIVNAME1 zu teilen - sofern Ihr daran interessiert seid."
"Wir wrden gern Luxusgter mit $CIVNAME1 handeln. Seid Ihr interessiert?"
"Wir wollen neue Mrkte fr unser hochwertiges Luxusgut $LUXURY5 erschlieen. Wre das nicht auch etwas fr Euch?"
"Wir besitzen Luxusgter, die wir gern zu Handelszwecken einsetzen wrden, $PLAYER0. Habt Ihr Interesse?"
"$CIVNAME3 sucht Handelspartner, die an seinem Luxusgut $LUXURY5 interessiert sind, $PLAYER0. Wie steht's mit einem Tauschgeschft?"
"Es ist wichtig, die Bevlkerung bei Laune zu halten, $PLAYER0. Das Luxusgut $LUXURY5 knnte dabei sehr hilfreich sein. Habt Ihr Interesse an einem Tauschgeschft?"
"Da $CIVNAME3 berschssige Bestnde des Luxusguts $LUXURY5 besitzt, mchten wir Euch ein Tauschgeschft vorschlagen. Nun, was sagt Ihr?"
"Seid Ihr an unserem Luxusgut $LUXURY5 interessiert, $PLAYER0? Es wrde Euch helfen, Eure Bevlkerung bei Laune zu halten ..."
"Lasst uns ber das Geschftliche reden, $PLAYER0. Ihr braucht das Luxusgut $LUXURY5, habe ich Recht? Wie wr's mit einem Tauschhandel?"
"Eure bellaunige Bevlkerung schreit geradezu nach Luxusgtern, $PLAYER0! Wenn Euer Angebot stimmt, wren wir bereit, Euch mit dem Luxusgut $LUXURY5 zu versorgen."
"Das $CIVADJ4e Volk besitzt die hochwertigsten $LUXURY5bestnde der Welt, $PLAYER0. Wenn der Preis stimmt, wrden wir Euch mit diesem wertvollen Luxusgut beliefern."
"Wir wissen, dass Eure Bevlkerung uns um unser Luxusgut $LUXURY5 beneidet. Habt Ihr Interesse an einem Tauschhandel?"
"Offensichtlich ist Eure armselige Zivilisation nicht in der Lage, ihre Brger mit den Luxusgtern zu versorgen, die sie sich wnschen. Habt Ihr Interesse an einem Tauschhandel?"
"Wir besitzen einige Luxusgter, die wir Euch im Rahmen eines Tauschhandels berlassen wrden. Seid Ihr mit unserem Vorschlag einverstanden?"

; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $AI3 = AI's name
; $CIVNAME4 = AI's Civ
; $CIVADJ5 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ6 = AI's people (NOUN)
#AILOANOFFER
#civ 1
#power 0
#mood 1
#random 1
"Es wre uns eine Freude, Euch ein Darlehen zu gewhren, $PLAYER0! Seid Ihr damit einverstanden?"
"Hmm. In der Tat, wir haben ein paar ungenutzte Reserven ... Also gut: Das sind unsere Konditionen."
"Wei der Teufel, warum ich Euch trauen sollte, aber was soll's: Das sind unsere Konditionen. Schlagt ein oder sucht Euch einen anderen Geldgeber!"
"Das rhrige Volk von $CIVNAME4 ist jederzeit gern bereit, seinen Reichtum mit $CIVNAME1 zu teilen! Gegen einen geringen Aufschlag, versteht sich ..."
"Ein Freund in einer Notlage ist wirklich ... na ja ... die Pest. Aber ich denke, wir knnen es uns leisten, Euch mit ein bisschen Bargeld auszuhelfen. Zuzglich Zinsen, versteht sich."
"Wir sind jederzeit gern bereit, Euch finanziell unter die Arme zu greifen, $PLAYER0 - aber natrlich nur zu immens hohen Zinsstzen."
"$CIVNAME4 besitzt selbst nicht gerade groe Reichtmer, $PLAYER0, aber das, was wir haben, teilen wir gern mit unseren Freunden des $CIVADJ2en Volkes. Akzeptiert Ihr diese Konditionen?"
"Na schn. Dann lasst uns mal ber die Konditionen sprechen."
"Vielleicht - vorausgesetzt, Ihr akzeptiert unsere Konditionen."
"Ich denke schon. Wisst Ihr, jedem anderen wrde ich eine solche Bitte niemals gewhren, $PLAYER0 ..."
"$CIVNAME1 sollte seine Finanzen besser in Ordnung bringen! Aber es macht mir nichts aus, Euch unter die Arme zu greifen - vor allem dann nicht, wenn sich die Sache fr $CIVNAME4 lohnt ..."
"Ihr seid ein verschwenderisches Volk, $PLAYER0. Wir werden Euch ausnahmsweise ein Darlehen gewhren, aber damit sind natrlich zustzliche Kosten verbunden ..."
"Aber sicher doch! Und selbstverstndlich rumt das grozgige Volk von $CIVNAME4 seinen Freunden in $CIVNAME1 die bestmglichen Konditionen ein!"
"Also schn. Aber ich rate Euch, Eure Schulden pnktlich zurckzuzahlen, $PLAYER0! Dies sind unsere Konditionen."
"Na gut. Aber Ihr solltet Eure Schulden besser pnktlich zurckzahlen, $PLAYER0, sonst kommen wir vorbei und holen uns, was uns zusteht! Dies sind unsere Konditionen."
"Sicher, $<0:mein lieber:meine liebe:wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0. Wozu hat man denn Freunde?"
"Es ist uns stets eine Freude, Eurer bankrotten kleinen Zivilisation auszuhelfen, $PLAYER0! Gegen ein geringes Entgelt, versteht sich ..."
"Geldangelegenheiten sind nicht unbedingt mein Lieblingsthema, aber nun ja, was soll's. Dies sind unsere Konditionen ..."
"Das rhrige $CIVADJ5e Arbeitervolk fhlt sich geehrt, seinen Freunden in $CIVNAME1 seine Freigiebigkeit demonstrieren zu drfen! Sind diese Konditionen fr Euch akzeptabel, $PLAYER0?"
"Wenn dies Euer Wunsch ist, $PLAYER0? Aber es wird Euch etwas kosten."
"Ich nehme an, Ihr braucht das Geld, um die katastrophalen Lebensbedingungen Eurer armen Arbeiter zu verbessern, nicht wahr, $PLAYER0? $CIVNAME4 bietet Euch diese Konditionen."
"$CIVNAME4 ist gern bereit, $CIVNAME1 ein kleines Darlehen zu gewhren, $PLAYER0. Seid Ihr mit diesen Konditionen einverstanden?"
"Wenn es nach mir ginge, wrde ich Euch das Geld ja einfach so geben, aber nach unseren Gesetzen muss ich Euch Zinsen berechnen. Seid Ihr mit diesen Konditionen einverstanden?"
"Wisst Ihr, wenn Ihr das Geld Eurer Zivilisation nicht stndig auf Schweizer Konten auslagern wrdet, wre das Ganze hier nicht ntig. Wie dem auch sei, das sind unsere Konditionen."
"Das $CIVADJ5e Volk ist gern bereit, dem $CIVADJ2en Volk einen Teil seines Reichtums zur Verfgung zu stellen!"
"Also gut. Dies sind unsere Konditionen. Seid Ihr einverstanden?"
"Hmmm. Ihr seid nicht unbedingt kreditwrdig, $PLAYER0. Das wird Euch Einiges kosten ..."
"Geld ist vor allem dazu zu gebrauchen, um anderen zu helfen, $PLAYER0. Das grozgige Volk von $CIVNAME4 wird $CIVNAME1 gern ein Darlehen im Rahmen seiner Mglichkeiten gewhren!"
"Wir genieen nicht gerade den Ruf, besonders freigiebig zu sein, $PLAYER0, aber vielleicht knnen wir uns ja doch einigen."
"Ihr solltet Euren Finanzberater einen Kopf krzer machen, $PLAYER0, vielleicht schafft Ihr es ja dann, vernnftig hauszuhalten. Dies sind unsere Konditionen."
"$CIVNAME4 ist weltweit fr seine Grozgigkeit bekannt, $PLAYER0! Selbstverstndlich werden wir Euch ein Darlehen gewhren!"
"Wenn wir mssen ... Dies sind unsere Konditionen."
"Ich nehme an, wir kommen nicht drumherum. Das sind unsere Konditionen. Akzeptiert sie oder lasst es bleiben - mir ist das vllig egal!"
"Unsere Kriegskasse steht Euch jederzeit zur Verfgung, $PLAYER0! Sind diese Konditionen fr Euch akzeptabel?"
"Ich vermute, es ist besser, Euch Geld zu leihen, als Euch Bankrott gehen zu lassen und damit die gesamte Weltwirtschaft zu gefhrden ..."
"Ich hasse es, Geld zu verleihen, $PLAYER0, deswegen wird die Sache $CIVNAME1 Einiges kosten ..."
"$<3:Der mchtige:Die mchtige:Das mchtige Staatsoberhaupt> $AI3 wird seinen Reichtum gern mit dem verarmten $CIVADJ2en Volk teilen! Unsere Konditionen sind recht gnstig, findet Ihr nicht?"
"Gegen Entrichtung einer geringen Gebhr, versteht sich ..."
"Sicher, aber das wird Euch Einiges kosten ..."
"$<3:Der mchtige:Die mchtige:Das mchtige Staatsoberhaupt> $AI3 wird der Bitte $CIVNAME1s selbstverstndlich entsprechen! Doch nun lasst uns ber die Konditionen sprechen."
"Die $CIVADJ6 werden Euch das Geld, das Ihr so ntig braucht, leihen, $PLAYER0, sofern Ihr unsere Konditionen akzeptiert."
"Ihr seid Euch doch hoffentlich darber im Klaren, was passieren wird, wenn Ihr uns den Betrag nicht pnktlich zurckzahlt? Also schn, dies sind unsere Konditionen."
"Dies sind unsere Konditionen, $<0:werter Freund:werte Freundin:wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0. Ich nehme doch an, Ihr seid einverstanden?"
"Solange Ihr uns versprecht, dass Ihr uns den Betrag nicht in Glasperlen zurckzahlt, $PLAYER0! Ist alles schon da gewesen!"
"In Ordnung - solange Ihr Euch darber im Klaren seid, dass wir keinen Spa mehr verstehen, wenn Ihr die Rckzahlung versumt! Also, dies sind unsere Konditionen."
"Sagt kein Wort mehr! Fr unsere lieben Freunde aus $CIVNAME1 stehen unsere Schatztruhen jederzeit offen! Gegen Entrichtung einer uerst geringen Gebhr, natrlich ..."
"Hat Euer ungebildetes Volk denn noch immer keine Ahnung vom Bankwesen, $PLAYER0? Na, was soll's. Dies sind unsere Konditionen."
"Ich mag Euch nicht besonders, $PLAYER0, deshalb wird es Euch Einiges kosten. Dies sind unsere Konditionen."
"Niemand soll sagen knnen, das $CIVADJ5e Volk kenne keine Gnade. Seht Euch unseren Vorschlag an und urteilt selbst."
"Vielleicht nimmt $CIVNAME1 sein Schicksal eines Tages ja in die eigenen Hnde, doch bis dahin bieten wir Euch unsere Hilfe an, damit Eure Existenz wenigstens fr kurze Zeit gesichert ist."
"Ich habe eigentlich keinen Grund, mich derart grozgig zu zeigen, dennoch werdet Ihr sicher mit unseren Konditionen zufrieden sein."
"Dank unserer Beutezge in der neuen Welt konnten wir eine kleine Goldreserve anlegen, so dass wir Euch zu folgenden Konditionen ein Darlehen gewhren knnen."
"Ja, wir knnen Euch ein Darlehen gewhren, allerdings selbstverstndlich nur zu unseren Konditionen."
"Ein Darlehen? Nun, ich denke, es wre tatschlich lblich, wenn wir jenen unter die Arme greifen wrden, denen das Glck deutlich weniger hold ist."
"Was htte ich von all meinem Gold, wenn ich nicht in der Lage wre, meinen Freunden unter die Arme zu greifen, $PLAYER0? Natrlich gewhre ich Euch gerne das gewnschte Darlehen."
"Sicher. Auch Ihr sollt die Frchte unserer Arbeit genieen drfen. Seid Ihr mit diesen Konditionen einverstanden, $PLAYER0?"
"Manchmal ist weniger mehr, $PLAYER0. Wir gewhren Euch ein Darlehen, aber zu unseren Konditionen."
"Bei einem erfrischenden Goldbad stellte ich fest, dass wir zurzeit ber ppige Geldreserven verfgen, $PLAYER0! Also kann ich Euch ein Darlehen gewhren, wenn Ihr es wirklich wnscht."
"Wir haben tatschlich ein paar ungenutzte Goldreserven in unseren Schatzkammern, $PLAYER0. Wohlan denn, seht Euch meinen Vorschlag an."
"Ich bin sicher, ich werde es noch bereuen, aber unter Bercksichtigung folgender Konditionen wre ich dennoch bereit, Euch ein Darlehen zu gewhren."
"Ja, $PLAYER0, zu diesen Konditionen knnten wir Euch tatschlich ein Darlehen gewhren. Aber nun genug davon! Setzt Euch und nehmt einen Drink mit mir!"
"Okay, dann lasst uns kurz die Konditionen besprechen. Ich hab's etwas eilig, denn ich muss im Anschluss an unsere Besprechung noch zu einem Schaukampf."
"Ich besitze tatschlich ein paar ungenutzte Goldreserven, $PLAYER0. Vielleicht sollten wir darum kmpfen? Nein? Schwchling! Dann msst Ihr wohl folgende Konditionen akzeptieren!"
"Gott im Himmel! Wenn ein Glubiger die Untersttzung von $AI3 bentigt, kann ich sie ihm nicht einfach verweigern. Ich wrde mich freuen, wenn Euch mein Darlehensangebot zusagen wrde."
"Nehmt dieses Angebot an und beglckt damit Eure Nachkommen."
"Wenngleich Ihr meine Ideale und Methoden in der Vergangenheit verhhnt habt, bin ich zuversichtlich, dass Ihr eines Tages den rechten Weg einschlagen werdet. Dies ist mein Angebot."
"$CIVNAME4 hat in der Vergangenheit reiche Beute machen knnen, $PLAYER0. In der Tat kann ich es mir gegenwrtig leisten, Euch ein Darlehen anzubieten."
"Natrlich! Seid Ihr bereit, die Konditionen auszuhandeln?"
"Aber ja! Seht Euch unser Angebot in Ruhe an. Ihr solltet das Geld nutzen, um Eure drftigen Truppen aufzustocken, $PLAYER0. Ich kann nicht ewig den Karren fr Euch aus dem Dreck ziehen."
"Es wre mir eine Freude, $<0:einem treuen Freund:einer treuen Freundin:einem pflichtbewussten Staatsoberhaupt> wie Euch in Zeiten der Not unter die Arme zu greifen."
"Oh ja, natrlich. Hier sind unsere Konditionen."
"Vielleicht solltet Ihr etwas vorsichtiger mit Eurem Geld umgehen. Nun ja, wie dem auch sei, hier ist unser Angebot."
"Mein bester Ratgeber hat gemeint, es wre klug, Eurem bescheidenen Ansinnen nachzukommen. Hier ist, was Ihr gewnscht habt, $PLAYER0."
"Niemand soll sagen, dass das Volk der $CIVADJ6 nicht grozgig wre. Nehmt dies und verschwindet."
"Es beunruhigt mich, $AI3 vom Volk der $CIVADJ6, dass mir meine Ratgeber empfehlen, Euren gierigen Forderungen nachzukommen. In Zukunft werdet Ihr nicht nochmals so viel Glck haben!"
"Das Volk der $CIVADJ6 ist stets bereit, einem Freund zu helfen. Ist das hier akzeptabel, $PLAYER0?"
"Nachdem ich mich mit dem Hohen Rat des Volkes der $CIVADJ6 beraten habe, habe ich, $AI3, beschlossen, Euren Wunsch zu erfllen ... Doch das wird Euch auch einiges kosten!"
"Wir werden Euch gewhren, was Ihr wnscht, haben jedoch strenge Bedingungen daran geknpft. Akzeptiert sie, oder belstigt uns nicht mehr mit Eurem Gewinsel!"
"Es ist wahrlich traurig, dass Eure Wirtschaft so ein Trmmerhaufen ist. Hier ist, was wir Euch anbieten knnen, $PLAYER0."
"Ihr habt Glck, dass das Volk der $CIVADJ6 Geld im berfluss hat. Wenn Ihr unsere fairen Bedingungen akzeptiert, $PLAYER0, dann gehrt das Geld Euch!"
"Nun, nun, nun ... Wer kommt denn da, um um Geld zu betteln? Ja, $PLAYER0! Das Volk der $CIVADJ6 ist diesmal bereit, Euch zu helfen, aber nur, wenn Ihr unseren Bedingungen zustimmt!"
"$AI3 vom Volk der $CIVADJ6 wird Euch einen Kredit gewhren, $PLAYER0. Seid Ihr bereit, diese grozgigen Bedingungen zu akzeptieren?"
"Ja, ich denke, dass sich ein Kredit arrangieren lsst, $PLAYER0. Doch das kostet natrlich auch etwas. Sind diese Bedingungen akzeptabel?"
"Gegen meine Einschtzung werde ich Euch einen Kredit gewhren, $PLAYER0. Wenn Ihr diese Bedingungen verletzt, wird der Preis Euer Kopf sein. Ist das akzeptabel?"
"$PLAYER0! Vielleicht wird ein kleiner Kredit des Volkes der $CIVADJ6 die finanzielle Last Eures Volkes erleichtern?"
"Abgemacht, doch zuerst zu meinen Bedingungen!"
"Die Sache hinterlsst zwar einen blen Nachgeschmack in meinem Mund, doch ich will Euch zumindest diesmal einen Kredit gewhren. Aber ich muss Euch sagen, $PLAYER0, dass es auch Bedingungen gibt."
"In schwierigen Zeiten, wenn die barbarischen Horden vor den Toren stehen, ist es wichtig, dass sich wahre Zivilisationen gegenseitig helfen! Deswegen werden wir Euch auch diesmal beistehen."
"Die groe Schatzkammer des Volkes der $CIVADJ6 wird diese Bagatelle kaum merken, $PLAYER0. Dennoch solltet Ihr Euch nicht stets auf unsere Grozgigkeit verlassen."
"Wir geben Euch diese Schtze trotz unserer Vorbehalte, $PLAYER0. Wenn Ihr nicht fr eine rasche Rckzahlung sorgt, wird es schlimme Konsequenzen geben."
"Meine besten Priester haben mich darber informiert, dass es weise wre, Eurer Bitte nachzukommen. Hier nehmt, was Ihr wnscht, $PLAYER0. Mge der Sonnengott Eurer Seele lcheln."
"Niemand soll sagen, dass das Volk der $CIVADJ6 nicht grozgig wre. Nehmt dies und verschwindet. Mgen die Schatten der Anden nie wieder auf Eure Diener fallen."
"Es beunruhigt mich, $AI3, den Weltenerschtterer, dass mir meine Ratgeber empfehlen, Euren gierigen Forderungen nachzukommen. In Zukunft werdet Ihr nicht noch mal so viel Glck haben!"
"Das Volk der $CIVADJ6 ist stets bereit, einem Freund zu helfen. Ist das hier akzeptabel, $PLAYER0?"
"Nachdem ich mich mit den Priestern beraten habe, habe ich, $AI3, beschlossen, Euren Wunsch zu erfllen ... Doch das wird Euch auch Einiges kosten!"
"Wir werden Euch gewhren, was Ihr wnscht, haben jedoch strenge Bedingungen daran geknpft. Akzeptiert sie, oder belstigt uns nicht mehr mit Eurem Gewinsel!"


; AI refuses to grant player a loan.
; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNOUN3 = player's people (NOUN)
; $AI4 = AI's name
; $CIVNAME5 = AI's Civ
; $CIVADJ6 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ7 = AI's people (NOUN)
#AINOLOANOFFER
#civ 1
#power 0
#mood 1
#random 1
"Leider knnen wir Euch zu diesem Zeitpunkt kein Darlehen gewhren."
"$CIVNAME5 braucht selbst alle finanziellen Mittel, die es kriegen kann, $PLAYER0. Tut mir Leid."
"Kommt nicht in Frage."
"Ich frchte, $CIVNAME5 kann Euch in diesem Fall leider nicht behilflich sein, $PLAYER0."
"Ich frchte, das wre fr $CIVNAME5 im Moment nicht das Beste."
"Warum sollte ich Euch auch nur einen Pfennig des von $CIVNAME5 hart erarbeiteten Geldes berlassen?"
"Das ist uns leider nicht mglich, $PLAYER0. Bitte richtet dem $CIVADJ2en Volk mein Bedauern aus."
"Das ist zurzeit unmglich."
"Wozu? Damit Ihr mehr Waffen kaufen und sie dann gegen uns einsetzen knnt? Wohl kaum, $PLAYER0!"
"Wir knnen gegenwrtig leider keinen Pfennig entbehren, $PLAYER0. Tut mir Leid."
"$CIVNAME5 kann es sich derzeit nicht leisten, $CIVNAME1 ein Darlehen zu gewhren."
"Ausgeschlossen!"
"$CIVNAME5 kann Eurer Bitte gegenwrtig leider nicht entsprechen, $PLAYER0."
"EUCH Geld leihen? Hahahahaha! Ihr seid gut! Aber jetzt mal ernsthaft: Was wolltet Ihr wirklich mit mir besprechen?"
"Fragt doch jemanden, den das interessiert, $PLAYER0! Wir haben eigene finanzielle Probleme!"
"Tut mir Leid, $PLAYER0, aber zurzeit werden smtliche Bder in meinem Winterpalast renoviert, so dass $CIVNAME5 wirklich keinen Pfennig entbehren kann!"
"Grundgtiger! Und ich wollte EUCH gerade um ein Darlehen bitten! Was fr ein komischer Zufall, nicht wahr?"
"ber Euch kreist der Pleitegeier! $CIVNAME5 wrde Euch keinen einzigen Pfennig leihen!"
"$CIVNAME5 kann der Bitte $CIVNAME1s leider nicht entsprechen. Wir hatten mal wieder eine schlechte Reisernte ..."
"Leider habe ich erst vor kurzem den gesamten Staatsschatz beim Roulette verzockt. Schade."
"Euch Geld zu leihen, wre, als ob man Sand in den Ozean schaufeln wrde: Der einzige Lohn fr all die Mhe ist ein bler Sonnenbrand und pieksende Sandkrner in der Hose."
"Das knnen wir uns zurzeit nicht leisten, $PLAYER0. Tut mir Leid."
"Bitte richtet dem Volk von $CIVNAME1 mein Bedauern aus, aber wir sind rmer als jede sprichwrtliche Kirchenmaus."
"Tut mir Leid, $PLAYER0, aber wir haben unser Geld langfristig in Internetaktien angelegt."
"Nun, so Leid es mir tut, aber $CIVNAME5 nagt ebenfalls am Hungertuch. Da kann man wohl nichts machen."
"Ihr steckt also auch in einem finanziellen Engpass, wie? Tja, dann sitzen wir wohl im selben Boot."
"Unsere Schatztruhen sind genauso leer wie Euer Schdel, $PLAYER0!"
"Ich frchte, $CIVNAME5 kann Euch da nicht weiterhelfen, $PLAYER0: Unsere Schatzkammer ist absolut leer!"
"Das geht leider zurzeit ganz und gar nicht. Bedaure."
"Warum in aller Welt sollte ich Euch auch nur einen Pfennig unseres schwer verdienten Geldes leihen?"
"Geld ist die Wurzel alles Bsen, $PLAYER0, deshalb mssen wir leider auch ablehnen. Abgesehen davon sind wir selbst pleite."
"Ihr knntet genauso gut versuchen, mit der bloen Hand Wasser aus einem Stein zu quetschen, $PLAYER0. $CIVNAME5 kann Euch in diesem Fall nicht helfen."
"Ich frchte, die $CIVNOUN3 werden wohl einfach den Grtel enger schnallen mssen. Wir knnen Euch jedenfalls nicht helfen."
"Wir knnen Euch nicht weiterhelfen, $PLAYER0."
"In dieser Hinsicht knnen wir Euch nicht helfen, $PLAYER0."
"Nicht mal im Traum, $PLAYER0!"
"Ich frchte, wir knnen Euch nicht helfen, $PLAYER0. Wir brauchen unser Geld selbst."
"Geld leihen? EUCH? Haltet Ihr mich etwa fr einen vllig hirnverbrannten Schwachkopf?"
"Es tut mir Leid, aber die Gtter haben uns befohlen, Geld grundstzlich nur an jemanden zu verleihen, der kein absoluter Totalversager ist!"
"Die $CIVADJ7 bedauern, dass sie es sich nicht mal leisten knnen, $CIVNAME1 auch nur ein Tsschen Zucker zu leihen."
"Das knnen wir uns nicht leisten, $PLAYER0."
"Offensichtlich sind Eure Finanzbeauftragten ebenso inkompetent wie Eure Militrfhrer! Das knnt Ihr vergessen!"
"Wir sind selbst pleite und damit Eure Leidensgenossen. Ihr msst Euch wohl woanders umschauen."
"Das $CIVADJ6e Volk bedauert, aber wir haben gerade genug Geld fr uns selbst, $PLAYER0."
"Unser Volk braucht sein Geld selbst, $PLAYER0! Wir knnen es uns nicht leisten, grokotzigen Verschwendern wie Euch auch noch Darlehen zu geben!"
"Wir knnen es uns nicht leisten, Euch zu helfen, $PLAYER0. Tut mir Leid."
"Tja, $PLAYER0, meine Devise lautet: 'Zeige Bettlern, Hausierern und Schnorrern sofort die Tr'."
"Geld verleihen - an einen Wildfremden? Macht Ihr Witze?"
"Bisher haben mich Eure Possen immer amsiert, aber ich kann auch ganz gut ohne sie leben. Unsere Schatzkammer bleibt geschlossen."
"Wenn wir momentan nicht gerade an so zahlreichen heldenhaften Unternehmungen beteiligt wren, knnten wir Euch mglicherweise ein Darlehen gewhren. Aber so ist es nun mal nicht."
"Htte ich geahnt, dass die $CIVADJ2 einen so eigenwilligen Humor haben, wre ich vielleicht nicht ganz so hart gegen Euch vorgegangen. Aber jetzt verschwindet, bevor ich mich vergesse!"
"Tut mir Leid. Wir wrden Euch ja wirklich gerne unter die Arme greifen, im Moment sind wir aber selber etwas knapp bei Kasse, also kommt ein Darlehen leider nicht in Frage."
"Ich wrde es vorziehen, wenn Ihr mich nicht in Eure gegenwrtigen finanziellen Probleme reinziehen wrdet, $PLAYER0!"
"Habt Ihr schon all Euer Geld verprasst, $PLAYER0? Wirklich zu schade."
"Leider knnen wir Euch zu diesem Zeitpunkt kein Darlehen gewhren. Hilfesuchende, die sich ruhig verhalten und tun, was man ihnen sagt, knnten am Ende aber doch noch erfolgreich sein."
"Eure Spinnereien haben Euch dazu verleitet, hoch zu pokern, und Ihr habt verloren, $PLAYER0. Nun msst Ihr mit der Misere leben. Ich kann Euch kein Gold berlassen."
"Der faule Wolf kriegt kein Schaf zwischen die Zhne, $PLAYER0."
"Ich wrde Euch ja gerne helfen, $PLAYER0, aber im Moment sieht es bei uns finanziell auch nicht so rosig aus, dass wir Euch ein Darlehen gewhren knnten."
"Habt Ihr noch nicht gehrt, dass sich $CIVNAME5 in einer Rezession befindet? Wir haben den Sparkurs eingeschlagen und den Grtel enger geschnallt. Das solltet Ihr wohl lieber auch tun."
"Ich glaube nicht daran, dass Ihr ein Darlehen berhaupt irgendwann einmal zurckzahlen wrdet. Also lasst mich lieber damit in Ruhe, bevor es noch peinlicher fr Euch wird."
"Leider kann ich es mir zurzeit nicht leisten, Euch ein Darlehen zu gewhren, $PLAYER0. Wollt Ihr Euch stattdessen vielleicht einen Schafskopf aufsetzen und eine Leine anlegen lassen?"
"Tut mir Leid, $PLAYER0, wir brauchen unser Gold fr wesentlich wichtigere Dinge. Diener, bringt mir mehr Hochprozentiges!"
"Wir werden Euch zum jetzigen Zeitpunkt kein Darlehen gewhren! Und ich habe im Moment absolut keine Lust, weiter darber zu diskutieren!"
"Grundgtiger! Wir sind stets bestrebt, die Guten nach Krften zu untersttzen, knnen es uns aber leider nicht immer leisten. Tut mir Leid. Ein Darlehen ist zurzeit vllig ausgeschlossen."
"Wer sich in Bescheidenheit bt, kann sehr gut ohne Luxus auskommen, $PLAYER0. Sicher wrde es Eurem Volk nicht schaden, sich etwas von dieser Devise anzunehmen."
"Das $CIVADJ6e Volk wird Fieslingen wie Euch niemals irgendwelche Hilfe gewhren!"
"Ich kann Euch gegenwrtig ein Darlehen gewhren, $PLAYER0. Schnallt halt den Grtel enger. Bescheidenheit ist im Krieg wie im Frieden eine Zier, wenn wir erfolgreich sein wollen."
"Euer Platz in der neuen Weltordnung bleibt ungewiss, $PLAYER0. Ich kann Euch kein Darlehen zusagen, bevor ich mich nicht mit meinen Heerfhrern besprochen habe. Also dann, bis spter."
"Darber httet Ihr Euch doch sicher schon frher Gedanken machen knnen, $PLAYER0. Wir knnen gegenwrtig einfach kein Geld an Euch verschwenden."
"Tut mir Leid, $PLAYER0, wir knnen Euch gegenwrtig leider kein Darlehen gewhren."
"Ich kann Euch kein Geld leihen, $PLAYER0. Wenn Ihr Eurem Harem den freien Zugang zu Euren Schatztruhen verwehrt httet, wre Euch diese missliche Lage vielleicht erspart geblieben."
"HAH! Euch ein Darlehen gewhren?! Eher wrde ich zusehen, wie Ihr Euch vor Hunger windet und langsam verreckt, $PLAYER0!"
"Es ist zu schade, dass ich angesichts der Umstnde Eurer bescheidenen Bitte nicht nachkommen kann. Ich hoffe, Ihr versteht!"
"Leider kann ich Eurer Bitte momentan nicht nachkommen. Vielleicht ein anderes Mal."
"Mein Ruf der Weisheit wre in Gefahr, wenn ich so einem unhflichen Ansinnen stattgeben wrde. Geht! Belstigt jemand anderen mit Euren gierigen Ansprchen!"
"Es ist traurig, dass Ihr und Euer Volk durch Eure Verschwendungssucht entweiht werdet, $PLAYER0. Es ist auch traurig, dass ich Eurem Ansinnen nicht entsprechen kann. Vielleicht ein anderes Mal."
"Das Volk der $CIVADJ7 kann es sich momentan nicht leisten, Kredite zu gewhren. Tut mir Leid!"
"Soll das ein Witz sein? IHR fragt MICH um Geld? Nein! Auf keinen Fall."
"Nein, es tut mir Leid, $PLAYER0. Das Volk der $CIVADJ7 hat selbst Schwierigkeiten und kann nicht mit Geld um sich werfen."
"Nein, ich denke nicht."
"Nein, auf keinen Fall! Sprecht doch mit jemandem, den Eure Probleme kmmern."
"Es tut mir Leid, $PLAYER0, aber die Umbauten des Knigspalastes in Lissabon haben fast all unsere Geldmittel verschlungen."
"Das Volk der $CIVADJ7 kann es sich momentan nicht leisten, einen Kredit zu gewhren."
"Ihr amsiert mich, $PLAYER0. Wenn Euch Euer Volk endlich absetzt, knntet Ihr ja an meinen Hof kommen und mich als Hofnarr erheitern ..."
"Nein, es tut mir Leid. Wir knnen momentan kein Geld erbrigen, aber ich werde ein paar farbenprchtige Tulpen schicken lassen!"
"Nein, aber ich habe ein Paar abgetragene Holzschuhe, das ich Euch geben kann."
"Nein, auf keinen Fall!"
"In diesen schwierigen Zeiten ist das Geld berall knapp, $PLAYER0. Ich kann Euch keinen Kredit gewhren!"
"Das Volk der $CIVADJ7 hat es sich nicht zur Gewohnheit gemacht, die besoffenen Feste barbarischer Vlker zu finanzieren!"
"Es ist zu schade, dass ich angesichts der Umstnde Eurer bescheidenen Bitte nicht nachkommen kann. Ich hoffe, Ihr versteht!"
"Leider kann ich Eurer Bitte momentan nicht nachkommen. Vielleicht ein anderes Mal, wenn die Sonne heller auf unsere Berge scheint!"
"Mein Ruf der Weisheit wre in Gefahr, wenn ich so einem unhflichen Ansinnen stattgeben wrde. Geht! Belstigt jemand anderen mit Euren gierigen Ansprchen!"
"Es ist traurig, dass Ihr und Euer Volk durch Eure Verschwendungssucht entweiht werdet, $PLAYER0. Es ist auch traurig, dass ich Eurem Ansinnen nicht entsprechen kann. Vielleicht ein anderes Mal."
"Das Volk der $CIVADJ7 kann es sich momentan nicht leisten, Kredite zu gewhren. Tut mir Leid!"
"Soll das ein Witz sein? IHR fragt MICH um Geld? Nein! Auf keinen Fall. Nicht einmal, wenn Ihr der mchtige Jaguar wrt!"


; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNAME3 = AI's civ
; $CIVADJ4 = AI's people (ADJ))
#AIMAPTRADE
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 6
"Die $CIVADJ4en Gelehrten sind begierig darauf, mehr ber die geografischen Gegebenheiten in der Welt zu erfahren. Wrt Ihr am Austausch unserer Landkarten interessiert?"
"Wir interessieren uns sehr fr die geografische Beschaffenheit unserer Welt, $<0:werter:werte:wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0. Wrt Ihr einverstanden, Eure Landkarten mit $CIVNAME3 auszutauschen?"
"Seid Ihr daran interessiert, Eure Landkarten mit uns auszutauschen und unseren Vlkern auf diese Weise neue Erkenntnisse zu ermglichen?"
"Die Brger von $CIVNAME3 sind viel in der Welt herumgekommen, $PLAYER0. Was haltet Ihr davon, wenn wir unsere Erkenntnisse miteinander teilen?"
"Wie ich hre, waren die $CIVADJ2en Kundschafter in letzter Zeit unterwegs. Wrt Ihr gewillt, Euer umfangreiches geografisches Wissen mit Euren ergebenen Freunden in $CIVNAME3 zu teilen?"
"Unwissenheit ist nicht unbedingt eine Tugend. Was haltet Ihr davon, unsere geografischen Erkenntnisse miteinander zu teilen?"
"Wie es scheint, seid Ihr noch nicht allzu viel in der Welt herumgekommen. Wre das Volk von $CIVNAME1 an den Landkarten $CIVNAME3s interessiert?"
"Wir sind stets bestrebt, mehr ber unsere Welt zu lernen, $PLAYER0. Und wie steht es mit Euch?"
"Seid Ihr am Kartenhandel mit uns interessiert, $PLAYER0?"
"Hat das Volk von $CIVNAME1 Interesse, seine Landkarten mit $CIVNAME3 auszutauschen?"
"Um berleben zu knnen, sollte man sich in der Welt auskennen. Wrt Ihr bereit, Eure Landkarten mit uns auszutauschen?"
"Ich zeige Euch unsere, wenn Ihr mir dafr Eure zeigt ..."
"Ihr kommt nicht viel herum, oder? Wollt Ihr Eure Kenntnisse ber die Welt nicht erweitern?"
"Da die kundigen Brger von $CIVNAME3 Mitleid fr das ungebildete $CIVADJ2e Volk empfinden, bieten wir Euch grozgigerweise an, Euer minderwertiges Wissen zu erweitern."
"Freut Euch! Das $CIVADJ4e Volk ist grozgigerweise bereit, seine Landkarten mit Euch auszutauschen, $PLAYER0! Ist das nicht nett von uns?"
"Ist $CIVNAME1 daran interessiert, seine Landkarten mit uns auszutauschen?"
"Wrt Ihr bereit, Eure Landkarten mit $CIVNAME3 auszutauschen?"
"Wir mchten gern mehr ber die Welt erfahren, $PLAYER0. Wrdet Ihr Eure Landkarten mit uns austauschen?"

; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNAME3 = AI's Civ
; $CIVADJ4 = AI's people (ADJ)
#AINOMAPTRADE
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 6
"Leider knnen wir gegenwrtig nicht mit Karten handeln."
"Danke fr Euer Angebot, $PLAYER0, aber $CIVNAME3 kann gegenwrtig keine Karten mit Euch austauschen."
"Wir sind gegenwrtig nicht in der Lage, Karten mit Euch auszutauschen, $PLAYER0. Aber bitte richtet dem freundlichen $CIVADJ2en Volk unseren Dank fr Euer Angebot aus!"
"Ich bedaure, aber $CIVNAME3 kann gegenwrtig keine Karten mit Euch austauschen, $PLAYER0."
"Ich bedaure, aber das ist zurzeit leider nicht mglich."
"Wir knnen derzeit keine Karten mit $CIVNAME1 austauschen, $PLAYER0."
"Wir knnen zurzeit nicht mit Karten handeln."
"$CIVNAME3 kann zurzeit nicht mit Karten handeln."
"Das ist leider nicht mglich."
"Wir knnten in keinster Weise von den Karten $CIVNAME1s profitieren! $CIVNAME3 hat bereits grere Gebiete ausgekundschaftet als Euer Volk!"
"Das hchst kundige $CIVADJ4e Volk hat keinerlei Interesse an Euren Karten."
"Eure primitive Zivilisation kann uns unmglich etwas bieten, das fr uns aufschlussreich sein knnte."
"Warum sollten wir unser mhsam erworbenes Wissen mit Eurer ignoranten Zivilisation teilen?"
"Wir brauchen Eure lcherlichen Karten nicht."
"Eure Karten wrden uns nichts ntzen. Ihr knnt ja mal wieder anfragen, wenn Ihr etwas dazugelernt habt."
"Wir sind nicht an Euren trgerischen Karten interessiert."
"Warum? Damit Ihr die besten Routen fr Euren Einmarsch nach $CIVNAME3 ausspionieren knnt? Das knnt Ihr vergessen!"
"Ausgeschlossen! Wir kennen uns bereits bestens aus!"

; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNAME3 = AI's Civ
; $CIVADJ4 = AI's people (ADJ)
; $CIVNAME5 = AI's communications offer
; $GET6 = What AI wants
#AICOMMUNICATIONS
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 6
"Seid gegrt, $PLAYER0. Wir unterhalten freundschaftliche Beziehungen mit $CIVNAME5 und knnten Euch den Kontakt vermitteln. Seid Ihr an diesem Handel interessiert?"
"Habt Ihr Interesse, Eure diplomatischen Aktivitten auszudehnen, $<0:werter:werte:wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0? Fr eine angemessene Gegenleistung knnten wir Euch den Kontakt mit $CIVNAME5 vermitteln ..."
"$<0:Werter:Werte:Wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0, fr eine angemessene Gegenleistung wre ich gerne bereit, Euch den Kontakt mit $CIVNAME5 zu vermitteln. Was sagt Ihr dazu?"
"$CIVNAME3 und $CIVNAME5 unterhalten diplomatische Beziehungen. Wrt Ihr daran interessiert, ebenfalls mit diesem Volk in Kontakt zu treten?"
"Wre $CIVNAME1 daran interessiert, mit $CIVNAME5 in Kontakt zu treten?"
"$CIVNAME3 unterhlt diplomatische Beziehungen mit $CIVNAME5. Wrt Ihr bereit, uns fr die Vermittlung des Kontakts zu diesem Volk folgende Gegenleistung zuzugestehen?"
"Sind die $CIVADJ2en Diplomaten vielleicht an der Kontaktaufnahme mit $CIVNAME5 interessiert? $CIVNAME3 knnte im Rahmen eines kleinen Handels in dieser Hinsicht durchaus behilflich sein."
"$CIVNAME3 knnte Euch den Kontakt mit $CIVNAME5 vermitteln. Seid Ihr interessiert?"
"Lasst uns einen Handel schlieen, $PLAYER0: Wenn Ihr unsere Bedingungen akzeptiert, vermitteln wir den Kontakt zwischen $CIVNAME1 und $CIVNAME5."
"Wir stehen mit dem Volk von $CIVNAME5 in Kontakt. Wenn Ihr unseren Handelsbedingungen zustimmt, knnten wir Euch ebenfalls mit ihnen bekannt machen."
"Wir knnten Euch den Kontakt mit $CIVNAME5 vermitteln, $PLAYER0. Seid Ihr interessiert?"
"Das $CIVADJ4e Volk knnte Euch den Kontakt mit $CIVNAME5 vermitteln - fr eine angemessene Gegenleistung, versteht sich."
"Ihr scheint noch nicht allzu vielen Zivilisationen begegnet zu sein, $PLAYER0. Fr eine angemessene Gegenleistung knnten wir Euch in dieser Hinsicht behilflich sein. Was sagt Ihr dazu?"
"Wir haben Verbindungen, $PLAYER0. Wenn Ihr diesem Handel zustimmt, knnten wir Euch den Kontakt mit $CIVNAME5 vermitteln."
"Will das Volk von $CIVNAME1 weiterhin ein Dasein in vlliger Isolation fristen oder seid Ihr vielleicht doch daran interessiert, die Bekanntschaft anderer Zivilisationen zu machen?"
"Wir stehen mit dem Volk von $CIVNAME5 in Kontakt. Wrt Ihr bereit, diesem Handel zuzustimmen, um ebenfalls ihre Bekanntschaft machen zu drfen?"
"Wir unterhalten diplomatische Beziehungen mit dem Volk von $CIVNAME5 und wren im Rahmen dieses Handels bereit, Euch mit ihnen bekannt zu machen. Interessiert?"
"$CIVNAME3 kennt alle Zivilisationen dieser Welt, $PLAYER0. Fr eine angemessene Gegenleistung wren wir bereit, Euer isoliertes Vlkchen mit $CIVNAME5 in Kontakt zu bringen."

; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $GET3 = What the AI Wants
; $AI4 = AI's name
; $CIVNAME5 = AI's Civ
; $CIVADJ6 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ7 = AI's people (NOUN)
#AIGIVEPEACETREATY
#civ 1
#power 1
#mood 0
#random 1
"Ihr seid also dieses unntigen Krieges berdrssig? Das freut mich zu hren. Sofern Ihr unsere Konditionen akzeptiert, werden wir einem Friedensvertrag zustimmen."
"Dieser Krieg sollte ein Ende haben. Wenn Ihr bereit seid, unsere Forderung zu erfllen, betrachten wir die Sache als ein Unentschieden."
"Ah, $PLAYER0. Ihr seht also endlich ein, dass Widerstand zwecklos ist. Sofern Ihr unsere Konditionen akzeptiert, werden wir einem Friedensvertrag zustimmen."
"Whrend wir uns gegenseitig bekmpfen, wchst die Macht unserer Feinde! Lasst uns der Sache hier und jetzt ein Ende bereiten, indem Ihr unsere Forderung akzeptiert."
"Findet Ihr nicht auch, dass unsere Forderung einen eher geringen Preis fr den Frieden darstellt, $PLAYER0?"
"Wir werden diesen Konflikt beenden, sobald Ihr unserer Forderung nachkommt."
"Ihr habt Recht. $CIVNAME5 ist ebenfalls sehr an einem Friedensvertrag interessiert. Wenn Ihr auf unsere Forderung eingeht, ist die Sache geritzt."
"Hmmm. Ihr wollt also Frieden, wie? Nun, wenn Ihr unsere Forderung erfllt, wrde uns dies sicher ber das Leid hinwegtrsten, das uns Eure niedertrchtige Zivilisation zugefgt hat ..."
"Wenn Ihr diesen Krieg beenden wollt, msst Ihr unserer Forderung nachkommen! Ende der Diskussion!"
"Lasst uns diesen unseligen Konflikt beenden - gebt uns einfach, was wir verlangen!"
"Endlich seid Ihr bei Verstand! Wenn Ihr uns ein wenig entgegenkommt, soll dem Friedensvertrag mit $CIVNAME5 nichts mehr im Wege stehen."
"Das mchtige Volk von $CIVNAME5 wird davon absehen, $CIVNAME1 zu vernichten, sofern Ihr bereit seid, unsere kleine Forderung zu erfllen."
"Wenn Ihr unsere Bedingungen akzeptiert, sind wir bereit, ber Eure Verfehlungen gegenber $CIVNAME1 hinwegzusehen. Der Frieden ist Euch diesen Preis doch sicherlich wert, oder?"
"Sieh an, ihr bettelt das mchtige Volk von $CIVNAME5 um Frieden an, wie? Nun, wenn Ihr unserer Forderung Folge leistet, sollt Ihr ihn haben."
"Wenn Ihr die weitere Existenz Eurer jmmerlichen Zivilisation gewhrleisten wollt, gebt uns, was wir verlangen! Und zwar sofort!"
"$CIVNAME5 ist bereit, einem Friedensvertrag mit dem mchtigen Volk von $CIVNAME1 zuzustimmen. Alles, was wir dafr verlangen, ist eine kleine Geste des Respekts und der Freundschaft."
"Wenn Ihr uns fr Eure vielen Verbrechen in folgender Form entschdigt, werden wir diesen Krieg beenden."
"Das Volk von $CIVNAME5 wird ber Eure vielen Beleidigungen hinwegsehen, wenn Ihr Euch bereit erklrt, seine Forderung zu erfllen!"
"Frieden? Auch ich bin am Frieden interessiert! Aber seid Ihr bereit, den Zorn des $CIVADJ6en Volkes durch ein kleines Zugestndnis zu besnftigen?"
"Ihr habt also endlich eingesehen, dass Widerstand zwecklos ist. Werdet Ihr unsere Bedingungen akzeptieren?"
"Ah. Es war nur eine Frage der Zeit, bis Ihr einsehen musstet, dass Ihr dem $CIVADJ6en Volk unterlegen seid. Wir werden Euch Frieden gewhren, wenn Ihr dafr folgendem Handel zustimmt."
"Das $CIVADJ6e Volk ist stets am Frieden interessiert. Sofern Ihr uns eine Geste Eures guten Willens zugesteht, werden wir diesen Konflikt beenden."
"Ihr seid also doch noch zu Verstand gekommen, wie? Sehr gut. Dieser Krieg hat viel Leid ber mein Volk gebracht, $PLAYER0, daher fordern wir Wiedergutmachung!"
"Wenn Ihr diesen Krieg beenden wollt, $PLAYER0, msst Ihr diesen Handel akzeptieren!"
"Mein Volk hat Euretwegen viel Leid erfahren mssen, $PLAYER0! Wenn Ihr Frieden wollt, msst Ihr uns schon eine Art Wiedergutmachung angedeihen lassen!"
"Ihr gesteht Eure Niederlage also endlich ein! Der Frieden ist allerdings nicht umsonst zu haben: Geht auf unsere Forderung ein oder es wird weitergekmpft!"
"Warum sollten wir gerade jetzt aufhren? Wir sind auf dem besten Wege, Euch zu vernichten! Wenn Ihr Frieden wollt, msst Ihr wohl oder bel unsere Forderung akzeptieren!"
"Gesegnet sind die, die Frieden stiften, $PLAYER0. Sofern Ihr uns eine gewisse Wiedergutmachung angedeihen lasst, knnen wir unsere alte Freundschaft gern wieder aufnehmen!"
"Ihr glaubt also, Ihr knntet den Zorn des $CIVADJ6en Volkes durch eine Art Handel besnftigen, wie? Ich gratuliere: Ihr habt Recht! Dies sind unsere Bedingungen."
"Ihr erniedrigt Euch vor uns und bettelt um das berleben Eurer bereits geschlagenen Zivilisation? Nun, wir werden Gnade walten lassen - sofern Ihr uns gebt, was uns zusteht!"
"Wir alle mssen Opfer bringen, damit Frieden herrschen kann, $PLAYER0. Dies sind unsere Bedingungen."
"Nach allem, was Ihr uns angetan habt, wird Euch ein Friedensvertrag teuer zu stehen kommen!"
"Wenn Ihr das berleben Eures klglichen und bereits geschlagenen Volkes sichern wollt, $PLAYER0, msst Ihr folgende Bedingungen erfllen."
"Wenn es nach mir ginge, wrden wir bis zum bitteren Ende weiterkmpfen! Aber zum Wohle unserer Vlker bin ich bereit, diesen Krieg zu beenden, sofern Ihr unsere Bedingungen erfllt."
"Wenn Ihr Frieden mit $CIVNAME5 schlieen wollt, liegt es an Euch, fr Wiedergutmachung zu sorgen. Aber ehrlich gesagt hoffe ich, dass Ihr Euch weigert!"
"Das wird Euch teuer zu stehen kommen, $PLAYER0. Wir sind Euch berlegen, und das wisst Ihr genau!"
"Die Gtter fordern ein Opfer von Euch, $PLAYER0, wenn Ihr Frieden mit dem mchtigen Volk der $CIVADJ7 schlieen wollt!"
"Wir $CIVADJ7 leben fr den Krieg! Ein Friedensvertrag mit uns wird Euch eine Menge kosten."
"Die mchtigen $CIVADJ7 sind Euch ber! Gebt es zu und leistet Wiedergutmachung, dann werdet Ihr noch ein Weilchen berleben! Solltet Ihr Euch weigern, werden wir Euch vernichten!"
"Dieser Krieg ist ein Frevel an den Gttern, $PLAYER0! Akzeptiert unsere Bedingungen und wir knnen Frieden schlieen!"
"Ein Friedensvertrag mit dem Volk der $CIVADJ7 wird Euch teuer zu stehen kommen, $PLAYER0! Gebt uns, was wir verlangen, oder Ihr werdet sterben!"
"Ihr kriecht vor mir wie ein rudiger Hund! Erfllt meine Forderung, oder die Heerscharen des CIVADJ6en Volkes werden Eure gesamte Zivilisation in Schutt und Asche legen!"
"Der Krieg zwischen dem Volk der $CIVADJ7 und $CIVNAME1 wird nur dann enden, wenn Ihr uns eine geringfgige Wiedergutmachung angedeihen lasst!"
"Bevor wir Frieden mit Euch schlieen, $PLAYER0, msstet Ihr meinem Volk die Sache schon noch ein bisschen schmackhafter machen."
"Nun bettelt das feige $CIVADJ2e Volk also doch um sein berleben! Ich bin hchst erfreut! Dies sind unsere Bedingungen, wenn wir Eure klgliche Zivilisation verschonen sollen!"
"Die $CIVADJ7 sind gern bereit, einen Friedensvertrag mit Euch zu schlieen, $PLAYER0 ... gegen eine winzige Geste der Wiedergutmachung Eurerseits, versteht sich."
"Ihr wollt Frieden, wie? Also schn, dies sind unsere Bedingungen ..."
"Wir werden Eure jmmerliche Zivilisation nur dann verschonen, wenn Ihr Euch mit unseren Bedingungen einverstanden erklrt."
"$CIVNAME1 hat in der Vergangenheit nicht immer weise entschieden, aber die Dinge knnen sich ndern. Wenn Ihr unsere Bedingungen akzeptiert, werden wir unsere Truppen zurckpfeifen."
"In vielen Schlachten haben Eure Mnner eine fast $CIVADJ6e Art der Kriegsfhrung demonstriert. Das verdient Anerkennung, deshalb bieten wir Euch die Chance zu berleben."
"Es langweilt uns, Eure $CIVADJ2en Krieger niederzumetzeln. Knnen wir unsere Feindseligkeiten nicht beenden, damit sich die $CIVADJ7 endlich einen wrdigeren Gegner suchen knnen?"
"Ihr habt Recht, dieser Krieg ist de und nutzlos, $PLAYER0. Was haltet Ihr davon, wenn wir uns wieder vertragen? Das geht aber natrlich nur dann, wenn Ihr unsere Bedingungen akzeptiert."
"Warum bekmpfen wir uns gegenseitig? Dieser Krieg ist einer Person meines Kalibers unwrdig. Lasst uns hier und jetzt Frieden schlieen."
"Kapituliert Ihr endlich, $PLAYER0? Nun denn, werdet Ihr unsere Bedingungen fr einen Friedensvertrag akzeptieren?"
"Eure Worte zeugen von Weisheit, $PLAYER0. Wir knnten Euch Frieden anbieten, wenn wir dafr folgende Gegenleistung bekommen."
"Ich stimme Euch zu, es ist an der Zeit, diese Fehde zwischen uns zu beenden. Seid Ihr bereit, uns dafr ein wenig entgegenzukommen?"
"Ihr seid der lebende Beweis dafr, dass sogar Hohlkpfe ab und an weise Entscheidungen treffen knnen, $PLAYER0. Kommt uns ein wenig entgegen und wir stimmen einem Waffenstillstand zu."
"Das $CIVADJ6e Volk ist dieses Krieges mde, $PLAYER0. Auerdem lenkt er uns blo von anderen ruchlosen Gegnern ab, die sich gegen uns wenden knnten. Also lasst uns die Sache einfach beenden."
"Unsere Schatzkammern leeren sich und die Bevlkerung leidet unter den Kriegswirren. Deshalb lasst uns Frieden schlieen und uns dem Wiederaufbau unserer Zivilisationen widmen."
"Das $CIVADJ6e Volk hat zwar von diesem Krieg profitiert, aber wir finden, es ist an der Zeit, Frieden zu schlieen. Natrlich msstet Ihr dazu zunchst auf unsere Bedingungen eingehen."
"Wie schade, dass Ihr unserem Krftemessen schon so schnell ein Ende bereiten wollt, $PLAYER0. Ihr habt Euch bemerkenswert gut geschlagen."
"Sofern Ihr Euch dafr ein wenig erkenntlich zeigt, sind wir bereit, Euch Eure Anmaung nachzusehen, $PLAYER0. Ich freue mich schon jetzt auf unser nchstes Krftemessen."
"Es beleidigt mich, dass Ihr so schnell aufgeben wollt, $PLAYER0! Ich kam gerade erst in Fahrt! Sei's drum, sofern Ihr Euch erkenntlich zeigt, werde ich Euch noch mal verzeihen."
"Ja, Ihr habt Recht ... Ich bitte Euch um Verzeihung. Wir haben Euch und dem $CIVADJ2en Volk Unrecht getan. Was haltet Ihr von einem Friedensvertrag zu folgenden Bedingungen?"
"Wir danken Euch fr Eure Gnade, $<0:werter:werte:wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0. Sobald Ihr unseren Bedingungen zustimmt, werden wir unsere Truppen zurckbeordern."
"Das Schaf bettelt den Lwen um Gnade an? Nun gut! Der Lwe stellt folgende Bedingungen, damit er auf die saftigen Lenden des Schafs verzichten kann."
"Ihr wart ein wrdiger Gegner, $PLAYER0. Ich bewundere Eure Entschlossenheit. Vielleicht knnen wir unsere Differenzen beilegen?"
"Niemand soll behaupten knnen, ich sei herzlos, $PLAYER0. Das ist Eure einzige Chance, diesen Krieg zu beenden. Es wre vernnftig, auf unseren Vorschlag einzugehen."
"Der Lwe hat Euch bei der Kehle gepackt, $PLAYER0! Ihr msst Euch nun fragen, ob Ihr in seinen Klauen zerfetzt werden oder doch lieber weiterleben wollt."
"Lasst uns diesen idiotischen Krieg ein fr alle Mal beenden. Unterschreibt diesen Friedensvertrag und wir knnen die Vergangenheit hinter uns lassen."
"Ich bin dieses sinnlosen Krieges berdrssig. Lasst uns eine bereinkunft finden. Was haltet Ihr von einem Waffenstillstand?"
"Es hat Spa gemacht, das trichte $CIVADJ2e Volk niederzutrampeln, aber jetzt knnen wir sein Gejammer nicht mehr hren. Also akzeptiert diesen Friedensvertrag und geht mir aus den Augen."
"Vielleicht wre der Friede ja tatschlich im Interesse unserer Vlker. Als Zeichen des guten Willens erwarte ich, dass Ihr dem Volk der $CIVADJ7 Folgendes gebt: $GET3."
"Ihr wnscht Frieden? Viel Blut des Volkes der $CIVADJ7 wurde vergossen. Vielleicht knnen wir ja vergessen, was Eure Kriegshunde angerichtet haben, wenn Ihr uns Folgendes gebt: $GET3."
"Ihr seht also ein, dass es sinnlos ist, gegen das mchtige Imperium des Volkes der $CIVADJ7 Krieg zu fhren? Wenn Ihr uns sofort Euren Tribut schickt, werde ich Eure lcherliche Zivilisation nicht zerquetschen. Wir fordern: $GET3!"
"Das Volk der $CIVADJ7 ist des Krieges ebenfalls berdrssig. Ich habe mich mit meinem Rat besprochen. Wir sind bereit, Frieden zu schlieen, wenn Ihr uns Folgendes gebt: $GET3."
"Ihr fhrt Krieg gegen das Volk der $CIVADJ7, und dann bittet Ihr um Frieden? Hier sind also meine Bedingungen. Wenn Ihr sie akzeptiert, hat das Blutvergieen ein Ende!"
"Die Lwen des Volkes der $CIVADJ7 kratzen an Euren Toren und drsten nach Eurem Blut. Und jetzt wollt Ihr Frieden? Ich werde meine Krieger zurckrufen, $PLAYER0, WENN Ihr folgende Bedingungen akzeptiert."
"Das Volk der $CIVADJ7 ist bereit, diesem Konflikt ein Ende zu bereiten, doch nur, wenn Ihr uns als Zeichen Eures guten Willens Tribut zollt. Wir fordern Folgendes: $GET3."
"Ich, $AI4, sehne mich auch nach Frieden. Um die Kosten des Wiederaufbaus zumindest teilweise zu finanzieren, msst Ihr dem Volk der $CIVADJ7 Folgendes geben: $GET3. Dann soll Frieden herrschen."
"Ja, aber nur unter einer Bedingung. Gebt dem Volk der $CIVADJ7 Folgendes: $GET3. Dann wollen wir diese Auseinandersetzung beilegen."
"Ihr habt einen grausamen Krieg gegen das Volk der $CIVADJ7 gefhrt, $PLAYER0. Es ist auch an der Zeit, dass Ihr einseht, einen Fehler begangen zu haben. Hier sind unsere Bedingungen."
"Ja, es soll wieder Frieden zwischen unseren Lndern herrschen, $PLAYER0. Ich denke, Ihr werdet die Bedingungen annehmbar finden."
"Obwohl der Krieg nicht gut fr Euch luft, $PLAYER0 sehe ich doch die Vorteile, die ein Friede uns beiden bringen wrde. Ich bin bereit, Euren Vorschlag zu akzeptieren, wenn Ihr uns Folgendes gebt: $GET3. Seid Ihr dazu bereit?"
"Es war ein glorreicher Krieg, $PLAYER0. Doch auch das Volk der $CIVADJ7 ist des Krieges mde. Ja, wir wollen wieder Frieden haben, wenn Ihr Wiedergutmachung leistet. Wir fordern Folgendes: $GET3."
"So, so $PLAYER0! Jetzt fehlen Euch auf einmal die Nerven, diesen blutigen Konflikt auch bis zum bitteren Ende durchzuziehen? Nun, dann gebt dem Volk der $CIVADJ7 Folgendes: $GET3. Dann wollen wir den Krieg beenden, bevor Ihr den Kopf verliert!"
"Ihr seid es mde, dass wir Euch ein ums andere Mal besiegen, $PLAYER0? Ich werde meine siegreichen Armeen zurckrufen, wenn Ihr uns einen Tribut zollt. Wir fordern: $GET3. Seid Ihr damit einverstanden?"
"Der Krieg war fr unsere beiden Reiche sehr schlecht, $PLAYER0. Vielleicht knnten die Wunden, die er geschlagen hat, rascher heilen, wenn Ihr zu einem Zeichen der Wiedergutmachung bereit wrt. Wie wre es mit Folgendem: $GET3?"
"Die Gefahr, die Euer Imperium fr die zivilisierten Vlker dieser Erde darstellt, kann nicht verleugnet werden, $PLAYER0. Doch gebt uns Folgendes: $GET3. Dann wollen wir diese Gefahr zumindest momentan ignorieren."
"Das Volk der $CIVADJ7 kann sich dazu berreden lassen, Euch nicht vllig zu zerstren, $PLAYER0. Doch dazu msst Ihr uns Folgendes geben: $GET3."
"Vielleicht wre der Friede ja tatschlich im Interesse unserer Vlker. Als Zeichen Eures guten Willens solltet Ihr dem Volk der $CIVADJ7 Folgendes geben: $GET3. Ihr solltet Eure Entscheidung rasch treffen, Kriegsgegner, oder das Licht des Sonnengottes wird Euch nicht mehr lnger leuchten."
"Ihr wnscht Frieden? Viel Blut des Volkes der $CIVADJ7 wurde vergossen. Vielleicht knnen wir ja vergessen, was Eure Kriegshunde angerichtet haben, wenn Ihr uns Folgendes gebt: $GET3."
"Ihr seht also ein, dass es sinnlos ist gegen das mchtige Imperium des Volkes der $CIVADJ7 Krieg zu fhren? Wenn Ihr uns sofort Euren Tribut schickt, werde ich, der Weltenerschtterer, Eure lcherliche Zivilisation nicht zerquetschen. Wir fordern: $GET3!"
"Das Volk der $CIVADJ7 ist des Krieges ebenfalls berdrssig. Ich habe mich mit meinen Priestern besprochen. Wir sind bereit Frieden zu schlieen, wenn Ihr uns Folgendes gebt: $GET3."
"Ihr fhrt Krieg gegen das Volk der $CIVADJ7, und dann bittet Ihr um Frieden? Hier sind also meine Bedingungen. Wenn Ihr sie akzeptiert, hat das Blutvergieen ein Ende, andernfalls werden wir Euch alle versklaven!"
"Die blutrnstigen Jaguare des Volkes der $CIVADJ7 kratzen an Euren Toren und drsten nach Eurem Blut. Und jetzt wollt Ihr Frieden? Ich werde meine Krieger zurckrufen, $PLAYER0, und Eure lcherliche Zivilisation nicht zerquetschen, WENN Ihr folgende Bedingungen akzeptiert."


; $PLAYER0  = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2  = player's people (ADJ)
; $CIVNOUN3 = player's people (NOUN)
; $AI4 = AI's name
; $CIVNAME5 = AI's Civ
; $CIVADJ6 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ7 = AI's people (NOUN)
#AIPEACETREATYTHREAT
#civ 1
#power 1
#mood 0
#random 1
"Seid Ihr verrckt? Glaubt Ihr etwa, wir htten Angst vor Euren jmmerlichen Truppen? Nun ... h ... wie der Zufall es so will, ist dies der Fall! Also einverstanden."
"Oh, nun, ich nehme an, dass ein Friedensvertrag im Interesse unserer beider Vlker wre. Also gut ..."
"Das ist ein schlagkrftiges Argument, $PLAYER0. Ich bin einverstanden."
"Ich verstehe. Nun, wir sind keine Dummkpfe: $CIVNAME5 nimmt Euer Friedensangebot an."
"Das ist eine bittere Pille, $PLAYER0, aber wir haben wohl keine Wahl: Das Volk von $CIVNAME5 nimmt Euer Friedensangebot an!"
"Wir frchten Eure Truppen nicht, $PLAYER0 ... Dennoch sollten wir die Sache hier und jetzt beenden, um weiteres Blutvergieen zu vermeiden: Wir akzeptieren Euer Friedensangebot!"
"Frieden? Warum? Oh, ja natrlich! Eigentlich ist es genau das, was sich das Volk von $CIVNAME5 erhofft hatte! Wie wunderbar!"
"Also schn. Wir haben uns gute Gefechte geliefert, aber jetzt nehmen wir Euer Friedensangebot an."
"Der Frieden lsst sich nicht durch Waffengewalt erkaufen, $PLAYER0, aber zumindest kann man ihn so nachdrcklich einfordern. $CIVNAME5 akzeptiert Euer Friedensangebot - fr den Moment."
"Das Volk von $CIVNAME5 ist hchst erfreut, $CIVNAME1 wieder in Freundschaft begegnen zu knnen. Ja, wirklich hchst erfreut!"
"Ihr habt uns mchtig eingeheizt, $PLAYER0, ich gratuliere! Wir haben keine andere Wahl als Euer Friedensangebot anzunehmen."
"Vorlufig stimmen wir einem Friedensvertrag zu, aber damit ist die Sache noch nicht zu Ende - jedenfalls nicht langfristig!"
"Haha! Aber natrlich stimmen wir einem Friedensvertrag zu! Die ganze Sache war doch ohnehin blo ein dummes Missverstndnis ..."
"Wie es aussieht, habe ich gar keine andere Wahl, als einem Friedensvertrag mit $CIVNAME1 zuzustimmen. Was fr ein Jammer!"
"Also schn, $CIVNAME5 erklrt sich bereit, einen Friedensvertrag mit dem Volk der $CIVNOUN3 zu schlieen - vorbergehend. In Zukunft werden wir es Euch aber nicht mehr so leicht machen ..."
"Frieden? Aber natrlich! $CIVNAME5 ist geradezu erpicht darauf, die ehemals freundschaftlichen Beziehungen mit $CIVNAME1 wieder aufzunehmen!"
"Wie es scheint, habt Ihr die Oberhand gewonnen, $PLAYER0. Wir haben wohl keine andere Wahl, als einem Friedensvertrag zuzustimmen."
"Ja, ich muss Euch zustimmen: Auf Dauer Krieg zu fhren, ist sooo ermdend! Ich akzeptiere Euer Friedensangebot."
"Wie der Frhling den Winter vertreibt, so vertreibt der Frieden den Krieg. Ich beglckwnsche Euch zu dieser Erkenntnis, $PLAYER0! Wir nehmen Euer Angebot an."
"Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte ... und das kann ja wohl nicht in unserem Interesse sein! Wir stimmen dem Friedensvertrag zu - und hoffen, er mge von Dauer sein!"
"$CIVNAME5 akzeptiert Euer Friedensangebot. Aber jetzt rate ich Euch, schleunigst Eure Truppen abzuziehen, bevor wir unsere Meinung doch noch ndern!"
"Wir $CIVADJ7 ziehen ebenfalls den Frieden dem Krieg vor - vor allem dann, wenn wir besagten Krieg mglicherweise ohnehin verloren htten. Wir sind einverstanden."
"Solange es sich um einen ehrenvollen Frieden handelt, sind wir einverstanden."
"Also gut, geben wir dem Frieden eine Chance, aber Ihr solltet tunlichst dafr sorgen, dass Eure Truppen ihn nicht gleich wieder brechen!"
"Krieg! Tja, wozu ist der eigentlich gut? Wir nehmen Euer Friedensangebot an."
"Ihr beweist Verstand, $PLAYER0: Obwohl Ihr zurzeit noch leicht im Vorteil seid, strebt Ihr dennoch nach Frieden! Das ist wahre Weisheit! Wir nehmen Euer Angebot an."
"Meine Generle werden mich dafr hassen, aber ich nehme Euer Angebot an."
"Es ist wirklich zu grozgig von Euch, uns ein Friedensangebot zu unterbreiten, whrend Eure Truppen noch immer in unsere Stdte einmarschieren. $CIVNAME5 ist einverstanden."
"Es ist eine bittere Erfahrung, mit jemandem verhandeln zu mssen, der in die eigenen Stdte einmarschiert, aber im Namen des Weltfriedens muss ich Euer Angebot wohl annehmen."
"$CIVNAME5 akzeptiert das Friedensangebot $CIVNAME1s. Und ich bete, dass dieser Frieden von Dauer sein wird!"
"$CIVNAME5 ist Euch, $PLAYER0, fr Euer freundschaftliches Friedensangebot sehr dankbar! Wir sind einverstanden."
"Das $CIVADJ6e Volk sehnt sich ebenfalls nach Frieden, $PLAYER0! Wir nehmen Euer Angebot mit Freuden an!"
"Wir sind einverstanden. Lasst uns zum Wohle unserer Vlker hoffen, dass dieser Frieden von Dauer sein wird."
"$<4:Der mchtige:Die mchtige:Das mchtige Staatsoberhaupt> $AI4 erklrt sich mit Eurem Friedensangebot einverstanden - aber nur, um den $CIVADJ2en Brgern weiteres Leid zu ersparen!"
"$CIVNAME5 nimmt Euer Friedensangebot an. Und wo wir gerade dabei sind: Vielleicht sollten wir uns zusammentun und gemeinsam einen schwcheren Gegner aufs Korn nehmen. Was meint Ihr?"
"Hmmm. Wenn ich darber nachdenke, ist Eure mickrige Zivilisation ohnehin recht uninteressant. Also schlieen wir Frieden - bis Ihr etwas besitzt, wofr es sich zu kmpfen lohnt!"
"Nun, ich denke, ich habe zurzeit keine Wahl, oder? Das ist wirklich ein Jammer!"
"Oh, na gut! Machen wir es auf Eure Weise: Wir erklren uns einverstanden, unsere Feindseligkeiten vorerst beizulegen."
"Die $CIVADJ6en Brger fordern die Beilegung unseres Konflikts mit $CIVNAME1. Mir persnlich passt das zwar nicht, aber was soll ich machen? Es ist nun mal der Wille des Volkes ..."
"Einverstanden! Ihr seid wirklich zu gndig, wenn nicht gar selbstlos, $PLAYER0! Wenn ich an Eurer Stelle wre, htte ich $CIVNAME5 ohne zu zgern ausgelscht."
"Jetzt, wo der Kampf erst richtig losgeht, kommt Ihr angekrochen und wollt Frieden schlieen? Pah - Ihr seid so feige! Aber wir sind einverstanden. Und jetzt verschwindet aus unserem Land!"
"Eure Drohungen richten bei uns nichts aus, $PLAYER0, aber wie es manchmal so geht ... Ein Friedensvertrag ist jetzt genau das Richtige, in der Tat!"
"Das $CIVADJ6e Volk freut sich schon darauf, mit seinen Freunden aus $CIVNAME1 in trauter Runde die Friedenspfeife zu rauchen! Wir akzeptieren Euer Angebot!"
"Nun ... wir sind ja keine Vollidioten, also nehme ich, $AI4, Euer Friedensangebot an."
"Wie es scheint, habe ich gar keine andere Wahl, als Euer Angebot anzunehmen. Zumindest vorlufig."
"Ob Ihr's glaubt oder nicht: Ich wei schon gar nicht mehr, worum es bei diesem Krieg berhaupt ging! Ist das nicht verrckt? Selbstverstndlich akzeptieren wir Euer Friedensangebot!"
"Hmmm. Ich muss wohl eingestehen, dass Ihr die Oberhand gewonnen habt ... Was soll's, also gut: Ihr sollt Euren Frieden haben!"
"Das Volk von $CIVNAME5 ist einverstanden, wenn auch mit groen Vorbehalten! Dennoch beglckwnsche ich Euch, $PLAYER0: Fr den Moment habt Ihr gewonnen!"
"Das werde ich Euch nie vergeben, $PLAYER0, und auch nie vergessen. So soll also Frieden herrschen ... zumindest bis das nchste Mal wieder Unstimmigkeiten auftreten."
"In diesem Fall hat sich der Einsatz von Waffen nicht gelohnt. Ihr solltet Euch noch nicht allzu sehr in Sicherheit wiegen, $PLAYER0, aber vorerst ziehen wir unsere Truppen zurck."
"Euer Versuch, die $CIVADJ7 zu berrumpeln, ist fehlgeschlagen ... zumindest in mancherlei Hinsicht. Andererseits habt Ihr doch etwas erreicht: Wir werden unsere Waffen ruhen lassen."
"Ja, im Interesse des Weltfriedens werden wir unsere Waffen ruhen lassen, $PLAYER0."
"Ihr scheint am lngeren Hebel zu sitzen, $PLAYER0. Wir werden uns fgen."
"Denkt nicht, dass wir Eure Krieger frchten, $PLAYER0, dennoch werden wir Euer Friedensangebot annehmen."
"Eure Drohgebrden irritieren uns und jagen uns Angst ein, $PLAYER0. Also bitte, wir geben uns geschlagen."
"Einverstanden! Sobald dieser Friedensvertrag perfekt ist, werden wir unsere Truppen zurckpfeifen."
"Natrlich wollt Ihr uns den Frieden aufdrngen! Ihr wrt ja verrckt, wenn Ihr das nicht ttet. Aber wie dem auch sei, wir sind einverstanden."
"Eure Krieger kennen keine Gnade, $PLAYER0. Wir wollen, dass dieser Krieg ein Ende hat, also fgen wir uns."
"Die Hartnckigkeit des $CIVADJ2en Volkes ist bewundernswert, $PLAYER0. Wir werden einem Waffenstillstand zustimmen, wenn auch nur, um das Unvermeidliche hinauszuzgern."
"Das $CIVADJ6e Volk frchtet weder Euch noch die $CIVADJ2en Krieger, $PLAYER0. Aber wir sind diesen sinnlosen Krieg leid. Also stimmen wir einem Friedensvertrag zu diesen Konditionen zu."
"Frieden? Wie es aussieht, habe ich im Augenblick wohl keine andere Wahl."
"Wer so rechtschaffen und ausdauernd ist wie Ihr, $PLAYER0, dem knnen wir einfach nichts abschlagen. Einverstanden."
"Aber hallo ... woher nehmt Ihr denn pltzlich so viel Rckgrat, $PLAYER0? Wir akzeptieren Eure Bedingungen, aber nur, weil Ihr mich wirklich amsiert."
"In der Tat, wir knnten eine Pause gegen Eure berlegenen Truppen gut gebrauchen und dann vielleicht auch noch mal ber die Sache nachdenken. Also fgen wir uns - vorerst."
"Eure leeren Drohungen knnt Ihr Euch sparen, aber ehrlich gesagt sind auch wir des Kmpfens mde. Wo sind nur die guten alten Zeiten geblieben, als noch mit Stcken und Steinen gekmpft wurde?"
"Gut. Wir werden unsere Waffen ruhen lassen, wenn auch nur, um Euch mehr Zeit zu verschaffen, ber Euer uerst ungewisses Dasein nachzudenken."
"Aha! Ihr scheint sowohl mutig als auch clever zu sein, $PLAYER0. Wir nehmen Euer Friedensangebot an."
"Wenn sich zwei Lwen gegenseitig an die Kehle gehen, freuen sich die Hynen. Wir sind mit einem Waffenstillstand einverstanden, $PLAYER0."
"Zu kriechen steht Euch allemal besser zu Gesicht, als halbherzige Drohungen auszusprechen, $PLAYER0. Um Euch wenigstens ein bisschen Wrde zu lassen, akzeptieren wir die Bedingungen."
"Ein Friedensvertrag ... Soll das bedeuten, ich muss meine Plne fr die Umgestaltung Eures Palastes auf Eis legen?"
"Ja, Ihr habt Recht. Keiner von uns wird durch die Fortsetzung dieses Krieges irgendetwas erreichen. Lasst uns unsere Differenzen beilegen und Frieden schlieen."
"Selbstverstndlich nehmen wir Euer Angebot an! Wir sind mehr als alles andere am Frieden interessiert, aber sicher ist Euch das bei all dem Artilleriefeuer bislang entgangen."
"Ich, $AI4, bin in aller Bescheidenheit bereit, Eure Hand in Frieden zu ergreifen. Auf dass wir niemals wieder miteinander Krieg fhren werden!"
"Mein Rat hat entschieden, Euer grozgiges Friedensangebot zu akzeptieren, $PLAYER0. Es ist ein groes Unglck, dass zuerst so viel Blut vergossen werden musste."
"Wir nehmen Euer Angebot an. Euer lcherlicher Versuch, das Volk der $CIVADJ7 zu knechten, ist gescheitert. Es ist sehr klug von Euch, dass Ihr Euch fr den Frieden entschieden habt, bevor meine tapferen Legionen Euer Land in Schutt und Asche legen."
"Ich, $AI4, bin in meiner ganzen Gromut bereit, Eure Bedingungen zu akzeptieren."
"Euer Angebot ist akzeptabel. Wir wollen erneut in Frieden miteinander leben. Die Lwen des Volkes der $CIVADJ7 werden ihre scharfen Krallen wieder einziehen."
"Abgemacht! Wir wollen erneut in Frieden miteinander leben. Ihr habt Glck, $PLAYER0, dass mir meine Berater rieten, Eure Bedingungen anzunehmen. Meine Krieger hatten viel Spa daran, Euer lcherliches Land zu verwsten!"
"Es hinterlsst einen bitteren Nachgeschmack, dass ich diese Bedingungen akzeptieren muss, $PLAYER0."
"Die Bedingungen sind akzeptabel, $PLAYER0."
"Euer Friedensangebot wurde nach langen Diskussionen doch noch akzeptiert. Das liegt jedoch nur daran, weil sich $AI4 momentan um wichtigere Belange kmmern muss."
"Euer Angebot hat einen widerlichen Beigeschmack, $PLAYER0. Selbst am Fischmarkt von Lissabon habe ich noch nie einen verdorbenen Fisch gefunden, der so widerlich gestunken htte wie Euer Angebot! Doch ich habe den Bedingungen zum Wohle des Volkes der $CIVADJ7 zugestimmt."
"Ja, $PLAYER0, wir finden Eure Bedingungen akzeptabel."
"Gegen jeglichen gesunden Menschenverstand stimme ich Eurem Angebot zu, $PLAYER0. Ihr habt Glck, dass es in der groen weiten Welt fr das tapfere Volk der $CIVADJ7 so viel mehr zu tun gibt, als Eure lcherliche Zivilisation auszulschen."
"Eine wunderbare Idee, $PLAYER0. Ich hatte mir gerade das Gleiche gedacht."
"Sicher doch, $PLAYER0 - das Volk der $CIVADJ7 ist friedliebend."
"Wir akzeptieren Euer Angebot. Doch tun wir das nur, weil die schweren Regenflle zahlreiche Dmme berflutet haben und meine Truppen fr die Aufrumungsarbeiten bentigt werden. Unser Konflikt ist noch lange nicht zu Ende."
"Ich akzeptiere die Bedingungen des Volkes der $CIVNOUN3 fr einen Frieden, $PLAYER0. Doch solltet Ihr das nicht als ein Zeichen der Schwche interpretieren!"
"Andere Bedrohungen zeichnen sich am Horizont ab, $PLAYER0. Aus diesem Grund allein, wird das Volk der $CIVADJ7 Euer lcherliches Imperium nicht vernichten."
"Ich, $AI4, bin in aller Bescheidenheit bereit, Eure Hand in Frieden zu ergreifen. Auf dass wir niemals wieder miteinander Krieg fhren werden!"
"Mein Rat hat entschieden, Euer grozgiges Friedensangebot zu akzeptieren, $PLAYER0. Es ist ein groes Unglck, dass zuerst so viel Blut vergossen werden musste."
"Wir nehmen Euer Angebot an. Euer lcherlicher Versuch, das Volk der $CIVADJ7 zu knechten, ist gescheitert. Es ist sehr klug von Euch, dass Ihr Euch fr den Frieden entschieden habt, bevor meine tapferen Legionen Euer Land in einen Schutt und Asche legen."
"Ich, $AI4, bin in meiner ganzen Gromut bereit, Eure Bedingungen zu akzeptieren. Doch ich habe heute meinen guten Tag, $PLAYER0. Rechnet beim nchsten Mal nicht mit so viel Milde."
"Euer Angebot ist akzeptabel. Wir wollen erneut in Frieden miteinander leben; Die Jaguare des Volkes der $CIVADJ7 werden ihre Wurfspeere niederlegen."
"Abgemacht! Wir wollen erneut in Frieden miteinander leben. Ihr habt Glck, $PLAYER0, dass mir meine Priester rieten, Eure Bedingungen anzunehmen. Meine Krieger hatten viel Spa daran, Euer lcherliches Land zu verwsten und Eure Kinder zu versklaven!"


; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNOUN3 = player's people (NOUN)
; $AI4 = AI's name
; $CIVNAME5 = AI's Civ
; $CIVADJ6 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ7 = AI's people (NOUN)
#AINOPEACETREATYTHREAT
#civ 1
#power 1
#mood 0
#random 1
"Die Bevlkerung von $CIVNAME5 knnt Ihr nicht so leicht einschchtern, $PLAYER0! Im Gegenteil: Wir freuen uns schon auf Euren Angriff!"
"ber Eure leeren Drohungen knnen wir nur mde lcheln!"
"Na los doch, kommt nur her und holt Euch Eure Prgel ab!"
"$CIVNAME5 lsst sich nicht einschchtern, $PLAYER0!"
"Ihr scheint uns stndig zu unterschtzen, $PLAYER0! Und die $CIVNOUN3 mssen fr Eure Dummheit ben!"
"Wagt Euch nur her, na los doch, nun kommt schon!"
"Das mchtige Volk von $CIVNAME5 hat es schon mit strkeren Gegnern als $CIVNAME1 aufgenommen! Eure leeren Drohungen schchtern uns ganz bestimmt nicht ein!"
"Ausgeschlossen! Kommt her und blickt dem Tod ins Auge!"
"Eure Drohgebrden sind einfach lcherlich! $CIVNAME5 wird Euch vernichten!"
"Niemals! Wir kmpfen bis zum Letzten!"
"Wir werden Eure Truppen vernichten! Schickt sie nur her!"
"Na los, greift schon an! Wir knnen es kaum erwarten, Eure Truppen in Einzelteile zu zerlegen!"
"$CIVNAME5 wird sich dem Terrorismus nicht beugen! Das gesetzlose Volk von $CIVNAME1 wird seine berheblichkeit noch bereuen!"
"Pah! Wir lassen uns nicht so leicht einschchtern!"
"Wir frchten Eure armseligen Truppen nicht!"
"$CIVNAME1 kann uns nicht einschchtern! Wir werden alles niedermhen, was Ihr uns in den Weg zu stellen versucht!"
"Wir werden Euch Euer Grab schaufeln!"
"Macht Ihr Witze? Wir sind Euch haushoch berlegen und werden Eure armseligen Truppen vom Antlitz dieses Planeten tilgen!"
"Ihr braucht gar nicht so arrogant zu sein, $PLAYER0! Wir werden nicht kapitulieren!"
"Wir werden Eure klglichen Truppen niedermhen, aber keinesfalls kapitulieren!"
"Seit wann ergibt sich der Wolf den Schafen? Wir werden Euch vernichten!"
"Ausgeschlossen, $PLAYER0!"
"Wenn Eure Truppen uns angreifen, werden sie vernichtet! Ende der Diskussion!"
"Das ist ein groer Irrtum, $PLAYER0: IHR seid es, $<0:der:die:der> kapitulieren sollte! Ich schlage vor, Ihr denkt mal darber nach!"
"$CIVNAME5 soll sich von Terroristen geschlagen geben? Niemals!"
"Hervorragend! Das Blut Eurer Truppen wird ganze Straenzge rot frben!"
"Ich wrde sagen, wir diskutieren spter ber den Frieden - wenn Ihr in Ketten vor mir kniet!"
"$CIVNAME5 lsst sich von Euch nicht einschchtern, $PLAYER0! Wir kmpfen weiter!"
"Trumt weiter, $PLAYER0!"
"Wollt Ihr uns zu Tode quatschen, $PLAYER0? Wir werden lieber unsere Waffen sprechen lassen! Und jetzt verschwindet!"
"$CIVNAME5 wird weiterkmpfen, $PLAYER0!"
"Mit Worten allein kann $CIVNAME1 uns nicht schrecken! Wir werden nicht aufgeben!"
"Worte, alles nur Worte, $PLAYER0! Wir knnen ber Eure leeren Drohungen nur mde lcheln!"
"Wir frchten uns nicht davor, weiterzukmpfen! Ihr etwa?"
"Kapitulieren? Whrend unsere Truppen bereitstehen, um Euch den Todessto zu versetzen? Macht Euch doch nicht lcherlich!"
"Vielleicht solltet Ihr Euch bessere Berater zulegen, $PLAYER0, denn wenn berhaupt solltet IHR kapitulieren - aber ganz sicher nicht wir!"
"Die Gtter werden uns vor Euren niedertrchtigen Heerscharen beschtzen! Wir werden nicht kapitulieren!"
"Was? Wir sollen jetzt, wo der Spa doch erst beginnt, klein beigeben? Ihr trumt wohl!"
"Tut mir Leid, aber nein! Wir haben viel zu viel Spa daran, Euch untergehen zu sehen!"
"So ein Bldsinn! Wir frchten Euch nicht!"
"Seid Ihr verrckt? Das $CIVADJ6e Volk wird doch nicht gleich beim ersten Problemchen einen Rckzieher machen!"
"Wagt es nur! Eure Truppen werden leichte Beute fr uns sein!"
"Mit Euren leeren Drohungen macht Ihr Euch nur lcherlich!"
"Wir knnen ber Eure leeren Drohungen nur lachen!"
"Ihr begeht einen schweren Fehler! Und jetzt verschwindet und bereitet Euch auf Euer Ende vor!"
"Das $CIVADJ6e Volk hat mehr Mumm als Ihr glaubt, $PLAYER0! Wir werden nicht kapitulieren!"
"Oh bitte! Dieser Krieg ist nicht vorbei - noch lange nicht! Lasst mal wieder von Euch hren, wenn Ihr ein bisschen mehr in der Hand habt als leere Drohungen!"
"Ja, ja, fhrt Ihr nur weiter Eure Selbstgesprche, $PLAYER0! Uns interessiert Euer Geplapper jedenfalls nicht!"
"Wrt Ihr einer unserer sabbernden und wimmernden Hunde, wrden wir Euch eine Lektion erteilen. Aber die $CIVNOUN3 sind selbst Hunden noch unterlegen, also schere ich mich gar nicht drum."
"Ihr seid der Hofnarr der $CIVNOUN3, dessen Drohgebahren wie ein schierer Angstschrei in der Finsternis erscheint!"
"Wer die Absurditt Eurer Drohungen nicht einzuschtzen wei, mag sich davon einschchtern lassen. Ich allerdings durchschaue Euer leeres Geschwtz!"
"Glaubt ja nicht, Ihr knntet mit mir umspringen wie mit Euren rckgratlosen Lakaien, $PLAYER0!"
"Ihr bewegt Euch auf dnnem Eis, $PLAYER0!"
"Es ist Euer Mundgeruch, der mir Angst macht, $PLAYER0, nicht aber Eure Drohungen!"
"Eure Drohungen sind uerst amsant, mehr aber auch nicht! Wir werden uns nicht von Euch ins Bockshorn jagen lassen, $PLAYER0!"
"Wir haben keine Angst vor weiteren Schlachten, $PLAYER0. Ihr vielleicht?"
"Eure Drohgebrden erinnern weniger an einen Furcht erregenden Wolf als vielmehr an eine bellaunige, verzweifelte und vllig machtlose Witzfigur!"
"Wir haben keine Angst vor Euch, $PLAYER0! Wir werden weiterkmpfen!"
"Eure Drohungen sind ebenso leer und hohl wie der Krperteil zwischen Euren Ohren!"
"$PLAYER0! Seht nur, wie frhlich die $CIVADJ6en Menschen sind! Sie lieben es einfach, die Hoffnungen und Trume $CIVNAME1s zunichte zu machen! Den Spa kann ich ihnen unmglich verweigern!"
"Die $CIVNOUN7 werden sich niemals ergeben, $PLAYER0! Nicht bevor Euer Kopf gerollt ist!"
"Kommt wieder auf den Boden der Tatsachen zurck, $PLAYER0! Es wird keinen Frieden geben!"
"Sollte das eine Drohung sein?! JA! Versucht das doch bitte noch einmal! Es amsiert mich, zuzusehen, wie Ihr Euch vor aller Augen lcherlich macht!"
"$CIVNAME5 lsst sich nicht von Euch ins Bockshorn jagen, $PLAYER0. Eure Niederlage soll allen, die bles im Schilde fhren, eine Warnung sein!"
"Unglubiger! Wisst Ihr denn nicht, worauf Ihr Euch da eingelassen habt? Dieser Krieg wird sich nicht so einfach beenden lassen!"
"Nein, Eure Drohungen werden uns nicht in die Irre fhren und auch nicht von Eurem Fehlverhalten ablenken, $PLAYER0! Dieser Krieg geht weiter!"
"Hah! Auf diese Weise knnt Ihr uns keine Angst einjagen, $PLAYER0! Da msst Ihr Euch schon etwas Besseres einfallen lassen!"
"Ist Euch noch nicht aufgefallen, dass mich Eure Drohungen vllig kalt lassen, $PLAYER0? Ihr knnt uns aber auch nicht im Geringsten Angst einjagen."
"Nein! Wir haben nicht vor, uns in dramatischer Weise vor unseren Feinden auf die Knie zu werfen, wie Ihr das so hufig praktiziert, $PLAYER0."
"Ihr seid so unglaublich dmlich! Das kann doch wohl nicht Euer Ernst sein! Wir behalten in diesem Krieg die Oberhand und werden sicher nicht nachgeben, nur weil Ihr das so beschlossen habt!"
"Nein! Ich weigere mich, die Verantwortung dafr zu bernehmen, dass Ihr und Euer durchgeknalltes Volk irgendjemand anderen in Schwierigkeiten bringt!"
"Eure Hilfeschreie klingen geradezu theatralisch komisch, aber wir werden uns davon nicht beirren lassen!"
"Das stolze Volk der $CIVADJ7 wird sich den blen Drohungen des Volkes der $CIVNOUN3 niemals beugen."
"Das ist vllig inakzeptabel! Der Konflikt ist noch lange nicht vorbei!"
"Der Ehrenkodex des Volkes der $CIVADJ7 verbietet es, Euer lcherliches Angebot anzunehmen. Auerdem haben meine tapferen Legionen viel zu viel Spa daran, Eure lcherlichen Truppen abzuschlachten."
"Leider kann ich meine tapferen Kriegslwen nicht abberufen. Wir sind wild entschlossen und wrden lieber sterben, als ein Leben in der Sklaverei zu fhren. Lang lebe das Volk der $CIVADJ7."
"Das Volk der $CIVADJ7 lsst sich durch Eure leeren Drohungen nicht einschchtern. Wir werden derartige Bedingungen niemals akzeptieren."
"Es ist lcherlich, wenn Ihr glaubt, dass das Volk der $CIVADJ7 solch ein Angebot annehmen wrde. Nein! Es stellt eine gute bung fr meine tapferen Truppen dar, Eure lcherliche Zivilisation zu zerquetschen!"
"Das Volk der $CIVADJ7 lsst sich von Euren Drohungen nicht einschchtern. Der Krieg soll weitergehen!"
"Nein. Lebt wohl!"
"Ha! Denkt Ihr wirklich, dass das Volk der $CIVADJ7 so einem Bldsinn zustimmen wrde? Euer elendes Volk hat diesen Krieg heraufbeschworen, $PLAYER0. Jetzt ist es an der Zeit, dass wir uns dafr rchen ..."
"Nein! Die Zeit fr Frieden ist noch nicht gekommen. Die Zeit wird zeigen, dass der Stolz des Volkes der $CIVADJ7 strker ist als die Waffen des Volkes der $CIVNOUN3."
"Leider kann ich die Armeen, die Euer Land verwsten, nicht zurckrufen, $PLAYER0. Mge der Krieg toben!"
"Nein, es wird keinen Frieden geben. Die Flsse unseres Landes werden rot gefrbt werden vom Blut der Krieger des Volkes der $CIVNOUN3."
"Ihr knnt dem Volk der $CIVADJ7 keine Angst einjagen, $PLAYER0. Wir werden uns nicht ergeben, um unter dem Joch des Volkes der $CIVNOUN3 zu dienen."
"Obwohl das Volk der $CIVADJ7 friedliebend ist, haben wir doch den Eindruck, dass Ihr Eure Lektion noch nicht gelernt habt. Der Krieg wird weitergehen."
"Dem jetzt ein Ende bereiten? Aber auf keinen Fall, $PLAYER0. Wo wir doch so viel Spa daran haben, Eure glcklosen Truppen mit unseren Holzschuhen zu pltten."
"Wenn ich, $AI4, mich nicht Euren barbarischen Legionen entgegenstelle, wer soll es dann tun, $PLAYER0? Das Volk der $CIVADJ7 wird weiterkmpfen."
"Es zeigt sich, dass Euer Thron wackelt, $PLAYER0, wenn Ihr zu so lcherlichen Drohungen greifen msst. Mal sehen, ob der Thron strzt, wenn die Armeen des Volkes der $CIVADJ7 Euch einen weiteren entscheidenden Rckschlag beibringen."
"Jetzt wollt Ihr auf einmal von Eurer barbarischen Vorgangsweise nichts mehr wissen? Jetzt, wo die Armeen des Volkes der $CIVADJ7 Euer Land verwsten? Die Wrfel sind gefallen, $PLAYER0. Ihr werdet Zeit haben, ber Eure Fehler in einem unserer Verliese nachzudenken."
"Das stolze Volk der $CIVADJ7 wird sich den blen Drohungen des Volkes der $CIVNOUN3 niemals beugen."
"Das ist vllig inakzeptabel! Der Konflikt ist noch lange nicht vorbei, $PLAYER0!"
"Der Ehrenkodex des Volkes der $CIVADJ7 verbietet es, Euer lcherliches Angebot anzunehmen. Auerdem haben meine tapferen Legionen viel zu viel Spa daran, Eure lcherlichen Truppen abzuschlachten!" 
"Leider kann ich meine tapferen Jaguare nicht abberufen. Wir sind wild entschlossen und wrden lieber sterben, als ein Leben in der Sklaverei zu fhren. Lang lebe das Volk der $CIVADJ7."
"Das Volk der $CIVADJ7 lsst sich durch Eure leeren Drohungen nicht einschchtern. Wir werden derartige Bedingungen niemals akzeptieren."
"Es ist lcherlich, wenn Ihr glaubt, dass das Volk der $CIVADJ7 solch ein Angebot annehmen wrde. Nein! Es stellt eine gute bung fr meine tapferen Truppen dar, Eure lcherliche Zivilisation zu zerquetschen!"


; $PLAYER0  = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2  = player's people (ADJ)
; $CIVNOUN3 = player's people (NOUN)
; $AI4 = AI's name
; $CIVNAME5 = AI's Civ
; $CIVADJ6 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ7 = AI's people (NOUN)
#AIPEACETREATY
#civ 1
#power 1
#mood 0
#random 1
"Dieser Krieg ist fr uns beide vllig sinnlos, also lasst ihn uns beenden, $PLAYER0! Seid Ihr mit diesem Friedensangebot einverstanden?"
"Wir sollten unsere Differenzen schleunigst beilegen! Seid Ihr mit diesem Friedensangebot einverstanden?"
"Eure Truppen haben in diesem Krieg mchtig Federn lassen mssen! Akzeptiert Ihr unser Friedensangebot?"
"Es ist an der Zeit, Frieden zu schlieen und wieder zur Normalitt zurckzukehren. Ist das Volk von $CIVNAME1 bereit, unser Friedensangebot zu akzeptieren?"
"Wir mssen diesen sinnlosen Krieg beenden! Seid Ihr mit diesem Vorschlag einverstanden?"
"$CIVNAME5 bietet dem $CIVADJ2en Volk die Mglichkeit, diesen Krieg ehrenvoll zu beenden. Gegen gewisse Zugestndnisse, versteht sich ..."
"$CIVNAME5 mchte diesen Krieg beenden, bevor noch mehr unschuldige Opfer zu beklagen sind,$PLAYER0. Ist das Volk von $CIVNAME1 bereit, dieses faire Angebot anzunehmen?"
"Dieser Krieg kostet die Brger unserer beiden Zivilisationen viel Kraft, $PLAYER0. Akzeptiert Ihr dieses Friedensangebot?"
"$CIVNAME5 kann auch seinen Feinden gegenber gndig sein. Akzeptiert Ihr unser Friedensangebot?"
"Mir scheint, dieser Krieg ist sowohl fr $CIVNAME5 als auch fr $CIVNAME1 unrentabel, deshalb sollten wir ihn hier und jetzt beenden. Seid Ihr einverstanden?"
"Ich bin bereit, diesen Krieg hier und jetzt zu beenden, $PLAYER0. Ihr wrt gut beraten, mein Angebot anzunehmen, denn mglicherweise wird es das einzige dieser Art sein."
"Ihr solltet Euch eingestehen, dass $CIVNAME1 schon so gut wie geschlagen ist. Wenn Ihr unseren Vorschlag akzeptiert, werden wir Eure Zivilisation verschonen."
"Es gibt kein Problem, das man nicht mit ein bisschen gutem Willen lsen knnte! Also, akzeptiert Ihr unseren Vorschlag, damit dieser Konflikt beendet werden kann?"
"Mein Volk will Frieden, $PLAYER0, daher mchte ich Euch wider besseren Wissens folgendes Geschft vorschlagen."
"Ihr knntet diesen Krieg hier und jetzt beenden und Eure armselige Zivilisation retten, $PLAYER0! Seid Ihr bereit, $CIVNAME5s Bedingungen zu akzeptieren?"
"Im Namen der alten Freundschaft zwischen unseren Vlkern: Lasst uns diesen Krieg beenden, $PLAYER0! Seid Ihr einverstanden?"
"Ich wre bereit, diesen Krieg zu beenden, $PLAYER0, sofern Ihr dem mchtigen $CIVADJ6en Volk Euren Respekt erweist und folgende Bedingungen akzeptiert."
"Trotz allem hege ich noch immer eine gewisse Zuneigung fr Eure unbedeutende Zivilisation. Akzeptiert Ihr unsere Friedensbedingungen?"
"Ein Krieg kann nichts erschaffen, $PLAYER0, sondern nur zerstren. Lasst uns diesen sinnlosen Konflikt beenden! Seid Ihr einverstanden?"
"Wenn es sein muss, werden wir diesen Krieg fortfhren, bis nur noch Ruinen an das $CIVADJ2e Volk erinnern! Oder wir beenden die Sache hier und jetzt - wenn Ihr vernnftig seid!"
"Ein alter $CIVADJ6er Philosoph hat einst gesagt: 'Man muss wissen, wie weit man gehen kann.' Um weitere Verluste in Euren Reihen zu vermeiden, rate ich Euch, unser Friedensangebot anzunehmen!"
"Das $CIVADJ6e Volk ist dieses sinnlosen Krieges berdrssig, $PLAYER0. Knnen wir uns nicht wie vernnftige Menschen zusammensetzen und die Sache beenden? Das ist mein Angebot."
"Dieser Krieg fhrt zu gar nichts, deshalb lasst ihn uns hier und jetzt beenden! Unsere Bedingungen liegen auf dem Tisch. Was sagt Ihr dazu?"
"Einem geschlagenen Feind zeigen wir uns gern gndig, $PLAYER0! Ich rate Euch, unser faires und vernnftiges Friedensangebot anzunehmen - es ist das beste, das Ihr kriegen werdet!"
"Die Gnade ist es, die einen wahren Regenten auszeichnet, $PLAYER0! Seid barmherzig und beendet diesen Konflikt zum Wohle unserer Vlker hier und jetzt! Einverstanden?"
"Wir knnen diesen Krieg fortfhren, bis wir so schwach sind, dass unsere Feinde die Chance ergreifen, uns beide zu vernichten! Oder wir setzen der Sache hier und jetzt ein Ende! Dies sind unsere Bedingungen, $PLAYER0."
"Der Krieg dauert an, $PLAYER0! Wenn Ihr den Wunsch habt, ihn zu beenden, braucht Ihr einfach nur meine Bedingungen zu akzeptieren."
"Es ist an der Zeit, diesen unseligen Krieg zu beenden! Erklrt Ihr Euch mit unserem Friedensangebot einverstanden?"
"Mein Volk sehnt sich nach Frieden, $PLAYER0! Geht es dem $CIVADJ2en Volk nicht auch so? Wenn Ihr unsere Friedensangebot annehmt, wird der Krieg hier und jetzt ein Ende haben!"
"Wenn Ihr der Vernichtung durch die wtenden $CIVADJ6en Truppen entgehen wollt, rate ich Euch, unserem hchst anstndigen Friedensangebot umgehend zuzustimmen!"
"Wir sollten Frieden schlieen, findet Ihr nicht auch? Wenn Ihr unsere Bedingungen akzeptiert, knnen wir diesen frchterlichen Krieg sofort beenden!"
"Gesegnet sind die, die Frieden stiften, $PLAYER0. Akzeptiert Ihr unseren Vorschlag?"
"Beendet diesen Krieg hier und jetzt, $PLAYER0, andernfalls bernehme ich keine Verantwortung fr die Konsequenzen! Dies sind unsere Bedingungen."
"Wir sind, was diesen Krieg betrifft, in eine Sackgasse geraten, $PLAYER0! Es ist Zeit, Frieden zu schlieen. Akzeptiert Ihr unsere Bedingungen?"
"Dieser Krieg dauert nun wahrlich lange genug an! Akzeptiert unsere Bedingungen und es wird Frieden mit dem mchtigen Volk von $CIVNAME5 herrschen!"
"Eure kmmerliche Zivilisation stellt keine Bedrohung mehr fr $CIVNAME5 dar! Akzeptiert unser Friedensangebot, und wir werden unsere mchtigen Truppen gegen andere Feinde aussenden! Solltet Ihr Euch hingegen weigern, bedeutet das Euren Untergang!"
"Wie jedermann wei, sind die $CIVADJ7 ein friedliebendes Volk! Wenn Ihr unser Friedensangebot akzeptiert, bieten wir $CIVNAME1 ewige Freundschaft!"
"Die Gtter haben mir befohlen, Euch die Chance zu geben, Eurem unausweichlichen Untergang zu entrinnen. Akzeptiert Ihr unser Friedensangebot?"
"Eure jmmerliche Zivilisation ist kein wrdiger Gegner fr die mchtigen $CIVADJ6en Truppen mehr! Sofern Ihr unser Friedensangebot akzeptiert, werden wir Euch verschonen!"
"Wollt Ihr diesen Krieg wirklich fortsetzen, bis eins unserer Vlker vernichtet ist? Ich denke, es wre in unserer beider Interesse, die Sache umgehend zu beenden. Seid Ihr einverstanden?"
"Ich habe mehr fr den Kampf als fr den Frieden brig, $PLAYER0, aber dieser Krieg hat seinen Zweck berlebt. Deshalb solltet Ihr gut ber dieses Friedensangebot nachdenken."
"Eure Zivilisation stellt keine Bedrohung mehr fr die strategischen Interessen des $CIVADJ6en Volkes dar. Akzeptiert Ihr unser Friedensangebot?"
"Lasst uns die Friedenspfeife rauchen! Wenn Ihr unserem hchst anstndigen Friedensangebot zustimmt, knnen wir knnen diesen Krieg gleich hier und jetzt beenden ..."
"Dem $CIVADJ6en Volk liegt viel daran, diesen Krieg hier und jetzt zu beenden, $PLAYER0 - sofern Ihr unsere Bedingungen akzeptiert."
"Beendet diesen Krieg und bewahrt die $CIVNOUN3 vor weiterem Leid: Nehmt unser Friedensangebot an!"
"$<0:Mein lieber:Meine liebe:Wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0, dieser Krieg dauert nun wirklich lange genug an, findet Ihr nicht auch? Lasst uns einen Friedensvertrag aushandeln."
"Die $CIVADJ7 werden so lange kmpfen, wie es ntig ist - daran besteht kein Zweifel! Andererseits knnten wir aber auch hier und jetzt Frieden schlieen. Denkt gut darber nach."
"Mir persnlich wre es ein groes Vergngen, Euer mieses Volk auszulschen, $PLAYER0! Aber zum Wohle des Weltfriedens will ich Euch eine Chance geben: Handeln wir die Bedingungen fr Eure Kapitulation aus!"
"Die $CIVNOUN3 sind ganz passable Gegner ... Vielleicht gben sie ja tatschlich auch hilfreiche Verbndete ab."
"Die Vision einer Welt, in der die $CIVADJ7 die $CIVNOUN3 nicht niedermetzeln, amsiert mich. Vielleicht knnen wir sie ja Wirklichkeit werden lassen."
"Ihr habt Euch wacker geschlagen, ich gratuliere. Wollt Ihr Euch weiterhin im Kampf mit uns messen oder sollen wir unsere Waffen gegen andere Feinde richten? Es liegt ganz bei Euch."
"Ohne Zweifel sind wir beide selbst an diesem Krieg Schuld, $PLAYER0. Ich bin bereit, Euch zu vergeben, und wie steht es mit Euch?"
"Dieser Krieg fhrt zu nichts, $PLAYER0. Wir sollten die Vergangenheit hinter uns lassen und Frieden schlieen."
"Willigt in diesen Friedensvertrag ein, sichert Euer kurzfristiges berleben et cetera pp ..."
"Ein kluger Herrscher setzt seine Macht dosiert ein, $PLAYER0. Es ist an der Zeit, diesen Krieg zu beenden. Seid Ihr mit diesen Bedingungen einverstanden?"
"Ein Staatsoberhaupt, das diesen Namen redlich verdient, wrde erkennen, dass dieser Vorschlag nicht nur fair ist, sondern auch zur rechten Zeit kommt, $PLAYER0."
"Ich habe erkennen mssen, dass Dummkpfe stets Dummkpfe bleiben, im Krieg wie auch in Friedenszeiten, $PLAYER0. Wollt Ihr immer noch die Rolle des todgeweihten Dummkopfes spielen?"
"Beide Seiten haben in diesem Krieg horrende Verluste erlitten. Und das wird so weitergehen. Nur, wenn wir uns zusammenraufen, knnen wir das Blutvergieen beenden. Was sagt Ihr dazu?"
"Das Einzige, was wir durch diesen Krieg erreichen werden, ist unsere gegenseitige Vernichtung. Das scheint mir und dem $CIVADJ6en Volk nicht richtig. Seid Ihr bereit, Frieden zu schlieen?"
"Obwohl meine Untertanen fordern, $CIVNAME1 ein fr alle Mal auszulschen, schlage ich vor, dass wir unsere Differenzen auf andere Weise beilegen. Waffenstillstand?"
"Die Tinte der Gelehrten berdauert das Blut des Mrtyrers, $PLAYER0."
"Ein Friedensschluss ist allemal besser als eine Enthauptung, $PLAYER0."
"Was grinst Ihr so bld? Ihr seid gut beraten, dieses Angebot unverzglich anzunehmen! Vielleicht werde ich mich nie wieder so grozgig zeigen."
"Der angerichtete Schaden lsst sich vermutlich nie wiedergutmachen, dennoch sind wir bereit, den ersten Schritt in Richtung Vershnung zu tun. Akzeptiert Ihr unser Friedensangebot?"
"Beide Seiten haben in diesem Krieg mchtig Federn gelassen, $PLAYER0. Und der 'Heilungsprozess' kann erst einsetzen, wenn wir unsere Waffen ruhen lassen. Einverstanden?"
"Uns ist nach wie vor sehr daran gelegen, das $CIVADJ2e Volk auszulschen, $PLAYER0. Dennoch, wenn Ihr einer vorbergehenden Waffenruhe zustimmt, sollt Ihr vorerst weiterexistieren drfen."
"Wahre Helden sind diejenigen Mnner und Frauen, die trotz Kritik von allen Seiten zugeben knnen, einen Fehler gemacht zu haben, $PLAYER0. Werdet Ihr diesem Friedensvertrag zustimmen?"
"Es ist an der Zeit, dass wir diesen Krieg endlich beenden, $PLAYER0. Also, schlagt ein, mein Friedensangebot steht."
"Wie heit es so schn: Der Klgere gibt nach, $PLAYER0. Nur ein Vollidiot wrde es wagen, sein Glck in diesem Krieg weiterhin auf die Probe zu stellen."
"Ich bin nicht lnger bereit, unser beider sichere Vernichtung weiter voranzutreiben. Also akzeptiert mein Friedensangebot, bevor es zu spt ist!"
"Das $CIVADJ6e Volk ist es satt, Zeit und Energie aufzuwenden, um nichtige Streitigkeiten mit Euch auszutragen. Ich schlage daher einen Waffenstillstand vor."
"Ehrlich gesagt wei ich gar nicht mehr, warum wir diesen Krieg fhren. Lasst uns dem ein Ende machen und die Sache vergessen."
"Wir wollen diesen sinnlosen Krieg beenden, bevor noch mehr Leben verloren gehen, $PLAYER0. Ich hoffe, Ihr werdet meine grozgigen Bedingungen akzeptieren."
"Der Krieg hat schon lange genug gedauert. Es wre klug von Euch, wenn Ihr meine grozgigen Bedingungen akzeptieren wrdet, $PLAYER0. Es ist zum Wohl Eures Volkes!"
"Es war uns eine Ehre, Eure lcherlichen Truppen abzuschlachten, $PLAYER0! Wenn Ihr diese Bedingungen nicht akzeptiert, werden noch mehr von ihnen sterben."
"Das Volk der $CIVADJ7 ist des Kmpfens berdrssig. Wenn Ihr meine Bedingungen akzeptiert, wird es dauerhaften Frieden geben, $PLAYER0."
"Wir wollen die Kriegslwen wieder anketten, auf dass unsere Vlker in Frieden leben knnen. Werdet Ihr meine Bedingungen akzeptieren?"
"Das Volk der $CIVADJ7 bietet Eurem Volk einen ehrenvollen Weg an, diesen grausamen Konflikt zu beenden. Wenn Ihr unsere grozgigen Bedingungen akzeptiert, hat dieser Krieg ein Ende!"
"$PLAYER0! Zeigt dem Volk der $CIVADJ7 gegenber Gnade. Der Krieg hat viel Leid und Elend verursacht. Wir wollen dem Gemetzel ein ehrenvolles Ende bereiten. Bitte zieht unsere Bedingungen in Betracht."
"Das Volk der $CIVADJ7 mchte diesem Konflikt ein Ende bereiten. Hoffentlich empfindet das Volk der $CIVNOUN3 hnlich."
"Es wre klug, dass Volk der $CIVNOUN3 auszulschen. Im Namen der Gnade bietet Euch das Volk der $CIVADJ7 allerdings diese Bedingungen an. Seid nicht so tricht, sie abzuschlagen. Es wre das Ende Eurer Zivilisation."
"$PLAYER0! Ich kann jetzt erkennen, dass dieser Krieg ein Fehler war. Ich flehe Euch an! Zeigt Gnade, und nehmt unsere Bedingungen an."
"Der Krieg zerstrt unsere beiden Lnder und unsere Vlker, whrend unsere wahren Feinde stark werden, $PLAYER0. Es ist Zeit, dem sinnlosen Konflikt ein Ende zu bereiten. Seid Ihr bereit, diese Bedingungen zu akzeptieren?"
"Der Krieg zerstrt unser Land und unsere Leute, whrend andere stark werden. Es wre klug von Euch, wenn Ihr die grozgigen Bedingungen fr einen Frieden akzeptiert, die ich anzubieten habe, $PLAYER0."
"$PLAYER0! Das Volk der $CIVADJ7 ist klein und drstet nach Frieden. Ich flehe Euch an, $PLAYER0. Seid gndig und akzeptiert unser Angebot."
"Wo sind nur die ganzen Blumen hin, $PLAYER0? Wir wollen diesem sinnlosen Konflikt ein Ende bereiten und wieder die Frchte des Friedens ernten."
"$PLAYER0! Es wird Zeit, dass Ihr Euch der Realitt stellt. Das Volk der $CIVADJ7 knnte das Volk der $CIVNOUN3 leicht zerquetschen. Wir wollen Eure Zerstrung jedoch nicht und bieten Euch stattdessen Frieden an. Wenn Ihr unsere Bedingungen ablehnt, wird es der Untergang Eurer lcherlichen Zivilisation sein."
"Eure Armeen sind besser ausgebildet, als wir gedacht hatten, $PLAYER0. Vielleicht wrde sowohl das Volk der $CIVNOUN3 als auch das Volk der $CIVADJ7 davon profitieren, wenn wir uns andere Opfer suchen?"
"Unsere Soldaten wollen in die Heimat zurckkehren, $PLAYER0. Die Soldaten des Volkes der $CIVNOUN3 empfinden sicher hnlich. Wir sollten diesen sinnlosen Konflikt beenden."
"Es gibt keinen Grund, warum das Volk der $CIVNOUN3 fr die Fehler seiner Regierung bestraft werden sollte. Wenn Ihr unsere Bedingungen akzeptiert, kann unser Volk vielleicht wieder mit Zuversicht in eine gesicherte Zukunft blicken."
"Wir wollen diesen sinnlosen Krieg beenden, bevor noch mehr Leben verloren gehen, $PLAYER0. Ich hoffe, Ihr werdet meine grozgigen Bedingungen akzeptieren. Oder hat Euer Verstand unter der dnnen Luft in den Anden gelitten?"
"Der Krieg hat schon lange genug gedauert. Es wre klug von Euch, wenn Ihr meine grozgigen Bedingungen akzeptieren wrdet, $PLAYER0. Es ist zum Wohl Eures Volkes und fr den Ruhm MEINES Imperiums!"
"Es war uns eine Ehre, Eure lcherlichen Truppen abzuschlachten, $PLAYER0! Wenn Ihr diese Bedingungen nicht akzeptiert, wird der Weltenerschtterer noch mehr Truppen unter seinen mchtigen Fssen zertreten."
"Das Volk der $CIVADJ7 ist des Kmpfens berdrssig. Wenn Ihr meine Bedingungen akzeptiert, wird es dauerhaften Frieden geben, $PLAYER0."
"Wir wollen den Jaguar wieder anketten, auf dass unsere Vlker in Frieden leben knnen. Werdet Ihr meine Bedingungen akzeptieren, oder soll ich Euch den Weg zu unseren Sklavengruben zeigen?"
"Ich biete Euch eine Mglichkeit, dem Tod oder der Versklavung zu entgehen, $PLAYER0. Wenn Ihr unsere grozgigen Bedingungen akzeptiert, hat dieser Krieg ein Ende!"


; $PLAYER0  = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2  = player's people (ADJ)
; $CIVNOUN3 = player's people (NOUN)
; $AI4 = AI's name
; $CIVNAME5 = AI's Civ
; $CIVADJ6 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ7 = AI's people (NOUN)
#AINOPEACETREATY
#civ 1
#power 0
#mood 0
#random 6
"Wohl kaum, denn $CIVNAME5 wird siegen!"
"Keine Chance!"
"Ganz sicher nicht!"
"Dieser Krieg wird erst enden, wenn auch die letzte $CIVADJ2e Stadt in Schutt und Asche liegt!"
"Ha! Ihr seid ein Feigling! So leicht knnt Ihr Eurem unvermeidlichen Untergang nicht entrinnen!"
"Ausgeschlossen! Euer Volk muss fr die vielen Verbrechen bezahlen, die es gegen $CIVNAME5 begangen hat!"
"Eher nicht, denn $CIVNAME5 wird siegen!"
"Ausgeschlossen!"
"Ganz sicher nicht!"
"Dieser Krieg wird weitergehen, bis das mchtige Volk von $CIVNAME5 sein Ziel erreicht hat!"
"Ihr gebt also zu, dass Ihr geschlagen seid und wollt nun Euren Untergang abwenden, wie? Zu schade: Der Krieg wird fortgesetzt!"
"Wir haben Euch noch nicht genug bestraft, $PLAYER0! Der Krieg wird fortgesetzt!"
"Wohl kaum, denn $CIVNAME5 wird siegen!"
"Ausgeschlossen!"
"Ganz sicher nicht!"
"Vergesst es! Kehrt lieber zu Eurem Volk zurck und harrt Eures Untergangs!"
"$CIVNAME5 ist nicht so leicht vershnlich, $PLAYER0! Dieser Krieg wird so lange nicht enden, bis wir Genugtuung erfahren haben!"
"Warum sollten wir ein Interesse daran haben, diesen Krieg zu beenden? Wir werden siegen!"
"Eher nicht, denn $CIVNAME5 wird siegen!"
"Ausgeschlossen!"
"Ganz sicher nicht!"
"Nach internationalen Gesetzen haben wir das Recht, diesen Krieg so lange fortzufhren, bis wir ihn verdammt noch mal von uns aus beenden wollen! Also vergesst es!"
"Spart Euch Euer jmmerliches Gewinsel um Gnade! Der Krieg wird fortgesetzt!"
"Pah!"
"Wohl kaum, denn $CIVNAME5 wird siegen!"
"Ausgeschlossen!"
"Ganz sicher nicht!"
"Pah! Ich spucke auf Euer Friedensangebot!"
"$CIVNAME5 wird nicht ruhen, bis Eure klgliche Zivilisation in Schutt und Asche liegt!"
"Ha! So leicht knnt Ihr der Verdammnis nicht entgehen, $PLAYER0! Der Krieg wird fortgesetzt, bis UNS danach ist, ihn zu beenden!"
"Eher nicht, denn $CIVNAME5 wird siegen!"
"Ausgeschlossen!"
"Ganz sicher nicht!"
"Ich frchte, $CIVNAME5 kann sich nicht darauf einlassen, $PLAYER0! Meine Truppen laufen gerade erst zur Hochform auf!"
"Nein! Die $CIVADJ7 drsten nach Rache, und wir werden nicht ruhen, bis unsere Ehre wiederhergestellt ist!"
"Dieser Krieg wird fortgesetzt, bis Eure Stdte in Schutt und Asche liegen und Ihr selbst in Ketten vor mir um Gnade winselt!"
"Wohl kaum, denn $CIVNAME5 wird siegen!"
"Ausgeschlossen!"
"Ganz sicher nicht!"
"Nein! Eure verachtenswerte Zivilisation muss fr den Frevel bezahlen, den sie gegen das friedfertige $CIVADJ6e Volk begangen hat!"
"Niemals! Mit derartig niedertrchtigen Zivilisationen wie $CIVNAME1 werden wir keinen Frieden schlieen!"
"Euer erbrmliches Gewinsel um Gnade stt auf taube Ohren, $PLAYER0! Die $CIVNOUN3 wollen Euren Untergang - und Ihr werdet ihn auch kriegen!"
"Eher nicht, denn $CIVNAME5 wird siegen!"
"Ausgeschlossen!"
"Ganz sicher nicht!"
"Niemals! Wir werden diesen Krieg fortfhren, bis $CIVNAME5 den endgltigen Sieg errungen hat!"
"Ich frchte, das $CIVADJ6e Volk hat nicht allzu viel fr Euch brig, $PLAYER0! Mir geht es brigens ganz genauso! Dieser Krieg wird fortgesetzt!"
"Wir haben doch noch gar nicht richtig angefangen! Vorwrts Marsch, volle Kraft voraus! Friss oder stirb! Mit anderen Worten: Das knnt Ihr vergessen!"
"Wohl kaum, denn $CIVNAME5 wird siegen!"
"Ausgeschlossen!"
"Ganz sicher nicht!"
"Dieser Krieg wird nicht enden, bis die barbarischen $CIVNOUN3 gelernt haben, dass man berlegenen Vlkern Respekt zu erweisen hat! Und jetzt macht, dass Ihr wegkommt!"
"Fr $CIVNAME5 ist es eine Frage der Ehre, weiterzukmpfen, bis Ihr winselnd am Boden liegt! Also vergesst es!"
"Ihr knnt der Verdammnis nicht so einfach entrinnen, $PLAYER0! Dieser Krieg wird fortgesetzt!"
"Eher nicht, denn $CIVNAME5 wird siegen!"
"Ausgeschlossen!"
"Ganz sicher nicht!"
"Nein! Gott selbst hat mir befohlen, Euer Volk fr seine vielen Snden zu bestrafen! Dieser Krieg wird weitergehen!"
"Nein! $CIVNAME5 hat Euretwegen zu viel Leid ertragen mssen, $PLAYER0! Wir werden weiterkmpfen, bis unsere Rachlust gestillt ist!"
"$CIVNAME5 kann niedertrchtigen, gottlosen Feiglingen wie Euch keine Gnade gewhren! Kehrt nach Hause zurck und bereitet Euch auf Eure Vernichtung vor!"
"Wohl kaum, denn $CIVNAME5 wird siegen!"
"Ausgeschlossen!"
"Ganz sicher nicht!"
"Zu diesem Zeitpunkt werden wir keinerlei Friedensverhandlungen mit Euch fhren!"
"Das $CIVADJ6e Volk lsst sich nicht von Euren heuchlerischen Worten umgarnen, $PLAYER0! Dieser Krieg wird andauern, bis wir unser Ziel erreicht haben."
"Ah. Ihr seht also endlich ein, dass $CIVNAME5 Euch in die Tasche stecken kann, wie? Tja, das ist zu schade, denn es ist Zahltag, $PLAYER0!"
"Eher nicht, denn $CIVNAME5 wird siegen!"
"Ausgeschlossen!"
"Ganz sicher nicht!"
"Was? Wir sollen diesen Krieg ausgerechnet jetzt beenden, wo alles so hervorragend fr uns luft? Ihr seid wohl nicht bei Trost!"
"Ausgeschlossen, $PLAYER0! Begebt Euch lieber aufs Schlachtfeld, um gemeinsam mit Euren dilettantischen Truppen vernichtet zu werden!"
"FRIEDEN? Ihr seid wohl nicht bei Sinnen! Wir fangen gerade erst richtig an!"
"Wohl kaum, denn wir werden siegen!"
"Ausgeschlossen!"
"Ganz sicher nicht!"
"OH NEIN! Die Gtter erwarten noch viele weitere Opfer, bevor wir diesen Konflikt beenden knnen!"
"Pah! Frieden ist etwas fr feige Schwchlinge!"
"$<4:Der gottgleiche:Die gottgleiche:Das gottgleiche Staatsoberhaupt> $AI4 schliet mit Euresgleichen keine Friedensvertrge! Vielmehr werden wir Euch vernichten und Eurer Besitztmer entledigen! Seid Ihr wirklich so naiv?!?"
"Eher nicht, denn $CIVNAME5 wird siegen!"
"Ausgeschlossen!"
"Ganz sicher nicht!"
"Nein! Wir $CIVADJ7 werden weiterkmpfen, bis wir schlielich den endgltigen Sieg errungen haben!"
"Niemals! Dieser Krieg wird fortgesetzt, bis sich die Flsse vom Blut der gefallenen $CIVADJ2en Truppen rot frben!"
"Nein! Der Krieg wird fortgesetzt, bis wir den endgltigen Sieg errungen haben!"
"Wohl kaum, denn wir werden siegen!"
"Ausgeschlossen!"
"Sicher nicht!"
"Ha! Die $CIVADJ7 schlieen keine Friedensvertrge mit verlogenen, hinterhltigen Schurken wie Euch! Vielmehr vernichten wir sie!"
"Es wird erst dann Frieden herrschen, wenn nur noch Ruinen von der einstigen Existenz Eurer Stdte zeugen!"
"Nein! Das $CIVADJ6e Volk verlangt die Vernichtung von $CIVNAME1!"
"Eher nicht, denn $CIVNAME5 wird siegen!"
"Ausgeschlossen!"
"Sicher nicht!"
"Frieden mit EUCH? Wie amsant!"
"Nein! Ihr habt uns zu viel angetan, $PLAYER0! Es ist an der Zeit, dass Ihr dafr bezahlt!"
"Ihr werdet Eurer Verdammnis nicht so einfach entgehen knnen, $PLAYER0!"
"Ich hatte schon immer etwas fr Euren Humor brig. Ebenso aber auch fr Eure Schmerzschreie. Auf sie mit Gebrll!"
"Es wird keinen Frieden geben, bis das Fundament unserer groen Zivilisation auf den Gebeinen der $CIVNOUN3 errichtet ist!"
"Ihr schwchelt - ein untrgliches Zeichen fr unseren unausweichlichen Sieg. Es wird keinen Frieden geben!"
"Krieg ist nun mal unser Geschft, und Geschfte sind gut. Wir kmpfen weiter!"
"Habt Ihr etwa nichts fr Kriege brig, $PLAYER0? Ich bin geradezu schtig danach. Bereitet Euch auf Eure Vernichtung vor!"
"Vielleicht, wenn die Schreie Eures verstrten, dezimierten Volkes durch unser Land hallen. Aber dieser Tag ist noch nicht gekommen!"
"Wohl kaum, denn $CIVNAME5 wird siegen!"
"Keine Chance!"
"Ganz sicher nicht!"
"Pah!"
"Feigling!"
"Niemals!"
"Niemals! Wir sehen uns in Walhalla, $PLAYER0!"
"Um meine Waffe zu kriegen, msst Ihr sie schon meinen kalten, toten Hnden entreien!"
"Niemals! Bevor ich kapituliere, wrde ich mich eher vom Fenriswolf in Stcke reien lassen, $PLAYER!"
"Ich werde unter keinen Umstnden aufgeben, $PLAYER0!"
"Nein! Ich verspre den unbndigen Drang, Euch den Garaus zu machen, und ich werde mich keinesfalls zgeln!"
"Durch Euer Verhalten habt Ihr mich mchtig in Rage gebracht, $PLAYER0! Euer Gewinsel kommt zu spt!"
"Diesen Krieg beenden? Warum sollte ich das tun?"
"Euer Gewinsel stt auf taube Ohren. Dieser Krieg wird einzig und allein mit Eurem Untergang enden."
"Ganz sicher nicht!"
"Nein! Wir beenden, was wir angefangen haben."
"Unsere Waffen sind kampfbereit und es kann nur einen Sieger geben!"
"Nein! Die $CIVADJ7 drstet nach dem Blut des $CIVADJ2en Volkes!"
"Niemals! Ich werde mir Euren Kopf holen!"
"Nein! Hierbei kann nur einer gewinnen!"
"Gibt es nicht irgendein Heilmittel gegen Eure unglaubliche Dummheit, $PLAYER0?"
"Wirklich zu schade, dass sich Euer Volk mit $<0:einem so jmmerlichen und unreifen Herrscher:einer so jmmerlichen und unreifen Herrscherin:einem so jmmerlichen und unreifen Staatsoberhaupt> herumschlagen muss, $PLAYER0."
"Frieden? Warum in drei Teufels Namen sollte ich mich darauf einlassen?"
"Es ist wahrscheinlicher, dass ich Euch mit bloen Hnden das Herz herausreie, $PLAYER0!"
"Ihr seid ein Dummkopf! Euer Schicksal wird in der Tat grausam sein!"
"Nein! Ihr werdet nun die Konsequenzen Eurer beltaten tragen mssen!"
"Niemals! Die Straen werden von dem Blut der Unglubigen berflutet werden!"
"Wir werden keine Gnade walten lassen! Ein Friedensschluss steht auer Frage!"
"Ich werde Eurem unsinnigen Flehen kein Gehr schenken, $PLAYER0. Geht mir aus den Augen!"
"Pah! Ihr seid $<0:ein Betrger:eine Betrgerin:ein Betrger>! Ihr lgt doch, wenn Ihr den Mund aufmacht, $PLAYER0. Ich weigere mich, Euch auch nur anzuhren!"
"Nein! Ihr werdet mich niemals lebend kriegen!"
"Niemals! Aus den Trmmern Eurer korrupten und verachtenswerten Zivilisation wird eine neue Weltordnung entstehen!"
"Keine Gnade!"
"Keine Chance!"
"Nein! Bis jetzt habt Ihr habt doch nur einen kleinen Vorgeschmack auf das bekommen, was wir mit Euch und Eurem $CIVADJ2en Volk vorhaben, $PLAYER0!"
"Pah!"
"Nein! Warum sollte ich so etwas auch nur in Erwgung ziehen?"
"Nein! Ihr habt Euch Euer Grab selbst geschaufelt, also legt Euch nun auch hinein!"
"Ganz sicher nicht! Ihr seid mir schon zu lange ein Dorn im Auge! Ich werde an Euch und Eurem $CIVADJ2en Volk ein Exempel statuieren!"
"Ausgeschlossen! Die einzige Sprache, die Ihr versteht, ist die des Schmerzes und des Leids. Aber offensichtlich habt Ihr davon noch nicht genug abbekommen!"
"Wir haben Euch am Haken, also warum sollten wir gerade jetzt aufgeben?"
"Nein! Dieser Krieg geht weiter! Euer Gnadensgewinsel beflgelt mich geradezu weiterzumachen!"
"Ich mchte Euch darber informieren, dass Eure Bedingungen abgelehnt wurden. Bereitet Euer Volk darauf vor, dass es noch mehr Tote geben wird!"
"Es wird keinen Frieden geben, bis die Hunde des Krieges wieder ruhen knnen und die Vlker der Erde die Existenz des lcherlichen Volkes der $CIVNOUN3 vergessen haben."
"Dieses sinnlose Friedensangebot ist wohl ein Zeichen der Schwche des Volkes der $CIVNOUN3? Ihr solltet Euch auf mehr Tod und Zerstrung vorbereiten."
"Das ist nicht mglich. Der Krieg wird weitergehen!"
"Ihr habt wohl die Nerven verloren, $PLAYER0! Die Legionen des Volkes der $CIVADJ7 werden nicht ruhen, bis Euer Volk in Ketten liegt."
"Eine dumme Bitte von einem trichten Fhrer. Ich denke, wir sollten sehen, wie sich dieser Krieg weiter entwickelt ..."
"Wir lachen Euch ins Gesicht!"
"Das glaube ich nicht. Der Krieg wird so lange weitergehen, bis WIR ihm ein Ende bereiten wollen und nicht, bis IHR ihn beenden wollt!"
"Nein! Die tapferen Lwen des Volkes der $CIVADJ7 werden nicht ruhen, bis Euer Volk unter ihrer Pranke geknechtet ist."
"Auf keinen Fall. Das Gemetzel wird weitergehen!"
"Nein. Kein Fhrer meines Volkes wrde solch einem lcherlichen Vorschlag zustimmen. Unser Blut wurde vergossen, und der Kampf wird weitergehen!"
"Nein. Die blutige Auseinandersetzung wird weitergehen, bis der groe Sturmgott Kumbaris selbst sagt, dass der Konflikt zu Ende ist."
"Es wird keinen Frieden geben, bevor die loyalen Truppen des Volkes der $CIVADJ7 ber alle herrschen."
"Pah!"
"Dazu wird es nicht kommen, $PLAYER0. Vor allem nicht, weil das Volk der $CIVADJ7 dabei ist, diesen Krieg zu gewinnen!"
"Euer sinnloses Geschwtz irritiert mich, $PLAYER0. Wollt Ihr etwa die Moral Eurer rckgratlosen Truppe strken?"
"Nein. Wir haben entschieden, dass wir unser Ziel nur erreichen knnen, wenn wir Eurem Volk eine schwere Niederlage beibringen. Und so wollen wir mit der Vernichtung fortfahren."
"Friede? NEIN! Geht und sterbt wie ein tapferer Fhrer mit seinen Truppen."
"Ha! Ich habe noch nie so ein lcherliches Ansinnen gehrt."
"Ihr verliert wohl die Nerven, $PLAYER0? Zu schade, denn das grausige Gemetzel wird weitergehen!"
"Ha!"
"Lustig, $PLAYER0, sehr lustig! Vielleicht seid Ihr ja in einem anderen Leben ein Spavogel gewesen?"
"Abschaum! Nach den Ausschreitungen, die Eure Truppen in den Lndern des Volkes $CIVADJ7 begangen haben, soll ich das Angebot AKZEPTIEREN?"
"Das Angebot stinkt schlimmer als eine Kloake, $PLAYER0. Der Tod wird weitere Opfer ernten!"
"Nein. Das Volk der $CIVADJ7 geniet Gefahren und Abenteuer. Momentan bekommen wir mehr als genug davon."
"Aber das wrde uns doch den ganzen Spa verderben ...!"
"Hmm. Wie es scheint, wird $PLAYER0 des Kmpfens berdrssig? Was fr ein tragisches Schauspiel!"
"Die Ehre des Volkes der $CIVADJ7 gebietet, dass wir diesen Krieg fortfhren."
"Hmm ... Euer schwaches Rckgrat macht wohl Probleme ob all der Kriegssorgen, $PLAYER0? Gut, dann dreht Euch herum, und ich will Euch nochmals in den Allerwertesten treten!"
"Das glaube ich nicht. Wir haben momentan einfach viel zu viel Spa an diesem Krieg."
"Das Volk der $CIVADJ7 geht keine Kompromisse mit Barbaren ein, $PLAYER0. Wir schlieen auch keinen Frieden mit ihnen, whrend sie noch eine Bedrohung fr unser Volk darstellen."
"Nur wenn Euer Volk auf die Knie gezwungen wurde und dem Volk der $CIVADJ7 in jeder Beziehung dient, kann dieser Krieg enden."
"Die Stunde unseres Triumphs ist gekommen, $PLAYER0. Denkt Ihr wirklich, wir wollen darauf verzichten?"
"Die Entscheidung ber die Zukunft liegt in unseren Hnden, und so wird es auch bleiben, $PLAYER0. Wir knnen nicht gestatten, dass Barbaren und Sklavenhalter das Schicksal der Welt bestimmen."
"In ein paar Minuten beginnt ein groes Streitwagenrennen, $PLAYER0. Deswegen habe ich noch weniger Zeit als blich, mir Eure lcherlichen Bitten anzuhren."
"Wir wrden es ja vorziehen, nicht all Eure Stdte auslschen zu mssen. Doch jedes Mal, wenn eine Eurer Stdte fllt, entsteht tief in mir so ein Gefhl der Zufriedenheit, $PLAYER0. Alle Zivilisationen werden ruhiger schlafen knnen, wenn das Volk der $CIVADJ3 ausgelscht wurde!"
"Ich kann Euch voller Freude darber informieren, dass Eure Bedingungen abgelehnt wurden. Bereitet das Volk der $CIVADJ3 auf den Tod vor!"
"Es wird keinen Frieden geben, bis die Hunde des Krieges wieder ruhen knnen und die Vlker der Erde die Existenz des lcherlichen Volkes der $CIVNOUN3 vergessen haben.
Ich bin der Weltenerschtterer, und Ihr spielt keine Rolle."
"Dieses sinnlose Friedensangebot ist wohl ein Zeichen der Schwche des Volkes der $CIVNOUN3? Ihr solltet Euch auf mehr Tod und Zerstrung vorbereiten, denn so sicher wie sich die Anden gen Himmel erheben, so sicher werdet Ihr von meinem donnernden Zorn vernichtet werden!"
"Das ist nicht mglich. Der Krieg wird weitergehen, und die Erde wird unter meinen Schritten erzittern!"
"Ihr habt wohl die Nerven verloren, $PLAYER0. Die Legionen des Volkes der $CIVADJ7 werden nicht ruhen, bis Euer Volk in Ketten liegt. Die glorreichen imperialen Straen werden sich mit Eurem Blut rot frben."
"Eine dumme Bitte von einem trichten Fhrer. Ich denke, wir sollten sehen, wie sich dieser Krieg weiter entwickelt ... Immerhin bin ich auf der Siegerseite!"
"Wir lachen Euch ins Gesicht!"
"Das glaube ich nicht. Der Krieg wird so lange weitergehen, bis WIR ihm ein Ende bereiten wollen und nicht, bis IHR ihn beenden wollt!"
"Nein! Die tapferen Jaguare des Volkes der $CIVADJ7 werden nicht ruhen, bis Euer Volk unter ihrer Pranke geknechtet ist."
"Auf keinen Fall. Das Gemetzel wird weitergehen! Wir brauchen mehr Sklaven!"
"Kein Staatsoberhaupt meines Volkes knnte solch einem lcherlichen Vorschlag zustimmen. Unser Blut kocht ihm rechtschaffenen Zorn des Jaguars, und dieser Krieg wird weitergehen!"
"Nein. Die blutige Auseinandersetzung wird weitergehen, bis ich sie zu beenden wnsche!"


; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $AI3 = AI's name
; $CIVNAME4 = AI's Civ
; $CIVADJ5 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ6 = AI's people (NOUN)
#AIMUTUALPROTECTION
#civ 1
#power 1
#mood 0
#random 1
"$PLAYER0, es ist an der Zeit, sich gemeinsam fr den Frieden und die Sicherheit in der Region stark zu machen! Werdet Ihr Euch uns anschlieen?"
"Ich denke, dass $CIVNAME4 und $CIVNAME1 von einem gegenseitigen Verteidigungsbndnis profitieren wrden. Seid Ihr einverstanden?"
"Wenngleich $CIVNAME4 gro und mchtig und $CIVNAME1 dagegen klein und schwach ist, sind wir gern bereit, ein auf Gegenseitigkeit beruhendes Verteidigungsbndnis mit Euch zu schlieen."
"Wir leben in einer gefhrlichen Welt und sollten aufeinander aufpassen, $PLAYER0. Habt Ihr Interesse an einem auf Gegenseitigkeit beruhenden Verteidigungsbndnis mit $CIVNAME4?"
"Bndnisse dienen dem Frieden und der Stabilitt, $PLAYER0. Ihr solltet unser Angebot, ein Verteidigungsbndnis mit $CIVNAME4 zu schlieen, sorgfltig in Erwgung ziehen."
"Ich bin heute in bester Geberlaune, $PLAYER0. Wenn Ihr dieser Vereinbarung zustimmt, wird $CIVNAME4 Eurem hilflosen Volk Schutz gewhren."
"Seid gegrt, Staatsoberhaupt des mchtigen Volkes von $CIVNAME1! Findet Ihr nicht auch, dass Freunde freinander da sein sollten? Ich hoffe, Ihr nehmt das Bndnisangebot der $CIVADJ6 an!"
"Der beste Weg, den Frieden zu sichern, ist, dafr zu sorgen, dass niemand es wagt, uns anzugreifen. Und ich denke, mit dieser Vereinbarung knnen wir das erreichen. Was meint Ihr?"
"Aus irgendeinem Grund habe ich, $AI3, etwas fr Euer lustiges kleines Vlkchen brig. Wenn Ihr dieser Vereinbarung zustimmt, lsst sich Euer Untergang womglich noch eine Weile aufschieben!"
"Wenn unsere Vlker zusammenhalten, werden wir unbesiegbar sein! Wrdet Ihr diese Vereinbarung mit $CIVNAME4 unterzeichnen? Ich habe sie eigenhndig aufgesetzt ..."
"Gemeinsam stellen unsere beiden Vlker die einzige Hoffnung fr den Frieden auf diesem geschundenen Planeten dar. Lasst uns zusammenarbeiten!"
"Ich finde, wir sollten gemeinsam wieder fr Recht und Ordnung in dieser barbarischen Welt sorgen. Wrdet Ihr ein Verteidigungsbndnis mit dem mchtigen Volk von $CIVNAME4 eingehen?"
"Seid gegrt, $<0:mein Freund:meine Freundin:wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0! Offensichtlich ist vielen daran gelegen, Eure Zivilisation vom Antlitz dieses Planeten zu tilgen! Lasst uns zusammenarbeiten und die Plne Eurer Feinde vereiteln!"
"Es ist eine Tatsache, $PLAYER0: Wir sind aufeinander angewiesen! Akzeptiert diese Vereinbarung und lasst uns in Frieden und Freundschaft gegen unsere Widersacher zu Felde ziehen!"
"$CIVNAME4 bietet $CIVNAME1 grozgigerweise seinen Schutz an. Ich schlage vor, Ihr erklrt Euch mit dieser Vereinbarung einverstanden - und bedenkt: Ihr habt sie ntiger als wir!"
"Ah, $PLAYER0! Meine Berater schlagen vor, dass wir uns im Rahmen eines Bndnisses zusammenschlieen sollen. An die Details kann ich mich nicht mehr erinnern, aber die Unterlagen mssen hier irgendwo herumliegen ..."
"Seid gegrt! Wie steht's um Euer $CIVADJ2es Bauernvolk? Habt Ihr alles im Griff? Hervorragend! Ich habe Euch einen fr uns beide profitablen Vorschlag zu machen ..."
"Wenn Ihr in dieser brutalen Welt berleben wollt, $PLAYER0, solltet Ihr $CIVNAME4s uerst grozgiges Angebot lieber annehmen!"
"Das Volk von $CIVNAME4 grt seine Freunde aus $CIVNAME1! Was haltet Ihr davon, wenn wir ein Verteidigungsbndnis schlieen und es unseren Feinden einmal so richtig zeigen?"
"Wie ein alter $CIVADJ5er Weiser einst sagte: 'Der Einzelgnger wird stets einsam sein'. Also, lasst uns zusammenarbeiten, $PLAYER0!"
"Wie eine Brenmutter ihre Jungen vor Gefahren beschtzt, so wird das glorreiche Volk $CIVNAME4s auch $CIVNAME1 vor seinen Feinden schtzen."
"Man sagt ja, ein guter Freund sei mehr wert als alles andere auf der Welt, $PLAYER0. Scheint mir einleuchtend. Wrdet Ihr dieser Vereinbarung zustimmen?"
"Wir $CIVADJ6 halten nicht viel von Verbrderungen, $PLAYER0, aber manchmal sind sie einfach unerlsslich. Wre $CIVNAME1 bereit, ein Verteidigungsbndnis mit uns einzugehen?"
"$CIVNAME4 hatte schon immer etwas fr die Armen und Schwachen brig, $PLAYER0 - und rmer und schwcher als Ihr kann man ja kaum sein! Wrdet Ihr dieses Bndnis mit uns eingehen?"
"Lasst uns in Frieden und Harmonie zusammenleben, $PLAYER0! Wir bieten Euch untertnigst an, dieses Bndnis mit uns zu schlieen! Bitte erklrt Euch einverstanden!"
"Der Rest der Welt scheint es vor allem auf unsere beiden Vlker abgesehen zu haben, $PLAYER0. Wenn wir nicht untergehen wollen, mssen wir uns zusammentun!"
"Wir haben nicht den Wunsch, mit anzusehen, wie Eure kleine Zivilisation von unseren Feinden vernichtet wird, $PLAYER0! Wre $CIVNAME1 bereit, ein Verteidigungsbndnis mit $CIVNAME4 zu schlieen?"
"Wir sollten uns im Rahmen eines Verteidigungsbndnisses zusammenschlieen, $PLAYER0! Wrdet Ihr diese Vereinbarung mit dem friedliebenden Volk von $CIVNAME4 eingehen?"
"Gesegnet ist der, der Frieden stiftet, $PLAYER0! Lasst uns ein Verteidigungsbndnis schlieen und dem Krieg auf Erden fr immer ein Ende bereiten!"
"Ihr braucht den Schutz $CIVNAME4s, $PLAYER0! Ich rate Euch dringend, unser Angebot anzunehmen!"
"$CIVNAME1 hat keinen Nutzen von der Vernichtung $CIVNAME4s. Deshalb rate ich Euch dringend, umgehend Eure Zustimmung zu diesem Verteidigungsbndnis zu erklren."
"Seid gegrt, $PLAYER0! Lasst uns Seite an Seite gegen unsere Feinde ankmpfen - zum Wohle des Friedens!"
"Eure Zivilisation ist Angriffen schutzlos ausgeliefert, $PLAYER0, und das passt nicht in die strategische Planung von $CIVNAME4. Seid Ihr mit unserer Untersttzung einverstanden?"
"Es bestehen keinerlei Unstimmigkeiten zwischen $CIVNAME4 und $CIVNAME1, $PLAYER0. Lasst uns ein Verteidigungsbndnis schlieen, um dauerhaften Frieden zwischen unseren Vlkern zu gewhrleisten!"
"Wenn ausgeschlossen ist, dass wir uns gegenseitig angreifen, dann knnen wir mehr Energie fr die Bekmpfung unserer wahren Feinde aufwenden! Wrdet Ihr Euch mit $CIVNAME4 verbnden?"
"$<3:Der mchtige:Die mchtige:Das mchtige Staatsoberhaupt> $AI3 bietet Euch dieses uerst sinnvolle Bndnis an, $PLAYER0. Ich rate Euch, sorgfltig darber nachzudenken!"
"Wir fhlen uns dem Volk von $CIVNAME1 wie einem groen Bruder verbunden, $PLAYER0! Lasst uns der Welt zeigen wie stark und unvergnglich unsere Freundschaft ist!"
"Die $CIVADJ6 sind sehr an friedlichen Beziehungen zu $CIVNAME1 interessiert! Wenn Ihr dieser Vereinbarung zustimmt, werden Euch unsere mchtigen Truppen nicht mehr behelligen!"
"Normalerweise wrden wir Eure kmmerliche Zivilisation in Schutt und Asche legen, aber ich bin heute ausnahmsweise mal in Geberlaune. Akzeptiert dieses Bndnis und Ihr werdet berleben!"
"Willkommen, $PLAYER0! Akzeptiert dieses Bndnis und der Schutz der $CIVADJ6 ist Euch sicher!"
"Wir sind nicht mit $CIVNAME1 verfeindet, $PLAYER0, deshalb schlage ich vor, wir feiern diese keineswegs selbstverstndliche Eintracht mit einem Verteidigungsbndnis ..."
"$<3:Der mchtige:Die mchtige:Das mchtige Staatsoberhaupt> $AI3 reicht Euch die Hand in Frieden und Freundschaft, $PLAYER0. Eure Ablehnung wrde meine Gefhle zutiefst verletzen!"
"Die Erde ist der Spielball des mchtigen Volkes von $CIVNAME1! Wrdet Ihr dem friedliebenden Volk der $CIVADJ6 die Ehre Eurer Freundschaft erweisen?"
"Wir sind an friedlichen, freundschaftlichen Beziehungen mit Eurem Volk interessiert, $PLAYER0, deshalb lasst uns ein Verteidigungsbndnis schlieen und unsere Feinde das Frchten lehren!"
"Eure schwache und hilflose Zivilisation steht an der Schwelle der Vernichtung, $PLAYER0! Wrdet Ihr den Schutz und die Untersttzung der mchtigen $CIVADJ6 annehmen?"
"Das Volk von $CIVNAME4 ist der Auffassung, dass es an der Zeit ist, sich im Namen des Friedens mit Euch zu verbnden, $PLAYER0. Ich hoffe, Ihr seid einverstanden!"
"Es ist die Bestimmung unserer beiden Vlker, die gemeinschaftliche Weltherrschaft zu erringen, $PLAYER0. Warum sollten wir also nicht gleich damit beginnen?"
"Ah, $PLAYER0! Was fr eine Freude, von Euch zu hren! Das mchtige Volk von $CIVNAME4 mchte Euch ein Angebot machen, das Ihr unmglich ausschlagen knnt - also tut es auch nicht!"
"Eure demonstrative Grausamkeit auf dem Schlachtfeld ist geradezu eine Inspiration, $PLAYER0. Verbndet Euch mit dem Volk der $CIVNOUN6 und wir werden uns die ganze Welt untertan machen!"
"Vielleicht haben wir Euch tatschlich unterschtzt. Ein gegenseitiges Verteidigungsbndnis sollte fr Euch Gelegenheit geben, diese mgliche Fehleinschtzung unsererseits zu besttigen."
"Unser Zorn richtet sich nicht lnger gegen Euer wertloses, dummes Bauernvolk. Also akzeptiert dieses Verteidigungsbndnis, und vielleicht bleibt $CIVNAME1 dauerhaft davon verschont."
"Wir wrden sicher enorm davon profitieren, wenn wir unsere Streitkrfte Seite an Seite statt gegeneinander kmpfen lieen. Glaubt Ihr nicht auch?"
"Seid gegrt, $PLAYER0. Was haltet Ihr davon, wenn unsere Vlker ein gegenseitiges Verteidigungsbndnis schlieen?"
"Trotz all ihrer Fehler sind wir nicht ganz abgeneigt, die $CIVADJ2e Bevlkerung vor bergriffen von auen zu schtzen. Erklrt Ihr Euch mit dieser Vereinbarung einverstanden?"
"Man sollte nie unbewaffnet aus dem Haus gehen, $PLAYER0. Schlielich kann man nie wissen, wann einem der nchste Kampf bevorsteht, seht Ihr das nicht auch so?"
"Man kann nie wissen, wann man einem berlegenen Feind ber den Weg luft, $PLAYER0. Aber wenn es so weit ist, braucht man Verbndete. Also schliet Euch mir an."
"Niemand, nicht mal der grte Feigling, kann sich aus allen Streitereien heraushalten. Kein Friede whrt ewig. Schliet Euch mir an, es soll Euer Schaden nicht sein, $PLAYER0!"
"Unsere Feinde rotten sich zusammen und planen unsere Vernichtung, $PLAYER0! Wir sollten ein Verteidigungsbndnis schlieen, damit unsere Truppen gemeinsam gegen sie vorrcken knnen!"
"Das $CIVADJ5e Volk wrde $CIVNAME1 im Ernstfall ohne Zgern zu Hilfe eilen. Lasst uns ein Verteidigungsbndnis schlieen und gemeinsam gegen unsere Feinde zu Felde ziehen!"
"Wir leben in einer verdorbenen, brutalen Welt, $PLAYER0. In Zeiten der Not kann man sich seine Freunde nicht aussuchen, daher schlage ich vor, es jetzt schon zu tun."
"Hinter jede Ecke lauern viele Gefahren, $PLAYER0. Ich werde Euch den Rcken strken, wenn Ihr versprecht, mir denselben Dienst zu erweisen."
"Unsere Mutter Erde kann grausam sein! Wir sollten uns zusammentun, $PLAYER0, und uns gegenseitig helfen, unser berleben zu sichern!"
"Braucht Ihr Schutz, $<0:kleiner:kleine:armes kleines Staatsoberhaupt> $PLAYER0?"
"Lasst uns ein gegenseitiges Verteidigungsbndnis schlieen, $PLAYER0, und unsere Feinde das Frchten lehren!"
"Werdet Ihr uns helfen, das Bse zu bekmpfen, $PLAYER0? Schliet zum Schutz unserer beider Zivilisationen ein auf Gegenseitigkeit beruhendes Verteidigungsbndnis mit uns."
"Man muss stets vor Neidern auf der Hut sein, $PLAYER0. Erlaubt mir, Eurer jungen Zivilisation ein Verteidigungsbndnis anzubieten, damit auch Ihr vor solchen Elementen sicher seid."
"Helft der Brut des Lwen bei der Verteidigung des $CIVADJ5en Volkes und die Brut des Lwen wird dafr die Souvernitt der $CIVADJ2en Stdte ebenso schtzen, als wren es ihre eigenen."
"bergriffe wird es immer wieder geben, $PLAYER0, aber durch ein gegenseitiges Verteidigungsbndnis bzw. die Zusammenfhrung unserer Truppen wren wir quasi sicher."
"Selbst Pazifisten brauchen ab und zu etwas Schutz vor ihren Feinden, $PLAYER0. Ihr seid gegenwrtig recht verwundbar, deshalb wre es nun wohl an der Zeit, unser Angebot anzunehmen."
"Ihr habt Euch dem $CIVADJ5en Volk gegenber als $<0:wahrer Freund:wahre Freundin:wahrer Freund> erwiesen, $PLAYER0. Ich denke, wir sollten unsere Streitkrfte vereinen. Was meint Ihr dazu?"
"Das $CIVADJ5e Volk schtzt Euch in hchsten Mae, $PLAYER0. Lasst uns gemeinsam gegen unsere Feinde kmpfen!"
"Einzeln sind wir schon berragend ... aber wenn wir uns zusammentun wrden, wren wir absolut unschlagbar. Seid Ihr mit diesem Bndnis einverstanden?"
"Die Tapferkeit Eurer Truppen auf dem Schlachtfeld ist legendr. Bitte berlegt Euch, ob dieser Beistandspakt fr Euch akzeptabel wre, $PLAYER0."
"Ihr solltet so klug sein, dieses Abkommen anzunehmen, $PLAYER0. Gemeinsam knnen unsere stolzen Zivilisationen ber die Welt herrschen!"
"Wenn Ihr diesen Friedensvertrag nicht akzeptiert, werde ich den Truppen des Volkes der $CIVADJ6 erlauben, auf Eurem Land Amok zu laufen."
"$PLAYER0. Wir wollen gemeinsam gegen unsere Feinde auftreten. Nehmt dieses Abkommen zum gegenseitigen Schutz unserer Vlker an."
"berlegt Euch dieses Abkommen gut, $PLAYER0. Gemeinsam knnen unsere Zivilisationen diese Welt zu einem besseren Ort machen."
"Wir finden Eure kleine Zivilisation recht interessant, $PLAYER0. Deswegen bietet Euch das Volk der $CIVADJ6 dieses Bndnis an. Vielleicht knnen wir zusammenarbeiten?"
"Gemeinsam knnen unsere Zivilisationen ber die Welt herrschen! Kommt, entscheidet Euch jetzt fr diesen Beistandspakt, $PLAYER0. Wir wollen die Kriegsbeute spter teilen!"
"Akzeptiert diesen Pakt, $PLAYER0. Gemeinsam werden unsere Zivilisationen die hchsten Gipfel der Alpen berragen."
"Kommt schon, $PLAYER0. Fhrt Eure Zivilisation in die schtzenden Arme des starken Volkes der $CIVADJ6."
"Unter Eurer Fhrung ist Eure Zivilisation zu Wohlstand aufgestiegen, $PLAYER0. Das Volk der $CIVADJ6 sucht Euren Schutz vor den Aggressoren dieser Welt! Seid Ihr zu diesem Abkommen bereit?
"Ein Beistandspakt wrde unsere beiden Vlker strken, $PLAYER0! Seid Ihr da nicht auch meiner Meinung?"
"Das mchtige Volk der $CIVADJ6 bietet Eurem Volk Schutz vor den Aggressoren dieser Welt! Seid Ihr bereit, dieses Abkommen zu unterzeichnen?"
"$PLAYER0! Mein Land, das Land meiner Vorvter und Ahnen, bentigt den Schutz einer starken Nation wie der Euren. Zum Wohle meine Volkes solltet Ihr Euch berlegen, dieses Abkommen zu unterzeichnen."
"Kommt, $PLAYER0! Unsere Zivilisationen sollten wie Brder sein. Gemeinsam werden wir um vieles strker sein als allein."
"$PLAYER0! Euer kleines Volk knnte die leitende Hand und die Freundschaft eines starken Volkes wie des unseren gebrauchen. Fr die Sicherheit Eures Volkes solltet Ihr diesen Beistandspakt unterzeichnen."
"Es kommt nicht oft vor, dass das mchtige Volk der $CIVADJ6 auf ein Volk trifft, das ihm nahezu ebenbrtig ist. Wenn wir zusammenarbeiten, wird unsere gemeinsame Macht die Flamme der Zivilisation und des Fortschritts stets hell leuchten lassen."
"Fr jeden Herrscher kommt eine Zeit der Entscheidung. Wird er seine Macht nutzen, das Groe und Schne in der Welt zu schtzen, oder will er alles zerstren? Wenn Ihr Euch uns anschliet, knnen wir die barbarischen Horden noch weitere Jahrhunderte abhalten!"
"Das Volk der $CIVDAJ6 knnte die Untersttzung Eurer bescheidenen Truppen bentigen. Wenn Ihr an der Seite unserer tapferen und starken Armeen kmpft, knnten Eure lcherlichen Truppen auf Dauer vielleicht sogar etwas lernen."
"Die Tapferkeit Eurer Truppen auf dem Schlachtfeld ist legendr. Auf meinen imperialen Straen spricht man davon, und in unseren Behausungen erzhlt man sich Geschichten ber Eure Siege. Ihr solltet Euch berlegen, diesen Beistandspakt zu unterzeichnen, $PLAYER0."
"Ihr solltet so klug sein, dieses Abkommen anzunehmen, $PLAYER0. Gemeinsam knnen unsere stolzen Zivilisationen ber die Welt herrschen! Denkt nur an die Mglichkeiten! Denkt an den Ruhm und das Gold ..."
"Wenn Ihr diesen Friedensvertrag nicht akzeptiert, werde ich den Truppen des Volkes der $CIVADJ6 erlauben, auf Eurem Land Amok zu laufen."
"$PLAYER0. Wir wollen gemeinsam gegen unsere Feinde auftreten. Nehmt dieses Abkommen zum gegenseitigen Schutz unserer Vlker an."
"berlegt Euch dieses Abkommen gut, $PLAYER0. Gemeinsam knnen unsere Zivilisationen diese Welt zu einem besseren Ort machen."
"Wir finden Eure kleine Zivilisation recht interessant, $PLAYER0. Deswegen bietet Euch das Volk der $CIVADJ6 diesen Pakt an. Vielleicht knnen wir zusammenarbeiten und unsere Kulturen fr knftige Generationen erhalten."


; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $AI3 = AI's name
; $CIVNAME4 = AI's Civ
; $CIVADJ5 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ6 = AI's people (NOUN)
#AIRIGHTOFPASSAGE
#civ 1
#power 0
#mood 1
#random 1
"Unsere beiden Vlker hegen offensichtlich eine gewisse Zuneigung freinander, $PLAYER0. Lasst uns unsere Grenzen ffnen, um den freien Ideenaustausch zu frdern."
"Was haltet Ihr von der ffnung unserer Grenzen zwecks engerer Zusammenarbeit?"
"Wir brauchen Eure Erlaubnis, Euer Territorium zu passieren. Wenn Ihr Eure Grenzen fr $CIVNAME4 ffnet, werden wir fr Euch dasselbe tun."
"Um unsere Ziele erreichen zu knnen, mssen wir $CIVNAME1 passieren drfen, $PLAYER0. Wrdet Ihr eine Vereinbarung auf gegenseitiges Durchreiserecht mit $CIVNAME4 schlieen?"
"Wir mchten gern Euer Territorium passieren, $PLAYER0, und wrden Euch als Gegenleistung ebenfalls Durchreiserecht durch $CIVNAME4 gewhren. Knnen wir uns darauf einigen?"
"Ich bitte um Eure Zustimmung zu einer Vereinbarung auf gegenseitiges Durchreiserecht mit $CIVNAME4, $PLAYER0."
"$<0:Mein lieber Freund:Meine liebe Freundin:Wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0, $CIVNAME4 ist an der Frderung des Tourismus interessiert. Wrt Ihr bereit, eine Vereinbarung auf gegenseitiges Durchreiserecht mit uns zu schlieen?"
"Mein Volk wrde seine vielen $CIVADJ2en Freunde gern unbehelligt besuchen knnen. Was haltet Ihr davon, wenn wir unsere Grenzen freinander ffnen?"
"Das Volk von $CIVNAME4 muss Euer Territorium passieren, $PLAYER0, deshalb bitte ich Euch um Euer Einverstndnis zur gegenseitigen Gewhrung freien Durchreiserechts."
"Es wre im besten Interesse unserer Vlker, unsere Grenzen freinander zu ffnen, $PLAYER0. Ich schlage daher vor, dass wir uns gegenseitiges Durchreiserecht gewhren."
"Offene Grenzen erleichtern den Austausch von Waren und Wissen. Wrt Ihr bereit, eine Vereinbarung auf gegenseitiges Durchreiserecht mit $CIVNAME4 zu schlieen?"
"Fr das Volk von $CIVNAME4 besteht die dringende Notwendigkeit, Euer Territorium unbehelligt passieren zu knnen, $PLAYER0. Ich bitte Euch daher, der Gewhrung gegenseitigen Durchreiserechts zuzustimmen, um Konflikte zu vermeiden."
"Ich lade Euch ein, $CIVNAME4 jederzeit zu besuchen. Und um Euch Eure Reiseaktivitten zu erleichtern, wrde ich grozgigerweise auch einer Vereinbarung auf gegenseitiges Durchreiserecht zustimmen!"
"Das Volk von $CIVNAME4 bittet Euch darum, ihm die Ehre einer Vereinbarung auf gegenseitiges Durchreiserecht zu erweisen. Seid Ihr einverstanden?"
"Meine Truppen mssen in der Lage sein, die Interessen $CIVNAME4s weltweit wahren zu knnen, $PLAYER0. Lasst uns deshalb die Grenzen unserer Zivilisationen freinander ffnen!"
"Die Brger meines Landes wrden gern einmal Urlaub im schnen $CIVNAME1 machen, $PLAYER0. Was haltet Ihr davon, wenn wir unsere Grenzen freinander ffnen?"
"Lasst uns unsere Grenzen freinander ffnen, $PLAYER0. Es wre im Interesse unserer beiden Vlker."
"Seid gegrt, $PLAYER0. Die $CIVADJ5en Truppen mssen $CIVNAME1 passieren. Natrlich wre uns daran gelegen, wenn dies friedlich vonstatten ginge, deshalb bitte ich Euch, $CIVNAME4 offiziell ein Durchreiserecht zu gewhren."
"$PLAYER0, lasst uns unsere Grenzen freinander ffnen, um unseren Brgern bessere Reisemglichkeiten bieten zu knnen."
"$CIVNAME4 und $CIVNAME1 brauchen sich gegenseitig nicht zu frchten. Wie wre es also, wenn wir unsere Grenzen freinander ffnen, um ungehinderte Vormrsche gegen unsere wahren Feinde zu ermglichen?"
"Es wre im Interesse unserer beiden Vlker, eine Vereinbarung auf gegenseitiges Durchreiserecht zu treffen, $PLAYER0. Ich nehme doch an, Ihr seid damit einverstanden?"
"Der Tourismus in $CIVNAME4 boomt, $PLAYER0, und wir wollen auch unsere geschtzten $CIVADJ2en Freunde dazu ermutigen, uns zu besuchen. Wrdet Ihr einer Vereinbarung auf gegenseitiges Durchreiserecht zustimmen?"
"Offene Grenzen frdern den Handel, die Wirtschaft und den freien Ideenaustausch. Wrdet Ihr einer entsprechende Vereinbarung mit $CIVNAME4 zustimmen?"
"Wrdet Ihr eine Vereinbarung auf gegenseitiges Durchreiserecht mit uns schlieen, $PLAYER0?"
"$<0:Mein lieber Freund:Meine liebe Freundin:Wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0, wir mchten Eure geschtzten Brger einladen, die vielen Attraktionen in $CIVNAME4 zu besichtigen. Lasst uns unsere Grenzen ffnen!"
"Wir mssen $CIVNAME1 passieren! Ich hoffe, Ihr erklrt Euch mit einer Vereinbarung auf gegenseitiges Durchreiserecht mit $CIVNAME4 einverstanden!"
"$CIVNAME1 behindert die Bewegungsfreiheit der Brger von $CIVNAME4, $PLAYER0. Lasst uns unsere Grenzen freinander ffnen ... die Alternative wre fr unsere beiden Vlker sicher weitaus weniger begrenswert."
"Uns verbindet eine starke Freundschaft, $PLAYER0. Wrdet Ihr $CIVNAME4 die Ehre einer Vereinbarung auf gegenseitiges Durchreiserecht erweisen?"
"Wenn Ihr uns gestattet, uns frei in Eurem Land fortzubewegen, $PLAYER0, dann werden wir Euch das gleiche Recht zugestehen."
"$CIVNAME4 hat Feinde in Regionen jenseits Eurer Grenzen, $PLAYER0. Lasst uns eine Vereinbarung auf gegenseitiges Durchreiserecht schlieen, damit Eure Brger nicht gleich in Angst und Schrecken verfallen, wenn sie unseren Truppen begegnen."
"Wir laden Eure freundlichen Brger ein, $CIVNAME4 jederzeit zu besuchen, $PLAYER0! Wrdet Ihr $CIVNAME1 die gleiche Ehre zuteil werden lassen?"
"Wrdet Ihr mit uns eine Vereinbarung auf gegenseitiges Durchreiserecht schlieen?"
"Wenn Ihr dieser Vereinbarung mit $CIVNAME4 zustimmt, knnen sich unsere Brger frei im jeweils anderen Land fortbewegen - auf diese Weise ergben sich fr alle Beteiligten groe militrische und wirtschaftliche Vorteile. Seid Ihr einverstanden?"
"Leider verlaufen unsere Marschrouten und Handelswege genau durch $CIVNAME1. Die $CIVADJ6 mchten Euch deshalb um Euer Einverstndnis fr eine Vereinbarung auf gegenseitiges Durchreiserecht bitten."
"Wrt Ihr bereit, gegenseitiges Durchreiserecht mit $CIVNAME4 zu vereinbaren? Dies wrde es uns erheblich erleichtern, unseren jenseits Eurer Grenzen lauernden Feinden eine Lektion zu erteilen."
"Unglcklicherweise blockiert Eure Zivilisation die Marschrouten und Handelswege der Bevlkerung von $CIVNAME4. Wenn Ihr dieser Vereinbarung zustimmt, versprechen wir, Euer Territorium friedlich zu passieren."
"Das $CIVADJ5e Volk hat nichts vor seinen Freunden aus $CIVNAME1 zu verbergen, $PLAYER0. Deshalb wrden wir uns freuen, ein gegenseitiges Durchreiserecht mit Euch zu vereinbaren!"
"Seid Ihr mit der ffnung unserer Grenzen einverstanden, damit wir zuknftig enger kooperieren knnen, $PLAYER0?"
"Die ffnung Eurer Grenzen wrde es uns ermglichen, schneller gegen feindliche Zivilisationen in entfernteren Regionen vorzurcken. Solltet Ihr Eure Zustimmung verweigern, mssen wir uns wohl auf die Vlker beschrnken, die wir erreichen KNNEN ..."
"Lasst uns als Geste der Freundschaft und des guten Willens gegenseitiges Durchreiserecht gewhren!"
"Seid Ihr bereit, gegenseitiges Durchreiserecht mit dem Volk der $CIVADJ6 zu vereinbaren, $PLAYER0?"
"Die $CIVADJ5en Truppen kommen und gehen, wie es ihnen gefllt, $PLAYER0! Es wre uns allerdings lieber, wenn wir nicht um jedes Stckchen Weg kmpfen mssten, deshalb lasst uns eine Vereinbarung auf gegenseitiges Durchreiserecht schlieen!"
"Die $CIVADJ6 wren daran interessiert, mit dem mchtigen Volk von $CIVNAME1 eine Vereinbarung auf gegenseitiges Durchreiserecht schlieen. Seid Ihr einverstanden?"
"Es wre fr unsere beiden Vlker von Vorteil, wenn wir unsere Grenzen freinander ffnen wrden, $PLAYER0. Seid Ihr einverstanden?"
"Ich denke, eine Vereinbarung auf gegenseitiges Durchreiserecht wre dem Abbau der Spannungen zwischen $CIVNAME4 und $CIVNAME1 uerst zutrglich. Seid Ihr einverstanden?"
"Freie Passage und freier Handel, $PLAYER0! Lasst uns eine Vereinbarung auf gegenseitiges Durchreiserecht schlieen!"
"Unsere beiden Zivilisationen wrden enorm davon profitieren, wenn wir uns gegenseitiges Durchreiserecht zugestehen wrden. Wird $CIVNAME1 den Brgern von $CIVNAME4 die Ehre erweisen, einer entsprechenden Vereinbarung zuzustimmen?"
"Wir mssen Euer Territorium passieren knnen, $PLAYER0, und zweifellos httet auch Ihr einen Vorteil davon, $CIVNAME4 bereisen zu drfen. Lasst uns eine fr beide Seiten zufrieden stellende Einigung finden ..."
"Eure neidischen Blicke lassen erkennen, dass Ihr die ganze Pracht unseres Landes gern mal aus nchster Nhe sehen wrdet, $PLAYER0. Lasst uns gegenseitiges Durchreiserecht vereinbaren."
"Obwohl man mir davon abrt, htten wir sicher alle etwas davon, frei durch das Land des anderen reisen zu knnen. Seid Ihr mit einer Vereinbarung auf gegenseitiges Durchreiserecht einverstanden?"
"Die $CIVADJ6 wollen Euer Territorium passieren knnen - bewaffnet oder nicht. Entscheidet Euch, $PLAYER0."
"Wre es nicht einfach himmlisch romantisch, wenn unsere Brger frei durch unsere Lnder reisen knnten? Ich finde schon!"
"Wie mir meine Berater besttigten, wrden wir von einer Vereinbarung auf gegenseitiges Durchreiserecht durchaus profitieren, $PLAYER0. Ich wsste nichts, was dagegen spricht."
"Das $CIVADJ5e Volk scheint das Bedrfnis zu verspren, ab und an Eure malerische kleine Zivilisation zu besuchen. Aber fragt mich nicht, warum."
"Ich denke, Ihr werdet feststellen, das wir ein sehr gastfreundliches Vlkchen sind, $PLAYER0. Lasst uns unsere Grenzen freinander ffnen."
"Da sich unsere Zielgebiete hinter Euren Grenzen befinden, $PLAYER0, bitten wir Euch um die Erlaubnis, Euer Territorium passieren zu drfen."
"Unsere Handelsaktivitten erfordern es, dass wir $CIVNAME1 passieren. Daher hoffe ich sehr, dass Ihr einer Vereinbarung auf gegenseitiges Durchreiserecht mit $CIVNAME4 zustimmt."
"Ich habe unsere Begegnungen ausschlielich in guter Erinnerung, $PLAYER0. Sollten wir unseren Brgern nicht auch das Recht zugestehen, das Land des jeweils anderen besuchen zu drfen?"
"Bisher unterhalten wir ja nur recht oberflchliche Beziehungen zueinander, dennoch empfinden wir sie als gewinnbringend. Wrt Ihr bereit, auch den nchsten Schritt zu tun?"
"Die $CIVADJ5e Bevlkerung hat mich aufgefordert, ein Durchreiserecht mit Euch auszuhandeln - und ich wre wohl ein schlechtes Staatsoberhaupt, wenn ich ihre Bitte ignorieren wrde."
"Die $CIVADJ5 wollen sich frei bewegen und ungehindert reisen knnen, $PLAYER0. Die Schlieung unserer Grenzen ntzt unseren beiden Vlkern nichts!"
"Ich habe eine Vision von einer Welt ohne Grenzen, $PLAYER0. Teilt Ihr meinen Traum?"
"Wir weigern uns, uns von diesen unsichtbaren Linien namens 'Grenzen' in unserer Bewegungsfreiheit einschrnken zu lassen, $PLAYER0. Und ich glaube, Euch geht es genauso."
"$PLAYER0, $<0:werter Freund:werte Freundin:werter Freund>, wir laden Euch herzlich ein, $CIVNAME4 jederzeit zu besuchen! Gern bin ich bereit, eine entsprechende Vereinbarung auf Durchreiserecht zu unterzeichnen!"
"$PLAYER0! Unsere Propheten sind daran interessiert, direkt mit der $CIVADJ2en Bevlkerung in Kontakt zu treten, um Ihnen die Weisheit und Macht des Herrn nher zu bringen."
"Seid Ihr bereit, eine Vereinbarung auf gegenseitiges Durchreiserecht mit uns zu schlieen, $PLAYER0?"
"Die $CIVADJ6 schtzen Euch und Euer Land sehr, $PLAYER0. Lasst uns unsere Grenzen ffnen und die Frchte unserer diplomatischen Arbeit genieen."
"Um uns gegenseitig schtzen zu knnen, mssten wir nur noch unsere Grenzen ffnen, $PLAYER0. Unternehmt diesen letzten Schritt, damit die Sicherheit unserer Vlker gewhrleistet ist."
"ffnet Eure Grenzen, $PLAYER0! Diese Manahme dient nur zu Eurem eigenen Schutz!"
"$<0:Mein lieber Freund:Meine liebe Freundin:Wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0. Die $CIVADJ6 brennen darauf, $CIVNAME1 besuchen zu drfen. Sollten wir ihnen nicht den Gefallen tun und unsere Grenzen ffnen?"
"Seid gegrt, $PLAYER0. Ich denke, wir knnten unsere Handelsaktivitten steigern, indem wir unsere Grenzen ffnen. Was haltet Ihr von meinen Vorschlag?"
"Obwohl ich persnlich diese Idee verabscheue, mchten meine Untertanen offensichtlich mit den Euren 'verkehren'. Werdet Ihr Ihnen die Mglichkeit dazu geben und Eure Grenzen ffnen?"
"Voller Stolz gestatte ich Euren tapferen Kriegern den Durchzug durch die Lnder des Volkes der $CIVADJ6, $PLAYER0. Im Gegenzug erwarte ich mir das Gleiche von Euch."
"Ich habe mir gedacht, dass ein freies Durchreiserecht unseren beiden Zivilisationen zum Vorteil gereichen wrde. Was sagt Ihr dazu, $PLAYER0?
"Die Truppen des Volkes der $CIVADJ6 mssen Eure Grenzen berschreiten. Wenn Ihr diesem Abkommen zustimmt, werde ich meinen Truppen befehlen, ihre Waffen niemals zu zcken, wenn sie durch Eure Gebiete ziehen, $PLAYER0.
"$PLAYER0! Ich bitte um das Recht, dass meine tapferen Krieger durch Eure Lnder reisen drfen. Wir gestatten Eurer Zivilisation das gleiche Recht!"
"$PLAYER0! Es ist der Wille von Kumarbis, dass ich, $AI3, Euren Truppen gestatte, ber das geheiligte Land des Volkes der $CIVADJ6 zu reisen. Das gilt nur, wenn Ihr unseren Truppen das gleiche Recht einrumt. Stimmt Ihr zu?"
"Ich, $AI3, verlange, dass mein tapferen Truppen durch Eure Lnder reisen drfen. Im Gegenzug will ich meine Grenzen fr Eure Truppen ffnen. Doch das Volk der $CIVADJ6 wird Euch im Auge behalten, um jegliche Ausschreitungen Eurer Truppen zu verhindern."
"Das Volk der $CIVADJ6 wrde gerne seine zahlreichen Freunde in Eurem Land besuchen. Werdet Ihr dieses Abkommen annehmen, so dass wir unsere Grenzen ffnen knnen?"
"Das Volk der $CIVADJ6 muss seine Interessen in aller Welt wahren. Ich kann doch davon ausgehen, dass ein freies Durchreiserecht fr beide Seiten akzeptabel ist."
"$PLAYER0! Die tapferen Truppen des Volkes der $CIVADJ6 mssen Euer Land betreten, um unsere Interessen zu wahren. Wenn Ihr nicht bereit seid, meinem Vorschlag zuzustimmen, msst Ihr mit Konsequenzen rechnen!"
"Nun kommt. Wir wollen die Grenzen freinander ffnen. Ich schlage vor, dass wir einen Vertrag unterzeichnen, der uns gegenseitig freies Durchreiserecht zusichert. Stimmt Ihr zu, $PLAYER0?"
"Mein Volk mchte die seltsamen und interessanten Bewohner Eures Landes kennen lernen. Seid Ihr bereit, Eure Grenzen zu ffnen? Im Gegenzug sind wir ebenfalls zu diesem Schritt bereit!"
"Die Truppen des mchtigen Volkes der $CIVADJ6 mssen Euer Territorium durchqueren. Wenn Ihr bereit seid, uns freies Durchreiserecht zu gewhren, werden Eure Leute nicht zu Schaden kommen, wenn wir Euer Land durchqueren, $PLAYER0."
"$PLAYER0! Alle Angehrigen Eures Volkes sollen unsere wunderbaren Windmhlen, den sen Duft unserer Blumen und die wunderbaren Ausschweifungen des Volkes der $CIVADJ6 genieen drfen. Wir sollten die Grenzen freinander ffnen."
"Ich, $AI3 vom Volk der $CIVADJ6 verlange, dass Ihr den Truppen unseres Volkes das Recht einrumt, Euer Territorium zu durchqueren. Sie fhren nichts Bses im Schilde. Natrlich erhalten Eure Truppen ebenfalls das Recht, unser Territorium zu durchqueren."
"$PLAYER0! Ich verlange, dass die Truppen des Volkes der $CIVDAJ6 Euer Territorium durchqueren drfen. Wenn Ihr den Vertrag jetzt unterzeichnet, erhalten Eure Truppen das gleiche Recht auf unserem Territorium."
"Die Bedrohungen, die an den Grenzen unserer Reiche lauern, erfordern rasches Handeln. Wenn unsere Truppen die Territorien des jeweils anderen Reiches frei durchqueren knnten, wrden wir mit dieser Situation viel besser zurechtkommen!"
"Die strategische Situation, in der wir uns beide befinden, wre viel leichter beherrschbar, wenn wir einander ein freies Durchzugsrecht gewhren. Seid Ihr da nicht auch meiner Meinung, $PLAYER0?
"Die Armeen des Volkes der $CIVADJ6 bentigen Euer Territorium, um Aufstellung zu beziehen."
"Voller Stolz gestatte ich Euren tapferen Kriegern den Durchzug durch die Lnder des Volkes der $CIVADJ6, $PLAYER0. Im Gegenzug erwarte ich natrlich die gleiche ehrenvolle Erlaubnis von Euch!"
"Ich habe mir gedacht, dass ein freies Durchreiserecht unseren beiden Zivilisationen zum Vorteil gereichen wrde. Was sagt Ihr dazu, $PLAYER0? 
"Die Truppen des Volkes der $CIVADJ6 mssen Eure Grenzen berschreiten. Wenn Ihr diesem Abkommen zustimmt, werde ich meinen Truppen befehlen, ihre Waffen niemals zu zcken, wenn sie ber Euer Grasland schreiten, $PLAYER0.
"Ich bitte um das Recht, dass meine tapferen Krieger, durch Eure Lnder reisen drfen. Wir gestatten Eurer Zivilisation das gleiche Recht! Ist das etwa keine gute Abmachung?"
"Es ist der Wille des Jaguars, dass ich, $AI3, Euren Truppen gestatte, ber das geheiligte Land des Volkes der $CIVADJ6 zu reisen. Das gilt nur, wenn Ihr unseren Truppen das gleiche Recht einrumt. Stimmt Ihr zu?"
"Ich, $AI3, verlange, dass mein tapferen Truppen durch Eure Lnder reisen drfen. Im Gegenzug will ich meine Grenzen fr Eure Truppen ffnen. Doch das Volk der $CIVADJ6 wird Euch im Auge behalten, um jegliche Ausschreitungen Eurer Truppen zu verhindern."


#AINORIGHTOFPASSAGE
#civ 0
#power 0
#mood 0
#random 3
"Abgelehnt! Das wre in der gegenwrtigen Lage nicht klug!"
"Fr einen solchen Vertrauensbeweis kennen wir uns noch nicht gut genug. Tut mir Leid."
"Ihr wrdet unser Land ja doch nur niedertrampeln ... Nein!"


; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNAME3 = the AI's enemy
; $CIVNOUN4 = the AI's enemy's people (NOUN)
; $AI5 = AI's name
; $CIVNAME6 = AI's Civ
; $CIVADJ7 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ8 = AI's people (NOUN)
#AIMILITARYALLIANCE
#civ 1
#power 1
#mood 0
#random 1
"$CIVNAME6 muss sich stndig mit dem widerwrtigen Volk der $CIVNOUN4 herumrgern, $PLAYER0! Lasst uns ihnen gemeinsam eine Lektion erteilen!"
"Ich denke, es liegt in unserem gemeinsamen Interesse, die kriegsbesessenen $CIVNOUN4 zu bestrafen. Also schliet Euch unserem Kreuzzug an!"
"Das militrische Vorgehen $CIVNAME6s gegen das niedertrchtige Volk der $CIVNOUN4 scheint sich zu rentieren! Wenn Ihr Euch uns anschliet, werdet auch Ihr ein Stck vom Kuchen abbekommen!"
"$CIVNAME6 wird von $CIVNAME3 angegriffen, $PLAYER0! Es kann doch sicher nicht in Eurem Interesse sein, wenn sie zu unseren Lasten an Strke hinzugewinnen, deshalb helft uns, diese Plagegeister auszurotten!"
"Ohne $CIVNAME3 wre diese Welt bedeutend besser dran, $PLAYER0! Helft uns bei der Ausrottung dieser Pest!"
"Willkommen, $PLAYER0! $CIVNAME6 kann jede Hilfe gebrauchen, die Ihr ihm im Kampf gegen $CIVNAME3 angedeihen lassen knnt. Wrdet Ihr Euch mit uns verbnden?"
"$CIVNAME6 wurde von dem gierigen Volk von $CIVNAME3 angegriffen! Wir bitten Euch daher um Eure Untersttzung im Kampf gegen diese unbersehbare Gefhrdung des Weltfriedens, $PLAYER0!"
"Wir machen im Krieg gegen $CIVNAME3 gute Fortschritte, aber gegen ein bisschen Hilfe htten wir nichts einzuwenden. Wrdet Ihr Euch mit uns verbnden?"
"Seid gegrt, $PLAYER0. Wir sind auf dem besten Wege, $CIVNAME3 vom Antlitz des Planeten zu tilgen. Wie wr's? Seid Ihr interessiert, uns ein bisschen dabei zu helfen?"
"Wie alle Welt wei, ist das $CIVADJ2e Volk geradezu ein Ausbund an Frieden und Gerechtigkeit, $PLAYER0! Doch zurzeit werden wir von dem niedertrchtigen und korrupten Volk von $CIVNAME3 angegriffen. Wrdet Ihr uns helfen, sie zu bekmpfen?"
"Wir werden von $CIVNAME3 angegriffen! Gemeinsam wre es fr uns ein Leichtes, diesen miesen Billigsldnern den Garaus zu machen! Seid Ihr dabei?"
"$CIVNAME6 braucht Eure Hilfe im Kampf gegen $CIVNAME3! Ihr werdet uns diese kleine Bitte doch sicher nicht verwehren, oder?"
"Seid gegrt, $<0:lieber Freund:liebe Freundin:wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0! $CIVNAME6 fhrt Krieg gegen das mchtige Volk von $CIVNAME3! Sicher werdet Ihr uns dabei behilflich sein, der Gefhrdung des Weltfriedens zu entgegnen, nicht wahr?"
"Der Krieg gegen $CIVNAME3 verluft wie geplant. Das mchtige Volk von $CIVNAME6 braucht keinerlei Hilfe von irgendjemandem! Habt Ihr das verstanden?"
"Eure wenigen unerfahrenen Streitkrfte knnten ein wenig Kampferfahrung gebrauchen, $PLAYER0. Was knnte da besser sein, als $CIVNAME6 bei der Vernichtung $CIVNAME3s zu untersttzen?"
"Das friedfertige Volk von $CIVNAME6 wird von den niedertrchtigen Truppen $CIVNAME3s belagert, $PLAYER0! Werdet Ihr uns in dieser Notlage zur Seite stehen?"
"Das gierige und korrupte Volk von $CIVNAME3 stellt eine Bedrohung fr unsere beiden Zivilisationen dar, $PLAYER0! Werden die $CIVADJ2en Truppen $CIVNAME6 bei der Vernichtung dieses Abschaums untersttzen?"
"Meine Berater sagen, wir sollten uns im Kampf gegen $CIVNAME3 mit Euch verbnden. Auf diese Weise knnten Eure Truppen kmpfen, whrend wir uns die Beute holen. Was sagt Ihr dazu?"
"Ein Freund in der Not ist ein wahrer Freund, $PLAYER0! Wenn Ihr uns im Krieg gegen $CIVNAME3 untersttzt, soll es Euer Schaden nicht sein!"
"Das barbarische Volk $CIVNAME3 scheint uns vernichten zu wollen, $PLAYER0! Warum schliet Ihr Euch uns im Kampf gegen diese Plagegeister nicht an, bevor sie auch Eure Grenzen erreichen?"
"Wir brauchen Untersttzung im Krieg gegen $CIVNAME3! Wrdet Ihr Euch mit dem mchtigen Volk von $CIVNAME6 verbnden?"
"$CIVNAME3 greift uns weiterhin an, $PLAYER0! Werden uns die $CIVADJ2en Truppen helfen, diese Schurken zurckzuschlagen?"
"$CIVNAME1 wre $CIVNAME6 im Krieg gegen $CIVNAME3 ein groe Hilfe. Seid Ihr bereit, Euch im Kampf gegen diese Terroristen mit uns zu verbnden?"
"Die Welt schreit nach Frieden, $PLAYER0! Verbndet Euch mit uns gegen $CIVNAME3 und lasst uns dieser Angelegenheit ein zgiges Ende bereiten!"
"Wenn Ihr seelenruhig zulasst, dass $CIVNAME3 $CIVNAME6 vernichtet, dann wird Eure Zivilisation mit Sicherheit ihr nchstes Opfer sein! Wir sollten sie umgehend aufhalten - und zwar gemeinsam!"
"Eure Truppen scheinen geradezu begierig darauf zu sein, in den Kampf zu ziehen, $PLAYER0! Wenn Ihr Euch im Krieg gegen $CIVNAME3 mit $CIVNAME6 verbndet, htten sie auch mal wieder ihren Spa!"
"$CIVNAME3 erweist sich langsam als schwieriger Gegner, $PLAYER0. Wird sich $CIVNAME1 unserem historischen Kampf fr den Weltfrieden anschlieen?"
"$CIVNAME6 wird belagert, $PLAYER0, und wir brauchen Eure Hilfe! Ihr werdet uns in der Stunde der Not doch sicher nicht hngen lassen, oder?"
"Wir planen, $CIVNAME3 zu erobern, $PLAYER0! Werdet Ihr uns in unserem heiligen Krieg zur Auslschung dieser Bedrohung untersttzen?"
"Eure kleine Armee knnte uns im Kampf gegen $CIVNAME3 mglicherweise behilflich sein. Seid Ihr bereit, Euch mit dem mchtigen Volk von $CIVNAME6 zu verbnden?"
"$CIVNAME3 droht $CIVNAME6 zu vernichten, $PLAYER0! Wir mssen ihre Plne unter allen Umstnden vereiteln! Wrdet Ihr uns dabei helfen?"
"Wir wollen diesem infernalischen Krieg gegen $CIVNAME3 ein schnelles Ende bereiten. Wird uns das Volk von $CIVNAME1 dabei untersttzen?"
"$CIVNAME3 fhrt weiterhin Krieg gegen das friedfertige Volk von $CIVNAME6! Ich bitte Euch eindringlich, uns Eure Truppen zur Seite zu stellen, damit wir die Welt von diesem Abschaum befreien knnen!"
"Ohne $CIVNAME3 wird diese Welt bedeutend schner sein, deshalb schliet Euch $CIVNAME6 bei der Vernichtung dieser pestartigen Zivilisation an!"
"Meine Spione berichten, dass $CIVNAME3 einen baldigen Angriff auf Euch plant, $PLAYER0! Ihr solltet Euch besser schnell mit $CIVNAME6 verbnden, wenn Ihr berleben wollt!"
"Unser Kampf gegen die niedertrchtigen Truppen von $CIVNAME3 dauert an, $PLAYER0! Wenn Ihr uns jetzt helft, unsere Feinde zu besiegen, werden wir spter dasselbe fr Euch tun! Einverstanden?"
"Schliet Euch unserem Kampf gegen das verachtenswerte Volk von $CIVNAME3 an! Gemeinsam werden wir zahlreiche Truppen gefangen nehmen und knnen sie dann zu unserer aller Vergngen ungeahnten Torturen aussetzen!"
"$<5:Der gottgleiche:Die gottgleiche:Das gottgleiche Staatsoberhaupt> $AI5 bietet Euch ein Bndnis gegen unseren gemeinsamen Feind $CIVNAME3 an. Seid Ihr einverstanden?"
"Glaubt mir, es ist bedeutend sicherer, uns zum Verbndeten zu haben als zum Feind, $PLAYER0! Ihr solltet sorgfltig ber mein Angebot nachdenken."
"Die rcksichtslosen Truppen $CIVNAME3s greifen weiterhin unsere Stdte an, versetzen unsere Frauen und Kinder in Panik und stehlen unser Vieh. Daher bitten wir $CIVADJ8 Euch um eine Bndnisvereinbarung, $PLAYER0! Wir MSSEN unser Vieh schtzen!"
"$CIVNAME3 ist ein Geschwr auf dem Antlitz der Erde! Wrdet Ihr uns helfen, dieses lstige Volk zu vernichten?"
"Das $CIVADJ7 Volk bietet $CIVNAME1 grozgigerweise die Gelegenheit, an seiner Seite gegen unseren gemeinsamen Feind $CIVNAME3 zu kmpfen."
"Wir werden von den niedertrchtigen Truppen $CIVNAME3s angegriffen, $PLAYER0! Wollt Ihr uns nicht Eure Untersttzung zuteil werden lassen?"
"Die $CIVADJ8 bitten Euch um Eure Untersttzung im Krieg gegen $CIVNAME3. Wrdet Ihr sie uns gewhren?"
"Ihr seid ein Schwchling, $PLAYER0, und deshalb braucht Ihr mchtige Freunde! Schliet Euch unserem Kampf gegen $CIVNAME3 an, und Ihr werdet einen neuen Verbndeten hinzugewonnen haben!"
"$CIVNAME3 greift uns nach wie vor an, $PLAYER0! Ihr seid doch sicher so freundlich, uns ein wenig bei ihrer Vernichtung zur Hand zu gehen, nicht wahr? Vielen Dank auch!"
"Wenn Ihr gerade nichts Wichtigeres zu tun habt, wrt Ihr dann vielleicht so freundlich, uns bei der Vernichtung von $CIVNAME3 behilflich zu sein, $PLAYER0?"
"Meine Militrfhrer scheinen der Auffassung zu sein, dass Euer wankelmtiges Volk uns im Krieg gegen $CIVNAME3 behilflich sein knnte, $PLAYER0. Ich persnlich kann mir das zwar nicht vorstellen, dennoch will ich Ihnen diese kleine Freude machen ..."
"Lasst uns vereint und mit Wolllust in den Krieg ziehen, $PLAYER0! Gemeinsam werden unsere Truppen in der Lage sein, die Bedrohung durch die $CIVNOUN4 ein fr alle Mal zu beenden."
"Nicht, dass wir im Kampf gegen die jmmerlichen $CIVNOUN4 auf Eure Hilfe angewiesen wren, aber gemeinsam ginge es schneller. Schliet Euch uns an, $PLAYER0! Helft uns, sie zu vernichten!"
"Whrend die Waffen des $CIVADJ7en Volkes mit dem Blut der $CIVNOUN4 getrnkt sind, setzen die Euren Rost an. Httet Ihr nicht Lust, Euch unserem glorreichen Feldzug anzuschlieen?"
"$CIVNAME3 droht uns mit der Vernichtung unserer wunderbaren Zivilisation! Wrt Ihr vielleicht so freundlich, uns Eure Untersttzung zu gewhren, $PLAYER0?"
"Bitte eilt uns umgehend zu Hilfe, $PLAYER0! $CIVNAME3 ist wild entschlossen, Krieg zu fhren. Gott helfe der Menschheit!"
"$CIVNAME3 bedroht die Sicherheit unserer groartigen Zivilisation, $PLAYER0! Knntet Ihr vielleicht Eure Truppen aussenden, um ihre Truppen zu bekmpfen?"
"Wer das Land oder Leben eines anderen nehmen will, muss frh aufstehen. Vom Bett aus ist noch keine Schlacht gewonnen worden. Auf die Fe, $PLAYER0! Es gilt, $CIVNAME3 zu vernichten!"
"Gemeines Weidevieh verendet, geschtzte Stammesbrder sterben, ja, wir alle sind vergnglich! Also sitzt nicht unttig herum, whrend $CIVNAME3 uns angreift, $PLAYER0!"
"Ebenso wie Lobgesnge niemals verstummen, bleiben auch die Namen ehrwrdiger Helden unvergessen, $PLAYER0. Und nun ist es an der Zeit, dass Ihr Euch einen solchen Namen macht!"
"Das Bse streckt in Form $CIVNAME3s seine Hand nach uns aus, $PLAYER0! Helft mir, unsere Zivilisationen zu verteidigen. Gemeinsam knnen wir dieses Pack in die Wste schicken!"
"$CIVNAME3 stellt eine Bedrohung fr uns beide dar. Wir mssen die $CIVNOUN4 aufhalten! Werdet Ihr uns dabei untersttzen?"
"Es droht Gefahr! In seiner berheblichkeit droht uns $CIVNAME3 mit Vernichtung. Werdet Ihr uns helfen oder lieber zusehen, wie die Truppen der $CIVNOUN4 andere Vlker niedermetzeln?"
"Unabhngig davon, ob sie siegreich oder unterlegen sind, $PLAYER0, am Ende sind stets die Friedensliebenden die Leidtragenden. Verbndet Euch mit uns gegen $CIVNAME3."
"$CIVNAME3 braucht dringend eine Lektion, $PLAYER0. Seid Ihr bereit, Euch uns anzuschlieen?"
"Steht auf und beweist, dass Ihr ein wrdiges Staatsoberhaupt seid! Die Truppen $CIVNAME3s wten durch die Lande! Sie verdienen die gleiche Behandlung wie ein tollwtiger Hund!"
"Grundgtiger! $CIVNAME3 wagt es, uns anzugreifen, $PLAYER0! Lasst uns mit vereinten Krften sicherstellen, dass sie die Abreibung bekommen, die sie verdienen!"
"$CIVNAME6 muss sich stndig mit dem widerwrtigen Volk der $CIVNOUN4 herumrgern, $PLAYER0! Lasst uns ihnen gemeinsam eine Lektion erteilen!"
"$PLAYER0! $CIVNAME6 greift an, doch grmt Euch nicht, denn Ihr drft uns durchaus Eure Untersttzung zuteil werden lassen!"
"Ich wei, wie man eine Schlacht gewinnt, und Ihr versteht es, Kriegsbeute zu machen, $PLAYER0. Lasst uns gemeinsam gegen $CIVNAME3 vorgehen und dieses Pack ein fr alle Mal vernichten!"
"Schliet Euch meinem Kampf gegen $CIVNAME3 an! Ich kann ihre miese Stimmungsmache gegen mich und das $CIVADJ7e Volk einfach nicht lnger hinnehmen!"
"Ein Zaungast kann nichts gewinnen und nichts verlieren, $PLAYER0. Aber wenn ihr Euch meinem Kampf gegen $CIVNAME3 anschliet, werdet Ihr als Held in die Geschichte eingehen!"
"Wir mssen uns verbnden, um die Bedrohung durch die $CIVNOUN4 endgltig zu beenden! Seid Ihr einverstanden?"
"Wir wrden die $CIVNOUN4 zwar auch gern allein fertig machen, aber realistisch betrachtet, ist die Sache aussichtsreicher, wenn wir gemeinsam gegen sie vorrcken."
"$PLAYER0, wir befinden uns im Krieg mit den $CIVNOUN4! Werdet Ihr uns in diesen schweren Zeiten Eure Untersttzung zuteil werden lassen?"
"Es wre gut, diese Welt vom Volk der $CIVNOUN4 zu befreien. Ehrt unsere Wnsche, und tretet dieser Allianz bei, $PLAYER0."
"$PLAYER0! Tretet uns im Kampf gegen das verdorbene Volk der $CIVNOUN4 bei. Sie haben die Welt durch ihre bsen Taten lange genug entweiht."
"Die Leute Eures Volkes haben sich ausgeruht, whrend die tapferen Truppen des Volkes der $CIVADJ8 gegen das bse Volk der $CIVNOUN4 gekmpft haben. Wenn Ihr Euch uns jetzt in diesem Konflikt anschliet, knnt Ihr vielleicht doch noch reiche Kriegsbeute machen."
"Ich, $AI5, Anfhrer des kriegerischen Volkes der $CIVADJ8, mchte eine Allianz mit Euch schlieen. Gemeinsam knnen wir das korrupte Volk der $CIVNOUN4 bestrafen. Ehrt unsere Wnsche, und tretet dieser Allianz bei, $PLAYER0."
"Das korrupte Volk der $CIVNOUN4 fhrt Krieg gegen das glorreiche Volk der $CIVADJ8. 
Tretet uns in unserem rechtschaffenen Kampf bei. Sobald wir sie bezwungen und ihrer Kriegstreiberei ein Ende bereitet haben, wollen wir die reiche Beute teilen."
"Das Volk der $CIVADJ8 bittet Euch um Hilfe im Kampf gegen das elende Volk der $CIVNOUN4, $PLAYER0! Ihr werdet diese hfliche Bitte doch sicherlich nicht abschlagen?"
"Ihr seid sehr mchtig, $PLAYER0. Das Volk der $CIVNOUN4 hat unserem Volk viel Schaden zugefgt. Wir wren geehrt, wenn Euer Volk unserem Volk gegen die aggressiven Kriegstreiber des Volkes der $CIVNOUN4 beistehen knnte."
"Unser Volk wre geehrt, wenn Euer Volk uns im Kampf gegen das Volk der $CIVNOUN3 beistehen knnte. Schlielich ist diese Bande auf der ganzen Welt als Kriegstreiber bekannt!"
"$PLAYER0! Es ist nicht zu spt, dass Ihr Eure Truppen versammelt und dem Volk der $CIVADJ8 gegen das kriegstreiberische Volk der $CIVNOUN4 beisteht." 
"Das mchtige Militr Eures Landes hat zugesehen, whrend die tapferen Truppen des Volkes der $CIVADJ8 gegen die Kriegstreiber des Volkes der $CIVNOUN4 gekmpft haben. Wir sind stolz, aber nicht zu stolz, dass wir nicht um Hilfe bitten. Werdet Ihr auf unserer Seite kmpfen?"
"Das mchtige Militr Eures Landes hat zugesehen, whrend die tapferen Truppen des Volkes der $CIVADJ8 gegen die Kriegstreiber des Volkes der $CIVNOUN4 gekmpft haben. Es ist jetzt an der Zeit, dass Eure Truppen an unserer Seite kmpfen. Stimmt Ihr da nicht zu?"
"Das faule Militr Eures Landes hat zugesehen, whrend die tapferen Truppen des Volkes der $CIVADJ8 gegen die Kriegstreiber des Volkes der $CIVNOUN4 gekmpft haben. Es ist jetzt an der Zeit, dass Eure Truppen an unserer Seite kmpfen. Stimmt Ihr da nicht zu?"
"$PLAYER0! Das Volk der $CIVNOUN4 bedroht durch seine Kriegstreiberei die regionale Sicherheit. Das Volk der $CIVADJ8 kmpft bereits an zahlreichen Fronten gegen sie. Mit der Hilfe Eures mchtigen Militrs knnen wir sie rasch schlagen."
"Kmpft auf Seiten des Volkes der $CIVADJ8, um das verbrecherische Regime der $CIVNOUN3 abzusetzen, das den Weltfrieden bedroht."
"Kommt schon, $PLAYER0! Versammelt Eure Streitkrfte und kmpft auf Seiten der $CIVADJ8, um das bsartige Volk der $CIVADJ4 zu vernichten."
"Das Volk der $CIVNOUN4 bedroht die Sicherheit unserer beiden Vlker. Selbst alleine knnte jedes unserer Vlker den Feind bezwingen. Doch gemeinsam knnen wir sie vom Erdboden vertilgen!"
"Die Tausenden Verletzungen, die das Volk der $CIVADJ4 meiner Ehre zugefgt hat, habe ich, $AI4, stets mit Wrde getragen. Doch als sie den Krieg ausriefen, schwor ich Rache. Werdet Ihr mir in diesem Kreuzzug zur Seite stehen, $PLAYER0?
"Ich, $AI5, biete Euch die Gelegenheit an, zu zeigen, dass Ihr auf Seiten der zivilisierten Welt steht. Wir wollen das Volk der $CIVNOUN4 gemeinsam bezwingen, das auf den Ruinen unserer Stdte tanzen will. Werdet Ihr handeln, oder soll diese Stunde des Ruhmes an Euch vorberziehen?"
"Es wre gut fr die Welt, wenn wir sie von der widerwrtigen Zivilisation des Volkes $CIVNOUN4 befreien wrden. Ehrt unseren Vorschlag und akzeptiert diese Allianz, $PLAYER0 ... Andernfalls werden unsere Kundschafter Euren Untergang vorbereiten!"
"Tretet uns im Kampf gegen das verdorbene Volk der $CIVNOUN4 bei. Sie haben die Welt lange genug durch ihre bsen Taten verdorben, und ihr widerwrtiger Geruch verursacht bei unseren Frauen schon belkeit!"
"Die Leute Eures Volkes haben sich auf ihren fetten Lamas ausgeruht, whrend die tapferen Truppen des Volkes der $CIVADJ8 gegen das bse Volk der $CIVNOUN4 gekmpft haben. Wenn Ihr Euch uns jetzt anschliet, knnt Ihr vielleicht doch noch Kriegsbeute machen."
"Ich, $AI5, Anfhrer des kriegerischen Volkes der $CIVADJ8 mchte eine Allianz mit Euch schlieen. Gemeinsam knnen wir das korrupte Volk der $CIVNOUN4 bestrafen. Wenn Ihr uns ehrt und dieser Allianz beitretet, $PLAYER0, werden unsere Opferschalen von Blut berquellen, dass wir zu Euren Ehren vergieen werden!"
"Das korrupte Volk der $CIVNOUN4 fhrt Krieg gegen das glorreiche Volk der $CIVADJ8.. Wenn Ihr Euch uns jetzt in diesem Konflikt anschliet, knnt Ihr vielleicht doch noch reiche Kriegsbeute machen."
"Das Volk der $CIVADJ8 bittet Euch um Hilfe im Kampf gegen das elende Volk der $CIVNOUN4, $PLAYER0! Ihr werdet diese hfliche Bitte doch sicherlich nicht abschlagen?"


; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNAME3 = civ the AI wants to embargo
; $AI4 = AI's name
; $CIVNAME5 = AI's Civ
; $CIVADJ6 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ7 = AI's people (NOUN)
#AITRADEEMBARGO
#civ 1
#power 0
#mood 1
#random 1
"Die berheblichkeit $CIVNAME3s kann nicht lnger toleriert werden, $PLAYER0! Also bitte, schliet Euch unserem Handelsembargo gegen diese miesen Halsabschneider an!"
"Die Aggression $CIVNAME3s gegenber $CIVNAME5 ist unertrglich geworden! Wir werden diesen Barbaren unsere Waren verweigern und fordern Euch auf, es uns gleichzutun. Einverstanden?"
"Schliet Euch unserem Handelsembargo gegen das niedertrchtige Volk von $CIVNAME3 an, denn sie verdienen Eure harten Devisen einfach nicht!"
"$<0:Werter:Werte:Wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0, $CIVNAME3 stellt eine Bedrohung fr die internationale Gemeinschaft dar! Werdet Ihr Euch unserem Handelsembargo gegen diese rechtlose Zivilisation anschlieen?"
"$CIVNAME3 stellt eine Bedrohung fr die Interessen $CIVNAME1s und auch $CIVNAME5s dar. Lasst uns Ihnen vor Augen fhren, welche wirtschaftliche Macht unsere Vlker besitzen!"
"Es wre Euren Beziehungen mit $CIVNAME5 sehr zutrglich, wenn Ihr Euch unserem Handelsembargo gegen das verhasste Volk von $CIVNAME3 anschlieen wrdet. Wie lautet Eure Antwort?"
"$CIVNAME5 bittet das freundliche Volk von $CIVNAME1 um Hilfe: $CIVNAME3 belstigt uns, daher wollen wir wirtschaftliche Sanktionen verhngen. Werdet Ihr uns dabei untersttzen?"
"Das niedertrchtige Volk von $CIVNAME3 verdient es, eine Lektion erteilt zu bekommen. Seid Ihr bereit, Euch unserem Handelsembargo gegen diese Barbaren anzuschlieen?"
"$CIVNAME3 muss in die Schranken verwiesen werden. So geht es nicht! Wenn Euch an friedlichen Beziehungen mit $CIVNAME5 gelegen ist, $PLAYER0, werdet Ihr uns in dieser Sache beistehen!"
"Ein Handelskrieg ist zwar weniger unterhaltsam als andere Arten der Kriegsfhrung, dennoch kann auch er groe Wirkung zeigen. Beteiligt Ihr Euch an unserem Embargo gegen $CIVNAME3?"
"$CIVNAME3 gefhrdet den Weltfrieden, deshalb fordern wir alle mit $CIVNAME5 freundschaftlich verbundenen Vlker auf, sich unserem Handelsembargo gegen diese Barbaren anzuschlieen!"
"$CIVNAME3 stellt fr das $CIVADJ2e Volk die gleich Bedrohung dar wie fr uns, $PLAYER0, deshalb mchte ich Euch bitten, mit uns gemeinsam ein Handelsembargo gegen sie zu erheben!"
"Mit der Untersttzung $CIVNAME1s knnten wir $CIVNAME3 in den wirtschaftlichen Ruin treiben, $PLAYER0! Wrdet Ihr Euch unserem Embargo anschlieen?"
"$CIVNAME3 wagt es auch weiterhin, das $CIVADJ6e Volk ber die Maen zu belstigen! Wenn Ihr uns helft, diesen miesen Scheusalen eine Lektion zu erteilen, ist Euch unser Dank gewiss!"
"Wenn Ihr weiterhin friedliche Beziehungen mit $CIVNAME5 pflegen wollt, bestehe ich darauf, dass Ihr Euch an unserem Handelsembargo gegen das niedertrchtige Volk von $CIVNAME3 beteiligt!"
"$CIVNAME5 verwehrt $CIVNAME3 jegliche Handelsgeschfte, um seine Brger fr diverse Verfehlungen ben zu lassen, die ich im Einzelnen nicht alle aufzhlen kann. Werdet Ihr Euch unserem Embargo gegen diese miesen Wegelagerer anschlieen, $PLAYER0?"
"Wir befinden uns mitten in einem Handelskrieg mit $CIVNAME3, $PLAYER0! Ich hoffe doch sehr, das $CIVADJ2e Volk schliet sich unserer Sache an?"
"$CIVNAME5 bittet um Eure Untersttzung im Wirtschaftskrieg gegen $CIVNAME3! Ihr solltet mich nicht enttuschen, $PLAYER0!"
"Das freundliche $CIVADJ6e Volk bittet Euch um Eure Untersttzung in seinem Handelskrieg gegen den kleinbrgerlichen imperialistischen Aggressor $CIVNAME3!"
"$CIVNAME5 bentigt Eure Hilfe, $PLAYER0: Wir wollen $CIVNAME3 in den Bankrott treiben! Werdet Ihr Euch an unserem Handelsembargo gegen diese Jammerlappen beteiligen?"
"Die vielen Verbrechen, die sich das Volk von $CIVNAME3 leistet, knnen nicht lnger tatenlos hingenommen werden! Ihr msst Euch unserem Handelsembargo gegen diese Schurken anschlieen!"
"Es ist an der Zeit, dem Volk von $CIVNAME3 eine krftige Lektion zu erteilen, $PLAYER0! Werdet Ihr Euch dem Handelsembargo, das Eure Freunde aus $CIVNAME5 gegen diese Spieer erhoben haben, anschlieen?"
"Wenn sie nicht zu schlagen sind, dann mssen sie in die Pleite getrieben werden! Schliet Euch unserem Handelsembargo gegen die Brger von $CIVNAME3 an und lasst uns ihnen eine Lektion erteilen, die sie so schnell nicht vergessen werden!"
"Wenn Ihr weiterhin Geschfte mit dem Volk von $CIVNAME3 ttigt, untersttzt Ihr damit indirekt ihren Feldzug gegen $CIVNAME5! Ihr msst Euch entscheiden, auf wessen Seite Ihr steht, $PLAYER0!"
"Der Handel ist das Lebenselixier der Welt, $PLAYER0! Seid Ihr bereit, Eure wirtschaftliche Macht einzusetzen, um $CIVNAME5 bei der Bekmpfung seines Todfeindes $CIVNAME3 zu untersttzen?"
"Das Volk von $CIVNAME3 verhlt sich uns gegenber weiterhin respektlos, deshalb sollte man ihm mal eine krftige Lektion zu erteilen! Werdet Ihr Euch an unserem Handelsembargo gegen diese Mchtegern-Tyrannen beteiligen?"
"Wenn Ihr Eure freundschaftliche Verbundenheit mit dem Volk von $CIVNAME5 ernst meint, dann werdet Ihr Euch unserem Handelsembargo gegen $CIVNAME3 ohne Zgern anschlieen!"
"Das belagerte Volk von $CIVNAME5 erbittet die freundschaftliche Untersttzung von $CIVNAME1: Werdet Ihr Euch an unserem Handelsembargo beteiligen?"
"$CIVNAME3 stellt weiterhin eine gefhrliche Bedrohung fr den Weltfrieden dar! Schliet Euch unserem Handelsembargo an und zeigt ihnen, dass Ihr Euch nicht von ihnen schikanieren lasst!"
"$CIVNAME5 ersucht Euch um Eure Untersttzung im Krieg gegen das sndige Volk von $CIVNAME3. Werdet Ihr Euch an unserem Handelsembargo beteiligen?"
"Vor allem Handelsaktivitten helfen dem Volk von $CIVNAME3, seinen niedertrchtigen Feldzug gegen $CIVNAME5 zu finanzieren, $PLAYER0! Werdet Ihr Euren Freunden in der Stunde der Not beistehen und Euch unserem Handelsembargo anschlieen?"
"Wenn $CIVNAME3 wirtschaftliche Repressalien zu spren bekommt, dann erbrigt es sich vielleicht, mit Waffengewalt gegen diesen Abschaum vorgehen zu mssen! Werdet Ihr Euch an unserem Handelsembargo beteiligen?"
"Ich glaube, es wre im besten Interesse $CIVNAME1s, sich dem Handelsembargo anzuschlieen, das $CIVNAME5 gegen $CIVNAME3 erhoben hat. Ich nehme doch an, Ihr seht das genauso?"
"Ich, $AI4, gre Euch, $PLAYER0! Keine Sorge, diesmal bitten wir Euch nicht um militrische Untersttzung. Vielmehr wre es uns eine enorme Hilfe, wenn Ihr Euch unserem Handelsembargo gegen $CIVNAME3 anschlieen wrdet."
"$CIVNAME3 bleibt nach wie vor eine Gefahr fr die innere Sicherheit $CIVNAME1s! Schliet Euch unserem Handelsembargo an und zeigt diesen Barbaren, dass Ihr Euch nicht von ihnen schikanieren lasst!"
"Sicher habt auch Ihr schon bemerkt, dass $CIVNAME3 ebenso eine Bedrohung fr Euer Volk wie fr $CIVNAME5 darstellt, $PLAYER0! Deshalb flehe ich Euch an: Beteiligt Euch an unserem Handelsembargo - es wre nur zu Eurem eigenen Besten!"
"$CIVNAME3 ist eine niedertrchtige, gottlose Zivilisation, die man einstampfen und im Meer versenken sollte! Werdet Ihr Euch unserem Handelsembargo gegen diese Halsabschneider anschlieen?"
"Wir planen, $CIVNAME3 in den Bankrott zu treiben, bevor wir dann seine Vernichtung in Angriff nehmen, $PLAYER0. Ist $CIVNAME1 vielleicht interessiert, uns dabei ein wenig zu untersttzen?"
"Die Gtter haben beschlossen, dass niemand Handel mit $CIVNAME3 treiben soll, bis sie voll und ganz fr ihre zahllosen Verfehlungen und Snden gebt haben! Sicher wollt Ihr die Gtter nicht enttuschen, nicht wahr, $PLAYER0?"
"Es ist an der Zeit, $CIVNAME3 eine Lektion zu erteilen, $<0:werter:werte:wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0! Wrdet Ihr Euch dem Handelsembargo der $CIVADJ7 gegen diese Verrter anschlieen?"
"Wir fhren mit $CIVNAME3 einen Kampf auf Leben und Tod! Wrdet Ihr Euch unserem Handelsembargo gegen sie anschlieen?"
"Wir bitten Euch, Eure Handelsaktivitten mit unseren Erzfeinden in $CIVNAME3 einzustellen. Die $CIVADJ7 wrden es als schwere Beleidigung auffassen, wenn Ihr uns diesen Wunsch nicht erfllen wrdet!"
"Die $CIVADJ7 bitten im Kampf gegen $CIVNAME3 untertnigst um die Untersttzung des grozgigen $CIVADJ2en Volkes. Wrdet Ihr Euch an unserem Handelsembargo beteiligen?"
"Schliet Euch unserem Handelsembargo gegen $CIVNAME3 an, $PLAYER0! Seid versichert: Es ist die einzig richtige Entscheidung!"
"Unsere Fehde mit dem Volk von $CIVNAME3 dauert an, und jegliche Handelsaktivitten sind fr dieses Pack von groem Nutzen! Es ist an der Zeit, dass $CIVNAME1 eine Entscheidung trifft: Steht Ihr uns zur Seite oder wendet Ihr Euch gegen uns?"
"Das niedertrchtige Volk von $CIVNAME3 torpediert nach wie vor die weltweiten Interessen $CIVNAME5s, $PLAYER0! Wrdet Ihr, als groe Wirtschaftsmacht, uns helfen, sie zur Vernunft zu bringen?"
"Ihr solltet keinerlei Handel mit den Feinden $CIVNAME5s treiben, $PLAYER0! Sind wir uns einig?"
"Wenn Ihr weiterhin Handel mit $CIVNAME3 treibt, untersttzt Ihr indirekt deren Angriffe auf $CIVNAME5 - und das wrde uns mchtig enttuschen! Deshalb hoffen wir doch sehr, dass Ihr Euch unserem Handelsembargo gegen diese Wegelagerer anschliet."
"Jemanden auszuhungern, ist feige, doch es wre dumm, seine Feinde nicht mit allen Mitteln zu bekmpfen. Deshalb lasst uns $CIVNAME3 auch wirtschaftlich in den Wrgegriff nehmen, $PLAYER0."
"Auch wenn $CIVNAME3 im Grunde genommen eine vllig unbedeutende Zivilisation ist, muss es in seine Schranken verwiesen werden. Deshalb schliet Euch unserem Handelsembargo an!"
"Die $CIVADJ7 wissen nicht genau, wie sehr es $CIVNAME3 treffen wrde, ohne $CIVADJ2e Waren auskommen zu mssen, aber wir wollen es herausfinden: Schliet Euch unserem Handelsembargo an!"
"Die berheblichkeit $CIVNAME3s kann nicht lnger toleriert werden, $PLAYER0! Also bitte, schliet Euch unserem Handelsembargo gegen diese miesen Halsabschneider an!"
"$CIVNAME3 hat in jngster Zeit alle Regeln gebrochen. Lasst uns ein Handelsembargo gegen sie erheben, bis sie auf Knien angekrochen kommen, um wieder Warenlieferungen von uns zu erhalten."
"Ich brauche in dieser Angelegenheit Eure Untersttzung, $PLAYER0. $CIVNAME3 war in letzter Zeit ziemlich frech, deshalb wrde ich gern ein Handelsembargo gegen sie beschlieen."
"Wir fordern Euch auf, keinen Handel mehr mit unseren eingeschworenen Feinden in $CIVNAME3 zu treiben, $PLAYER0."
"Ein Handelskrieg ist zwar weniger unterhaltsam als andere Arten der Kriegsfhrung, dennoch kann auch er groe Wirkung zeigen. Beteiligt Ihr Euch an unserem Embargo gegen $CIVNAME3?"
"Schliet Euch unserem Handelsembargo gegen das niedertrchtige Volk von $CIVNAME3 an, denn sie verdienen Eure harten Devisen einfach nicht!"
"Unsere Waren sind einfach zu wertvoll, um sie an undankbare Idioten zu vergeuden. Lasst uns $CIVNAME3 eine Lektion erteilen: Schliet Euch unserem Handelsembargo gegen sie an."
"Einst haben wir unsere Waren bereitwillig an jeden verkauft, der dafr bezahlen konnte, aber ich glaube, es ist Zeit, jenen, die unsere Gutmtigkeit ausgenutzt haben, die Stirn zu bieten. Lasst uns ein Handelsembargo gegen $CIVNAME3 beschlieen."
"Ihr mgt vielleicht nicht so viele Handelsgter besitzen wie wir, aber Eure Beteiligung an einem Handelsembargo gegen $CIVNAME3 wrde uns sehr helfen, ihnen unsere Strke zu demonstrieren."
"Wenn Ihr nicht in der Lage seid, Euren Feind zu enthaupten, msst Ihr ihn strangulieren! Schliet Euch unserem Handelsembargo gegen $CIVNAME3 an!"
"Wir drfen $CIVNAME3 keine Untersttzung mehr zuteil werden lassen, $PLAYER0. Dieses Barbarenvolk wrde unsere Waren ohnehin nur leichtfertig vergeuden."
"Auch Ihr werdet sicherlich erkennen knnen, dass $CIVNAME3 eine Bedrohung fr Euer Volk darstellt! Verweigert Ihnen Eure Waren und zwingt sie damit in die Knie!"
"$PLAYER0, mit $CIVNAME1s Hilfe werden wir $CIVNAME3 in den wirtschaftlichen Ruin treiben! Werdet Ihr Euch unserem Handelsembargo anschlieen?"
"$CIVNAME3 wird schnell lernen, dass man nicht so mit uns umspringen kann, $PLAYER0! Schliet Euch unserem Handelsembargo gegen dieses Pack an, damit sie einsehen, dass sie den falschen Weg eingeschlagen haben."
"$CIVNAME3 ist ein bsartiges, gottloses Land, das ungespitzt in den Boden gerammt gehrt! Werdet Ihr Euch unserem Handelsembargo gegen diese Schurken anschlieen?"
"Offensichtlich reicht jeder noch so erbitterte Krieg nicht aus, um $CIVNAME3 zur Vernunft zu bringen, $PLAYER0. Schliet Euch unserem Handelsembargo gegen dieses Gesindel an."
"$CIVNAME3 soll leiden! Ich will, dass sie vor Hunger schreiend vor mir auf die Knie gehen und um Gnade winseln! Dabei werde ich Eure Hilfe brauchen, $PLAYER0."
"$CIVNAME3 muss fr seine Verfehlungen uns gegenber bezahlen, $PLAYER0! Mit diesem Handelsembargo werden wir sie ganz sicher in die Knie zwingen."
"$CIVNAME3 wird langsam zu einem Problem. Schliet Euch unserem Handelsembargo gegen diese Bastarde an, damit wir Ihnen eine Lehre erteilen knnen."
"$CIVNAME3 ist uns nun endgltig einmal zu oft in die Quere gekommen, $PLAYER0. Ich schlage vor, wir verweigern Ihnen unsere Handelsgter. Schliet Ihr Euch unserem Embargo gegen diese Qulgeister an?"
"Ich bestehe darauf, dass Ihr Euch unserem Handelsembargo gegen $CIVNAME3 anschliet! Andernfalls droht Euch vielleicht bald selbst ein hnliches Schicksal ..."
"Der Name $CIVNAME3 steht fr den Abschaum dieser Welt. Ihr solltet Euch dem Volk der $CIVADJ7 bei diesem Handelsembargo anschlieen. Sie haben uns verrgert, und sie verdienen es nicht, zu berleben!"
"$PLAYER0, wenn Ihr bei diesem Handelsembargo auf unserer Seite seid, werden wir beide profitieren. Schon beim Namen $CIVNAME3 wird mir bel."
Das friedliebende Volk der $CIVADJ7 hat schon viel zu lange von jenen verrgert, die unter dem Namen "$CIVNAME3 ein Volk bilden. Wenn Ihr Euch unserem Handelsembargo anschliet, wird das viel dazu beitragen, die angespannte Lage zwischen unseren Nationen zu beruhigen."
"$PLAYER0! Das mchtige Volk der $CIVADJ7 ldt Euch ein, Euch einem Handelsembargo anzuschlieen. Der Abschaum namens $CIVNAME3 hat es nicht anders verdient. Gemeinsam wollen wir diesem arroganten Volk zeigen, dass es nicht so mit uns umspringen kann."
"Obwohl es vielleicht klug wre, unsere Feinde vom Antlitz der Welt zu tilgen, haben wir uns doch nur zu einem Handelsembargo entschlossen. Vielleicht besteht ja noch Hoffnung fr die Nation, die als $CIVNAME3 auftritt. Werdet Ihr uns in dieser Angelegenheit untersttzen?"
"$PLAYER0! Wenn fr Euch friedfertige Beziehungen zum mchtigen Volk der $CIVADJ7 von Bedeutung sind, solltet Ihr Euch unserem Handelsembargo anschlieen. Der Name $CIVNAME3 steht fr den Abschaum der Welt, ist aggressiv, arrogant und hat es nicht anders verdient!"
"$PLAYER0! Das mchtige Volk der $CIVADJ7 ldt Euch ein, sich dem Handelsembargo gegen den Abschaum, der als $CIVNAME3 auftritt, anzuschlieen."
"$PLAYER0! Der Abschaum der Welt, der sich $CIVNAME3 nennt, hat zahllose frchterliche Verbrechen gegen die Menschheit begangen. Wenn Ihr auf der Seite des Guten steht, werdet Ihr Euch unserem Embargo gegen diese Verbrecher anschlieen. Gemeinsam knnen wir ihnen eine Lektion erteilen."
"Ihr solltet Euch unserem gerechtfertigten Embargo gegen $CIVNAME3 anschlieen. Wenn Ihr nicht auf unserer Seite steht, seid Ihr gegen uns!"
"$PLAYER0! Der Abschaum der Welt, der sich $CIVNAME3 nennt, hat zahllose frchterliche Verbrechen gegen die Menschheit begangen. Schliet Euch dem Volk der $CIVADJ7 in diesem Embargo an. Wir wollen den Verbrechern die Luxusgter verwehren, die sie sich nicht verdient haben!"
"$PLAYER0,schliet Euch dem Volk von $CIVADJ7 in einem Handelsembargo an. Der Abschaum der Welt, der sich $CIVNAME3 nennt, hat die Reichtmer der Welt nicht verdient!"
"Das Volk der $CIVADJ7 mchte gegen einen verbrecherischen Staat namens $CIVNAME3 vorgehen. Sie mssen isoliert werden. Wenn Euer Volk nicht auf unserer Seite steht, knnt ihm bald hnliches oder Schlimmeres drohen."
"$PLAYER0, hrt genau zu; ich htte da eine interessante Idee. Unsere Nationen sollten zusammenarbeiten. Der Abschaum der Welt, der sich $CIVNAME3 nennt, muss von allen Luxusgtern abgeschnitten werden. Schliet Euch uns in einem Handelsembargo an."
"Der freie Handel dient dazu, unsere eingeschworenen Feinde mit Luxusgtern zu versorgen. Der Abschaum der Welt, der sich $CIVNAME3 nennt, hat solche Gter nicht verdient. Schliet Euch uns in einem Handelsembargo gegen sie an."
"Der Abschaum der Welt, der sich $CIVNAME3 nennt, ist ein Land voller feiger Aggressoren. Schliet Euch unserem Handelsembargo an, $PLAYER0, oder bald wird auch Eure eigene Bevlkerung keine Luxusgter mehr ihr eigen nennen!"
"Der Abschaum der Welt, der sich $CIVNAME3 nennt, hat es mit seinen Ausschreitungen zu weit getrieben. Bis die Stunde gekommen ist, in der wir ihnen die Kehlen durchschneiden knnen, mssen wir uns damit zufrieden geben, ihnen den Geldbeutel vom Grtel zu schneiden, $PLAYER0."
"Wir sind vernnftige Staatsoberhupter, $PLAYER0. Sicherlich stimmen wir darin berein, dass es nicht gut fr unsere beiden Reiche ist, wenn unsere verbrecherischen Feinde immer mehr Reichtmer anhufen. Der Abschaum der Welt, der sich $CIVNAME3 nennt, muss aufgehalten werden. Wir sollten tun, was wir knnen, damit ihre Schatzkammer nicht noch mehr anschwillt."
"Die Nation, die sich $CIVNAME3 nennt, bietet nur uninteressante Handelsgter. Sie sind zu erbrmlich fr den gehobenen Geschmack des Volkes der $CIVADJ7 und zu gut fr Eure dekadenten Brger! Aus diesem Grund scheint ein Handelsembargo fr uns beide die beste Vorgansweise."
"Die Nation $CIVNAME3 stellt den Abschaum dieser Welt dar. Ihr solltet Euch dem Volk der $CIVADJ7 bei diesem Handelsembargo anschlieen. Sie haben uns verrgert und nur noch den Tod verdient."
"$PLAYER0, wenn Ihr bei diesem Handelsembargo auf unserer Seite seid, werden wir beide profitieren. Der Abschaum der Welt, der sich $CIVNAME3 nennt, hat es nicht anders verdient."
"Der Abschaum der Welt, der sich $CIVNAME3 nennt, hat das friedliebende Volk der $CIVADJ7 schon lange verrgert. Wenn Ihr Euch einem Handelsembargo gegen sie anschliet, wird das den angespannten Beziehungen zwischen unseren beiden Vlkern sicher gut tun."
"$PLAYER0! Das mchtige Volk der $CIVADJ7 ldt Euch ein, Euch einem Handelsembargo anzuschlieen. Der Abschaum der Welt, der sich $CIVNAME3 nennt, hat es nicht anders verdient. Gemeinsam wollen wir diesem arroganten Volk zeigen, dass es nicht so mit uns umspringen kann. Wer wei, vielleicht muss ihre Jugend schon bald in unseren Sklavengruben arbeiten ..."
"Obwohl es vielleicht klug wre, unsere Feinde vom Antlitz der Welt zu tilgen, haben wir uns doch nur zu einem Handelsembargo entschlossen. Vielleicht besteht ja noch Hoffnung fr den Abschaum, der sich $CIVNAME3 nennt. Es ist ein stures Volk. Deswegen wei ich nicht, ob unsere Vorgangsweise Erfolg bringen wird. Dennoch bitte ich Euch, uns zu untersttzen."
"$PLAYER0! Das mchtige Volk der $CIVADJ7 ldt Euch ein, sich dem Handelsembargo gegen den Abschaum der Welt, der sich $CIVNAME3 nennt, anzuschlieen. Wenn Euch friedfertige Beziehungen zu unserem Volk etwas bedeuten, solltet Ihr Euch unserer Bitte nicht verschlieen."


; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNAME3 = AI's enemy's civilization
; $CIVADJ4 = AI's enemy's people (ADJ)
; $CIVNOUN5 = player's people (NOUN)
; $AI6 = AI's name
; $CIVNAME7 = AI's Civ
; $CIVADJ8 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ9 = AI's people (NOUN)
#AIALLIANCEGREETINGS
#civ 1
#power 0
#mood 0
#random 3
"Das $CIVADJ8e Volk grt Euch. Wir wissen Eure Untersttzung und Freundschaft im Krieg gegen $CIVNAME3 zu schtzen. Was habt Ihr auf dem Herzen?"
"Das $CIVADJ8e Volk grt Euch! Mit Eurer Hilfe werden wir unseren gemeinsamen Feind $CIVNAME3 zur Strecke bringen, seine Stdte vernichten und seine Felder unbrauchbar machen! Was knnen wir fr Euch tun?"
"Beeilt Euch: Unser Krieg gegen $CIVNAME3 dauert an, und es gibt noch viel zu tun. Was wollt Ihr?"
"$<6:Der weise und gut aussehende:Die kluge und wunderschne:Das weise und gut aussehende Staatsoberhaupt> $AI6 grt Euch! Unser Krieg gegen $CIVNAME3 dauert an!"
"Das traditionsreiche und mchtige Volk von $CIVNAME7 heit Euch willkommen, $PLAYER0! Wir wissen Eure Untersttzung im Krieg gegen $CIVNAME3 zu schtzen. Was kann ich fr Euch tun?"
"Ah, $PLAYER0, $<0:der weise und gerechte Herrscher:die weise und gerechte Herrscherin:das weise und gerechte Staatsoberhaupt> von $CIVNAME1! Ich nehme doch an, der Krieg gegen unseren gemeinsamen Feind $CIVNAME3 verluft in unserem Sinne?"
"Das $CIVADJ8e Volk grt Euch, $PLAYER0! Wir wissen den Beitrag zu schtzen, den Eure kleine Zivilisation im Krieg gegen $CIVNAME3 leistet."
"Ich, $AI6, $<6:allmchtiger Herrscher:allmchtige Herrscherin:allmchtiges Staatsoberhaupt> von $CIVNAME7, gre Euch und danke Euch fr Eure Untersttzung im Krieg gegen $CIVNAME3."
"$CIVNAME7 heit Euch willkommen, $PLAYER0! Wir wissen Eure Untersttzung im Krieg gegen unseren gemeinsamen Feind $CIVNAME3 zu schtzen. Was kann ich fr Euch tun?"
"$CIVNAME7 heit Euch willkommen, $PLAYER0, $<0:tapferer Herrscher:tapfere Herrscherin:tapferes Staatsoberhaupt> des $CIVADJ2en Volkes! Wir sind Euch fr Eure Untersttzung im Krieg gegen $CIVNAME3 uerst dankbar."
"Im Namen $CIVNAME7s danke ich, $AI6, Euch dafr, dass Ihr uns im Krieg gegen $CIVNAME3 bndnistreu zur Seite steht. Wie kann ich Euch behilflich sein?"
"Ich, $AI6, gre Euch, $PLAYER0! Wie kann $CIVNAME7 Euch im Krieg gegen unseren gemeinsamen Feind $CIVNAME3 behilflich sein?"
"Das mchtige $CIVADJ8e Volk heit Euch willkommen! Wir knnten den Krieg gegen $CIVNAME3 sicher auch aus eigener Kraft gewinnen, dennoch sind wir Euch fr Eure Untersttzung dankbar."
"Das furchtlose und tapfere $CIVADJ8e Volk reicht seinem Verbndeten $CIVNAME1 die Hand! Wie knnen wir Euch bei der Vernichtung unseres gemeinsamen Feindes $CIVNAME3 behilflich sein?"
"Ah, $PLAYER0! Gemeinsam werden wir die $CIVADJ4en Schweine vernichten! Wie kann $CIVNAME7 Euch behilflich sein?"
"$CIVNAME7 grt Euch, $PLAYER0, $<0:den heldenhaften Herrscher:die heldenhafte Herrscherin:das heldenhafte Staatsoberhaupt> der $CIVNOUN5! Wir wissen Eure Hilfe im Krieg gegen $CIVNAME3 zu schtzen."
"Ich, $AI6, heie Euch herzlich willkommen, $PLAYER0! Wie knnen wir Euch im Krieg gegen $CIVNAME3 beistehen?"
"Willkommen, $<0:mchtiger:mchtige:mchtiges Staatsoberhaupt> $PLAYER0! Es bleibt noch viel zu tun, bis wir den Krieg gegen $CIVNAME3 gewonnen haben."
"Das traditionsreiche Volk von $CIVNAME7 grt Euch. Wir werden das $CIVADJ4e Volk niedermhen wie das Korn auf den Feldern!"
"Ich, $AI6, heie $<0:unseren tapferen Verbndeten:unsere tapfere Verbndete:unseren tapferen Bndnispartner> $PLAYER0 ehrerbietig willkommen und hoffe, unsere Zivilisationen werden in dem Krieg gegen $CIVNAME3 siegen."
"Das $CIVADJ8e Volk grt Euch! Wie ein mchtiger Sturm werden wir ber unseren Feind $CIVNAME3 hereinbrechen und ihn vernichten!"
"$CIVNAME7 heit Euch willkommen, $PLAYER0! Kriege sind mir normalerweise verhasst, aber manchmal lassen sie sich nun mal nicht vermeiden. Wie geht der Kampf gegen unseren gemeinsamen Feind $CIVNAME3 voran?"
"Wie geht es Euch, $PLAYER0? Knntet Ihr Euch kurz fassen? Ich muss mich schnellstens wieder dem Krieg gegen unseren gemeinsamen Feind $CIVNAME3 widmen."
"Willkommen, $PLAYER0! Wir danken Euch fr Eure Hilfe im Kampf gegen $CIVNAME3. Also, was kann ich fr Euch tun?"
"$CIVNAME7 grt Euch untertnigst und dankt Euch fr Eure Untersttzung im Kampf gegen das verhasste $CIVNAME3. Wie kann unsere wertlose Zivilisation dem mchtigen Volk von $CIVNAME1 behilflich sein?"
"Ich heie Euch willkommen, $PLAYER0. Wir danken Euch untertnigst fr Eure Untersttzung im Kampf gegen $CIVNAME3."
"Das $CIVADJ8e Volk grt Euch! Wir wissen Eure Hilfe im Krieg gegen $CIVNAME3 zu schtzen. Gemeinsam werden wir unsere Feinde besiegen und uns ihre Schtze holen!"
"$CIVNAME7 grt Euch! Wie knnen wir dem Volk von $CIVNAME1 in unserem heiligen Krieg gegen $CIVNAME3 behilflich sein?"
"Ah, der geschtzte Bndnispartner $CIVNAME7s! Ich werde persnlich dafr sorgen, dass der Krieg gegen $CIVNAME3 von Erfolg gekrnt ist. Mit Gottes Hilfe werden wir sicher nicht versagen!"
"$CIVNAME7 heit $<0:seinen geschtzten Verbndeten:seine geschtzte Verbndete:seinen geschtzten Bndnispartner> willkommen, $PLAYER0! Der Krieg gegen $CIVNAME3 geht weiter. Wie kann $CIVNAME7 dem mchtigen Volk von $CIVNAME1 behilflich sein?"
"Das $CIVADJ8e Volk grt Euch. Wir danken Euch fr Eure Hilfe im Krieg gegen $CIVNAME3."
"$CIVNAME7 grt $<0:seinen geschtzten Verbndeten:seine geschtzte Verbndete:seinen geschtzten Bndnispartner> $PLAYER0! Ich danke Euch ergebenst fr Eure Untersttzung im Kampf gegen $CIVNAME3. Was knnen wir fr Euch tun?"
"Ah, $PLAYER0. Freut mich, von Euch zu hren. Der Krieg gegen unseren gemeinsamen Feind $CIVNAME3 verluft aussichtsreich, hoffe ich doch? Was kann ich fr Euch tun?"
"$CIVNAME7 schtzt Eure Untersttzung im Kampf gegen $CIVNAME3, $<0:mchtiger:mchtige:mchtiges Staatsoberhaupt> $PLAYER0! Was habt Ihr auf dem Herzen?"
"Ich, $<6:der gottgleiche:die gottgleiche:das gottgleiche Staatsoberhaupt> $AI6, gre Euch, $PLAYER0! Sagt, $<0:geschtzter Verbndeter:geschtzte Verbndete:geschtzter Bndnispartner>: Wie geht der Krieg gegen das verhasste $CIVNAME3 voran?"
"Ich, $AI6, gre Euch, $PLAYER0, und danke Euch fr Eure Untersttzung im Kampf gegen Heerscharen $CIVNAME3s. Aber was fhrt Euch zu mir? Solltet Ihr nicht auf dem Schlachtfeld sein?"
"Das $CIVADJ8e Volk grt Euch! Gemeinsam werden wir viele $CIVADJ4e Einheiten gefangen nehmen und sie unseren Gttern opfern! Wre das nicht ein Riesenspa?"
"Ich, $AI6, heie Euch als $<0:Freund und Verbndeten:Freundin und Verbndete:freundschaftlich verbundenen Bndnispartner> aufs Herzlichste willkommen, $PLAYER0! Gemeinsam werden wir $CIVNAME3 niedermetzeln!"
"Ich, $AI6, $<6:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> der $CIVADJ9, gre Euch, $PLAYER0, $<0:den Befehlshaber:die Befehlshaberin:das Oberhaupt> der kargen, wenngleich recht tapferen $CIVADJ2en Truppen. Lasst uns $CIVNAME3 vernichten!"
"Ich, $AI6, $<6:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> der $CIVADJ9, heie Euch willkommen. Lasst uns gemeinsam in den Kampf ziehen und unseren Feind $CIVNAME3 vernichten!"
"Ah, $PLAYER0! Noch immer verunziert $CIVNAME3 durch seine bloe Existenz das Antlitz der Erde! Wir mssen es vernichten, und zwar mglichst bald!"
"Das $CIVADJ8e Volk heit seinen geschtzten Bndnispartner $CIVNAME1 willkommen. Wie knnen wir Euch im Krieg gegen unseren gemeinsamen Feind $CIVNAME3 behilflich sein?"
"Das $CIVADJ8e Volk grt Euch, $<0:mutiger:mutige:mutiges Staatsoberhaupt> $PLAYER0! Wir danken Euch fr Eure Untersttzung im Krieg gegen $CIVNAME3. Wie knnen wir Euch behilflich sein?"
"Die Gtter selbst scheinen unseren Krieg gegen das widerwrtige Volk von $CIVNAME3 gutzuheien, $<0:mchtiger:mchtige:mchtiges Staatsoberhaupt> $PLAYER0! Lasst uns die Friedenspfeife rauchen und unsere zuknftigen Feldzge errtern."
"Das Volk von $CIVNAME3 wird mit jedem Tag unverschmter, $<0:werter Verbndeter:werte Verbndete:werter Bndnispartner> $PLAYER0! Doch gemeinsam werden wir ihm schon zeigen, dass man echten Kmpfern demtig und respektvoll begegnen sollte!"
"Seid gegrt, $PLAYER0. Ich hoffe, der Krieg gegen die unertrglichen Bastarde $CIVNAME3s ist von Erfolg gekrnt? Wie kann $CIVNAME7 Euch behilflich sein?"
"Seid gegrt, $PLAYER0! Wir freuen uns ber Eure anhaltende Untersttzung im Krieg gegen $CIVNAME3."
"Das $CIVADJ8e Volk grt Euch. Wir wissen Eure Hilfe im Krieg gegen $CIVNAME3 zu schtzen. Was knnen wir fr Euch tun?"
"Ah, unsere Verbndeten im Kampf gegen das widerwrtige Volk $CIVNAME3s statten uns einen Besuch ab. Berichtet uns von Euren Siegen! Lasst uns an Euren heroischen Taten teilhaben!"
"Es ist uns eine groe Freude, das $CIVADJ2 Volk bei der Vernichtung $CIVNAME3s untersttzen zu drfen. Wie kann ich, $AI6, Euch noch behilflich sein, $<0:werter:werte:mchtiges Staatsoberhaupt> $PLAYER0?"
"Es ist nun nur noch eine Frage der Zeit, $PLAYER0. Dank Eurer Hilfe sitzt $CIVNAME3 zwischen unseren Truppen und dem Jenseits in der Falle. Knnen wir uns irgendwie revanchieren?"
"Seid gegrt, $PLAYER0. Habt Ihr hinsichtlich unseres kleinen Problems mit dem $CIVADJ4en Volk schon Fortschritte erzielt?"
"Hallo, $PLAYER0. Gibt es noch etwas, was wir zu unserem gemeinsam Kampf gegen $CIVNAME3 beisteuern knnten?"
"Ich, $AI6, heie Euch willkommen, $PLAYER0! Ich nehme doch an, dass Ihr so unerbittlich wie nur mglich gegen das $CIVADJ4e Volk vorgeht, nicht wahr?"
"Hallo, $PLAYER0! Wir sind Euch fr Eure Bemhungen im Krieg gegen $CIVNAME3 sehr dankbar. Was kann ich fr Euch tun?"
"Dank Eurer Untersttzung wird dieser Krieg gegen $CIVNAME3 sicher bald ein Ende haben, $PLAYER0. Was verschafft mir die Ehre Eures Besuchs?"
"Dank Eurer Hilfe ist unser Sieg nicht mehr fern, $PLAYER0! Knnen wir irgendetwas fr Euch tun?"
"Seid gegrt, $PLAYER0. Ich hoffe, Eure Familie ist trotz unseres rigorosen Vorgehens gegen $CIVNAME3 wohlauf?"
"Was kann ich fr $<0:meinen geschtzten Verbndeten:meine geschtzte Verbndete:meinen werten Bndnispartner> $PLAYER0 tun? Braucht Euer Volk vielleicht unsere Untersttzung im Krieg gegen $CIVNAME3?"
"Wie geht unser Kampf gegen $CIVNAME3 voran, $PLAYER0? Kann ich irgendetwas fr Euch tun?"
"Was bedrckt Euch, $PLAYER0? Braucht Ihr Untersttzung gegen unseren gemeinsamen Feind $CIVNAME3?"
"Wie luft unser Krieg gegen $CIVNAME3, $PLAYER0?"
"Seid gegrt! Schon bald werden wir $CIVNAME3 vernichtet und in die Vergessenheit verbannt haben, $PLAYER0."
"Willkommen, $PLAYER0! Mgen unsere Feinde qualvoll und jmmerlich untergehen. Gibt es etwas, was wir fr Euch tun knnen?"
"Mgen unsere gemeinsamen Feinde dem unaufhaltsamen Untergang geweiht sein, $PLAYER0! Knnen wir etwas tun, um Eure Bemhungen voranzutreiben?"
"Das Ende dieses Krieges ist in Sicht, und wir werden die Sieger sein, $PLAYER0! Was habt Ihr auf dem Herzen?"
"Seid gegrt, $PLAYER0! Seid Ihr gekommen, um Einzelheiten hinsichtlich unseres Krieges gegen $CIVNAME3 zu besprechen?"
"Ich gre Euch, $PLAYER0! Habt Ihr das $CIVADJ4e Volk schon so weit gebracht, dass sie sich wie rudige Hunde winselnd vor Euren Stadttoren sammeln?"
"Ich freue mich, Euch zu sehen, $PLAYER0! Wir werden $CIVNAME3 den Garaus machen! Was kann ich fr Euch tun?"
"Ah, ja, willkommen, $<0:mein lieber, geschtzter Freund:meine liebe, geschtzte Freundin:wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0! Was kann ich tun, um Euch in unserem gemeinsamen Kampf gegen $CIVNAME3 zu untersttzen?"
"Wie kann ich Euch behilflich sein, $<0:mein lieber, geschtzter Freund:meine liebe, geschtzte Freundin:wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0? Dank Eurer Untersttzung werden die bergriffe $CIVNAME3s bald Geschichte sein."
"Ihr seid von weit her angereist, um gemeinsam mit uns gegen die Tyrannei $CIVNAME3s anzukmpfen, $PLAYER0. Und wir werden siegreich sein. Was kann ich fr Euch tun, $<0:werter Freund:werte Freundin:werter Freund>?"
"Willkommen, $PLAYER0! Gemeinsam werden wir unsere Feinde bezwingen. Der Abschaum, der sich $CIVNAME3 nennt, hat keine Chance. Erzhlt uns von Euren glorreichen Siegen gegen unseren gemeinsamen Feind. Dann knnt Ihr Eure Bitten vortragen."
"Kommt, setzt Euch nieder. Ich, $AI6, will mit Euch ber unseren glorreichen Feldzug gegen diese Hunde sprechen. Der Abschaum, der sich $CIVNAME3 nennt, wird untergehen."
"Ah, $PLAYER0, ich, $AI6 vom Volk der $CIVADJ9 begre Euch! Der Abschaum, der sich $CIVNAME3 nennt, leistet weiterhin Widerstand. Wenn das Volk der $CIVNOUN5 mehr Truppen schicken knnte, wre es wohl rascher vorbei. Also dann, was wollt Ihr?"
"Seid mir gegrt, $PLAYER0! Kann Euch das mchtige Volk der $CIVADJ8 irgendwie im Kampf gegen unseren gemeinsamen Feind beistehen? Der Abschaum, der sich $CIVNAME3 nennt, wird bald vernichtet sein!"
"Ah, $PLAYER0, getreuer Verbndeter. Kann Euch das mchtige Volk der $CIVADJ8 irgendwie im Kampf gegen unseren gemeinsamen Feind beistehen? Der Abschaum, der sich $CIVNAME3 nennt, ist ein Land voller Verbrecher und Gauner!"
"$PLAYER0, es ist schn, Euch wieder zu sehen! Der Abschaum, der sich $CIVNAME3 nennt, ist ein Land voller Verbrecher. Wir schtzen sehr, dass Ihr uns in unserem rechtmigen Kampf beisteht. Wie knnen wir Euch behilflich sein?"
"Es ist eine Ehre, Euch wieder zu sehen $PLAYER0. Was fhrt Euch zu uns?"
"Seid mir gegrt, $PLAYER0. Der Abschaum, der sich $CIVNAME3 nennt, ist ein Land voller Kriegstreiber. Unser Bndnis gegen diese Verbrecher besteht doch weiterhin, oder? Was kann also das groe Volk der $CIVADJ8 fr Euch tun?"
"Ah, $PLAYER0, es ist mir eine Freude, Euch wieder zu sehen! Der Abschaum, der sich $CIVNAME3 nennt, ist ein Land voller Kriegstreiber. Unser Bndnis gegen diese Verbrecher besteht doch weiterhin, oder? Seid Ihr hier, um mich ber einen groen Sieg des Volkes der $CIVNOUN5 zu informieren?"
"Das Volk der $CIVADJ8 begrt Euch, $PLAYER0. Unser glorreicher Feldzug geht weiter. Der Abschaum, der sich $CIVNAME3 nennt, wird bald vernichtet sein. Was fhrt Euch an diesem schnen Tag hierher?"
"$PLAYER0. Es ist schn, Euch wieder zu sehen. Unsere Berichte sagen, dass der Krieg gut voranschreitet. Der Abschaum, der sich $CIVNAME3 nennt, wird bald vernichtet sein. Aber warum seid Ihr hier und nicht drauen am Schlachtfeld, um unsere siegreichen Armeen zu befehligen?"
"Es ist gut, dass die tapferen Truppen unserer beiden Vlker Schulter an Schulter kmpfen. Der Abschaum, der sich $CIVNAME3 nennt, hat gegen uns mit all seinem Bsen keine Chance. Den Berichten nach zu urteilen, schreitet der Krieg gut voran. Bentigt Ihr irgendeine Untersttzung, $PLAYER0?" 
"Seid mir gegrt, $PLAYER0. Es ist immer gut, einen Verbndeten des Volkes der $CIVNOUN5 zu begren. Wie kann ich Euch behilflich sein"
"Ah, $PLAYER0. Es ist schn, Euch wieder zu sehen! Wir wollen durch unsere Grten flanieren. Dann knnen wir Plne fr unseren nchsten Feldzug gegen unsere widerwrtigen Feinde besprechen. Der Abschaum, der sich $CIVNAME3 nennt, wird fallen!"
"Ah, $PLAYER0! Unsere tapferen Verbndeten des Volkes der $CIVNOUN5 ehren uns durch einen Besuch. Sagt mir den Namen der nchsten Stadt, die durch unseren rechtschaffenen Zorn fallen soll!"
"Wie luft der Krieg gegen unseren Feind, $PLAYER0? Der Abschaum, der sich $CIVNAME3 nennt, wird doch bald fallen, oder?"
"Es ist gut, dass Ihr gekommen seid, um mit uns zu sprechen, $PLAYER0. Bis unser gemeinsamer Feind gefallen ist, haben wir viel zu besprechen. Der Abschaum, der sich $CIVNAME3 nennt, erweist sich als recht zh."
"Das Ausrotten der Armeen unseres gemeinsamen Feindes ist wie der Kampf gegen Kakerlaken in der Kche. Der Abschaum, der sich $CIVNAME3 nennt, hat viele Kakerlaken, doch gemeinsam werden wir sie vertilgen."
"Willkommen, $PLAYER0! Willkommen, Waffenbruder! Der Abschaum, der sich $CIVNAME3 nennt, muss fallen. Erzhlt uns von Euren glorreichen Siegen gegen unseren gemeinsamen Feind. Dann knnt Ihr Eure Bitten vortragen. Doch Ihr solltet mich mit Eurer Geschichte wohl unterhalten, auf dass ich nicht rgerlich werde und die Erde unter meinen zornigen Schritten erbeben muss."
"Kommt, setzt Euch nieder. Ich, $AI6, will mit Euch ber unseren glorreichen Feldzug gegen diese Hunde sprechen. Der Abschaum, der sich $CIVNAME3 nennt, wird untergehen."
"Ah, $PLAYER0, ich, $AI6, Weltenerschtterer vom Volk der $CIVADJ9, begre Euch! Der Abschaum, der sich $CIVNAME3 nennt, leistet weiterhin Widerstand. Wenn das Volk der $CIVNOUN5 mehr Truppen schicken knnte, wre es wohl rascher vorbei. Also dann, was wollt Ihr? Und beeilt Euch. Der Wind heult heute eisig ber die Anden hinweg, und mein warmes Herdfeuer ruft!"
"Seid mir gegrt, $PLAYER0! Kann Euch das mchtige Volk der $CIVADJ8 irgendwie im Kampf gegen unseren gemeinsamen Feind beistehen? Der Abschaum, der sich $CIVNAME3 nennt, wird bald vernichtet sein!"
"Kann Euch das mchtige Volk der $CIVADJ8 irgendwie im Kampf gegen unseren gemeinsamen Feind beistehen? Der Abschaum, der sich $CIVNAME3 nennt, ist ein Land voller Verbrecher und Gauner!"
"$PLAYER0, es ist schn, Euch wieder zu sehen! Wir schtzen Eure Hilfe im Kampf gegen unseren gemeinsamen Feind. Der Abschaum, der sich $CIVNAME3 nennt, ist ein Land voller Verbrecher und Gauner! Wie knnen wir Euch behilflich sein?"


; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $AI3 = AI's name
; $CIVNAME4 = AI's Civ
; $CIVADJ5 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ6 = AI's people (NOUN)
#AIPEACEGREETINGS
#civ 1
#power 0
#mood 0
#random 3
"Ah, $PLAYER0. Das Euch freundschaftlich verbundene $CIVADJ5e Volk grt Euch. Es ist uns stets eine Freude, mit Euch zu verhandeln."
"Das mchtige Volk von $CIVNAME4 grt Euch! Seid Ihr daran interessiert, Handel mit uns treiben und auf diese Weise die Freundschaft zwischen unseren Vlkern zu festigen?"
"Ich gre Euch, aber ich habe leider nur wenig Zeit! Was habt Ihr auf dem Herzen?"
"Das $CIVADJ5e Volk grt Euch. Wollt Ihr Handel mit uns treiben? Es wre sicher zum Wohl unserer beiden Vlker ..."
"Das traditionsreiche Volk von $CIVNAME4 grt $CIVNAME1! Seid Ihr daran interessiert, Handel mit uns zu treiben?"
"Ich, $AI3, gre Euch, $<0:mein Freund:meine Freundin:wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0! Was kann ich fr Euch tun?"
"Das mchtige $CIVADJ5e Volk grt Euch! Was knnen wir fr Euch tun?"
"$CIVNAME4 grt das $CIVADJ2e Volk. Wrdet Ihr uns die Ehre eines Handels erweisen?"
"Ah, $PLAYER0. Wie kann Euch das Volk von $CIVNAME4 behilflich sein?"
"Wir gren $<0:unseren Freund:unsere Freundin:das werte Staatsoberhaupt> $PLAYER0. Wollt Ihr mit der wohlhabenden Bevlkerung von $CIVNAME4 Handel treiben?"
"Seid gegrt, $PLAYER0, $<0:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> des barbarischen Volkes von $CIVNAME1. Welches Anliegen habt Ihr an $CIVNAME4 zu richten?"
"Das Volk von $CIVNAME4 grt Euch! Was knnen wir fr Euch tun?"
"Ich, $AI3, heie Euch herzlich willkommen. Wrt Ihr daran interessiert, mit dem industriellen $CIVADJ5en Volk Handel zu treiben?"
"Die fortschrittliche und wohlhabende Bevlkerung $CIVNAME4s grt das $CIVADJ2e Volk. Lasst uns Handel treiben, damit Eure rckstndige Zivilisation ein wenig vorankommt."
"Seid gegrt, $PLAYER0. Ich bin zurzeit sehr mit der Sicherstellung der Weltherrschaft $CIVNAME4s beschftigt, also fasst Euch bitte kurz."
"$CIVNAME4 heit Euch willkommen, $PLAYER0. Wolltet Ihr mich nur sprechen, um meine unbeschreibliche Eleganz zu bewundern oder hattet Ihr noch einen anderen Grund?"
"Ich, $AI3, $<3:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> von $CIVNAME4, gre Euch. Werdet Ihr Handel mit uns treiben, auf dass unsere Vlker reich und mchtig werden?"
"$CIVNAME4 heit Euch willkommen! Womit knnen wir Euch dienen?"
"Handel ist das Lebenselixier der Welt, $PLAYER0. Ist Eure rckstndige Zivilisation daran interessiert, Geschfte mit dem mchtigen Volk von $CIVNAME4 zu machen?"
"$CIVNAME4 grt Euch! Seid Ihr daran interessiert, Handel mit uns treiben und auf diese Weise die Freundschaft zwischen unseren Vlkern zu festigen?"
"Ich, $AI3, gre $<0:den weisen und grozgigen:die weise und grozgige:das weise und grozgige Staatsoberhaupt> $PLAYER0. Lasst uns reden."
"Die Bevlkerung von $CIVNAME4 ist stets an guten Geschften interessiert, $PLAYER0. Lasst uns Handel miteinander treiben, auf dass wir alle reich werden."
"$CIVNAME4 grt das mchtige $CIVADJ2e Volk. Was knnen wir fr Euch tun?"
"Das $CIVADJ5e Volk heit Euch willkommen, $PLAYER0. Wir freuen uns, von Euch zu hren. Wie stehen die Dinge in $CIVNAME1?"
"$CIVNAME4 heit Euch willkommen! Was kann unsere arme und untertnige Zivilisation fr das mchtige Volk von $CIVNAME1 tun?"
"Das unwrdige Volk von $CIVNAME4 grt Euch, $PLAYER0. Was knnen wir fr Euch tun?"
"Das Volk von $CIVNAME4 grt Euch! Seid Ihr daran interessiert, Handel mit uns zu treiben, auf dass die Brger unserer Zivilisationen Freude und Glck erfahren?"
"Das glorreiche $CIVADJ5e Volk grt Euch, $PLAYER0! Was verschafft uns die Ehre?"
"Das Volk von $CIVNAME4 heit Euch willkommen! Seid Ihr daran interessiert, mit uns ins Geschft zu kommen?"
"Das mchtige Volk von $CIVNAME4 grt Euch! Habt Ihr vielleicht Interesse daran, mit uns zu verhandeln?"
"Das $CIVADJ5e Volk grt Euch, $PLAYER0! Was haltet Ihr davon, in Frieden und Freundschaft mit uns zu verhandeln?"
"Das Volk von $CIVNAME4 grt Euch! Habt Ihr Interesse, mit uns zu handeln und auf diese Weise zugleich unsere freundschaftliche Verbundenheit zu festigen?"
"Das friedliebende Volk von $CIVNAME4 heit Euch willkommen, $PLAYER0. Knnen wir Euch vielleicht etwas anbieten?"
"Das groartige und weltweit beneidete Volk von $CIVNAME4 heit Euch willkommen, $PLAYER0, $<0:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> des barbarischen Volkes von $CIVNAME1."
"Willkommen, $PLAYER0. Was kann das mchtige Volk von $CIVNAME4 fr Eure rckstndige Zivilisation tun?"
"$CIVNAME4 grt Euch! Was haltet Ihr davon, Handel mit uns zu treiben, auf dass unsere Zivilisationen wachsen und gedeihen?"
"Die $CIVADJ6 gren Euch! Seid Ihr an Handelsgeschften mit uns interessiert oder wrdet Ihr es vorziehen, Krieg mit uns zu fhren, bis eine unserer Zivilisationen in Schutt und Asche liegt?"
"Die kriegerischen $CIVADJ6 gren Euch! Was knnen wir fr Euch tun?"
"Ich, $<3:der gottgleiche Herrscher:die gottgleiche Herrscherin:das gottgleiche Staatsoberhaupt> $AI3, heie Euch willkommen! Seid Ihr an Handelsgeschften mit uns interessiert?"
"Ah, $PLAYER0. Was fhrt Euch zu mir, $AI3, $<3:dem Herrscher:der Herrscherin:dem Staatsoberhaupt> des mchtigen $CIVADJ5en Volkes?"
"Treibt Handel mit uns, $PLAYER0, damit wir reich und mchtig werden knnen!"
"Das $CIVADJ5e Kriegervolk heit das Staatsoberhaupt des mchtigen Volkes von $CIVNAME1 willkommen."
"Das friedliebende $CIVADJ5e Volk grt Euch! Lasst uns ins Geschft kommen!"
"Willkommen, $PLAYER0. Lasst uns die Friedenspfeife rauchen, Freundschaft schlieen und die Handelsmglichkeiten zwischen unseren Vlkern errtern."
"Ich, $AI3, $<3:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> der mchtigen $CIVADJ6, gre Euch. Was kann ich fr Euch tun?"
"Seid gegrt, $PLAYER0. Das Volk von $CIVNAME4 heit Euch willkommen! Lasst uns Handel treiben."
"$CIVNAME4 heit Euch willkommen! Unsere Vlker wrden sicherlich davon profitieren, wenn wir Handel miteinander treiben wrden - seid Ihr interessiert?"
"Ich will mein Milchbad nehmen, $PLAYER0, also fasst Euch bitte kurz! Was wollt Ihr von mir?"
"Euer Besuch kommt zur rechten Zeit, $PLAYER0. Wie kann Euch das $CIVADJ5e Volk behilflich sein?"
"Ich freue mich, Euch zu sehen, $PLAYER0. Auf der ganzen Welt erzhlt man sich von Euren wagemutigen Abenteuern. Was kann ich, $AI3, fr Euch tun?"
"Wre ich kein so gutmtiger Mensch, htte man Euch umgehend abgewiesen. Stattdessen gewhre ich Euch grozgigerweise eine Audienz. Also, was wollt Ihr mit mir besprechen?"
"Seid gegrt, $PLAYER0. Habt Ihr aus einem bestimmten Grund um diese Audienz gebeten?"
"Was fhrt Euch hierher, $PLAYER0? Wollt Ihr mir vielleicht einen Handel anbieten?"
"Ihr habt meine volle Aufmerksamkeit, $PLAYER0. Ich bin ganz Ohr."
"Ich gre Euch! Was kann ich fr Euch tun?"
"Das $CIVADJ5e Volk heit Euch mit offenen Armen willkommen, $PLAYER0."
"Willkommen, $PLAYER0! Was kann ich fr Euch tun?"
"Ich widme Euch meine knapp bemessene Freizeit, $<0:mein weiser Freund:meine weise Freundin:geschtztes Staatsoberhaupt> $PLAYER0. Seid Ihr aus einem bestimmten Grund gekommen, vielleicht um Luxusgter auszutauschen?"
"Friede sei mit Euch. Das $CIVADJ5e Volk wei Eure Freundschaft zu schtzen. Seid Ihr gekommen, um Handel zu treiben?"
"Seid gegrt, $PLAYER0. Ich, $AI3, freue mich jederzeit ber Eure kleinen Stippvisiten. Seid Ihr geschftlich oder zum Vergngen hier?"
"Wie ich gehrt habe, sind glckliche Zeiten fr unsere Vlker angebrochen, $PLAYER0. Ich danke Euch."
"Ich gre Euch, $PLAYER0, $<0:geschtzter Freund:geschtzte Freundin:willkommener Gast> des $CIVADJ5en Volkes!"
"Mge der Regen Eure Felder stets gut bewssern, $PLAYER0. Was kann ich fr Euch tun?"
"Friede auf all Euren Wegen, $PLAYER0. Seid Ihr am Kauf unserer Handelsgter interessiert?"
"Gelobt sei der Herr! Besuch von einem Jnger Gottes! Was kann ich fr Euch tun, $PLAYER0?"
"Ihr macht ein trauriges Gesicht, $PLAYER0. Kann ich etwas tun, um Euch aufzuheitern?"
"Willkommen, $PLAYER0. Ihr habt nichts von mir zu befrchten ... schlielich herrscht Frieden zwischen unseren Vlkern."
"Was gibt es, $PLAYER0? Findet irgendwo ein Krieg statt, von dem ich nichts wei?"
"Kmpft gegen das System, $PLAYER0! Wer nicht wagt, der nichts gewinnt!"
"Euer Besuch ehrt und freut mich sehr. Was fhrt Euch zu mir?"
"Kann ich, $AI3, $<3:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> von $CIVNAME4, Euch in diesen wunderbaren Zeiten des Friedens irgendwie weiterhelfen? Vielleicht sollten wir uns dem Geschftlichen zuwenden."
"Euer Besuch erfllt mich mit Demut und Stolz. Was kann ich fr Euch tun?"
"$PLAYER0, es ist schn Euch zu sehen! Was will Euer Volk vom Volk der $CIVADJ6?"
"Seid mir gegrt, $PLAYER0. Es ist gut zu wissen, dass wir so eine starke Allianz haben. Was wollt Ihr vom Volk der $CIVADJ6?"
"Es ist immer gut, einen Freund und Verbndeten zu begren. Was sorgt Euch, $PLAYER0?"
"$PLAYER0! Wie immer ist es schn, Euch zu treffen. Worber wollt Ihr diesmal sprechen?"
"Seid mir gegrt, $PLAYER0. Was will Euer Volk vom Volk der $CIVADJ6? Doch bevor Ihr sprecht, will ich Euch noch einen Ratschlag geben. Wenn Ihr ein Angebot machen wollt, sollte es nicht so selbstschtig sein wie Euer letztes."
"Gibt es irgend etwas, das Euch sorgt, $PLAYER0? Ich hoffe, Ihr vergeudet hier nicht meine kostbare Zeit."
"Es ist schn, Euch wieder zu sehen, $PLAYER0. Was kann ich tun, um unsere Freundschaft zu strken?"
"Das groe Volk der $CIVADJ6 heit Euch willkommen, $PLAYER0. Knnen wir unsere Freundschaft irgendwie strken?"
"Das Volk der $CIVADJ6 heit Euch willkommen, $PLAYER0! Sollen wir unsere Freundschaft durch Handel strken?"
"Kommt, $PLAYER0! Trinkt etwas Wein aus den prchtigen Weingrten des Volkes der $CIVADJ6, geniet ein paar frische Fische aus unseren Gewssern, und dann sagt mir, wie ich, $AI3, Euch behilflich sein kann."
"Das glubige und abenteuerlustige Volk der $CIVADJ6 heit Euch willkommen, $PLAYER0. Wollt Ihr Wissen oder Gter tauschen?"
"Es ist stets ein guter Tag, wenn Ihr zu Besuch kommt, $PLAYER0. Bitte sagt mir, was Euch diesmal zu uns fhrt."
"Ah, $PLAYER0! Seid Ihr schon wieder hier, um unsere Tulpengrten zu plndern oder wollt Ihr diesmal geschftliche Dinge besprechen?"
"Seid mir gegrt, $PLAYER0! Was verschafft mir die Ehre Eures Besuchs?"
"Das Volk der $CIVADJ6 begrt Euch! Seid Ihr hier, um einen fairen Handel zu schlieen? Nun gut, dann will ich Euch auch in Zukunft keine abgetragenen Holzschuhe mehr unterjubeln."
"$PLAYER0, $AI3 vom Volk der CIVADJ6 begrt Euch."
"Es ist schn, wieder einmal mit einem zivilisierten Herrscher zu sprechen, $PLAYER0. Was kann ich, $AI3 vom Volk der $CIVADJ6, fr Euch tun?"
"Wir mgen zwar von Barbarenhorden umringt sein, aber so lange es Zivilisationen wie die unseren gibt, wird die Ordnung ber das Chaos siegen! Wie knnen wir uns an diesem wunderbaren Tag gegenseitig helfen?"
"$PLAYER0, es ist schn, Euch zu sehen. Was will Euer Volk vom Volk der $CIVADJ6?"
"Seid mir gegrt $PLAYER0. Es ist gut, dass unsere Allianz so stark ist. Was will Euer Volk vom Volk der $CIVADJ6?"
"Es ist immer schn, einen Freund und Verbndeten begren zu drfen. Was fr Sorgen bedrcken Euch, $PLAYER0? Vielleicht kann der Weltenerschtterer helfen."
"$PLAYER0, es ist immer schn, wenn Euer Licht in meinen Tempel fllt. Worber wollen wir heute sprechen?"
"Seid mir gegrt, $PLAYER0. Was kann ich fr Euch tun?" 
"Gibt es irgend etwas, das Euch sorgt, $PLAYER0? Ich hoffe, Ihr vergeudet hier nicht meine kostbare Zeit. Der Jaguar ruft bereits aus dem Dschungel nach mir, und ich muss eilen!"


; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNOUN3 = player's people (NOUN)
; $AI4 = AI's name
; $CIVNAME5 = AI's Civ
; $CIVADJ6 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ7 = AI's people (NOUN)
#AIWARGREETINGS
#civ 1
#power 1
#mood 0
#random 3
"Seid gegrt, $PLAYER0. $CIVNAME5 ist zwar mchtig, aber mehr am Frieden als am Krieg interessiert. Lasst uns diesen blutigen Konflikt beenden!"
"Willkommen, $PLAYER0. Lasst uns diesen sinnlosen Konflikt beenden!"
"Was wollt Ihr mit mir besprechen, $PLAYER0?"
"Der Untergang $CIVNAME1s ist nicht mehr aufzuhalten, $PLAYER0, aber Euer Gnadengewinsel knnte mich durchaus amsieren! Also fangt an!"
"Was wollt Ihr, $PLAYER0? Wir befinden uns im Krieg!"
"Das $CIVADJ2e Volk ist der erklrte Feind $CIVNAME5s. Warum ersucht Ihr mich um eine Audienz?"
"$CIVNAME5 grt Euch als eingeschworenen Feind!"
"Der Untergang $CIVNAME1s ist nicht mehr aufzuhalten, $PLAYER0, aber Euer Gnadengewinsel knnte mich durchaus amsieren! Also fangt an!"
"Wir haben Eurem Wunsch, angehrt zu werden, entsprochen. Aber jetzt beeilt Euch ein bisschen, die $CIVNOUN3 warten schon darauf, von uns vernichtet zu werden!"
"Das traditionelle und weise Volk von $CIVNAME5 gewhrt Euch eine Audienz, $PLAYER0. Seid Ihr am Frieden interessiert oder wollt Ihr diesen unsinnigen Krieg fortsetzen?"
"Ihr seid rcksichtslos und blutrnstig, $PLAYER0! Was wollt Ihr von mir?"
"Willkommen, $PLAYER0. Wir sollten uns zusammensetzen und diesem blutigen Krieg ein Ende bereiten."
"Es gehrt normalerweise nicht zu den Gepflogenheiten $CIVNAME5s, Konversation mit seinen Feinden zu betreiben! Also beeilt Euch geflligst!"
"Willkommen, $PLAYER0. Wir sollten uns zusammensetzen und diesem blutigen Krieg ein Ende bereiten."
"$CIVNAME5 frchtet den Krieg nicht, $PLAYER0, aber wir bevorzugen den Frieden. Wenn Ihr einen vernnftigen Vorschlag zu machen habt, knnten wir diesen Konflikt hier und jetzt beenden."
"Wollt Ihr mir mitteilen, dass Ihr kapituliert? Denn ich wsste nicht, was wir sonst zu besprechen htten!"
"Es gehrt normalerweise nicht zu den Gepflogenheiten $CIVNAME5s, Konversation mit seinen Feinden zu betreiben! Also beeilt Euch geflligst!"
"Das Volk von $CIVNAME5 ist mchtig, $PLAYER0! Habt Ihr endlich eingesehen, dass Widerstand zwecklos ist?"
"Ich, $AI4, $<4:der grte und mchtigste Krieger:die grte und mchtigste Kriegerin:das grte und mchtigste militrische Genie> unserer Zeit, gewhre Euch eine Audienz, $PLAYER0. Was wollt Ihr von mir?"
"Willkommen, $PLAYER0. Je lnger dieser Krieg andauert, desto mehr $CIVADJ2e Brger werden ihm zum Opfer fallen! Wenn Ihr mir einen vernnftigen Vorschlag unterbreitet, knnten wir der Sache umgehend ein Ende machen!"
"Was wollt Ihr von mir?"
"Ihr seid erledigt, $PLAYER0! Gesteht es Euch endlich ein! Gebt uns, was wir verlangen, dann werden wir von der Vernichtung Eures Volkes absehen!"
"Ich, $AI4, $<4:der mchtige Herrscher:die mchtige Herrscherin:das mchtige Staatsoberhaupt> des kriegerischen $CIVADJ6en Volkes, gre $<0:meinen Feind:meine Feindin:meinen Widersacher> $PLAYER0!"
"Was wollt Ihr von mir, feindliches Wesen?"
"Seid gegrt, $<0:mein Feind:meine Feindin:mein Widersacher> $PLAYER0! Was wollt Ihr? Seid Ihr zu feige, um Euch auf dem Schlachtfeld zu stellen?"
"Ihr seid geschlagen, $PLAYER0! Gesteht es Euch endlich ein! Gebt uns, was wir verlangen, dann werden wir von der restlosen Vernichtung Eures Volkes absehen!"
"Der Krieg luft nicht so gut fr Euch, nicht wahr, $PLAYER0? Gesteht Eure Niederlage ein und gebt uns, was wir verlangen!"
"Ich, $AI4, gewhre $<0:meinem Feind:meiner Feindin:meinem Widersacher> $PLAYER0 grozgigerweise eine Audienz. Was wollt Ihr?"
"Willkommen, $PLAYER0. Lasst uns eine Mglichkeit finden, diesen blutigen Konflikt auf ehrenhafte Weise zu beenden!"
"Es ist gefhrlich, $CIVNAME5 zum Feind zu haben, $PLAYER0! Ihr solltet uns nicht unterschtzen! Was wollt Ihr von mir?"
"$CIVNAME5 ist ein gefhrlicher Gegner, $PLAYER0! Ihr solltet uns nicht unterschtzen! Was wollt Ihr von mir?"
"Seid gegrt. Dieser Krieg treibt unsere beiden Vlker noch in den Bankrott! Lasst uns einen vernnftigen Friedensvertrag aushandeln und der Sache ein Ende machen!"
"Seid gegrt, $PLAYER0. Ihr solltet wissen, dass das mchtige Volk von $CIVNAME5 den Kampf so lange fortfhren wird, bis wir den Sieg davongetragen haben!"
"Das mchtige Volk von $CIVNAME5 grt $<0:seinen Feind, den trichten:seine Feindin, die trichte:seinen Widersacher, das trichte Staatsoberhaupt> $PLAYER0!"
"Was wollt Ihr, $PLAYER0? Es ziemt sich nicht, dass eingeschworene Feinde kleine Pluschchen miteinander fhren!"
"Worte werden wohl kaum ausreichen, um Eure Verdammnis abzuwenden, $PLAYER0!"
"Ich habe nicht den Wunsch, mit Euch zu sprechen, $PLAYER0! Sagt, was Ihr zu sagen habt und dann lasst mich in Ruhe!"
"Nun? $CIVNAME5 mag wohl ein wenig entkrftet wirken, wird sich aber zweifellos wieder erholen und strker als je zuvor zurckkehren! Sagt, was Ihr zu sagen habt und dann lasst mich in Ruhe!"
"Ehrenvoller Frieden - das ist alles, was $CIVNAME5 will. Habt Ihr in diesem Sinne einen Vorschlag zu machen?"
"Das mchtige Volk von $CIVNAME5 grt das Staatsoberhaupt seines wrdigen Gegners $CIVNAME1."
"Nun? Muss ich Euch erst daran erinnern, dass Krieg zwischen unseren Vlkern herrscht? Wagt es nicht, meine Zeit zu verschwenden! Ich kann nur hoffen, dass Ihr mir etwas Wichtiges mitzuteilen habt!"
"Ja? Ich will nichts von Euch hren - es sei denn, es handelt sich um Eure bedingungslose Kapitulation!"
"Ja? Ich will nichts von Euch hren - es sei denn, es handelt sich um Eure bedingungslose Kapitulation!"
"Ihr wolltet mich sprechen, Ihr $CIVADJ2es Schwein? Pah! Ihr habt eine Minute!"
"Wollt Ihr mich im Namen $CIVNAME1s um Gnade anflehen?"
"Willkommen, $PLAYER0. Was wollt Ihr von mir? Wollt Ihr vielleicht eine Mglichkeit aushandeln, um diesen Krieg zu beenden?"
"Ich, $AI4 von $CIVNAME5, gre Euch, $<0:tapferer und gndiger:tapfere und gndige:tapferes und gndiges Staatsoberhaupt> $PLAYER0. Knnen wir nicht gemeinsam einen Ausweg aus diesem blutigen Konflikt suchen?"
"$CIVNAME5 grt Euch, Staatsoberhaupt des blutrnstigen Volkes von $CIVNAME1."
"Warum wollt Ihr mich sprechen, $PLAYER0? Es herrscht Krieg zwischen unseren Vlkern! Und wie ich hre, sieht es nicht gut fr Euch aus!"
"Ah, $PLAYER0 - wir befinden uns doch im Krieg, oder etwa nicht? Solltet Ihr dann nicht mit irgendwelchen militrischen Planungen beschftigt sein?"
"$CIVNAME5 grt Euch, Staatsoberhaupt des trichten Volkes von $CIVNAME1."
"Warum wollt Ihr mich sprechen, $PLAYER0? Es herrscht Krieg zwischen unseren Vlkern! Und wie ich hre, sieht es nicht gut fr Euch aus!"
"$CIVNAME5 grt Euch, Staatsoberhaupt des dem Untergang geweihten $CIVNAME1s!"
"Was wollt Ihr? Nun winselt schon um Gnade und dann lasst mich in Ruhe!"
"Seid gegrt, $<0:weiser:weise:weises Staatsoberhaupt> $PLAYER0! Der Krieg dient nur der Zerstrung, niemals aber kann durch ihn etwas erschaffen werden. Lasst uns diesen unseligen Konflikt gleich hier und jetzt beilegen!"
"Seid gegrt. Ihr habt mglicherweise vorbergehend ein wenig die Oberhand gewonnen, aber wir sind noch lange nicht besiegt! Also, lasst uns reden."
"$CIVNAME5 grt Euch. Wollt Ihr die Friedensbedingungen aushandeln?"
"$CIVNAME5 grt Euch. Wollt Ihr die Friedensbedingungen aushandeln?"
"Seid gegrt, $PLAYER0. Unsere mchtigen Truppen treiben Eure bedauernswerten Einheiten wie gemeines Vieh vor sich her! Also, was wollt Ihr?"
"Eure Situation ist hoffnungslos, $PLAYER0! $CIVNAME5s Truppen werden Euch vernichten!"
"Beeilt Euch, $PLAYER0! Ich war fast schon auf dem Weg zum Schlachtfeld, um meine zahllosen Truppen gegen Eure verlorene Zivilisation in den siegreichen Kampf zu fhren!"
"$CIVNAME5 grt Euch, $<0:niedertrchtiger:niedertrchtige:niedertrchtiges Staatsoberhaupt> $PLAYER0. Meine Truppen werden bald in Eure hilflosen Stdte einfallen und sie gnadenlos niedermetzeln!"
"$CIVNAME5 grt Euch. Wollt Ihr die Friedensbedingungen aushandeln?"
"Guten Tag, $PLAYER0. Wollt Ihr die Friedensbedingungen aushandeln? Ich wrde mich freuen, wenn wir einen ehrenvollen Weg finden knnten, diese blutige Fehde beizulegen."
"Der Krieg ist die Hlle, $PLAYER0! Also lasst uns darber reden, wie wir in den Himmel kommen!"
"Seid gegrt, $PLAYER0. Wir sollten aufhren, uns gegenseitig die Kpfe einzuschlagen wie zwei hirnlose Golems!"
"Guten Tag, $PLAYER0. Wollt Ihr die Friedensbedingungen aushandeln? Ich wrde mich freuen, wenn wir einen ehrenvollen Weg finden knnten, diesem blutigen Kampf ein Ende zu machen."
"Hallo, $PLAYER0. Wie mein Herr Vater zu sagen pflegte: 'Der Krieg hat noch niemanden reich gemacht - abgesehen von den Leichenbestattern.' Lasst uns diese Sache hier und jetzt beilegen!"
"Ihr legt Euch mit den falschen Leuten an, $PLAYER0, und Ihr werdet es bereuen!"
"Guten Tag, $PLAYER0. Wollt Ihr die Friedensbedingungen aushandeln? Ich wrde mich freuen, wenn wir einen ehrenvollen Weg finden knnten, diesen blutigen Krieg zu beenden."
"$CIVNAME5 grt Euch. Die einzige Friedensbedingung, die wir an Euch stellen, ist Eure bedingungslose Kapitulation!"
"Ihr seht aus, als wrdet Ihr an einem Speerkampf teilnehmen und alle auer Euch htten einen Speer!"
"Es ist ein wunderbarer Tag, $PLAYER0, viel zu schn, um ihn mit Tod und Zerstrung zu verunstalten. Knnen wir diesen hsslichen Krieg nicht beenden?"
"Die Kmpfe gehen unvermindert weiter, und es ist kein Ende in Sicht! Gebt Euch einen Ruck: Wenn Ihr uns ein ehrenvolles Angebot machen wrdet, knnten wir vielleicht Frieden schlieen!"
"$CIVNAME5 grt Euch, Staatsoberhaupt des feindlichen Volkes von $CIVNAME1. Warum habt Ihr mich um eine Audienz ersucht?"
"Ah, $PLAYER0. Ich habe Euch schon erwartet! Sollen wir ber Eure Kapitulation reden?"
"Willkommen, $PLAYER0. Meine unerschrockenen Truppen sind Euren jmmerlichen Einheiten in jeder einzelnen Schlacht berlegen! Wollt Ihr endlich Frieden mit dem mchtigen Volk von $CIVNAME5 schlieen?"
"$CIVNAME5 grt Euch, Staatsoberhaupt des verhassten Volkes von $CIVNAME1. Warum habt Ihr mich um eine Audienz ersucht?"
"Ja? Beeilt Euch! Ich bin gerade sehr damit beschftigt, Eure armselige Zivilisation vom Antlitz dieses Planeten zu tilgen!"
"Ah, $PLAYER0. Ich habe Euch schon erwartet! Sollen wir ber Eure Kapitulation reden?"
"All Eure Besitztmer sollen uns gehren!"
"Ich bin froh, dass Ihr Kontakt mit mir aufgenommen habt, $PLAYER0. Lasst uns einen Weg finden, um diesen blutigen Konflikt zu beenden!"
"$PLAYER0, willkommen. Wollt Ihr den Krieg mit $CIVNAME5 beenden?"
"Es herrscht Krieg zwischen unseren Vlkern, also: Was habt Ihr mir zu sagen?"
"Ich habe nicht den Wunsch, mit Euch zu sprechen, $PLAYER0! Sagt, was Ihr zu sagen habt und dann lasst mich in Ruhe!"
"Na, $PLAYER0, habt Ihr den Widerstand gegen Euren unberechtigten Krieg gegen $CIVNAME5 bereits zu spren bekommen?"
"Es herrscht Krieg zwischen unseren Vlkern, $PLAYER0! Also, was wollt Ihr?"
"$CIVNAME5 grt Euch! Ihr seid bereits so gut wie geschlagen, aber wir knnten auch Gnade walten lassen! Also, nennt Eure Kapitulationsbedingungen!"
"Ich, $AI4, $<4:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> von $CIVNAME5, heie $<0:meinen Feind:meine Feindin:das feindliche Staatsoberhaupt> $PLAYER0 willkommen. Wollt Ihr die Friedensbedingungen aushandeln?"
"Unsere Truppen sind den Euren auf dem Schlachtfeld berlegen, $PLAYER0! Werdet Ihr kapitulieren, bevor sie Euch endgltig vernichten?"
"$CIVNAME5 grt Euch. Wir sind doch beide vernnftige Menschen. Knnen wir denn nicht einen Weg finden, um diesen Konflikt zu beenden?"
"Seid gegrt. Warum habt Ihr mich um eine Audienz ersucht?"
"Willkommen, $PLAYER0. Ich bedaure die Verluste und das Leid, die dieser Krieg ber unsere beiden Vlker gebracht hat. Habt Ihr mir einen vernnftigen Vorschlag zu machen, damit wir dieser schrecklichen Sache ein Ende setzen knnen?"
"$CIVNAME5 grt Euch. Wir sind doch beide vernnftige Menschen. Knnen wir denn nicht einen Weg finden, um diesen Konflikt zu beenden?"
"Willkommen, $PLAYER0. Ich bedaure die Verluste und das Leid, die dieser Krieg ber unsere beiden Vlker gebracht hat. Habt Ihr mir einen vernnftigen Vorschlag zu machen, damit wir dieser schrecklichen Sache ein Ende setzen knnen?"
"Man kann Euch nicht trauen, $PLAYER0, und Ihr habt viel Leid ber das Volk von $CIVNAME5 gebracht! Warum wolltet Ihr mich sprechen?"
"Das friedliebende Volk von $CIVNAME5 grt Euch $PLAYER0, $<0:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> des feindlichen Volkes von $CIVNAME1. Wollt Ihr die Bedingungen fr Eure Kapitulation aushandeln?"
"$CIVNAME5 grt Euch. Wir sind doch beide vernnftige Menschen. Knnen wir denn nicht einen Weg finden, um diesen Konflikt zu beenden?"
"Willkommen, feindliches Staatsoberhaupt. Was wollt Ihr von dem siegreichen Volk von $CIVNAME5?"
"Ihr solltet die Macht $CIVNAME5s nicht unterschtzen, $<0:kriegerischer:kriegerische:kriegerisches Staatsoberhaupt> $PLAYER0! Wir werden weiterkmpfen, bis wir vernnftige Friedensbedingungen ausgehandelt haben!"
"Seid gegrt, $PLAYER0. Wollt Ihr die Friedensbedingungen aushandeln?"
"Willkommen, $PLAYER0. Wollt Ihr die Bedingungen fr die Beendigung dieses Konflikts aushandeln?"
"Ihr wagt es, mich um eine Audienz zu ersuchen, whrend Krieg zwischen unseren Vlkern herrscht, $PLAYER0? Was wollt Ihr mit mir besprechen?"
"Ich habe keine Zeit fr dummes Geschwtz! Darf ich Euch daran erinnern, dass wir uns im Krieg befinden?"
"Willkommen, $PLAYER0. Wollt Ihr die Bedingungen fr die Beendigung dieses Konflikts aushandeln?"
"Ihr wagt es, mich um eine Audienz zu ersuchen, whrend Krieg zwischen unseren Vlkern herrscht, $PLAYER0? Was wollt Ihr mit mir besprechen?"
"Ihr kommt also angekrochen, um $CIVNAME5 um Gnade anzuflehen?"
"Ihr wagt es, mich, $AI4, um eine Audienz zu ersuchen, $PLAYER0? Dann sprecht, aber merkt Euch: Ihr braucht gar nicht erst zu versuchen, mich mit Euren honigsen Worten milde stimmen zu wollen!"
"Seid gegrt, $PLAYER0. Die Gtter haben mir mitgeteilt, dass dies ein gnstiger Zeitpunkt sei, um Frieden zu schlieen. Habt Ihr mir ein entsprechendes Angebot zu machen?"
"Warum ersucht Ihr um eine Audienz mit dem Volk der $CIVADJ7, $PLAYER0?"
"Unsere Gtter verlangen ein Ende dieses sinnlosen Krieges, $PLAYER0! Lasst uns darber verhandeln!"
"Seid gegrt, $PLAYER0. Die Gtter sind sehr zufrieden mit der Anzahl Eurer Krieger, die ich ihnen auf ihren Altren opfere! Ich nehme an, Eure Gtter sind ebenso erfreut ber meine Krieger, die Ihr ihnen als Opfer darbringt?"
"Ah, $PLAYER0, willkommen! Die Krfteverhltnisse in diesem Krieg scheinen ausgewogen zu sein! Was wollt Ihr von mir?"
"Ich, $<4:der gottgleiche Herrscher:die gottgleiche Herrscherin:das gottgleiche Staatsoberhaupt> $AI4, gre $<0:meinen verhassten Feind:meine verhasste Feindin:das verhasste Staatsoberhaupt> $PLAYER0. Was wollt Ihr?"
"Die ewig siegreichen $CIVADJ7 gren Euch. Wollt Ihr endlich kapitulieren?"
"Willkommen, $PLAYER0! Wir haben viele Eurer Krieger auf unseren Altren geopfert - wollt Ihr vielleicht mal zusehen?"
"Ich, $<4:der gottgleiche:die gottgleiche:das gottgleiche Staatsoberhaupt> $AI4, gre $<0:meinen verhassten Feind:meine verhasste Feindin:das verhasste Staatsoberhaupt> $PLAYER0. Was wollt Ihr von mir?"
"Ich, $<4:der mchtige Herrscher:die mchtige Herrscherin:das mchtige Staatsoberhaupt> $AI4 der kriegerischen $CIVADJ7, gre Euch. Was wollt Ihr von mir?"
"Warum habt Ihr mich um eine Audienz ersucht, $PLAYER0? Wollt Ihr diesen sinnlosen Krieg endlich beenden?"
"Willkommen, $<0:mchtiger:mchtige:mchtiges Staatsoberhaupt> $PLAYER0. Ich finde, wir sollten uns langsam zusammenraufen und einen Weg finden, diesen leidvollen Krieg zu beenden!"
"Ich, $<4:der mchtige Herrscher:die mchtige Herrscherin:das mchtige Staatsoberhaupt> $AI4 der kriegerischen $CIVADJ7, gre Euch. Was wollt Ihr von mir?"
"Willkommen, $<0:niedertrchtiger:niedertrchtige:niedertrchtiges Staatsoberhaupt> $PLAYER0! Ihr solltet wissen, dass die mchtigen $CIVADJ7 ihr Land und ihre Ehre bis zum Ende verteidigen werden!"
"Seid gegrt, $PLAYER0. Wollt Ihr uns ein ehrenvolles Ende dieses blutigen Konflikts anbieten?"
"Ich, $<4:der mchtige Herrscher:die mchtige Herrscherin:das mchtige Staatsoberhaupt> $AI4 der kriegerischen $CIVADJ7, gre Euch. Was wollt Ihr von mir?"
"Die $CIVADJ7 fhren Krieg gegen Eure jmmerliche Zivilisation! Also was htten wir wohl zu bereden?"
"Wir werden Eure niedertrchtige, stinkende Zivilisation vernichten! Allerdings fnde ich es sehr unterhaltsam, wenn Ihr mich mit Eurem pathetischen Gnadengewinsel erfreuen wrdet! Also, redet schon!"
"Seid gegrt, $PLAYER0, $<0:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> des kriegerischen Volkes von $CIVNAME1. Sollen wir beide jetzt Vernunft annehmen und diesem blutigen Krieg ein Ende setzen?"
"Willkommen, $PLAYER0. Dieser Krieg bringt Angst und Schrecken ber das Land. Knnen wir ihn nicht auf ehrenvolle Weise beenden?"
"Ihr seid ein ehrwrdiger Gegner, $PLAYER0. Wollt Ihr die Friedensbedingungen aushandeln?"
"Ihr seid ein ehrwrdiger Gegner, $PLAYER0. Wollt Ihr die Friedensbedingungen aushandeln?"
"Das $CIVADJ6e Volk heit seinen eingeschworenen Feind $PLAYER0, $<0:den Herrscher:die Herrscherin:das Staatsoberhaupt> des verrterischen $CIVADJ2en Volkes, willkommen. Was wollt Ihr von uns?"
"Ich habe nicht den Wunsch, mit Euch zu sprechen, $PLAYER0! Sagt, was Ihr zu sagen habt und dann lasst mich in Ruhe!"
"Ihr seid ein ehrwrdiger Gegner, $PLAYER0. Wollt Ihr die Friedensbedingungen aushandeln?"
"Die $CIVADJ7 gren Euch. Wollt Ihr nun endlich kapitulieren?"
"Jetzt ist Eure Chance gekommen, zu kapitulieren, $PLAYER0 - bevor wir Eure verachtenswerte Zivilisation endgltig vernichten!"
"Willkommen, $PLAYER0. Wollt Ihr die Friedensbedingungen aushandeln?"
"Ich fhle mich geehrt, dass Ihr mich um eine Audienz ersucht habt, $PLAYER0. Sollen wir nun darber verhandeln, wie wir ein Ende dieses ermdenden Krieges herbeifhren knnen?"
"Darf ich Euch daran erinnern, dass Krieg zwischen unseren Vlkern herrscht, $PLAYER0? Was wollt Ihr von mir?"
"Seid gegrt, $PLAYER0. Ihr seid gekommen, um die Bedingungen fr Eure Kapitulation auszuhandeln?"
"Ich, $AI4, $<4:der geliebte Herrscher:die geliebte Herrscherin:das geliebte Staatsoberhaupt> der etcetera, etcetera, gewhre Euch eine Audienz. Also, ich hre?"
"Ihr wolltet mich sprechen? Nun gut, worum geht es?"
"Ich, $AI4, $<4:der geliebte Herrscher:die geliebte Herrscherin:das geliebte Staatsoberhaupt> der etcetera, etcetera, gewhre Euch eine Audienz. Also, ich hre?"
"Ihr seid eine verabscheuungswrdige Person, $PLAYER0, und wir befinden uns im Krieg! Was wollt Ihr von mir?"
"$CIVNAME5 wird Euch vernichtend schagen! Meint Ihr nicht, Ihr solltet kapitulieren, bevor berhaupt nichts mehr an Euer Volk erinnern wird?"
"$PLAYER0, $<0:mein zuknftiger Sklave:meine zuknftige Sklavin:mein zuknftiger Sklave>! Geniet Ihr Eure letzten Tage in Freiheit?"
"Es war mir eine wahre Freude, Eure Kultur auszulschen, $PLAYER0. Seid Ihr gekommen, um um Gnade zu winseln?"
"Nun, meine Spione waren wohl etwas voreilig, als sie mir von Eurer Ermordung berichteten. Also sprecht, bevor ich diese Prophezeiung persnlich wahr werden lasse!"
"Ihr habt den Fehler begangen, das $CIVADJ6e Volk zum Kampf zu fordern. Sagt mir, habt Ihr eine Lehre daraus gezogen?"
"Wie es scheint, steht Eure Zivilisation quasi am Abgrund. Seid Ihr gekommen, um mich, $AI4, um Vergebung zu bitten?"
"Euer Blut schmckt unsere Waffen. Sprecht schnell oder es wird auch meinen Palast zieren." 
"Ich sollte Euch auf der Stelle umbringen, aber man hat mir geraten, noch etwas damit zu warten. Scheint Euer Glckstag zu sein."
"Ihr wagt es, mir, $AI4, unter die Augen zu kommen? Ihr msst entweder strohdumm oder auergewhnlich mutig sein." 
"Sagt, was Ihr zu sagen habt, $PLAYER0. Und dann lauft! Lauft um Euer Leben!"
"Was wollt Ihr von mir, $PLAYER0?"
"Euer Gnadengewinsel knnte mich in der Tat amsieren, $PLAYER0. Fahrt fort."
"Warum seid Ihr hier, $PLAYER0? Wollt Ihr Frieden schlieen?"
"Warum wolltet Ihr mich sprechen, $PLAYER0?"
"Wagt es nicht, meine Zeit zu verschwenden, $PLAYER0. Redet oder verschwindet!"
"Wir haben die Bedingungen fr Eure Kapitulation bereits ausgearbeitet, $PLAYER0. Ihr braucht nur danach zu fragen."
"Was ist das fr ein frchterlicher Gestank? Ah, verstehe, wir haben Besuch. Seid Ihr wegen unseres kleinen Geznks gekommen?"
"Ah, da seid Ihr, $PLAYER0! Euer Gestank eilt Euch voraus. Seid Ihr gekommen, um zu kapitulieren?"
"Euer bloer Anblick beleidigt mich, $PLAYER0. Ich hoffe, Ihr habt mir etwas Wichtiges zu sagen."
"Ah, der Feind kommt angekrochen! Seid Ihr gekommen, um die Friedensbedingungen auszuhandeln?"
"Grundgtiger! Sehe ich da tatschlich $<0:meinen rgsten Feind:meine rgste Feindin:meinen rgsten Feind> $PLAYER0 vor mir stehen? Es gibt sicher einen triftigen Grund dafr, dass Ihr Euch hertraut, oder?"
"Seid Ihr unserer Fehde berdrssig, $PLAYER0? Wollt Ihr die Friedensbedingungen aushandeln?"
"Warum seid Ihr gekommen, $PLAYER0? Nun sagt schon!"
"Wollt Ihr diesen Krieg beenden? Oder warum seid Ihr sonst zu mir gekommen?"
"Seid Ihr gekommen, um mir Euer Friedensangebot zu unterbreiten, $PLAYER0?"
"Was wollt Ihr hier, $PLAYER0? Wir befinden uns im Krieg!"
"Frchtet Ihr den Tod, $PLAYER0? Seid Ihr deshalb hier?"
"Wollt Ihr kapitulieren, $PLAYER0?"
"Seid gegrt, $PLAYER0. $CIVNAME5 ist zwar mchtig, aber mehr am Frieden als am Krieg interessiert. Lasst uns diesen blutigen Konflikt beenden!"
"Willkommen, $PLAYER0. Lasst uns diesen sinnlosen Konflikt beenden!"
"Was wollt Ihr mit mir besprechen, $PLAYER0?"
"Der Untergang $CIVNAME1s ist nicht mehr aufzuhalten, $PLAYER0, aber Euer Gnadengewinsel knnte mich durchaus amsieren! Also fangt an!"
"Was wollt Ihr, $PLAYER0? Wir befinden uns im Krieg!"
"Das $CIVADJ2e Volk ist der erklrte Feind $CIVNAME5s. Warum ersucht Ihr mich um eine Audienz?"
"$CIVNAME5 heit Euch als seinen eingeschworenen Feind willkommen!"
"Der Untergang $CIVNAME1s ist nicht mehr aufzuhalten, $PLAYER0, aber Euer Gnadengewinsel knnte mich durchaus amsieren! Also fangt an!"
"Wir haben Eurem Wunsch, angehrt zu werden, entsprochen. Aber jetzt beeilt Euch ein bisschen, die $CIVNOUN3 warten schon darauf, von uns vernichtet zu werden!"
"Ich habe unseren Machtkampf in vollen Zgen genossen, $PLAYER0. Habt Ihr genug davon? Ist das der Grund, warum Ihr gekommen seid?"
"Was wollt Ihr hier, $PLAYER0? Eure Kapitulation verknden?"
"Ihr habt Euch tapfer gegen uns geschlagen, $PLAYER0. Das verdient unsere grte Anerkennung. Wollt Ihr Frieden mit uns schlieen?"
"Erspart Euch die Peinlichkeit einer demtigenden Niederlage, $PLAYER0, und lenkt endlich ein!"
"Ich werde Euch eine Audienz gewhren, $PLAYER0, aber fasst Euch kurz."
"Ihr seid am Ende, $PLAYER0. Gesteht Eure Niederlage endlich ein, damit dieser Krieg ein Ende hat."
"Ich htte Euch fr Eure Unverfrorenheit tten sollen, $PLAYER0, aber ich bin ein vernnftiger Mensch, deshalb werde ich Euch zunchst einmal anhren."
"Die Gans stattet dem Fuchs einen Besuch ab, um Frieden zu schlieen?"
"Ich nehme an, Ihr seid gekommen, um Eure Kapitulation zu erklren? Wenn nicht, solltet Ihr gleich wieder verschwinden!"
"Warum wolltet Ihr mich sprechen, $PLAYER0? Wollt Ihr Frieden schlieen?"
"IHN zu kennen, ist, den Frieden zu kennen, $PLAYER0. Seid Ihr auf der Suche nach IHM?"
"Warum seid Ihr hier?"
"Darf ich Euch daran erinnern, dass wir uns im Krieg befinden, $PLAYER0? Ihr habt hier nichts zu suchen, es sei denn, Ihr wollt Frieden mit uns schlieen."
"Habt Ihr vor, unseren Konflikt zu beenden? Wenn nicht, dann verschwindet!"
"Ihr beweist groen Mut, mir unter die Augen zu treten, whrend sich unsere Vlker im Krieg befinden, $PLAYER0. Was wollt Ihr?"
"Worte allein werden wohl kaum ausreichen, um Euren Untergang abzuwenden, $PLAYER0!"
"Warum ersucht mich das personifizierte Bse um eine Audienz, $PLAYER0?"
"Ihr ersucht mich um eine Audienz?! Dann beeilt Euch, $PLAYER0!"
"Ihr lchelt und grt mich mehr oder weniger freundlich, obwohl wir uns im Krieg befinden? Ich bin beeindruckt."
"Entgegen der Gerchte, die meine Feinde verbreiten, bin ich keineswegs KANNIBALISCH veranlagt. Also tretet nher."
"Die Maus tanzt wagemutig auf den Kpfen der Lwenbrut herum? Wie kommt es, dass sie das wagt?"
"Das ist hchst ungewhnlich, $PLAYER0. Aber lebt Eure exzentrischen Neigungen ruhig aus."
"Ihr solltet mich nicht verrgern, $PLAYER0, sonst werdet Ihr wohl nie mehr zu Eurem Volk zurckkehren."
"Ich bin nicht gerade in der Stimmung fr ein Kaffeekrnzchen, $PLAYER0. Wenn es hierbei nicht um eine Friedensverhandlung geht, will ich kein einziges Wort von Euch hren."
"Mich werdet Ihr NIEMALS lebendig in die Finger kriegen, $PLAYER0! Seid Ihr gekommen, um endlich zu kapitulieren?"
"Ihr seid hier geradewegs reinspaziert, um mich zu sprechen, $PLAYER0. Ob Ihr den Raum blutend und auf dem Rcken liegend wieder verlasst, hngt allein von dem ab, was Ihr mir zu sagen habt."
"Worte allein werden wohl kaum ausreichen, um Euren Untergang abzuwenden, $PLAYER0!"
"Dieser Krieg macht uns alle kaputt ... Warum tun wir das? Seid Ihr gekommen, um die Bedingungen fr einen Waffenstillstand auszuhandeln?"
"Ich verstehe einfach nicht, warum mich mein erklrter und noch dazu gegenwrtiger Kriegsgegner um eine Audienz ersucht, aber bitte ... Ihr sollt Euren Willen haben."
"$PLAYER0!? Was wollt Ihr hier? Wir befinden uns im Krieg, schon vergessen?"
"Mir wurde geraten, nicht mit Euch zu sprechen, $PLAYER0. Immerhin befinden wir uns noch immer im Krieg! Aber dieses eine Mal will ich Euch Euren Willen lassen."
"Das hier ist eine seeeehr merkwrdige Sache, $PLAYER0. Ihr seid Euch schon darber im Klaren, dass wir uns im Krieg befinden, oder? Wollt Ihr mglicherweise Frieden schlieen?"
"$PLAYER0! Warum wollt Ihr mich sprechen? Wir sind erbitterte Feinde! Ich hoffe, das alles hier luft darauf hinaus, dass Ihr ein Einsehen habt und Frieden schlieen wollt."
"Ich habe wirklich keine Lust auf Euer Geschwtz, $PLAYER0, also beeilt Euch geflligst!"
"Was ist der Grund fr Euren Besuch, $PLAYER0? Ihr wisst schon noch, dass wir erbitterte Feinde sind oder ist Eure Senilitt wirklich schon so weit vorangeschritten?"
"Was wollt Ihr hier? Fasst Euch geflligst kurz, damit ich mich wieder darauf konzentrieren kann, Eure mickrigen so genannten Streitkrfte niederzumetzeln."
"$PLAYER0, seid Ihr zu Sinnen gekommen? Wollt Ihr ber die Bedingungen eines Friedens sprechen?"
"Wenn Ihr hier seid, um mir ein Angebot zu unterbreiten, $PLAYER0, dann will ich Euch anhren. Andernfalls solltet Ihr die Zeit von $AI4 nicht vergeuden.
"Es ist tapfer von Euch, diese Hallen zu betreten, wo doch das Blut so vieler meines Volkes an Eurem Schwert klebt, $PLAYER0. Los, sagt schon, was Ihr von mir wollt."
"Wenn Ihr weise wrt, httet Ihr Euch nicht hierher gewagt, $PLAYER0. Immerhin liegen wir in einem tdlichen Konflikt. Nun spuckt schon aus, welche Frechheit Ihr Euch auch immer ausgedacht haben mgt!"
"Ist das Volk der $CIVNOUN3 des hohen Blutzolls berdrssig, das es im Namen Eures Stolzes leisten muss? Vielleicht seid Ihr zu Sinnen gekommen und wollt ber die Bedingungen eines Friedens sprechen?"
"Wenn Ihr ber eine vernnftige Lsung sprechen wollt, will ich Euch anhren, $PLAYER0. Wenn nicht, wird es Euch bald Leid tun, meine Zeit vergeudet zu haben."
"Ah, Ihr seid also gekommen, um Euch vor $AI4 in den Staub zu werfen. Nun, Ich hoffe, Ihr habt etwas Wichtiges zu sagen. Ihr werdet es sonst bereuen!"
"Oh, das elende Volk der $CIVNOUN3 hat einen Boten geschickt. Ich habe mich oft gefragt, wie sprechende Wrmer eigentlich aussehen. Also dann, sprecht und amsiert mich, $PLAYER0."
"Wenn Ihr hier seid, um ein Angebot zu unterbreiten, dann war Eure Reise vermutlich umsonst, $PLAYER0. Doch sprecht und amsiert mich ein wenig. Und dann schleppt Euren stinkenden Kadaver aus meinem Palast."
"Seid mir gegrt, $PLAYER0. Das Volk der $CIVADJ7 ist mchtig. Dennoch wrden wir einen Frieden diesem endlosen Krieg vorziehen. Wie lautet also Euer Vorschlag?"
"Ich komme Eurem Wunsch, mich zu treffen nach, $PLAYER0. Ihr solltet meine Zeit jedoch nicht vergeuden. Meine tapferen Truppen bedrfen meiner starken Fhrung im Kampf gegen Eure gottlose Schlgerbande!"
"Willkommen. Glaubt ihr also auch, dass es an der Zeit ist, sich zusammenzusetzen und diesem grausigen Konflikt zwischen unseren beiden Vlkern auf friedfertigem Weg ein Ende zu bereiten, $PLAYER0?"
"Die Klingen des Volkes der $CIVADJ7 wten unermdlich gegen Eure kriegstreiberische Nation, $PLAYER0. Womit wollt Ihr meine Zeit vergeuden?"
"Wenn Ihr hier seid, um mir ein Friedensangebot zu unterbreiten, $PLAYER0, dann solltet Ihr besser einen sehr grozgigen Vorschlag machen, da ich Euer Gerede leid bin!"
"Ich, $AI4 des mchtigen Volkes der $CIVADJ7, habe beschlossen, Euch eine Audienz zu gewhren. Wir frchten uns vor nichts, was uns Euer elendes Volk antun knnte. Jetzt sprecht!"
"Wenn Ihr Frieden mit dem mchtigen Volk der $CIVADJ7 wollt, dann solltet Ihr bereit sein, eine Menge zu opfern, $PLAYER0!"
"Die tapferen Armeen des Volkes der $CIVADJ7 treiben Eure Ruberbanden vor sich her, $PLAYER0! Wagt Ihr es etwa, vor mich zu treten und mir ein Friedensangebot zu machen?"
"Nun, nun, wenn das nicht $PLAYER0 ist. Habt Ihr doch noch ein wenig Verstand in Eurem Spatzenhirn gefunden? Seid Ihr hier, um einen Weg zu finden, dem Massaker an Eurem Volk ein Ende zu bereiten?"
"Das Volk der $CIVADJ7 ist bereit, einen Vertreter seines Feindes zu empfangen. Als friedliebendes Volk wrden wir diesem sinnlosen Konflikt gerne ein Ende bereiten. Seid Ihr hier, um ber die Bedingungen eines Friedens zu sprechen?"
"Das Volk der $CIVADJ7 mchte diesen blutigen Krieg nicht fortfhren, $PLAYER0. Sollten wir uns nicht an einen Tisch setzen und ber die Bedingungen eines Friedensvertrages sprechen?"
"Wenn Ihr hier seid, um noch weitere Drohungen auszustoen, war Eure Reise umsonst, $PLAYER0. Wenn Ihr allerdings etwas Sinnvolles zu sagen habt, wollen wir Euch anhren."
"Wenn Ihr ber einen mglichen Frieden sprechen wollt, $PLAYER0, solltet Ihr Eure Argumente rasch vortragen. Ich muss mich um viele Dinge kmmern."
"Viele Soldaten Eures Volkes sind bereits unter den Klingen unserer tapferen Truppen gestorben. $PLAYER0 vom Volk der $CIVNOUN3, seid Ihr zu Sinnen gekommen? Wollt Ihr ber den Frieden sprechen, oder sollen noch mehr sterben?"
"Was wollt Ihr besprechen, $PLAYER0? Ich hoffe, Ihr vergeudet hier nicht meine wertvolle Zeit."
"Euer stures Volk hat zahlreiche Niederlagen dank der scharfen Klingen der Truppen des Volkes der $CIVADJ7 erlitten, $PLAYER0. Wenn Ihr hier seid, um die Bedingungen eines Waffenstillstandes zu diskutieren, seid Ihr nicht so dumm, wie ich gedacht habe."
"Wenn Ihr hier seid, um um Gnade zu betteln, $PLAYER0, dann msst Ihr viel zu bieten haben, denn Eure Armeen sind schwach!"
"Viele Soldaten Eures Volkes sind bereits unter den Klingen unserer tapferen Truppen gestorben. $PLAYER0 vom Volk der $CIVNOUN3, seid Ihr hier, um um Gnade zu winseln?"
"Ich bin bereit, so tief zu sinken, um mit Euch zu sprechen, $PLAYER0. Obwohl das Volk der $CIVNOUN3 mchtig ist, wird es uns nie erobern. WARUM vergeudet Ihr meine Zeit?"
"Warum verpestet Euer Gestank meine Hallen, $PLAYER0?"
"Die Soldaten des Volkes der $CIVNOUN3 sind gute und rcksichtlose Kmpfer, $PLAYER0. Doch sie sind nicht gut genug, um das stolze Volk der $CIVADJ7 zu erobern. 
Habt Ihr das endlich erkannt? Seid Ihr hier, um ber die Bedingungen eines Friedensvertrages zu sprechen?"
"Warum entweit Ihr meine Hallen, $PLAYER0? Sprecht, und dann verschwindet!"
"Die Soldaten des Volkes der $CIVNOUN3 sind gute und rcksichtlose Kmpfer, $PLAYER0. Doch sie sind nicht gut genug, um das stolze Volk der $CIVADJ7 zu erobern. Habt Ihr das endlich erkannt? Wollt Ihr ber die Bedingungen eines Friedensvertrags sprechen?"
"Wie Eure bedauernswerten Truppen auch habt Ihr Euch weit vom Schlachtfeld verirrt, $PLAYER0. Seid Ihr hier, um vor mir zu kriechen?"
"Wenn Ihr hier seid, um um Frieden zu betteln, dann solltet Ihr bereit sein, einen Groteil dessen zu opfern, was einst Euch gehrte, $PLAYER0. Das Volk der $CIVADJ7 hat nichts fr Feiglinge brig!"
"Was fhrt Euch hierher, verhasster Feind? Wenn Ihr dem Gemetzel an Eurem Volk ein Ende bereiten wollt, wird Euch das viel kosten, $PLAYER0." 
"$PLAYER0, was fr eine berraschung! Ich sprach gerade mit meinem Kriegsminister, wie lcherlich doch Eure Armeen sind. Seid Ihr hier, um um Gnade zu winseln?"
"Wollt Ihr mich nur verspotten, $PLAYER0, oder gibt es gar etwas Wichtiges, worber Ihr sprechen wollt? Fasst Euch kurz! Ich will keine Zeit vergeuden!"
"Wenn Ihr hier seid, um uns zur Kapitulation aufzufordern, dann vergeudet Ihr Eure Zeit, $PLAYER0! Das Volk der $CIVADJ7 wird sich einem Aggressor niemals beugen!"
"Ich hoffe, dass Euch Euer ungerechter Krieg gegen das Volk der $CIVADJ7 Sodbrennen beschert, $PLAYER0! Mit was fr einem Geschwtz wollt Ihr mich heute belstigen?"
"Wenn Ihr weiterhin gegen das Volk der $CIVADJ7 Krieg fhrt, $PLAYER0, dann wird das Schicksal Eures Volkes bald besiegelt sein!"
"Gibt es wirklich etwas zu besprechen, $PLAYER0? Ich wrde mich lieber mit Euch auf dem Schlachtfeld treffen."
"Es ist also wahr! $PLAYER0 ist hier, um ber einen Friedensvertrag zu sprechen. Jetzt seid Ihr wohl nicht mehr so gro und mchtig, was?"
"Seid Ihr hier, um Euch zu entehren, $PLAYER0?"
"Die einzige Angelegenheit, die ich mit Euch diskutieren mchte, ist die Kapitulation durch das Volk der $CIVNOUN3." 
"Ich werde mir Euer Gewinsel anhren, aber nur so lange es mich amsiert. Also dann, sprecht!"
"Der Widerstand, den Eure Armeen leisten, hat mich berrascht, $PLAYER0. Ihr solltet aber nicht denken, dass Ihr schon gesiegt habt."
"Eure Legionen stellen wrdige Gegner fr die mchtigen Armeen des Volkes der $CIVADJ7 dar, $PLAYER0. Doch wir werden obsiegen!"
"Die Dichter und Schriftsteller des Volkes der $CIVADJ7 haben Epen ber den Krieg zwischen unseren Nationen geschrieben. Zweifellos werden noch zahlreiche Epen und Balladen folgen!"
"Das Volk der $CIVADJ7 grt den Fhrer seiner Feinde. Wir sichern Euch freies Geleit zu. Doch fr Eure Soldaten knnen wir das keineswegs garantieren ..."
"Ich dachte die Zeit fr Gesprche wre schon lngst vorbei, $PLAYER0. Euer Grenwahn hat zu zahlreichen Toten in den Reihen Eures Volkes gefhrt. Seid Ihr endlich bereit, die Realitt zu erkennen?"
"Seid Ihr hier, um ber die Bedingungen eines mglichen Friedens zu sprechen, $PLAYER0? Das wrde mich jetzt wirklich berraschen. Barbaren von Eurem Schlag bevorzugen doch das sinnlose und blutrnstige Gemetzel und hren nur selten auf die Stimme der Vernunft ..."
"Jetzt, da Ihr die entfesselte Macht des Volkes der $CIVADJ7 gesehen habt, seid Ihr wohl hier, um um Gnade zu flehen?"
"Das Volk der $CIVADJ7 verhandelt normalerweise nicht mit Barbaren. Vor allem dann nicht, wenn deren Vernichtung unmittelbar bevorsteht!"
"Ich kann mir wirklich nicht erklren, was Ihr hier macht, $PLAYER0. Eure Stdte brennen, Eure Soldaten sterben oder desertieren, und Eure Felder liegen brach. Es kann ja wohl nicht im Interesse Eures Volkes liegen, weiter von Euch beherrscht zu werden. Das mildttige Volk der $CIVADJ7 wird sie in seinem Scho willkommen heien!"
"Seid Ihr also zur Vernunft gekommen, $PLAYER0? Wollt mit mir ber die Bedingungen eines Friedens sprechen?"
"Wenn Ihr hier seid, um ber die Bedingungen eines Friedens zu sprechen, $PLAYER0, dann werde ich Euch vielleicht zuhren. Andernfalls solltet Ihr nicht wagen, die Zeit von $AI4 zu vergeuden, denn ich bin der Weltenerschtterer."
"Es ist tapfer von Euch, diese Hallen zu betreten, wo doch das Blut so vieler meines Volkes an Eurem Schwert klebt, $PLAYER0. Los, sagt schon, was Ihr von mir wollt."
"Wenn Ihr weise wrt, httet Ihr Euch nicht hierher gewagt, $PLAYER0. Immerhin liegen wir in einem tdlichen Konflikt. Nun spuckt schon aus, welche Frechheit Ihr Euch auch immer ausgedacht haben mgt. Und dann lasst Euch von den Winden der Anden von hier forttragen."
"Ist das Volk der $CIVNOUN3 des hohen Blutzolls berdrssig, den es im Namen Eures Stolzes leisten muss? Vielleicht seid Ihr zu Sinnen gekommen und wollt ber die Bedingungen eines Friedens sprechen?"
"Wenn Ihr ber eine vernnftige Lsung sprechen wollt, will ich Euch anhren, $PLAYER0. Wenn nicht, wird es Euch bald Leid tun, meine Zeit vergeudet zu haben. Ich bin der mchtige Weltenerschtterer und viel wichtiger als Ihr!"
"Ah, Ihr seid also gekommen, um Euch vor dem Weltenerschtterer, vor $AI4 in den Staub zu werfen. Nun, Ich hoffe Ihr habt etwas Wichtiges zu sagen. Ihr werdet es sonst bereuen!"
"Oh, das elende Volk der $CIVNOUN3 hat einen Boten geschickt. Ich habe mich oft gefragt, wie ein sprechender Wurm eigentlich aussieht. Also dann, sprecht und amsiert mich, $PLAYER0!" 
"Wenn Ihr hier seid, um ber die Bedingungen eines Friedens zu sprechen, kommt Ihr vermutlich umsonst, $PLAYER0, da Ihr viel zu unbedeutend seid. Sprecht rasch, und verschwindet dann aus meiner Behausung."
"Seid mir gegrt, $PLAYER0. Das Volk der $CIVADJ7 ist mchtig. Dennoch wrden wir einen Frieden diesem endlosen Krieg vorziehen. Was wnscht Ihr also von mir?"
"Ich komme Eurem Wunsch, mich zu treffen nach, $PLAYER0. Ihr solltet meine Zeit jedoch nicht vergeuden. Meine tapferen Truppen bedrfen meiner starken Fhrung im Kampf gegen Eure gottlose Schlgerbande!"
"Willkommen. Seid Ihr also auch der Ansicht, dass es Zeit ist, das Blut von unserer Haut zu waschen und darber zu diskutieren, wie wir diesem schrecklichen Konflikt ein Ende bereiten knnen, $PLAYER0?"
"Die Klingen des Volkes der $CIVADJ7 wten unermdlich gegen Eure kriegstreiberische Nation, $PLAYER0. Womit wollt Ihr meine Zeit vergeuden?"
"Wenn Ihr hier seid, um ber einen Frieden zu verhandeln, $PLAYER0, dann solltet Ihr besser ein gutes Angebot machen. Ich will keine Zeit mit lcherlichen Angeboten vergeuden."
"Ich, $AI4 des mchtigen Volkes der $CIVADJ7, habe beschlossen, Euch eine Audienz zu gewhren. Wir frchten uns vor nichts, was uns Euer elendes Volk antun knnte. Jetzt sprecht, oder schweigt fr immer!"
"Wenn Ihr Frieden mit dem mchtigen Volk der $CIVADJ7 wollt, dann solltet Ihr bereit sein, eine Menge zu opfern, $PLAYER0!"
"Meine Armeen treiben Eure lcherlichen Legionen vor sich her, $PLAYER0, und Ihr kommt JETZT und wollt Frieden? Doch vermutlich trume ich nur, und Ihr seid nur Albtraum!"
"Bei den Mayas! $PLAYER0 kommt in meinen Palast. Offenbar habt Ihr doch noch etwas Verstand in Eurem Spatzenhirn. Wollt Ihr ber die Bedingungen eines mglichen Friedensvertrags zwischen unseren Vlkern sprechen, oder wollt Ihr in meinen Sklavengruben enden?"


; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $GET3 = player's demand
; $AI4 = AI's name
; $CIVNAME5 = AI's Civ
; $CIVADJ6 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ7 = AI's people (NOUN)
#AIGIVETRIBUTE
#civ 1
#power 0
#mood 1
#random 1
"Also gut. Angesichts unserer freundschaftlichen Verbundenheit sollt Ihr kriegen, was Ihr fordert. Aber Eure pltzliche Habgier versetzt uns doch in Erstaunen!"
"Wir werden Euch geben, was Ihr verlangt, aber nicht etwa, weil wir Euch oder Eure Heerscharen frchten, sondern rein aus Liebe zum Frieden."
"Wir werden Eurer Forderung nachgeben - frs Erste. Aber nehmt Euch in Acht: Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurck ..."
"Also schn. Wie ich sehe, kostet uns unsere Freundschaft mit dem Volk von $CIVNAME1 Einiges - und das gefllt mir gar nicht!"
"Wir werden Eure Forderung erfllen, $PLAYER0, aber ich schlage vor, Ihr betrachtet dies nicht als Zeichen unserer Schwche - das knnte Euch zum Verhngnis werden!"
"Wie es scheint, haben wir keine andere Wahl, als Eurer erpresserischen Forderung nachzukommen - zumindest fr den Moment!"
"Oh, na schn. Ihr seid ein bedrftiger Freund, $PLAYER0 - das ist nicht gerade eine angenehme Charaktereigenschaft."
"Also schn, Ihr sollt bekommen, was Ihr verlangt. Aber vergesst das nicht, wenn WIR irgendwann einmal eine Forderung an Euch richten ..."
"Ihr seid ein Tyrann, $PLAYER0! Wir werden Eure Forderung erfllen - dieses Mal!"
"Ich denke, damit knnen wir leben. Das ist wohl der Preis fr die Freundschaft mit Eurer habgierigen Kultur."
"Auf diese Art knnt Ihr sicher keine neuen Verbndeten gewinnen, $PLAYER0! Mglicherweise werdet Ihr es in der Zukunft noch bereuen, dass Ihr $CIVNAME5 auf so schbige Weise ausgenutzt habt!"
"Eure Forderung kommt einer Erpressung gleich - aber wie es aussieht, mssen wir Euch geben, was Ihr verlangt. Nur denkt daran: selbst 'Geschenke' haben in der Regel ihren Preis ..."
"Ich schtze, das bin ich Euch wohl schuldig, $<0:werter 'Freund':werte 'Freundin':'wertes' Staatsoberhaupt> $PLAYER0. Aber unsere Freundschaft hat Grenzen, und Ihr bewegt Euch derzeit sehr nah am Limit!"
"Oh, na schn. Ihr knnt von Glck sagen, dass ich gerade in Geberlaune bin, denn andernfalls wrden meine Truppen in diesem Moment bereits in Eure Stdte einmarschieren!"
"$CIVNAME5 gewhrt Euch, was Ihr verlangt, aber treibt es nicht zu weit!"
"Aber natrlich, $<0:liebster:liebste:wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0! Es ist uns eine Ehre, Euch mit diesem bescheidenen Geschenk zu erfreuen! Eine groe Ehre! Ganz bestimmt! Nur keine Hemmungen!"
"$CIVNAME5 erfllt Eure Forderung, $PLAYER0. Aber lasst Euch gesagt sein, dass uns Eure Vorgehensweise nicht sonderlich gefllt! Ich hoffe, die Sache ist es wert, dass Ihr unsere Freundschaft dafr aufs Spiel setzt ..."
"Wir sind durchaus in der Lage, eine Erpressung zu erkennen, wenn uns eine widerfhrt - und wir wissen auch, dass man halt manchmal nachgeben muss! Aber treibt es nicht zu weit, $PLAYER0!"
"$CIVNAME5 geht auf Eure Forderung ein. Aber Ihr solltet Euch vorsehen: Es hngt ein Hauch von Erpressung in der Luft, und so behandelt man nun mal keine Freunde - sofern Ihr sie behalten wollt!"
"Einverstanden. Aber irgendwann ist auch meine Geduld am Ende, $PLAYER0! Nehmt Euch in Acht!"
"Ihr habt uns in einer ungnstigen Lage erwischt, so dass ich Eurer Forderung nachkommen muss, aber dieser Zustand wird nicht ewig anhalten!"
"Wir freuen uns immer, wenn wir unseren Freunden und Verbndeten gegenber grozgig sein knnen!"
"Also schn. Aber nehmt Euch in Acht: Das $CIVADJ6e Volk vergisst nichts!"
"Wisst Ihr, normalerweise wrde ich mir solche Unverschmtheiten nicht gefallen lassen, aber es ist Wahljahr. Also muss ich Euren berzogenen Forderungen wohl oder bel nachgeben."
"Natrlich, wir tun doch alles, um einen Freund glcklich zu machen!"
"Wenn wir mssen, mssen wir. Aber das $CIVADJ6e Volk ist nicht allzu glcklich darber, $PLAYER0! Ihr solltet aufpassen, dass Ihr es mit Euren Provokationen uns gegenber nicht bertreibt!"
"Ihr seid eine durch und durch bsartige Person, $PLAYER0! Aber es scheint, dass wir keine andere Wahl haben, als Eurer Forderung nachzukommen."
"Sicher, $PLAYER0. Geben ist seliger denn nehmen ..."
"Also gut. Zum Wohle des Weltfriedens erklren wir uns einverstanden."
"Nun gut. Erpressung ist eine Snde, $PLAYER0! Ich frage mich, ob das $CIVADJ2e Volk von Euren kriminellen Machenschaften wei!"
"$CIVNAME5 ist immer bereit, seinen guten Freunden aus $CIVNAME1 behilflich zu sein!"
"Kein Problem. Ich hoffe, Ihr werdet Euch an unsere Kooperation erinnern, wenn wir mal einen Gefallen von Euch erbitten ..."
"Also gut. Zum Wohle des Weltfriedens erklre ich mich bereit, Eure erpresserische Forderung zu erfllen."
"Es heit doch, ein Geschenk fr einen Freund zahlt sich zehnfach wieder aus. Wir kommen Eurer Forderung nach."
"Ihr habt $CIVNAME5 in einer vorbergehend ungnstigen Lage erwischt und versucht, Profit daraus zu schlagen! Ich nehme an, es bleibt mir keine andere Wahl, als einzuwilligen, aber geht nicht davon aus, dass dieser unglckliche Umstand von Dauer ist ..."
"Ich werde Euch geben, was Ihr verlangt, aber Ihr werdet noch dafr bezahlen, das schwre ich Euch!"
"Die $CIVADJ7 sind stets bemht, Ihren Freunden behilflich zu sein! Allerdings: Wenn Ihr klug seid, bittet Ihr uns nicht allzu zu oft um solche 'Gefallen' ..."
"Zum Wohle des Weltfriedens - und NICHT etwa, weil wir Euch frchten - werden wir Euch geben, was Ihr verlangt! Alles klar?"
"Ich willige in Eure erpresserische Forderung ein - aber nur, um Euch ein falsches Gefhl der berlegenheit zu vermitteln! Dadurch wird Eure unausweichliche Vernichtung umso interessanter!"
"Ich frchte fast, Ihr bervorteilt uns, $PLAYER0! Aber ich bin einverstanden - zumindest fr den Moment!"
"Also gut. Es ist preiswerter, Eure Forderungen zu erfllen, als Krieg gegen Euch zu fhren. Aber jetzt lasst mich in Ruhe, bevor ich meine Meinung ndere!"
"Ihr seid ein Dieb und ein Tyrann! Eines Tages werdet Ihr fr Eure Untaten bezahlen ... nur leider nicht heute!"
"Ihr stellt die Freundschaft der $CIVADJ7 auf die Probe, wie? Ihr werdet feststellen, dass nichts daran auszusetzen ist."
"Wir werden Eure Forderung diesmal noch erfllen, aber treibt es nicht zu weit!"
"Also gut. Vorerst werden wir keinen Krieg gegen Euch fhren, aber das knnte sich schon bald ndern!"
"Natrlich. $CIVNAME5 wird sich seinen Freunden gegenber niemals undankbar zeigen, $PLAYER0."
"Wir werden Eure Forderung diesmal noch erfllen, $PLAYER0, aber Ihr wrt gut beraten, es nicht zu weit zu treiben! Es wrde Euch nicht gefallen, uns zum Feind zu haben!"
"Wir haben keine andere Wahl, als Eurer Forderung nachzukommen. Also gut, Ihr sollt kriegen, wonach Ihr verlangt. Ich hoffe aufrichtig, Ihr erstickt daran!"
"Die $CIVADJ7 werden sich Eurer erbarmen und Eurer Forderung nachkommen. Aber Ihr solltet darber nicht vergessen, wer hier das Sagen hat, $PLAYER0!"
"Vielleicht werdet Ihr Euch eines Tages fr die Grozgigkeit des $CIVADJ6en Volkes erkenntlich zeigen. Bis dahin geben wir Euch, wonach Ihr verlangt." 
"Lieber wrden wir Euch unsere Klingen in den Rcken stoen, aber die gegenwrtige Lage lsst dies leider nicht zu. Also nehmt, wonach Ihr verlangt, und geht mir aus den Augen!"
"Na schn ... so sei es."
"Eure Forderungen sind total berzogen, $PLAYER0, wir werden sie aber vorerst dennoch erfllen."
"Schn, aber wir werden Euren bermut zuknftig nicht mehr tolerieren, $PLAYER0. Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurck."
"Ja, gut, Ihr sollt Euren Willen haben! Und jetzt verschwindet! Es zeugt von guten Manieren, die Gastfreundschaft eines anderen nicht ber Gebhr zu strapazieren, $PLAYER0."
"Schn, aber denkt daran: Es ist eine Zier, seinen Freunden ein wahrhaft guter Freund zu sein, $PLAYER0. Geschenke werden mit Geschenken erwidert, ebenso wie Verrat mit Verrat gedankt wird."
"Schn, Ihr sollt Euren Willen haben. Aber merkt Euch: Zgellose Gier schadet der Gesundheit und endet manchmal sogar tdlich!"
"Gut, Ihr sollt haben, wonach Ihr verlangt, dennoch ist mir unverstndlich, warum Ihr uns nicht einfach auf zivilisierte Art und Weise darum bitten konntet."
"Wir werden Eure Habgier befriedigen, aber seid versichert, auf diese Art und Weise werdet Ihr keine Freundschaften schlieen, $PLAYER0."
"Also gut ... wir werden Eure Forderung erfllen, aber ich wrde Euch raten, von jetzt an sehr vorsichtig zu sein, sonst stt Euch noch jemand ein Messer in den Rcken!"
"Was soll's: Es schwimmen noch grere Fische im See, die bisher noch nicht gefangen wurden, $PLAYER0. Wir werden Eure Forderung erfllen."
"Pah! Ihr habt ein ziemlich groes Mundwerk, $PLAYER0, aber werdet Ihr auch dann noch groe Tne spucken, wenn es ernst wird? Dennoch: Ihr sollt kriegen, wonach Ihr verlangt."
"Ihr seid ja nicht mehr zu retten! Wir werden Eurer Forderung nachkommen, wenn auch nur, um einen sinnlosen Krieg zu vermeiden!"
"Wir werden Eurer unverschmten Forderung nachkommen, $PLAYER0. Ich bin sicher, Ihr werdet Euch spter dafr erkenntlich zeigen ... auf die eine oder andere Weise."
"Wie es scheint, haben wir gar keine andere Wahl, als Euren berzogenen Forderungen nachzukommen. Zumindest im Moment nicht!"
"Ihr seid eine durch und durch bsartige Person, $PLAYER0! Aber wir scheinen leider keine andere Wahl zu haben, als Euren Forderungen nachzukommen."
"Na schn, Ihr sollt haben, wonach Ihr verlangt, aber ich bestehe darauf, dass Ihr Euch zu einem spteren Zeitpunkt fr diese Geflligkeit revanchiert!"
"Dass Ihr meinen Zorn auf diese Weise herausfordert, zeigt, dass Ihr entweder ungewhnlich wagemutig oder vollkommen hirnlos seid, $PLAYER0. Wie dem auch sei: Ihr kriegt, was Ihr verlangt."
"Wie knnt Ihr es wagen?! Wie knnt Ihr es wagen, unsere geschwchte Zivilisation derart auszubeuten? Das werde ich Euch nie vergeben, $PLAYER0!"
"Wir werden Eure Forderungen erfllen, aber ich sage Euch: Eure Gier wird Euch noch mal den Kopf kosten!"
"Also gut, wir werden uns vorerst Euren erpresserischen Forderungen beugen und Euch geben, wonach Ihr verlangt. Aber Ihr solltet wissen, dass wir das nur tun, um den Frieden aufrechtzuerhalten."
"Kennt Eure Habgier denn berhaupt gar keine Grenzen? Ich werde Euch gewhren, was Ihr verlangt, aber verzeihen werde ich Euch diese Sache so schnell nicht!"
"Nun gut, $PLAYER0, wir wollen Eure Forderungen erfllen. Eure pltzliche Gier macht mir jedoch Sorgen und stellt unsere Freundschaft auf eine schwere Probe!"
"Meine Ratgeber haben mir davon abgeraten, $PLAYER0. Doch ich, $AI4 vom Volk der $CIVADJ7, habe beschlossen, Euch Euren Wunsch zu erfllen."
"Ich wrde lieber meinen Erstgeborenen der Unterwelt opfern, als Euch diese Gter zu geben. In meiner unglaublichen Weisheit habe ich jedoch dennoch beschlossen, Eurem gierigen Begehren stattzugeben. Doch wagt es nicht, meine Geduld nochmals herauszufordern!"
"Abgemacht, $PLAYER0! Wir werden diesmal Eure Forderungen erfllen. Ihr seid Euch jedoch darber bewusst, dass Ihr unsere freundschaftliche Beziehung auf eine harte Probe stellt?"
"Eure Forderung wurde erfllt. Ihr erhaltet Folgendes: $GET3."
"Wie es scheint, ist Eure Gier so grenzenlos, wie Euer Verstand beschrnkt ist, $PLAYER0. Dennoch bin ich bereit, Eure Forderung im Namen des Friedens zu erfllen. Ihr erhaltet Folgendes: $GET3."
"Wenn diese Forderung wichtiger ist als unsere Freundschaft, dann will ich sie Euch erfllen, $PLAYER0."
"Des Friedens zu Liebe wollen wir Eure Forderung erfllten, $PLAYER0. Ihr erhaltet: $GET3."
"Erfllt es Euch nicht mit Scham, $PLAYER0, solche Forderungen an das Volk der $CIVADJ7 zu richten? Ich warne Euch, treibt es nicht zu bunt!"
"$PLAYER0! Es schmerzt mich, von dieser Forderung zu hren. Natrlich will ich sie Euch erfllen, doch wie es mir scheint, ist mir Eure Freundschaft wichtiger, als es umgekehrt der Fall ist!"
"Gut, gut, ich werde zusehen, dass Ihr bekommt, was Ihr wnscht, $PLAYER0. Dennoch stt mich Eure pltzliche Gier ziemlich vor den Kopf!"
"Euer Begehr grenzt an Erpressung, $PLAYER0. Doch ich bin ein grozgiger Mann und werde Euren Wunsch erfllen ... DIESES MAL!"
"Sicher doch, $PLAYER0. Was auch immer Ihr wnscht, soll Euer sein. Wollt Ihr vielleicht auch ein paar Tulpen dazu?"
"Obwohl Euer Ansinnen geschmacklos ist, will ich ihm nachkommen, $PLAYER0. Ich hoffe, dass es unsere Freundschaft wert war! Hier nehmt Folgendes: $GET3!"
"Es ist eine Frechheit, dass Ihr das von mir fordert. Hier nehmt: $GET3. Leider kann ich mich nicht weigern, $PLAYER0, doch hrt meine Worte! Der Tag der Rache wird kommen!"
"Nun gut. Doch Ihr sollt wissen, dass das Volk der $CIVADJ7 so arrogante Forderungen nicht leicht vergisst!"
"Ich denke, es ist klug, wenn ich zumindest diesmal nachgebe. Und jetzt geht rasch, bevor ich es mir anders berlege."
"Es erfllt Euch sicher mit Zufriedenheit, einer friedfertigen Zivilisation wie der unseren dies abzuverlangen. Obwohl Ihr jetzt vielleicht die Oberhand habt, $PLAYER0, werden die Krfte der Zivilisation und der Ordnung doch schlussendlich siegen."
"Nun gut, $PLAYER0, wir wollen Eure Forderungen erfllen. Eure pltzliche Gier macht mir jedoch Sorgen und stellt unsere Freundschaft auf eine schwere Probe!"
"Meine Ratgeber haben mir davon abgeraten, $PLAYER0. Doch ich, $AI4, der Weltenerschtterer vom Volk der $CIVADJ7, habe beschlossen, Euch Euren Wunsch zu erfllen."
"Ich wrde lieber meinen Erstgeborenen dem Henker opfern, als Euch diese Gter zu geben. In meiner unglaublichen Weisheit habe ich jedoch dennoch beschlossen, Eurem gierigen Begehren stattzugeben. Doch wagt es nicht, meine Geduld nochmals herauszufordern!"
"Abgemacht, $PLAYER0! Wir werden diesmal Eure Forderungen erfllen. Ihr seid Euch jedoch darber bewusst, dass Ihr unsere freundschaftliche Beziehung auf eine harte Probe stellt? Der Jaguar luft unruhig im Kfig auf und ab und hat seinen Blick bereits auf Eure Kehle gerichtet ..." 
"Eure Forderung wurde erfllt. Ihr erhaltet Folgendes: $GET3."
"Wie es scheint, ist Eure Gier so grenzenlos, wie Euer Verstand beschrnkt ist, $PLAYER0. Dennoch bin ich bereit, Eure Forderung im Namen des Friedens zu erfllen. Ihr erhaltet Folgendes: $GET3."


; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNAME3 = AI's civ.
; $CIVADJ4 = AI's people (ADJ)
#AIRECEIVEGIFT
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 6
"Mein Volk wei Euer grozgiges Geschenk zu schtzen."
"Das ist wirklich sehr nett von Euch! $CIVNAME3 dankt Euch vielmals!"
"Das $CIVADJ4e Volk nimmt Euer freundliches Geschenk an."
"Wie nett! $CIVNAME3 ist Euch zu Dank verpflichtet!"
"Ich htte nie gedacht, dass Euch so viel an uns liegt, $PLAYER0! Dankeschn!"
"Woher wusstet Ihr, dass heute mein Geburtstag ist? Vielen Dank!"
"Ich nehme Euer Geschenk im Namen des $CIVADJ4en Volkes an."
"Unser Dank ist Euch gewiss."
"Was fr eine schne berraschung! Herzlichen Dank!"
"Das $CIVADJ2e Volk erweist sich als sehr grozgig. Dankeschn."
"Dadurch rcken unsere Vlker noch nher zusammen, $PLAYER0. Danke."
"Bitte bermittelt dem freigiebigen $CIVADJ2en Volk meinen Dank."
"Habt Ihr vielleicht ein schlechtes Gewissen? Wie dem auch sei, trotzdem danke."
"Dieses freundliche Geschenk wird sehr dazu beitragen, dass unsere Vlker wieder nher zusammenrcken, $PLAYER0."
"Das ist sehr freundlich. Ich frage mich nur, was Ihr damit bezweckt?"
"Wenn Ihr auf diese Weise versucht, mich zu bestechen, $PLAYER0, dann macht nur weiter so."
"Danke, $PLAYER0."
"Wie ich sehe, scheint $CIVNAME1 vllig zu Unrecht den Ruf zu haben, eine geizige Kultur zu sein. Dankeschn."

; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNAME3 = AI's civ name.
; $CIVADJ3 = AI's people (ADJ)
#AIACCEPTWAR
#civ 0
#power 1
#mood 0
#random 12
"$CIVNAME3 ist einverstanden. Wir freuen uns auf eine lange whrende friedliche Beziehung zum mchtigen Volk von $CIVNAME1."
"Diese Bedingungen sind akzeptabel, $PLAYER0. Ich werde meine Einheiten umgehend davon in Kenntnis setzen!"
"Abgemacht: Es soll Frieden herrschen!"
"Wir akzeptieren. Bitte bermittelt dem $CIVADJ2en Volk meinen Dank."
"Die Bedingungen sind fr $CIVNAME3 akzeptabel. Endlich herrscht wieder Frieden!"
"Wir sind uns einig: Der Krieg ist vorbei!"
"Dieser Krieg ist vorber. Mge der Frieden zwischen unseren Vlkern tausend Jahre whren!"
"$CIVNAME3 akzeptiert die Bedingungen: Der Krieg ist vorbei!"
"Das $CIVADJ3e Volk akzeptiert die Bedingungen: Der Krieg ist vorbei!"
"Mein Volk ist einverstanden: Dieser Krieg ist vorbei!"
"Mge der Frieden zwischen $CIVNAME3 und $CIVNAME1 ewig whren!"
"Einverstanden, es soll Frieden herrschen!"
"Dann sind wir uns also einig: Dieser Krieg ist vorber!"
"Einverstanden. Mein Volk wird diesen Friedensvertrag sehr begren, $PLAYER0."
"Unsere Vlker werden von diesem Friedensvertrag profitieren, $PLAYER0. Also seht zu, dass sich $CIVNAME1 auch wirklich an diese Abmachung hlt."
"Wir knnen mit diesen Konditionen leben, $PLAYER0. Endlich herrscht wieder Frieden!"
"Wir sind einverstanden. Der Krieg ist vorbei!"
"$CIVNAME3 erklrt sich einverstanden. Die Kampfhandlungen werden mit sofortiger Wirkung eingestellt!"
"Im Namen des $CIVADJ3en Volkes akzeptiere ich diese Konditionen. Es herrscht Frieden!"
"So soll es sein: Es herrscht Frieden!"
"Hervorragend. Es herrscht Frieden!"
"In Ordnung. Ich hoffe, der Frieden zwischen unseren Vlkern wird tausend Jahre whren!"
"Einverstanden, es soll Frieden herrschen!"
"Wir akzeptieren. Bitte setzt Eure Einheiten umgehend davon in Kenntnis."
"$CIVNAME3 ist einverstanden. Ich gratuliere! Eure kleine Zivilisation scheint tatschlich noch eine Zukunft zu haben!"
"Wir akzeptieren diese Konditionen."
"$CIVNAME3 akzeptiert."
"Einverstanden. Wir werden knftig keine Versuche mehr unternehmen, Eure mickrige Zivilisation zu vernichten."
"Abgemacht: Es herrscht Frieden! Aber jetzt lasst uns in Ruhe, bevor wir unsere Meinung noch mal ndern!"
"Sehr gut. Wir akzeptieren die Bedingungen fr den Friedensvertrag."
"Also gut, Eure jmmerliche Zivilisation stellt fr uns ohnehin keine echte Herausforderung dar. Wir akzeptieren."
"Abgemacht: Der Krieg ist vorbei!"
"Wir sind mit diesen Bedingungen einverstanden. Der Krieg ist vorbei!"
"Hervorragend. Wir sind uns einig: Es herrscht Frieden!"
"Unser Volk ist dieses Krieges berdrssig, $PLAYER0. Wir akzeptieren."
"Das $CIVADJ3e Volk akzeptiert. Seid so freundlich und informiert Eure Truppen, dass der Krieg vorber ist, $PLAYER0!"

#AIACCEPTPEACE
#civ 0
#power 0
#mood 0
#random 36
"Abgemacht."
"Klingt fair. Abgemacht."
"Wir nehmen Euer grozgiges Angebot an."
"Abgemacht."
"Ich schlage ein."
"Wir akzeptieren."
"Abgemacht."
"Eure Bedingungen sind akzeptabel."
"Abgemacht."
"Ihr macht es uns nicht leicht, aber wir schlagen ein."
"Wir schlagen ein."
"Ich bin einverstanden."
"Eure Bedingungen sind akzeptabel."
"Wir nehmen Euer grozgiges Angebot an."
"Hervorragend, wir sind uns einig."
"Abgemacht."
"Scheint fair zu sein. Abgemacht."
"Ich denke, damit knnen wir leben. Abgemacht."
"Wir sind uns einig."
"Also gut: Abgemacht."
"Auf dieser Basis knnen wir jederzeit ins Geschft kommen. Abgemacht."
"Dann sind wir uns einig."
"Ich glaube, damit knnen wir leben. Einverstanden."
"Das ist akzeptabel. Abgemacht."
"Wir sind einverstanden. Abgemacht."
"Einverstanden."
"Wir nehmen Euer faires Angebot an."
"Euer Angebot ist zwar ein bisschen dnn - aber wir schlagen ein."
"Einverstanden."
"Grmpf. Nun, wenn das alles ist, was Ihr anzubieten habt, mssen wir wohl damit leben. Abgemacht."
"Einverstanden."
"Wir nehmen Euer faires Angebot an."
"Ich muss schon sagen, Ihr seid ein schwieriger Handelspartner! Dennoch: Wir sind einverstanden."
"Ich msste es eigentlich besser wissen, aber wir sind einverstanden. Abgemacht."
"Grmpf. Das grenzt ja fast an Straenraub - aber wir sind einverstanden."
"Wunderbar. Wir sind uns einig."

; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $AI3 = AI's name
; $CIVNAME4 = AI's Civ
; $CIVADJ5 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ6 = AI's people (NOUN)
#AIWEAKREJECT
#civ 1
#power 0
#mood 1
#random 2
"Ich denke, wir kommen der Sache schon nher. Habt Ihr noch ein wenig mehr zu bieten?"
"Das Volk von $CIVNAME1 steht in dem Ruf, grozgig zu sein: Knnt Ihr noch eine Kleinigkeit drauflegen?"
"Es fehlt nicht mehr viel, bis wir uns handelseinig werden knnen, aber ein bisschen msstet Ihr schon noch drauflegen."
"Wir haben es fast geschafft, aber eben noch nicht ganz. Wenn Ihr uns den Handel noch ein wenig verst, dann reden wir weiter."
"Ist Euch die Freundschaft des Volkes von $CIVNAME4 denn GAR NICHTS wert? Bessert Euer Angebot noch ein bisschen nach und wir sind uns einig!"
"Knauserigkeit gehrt nun nicht gerade zu den Tugenden des Staatsoberhaupts eines groen Volkes! Also gebt Euch einen Ruck und legt noch ein bisschen nach, damit wir handelseinig werden knnen!"
"Viel fehlt nicht mehr, bis wir handelseinig werden. Knnt Ihr noch eine Kleinigkeit drauflegen?"
"Wenn Ihr Euer Angebot noch ein wenig erhht, $PLAYER0, sind wir im Geschft."
"Es fehlt nicht mehr viel, bis wir handelseinig werden knnen, aber ein bisschen msstet Ihr schon noch drauflegen."
"Es ist nicht unbedingt klug, ausgerechnet dann knauserig zu werden, wenn so viel auf dem Spiel steht! Erhht Euer Angebot und wir sind im Geschft!"
"Ich kann es nicht leiden, wenn mich jemand bervorteilen will, $PLAYER0! Erhht Euer Angebot geflligst so, dass ein fairer Handel fr uns beide dabei herauskommt!"
"Wollt Ihr das mchtige Volk von $CIVNAME4 mit Eurer Knauserigkeit beleidigen? Nun kommt schon, seid mal ein bisschen freigiebiger!"
"Ich denke, es fehlt nicht mehr viel, bis wir handelseinig werden knnen, aber eine Kleinigkeit msstet Ihr schon noch drauflegen!"
"Erhht Euer Angebot ein bisschen, $PLAYER0, und wir sind im Geschft."
"Wir sind nah dran, aber eine Kleinigkeit msstet Ihr schon noch draufpacken."
"Ich sage Euch was: Wenn Ihr mir diesmal ein bisschen mehr zugesteht, tue ich beim nchsten Mal das Gleiche fr Euch. Versprochen!"
"Euer schbiges Angebot ist eine glatte Beleidigung! Warum legt Ihr nicht noch eine Kleinigkeit nach, um $<3:dem groen:der groen:dem groen Staatsoberhaupt> $AI3 Euren Respekt zu erweisen?"
"Ihr solltet Euch hten, meine Intelligenz zu beleidigen, $PLAYER0!"
"Es fehlt wirklich nicht mehr viel, bis wir handelseinig werden knnen. Wie wr's, wenn Ihr noch ein bisschen drauflegt?"
"Erhht Euer Angebot noch ein wenig, $PLAYER0, und wir sind im Geschft."
"So wie ich das sehe, fehlt nicht mehr viel, bis wir handelseinig werden knnen. Eine Kleinigkeit msstet Ihr allerdings schon noch zulegen."
"Meine Berater sind der Meinung, dass das Volk von $CIVNAME4 bei diesem Handel bervorteilt wrde, deshalb mchte ich Euch bitten, Euer Angebot noch ein wenig nachzubessern."
"Ich bestehe darauf, dass Ihr Euer Angebot erhht! Bei diesem Handel kme $CIVNAME1 deutlich besser weg als $CIVNAME4!"
"Das ist inakzeptabel! Bessert Euer Angebot nach oder hrt auf, meine Zeit zu vergeuden!"
"Viel fehlt nicht mehr, bis wir handelseinig werden, aber knntet Ihr vielleicht noch eine Kleinigkeit drauflegen?"
"Legt noch ein wenig nach, $PLAYER0, und wir sind im Geschft."
"Ich muss doch sehr bitten! Das industrielle $CIVADJ5e Volk verdient eine bessere Behandlung vonseiten $CIVNAME1s! Knnt Ihr Euer Angebot nicht noch ein wenig erhhen?"
"Haha! Ihr wollt mich wohl verppeln! Leider versteht $<3:der groe:die groe:das groe Staatsoberhaupt> $AI3 nicht allzu viel Spa. Also, jetzt mal im Ernst: Erhht Euer Angebot noch ein wenig und wir sind im Geschft!"
"Entweder Ihr verhandelt fair mit uns oder gar nicht! Ich erwarte, dass Ihr Euer Angebot erhht!"
"Ihr erwartet doch sicher nicht, dass ich dieses Angebot ernsthaft in Erwgung ziehe? Was glaubt Ihr, mit wem Ihr es hier zu tun habt? Erhht Euer Angebot oder Ihr werdet meinen Zorn zu spren bekommen!"
"Ich denke, es fehlt nicht mehr viel, bis wir handelseinig werden knnen, aber ein wenig msstet Ihr schon noch nachlegen!"
"Wir haben es fast geschafft, aber eben noch nicht ganz. Wenn Ihr uns den Handel noch ein wenig schmackhafter macht, knnen wir weiterreden."
"$<0:Mein lieber:Meine liebe:Wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0! Ihr wollt doch sicher nicht, dass das $CIVADJ2e Volk in aller Welt als knauserig verschrien wird, oder? Nun kommt schon, seid nicht so knauserig und lasst uns Handel treiben!"
"Ein solcher Handel wrde die Bevlkerung von $CIVNAME4 auf direktem Weg ins Armenhaus bringen! Habt Ihr nicht wenigstens ein bisschen mehr zu bieten?"
"Wollt Ihr damit etwa bezwecken, dass die Bevlkerung von $CIVNAME4 im Armenhaus endet? Ich bin emprt! Erhht Euer Angebot geflligst, bis dieser Handel fr uns beide fair ist!"
"Warum verspottet Ihr $<3:den groen:die groe:das groe Staatsoberhaupt> $AI3 mit einem derartig geizigen Angebot? Bietet mir geflligst einen fairen Handel oder lasst es ganz bleiben!"
"Viel fehlt nicht mehr, bis wir handelseinig werden knnen, aber wrdet Ihr bitte noch eine Kleinigkeit nachlegen?"
"Legt noch ein wenig nach, $PLAYER0, und wir sind im Geschft."
"Es wre dem $CIVADJ5en Arbeitervolk gegenber ganz und gar verantwortungslos, Euer Angebot in dieser Form zu akzeptieren! Wrdet Ihr es vielleicht noch ein klein wenig erhhen?"
"Wenn Ihr Euer Angebot noch ein wenig erhht, $PLAYER0, werden unsere Vlker Seite an Seite einem glorreichen Proletarierparadies entgegengehen!"
"Die $CIVADJ5en Brger sind keine Bauerntlpel! Wenn Ihr Geschfte mit uns machen wollt, msst Ihr schon mit etwas Besserem aufwarten!"
"Ich bestehe darauf, dass Ihr auf anstndige Art und Weise mit uns verhandelt! Also, macht mir ein vernnftiges Angebot oder lasst mich in Ruhe!"
"Viel fehlt nicht mehr, bis wir handelseinig werden, aber knntet Ihr wohl ein bisschen drauflegen?"
"Wir haben es fast geschafft, aber eben noch nicht ganz. Wenn Ihr uns den Handel noch ein wenig schmackhafter macht, knnen wir weiterreden."
"Tut mir Leid, aber meine Mutter hat keine Vollidioten grogezogen! Erhht Euer Angebot ein wenig oder versucht den Handel mit jemandem zu machen, der sich leichter bers Ohr hauen lsst!"
"Versucht keinen Kuhhandel mit $CIVNAME4, $PLAYER0! Da spielen wir nicht mit! Nur wenn Ihr Euer Angebot noch etwas nachbessert, knnen wir ins Geschft kommen!"
"Ich erwartet doch wohl nicht, dass ich den $CIVADJ5en Brgern diesen miesen Handel zumute, oder? Sie wrden mich hochkant von meinem Thron werfen! Ihr msst Euer Angebot erhhen!"
"Verschwendet nicht meine Zeit mit diesem Bldsinn! Macht mir lieber ein annehmbares Angebot!"
"Ich denke, es fehlt nicht mehr viel, bis wir handelseinig werden. Knnt Ihr noch ein bisschen drauflegen?"
"Legt noch ein wenig nach, $PLAYER0, und wir sind im Geschft."
"Ihr seid ein recht pfiffiger Handelspartner, $PLAYER0! Wenn Ihr Euer Angebot noch um eine Winzigkeit erhht, ist die Sache geritzt."
"Es gebhrt der Ehre von $CIVNAME4, dass ich Euch bitte, noch ein wenig draufzulegen."
"Haltet Ihr mich fr einen Trottel? Ich verlange, dass Ihr Euer Angebot zumindest so weit erhht, dass es fr uns beide fair ist!"
"$CIVNAME4 lehnt Euer unfaires Angebot ab! Wollt Ihr es nicht zum Wohle unserer beiden Vlker erhhen?"
"Legt noch ein wenig nach, $PLAYER0, und die Sache ist geritzt!"
"Ich denke, es fehlt nicht mehr viel, bis wir handelseinig werden knnen, aber ein wenig msstet Ihr schon noch zulegen!"
"Wir $CIVADJ6 sind nicht ganz so freigiebig, wie Ihr zu glauben scheint! Bitte erhht Euer Angebot."
"Dieses Angebot ist fr $CIVNAME4 inakzeptabel! Bitte bessert es nach."
"Dieses unfaire Angebot ist eine Beleidigung fr $CIVNAME4! Bessert es nach!"
"Wir spucken auf Euer unfairer Angebot! Ihr seid gut beraten, es nachzubessern!"
"Ich denke, es fehlt nicht mehr viel, bis wir handelseinig werden. Knnt Ihr noch ein bisschen drauflegen?"
"Sicher seht Ihr ein, dass dieser Handel dem friedliebenden Volk von $CIVNAME4 gegenber recht unfair ist. Knnt Ihr es nicht ein wenig nachbessern?"
"Also bitte: Wenn die $CIVADJ5en und $CIVADJ2en Brger in Frieden miteinander leben sollen, dann mssen unsere Geschfte fair und gleichberechtigt sein. Legt noch ein Sahnehubchen drauf und wir sind zufrieden."
"Ich denke, es fehlt nicht mehr viel, bis wir handelseinig werden knnen, aber ein wenig msstet Ihr schon noch zulegen!"
"Wollt Ihr uns provozieren? Ich wrde Euch dringend raten, Euer Angebot so nachzubessern, dass es fr beide Seiten fair ist!"
"Treibt keine Spielchen mit uns, $PLAYER0! Werdet Ihr Euer Angebot nun nachbessern und ehrenvoll mit uns verhandeln?"
"Ich denke, es fehlt nicht mehr viel, bis wir handelseinig werden. Knntet Ihr noch ein bisschen drauflegen?"
"Ich denke, wir kommen der Sache schon bedeutend nher, aber ein bisschen msstet Ihr wohl doch noch drauflegen."
"Ich hasse Kleinkrmerei! Bitte bessert Euer Angebot nach, damit wir diese Sache zum Abschluss bringen und uns wieder der Sicherung der Weltherrschaft zuwenden knnen!"
"Dieses Angebot ist nicht akzeptabel! Erst wenn Ihr uns einen fairen Vorschlag macht, werden wir ins Geschft kommen!"
"Haltet Ihr uns fr vllig verbldete Idioten? Das Volk von $CIVNAME4 lehnt Euer unfaires Angebot ab! Seid Ihr gewillt, es nachzubessern?"
"Wenn ich meinem Volk diesen Handel zumuten wrde, wrde es eine sofortige Kriegserklrung verlangen! Bitte erhht Euer Angebot noch ein wenig und bewahrt uns damit vor derartigen Unannehmlichkeiten!"
"Wir scheinen der Sache schon bedeutend nher zu kommen, aber ein bisschen msstet Ihr wohl doch noch drauflegen."
"Wir sind nahe dran, aber eben noch nicht ganz. Wenn Ihr uns den Handel noch ein wenig schmackhafter macht, reden wir weiter."
"Ich, $AI3, $<3:der mchtige Herrscher:die mchtige Herrscherin:das mchtige Staatsoberhaupt> der gottesfrchtigen $CIVADJ6, kann ber Euer armseliges Angebot nur lachen! Also, bessert Ihr es nach oder wollt Ihr Euch lieber mit mir anlegen?"
"Tut mir Leid, $PLAYER0. Die Gtter haben verfgt, dass wir Euch bitten, Euer Angebot zu erhhen - nur ein wenig."
"Oh, oh! Die Gtter haben mir befohlen, Euer unfaires Angebot zurckzuweisen und Eure Leber zu verspeisen, sofern Ihr nicht gewillt seid, uns einen anstndigeren Vorschlag zu machen!"
"Das ist mehr als lcherlich! Es ist nicht gerade nett, $<3:den mchtigen:die mchtige:das mchtige Staatsoberhaupt> $AI3 verspotten zu wollen! Ich erwarte ein besseres Angebot!"
"Ich denke, wir kommen der Sache schon bedeutend nher. Knnt Ihr noch eine Kleinigkeit drauflegen?"
"Legt noch ein bisschen drauf, $PLAYER0, und wir sind im Geschft."
"Geiz ist nicht gerade eine Zierde fr ein Staatsoberhaupt, $PLAYER0. Wenn Ihr Euer Angebot freundlicherweise ein wenig erhhen wrdet, knnen wir weiterreden."
"Das ist nicht akzeptabel. Habt Ihr nichts Besseres zu bieten?"
"Vllig inakzeptabel! Ich verlange ein vernnftiges Angebot von Euch!"
"Wollt Ihr das ehrenwerte $CIVADJ5e Volk etwa bers Ohr hauen? Behandelt uns geflligst anstndig oder lasst es ganz sein! Also: Macht uns ein faires Angebot, dann knnen wir noch immer ins Geschft kommen."
"Ich denke, wir sind nah dran, handelseinig zu werden. Knnt Ihr noch eine Kleinigkeit nachlegen?"
"Legt noch eine Kleinigkeit drauf, $PLAYER0, und wir sind im Geschft."
"Wir sind nahe dran, aber eben noch nicht ganz. Verst uns den Handel noch ein wenig und die Sache ist geritzt."
"Wenn Ihr Euch die Freundschaft des $CIVADJ5en Volkes verdienen wollt, msst Ihr Euer Angebot schon noch ein wenig erhhen."
"Haltet Ihr das $CIVADJ5e Volk fr Bauerntlpel, oder was? Dieser Handel ist schlicht und ergreifend unfair! Da msst Ihr schon was Besseres bieten!"
"Die $CIVADJ6 lehnen Euer unfaires Angebot ab! Wenn wir ins Geschft kommen sollen, msst Ihr uns schon etwas mehr bieten!"
"Jetzt fehlt wirklich nicht mehr viel. Wie wr's, wenn Ihr noch eine Kleinigkeit draufpackt?"
"Legt noch ein wenig drauf, $PLAYER0, und wir sind im Geschft!"
"Ich denke, wir kommen der Sache schon nher, aber ein wenig mehr msstet Ihr mir schon noch entgegenkommen."
"Oh nein, $PLAYER0, senil bin ich ja nun noch nicht! Wenn Ihr mit $CIVNAME4 ins Geschft kommen wollt, msste Euer Angebot schon etwas geflliger ausfallen!"
"Ihr macht Euch lcherlich! Wenn Ihr mit mir ins Geschft kommen wollt, dann macht mir geflligst ein faires Angebot! Ansonsten lasst mich in Ruhe!"
"Das kommt einem Straenraub gleich! Wenn $CIVNAME4 und $CIVNAME1 ins Geschft kommen sollen, msst Ihr Euer Angebot schon noch ein bisschen erhhen!"
"Ich denke, wir kommen der Sache schon nher. Knntet Ihr noch ein wenig drauflegen?"
"Ist Euch die Freundschaft des Volkes von $CIVNAME4 denn GAR NICHTS wert? Bessert Euer Angebot noch ein bisschen nach und wir sind uns einig!"
"Es fehlt nicht mehr viel, bis wir handelseinig werden knnen, aber ein bisschen msstet Ihr schon noch drauflegen."
"Meine Berater sind der Meinung, dass das Volk von $CIVNAME4 bei diesem Handel bervorteilt wrde, deshalb mchte ich Euch bitten, Euer Angebot noch ein wenig nachzubessern."
"Ich bestehe auf einen fairen Handel! Also macht ein vernnftiges Angebot oder lasst mich in Ruhe!"
"Ihr solltet meine Intelligenz nicht auf diese schbige Art und Weise beleidigen, $PLAYER0."
"Legt noch ein bisschen was drauf und wir sind uns einig, $PLAYER0."
"Ein bisschen mehr Grozgigkeit Eurerseits knnte sicher nicht schaden."
"Ich bin sicher, das knnt Ihr noch besser, $PLAYER0."
"Wenn Ihr Euch ein wenig grozgiger zeigen wrdet, knnten wir sicher handelseinig werden."
"Tut mir Leid, aber diesen Handel kann ich so, wie er jetzt ist, nicht akzeptieren, $PLAYER0."
"Pah!"
"Ich denke, wir kommen der Sache schon nher. Knntet Ihr noch ein wenig drauflegen?"
"Das Volk von $CIVNAME1 steht in dem Ruf, grozgig zu sein: Knnt Ihr noch eine Kleinigkeit drauflegen?"
"Es fehlt nicht mehr viel, bis wir handelseinig werden knnen, aber ein bisschen msstet Ihr schon noch drauflegen."
"Wir haben es fast geschafft, aber eben noch nicht ganz. Wenn Ihr uns den Handel noch ein wenig verst, dann reden wir weiter."
"Ist Euch die Freundschaft des Volkes von $CIVNAME4 denn GAR NICHTS wert? Bessert Euer Angebot noch ein bisschen nach und wir sind uns einig!"
"Knauserigkeit ist nicht gerade eine Zierde fr das Staatsoberhaupt eines groen Volkes! Also gebt Euch einen Ruck und legt noch ein bisschen nach, damit wir handelseinig werden knnen!"
"Ich denke, wir kommen der Sache schon nher. Knntet Ihr noch ein wenig drauflegen?"
"Eine kleine Zugabe wrde sicher nicht schaden, nicht wahr?"
"Das wre fast in Ordnung, wenn Ihr noch eine Kleinigkeit drauflegen wrdet."
"Okay, legt noch eine Kleinigkeit drauf, $PLAYER0, und die Sache ist geritzt."
"Wenn ich mich auf so einen Handel einlassen wrde, she ich vor aller Welt aus wie ein Volltrottel, $PLAYER0!"
"Dieser Handel ist vollkommen inakzeptabel!"
"Knntet Ihr Euch noch ein wenig grozgiger zeigen?"
"Wenn Ihr uns noch ein bisschen entgegenkommt, geht die Sache in Ordnung."
"Ich denke, wir sind nah dran ... Legt noch eine Kleinigkeit drauf und die Sache ist perfekt."
"Wre es mglich, dass Ihr noch ein wenig drauflegt?"
"Nein, so funktioniert das nicht."
"Darauf kann ich mich unmglich einlassen! Warum beleidigt Ihr mich, $PLAYER0?"
"Ich denke, wir kommen der Sache schon nher. Knntet Ihr noch ein wenig drauflegen?"
"Ist Euch die Freundschaft des Volkes von $CIVNAME4 denn GAR NICHTS wert? Bessert Euer Angebot noch ein bisschen nach und wir sind uns einig!"
"Es fehlt nicht mehr viel, bis wir handelseinig werden knnen, aber ein bisschen msstet Ihr schon noch drauflegen."
"Meine Berater sind der Meinung, dass das Volk von $CIVNAME4 bei diesem Handel bervorteilt wrde, deshalb mchte ich Euch bitten, Euer Angebot noch ein wenig nachzubessern."
"Ich bestehe auf einen fairen Handel! Also macht ein vernnftiges Angebot oder lasst mich in Ruhe!"
"Ihr solltet meine Intelligenz nicht auf diese schbige Art und Weise beleidigen, $PLAYER0."
"Es fehlt nicht mehr viel, bis wir handelseinig werden knnen, aber ein bisschen msstet Ihr schon noch drauflegen."
"Waren wir bisher nicht Freunde? Ist Euch das denn nicht genug wert, um noch ein bisschen etwas draufzulegen?"
"Knntet Ihr Euch vielleicht dazu durchringen, noch eine Kleinigkeit draufzulegen?"
"Wir haben es fast geschafft, $PLAYER0. Jetzt fehlt wirklich nicht mehr viel."
"Ich hasse es, bervorteilt zu werden, $PLAYER0! Erhht Euer Angebot so, dass es fr beide Seiten fair ist."
"Ihr habt doch sicher noch eine Kleinigkeit vergessen, nicht wahr?"
"Ich denke, wir kommen der Sache schon nher. Knntet Ihr noch ein wenig drauflegen?"
"Ich finde, wenn Ihr Euer Angebot noch ein wenig nachbessert, sollte dieser Handel akzeptabel sein."
"Wenn es ums Handeln geht, seid Ihr wirklich eine harte Nuss, $PLAYER0. Erhht Euer Angebot noch um eine Kleinigkeit und die Sache ist erledigt."
"Auf so einen Handel kann ich mich keinesfalls einlassen. Seid nicht so geizig, $PLAYER0. Das wird noch mal Euer Untergang sein."
"Dieses unfaire Angebot ist eine Beleidigung fr $CIVNAME4! Bessert es geflligst nach."
"Ausgeschlossen! Ich verlange, dass Ihr mir ein vernnftiges Angebot unterbreitet!"
"Wir stehen kurz davor, eine Vereinbarung zu treffen, $PLAYER0. Vielleicht kann Euer Volk ein klein wenig grozgiger sein?"
"Wenn Ihr ein Angebot machen knnt, das ein klein wenig grozgiger ist, $PLAYER0, dann knnen wir beide damit leben."
"Wir sind uns fast handelseinig. Doch Ihr msstet noch etwas drauflegen."
"Wir stehen kurz vor einer Einigung. Knnt Ihr Euer Angebot noch ein wenig verbessern?"
"Es wre eine Beleidigung, solch ein Angebot anzunehmen. Entweder Ihr macht ein vernnftiges Angebot oder Ihr verschwindet."
"Verrgert mich nicht noch weiter, $PLAYER0. Ihr solltet etwas drauflegen, oder ..."
"Es freut mich, dass wir kurz vor einem Vertragsabschluss stehen, $PLAYER0. Wenn Ihr noch etwas grozgiger seid, sind wir uns einig."
"Wenn Ihr uns Euer Angebot noch ein wenig versen knntet, $PLAYER0, dann knnen wir es annehmen. Unsere Minister werden sich um die Details kmmern."
"Offenbar stehen wir kurz davor, handelseinig zu werden. Ein wenig mehr Grozgigkeit von Eurer Seite ist gefragt."
"Ihr knnt sicherlich noch ein wenig grozgiger sein, $PLAYER0? Wir stehen so kurz vor einem Abschluss ..."
"Es macht keinen Sinn, mit einem Halunken zu verhandeln. Wenn Ihr Euer Angebot nicht deutlich verbessert, werde ich Euch zornerfllt verlassen mssen, $PLAYER0."
"Sagt mir, $PLAYER0? Warum toleriert Euer Volk einen Halsabschneider als Staatsoberhaupt? Wenn Ihr das Angebot ein wenig verbessern knntet, war mein Besuch vielleicht keine reine Zeitvergeudung."
"Wir sind uns noch nicht handelseinig, $PLAYER0, aber fast ... Wenn Ihr Euch ein Herz fasst und Euer Angebot noch ein wenig verbessert ..."
"Wenn Ihr Euer Angebot noch ein wenig verbessert, $PLAYER0, dann knnen wir wohl eine Abmachung treffen."
"Wir stehen so knapp vor einer erfolgreichen Abmachung, $PLAYER0. Ihr knnt Euer Angebot doch noch ein klein wenig verbessern ...?"
"Wir stehen wirklich ganz knapp vor einem Durchbruch. Bietet noch ein wenig mehr, und wir knnen den Vertrag besiegeln!"
"Wir haben es fast geschafft. Wenn Ihr noch ein wenig mehr bieten knnt, $PLAYER0, dann haben wir eine Abmachung."
"Ich werde nicht leicht rgerlich, $PLAYER0, aber diese Verhandlungen sind wahrlich mhsam. Ihr solltet Euch ein wenig grozgiger zeigen!"
"Es ist ziemlich tragisch, dass Ihr versucht, einen Freund ber den Tisch zu ziehen, meint Ihr nicht auch, $PLAYER0? Ihr solltet uns das Angebot noch ein wenig versen, damit wir es annehmen knnen!"
"Ihr knnt als unser Freund doch wohl ein wenig mehr anbieten?"
"Ihr knnt doch sicherlich ein wenig mehr anbieten, $PLAYER0?"
"Noch nicht. Ihr werdet tiefer in Euerer Schatzkammer graben mssen, wenn ich zustimmen soll."
"Versucht NICHT, mich zu betrgen, $PLAYER0! Ihr msst mir mehr anbieten, wenn Euer Angebot akzeptabel sein soll."
"Es ist offensichtlich, dass man Euer Volk ob seines Geizes kennen sollte! Wenn Ihr Euer Angebot nicht noch nachbessern knnt, $PLAYER0, dann knnt Ihr nicht von mir erwarten, dass ich es annehme."
"Bevor ich mit diesem Handel glcklich werden kann, msstet Ihr noch etwas drauflegen. Was knnt Ihr noch erbrigen, $PLAYER0?"
"Wir sind uns fast handelseinig, $PLAYER0. Knnt Ihr vielleicht noch ein klein wenig drauflegen?"
"Euer Volk kann sicher noch ein klein wenig grozgiger sein, oder?"
"Fast! Wenn Ihr noch ein wenig mehr von Eurer Grozgigkeit zeigt, knnen wir den Handel beschlieen."
"Ihr beginnt mich zu verrgern, $PLAYER0. Ich wei doch, dass Ihr noch etwas drauflegen knnt."
"Jetzt haltet Euren Geldbeutel doch nicht so fest geschlossen, $PLAYER0. Wir knnen doch sicher zu einer bereinkunft kommen?"
"Das Angebot ist verfhrerisch, aber ich frchte, dass ich ablehnen muss."
"Leider kann ich das Angebot nicht annehmen. Doch ich hoffe, dass Ihr dennoch bei den Wagenrennen heute Abend mein Gast sein werdet."
"Ich knnte viel besser in meinem prchtigen Palast schlafen, wenn Ihr Euer Angebot noch ein wenig verbessern knntet, $PLAYER0."
"Nein, nicht akzeptabel. Doch fast htten wir eine bereinkunft treffen knnen."
"Ich bin fast beschmt zuzugeben, dass mich Eure harte Verhandlungsweise beeindruckt, $PLAYER0. Doch sie beeindruckt mich nicht genug, um einzuschlagen."
"Ich hatte angenommen, dass Ihr Barbaren mir ein Angebot machen wrdet, das eine Frechheit ist. Doch so schlimm ist Euer Angebot gar nicht. Wenn Ihr noch etwas drauflegen knntet, um mich fr all meinen rger zu entschdigen, wre ich vielleicht sogar bereit, nachzugeben."
"Wir stehen kurz davor, handelseinig zu werden, $PLAYER0. Vielleicht kann Euer Volk noch ein klein wenig grozgiger sein? Schlielich geht es darum, mich zu erfreuen, oder?"
"Wenn Ihr ein Angebot machen knnt, das ein klein wenig grozgiger ist, $PLAYER0, dann knnen wir beide damit leben."
"Wir sind uns fast handelseinig. Doch Ihr msst noch etwas drauflegen."
"Wir stehen kurz vor einer Einigung. Knnt Ihr Euer Angebot noch ein wenig verbessern? Wenn ich jetzt schon einschlagen wrde, knnte ich vor Scham den Anblick meines Spiegelbildes im Titicacasee nicht mehr ertragen!"
"Es wre eine Beleidigung, solch ein Angebot anzunehmen. Entweder Ihr macht ein vernnftiges Angebot, oder Ihr verlasst meine Berge."
"Verrgert mich nicht noch weiter, $PLAYER0. Ihr solltet etwas drauflegen, oder Ihr werdet erfahren, warum man mich Weltenerschtterer nennt ..."
"Es freut mich, dass wir kurz vor einem Vertragsabschluss stehen, $PLAYER0. Wenn Ihr noch etwas grozgiger seid, sind wir uns einig."
"Wenn Ihr uns Euer Angebot noch ein wenig versen knntet, $PLAYER0, dann wrden wir es annehmen. Unsere Priester werden sich um die Details kmmern."
"Offenbar stehen wir kurz davor, handelseinig zu werden. Ein wenig mehr Grozgigkeit von Eurer Seite wre gefragt, um den Jaguar zu besnftigen."
"Ihr knnt sicherlich noch ein wenig grozgiger sein, $PLAYER0? Wir stehen so kurz vor einem Abschluss ..."
"Es macht keinen Sinn mit einem Halunken zu verhandeln. Wenn Ihr Euer Angebot nicht deutlich verbessert, wird der Jaguar aus seinem Kfig springen und Euch anfallen, $PLAYER0."
"Sagt mir, $PLAYER0? Warum toleriert Euer Volk einen Halsabschneider als Staatsoberhaupt? Wenn Ihr das Angebot noch ein wenig versen knntet, wre meine Zeit hier nicht vergeudet!"


; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNOUN3 = player's people (NOUN)
; $AI4 = AI's name
; $CIVNAME5 = AI's Civ
; $CIVADJ6 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ7 = AI's people (NOUN)
#AINEUTRALREJECT
#civ 1
#power 0
#mood 1
#random 2
"Auf einen solchen Handel kann ich mich wirklich nicht einlassen."
"Tut mir Leid, $PLAYER0, aber das ist einfach inakzeptabel."
"Dieser Handel ist vllig inakzeptabel!"
"$CIVNAME5 wird sich nicht an einem solchen Handel beteiligen, $PLAYER0."
"Haltet Ihr die $CIVADJ7 fr Schwachkpfe? Einen solchen Vorschlag knnen wir nicht akzeptieren."
"Vergesst es! So einfach lsst sich $CIVNAME5 nicht bertlpeln!"
"Ein solches Angebot kann ich wirklich nicht akzeptieren."
"Tut mir Leid, $PLAYER0, aber das kann ich definitiv nicht akzeptieren."
"Ein interessantes Angebot, aber leider nicht besonders fair fr $CIVNAME5."
"Eure Bedingungen sind fr das $CIVADJ6e Volk schlicht untragbar!"
"Eure Knauserigkeit bestrzt mich, $PLAYER0! Wir lehnen Euer Angebot kategorisch ab!"
"Dieses so genannte Angebot, das Ihr uns hier unterbreitet, ist fr $CIVNAME5 vollkommen inakzeptabel!"
"Ein solches Angebot kann ich wirklich nicht akzeptieren."
"Tut mir Leid, $PLAYER0, aber das kann ich einfach nicht akzeptieren."
"Dieser Handel ist vllig inakzeptabel!"
"Wir werden uns nicht auf einen derartigen Handel einlassen!"
"Ihr solltet die Geduld des Volkes von $CIVNAME5 nicht ber Gebhr strapazieren, $PLAYER0! Dieses Angebot ist vllig indiskutabel!"
"Wollt Ihr mich fr dumm verkaufen? Dieser Handel ist fr $CIVNAME5 absolut unfair!"
"Ein solches Angebot kann ich unmglich annehmen!"
"Es tut mir Leid, $PLAYER0, aber das ist einfach inakzeptabel!"
"Dieser Handel ist vllig inakzeptabel! Das mchtige Volk von $CIVNAME5 erwartet ein FAIRES Angebot von Euch!"
"Wie ich sehe, gehrt es zu den $CIVADJ2en Gepflogenheiten, in Handelsfragen mehr als nur gierig zu sein! Wir lehnen dieses Angebot kategorisch ab!"
"Das Volk von $CIVNAME5 lehnt Euer verlogenes Angebot kategorisch ab!"
"Ihr lebt gefhrlich, wenn Ihr Euch solche Spe mit uns erlaubt, $PLAYER0! Ich rate Euch, fair mit uns zu verhandeln!"
"Ein derartiges Angebot ist fr mich ohne Zweifel inakzeptabel!"
"Es tut mir Leid, $PLAYER0, aber das kann ich einfach nicht akzeptieren!"
"Dieser Handel ist vllig inakzeptabel!"
"Wir werden uns nicht auf einen derartigen Handel einlassen!"
"Ich, $AI4, $<4:Herrscherin:Herrscher:Staatsoberhaupt> des rhrigen $CIVADJ6en Volkes, kann ber Euren klglichen Versuch, uns bers Ohr zu hauen, nur herzhaft lachen! Und jetzt macht uns geflligst ein faires Angebot oder vergesst die ganze Sache!"
"Ein derartig einseitiges Angebot kann $CIVNAME5 ja wohl nur als einen Schlag ins Gesicht betrachten!"
"Ein derartiges Angebot kann ich definitiv nicht annehmen!"
"Es tut mir Leid, $PLAYER0, aber das kann ich einfach nicht akzeptieren!"
"Dieser Handel ist vllig inakzeptabel!"
"Nun, $PLAYER0, wenn es nach mir ginge, wrde ich Eure Bedingungen ja akzeptieren, aber meine Berater verlangen einen fairen Handel!"
"Ihr traut Euch wirklich was! $CIVNAME5 wird derartig unfaire Bedingungen NIEMALS akzeptieren!"
"Warum beleidigt Ihr das Volk von $CIVNAME5 mit derartig unverschmten Vorschlgen?"
"Auf einen derartigen Handel kann ich mich sicher nicht einlassen!"
"Es tut mir Leid, $PLAYER0, aber das kann ich einfach nicht akzeptieren!"
"Euer Angebot ist schlicht inakzeptabel, $PLAYER0!"
"Ich wrde mich dem $CIVADJ6en Arbeitervolk gegenber mehr als verantwortungslos verhalten, wenn ich ein derartiges Angebot akzeptierte! Wie wr's, wenn Ihr uns einen vernnftigeren Vorschlag machen wrdet?"
"Warum beleidigt Ihr das Volk von $CIVNAME5 mit derartig miesen Handelsvorschlgen? Ich lehne Euer Angebot kategorisch ab!"
"Versucht nicht, das mchtige Volk von $CIVNAME5 fr dumm zu verkaufen, $PLAYER0: Die $CIVNOUN3 wrden das mit Sicherheit bereuen! Ich lehne Euer unfaires Angebot ab!"
"Ein derartiges Angebot kann ich wirklich nicht annehmen!"
"Es tut mir Leid, $PLAYER0, aber das kann ich einfach nicht akzeptieren!"
"Ich muss Euer Angebot kategorisch ablehnen!"
"Damit knnt Ihr keinen Blumentopf gewinnen, $PLAYER0! Tut mir Leid!"
"Wir lehnen Euer unfaires Angebot ab! Im brigen bin ich zutiefst beleidigt, dass Ihr mich offensichtlich fr einen totalen Idioten haltet!"
"Verschwendet meine Zeit nicht mit solchem Unsinn! Ich lehne Euer Angebot ab!"
"Auf einen derartigen Handel kann ich mich definitiv nicht einlassen!"
"Es tut mir Leid, $PLAYER0, aber das kann ich einfach nicht akzeptieren!"
"Dieser Handel ist vllig inakzeptabel!"
"Wir werden uns nicht auf einen derartigen Handel einlassen!"
"Ich muss diesen Handel aus rein sthetischen Grnden ablehnen: Er stinkt!"
"$CIVNAME1s Angebot ist dem $CIVADJ6en Volk gegenber unfair! Abgelehnt!"
"Tut mir Leid, $PLAYER0, aber das kann ich einfach nicht akzeptieren."
"Dieser Handel ist vllig inakzeptabel!"
"Euer Angebot anzunehmen, wre definitiv nicht im besten Interesse des Volkes von $CIVNAME5!"
"Ihr solltet Eure Habgier wenigstens etwas zgeln, $PLAYER0! Euer Angebot ist fr $CIVNAME5 nicht akzeptabel!"
"Ihr solltet das Volk von $CIVNAME5 nicht wie Idioten behandeln! Wir lehnen Euer unfaires Angebot ab!"
"Wollt Ihr die Brger von $CIVNAME5 bers Ohr hauen und Euch an uns bereichern? Glaubt mir, das wird nicht passieren!"
"Es tut mir Leid, $PLAYER0, aber das kann ich einfach nicht akzeptieren!"
"Dieser Handel ist vllig inakzeptabel!"
"Wir werden uns nicht auf einen derartigen Handel einlassen!"
"Wenn ich nicht so selbstbewusst wre, msste ich angesichts dieses Angebots schwer beleidigt sein!"
"Kennt Ihr das alte Sprichwort: 'Was du nicht willst, das man dir tu', das fg' auch keinem anderen zu'? Es wre klug von Euch, es mal zu beherzigen, $PLAYER0!"
"Das Volk von $CIVNAME5 lehnt dieses ziemlich einseitige Angebot kategorisch ab!"
"Ein derartiges Angebot kann ich wirklich nicht annehmen!"
"Es tut mir Leid, $PLAYER0, aber das kann ich einfach nicht akzeptieren!"
"Dieser Handel ist vllig inakzeptabel!"
"Wir werden uns nicht auf einen derartigen Handel einlassen!"
"Wenn Ihr mit $<4:dem mchtigen:der mchtigen:dem mchtigen Staatsoberhaupt> $AI4 handelseinig werden wollt, dann behandelt $<4:ihn:sie:es> mit der gebhrenden Ehrerbietung! Dieser Handel ist fr $CIVNAME5 jedenfalls inakzeptabel!"
"Soll das ein Witz sein? Es wre weitaus gewinnbringender, wenn wir Eure Zivilisation erobern und uns Eure Besitztmer auf diese Weise aneignen wrden!"
"Auf einen derartigen Handel kann ich mich definitiv nicht einlassen!"
"Es tut mir Leid, $PLAYER0, aber das kann ich einfach nicht akzeptieren!"
"Dieser Handel ist vllig inakzeptabel!"
"Wir werden uns nicht auf einen derartigen Handel einlassen!"
"Ich, $AI4, $<4:der mchtige Herrscher:die mchtige Herrscherin:das mchtige Staatsoberhaupt> der gottesfrchtigen $CIVADJ7, lehne Euer niedertrchtiges Angebot ab!"
"Ich habe die Gtter gefragt, was ich von Eurem Angebot wohl halten soll, $PLAYER0. Und sie haben geantwortet, ich solle herzhaft darber lachen und Euch anschlieend in eine Lwengrube werfen!"
"Ein derartiges Angebot kann ich definitiv nicht annehmen!"
"Es tut mir Leid, $PLAYER0, aber das kann ich einfach nicht akzeptieren!"
"Wir werden uns nicht auf einen derartigen Handel einlassen!"
"Das Angebot $CIVNAME1s ist inakzeptabel. Wenn Ihr mit dem Volk der $CIVADJ7 ins Geschft kommen wollt, dann behandelt es mit Respekt!"
"Ich, $AI4, $<4:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> der kriegerischen $CIVADJ7, lehne Euer Angebot ab und hoffe, dass Ihr mich jetzt endlich in Ruhe lasst, denn ich kann mit meiner Zeit wirklich etwas Besseres anfangen!"
"Ich werde Euer erbrmliches Angebot nicht mal einer Antwort wrdigen!"
"Auf einen Handel dieser Art kann ich mich definitiv nicht einlassen!"
"Es tut mir Leid, $PLAYER0, aber das kann ich einfach nicht akzeptieren!"
"Dieser Handel ist vllig inakzeptabel!"
"Wir werden uns nicht auf einen derartigen Handel einlassen!"
"Ich, $AI4, $<4:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> der $CIVADJ7, lehne Euer verlogenes Angebot ab!"
"Die Antwort lautet: 'Nein', $PLAYER0! Dieser Handel ist inakzeptabel!"
"Ein derartiges Angebot kann ich definitiv nicht annehmen!"
"Es tut mir Leid, $PLAYER0, aber das kann ich einfach nicht akzeptieren!"
"Dieser Handel ist nicht akzeptabel!"
"Wir werden einem derartigen Handel keinesfalls zustimmen!"
"Wir, die $CIVADJ7, haben den Straenraub erfunden, $PLAYER0! Glaubt Ihr etwa, wir wrden es nicht erkennen, wenn uns jemand bers Ohr hauen will?"
"Dieser Handel ist $CIVNAME5 gegenber ziemlich unfair! Ihr solltet Euch schmen, $PLAYER0!"
"Auf einen solchen Handel kann ich mich wirklich nicht einlassen."
"Tut mir Leid, $PLAYER0, aber das ist einfach inakzeptabel."
"Dieser Handel ist vllig inakzeptabel!"
"$CIVNAME5 wird sich an einem solchen Handel keinesfalls beteiligen, $PLAYER0."
"Haltet Ihr die $CIVADJ7 fr Schwachkpfe? Einen solchen Vorschlag knnen wir nicht akzeptieren."
"Vergesst es! So einfach lsst sich $CIVNAME5 nicht bertlpeln!"
"Auf einen solchen Handel kann ich mich wirklich nicht einlassen."
"Tut mir Leid, $PLAYER0, aber das ist einfach inakzeptabel."
"Dieser Handel ist vllig inakzeptabel."
"Wenn ich keine so ausgeglichene Persnlichkeit wre, wrde ich dieses Angebot als Beleidigung auffassen."
"Wir werden einen solchen Vorschlag niemals akzeptieren!"
"Ich bin nicht blind, $PLAYER0. Ich erkenne einen unfairen Handel, wenn ich ihn sehe."
"Ist Euch unsere Freundschaft nicht ein wenig mehr wert?"
"Tut mir Leid, $PLAYER0, aber das ist einfach inakzeptabel."
"So ein Angebot kann ich keinesfalls akzeptieren, $PLAYER0."
"Dieser Handel ist vllig inakzeptabel!"
"Spielt hier keine Spielchen mit mir, $PLAYER0.  "
"Wir werden uns unter keinen Umstnden auf einen derartigen Handel einlassen."
"Ihr habt Spa am Feilschen, nicht wahr, $PLAYER0? Erhht noch ein wenig und die Sache ist geritzt."
"Wir sind nah dran, aber Ihr msstet schon noch ein wenig drauflegen, damit sich die Sache fr mich lohnt, $PLAYER0."
"Tut mir Leid, aber das hier ist kein Ausverkauf, $PLAYER0. Bitte zeigt ein bisschen mehr Ernsthaftigkeit."
"Ich denke, wir sind nah dran. Knntet Ihr vielleicht noch etwas drauflegen, um mir die Sache schmackhafter zu machen?"
"Das ist Schifferscheie und das wisst Ihr auch!"
"Grrr..."
"Na kommt schon, werft mir noch einen kleinen Knochen hin."
"Knntet Ihr mir den Handel noch ein wenig versen? Nur ein wenig ..."
"Darauf kann ich mich unmglich einlassen."
"Einem derartig einseitigen Handel kann ich unmglich zustimmen, $PLAYER0."
"Ein Vollidiot wrde sich ber diesen Handel sicher freuen, $PLAYER0. Ich bin aber kein Vollidiot!"
"Wenn ich keine so ausgeglichene Persnlichkeit wre, wrde ich dieses Angebot als Beleidigung auffassen."
"Tut mir Leid, $PLAYER0, aber so kann ich diesen Handel keinesfalls akzeptieren!"
"Das ist inakzeptabel, $PLAYER0."
"Meint Ihr nicht auch, dass Euer Angebot etwas unfair ist, $PLAYER0?"
"Ich muss auf ein besseres Angebot bestehen."
"Euer Angebot ist mehr als unfair, $PLAYER0!"
"Warum versucht Ihr, das $CIVADJ6e Volk fr dumm zu verkaufen, $PLAYER0?"
"Auf einen solchen Handel kann ich mich wirklich nicht einlassen."
"Tut mir Leid, $PLAYER0, aber das ist einfach inakzeptabel."
"Dieser Handel ist vllig inakzeptabel."
"Wenn ich keine so ausgeglichene Persnlichkeit wre, wrde ich dieses Angebot als Beleidigung auffassen."
"Dieser Handel ist vllig inakzeptabel."
"Ich bin nicht blind, $PLAYER0. Ich erkenne einen unfairen Handel, wenn ich ihn sehe."
"Diesen Handel kann ich keinesfalls akzeptieren. Knnt Ihr vielleicht noch etwas draufpacken, um mich zu berzeugen?"
"Vielleicht solltet Ihr Euch mal mit Euren Beratern zusammensetzen, um herauszufinden, wieso ich mich darauf nicht einlassen werde. Sicher knnt ich noch eine Kleinigkeit draufpacken, oder?"
"Warum sollte ich so ein Angebot akzeptieren? Wrdet Ihr es an meiner Stelle tun? Wohl kaum!"
"Vielleicht missversteht Ihr unsere Position? Ich weigere mich, Euch hochwertige Waren zu berlassen, whrend ich nur minderwertige Waren dafr kriege."
"Warum spielt Ihr diese fiesen Spielchen mit mir, $PLAYER0? Dieser Handel ist ein einziger Witz!"
"Nun, wenn ich ein Spieler wre, wrde ich wetten, dass Ihr noch nie mit jemandem meines Kalibers verhandelt habt. Ihr msst schon etwas mehr aufbieten als das hier, $PLAYER0."
"Obwohl wir gut miteinander befreundet sind, kann ich ein derartiges Angebot nicht annehmen."
"Leider kann ich das Angebot einfach nicht annehmen, $PLAYER0."
"Es wre sehr unvernnftig von mir, so ein Angebot anzunehmen."
"Ich wre tricht, dieses Angebot anzunehmen."
"Es stellt ja schon fast eine Beleidigung dar, dass Ihr so ein Angebot berhaupt auf den Tisch legt!"
"Ich bin doch nicht verrckt, $PLAYER0. Was Ihr vorschlagt, ist dem Volk der $CIVADJ7 gegenber vllig unfair!"
"Zu schade ... Aber so ein einseitiges Angebot ist einfach nicht akzeptabel."
"Ich muss den Vorschlag in aller Hflichkeit ablehnen, $PLAYER0."
"Ein derartiges Angebot ist einfach nicht akzeptabel, $PLAYER0."
"Vielleicht solltet Ihr Euer Angebot nochmals berdenken, $PLAYER0. Die Bedingungen sind fr das Volk von $CIVADJ7 nicht annehmbar."
"Es stellt ja schon eine Beleidigung dar, dass Ihr so ein Angebot berhaupt auf den Tisch legt, $PLAYER0."
"Einmal ein Schurke, immer ein Schurke, was, $PLAYER0?"
"Es tut mir Leid, $PLAYER0, aber das Angebot ist einfach unakzeptabel."
"Es ist Euch doch wohl hoffentlich klar, dass ich ein derartiges Angebot einfach nicht annehmen kann, $PLAYER0. Das Angebot wre dem Volk der $CIVADJ7 gegenber unfair."
"Das Angebot ist nicht akzeptabel."
"Langsam ermden mich Eure selbstschtigen Angebote, $PLAYER0."
"Nein! Mich ermden die ewigen, fruchtlosen Verhandlungen mit Euch!"
"Sehe ich wie ein Narr aus, $PLAYER0? Das Angebot ist nicht akzeptabel, ja, es ist dem Volk der $CIVADJ7 gegenber sogar uerst unfair!"
"Leider ist Euer Angebot dem Volk der $CIVADJ7 gegenber sehr unfair. Knnt Ihr das Angebot irgendwie verbessern?"
"Wenn wir nicht miteinander befreundet wren, wrde ich jetzt denken, Ihr wollt mich ber den Tisch ziehen, $PLAYER0."
"Das ist nicht akzeptabel. Das ist ein sehr einseitiger Vorschlag, $PLAYER0. Und ich glaube, das wisst Ihr auch!"
"Wenn Ihr nicht tricht seid, $PLAYER0, dann wisst Ihr, dass dies ein einseitiges Angebot ist, welches das Volk der $CIVADJ7 nicht annehmen kann."
"Ihr seid tricht, $PLAYER0. Wie knnt Ihr auch nur eine Sekunde lang glauben, dass wir ein derartig einseitiges Angebot akzeptieren wrden?"
"Das ist kein akzeptabler Vorschlag, $PLAYER0. Das ist Diebstahl!"
"Wir nhern uns einem sinnvollen Abkommen, doch Ihr msst noch etwas drauflegen."
"Ich habe bereits alle Zugestndnisse gemacht, die ich machen kann. Ich WEISS jedoch, dass Ihr noch mehr anbieten knnt."
"Der Handel ist so nicht akzeptabel, $PLAYER0."
"Ihr seid ja noch geiziger als mein Onkel Geert! Natrlich kann ich auf Euren Vorschlag nicht eingehen."
"Ich wre ein Narr, wenn ich Euer Angebot annehmen wrde, $PLAYER0. Da ich nun mal kein Narr bin, lehne ich ab. Ihr knnt jedoch sicher sein, dass ich langsam zu der Ansicht komme, Ihr seid vielleicht ein wenig verrckt."
"Gier ist eine hssliche Eigenschaft, $PLAYER0. Leider schlgt sie bei Euch in der letzten Zeit ziemlich durch!"
"$CIVNAME5 cannot accept that deal, to my regret."
"Euer Angebot ist ehrenvoll, aber nicht akzeptabel."
"Wenn es nur in meinem Interesse wre, wrde ich Euer Angebot ohne Zgern annehmen. Doch das Volk der $CIVADJ7 fordert mehr!"
"Ich kann ja verstehen, dass Ihr die Interessen des Volkes der $CIVNOUN3 vorantreiben wollt, doch ich muss zuerst an mein Volk denken. So ist kein Handel mglich."
"Ich lehne Euer Angebot ab. Vergeudet bitte in Zukunft meine Zeit nicht mit solchen Angeboten!"
"Nein. Wre es das dann gewesen?"
"Obwohl Ihr ein Freund seid, kann ich so ein Angebot nicht akzeptieren. Was ich darber denke, sage ich nicht, da man Freunde nicht beleidigt ..."
"Ich muss Euch voller Bedauern darber informieren, dass ich so ein Angebot einfach nicht annehmen kann, $PLAYER0."
"Es wre unvernnftig von mir, so ein Angebot anzunehmen."
"Ich wre tricht, wenn ich so ein Angebot annehmen wrde."
"Es stellt ja schon fast eine Beleidigung dar, dass Ihr so ein Angebot berhaupt auf den Tisch legt! Mein Volk vergiet Trnen ob Eures Mangels an Respekt und schwrt die Schande zu rchen, die Ihr ber den Weltenerschtterer gebracht habt."
"Ich bin doch nicht verrckt, $PLAYER0. Die Bedingungen sind fr das Volk der $CIVADJ7 nicht annehmbar."
"Zu schade ... Aber ein so einseitiges Angebot ist einfach nicht akzeptabel."
"Ich muss den Vorschlag in aller Hflichkeit ablehnen, $PLAYER0."
"Ein derartiges Angebot ist einfach nicht akzeptabel, $PLAYER0."
"Vielleicht solltet Ihr Euer Angebot nochmals berdenken, $PLAYER0. Was Ihr vorschlagt, ist dem Volk der $CIVADJ7 gegenber vllig unfair!"
"Es stellt ja schon eine Beleidigung dar, dass Ihr so ein Angebot berhaupt auf den Tisch legt, $PLAYER0."
"Einmal ein Schurke, immer ein Schurke, was, $PLAYER0?"


; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $AI3 = AI's name
; $CIVNAME4 = AI's Civ
; $CIVADJ5 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ6 = AI's people (NOUN)
#AISTRONGREJECT
#civ 1
#power 0
#mood 1
#random 2
"Ich kann dem absolut nicht zustimmen, $<0:werter:werte:wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0! Es ist allzu offensichtlich, wie unfair dieser Handel ist!"
"Ich halte dieses Angebot $CIVNAME4 gegenber fr absolut unfair, deshalb muss ich leider ablehnen!"
"Dieses Angebot ist uns gegenber absolut unfair!"
"Ist das ein Witz, oder was? Dieses Angebot ist absolut unfair!"
"Dieses Angebot kommt einer schweren Beleidigung $CIVNAME4s gleich! Die Antwort lautet: 'Nein'!"
"Versucht nicht, $CIVNAME4 zu verspotten, $PLAYER0! Ich lehne Euer verwerfliches Angebot ab!"
"$CIVNAME4 kann einen derart unfairen Handel nicht akzeptieren, $PLAYER0! Nicht mal, um einem Freund einen Gefallen zu tun!"
"Ich muss diesen Handel bedauerlicherweise ablehnen! Er scheint ein wenig - wie soll ich sagen - einseitig zu sein!"
"Ist Euch klar, dass dieser Handel absolut unfair ist?"
"Warum verschwendet Ihr die Zeit $<3:des gerechten:der gerechten:des gerechten Staatsoberhaupts> $AI3 mit einem derartig einseitigen Handelsangebot?"
"Ihr beliebt zu scherzen! Haltet Ihr mich fr einen Bauerntlpel?"
"Seid Ihr verrckt? Niemals wrde ich einen derartig unfairen Handel akzeptieren!"
"Dieser Handel ist $CIVNAME4 gegenber unfair, $PLAYER0! Ich finde es traurig, dass Ihr Eure Freunde dermaen mies behandelt!"
"Ich muss Euer Angebot ablehnen, $<0:werter:werte:wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0! Mein Volk verdient Besseres, das steht fest!"
"Ich frchte, $CIVNAME4 muss wohl weiter nach einem wirklich fairen Handel Ausschau halten, $PLAYER0! Euer Angebot ist jedenfalls alles andere als das!"
"Ich habe keine Zeit fr solchen Mist! Der Handel, den Ihr mir hier anbietet, ist absolut inakzeptabel!"
"WAS? Seid Ihr verrckt geworden?"
"Vergesst es, $PLAYER0! Euer Angebot ist absurd!"
"So, wie ich das sehe, ist dieses Angebot $CIVNAME4 gegenber absolut unfair! Das war doch sicher nicht Eure Absicht, oder? Vielleicht solltet Ihr es noch mal berprfen!"
"Das Volk von $CIVNAME4 kann sich keinesfalls auf diese Bedingungen einlassen - nicht einmal, um einem Freund einen Gefallen zu tun! Tut mir Leid!"
"Absolut unfair! Ausgeschlossen! Da gibt's nichts mehr zu besprechen!"
"Ihr versucht, $CIVNAME4 zu bervorteilen, $PLAYER0! Das gefllt mir gar nicht!"
"Ich denke nicht! Ich pflege die Preziosen meiner Brger nicht einfach beliebigen dahergelaufenen Barbaren zu berlassen, die zufllig gerade danach verlangen!"
"Inakzeptabel, vllig inakzeptabel! Ooooh - Ihr bringt mich so richtig in Rage!"
"Ist das die Art, wie Ihr Eure Freunde behandelt, $PLAYER0? $CIVNAME4 hat mit Sicherheit Besseres von Euch verdient!"
"Ich bedaure, dass $CIVNAME4 Euer Angebot ablehnen muss, aber es ist einfach nicht fair!"
"Ich scheint zu glauben, dass das $CIVADJ5e Volk aus lauter Bauerntlpeln besteht! Aber da irrt Ihr Euch gewaltig!"
"Das nennt Ihr ein Angebot? Was glaubt Ihr eigentlich, mit wem Ihr es hier zu tun habt?"
"Ihr stellt meine Geduld gewaltig auf die Probe, $PLAYER0! Lasst mich in Ruhe, bevor ich noch etwas tue, was unsere beiden Zivilisationen bereuen werden!"
"Pah! Ich spucke auf Euer so genanntes 'Angebot'!"
"Ihr behandelt Eure Freunde nicht besonders fair, $PLAYER0! Das finde ich ganz und gar nicht in Ordnung!"
"Einer derartig einseitigen Vereinbarung kann ich nicht zustimmen - auch nicht, um einem Freund einen Gefallen zu tun!"
"Ihr handelt nicht unbedingt zum Wohle des $CIVADJ2e Volkes, wenn Ihr $CIVNAME4 dermaen beleidigt, $PLAYER0!"
"Dieses Angebot ist verachtenswert! Ich lehne ab!"
"Ausgeschlossen! Seid Ihr verrckt geworden?"
"Das ist unglaublich! Warum behandelt $CIVNAME1 das Volk von $CIVNAME4 dermaen abfllig?"
"$CIVNAME4 muss dieses Angebot bedauerlicherweise ablehnen, $PLAYER0! Es ist einfach unfair!"
"Warum verhandelt Ihr nicht fair mit uns? Was haben wir Euch denn getan?"
"Euer Angebot ist absolut inakzeptabel!"
"$CIVNAME4 kann dieses absurde Angebot unmglich annehmen!"
"WAS? Ihr verspottet $CIVNAME4? Nehmt Euch in Acht, $PLAYER0, meine Geduld ist bald am Ende!"
"Ich wrde mich lieber in Kuhmist wlzen, als solch ein verwerfliches Angebot anzunehmen!"
"Dieses Angebot scheint ziemlich einseitig zu sein, $PLAYER0! Na ja, ehrlich gesagt SEHR einseitig! Wir lehnen dankend ab!"
"Hmmm! Wer Freunde wie Euch hat, braucht wohl keine Feinde mehr, hab' ich Recht? Ich muss Euer Angebot ablehnen!"
"Soll das ein Witz sein? Wenn ja, muss ich sagen, dass ich ihn berhaupt nicht komisch finde!"
"Dieses Angebot ist so faul, dass es schon stinkt! Ich will damit nichts zu tun haben!"
"Ihr unterschtzt mich immer wieder, $PLAYER0! Eines Tages werdet Ihr das mglicherweise bereuen - wie schon viele andere es getan haben! Ich lehne Euer verwerfliches Angebot ab!"
"Dieses Angebot ist eine Beleidigung fr das Volk, das ich die Ehre habe, zu reprsentieren! Und jetzt lasst mich in Ruhe, bevor ich mich vergesse!"
"Auch Freundschaft hat ihre Grenzen, $PLAYER0, und dieses Angebot berschreitet sie!"
"Ich kann dieses Angebot nicht akzeptieren, $PLAYER0! Schon beim ersten Betrachten Eures Angebots ist unschwer zu erkennen, dass es $CIVNAME4 gegenber absolut unfair ist!"
"Betrachtet diese verwerfliche Angebot als abgelehnt!"
"Das ist also Euer Angebot, wie? Ich frage mich: Seid Ihr ein Dieb oder einfach nur ein vollkommener Idiot?"
"Was? Ihr wagt es, $CIVNAME4 dieses Angebot zu unterbreiten?!? Nein! Nein! Nein! Tausendmal NEIN! Wachen, haltet mich fest, bevor ich diesem Bastard an die Gurgel gehe!"
"Das ist vllig indiskutabel! Ihr haltet uns wohl fr hirnlose Mutanten!"
"$CIVNAME4 muss Euer Angebot zurckweisen, $PLAYER0! Es ist uns gegenber absolut unfair!"
"Ich kann diese Bedingungen keinesfalls akzeptieren - nicht mal, um Euch einen Gefallen zu tun! Tut mir Leid!"
"Euer Angebot ist eine schwere Beleidigung fr $CIVNAME4, $PLAYER0!"
"Das ist ein vllig unfaires Angebot, und $CIVNAME4 will damit nichts zu tun haben!"
"WAS? Ganz sicher nicht! Euer Angebot ist durch und durch absurd!"
"Ich habe mich wohl verhrt! Ist das Eure Vorstellung von einem fairen Handel? Dann gehrt Ihr wirklich in die Klapsmhle!"
"Ich bin schockiert, dass Ihr unsere Freundschaft durch einen derartig miesen Handel missbraucht, $PLAYER0!"
"$CIVNAME4 muss dieses Angebot ablehnen! Es ist total unfair!"
"$CIVNAME4 lehnt es ab, ber dieses unverschmte Angebot auch nur ansatzweise zu diskutieren!"
"Ich lehne dieses Angebot ab! Es ist total unfair!"
"Euer so genanntes 'Angebot' ist so unverschmt, dass ein Pazifist zum Gewalttter werden knnte!"
"Ihr beliebt zu scherzen, wie? Haltet Ihr mich fr senil?"
"$CIVNAME4 muss Euer Angebot ablehnen, $PLAYER0!"
"Ich bedaure, Euer Angebot ablehnen zu mssen, aber es ist uns gegenber recht unfair!"
"Belstigt mich nicht mit Eurem Geschwtz!"
"Ich, $AI3, weigere mich, auch nur ein Wort ber dieses indiskutable Angebot zu verlieren!"
"Ihr msst verrckt sein! $CIVNAME4 wird sich niemals auf einen derartig einseitigen Handel einlassen! Ich kann nur hoffen, dass Ihr geschickter kmpft als verhandelt!"
"Mget Ihr und Euer verwerfliches Angebot tausendfach verflucht sein!"
"Ich muss Euer Angebot ablehnen! Es ist eine einzige Farce!"
"Euer Angebot ist eine einzige Farce und ich muss es ablehnen! Aber danke, dass Ihr an uns gedacht habt!"
"Belstigt mich nicht mit Eurem Geschwtz!"
"Das knnt Ihr vergessen! Ich bin heute nicht gerade in Geberlaune!"
"Dieses Angebot wird von dem Volk der $CIVADJ6 als schwere Beleidigung aufgefasst!"
"Was? Ihr wagt es, mir, $AI3, einem direkten Nachfahren der Gtter, diesen 'Handel' anzubieten?! Dafr werdet Ihr ben, das steht fest!"
"Euer Angebot ist verlockend, aber dem $CIVADJ5en Volk gegenber ziemlich unfair! Ich lehne dankend ab!"
"Ist das die Art, wie Ihr Eure Freunde behandelt, $PLAYER0? Ihr enttuscht mich sehr!"
"Vielleicht wollt Ihr auch noch meinen ltesten Sohn - mal eben so?"
"Ausgeschlossen!"
"Wollt Ihr $<3:den mchtigen:die mchtige:das mchtige Staatsoberhaupt> $AI3 mit diesem Unsinn verspotten?"
"Haltet Ihr mich fr einen totalen Naivling? Ich habe schon wegen geringfgigerer Provokationen ganze Kontinente in Schutt und Asche gelegt!"
"Das $CIVADJ5e Volk lehnt Euer Angebot ab! Tut mir Leid!"
"Das soll demnach das beste Angebot sein, das Ihr mir machen knnt? Ich frchte, das ist fr mein Volk vllig inakzeptabel!"
"Ihr msst verrckt sein! Haltet Ihr mich fr einen kompletten Schwachkopf?"
"Dieser Handel ist unfair und einseitig, und wir lehnen ihn kategorisch ab!"
"Pah! Vermutlich wollt Ihr auch noch mein letztes Hemd haben!"
"Ihr verhandelt mit gespaltener Zunge! Dieser Handel ist mehr als verwerflich!"
"Ihr vergeudet unser beider Zeit mit diesem Schwachsinn!"
"Ich halte dieses Angebot $CIVNAME4 gegenber fr absolut unfair, deshalb muss ich leider ablehnen!"
"Selbst wenn ich ein blinder alter Esel wre, der nicht mal mehr sein Futter erkennen knnte, wrde ich dieses Angebot immer noch fr lcherlich halten!"
"Wenn Ihr Euer Angebot verdoppelt oder verdreifacht, kommt Ihr hier vielleicht lebend wieder raus!"
"Das ist Euer Angebot, wie? Ich frage mich wirklich, ob Ihr ein hirnloser Volltrottel oder ein gemeiner Straendieb seid!"
"Das kann nicht Euer Ernst sein! Dieser Handel ist eine einzige Farce!"
"Ich wrde ja gern Handel mit Euch treiben, $PLAYER0, aber Ihr gestaltet die Sache ungeheuer schwierig!"
"Wir werden uns auf keinen Fall auf einen solchen Handel einlassen!"
"Dieser Handel beleidigt meine Intelligenz, $PLAYER0!"
"Warum wollt Ihr unbedingt meine Zeit vergeuden?"
"Ist das so eine Art Spielchen fr Euch, $PLAYER0?"
"Mal ehrlich, $PLAYER0! Warum glaubt Ihr eigentlich, Ihr knntet mich hier reinlegen?"
"Ihr seid einfach zu geizig, $PLAYER0. Das wrde ich niemals akzeptieren!"
"Okay, lasst uns einfach so tun, als httet Ihr nicht gerade versucht, mich bers Ohr zu hauen."
"Versucht Ihr mich bers Ohr zu hauen?"
"Ihr vergeudet meine Zeit!"
"Ich bin keine lufige Hndin! Mich knnt Ihr nicht becircen!"
"Ahhhhh!"
"Bei aller Freundschaft, $PLAYER0, diesem Handel kann ich auf keinen Fall zustimmen."
"Wie knnt Ihr mir eigentlich auch noch direkt in die Augen sehen, whrend Ihr mir dieses unsgliche Angebot unterbreitet?"
"Das kann nicht Euer Ernst sein! So einen Mist wrde ich ja nicht mal meinen rgsten Feinden anbieten!"
"Eure Verhandlungsqualitten lassen einiges zu wnschen brig, $PLAYER0. Lasst mich jetzt in Ruhe und meldet Euch geflligst erst wieder, wenn Ihr mir etwas mehr zu bieten habt."
"Ihr seid ein miserabler Verhandlungspartner, $PLAYER0! Sicher knnt Ihr Euer Angebot noch um einiges nachbessern."
"Das ist inakzeptabel! Glaubt ja nicht, Ihr wrdet mit Gold berschttet, wenn Ihr mich mit Fen tretet, $PLAYER0!"
"Tut mir Leid, aber auf so einen Handel wrde ich mich nicht mal einlassen, wenn ich vollkommen besoffen wre!"
"Darauf wrde ich mich niemals einlassen!"
"Das ist ein unglaublich dreistes Handelsangebot ... in einem uerst negativen Sinne."
"Bedauerlicherweise muss $CIVNAME4 Euer Angebot ablehnen, $PLAYER0."
"Dieses Angebot ist eine Farce!"
"Bitte, unterbreitet mir ein neues Angebot, wenn Ihr wieder nchtern seid, $PLAYER0."
"$CIVNAME4 kann einen derart unfairen Handel nicht akzeptieren, $PLAYER0! Nicht mal, um einem Freund einen Gefallen zu tun!"
"Ich halte dieses Angebot $CIVNAME4 gegenber fr absolut unfair, deshalb muss ich leider ablehnen!"
"Vergesst es, $PLAYER0! Euer Angebot ist einfach absurd!"
"Wie bitte? Ist das vielleicht Eure Vorstellung von einem fairen Handel? Dann msst Ihr vllig durchgedreht sein!"
"Das ist Euer Angebot, wie? Ich frage mich wirklich, ob Ihr ein hirnloser Volltrottel oder ein gemeiner Straendieb seid!"
"Das kann nicht Euer Ernst sein! Dieser Handel ist eine einzige Farce!"
"Pah! Also schn ... dann legt mal Euren 'echten' Vorschlag auf den Tisch. Eure Spe treiben mir die Trnen in die Augen, $PLAYER0. Ha, selten so gelacht!"
"Ihr habt doch sicher eine Vorstellung davon, wie unfair dieser Handel ist, oder etwa nicht?"
"Das ist vllig inakzeptabel!"
"Wir werden uns unter keinen Umstnden auf einen solchen Handel einlassen!"
"Und wieder lasst Ihr mich hngen, $PLAYER0. Langsam bin ich das satt!"
"Wollt Ihr mich vielleicht bers Ohr hauen? Das ist doch vllig absurd!"
"Einem derartig einseitigen Handel kann ich auf keinen Fall zustimmen - nicht mal, um einem Freund einen Gefallen zu tun."
"Ist das ein Witz? Wenn ja, kann ich darber wirklich nicht lachen!"
"Das knnt Ihr vergessen, $PLAYER0. Euer Angebot ist vollkommen absurd!"
"Wie bitte? Ist das vielleicht Eure Vorstellung von einem fairen Handel? Dann msst Ihr vllig durchgedreht sein!"
"Das ist ja unglaublich! Warum erklrt $CIVNAME1 $CIVNAME4 nicht gleich offen den Krieg?"
"Ich, $AI3, weigere mich, dieses lcherliche Angebot auch nur zu kommentieren!"
"Ihr verschwendet unsere Zeit mit diesem Bldsinn!"
"Ich halte Euer Angebot fr vollkommen unfair gegenber $CIVNAME4 und muss daher freundlich aber bestimmt ablehnen."
"Selbst wenn ich eine gehirnamputierte Nacktschnecke wre, wrde ich noch erkennen, dass dieses Angebot einfach nur ein Witz ist!"
"Verdoppelt oder, besser noch, verdreifacht Euer Angebot, dann wird mein Scharfmeister heute vielleicht noch mal auf Eure Gesellschaft verzichten!"
"So, so, sowas nennt Ihr also tatschlich ein Angebot, wie? Habt Ihr Euch mal den Kopf untersuchen lassen?"
"Das kann ja wohl nicht Euer Ernst sein! Das ist ein bler Abzockversuch, oder?"
"Es ist eine reine Zeitvergeudung, so einen Schwachsinn auf den Tisch zu legen. Wenn wir nicht befreundet wren, httet Ihr mich jetzt zutiefst beleidigt, $PLAYER0."
"Es ist klar, dass das Angebot gegenber dem Volk der $CIVADJ6 unfair ist. Wir sind doch befreundet, oder? Warum kommt Ihr mir mit solch einem Bldsinn?"
"Selbst wenn ich ein blinder Bettler wre, wrde ich erkennen, dass das Angebot dem Volk der $CIVADJ6 gegenber unfair ist."
"Das Angebot ist in keiner Weise akzeptabel. Warum vergeudet Ihr meine Zeit mit solch einem Schwachsinn?"
"Ihr nennt das ein Angebot? Das ist ja Diebstahl! Wollt Ihr wissen, was das Volk der $CIVADJ6 mit Dieben und Halsabschneidern macht?"
"Das ist wohl ein Witz, $PLAYER0. Das Angebot stellt eine Beleidigung fr meinen gesunden Menschenverstand dar!"
"Wenn Ihr nicht mit mir befreundet wrt, $PLAYER0, dann wrde ich Euch aus dem Saal entfernen lassen, weil Ihr es wagt, mir ein derartiges Angebot zu machen. Habt Ihr Euren Verstand vllig verloren? Jetzt kommt schon ... Ihr knnt mir doch sicher ein besseres Angebot machen."
"Es schmerzt mich, dass Ihr mir, $AI3, ein derartig lcherliches Angebot gemacht habt, $PLAYER0. Wir sind doch befreundet. Das war sicher ein Fehler, oder?"
"Wenn ich ein Barbar wre, $PLAYER0, dann wrde ich Euch aus meinem Zelt werfen lassen, weil Ihr es wagt, mir ein derartiges Angebot zu machen. Habt Ihr Euren Verstand vllig verloren? Ihr solltet mehr ausspucken! Viel mehr!!"
"Wenn Ihr denkt, dass dieser Handel akzeptabel ist, $PLAYER0, dann verfgt Ihr ber keinerlei Verhandlungsgeschick."
"DAS nennt Ihr ein Angebot?? Ein ganzer Schweinestall wrde, verglichen mit Eurem Angebot, wie se Rosen riechen."
"Es stellt eine Beleidigung fr meine Intelligenz dar, dass Ihr mir berhaupt so ein lcherliches Angebot macht, $PLAYER0!"
"Es beleidigt mich, dass jemand, den ich zu meinen Freunden zhle, mir so ein unfaires Angebot macht."
"Ihr habt wohl zu viel von unserem guten Pils gekostet, Freund, wenn Ihr denkt, dass ich solch einem Bldsinn zustimmen wrde."
"Auf keinen Fall, $PLAYER0."
"Der Handel ist dem Volk der $CIVADJ6 gegenber unfair. Ich knnte das niemals akzeptieren."
"Ihr seid ein Halsabschneider, wenn Ihr auch nur eine Sekunde gedacht habt, dass ich ein so einseitiges Angebot akzeptieren knnte, $PLAYER0."
"Ihr redet Bldsinn und vergeudet ganz eindeutig meine Zeit! Besteht Euer ganzes Volk nur aus Dieben?"
"Seid Ihr krank, $PLAYER0? Dieser so genannte Handel ist dem Volk der $CIVADJ6 gegenber unfair. Vielleicht sollte ich Euch eine warmen Umschlag besorgen?"
"Das kann doch nur ein Fehler sein, $PLAYER0. Ich wrde einem so einseitigen Angebot niemals zustimmen."
"Ihr seid ganz schner Halunke, $PLAYER0, ein so einseitiges Angebot machen."
"Ich finde das vllig inakzeptabel, $PLAYER0."
"Ihr habt wohl Heringe im Hirn, $PLAYER0! Wie knnt Ihr nur solch ein einseitiges Angebot machen und auch noch glauben, es wre akzeptabel."
"Das ist doch KEIN Angebot, $PLAYER0! Das ist Diebstahl! Ihr seid ein Dieb!"
"Es ist Euch doch bewusst, dass Euer Angebot sehr einseitig ist, $PLAYER0? Wenn wir nicht Freunde wren, wrde ich meinen, dass Ihr mich betrgen wollt."
"Ich muss Euer Angebot ablehnen, $PLAYER0. Der Handel ist dem Volk der $CIVADJ6 gegenber unfair."
"Euer Angebot ist unfair ... und ach ja, natrlich auch vllig inakzeptabel!"
"Das Volk der $CIVADJ6 kann dem niemals zustimmen, $PLAYER0."
"Wenn ich nicht so gute Manieren htte, wrde ich auf Euer Angebot spucken, $PLAYER0. So sage ich Euch nur, dass es inakzeptabel ist."
"Haltet Ihr mich fr tricht?!"
"Was fr ein bser Geist hat von Euch Besitz ergriffen, als Ihr dieses unfaire Angebot verfasst habt, $PLAYER0? Ich will sofort meine Priester rufen, um Euch diesen Geist auszutreiben."
"Ihr scherzt doch, $PLAYER0?"
"Ich schtze, ich htte nichts anderes von Euch erwarten drfen, $PLAYER0. Unser Volk besteht doch nicht aus Narren!"
"Vielleicht fallen ja die Barbaren, mit denen Ihr normalerweise zu tun habt, auf solch kurzsichtige Angebote herein, $PLAYER0, aber das Volk der $CIVADJ6 wird das keineswegs tun."
"Ich habe genug gehrt. Ihr habt Euch bisher schon zu viel herausgenommen. Und jetzt wollt Ihr mich noch mit diesem Angebot beleidigen?"
"Ich wrde mir lieber von einem krnklichen Bettler die Pest anhngen lassen, als das Angebot anzunehmen, dass Ihr mir gerade gemacht habt, $PLAYER0."
"Ihr vergeudet meine Zeit, indem Ihr mir solch einen schwachsinnigen Vorschlag macht. Wenn wir nicht befreundet wren, wre ich jetzt beleidigt, $PLAYER0. Hmm ... Vergessen wir die Freundschaft besser. Ich bin beleidigt!"
"Es ist vllig klar, dass das Angebot dem Volk der $CIVADJ6 gegenber unfair ist. Wir sind doch befreundet. Warum versucht Ihr, mir so einen Bldsinn einzureden?"
"Selbst wenn ich ein blinder Sklave wre, wrde ich erkennen, dass das Angebot dem Volk der $CIVADJ6 gegenber unfair ist. Sind wir denn nicht mehr befreundet, $PLAYER0?"
"Das Angebot ist vllig inakzeptabel. Warum vergeudet Ihr meine Zeit mit so einem Bldsinn?"
"Ihr nennt das ein Angebot? Das ist ja Diebstahl! Wollt Ihr wissen, was das Volk der $CIVADJ6 mit Dieben und Halsabschneidern macht? Tretet nach drauen und seht Euch die aufgespieten Leichen gut an!"
"Das ist wohl ein Witz, $PLAYER0. Das Angebot stellt eine Beleidigung fr meinen gesunden Menschenverstand dar!"
"Wenn Ihr nicht mit mir befreundet wrt, $PLAYER0, dann wrde ich Euch in meine Sklavengruben werfen lassen, weil Ihr es wagt, mir ein derartiges Angebot zu unterbreiten. Jetzt kommt schon ... Ihr knnt mir doch sicher ein besseres Angebot machen."
"Es schmerzt mich, dass Ihr mir, $AI3, ein derartig lcherliches Angebot gemacht habt, $PLAYER0. Wir sind doch befreundet? Oder habe ich Euch beleidigt?"
"Wenn ich ein Barbar wre, $PLAYER0, dann wrde ich Euch in meine Sklavengruben werfen lassen, weil Ihr es wagt, mir ein derartiges Angebot zu machen. Habt Ihr Euren Verstand vllig verloren. Ihr solltet mehr ausspucken! Viel mehr!"
"Wenn Ihr denkt, dass dieser Handel akzeptabel ist, $PLAYER0, dann verfgt Ihr ber keinerlei Verhandlungsgeschick."
"DAS nennt Ihr ein Angebot?? Ein ganzer Sklavenkfig wrde, verglichen mit Eurem Angebot, wie se Rosen riechen."
"Es stellt eine Beleidigung fr meine Intelligenz dar, dass Ihr mir berhaupt so ein lcherliches Angebot macht, $PLAYER0!"


; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $AI3 = AI's name
; $CIVNAME4 = AI's Civ
; $CIVADJ5 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ6 = AI's people (NOUN)
#AITOTALREJECT
#civ 1
#power 0
#mood 1
#random 2
"Leider kommt das fr uns gegenwrtig nicht in Frage."
"Ich bedaure, aber $CIVNAME4 kann Euer Angebot gegenwrtig nicht annehmen, $PLAYER0."
"Ich, $AI3, danke Euch fr Euer Angebot, aber leider knnen wir es im Moment nicht annehmen."
"Wir knnen einem solchen Handel nicht zustimmen."
"Die Antwort lautet: 'Nein'!"
"Ausgeschlossen! Das knnt Ihr vergessen!"
"Wir knnen uns auf einen solchen Handel nicht einlassen, $<0:werter:werte:wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0!"
"Ich frchte, die Antwort lautet: 'Nein'!"
"$<3:Der gerechte:Die gerechte:Das gerechte Staatsoberhaupt> $AI3 muss Euer Angebot vorerst ablehnen!"
"$CIVNAME4 lehnt Euer Angebot ab."
"Ausgeschlossen! Das knnt Ihr vergessen!"
"Unmglich! Auf einen solchen Handel werde ich mich nicht einlassen!"
"Ich frchte, ein solcher Handel ist uns zurzeit nicht mglich!"
"Ich frchte, dass $CIVNAME4 einem derartigen Handel nicht zustimmen kann."
"Nein, das ist fr uns im Moment nicht machbar."
"$CIVNAME4 kann keinen solchen Handel mit Euch eingehen."
"Ich werde einen solchen Handel nicht einmal mit Euch diskutieren!"
"Nein! Ich will kein Wort mehr davon hren!"
"Ich frchte, wir knnen Euer Angebot gegenwrtig nicht annehmen, $PLAYER0."
"Wir knnen eine solche Vereinbarung nicht eingehen, tut mir Leid."
"Ausgeschlossen! Vergesst es!"
"Eine solche Vereinbarung wrde gegen die $CIVADJ5en Gesetze verstoen!"
"Ganz sicher nicht! Ich werde nicht mal mehr darber diskutieren!"
"Was ihr verlangt, ist unmglich!"
"Ich bedaure, aber ich muss leider ablehnen."
"Ich frchte, $CIVNAME4 kann eine solche Verpflichtung nicht eingehen, $PLAYER0."
"Das mutige Volk von $CIVNAME4 muss Euer Angebot zu diesem Zeitpunkt leider ablehnen."
"Das geht nicht! Abgelehnt! Eine solche Vereinbarung wre in der gegenwrtigen Lage nicht klug."
"Ausgeschlossen!"
"Ganz sicher nicht!"
"Tut mir Leid, aber da wir an andere Verpflichtungen gebunden sind, knnen wir Euer freundliches Angebot leider nicht annehmen."
"$CIVNAME4 bedankt sich fr das Angebot des grozgigen Volkes von $CIVNAME1, aber wir mssen leider ablehnen."
"Zum gegenwrtigen Zeitpunkt muss ich Euer Angebot ablehnen."
"Ich kann Euer Angebot nicht annehmen, $PLAYER0."
"$CIVNAME4 wird sich auf derartige Handelsvorschlge von Euch einlassen!"
"Das ist ausgeschlossen!"
"Das Volk von $CIVNAME4 muss Euer freundliches Angebot bedauerlicherweise ablehnen."
"Ich kann Euer Angebot zum gegenwrtigen Zeitpunkt leider nicht annehmen. Tut mir Leid."
"Das wre gegenwrtig nicht im besten Interesse des Volkes von $CIVNAME4."
"Wenngleich wir wirklich gerne mit dem $CIVADJ2en Volk ins Geschft kommen wrden, kann $CIVNAME4 diesem Angebot nicht zustimmen."
"Unmglich!"
"Wir werden uns daran nicht beteiligen!"
"Ich wsste nicht, wie das gehen sollte. Tut mir Leid."
"Die Antwort lautet: 'Nein'."
"Nein, das kommt fr uns gegenwrtig nicht in Frage."
"Tut mir Leid, $PLAYER0, aber wir haben noch ein paar andere Eisen im Feuer."
"Die Antwort lautet: 'Nein'. Und ich lehne jede weitere Diskussion ab!"
"Wir wollen damit nichts zu tun haben!"
"Wir knnen uns nicht auf einen derartigen Handel einlassen."
"$CIVNAME4 kann Euer Angebot gegenwrtig leider Gottes nicht annehmen."
"Das wre nicht in unserem besten Interesse, $PLAYER0."
"$CIVNAME4 kann Euer Angebot nicht annehmen."
"Betrachtet Euer Angebot als abgelehnt!"
"Wir werden nicht weiter darber diskutieren!"
"Wir knnen einen derartigen Handel nicht akzeptieren."
"Die Antwort lautet: 'Nein'."
"$CIVNAME4 hat gegenwrtig nicht den Wunsch, eine solche Vereinbarung einzugehen."
"Das ist aus rein zivilisationsinternen Grnden nicht mglich, $PLAYER0."
"Betrachtet Euer Angebot als abgelehnt!"
"$CIVNAME4 wird keine solche Vereinbarung mit Euch schlieen!"
"Nein, $PLAYER0, $CIVNAME4 muss Euer Angebot ablehnen."
"Tut mir Leid, aber $CIVNAME4 hat gegenwrtig nicht den Wunsch, sich an eine solche Vereinbarung zu binden."
"Bei allem gebhrenden Respekt muss $CIVNAME4 Euer Angebot ablehnen."
"$CIVNAME4 kann Euer Angebot zurzeit nicht akzeptieren."
"$CIVNAME4 lehnt Euer Angebot ab! Damit ist das Thema beendet!"
"Es besteht keinerlei Mglichkeit, dass $CIVNAME4 einer solchen Vereinbarung mit Euch zustimmt!"
"Ich bedaure, dass $CIVNAME4 nicht in der Lage ist, einem solchen Handel zuzustimmen."
"Ich, $AI3, muss diesen Handel ablehnen, $PLAYER0."
"$CIVNAME4 lehnt Euer Angebot ab."
"Nein. Das ist fr uns gegenwrtig nicht praktikabel."
"Es besteht keine Mglichkeit, dass $CIVNAME4 einem solchen Handel zustimmt!"
"Undenkbar!"
"Die Gtter haben mir verboten, auf Euren Handelsvorschlag einzugehen, $PLAYER0."
"Ich frchte, wir mssen zum gegenwrtigen Zeitpunkt ablehnen."
"Ausgeschlossen! Das knnt Ihr vergessen!"
"Dies ist nicht der geeignete Zeitpunkt fr die $CIVADJ6, eine derartige Vereinbarung zu schlieen."
"Die $CIVADJ6 lehnen Euer Angebot ab!"
"Ich, $AI3, lehne dieses Angebot kategorisch ab!"
"$<0:Werter Freund:Werte Freundin:Wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0, wir knnen uns leider nicht auf einen solchen Handel einlassen."
"Wir knnen nicht auf Euer Angebot eingehen. Bitte drckt dem $CIVADJ2en Volk mein Bedauern aus!"
"Nein, das ist fr uns im Augenblick gnzlich unpassend."
"Die $CIVADJ6 lehnen Euer Angebot ab, $PLAYER0. Zumindest zum gegenwrtigen Zeitpunkt."
"Wir lehnen Euer Angebot ab!"
"Ganz sicher nicht!"
"Wir danken Euch fr Euer Angebot, lehnen aber dennoch ab."
"Es tut uns aufrichtig Leid, aber wir knnen dieses Angebot zum gegenwrtigen Zeitpunkt nicht annehmen."
"Wir wollen Euch nicht belgen, $PLAYER0: Ein derartiger Handel ist uns zum gegenwrtigen Zeitpunkt nicht mglich."
"Wir mssten ja verrckt sein, wenn wir in dieser Situation auf einen solchen Handel eingehen wrden!"
"Vergesst es! Ein solcher Handel wre definitiv nicht im besten Interesse des $CIVADJ5en Volkes!"
"Ich werde dieses Angebot nicht annehmen!"
"Nein. Ich bedaure, aber wir knnen Eurer Bitte zu diesem Zeitpunkt nicht entsprechen."
"Wir danken Euch fr Euer faires Angebot, lehnen aber dennoch ab."
"Inakzeptabel, $PLAYER0! Wir haben unsere Grnde - ich bin sicher, Ihr versteht das!"
"Ich muss Euer Angebot zum gegenwrtigen Zeitpunkt ablehnen."
"$CIVNAME4 wird einem solchen Handel mit $CIVNAME1 nicht zustimmen! Punkt!"
"Ich kann Euer Angebot zurzeit in keinster Weise bercksichtigen. Knnen wir jetzt bitte das Thema wechseln?"
"Unter diesen Bedingungen kann $CIVNAME4 seine Zustimmung leider nicht geben, nicht einmal, um einem Freund einen Gefallen zu tun. Tut mir Leid."
"Auf diese Bedingungen knnte ich mich nicht mal einlassen, wenn ich Euch einen Gefallen tun wollte. Tut mir Leid."
"Euer Angebot ist eine echte Beleidigung fr $CIVNAME4, $PLAYER0!"
"Ganz sicher nicht."
"Wenn Ihr etwas mehr auf Eure Berater hren und Euch dafr weniger in schlechter Gesellschaft herumtreiben wrdet, wsstet Ihr, dass dieses Angebot eine einzige Beleidigung darstellt!"
"Diesem Handel knnte ich nur dann zustimmen, wenn ich mich selber mit einem Stein blutig schlagen wrde. Leider sind mir die Steine ausgegangen, und Eure Zeit ist ebenfalls buchstblich abgelaufen!"
"Auch wenn wir befreundet sind, wrde ich einem derartig einseitigen Angebot niemals meine Zustimmung geben!"
"Guter Witz, $PLAYER0. Natrlich werde ich so etwas keinesfalls akzeptieren!"
"Ausgeschlossen!"
"Ganz sicher nicht!"
"Ihr knntet mir mal meinen kniglichen Hintern kssen ..."
"Ist das irgendein kranker Witz, oder was?"
"Gangster!"
"Halsabschneider!"
"Ausgeschlossen!"
"Ganz sicher nicht!"
"Euer Handelsangebot ist eine Beleidigung fr jeden, der halbwegs bei Verstand ist, $PLAYER0!"
"Habt Ihr es darauf abgesehen, mich richtig in Rage zu bringen?!"
"Auch wenn ich Eure Geste zu schtzen wei, msste ich hirnverbrannt sein, um mich auf einen derartigen Handel einzulassen."
"Ausgeschlossen! Das knnt Ihr vergessen!"
"Leider kommt das fr uns gegenwrtig nicht in Frage."
"Wir werden diesen traurigen Handelsvorschlag nicht mal mehr kommentieren!"
"Mein Auslandsberater hat mir geraten, Euch einfach mitten ins Gesicht zu lachen. Also dann: Hahaha!"
"Ausgeschlossen! Das knnt Ihr vergessen!"
"Auf keinen Fall!"
"Unmglich!"
"Die Antwort lautet klipp und klar: Nein!"
"Das soll wohl ein Witz sein?"
"Dafr sind wir nicht zu haben!"
"Ich lass mich doch hier nicht verschaukeln!"
"Unter diesen Bedingungen kann $CIVNAME4 seine Zustimmung leider nicht geben, nicht einmal, um einem Freund einen Gefallen zu tun. Tut mir Leid."
"Diese Bedingungen knnte ich nicht einmal dann akzeptieren, wenn ich Euch einen Gefallen erweisen wollte. Tut mir Leid."
"Euer Angebot ist eine echte Beleidigung fr $CIVNAME4, $PLAYER0!"
"Ausgeschlossen!"
"Ich verfluche Euch und Euer verachtenswertes Angebot tausendfach!"
"Das wird wohl nichts. Ich habe nicht die Angewohnheit, den Reichtum meines Landes an irgendwelche Dahergelaufenen zu vergeuden, die zufllig auftauchen und darum bitten!"
"Das ist ja Irrsinn!"
"Ihr seid vollkommen durchgedreht!"
"Ich bin noch niemals in meinem Leben so beleidigt worden!"
"Ganz sicher nicht!"
"Ich bin nicht so dmlich, wie Ihr ausseht, $PLAYER0."
"Soll ich etwa hier rumsitzen und mich von einem Scharlatan verschaukeln lassen? Nein, danke! Kein Bedarf!"
"Die Antwort lautet: 'Nein'!"
"So ein Schnppchen knnt Ihr mit $CIVNAME4 nicht machen!"
"Dieser Handel beleidigt meine Intelligenz!"
"Ausgeschlossen!"
"Nein! Und ich will auch kein Wort mehr darber hren!"
"Die Antwort lautet: 'Nein'!"
"$PLAYER0, werdet Ihr im hohen Alter senil? Obwohl wir Freunde sind, ist das ein uerst unfairer Vorschlag, den ich nicht annehmen kann. Ich denke, es ist jetzt an der Zeit, dass Ihr geht."
"Eure Intelligenz hat mich einst beeindruckt, $PLAYER0. Aber wenn Ihr so einen unfairen Vorschlag macht ... Nun, ich will einfach mal sagen, dass ich jetzt nicht mehr so beeindruckt bin."
"Ihr haltet das Angebot doch hoffentlich nicht fr fair? Mein Volk wrde mich nicht mehr als Staatsoberhaupt akzeptieren, wenn ich auch nur ber Euer Angebot nachdenken wrde."
"Schon der gesunde Menschenverstand sagt, dass ich ein Angebot ablehnen muss, das dem Volk der $CIVADJ6 gegenber so unfair ist."
"Indem Ihr mir, $AI3, so einen lcherlichen Vorschlag macht, beweist Ihr mir, dass der Verstand den Krper lngst verlassen hat. Schleppt Euren Kadaver woanders hin. Wir haben nichts mehr zu besprechen!"
"Ich finde das Angebot einfach nur lcherlich. Es stellt eine Beleidigung dar. Eine Beleidigung fr mich, $AI3, und fr das Volk der $CIVADJ6."
"Ich muss ein derartig einseitiges Ansinnen schlichtweg ablehnen, $PLAYER0. Ich finde Euren Vorschlag lcherlich und vllig inakzeptabel."
"Ihr msst Euren Verstand verloren haben, $PLAYER0, wenn Ihr glaubt, dass ich, $AI3, mich auf so einen lcherlichen Vorschlag einlassen knnte."
"Ihr msst Euren Verstand verloren haben, wenn Ihr gedacht habt, dass ich, $AI3, auf so einen lcherlichen Vorschlag eingehen knnte."
"Das ist vllig unannehmbar. Ihr vergeudet offensichtlich nur meine Zeit. Ich schlage vor, Ihr verschwindet, bevor ich Euch rauswerfen lasse."
"Es rgert mich sehr, $PLAYER0, dass Ihr gedacht habt, dass ich, $AI3, auf so einen emprenden Vorschlag eingehen knnte."
"Seid Ihr jetzt vllig bergeschnappt? Nur jemand, der geistig verwirrt ist, wrde glauben, dass ich, $AI3, auf so einen Vorschlag eingehen knnte."
"Ist Euer Kopf voller Bratwurst, $PLAYER0? Ich knnte solch einem Bldsinn niemals zustimmen!"
"Ihr habt wohl einen Schlag auf den Kopf abbekommen, $PLAYER0, wenn Ihr denkt, ich wrde so einem Bldsinn zustimmen."
"Selbst wenn heute hundert Dackel ber den Himmel fliegen wrden, wrde ich so einem Schwachsinn nicht zustimmen."
"Auf keinen Fall! Und rhrt unser Bier ja nicht noch mal an. Ihr seid ja betrunken ..."
"Nein! Auf keinen Fall, $PLAYER0! Nicht in hundert Jahren!"
"Lcherlich! Die Bratwurst, die ich gestern Abend verspeist habe, zeigte mehr Anzeichen von Intelligenz als Ihr!"
"Es tut mir Leid, $PLAYER0, aber in dem Vorschlag, den Ihr mir gemacht habt, gibt es keinen Funken von Sinn!"
"Das ist vllig inakzeptabel. Wenn wird nicht befreundet wren, $PLAYER0, wrde ich denken, Ihr wollt mich ber den Tisch ziehen."
"Ich muss diesen Vorschlag rundweg ablehnen. Es ist fr das Volk der $CIVADJ6 vllig unannehmbar."
"Das ist vllig inakzeptabel. Wenn Ihr keinen besseren Vorschlag machen knnt, $PLAYER0, habe ich meine Zeit wohl vergeudet."
"Dieser unappetitliche 'Vorschlag' ist vllig unannehmbar."
"Was Ihr vorschlagt, ist VLLIG inakzeptabel."
"Das ist so ziemlich das verrckteste Angebot, dass ich je gehrt habe, $PLAYER0. Es ist vllig unannehmbar."
"Ein ziemlich einseitiges Angebot, $PLAYER0. Ihr belastet unsere Freundschaft, indem Ihr mir so einen Bldsinn vorschlagt!"
"Das Angebot besteht aus mehr Dreck, $PLAYER0, als all die Deiche des Volkes der $CIVADJ6 abhalten knnten!"
"Ich wrde niemals auf so ein einseitiges Angebot eingehen, $PLAYER0."
"Ihr seid geizig und betrgerisch. Es rgert mich schon, mit Euch zu sprechen."
"Vergesst es! Ich sehe schon, dass es Zeitvergeudung ist, mit Eurem Volk zu verhandeln!"
"Was Ihr mir vorschlagt, ist unmglich, $PLAYER0, auch wenn ich wnsche, dass dem nicht so wre."
"In einer besseren und reicheren Welt, knnte das Volk der $CIVADJ6 das vielleicht akzeptieren. Da wir nicht in so einer Welt leben, muss ich ablehnen."
"Keine Nation darf es wagen, dem Volk der $CIVADJ6 so ein Angebot zu machen und anzunehmen, dass es in Betracht gezogen wird. Ihr msst wahrlich verzweifelt sein."
"Ich werde das Angebot annehmen, wenn die Barbaren auf den Trmmern unserer Kathedralen und Kolosseums stehen und den Mond anheulen .... Also niemals!"
"Seht Euch doch nur! Ihr gehrt zu den Barbaren, tragt eine aufgedonnerte Robe und stellt dem Volk der $CIVADJ6 lachhafte Forderungen. Die Sache wre ja amsant, wenn sie nicht so ein tragischer Hinweis darauf wre, wie es um die Menschen bestellt ist, die nicht in den Grenzen unseres zivilisierten Landes leben."
"Nachdem Ihr mich zutiefst beleidigt habt, solltet Ihr rasch verschwinden. Dann kann ich es mir vielleicht verkneifen, Euch zu den Gladiatoren werfen zu lassen."
"$PLAYER0, werdet Ihr im hohen Alter senil? Obwohl wir Freunde sind, ist das ein uerst unfairer Vorschlag, den ich nicht annehmen kann. Ich denke, es ist jetzt an der Zeit, dass Ihr geht. Meine Kundschafter werden Euch den Weg hinaus zeigen ..."
"Eure Intelligenz hat mich einst beeindruckt, $PLAYER0. Aber wenn Ihr so einen unfairen Vorschlag macht ... Nun ich will einfach mal sagen, dass ich jetzt nicht mehr so beeindruckt bin."
"Ihr haltet das Angebot doch hoffentlich nicht fr fair? Mein Volk wrde mich nicht mehr als Sapa Inca akzeptieren, wenn ich auch nur ber Euer Angebot nachdenken wrde.."
"Schon der gesunde Menschenverstand sagt, dass ich ein Angebot ablehnen muss, das dem Volk der $CIVADJ6 gegenber so unfair ist. Selbst im ruhigen Wasser des Titicacasees wirbelt der Schlamm ob dieser Frechheit empor!"
"Indem Ihr mir, $AI3, mir dem Weltenerschtterer, so einen lcherlichen Vorschlag macht, beweist Ihr mir, dass der Verstand den Krper lngst verlassen hat. Seid Ihr vielleicht versehentlich meinen Priestern in die Hnde geraten? Haben sie Euer Gehirn im Rahmen Eurer Mumifizierung entfernt? Schleppt Euren Kadaver woanders hin und redet keinen solchen Bldsinn!"
"Ich finde das Angebot einfach nur lcherlich. Es stellt eine Beleidigung dar. Eine Beleidigung fr mich, $AI3, den Weltenerschtterer, und fr das Volk der $CIVADJ6."
"Ich muss ein derartig einseitiges Ansinnen schlichtweg ablehnen, $PLAYER0. Ich finde Euren Vorschlag lcherlich und vllig inakzeptabel."
"Ihr msst Euren Verstand verloren haben, $PLAYER0, wenn Ihr glaubt, dass ich, $AI3, mich auf so einen lcherlichen Vorschlag einlassen knnte."
"Ihr msst Euren Verstand verloren haben, wenn Ihr gedacht habt, dass ich, $AI3, auf so einen lcherlichen Vorschlag eingehen knnte. Sehe ich etwa wie ein Narr aus?"
"Das ist vllig unannehmbar. Ihr vergeudet offensichtlich nur meine Zeit und wollt den Jaguar in seinem Kfig rgern. Ihr solltet rasch vom Kfig zurcktreten, oder ich werde Euch in die Sklavengruben werfen lassen."
"Es rgert mich sehr, $PLAYER0, dass Ihr gedacht habt, dass ich, $AI3, auf so einen emprenden Vorschlag eingehen knnte."
"Seid Ihr jetzt vllig bergeschnappt? Nur jemand, der geistig verwirrt ist, wrde glauben, dass ich, $AI3, auf so einen Vorschlag eingehen knnte."


; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $AI3 = AI's name
; $CIVNAME4 = AI's Civ
; $CIVADJ5 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ6 = AI's people (NOUN)
#AIREJECTTHREAT
#civ 1
#power 0
#mood 1
#random 1
"Warum schlagt Ihr diesen Ton an? Leidet Ihr vielleicht unter Minderwertigkeitskomplexen? Wir lassen uns jedenfalls nicht von Euren Drohungen beeindrucken!"
"Eure Drohungen schrecken mich nicht im Mindesten! Vielleicht wre ich nervs, wenn Ihr sie tatschlich wahr machen knntet, vorher aber sicher nicht!"
"Ihr wagt es, $CIVNAME4 herauszufordern? Ha! Eure Drohungen beeindrucken uns NICHT DIE BOHNE! Und jetzt lasst mich in Ruhe!"
"Klingt, als wolltet Ihr uns drohen, $PLAYER0! Das liegt doch sicher nicht in Eurer Absicht! Wir werden diesen unschnen Zwischenfall im Namen unserer Freundschaft ignorieren!"
"Wir ignorieren Eure leeren Drohungen!"
"Eure Drohungen sind so nichtssagend und klein wie Euer Gehirn! Lasst mich in Ruhe!"
"Das ist keine Art, Freunde zu behandeln! Wir lehnen Eure Forderungen kategorisch ab!"
"$CIVNAME4 lehnt Eure berzogenen Forderungen ab!"
"Ich lach' mich kaputt! Von Euresgleichen lsst sich das Volk von $CIVNAME4 schon mal gar nicht einschchtern!"
"Seid Ihr jetzt vllig durchgeknallt? Das ist doch keine Art, seine Freunde zu behandeln!"
"Das $CIVADJ2e Volk scheint seine Macht enorm zu berschtzen - wir hingegen nicht! Wir lehnen Eure Forderungen ab!"
"Erzhlt das jemand anderem, $PLAYER0! Das mchtige Volk von $CIVNAME4 lsst sich jedenfalls nicht erpressen!"
"Macht Euch nicht lcherlich!"
"Das Volk von $CIVNAME4 kann ber Eure leeren Drohungen nur lachen!"
"Soll das ein Versuch sein, das unerschtterliche $CIVADJ5e Volk zu schikanieren? Da habt Ihr uns aber gewaltig unterschtzt, $PLAYER0! Wir spucken auf Eure leeren Drohungen!"
"Wie weit ist es blo mit uns gekommen, wenn $CIVNAME1 jetzt schon seine Freunde zu schikanieren versucht? Wir werden uns davon jedenfalls nicht beeindrucken lassen!"
"Das Volk von $CIVNAME1 sollte nicht versuchen, sich mit dem Volk von $CIVNAME4 anzulegen! Wir wissen, wie man mit Despoten umzugehen hat!"
"Ihr seid dermaen bergeschnappt, dass es nicht mal die Energie wert ist, Euch zu vernichten! Und jetzt lasst mich in Ruhe, bevor ich mich noch an Euch vergreife!"
"Es ist nicht leicht, gute Freunde zu finden, $PLAYER0! Und $CIVNAME1 ist gerade auf dem besten Wege, unsere Freundschaft zu zerstren! Ich rate Euch dringend, diese Sache nicht auf die Spitze zu treiben!"
"$CIVNAME1 kann uns nichts anhaben! Wir lehnen Eure Forderungen ab!"
"Niemals! Von uns wrdet Ihr nicht mal einen Schluck Wasser bekommen, wenn Ihr mitten in der Wste gestrandet wrt!"
"Wer Freunde wie Euch hat, braucht keine Feinde mehr! Wir lehnen ab!"
"Das ist doch alles heie Luft! Versucht es mal wieder, wenn Ihr Eure Drohungen auch wirklich wahr machen knnt!"
"Niemals! Wir weigern uns, den erpresserischen Forderungen des Volkes von $CIVNAME1 nachzukommen!"
"Das ist ja wirklich mehr als unglaublich! Ihr versucht also tatschlich, Euren Freunden in $CIVNAME4 zu drohen? Wir knnen Euren Forderungen keinesfalls nachkommen!"
"In diesem Leben sicher nicht mehr, $PLAYER0!"
"$CIVNAME4 lehnt ab! Und nun lasst mich in Ruhe! Geht und beit Euch vor Wut selbst in den Hintern!"
"$CIVNAME4 kann Euren Forderungen nicht nachkommen, $PLAYER0! Dies ist keine Art, ein befreundetes Volk zu behandeln!"
"Erpressung ist eine Snde, $PLAYER0! Vergesst es!"
"Lieber will ich in der Hlle schmoren, als mich von Euren Drohungen beeindrucken zu lassen!"
"Versucht nicht, $CIVNAME4 zu schikanieren, $PLAYER0! Ihr wrdet dabei zweifellos mehr verlieren als gewinnen!"
"Ein Volk sollte seine Macht nicht missbrauchen, um andere Vlker zu schikanieren, bis sie sich schlielich seinem Willen beugen! Ihr solltet Euch schmen! Ich will damit nichts zu tun haben!"
"$CIVNAME4 wird $CIVNAME1s absurden Forderungen nicht nachgeben! So, und was wollt Ihr jetzt machen?"
"Ihr versucht also, Reichtmer von mir zu erpressen? Sehr originell! Aber natrlich weigere ich mich, Euch irgendetwas zuzugestehen! Trotzdem, netter Versuch! Ich bin stolz auf Euch!"
"Wir wrden Euch nicht mal die Uhrzeit sagen, geschweige denn, Eure Forderungen erfllen!"
"Ein Lwe lsst sich ja auch nicht von einem niederen Schakal herumschubsen! Ich weigere mich, Eure unerhrten Forderungen zu erfllen!"
"Wie bitte? Ich hab' mich wohl verhrt! Das klang irgendwie mchtig nach Erpressung! Vielleicht solltet Ihr Euer Anliegen etwas freundlicher formulieren?"
"Wir haben so unsere Methoden fr Leute wie Euch! Mal sehen, da wren die Lwengrube, die Bluthunde, Teeren und Federn ... und natrlich die WIRKLICH unschnen Sachen! Also, wollt Ihr Eure Forderung vielleicht noch mal berdenken?"
"Das $CIVADJ5e Volk lehnt Eure Forderungen ab! Die Gtter werden Euch fr Eure berheblichkeit bestrafen!"
"Ihr solltet Eure Freunde nicht auf diese Weise behandeln, $PLAYER0 - jedenfalls nicht, wenn Ihr sie behalten wollt! Die mchtigen $CIVADJ6 lehnen Eure Forderungen ab!"
"Wir werden Euren berzogenen Forderungen nicht nachkommen!"
"Ich habe keine Zeit fr diesen Bldsinn! Sucht Euch einen anderen, auf dem Ihr herumhacken knnt!"
"Warum schlagt Ihr uns gegenber diesen Ton an? Waren die $CIVADJ5en Brger dem Volk von $CIVNAME1 vielleicht keine Freunde? Wir knnen dieser Forderung nicht nachkommen!"
"Eure verachtenswerte kleine Zivilisation kann das mchtige Volk der $CIVADJ6 nicht einschchtern! Wir lehnen Eure Forderungen kategorisch ab!"
"Abgelehnt! Und was wollt Ihr jetzt machen, h? Na los doch, legt Euch ruhig mit mir an, wenn Ihr Euch traut!"
"Es ist nicht besonders freundlich und vor allem unklug, seine Freunde erpressen zu wollen, $PLAYER0! Das kommt gar nicht gut an!"
"Das ist reine Erpressung, und $CIVNAME4 lsst sich nicht erpressen!"
"Wie knnt Ihr es wagen? Wisst Ihr, mit wem Ihr es hier zu tun habt? Lasst mich blo in Ruhe: Ich bin drauf und dran Eure diplomatische Immunitt zu ignorieren und Euch eine zu verpassen!"
"Eure Darstellung eines Wesens mit Rckgrat ist sehr amsant! Und jetzt tanzt doch noch ein wenig. Vielleicht springen ja sogar ein paar Goldstcke fr Euch raus!"
"Zu Eurem eigenen Wohl solltet Ihr Euch ein bisschen zurckhalten, $PLAYER0! Ihr seid sicher nicht in der Position, irgendwelche Forderungen zu stellen!"
"Herrlich! Ich habe nur auf eine Gelegenheit gewartet, um Euch den Schdel zu spalten! Stellt nur weiter Eure Forderungen. Das heizt meinen Zorn so richtig an, wisst Ihr?"
"Ihr bedroht Eure Freunde, $PLAYER0?! Was soll das? Damit kommt Ihr sicher nicht weit."
"Wir haben wirklich Besseres zu tun, als vor Euch zu katzbuckeln, $PLAYER0!"
"Wir lehnen Eure vllig berzogenen Forderungen kategorisch ab, $PLAYER0!"
"Es ist gefhrlich, seine Muskeln allzu sehr spielen zu lassen, $PLAYER0. Muskelprotze sehen sich einem hheren Risiko ausgesetzt, an Herzinfarkt zu versterben!"
"Wer zu viele Worte verliert, wird niemals seinen Frieden finden, $PLAYER0, und Ihr sabbelt ohne Punkt und Komma."
"Ich werde Eure mden Drohungen ignorieren, $PLAYER0."
"Eure wirren Gedankengnge amsieren mich, $PLAYER0. Stellt Euch vor: Fast htte ich mir vor Lachen in die Hose gemacht!"
"Als Kind bin ich ein einziges Mal schikaniert worden ... aber das ist nie wieder passiert. Und der Kerl, der es damals versucht hat, steht heute noch im Stall und schaufelt den Mist weg!"
"Betrachtet Ihr das Ganze als ein simples Spielchen?! Oh, ich stehe auf Spiele, so ist das nicht! Habt Ihr Lust, mein Lieblingsspiel zu spielen? Ich nenne es: $PLAYER0s Kopf muss rollen!"
"Denkt daran, $PLAYER0, selbst wenn man alles verloren hat, hat man noch immer seinen guten Namen. Doch wenn man den auch noch verliert, ist man wertlos."
"Ihr tobt und schnaubt vollkommen umsonst, $PLAYER0. Eure Drohungen machen keinen Eindruck auf mich."
"Euer Bluff ist aufgeflogen, Hohlkopf!"
"Ihr wollt mir drohen? Vielleicht habe ich mich wirklich in Euch getuscht, $PLAYER0."
"Steckt Euch Eure leeren Drohungen sonst wo hin. Vielleicht lassen sich ja andere von Eurem Getue beeindrucken, fr mich seid Ihr einfach nur ein Dummschwtzer!"
"Was fr ein barbarisches Getue! Verschwindet lieber, bevor ich Euch fr Eure Anmaung in Stcke haue!"
"Wenn ich es nicht besser wsste, wrde ich meinen, Ihr httet soeben versucht, mir zu drohen, $PLAYER0."
"Oh bitte, steckt Euch Eure leeren Drohungen doch sonst wo hin, $PLAYER0. Wir lassen uns von Eurem dmmlichen Geschwtz bestimmt nicht beeindrucken!"
"Was fr ein groes, widerliches und vor allem dummes Maul Ihr doch habt, $PLAYER0! Soll ich Euch mal meine Faust da reinstecken? Nein? Dann geht mir zum Teufel noch mal aus den Augen!"
"Ich kenne Euch besser, als Ihr denkt, also bitte: Beleidigt mich nie wieder mit Euren dmlichen Drohungen, okay?"
"$<3:Einen:Eine:Eine Persnlichkeit wie> $AI3 kann man nicht schikanieren, merkt Euch das!"
"Niemals! Ihr seid von der Gier getrieben, das steht fest. Was ist mit $<0:dem:der:dem groen Staatsoberhaupt> $PLAYER0 passiert, den wir alle kennen und lieben?"
"Redet Ihr normalerweise so mit Freunden? Es ist kein Wunder, dass Ihr nicht mehr viele davon habt, $PLAYER0."
"Wenn Ihr denkt, dass Ihr das Volk der $CIVADJ6 mit leeren Worten berzeugen knnt, tuscht Ihr Euch."
"Eure leeren Drohungen bedeuten mir nichts. Ihr solltet nicht berrascht sein, wenn das Volk der $CIVADJ6 Eure lcherliche Zivilisation bald zerstrt."
"Und das ist der Dank, den Euer Volk dem Volk der $CIVADJ6 fr die guten Beziehungen in der Vergangenheit zollt? Denkt nchstes Mal zweimal nach, bevor Ihr unserem stolzen Volk droht!"
"Ihr irrt Euch gewaltig, $PLAYER0, wenn Ihr denkt, dass Ihr das mchtige Kriegervolk der $CIVADJ6 durch solch leere Drohungen beeindrucken knnt."
"Pah! Das Volk der $CIVADJ6 spuckt auf die leeren Drohungen Eures Volkes!"
"Vergesst es einfach! Wenn Ihr so mit Freunden umspringt, $PLAYER0, dann will ich nicht wissen, wie Ihr zu Feinden seid!"
"Nein! Aber ich htte ein paar verdorbene Wrste hier, die Ihr kosten knntet ..."
"Vielleicht darf ich Euch meine Ablehnung gemeinsam mit ein wenig verrottetem Sauerkraut servieren ..."
"Das klingt wie Erpressung, $PLAYER0. Niemand erpresst das Volk der $CIVADJ6 und berlebt ...!"
"Pah! Ihr stellt unvernnftige und lcherliche Forderungen und erwartet dann eine vernnftige Antwort?"
"Narr! Ich wrde Euch nicht einmal eine Truhe voller verdorbener Fische geben!"
"Ich kann es kaum glauben, dass ich Euch einst zu meinen Freunden zhlte. Wie knnt Ihr es nur wagen, mich so zu erpressen."
"Eure Einschchterungstaktiken werden beim Volk der $CIVADJ6 nicht funktionieren, $PLAYER0."
"Nein! Und wenn Ihr es nochmals wagt, dem Volk der $CIVADJ6 zu drohen, werden unsere Armeen Eure armselige Zivilisation vernichten!"
"Eure Worte treffen mich zutiefst, $PLAYER0. Die Verbundenheit zwischen zivilisierten Staatsoberhuptern kann nur auf Respekt und Hflichkeit wachsen und gedeihen. Durch Grobheit und Drohungen setzt Ihr nur alles aufs Spiel."
"Geht mit Euren leeren Drohungen doch wo anders hin, $PLAYER0. Vor jemandem wie Euch beugt das Volk der $CIVADJ6 nicht das Knie."
"Euer Geschwafel amsiert mich, $PLAYER0. Ich freue mich schon zu sehen, wie Ihr redet, wenn wir Euch in die Schranken weisen ..."
"Redet Ihr normalerweise so mit Freunden? Es ist kein Wunder, dass Ihr nicht mehr viele davon habt, $PLAYER0."
"Wenn Ihr denkt, dass Ihr das Volk der $CIVADJ6 mit leeren Worten berzeugen knnt, dann tuscht Ihr Euch. Mein Volk ist der Gre meines Imperiums treu verpflichtet, $PLAYER0. Versucht nicht, sie mit leeren Drohungen einzuschchtern."
"Eure leeren Drohungen bedeuten mir nichts. Ihr solltet nicht berrascht sein, wenn das Volk der $CIVADJ6 Eure lcherliche Zivilisation bald zerstrt."
"Und das ist der Dank, den Euer Volk dem Volk der $CIVADJ6 fr die guten Beziehungen in der Vergangenheit zollt? Denkt nchstes Mal zweimal nach, bevor Ihr unserem stolzen Volk droht!"
"Ihr irrt Euch gewaltig, $PLAYER0, wenn Ihr denkt, dass Ihr das mchtige Kriegervolk der $CIVADJ6 durch solch leere Drohungen beeindrucken knnt. Tretet doch ein wenig nher an den Kfig heran, $PLAYER0 ... Der Jaguar ist hungrig!"
"GRRR! Das Land des Jaguars knurrt ob der bsartigen Drohungen Eures Volkes!"


; Broken deal with that specific AI
; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNAME3 = AI's Civ
; $CIVADJ4 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ6 = player's people (NOUN)
; $CIVADJ6 = AI's people (NOUN)
#AIREJECTBROKENDEAL
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 6
"Ich frchte, das kann ich nicht tun, $PLAYER0. So wie Ihr uns in der Vergangenheit bedauerlicherweise behandelt habt, ist das unmglich!"
"Leider muss ich ablehnen. Die frheren Vereinbarungen zwischen uns sind fr das $CIVADJ4e Volk nicht unbedingt vorteilhaft gewesen."
"Ich bedaure sehr, aber ich muss ablehnen! Habt Ihr schon vergessen, dass $CIVNAME1 unsere Vereinbarungen schon in der Vergangenheit nicht eingehalten hat?"
"Das $CIVADJ4e Volk hat den Ausgang frherer Vereinbarungen mit $CIVNAME1 noch nicht vergessen und wird nicht zulassen, dass ich mich gegenwrtig auf einen weiteren Handel mit Euch einlasse!"
"Es tut mir Leid, aber ich muss Euch mitteilen, dass dies unmglich ist! Wie Ihr Euch vielleicht erinnern werdet, sind unsere frheren Abmachungen nicht allzu gut fr $CIVNAME3 gelaufen!"
"Ich frchte, das ist ausgeschlossen! Mein Volk erinnert sich noch zu gut daran, dass Ihr Euch in der Vergangenheit nicht an unsere Vereinbarungen gehalten habt!"
"Ihr habt unsere Vereinbarungen schon in der Vergangenheit nicht eingehalten, und wir werden uns nicht wieder von Euch blostellen lassen!"
"Nein! Bei den Vereinbarungen, die wir in der Vergangenheit mit Euch geschlossen haben, ist $CIVNAME3 nicht besonders gut weggekommen, und wir haben nicht vor, diese unerfreuliche Erfahrung zu wiederholen!"
"Das wird nicht passieren, $PLAYER0! Ihr habt unsere Vereinbarungen in der Vergangenheit gebrochen, und das $CIVADJ4e Volk ist in dieser Hinsicht sehr nachtragend!"
"Nach allem, was Ihr uns in der Vergangenheit angetan habt? Wohl kaum!"
"Ihr scheint zu glauben, ich sei geistig verwirrt, $PLAYER0! Aber dem ist nicht so: Ich erinnere mich sehr genau daran, wie Ihr uns in der Vergangenheit betrogen habt!"
"$CIVNAME3 wird keinerlei derartigen Handel mit Euch schlieen, $PLAYER0! Da Ihr uns in der Vergangenheit schndlich betrogen habt, knnen wir Euch absolut nicht mehr vertrauen!"
"In der Vergangenheit hat sich Euer Volk nicht an unsere Abmachungen gehalten, und wir werden nicht noch einmal auf Eure Spielchen hereinfallen!"
"Wir haben nicht vergessen, wie Ihr in der Vergangenheit mit uns umgesprungen seid! Die $CIVNOUN6 sind in dieser Hinsicht sehr nachtragend, $PLAYER0!"
"Ihr erwartet tatschlich, dass wir erneut auf Eure Lippenbekenntnisse hereinfallen? Dann seid Ihr dmlicher als ich dachte!"
"Einmal lasse ich mir Eure Unverschmtheiten ja bieten, aber ein zweites Mal falle ich sicher nicht mehr darauf rein! Das knnt Ihr vergessen!"
"Pah! Nachdem Ihr dem Volk von $CIVNAME3 in der Vergangenheit so oft bel mitgespielt habt? Ihr seid nicht nur berheblich, sondern auch verrckt!"
"Das Volk von $CIVNAME3 lehnt das Angebot $CIVNAME1s ab. Wir sind nicht verrckt genug, um Euch noch mal die Gelegenheit zu bieten, uns auszunutzen, $PLAYER0!"

; Discovered that you have broken a deal with someone else and doesn't trust you.
; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNAME3 = AI's Civ
; $CIVADJ4 = AI's people (ADJ)
; $CIVNAME5 = Civ the player Stabbed
; $CIVADJ6 = AI's people (NOUN)
#AIREJECTINFORMEDOFBROKENDEAL
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 6
"Ich bedaure zutiefst, dass wir uns nicht darauf einlassen knnen, $PLAYER0. Unsere Freunde in $CIVNAME5 haben mich darber informiert, dass Ihr Euch in der Vergangenheit nicht an Eure Abmachungen mit ihnen gehalten habt."
"Meine Spione haben mich darber informiert, wie Ihr mit dem Volk von $CIVNAME5 umgesprungen seid, $PLAYER0, und $CIVNAME3 kann nicht das Risiko eingehen, ebenso behandelt zu werden. Tut mir Leid."
"Ich muss ablehnen, $PLAYER0. Mir ist zu Ohren gekommen, wie Ihr mit dem Volk von $CIVNAME5 umgesprungen seid ... und jetzt sollten wir das Thema wechseln, in Ordnung?"
"Mir ist zu Ohren gekommen, wie $CIVNAME1 mit dem Volk von $CIVNAME5 umgesprungen ist, und da ich nicht Gefahr laufen will, dass uns dasselbe passiert, werde ich keine solche Vereinbarung mit Euch schlieen!"
"Bedauerlicherweise muss ich ablehnen. Die Tatsache, dass Ihr Eure Vereinbarungen mit $CIVNAME5 nicht eingehalten habt, macht es dem Volk von $CIVNAME3 unmglich, gegenwrtig einen solchen Handel mit Euch zu schlieen!"
"Ich frchte, das $CIVADJ2e Volk steht in dem Ruf, sich nicht an seine Abmachungen zu halten. Nach dem, was Ihr mit dem Volk von $CIVNAME5 veranstaltet habt, kann ich einer solchen Vereinbarung nicht zustimmen!"
"Unsere Freunde in $CIVNAME5 haben mich darber informiert, dass Ihr Eure Vereinbarungen in der Vergangenheit nicht eingehalten habt, und wir werden nicht zulassen, dass Ihr mit uns dasselbe veranstaltet!"
"Euer Ruf eilt Euch voraus, $PLAYER0: Ihr habt Eure Vereinbarungen mit dem Volk von $CIVNAME5 nicht eingehalten, und wir werden nicht riskieren, genauso hintergangen zu werden!"
"Ganz sicher nicht! Unsere Freunde aus $CIVNAME5 haben uns von Eurer Niedertracht berichtet!"
"Und was sollte Euch wohl davon abhalten, die Bevlkerung von $CIVNAME3 genauso zu hintergehen wie das Volk von $CIVNAME5?"
"Nicht nachdem Ihr das Volk von $CIVNAME5 so schndlich hintergangen habt, $PLAYER0!"
"Nein! Wir wissen, dass Ihr Euch nicht an Eure Vereinbarungen mit dem Volk von $CIVNAME5 gehalten habt, und wir werden nicht zulassen, dass Ihr uns genauso schndlich hintergeht!"
"Das knnt Ihr Euch abschminken! Euer Verhalten gegenber dem Volk von $CIVNAME5 war einfach unverzeihlich, aber $CIVNAME3 werdet Ihr nicht auch noch reinlegen!"
"Nach dem, was Ihr mit $CIVNAME5 veranstaltet habt, sollen wir mit Euch verhandeln? Das $CIVADJ4e Volk wrde mich an den nchsten Galgen knpfen und ich knnte es ihm nicht mal verdenken!"
"Die $CIVNOUN6 sind keine Narren, $PLAYER0! Wir wissen, wie schndlich Ihr Euch dem Volk von $CIVNAME5 gegenber verhalten habt und haben kein Interesse daran, dass Ihr dasselbe mit uns veranstaltet!"
"Ihr seid $<0:ein verlogenes, hinterhltiges Schwein:ein verlogenes, hinterhltiges Miststck:eine verlogene, hinterhltige Person>, $PLAYER0! Ich wei, dass Ihr $CIVNAME5 hintergangen habt und werde nicht zulassen, dass Ihr mit $CIVNAME3 dasselbe Spielchen treibt!"
"Ihr seid wirklich unglaublich arrogant! Glaubt Ihr, Ihr knntet uns auf dieselbe Art und Weise hintergehen wie das Volk von $CIVNAME5? Da irrt Ihr Euch aber gewaltig!"
"Wir sollen mit Euch verhandeln? Pah! Wir wissen, wie Ihr $CIVNAME5 draufgesetzt habt, $PLAYER0, aber das Volk von $CIVNAME3 lsst sich nicht so einfach hintergehen!"

; User asking for right of passage treaty after violating right of pass in previous
; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNAME3 = AI's Civ
; $CIVADJ4 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ5 = player's people (NOUN)
; $CIVADJ6 = AI's people (NOUN)
#AIREJECTPASSAGEVIOLATION
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 6
"Oh, tja, war es nicht so, dass Ihr uns angegriffen habt, als wir das letzte Mal gegenseitiges Durchreiserecht mit $CIVNAME1 vereinbart hatten?"
"Ich glaube nicht, dass ich mich darauf einlassen kann, $PLAYER0. Die $CIVNOUN6 haben noch nicht vergessen, wie $CIVNAME1 ihnen die einvernehmliche Gewhrung des Durchreiserechts beim letzten Mal gedankt hat ..."
"Darauf wird sich das Volk von $CIVNAME3 nicht einlassen, $PLAYER0! Schlielich habt Ihr uns das letzte Mal, als wir Euch Durchreiserecht gewhrt hatten, hinterrcks angegriffen!"
"Richtet dem $CIVADJ2en Volk mein Bedauern aus, aber die Bevlkerung von $CIVNAME3 hat Euren Verrat vom letzten Mal noch in lebhafter Erinnerung!"
"Ich bedaure, aber damit knnen wir nicht dienen. Das Volk von $CIVNAME3 hat nicht vergessen, dass Ihr es nach der letzten Vereinbarung auf Durchreiserecht hinterrcks angegriffen habt!"
"Ich frchte, das wird nicht gehen, $PLAYER0, schlielich habt Ihr uns hinterrcks angegriffen, als wir Euch das letzte Mal Durchreiserecht gewhrt hatten ..."
"Habt Ihr schon vergessen, was das letzte Mal passiert ist, als wir Euch Durchreiserecht gewhrt hatten? Also wir jedenfalls nicht!"
"Ausgeschlossen! Als wir das letzte Mal so dumm waren, Euch Durchreiserecht zu gewhren, habt Ihr das Volk von $CIVNAME3 schndlich hintergangen! Wir lassen uns mit Sicherheit nicht schon wieder von Euch zum Narren halten!"
"Hlt uns das $CIVADJ2e Volk fr komplette Bauerntrottel? Ihr habt uns in der Vergangenheit schndlich hintergangen, und wir werden Euch keine Chance geben, das zu wiederholen!"
"Darf ich mal lachen? Als wir Euch das letzte Mal Durchreiserecht gewhrt hatten, habt Ihr das schndlich ausgenutzt, und jetzt glaubt Ihr allen Ernstes, dass wir uns noch mal hereinlegen lassen? Ich sage nur: Keine Chance!"
"Oh nein, sucht Euch dafr einen anderen Dummen! Wir werden Euch kein zweites Mal Durchreiserecht gewhren, nur damit Ihr uns hinterrcks angreifen knnt!"
"Wir sind keine Idioten, $PLAYER0! Ihr habt uns beim letzten Mal hinterrcks angegriffen, schon vergessen? Sicher werden wir das kein zweites Mal begnstigen!"
"WAS? Nachdem Ihr unsere Gutmtigkeit beim letzten Mal so schndlich ausgenutzt habt? Nein, miese Ratten wie Ihr sind in $CIVNAME3 nicht willkommen, $PLAYER0! Da msst Ihr wohl Umwege in Kauf nehmen oder gleich ganz zu Hause bleiben!"
"Damit Ihr uns wieder hinterrcks angreifen knnt, wie Ihr es frher schon getan habt? Wenn Ihr unseren Boden betreten wollt, msst Ihr dafr bezahlen - mit Eurem Blut!"
"Wir werden keinesfalls zulassen, dass Ihr uns abermals hinterrcks im eigenen Land angreift, $PLAYER0!"
"Wenn auch nur eine Eurer Einheiten $CIVADJ3en Boden betritt, wird sie vernichtet! Wir haben nicht vergessen, was das letzte Mal passiert ist, als wir Euch grozgigerweise Durchreiserecht gewhrt hatten, $PLAYER0!"
"Was seid Ihr doch fr eine berhebliche, egomanische Person! Als wir Euch das letzte Mal Durchreiserecht gewhrten, habt Ihr uns angegriffen, und jetzt erwartet Ihr von uns, dass wir noch mal darauf reinfallen? Das knnt Ihr vergessen!"
"Die Durchreise direkt in die Hlle wrde ich Euch gewhren, mehr aber auch nicht! Ich habe nicht vergessen, welche Konsequenzen dieses Zugestndnis beim letzten Mal hatte, aber ein zweites Mal werdet Ihr uns nicht hintergehen!"

; AI knows that user has violated right of passage agreement with someone else.
; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNAME3 = AI's Civ
; $CIVADJ4 = AI's people (ADJ)
; $CIVNAME5 = Civ the player has Stabbed
#AIREJECTINFORMEDOFPASSAGEVIOLATION
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 6
"Ich muss freundlich aber bestimmt ablehnen, $PLAYER0. Ihr habt Euch nicht an Eure Vereinbarung mit $CIVNAME5 gehalten und wir knnen nicht riskieren, ebenso niedertrchtig hintergangen zu werden!"
"Ich frchte, dass ist ausgeschlossen. Wir wissen, dass Ihr $CIVNAME5 trotz eines entsprechenden Abkommens hinterrcks angegriffen habt, und das Volk von $CIVNAME3 hat nicht den Wunsch, ebenso behandelt zu werden!"
"Oh, tja, wisst Ihr, uns ist bekannt, dass Ihr $CIVNAME5 angegriffen habt, obwohl Ihr eine solche Vereinbarung mit ihm geschlossen hattet, und $CIVNAME1 kann nun mal nicht riskieren, ebenso hintergangen zu werden! Tut mir Leid!"
"Das Volk von $CIVNAME5 hat uns berichtet, dass Ihr es schndlich hintergangen habt, obwohl es ein eben solches Abkommen mit Euch geschlossen hatte! Auf diese Art der Behandlung knnen wir verzichten! Tut mir Leid!"
"Das kann ich nicht tun, $PLAYER0. Bekanntermaen habt Ihr $CIVNAME5 trotz eines solchen Abkommens auf belste Art hintergangen!"
"Leider habt Ihr selbst es unmglich gemacht, dass eine solche Vereinbarung mit uns zustande kommen kann, indem Ihr Euer Abkommen mit dem Volk von $CIVNAME5 auf schndliche Weise gebrochen habt!"
"Ihr habt $CIVNAME5 hinterrcks angegriffen, obwohl es ebenfalls eine solche Vereinbarung mit Euch eingegangen war, $PLAYER0! Dementsprechend kann auch ich Euch unmglich ber den Weg trauen!"
"Ihr habt eine hnliche Vereinbarung mit $CIVNAME5 schndlich gebrochen, $PLAYER0! Warum sollte sich irgendjemand, der halbwegs klar bei Verstand ist, demselben Risiko aussetzen?"
"Lieber wrde ich mir die Zunge abbeien! Es ist hinreichend bekannt, dass Ihr das Volk von $CIVNAME5 trotz einer hnlichen Absprache auf miese Art und Weise hinterrcks angegriffen habt!"
"Ich rate Euch: Haltet Eure miesen, ruberischen Truppen von unserem Territorium fern! Wir wissen, wie Ihr das Volk von $CIVNAME5 behandelt habt!"
"Haltet Ihr uns fr komplette Idioten? $CIVNAME5 hat uns von Eurer niedertrchtigen Dreistigkeit berichtet, $PLAYER0!"
"Das geht auf keinen Fall! Uns ist bekannt, was Ihr mit dem Volk von $CIVNAME5 veranstaltet habt! Das $CIVADJ4e Volk wird Eure Truppen nicht in seiner Nhe dulden!"
"Eure Truppen sind in $CIVNAME3 nicht willkommen! Wir wissen ber Euren miesen, hinterhltigen Angriff auf das Volk von $CIVNAME5 Bescheid!"
"Eine Vereinbarung mit Euch ist nicht mal die Tinte auf dem Papier wert, $PLAYER0! Die ganze Welt wei von Eurem Verrat an $CIVNAME5!"
"Wir wissen von Eurem schndlichen Verhalten gegenber $CIVNAME5, $PLAYER0! Erwartet Ihr allen Ernstes, dass wir Euch jetzt noch Durchreiserecht gewhren? Pah! Sucht Euch einen anderen Dummen!"
"Ja, klar! Vielleicht sollten wir Euch auch gleich die Schlssel zu unserer Waffenkammer geben! Wir wissen, was mit Leuten passiert, die diplomatische Vereinbarungen mit Euch schlieen - habt Ihr die Sache mit $CIVNAME5 schon vergessen?"
"Die Arroganz des $CIVADJ2en Volkes ist unbertroffen! Ihr greift $CIVNAME5 an, das eine solche Absprache mit Euch getroffen hatte, und dann erwartet Ihr von uns, dass wir denselben Fehler begehen? Das werdet Ihr nicht erleben!"
"Ihr wagt es, mich darauf anzusprechen? Wir wissen alles ber Euren hinterhltigen Angriff auf $CIVNAME5, das seinerseits eine solche Absprache mit Euch getroffen hatte! Mit Lgnern und Betrgern wie Euch will $CIVNAME3 nichts zu schaffen haben!"

; User signed mil alliance/mut prot pact with this ai, then betrayed em and is asking for another.
; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNAME3 = AI's Civ
; $CIVADJ4 = AI's people (ADJ)
; $CIVNOUN5 = player's people (NOUN)
; $CIVNOUN6 = AI's people (NOUN)
#AIREJECTMILITARYRETRACT
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 6
"Da Ihr Euch in der Vergangenheit nicht an unsere diplomatischen Vereinbarungen gehalten habt, mssen wir freundlich aber bestimmt ablehnen."
"Ich frchte, $CIVNAME3 kann einer solchen Vereinbarung mit Euch nicht zustimmen, $PLAYER0. Ihr habt Euch schon frher nicht an unsere Absprachen gehalten."
"Ihr habt Euch schon frher nicht an Eure Vereinbarungen mit dem Volk von $CIVNAME3 gehalten, und deshalb mssen wir ablehnen. Bitte richtet den $CIVADJ2en Brgern mein Bedauern aus, $PLAYER0."
"Man kann nicht sagen, dass sich die Vereinbarungen mit $CIVNAME1 in der Vergangenheit fr das Volk von $CIVNAME3 ausgezahlt haben, $PLAYER0. Wir mssen bedauerlicherweise ablehnen."
"Vielleicht spter - wenn die $CIVNOUN6 irgendwann einmal vergessen haben, wie mies Ihr sie in der Vergangenheit behandelt habt!"
"Wir sind nicht interessiert, $PLAYER0! Schlielich habt Ihr Euch auch in der Vergangenheit nicht an unsere Vereinbarungen gehalten!"
"Ausgeschlossen! $CIVNAME1 hat seine frheren Vereinbarungen mit dem Volk von $CIVNAME3 nicht eingehalten, und wir sind nicht unbedingt scharf darauf, uns das Ganze noch mal anzutun!"
"Wir sollen eine weitere Vereinbarung mit Euch treffen, die Ihr dann wieder nicht einhaltet? Pah! Ausgeschlossen!"
"Ihr habt wirklich Nerven, $PLAYER0! Ihr habt Euch schon frher nicht an Eure Vereinbarungen mit $CIVNAME3 gehalten, warum sollten wir Euch also jetzt vertrauen?"
"Habt Ihr schon vergessen, wie mies Ihr uns in der Vergangenheit behandelt habt? Ich jedenfalls nicht!"
"Das $CIVADJ4e Volk wrde sich niemals auf einen solchen Handel mit Euch einlassen, $PLAYER0! Wir erinnern uns noch allzu gut daran, wie Ihr uns in der Vergangenheit hintergangen habt!"
"$CIVNAME1 hat uns in der Vergangenheit auf belste Weise betrogen, $PLAYER0! Das ist noch lngst nicht vergeben und vergessen!"
"Oh bitte, springt doch in einen Vulkan! Ihr habt uns in der Vergangenheit betrogen, und wir werden uns das sicher kein zweites Mal gefallen lassen!"
"Verhandeln? Mit EUCH? Ihr habt das Volk von $CIVNAME3 in der Vergangenheit schon einmal hintergangen - glaubt Ihr wirklich, dass wir das noch mal zulassen?"
"$CIVNAME3 verhandelt nicht mit vertragsbrchigen Lgnern, $PLAYER0! Und jetzt lasst mich in Ruhe, bevor ich mich vergesse und Euch eine Tracht Prgel verpasse!"
"Ihr habt uns in der Vergangenheit auf belste Art und Weise hintergangen! Wir werden nicht mit Euch verhandeln!"
"Ihr seid ein verrterischer, durchtriebener Wurm! Das Volk von $CIVNAME3 wird sich kein zweites Mal von Euch verraten lassen!"
"Nachdem Ihr unsere frheren Vereinbarungen gebrochen habt? Das knnt Ihr vergessen!"

; AI heard that user broke alliance/prot pact in past.
; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNAME3 = AI's Civ
; $CIVADJ4 = AI's people (ADJ)
; $CIVNAME5 = Civ the player has Stabbed
#AIREJECTINFORMEDOFMILITARYRETRACT
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 6
"Wir wissen, dass Ihr Eure Vereinbarungen mit dem Volk von $CIVNAME5 nicht eingehalten habt. Es tut mir Leid, aber wir mssen ablehnen."
"Trotz der freundschaftlichen Verbundenheit mit dem Volk von $CIVNAME1 mssen wir ablehnen. Offensichtlich habt Ihr Euch nicht an Eure Absprachen mit $CIVNAME5 gehalten, und wir knnen nicht riskieren, dass Ihr mit uns dasselbe macht!"
"Das $CIVADJ4e Volk muss leider ablehnen. Ihr geniet nicht unbedingt den besten Ruf, wenn es um die Einhaltung von Vereinbarungen geht, $PLAYER0! Ich rede in diesem Fall natrlich von Eurem unsglichen Verrat an $CIVNAME5 ..."
"Wir knnen dem Volk von $CIVNAME1 nicht vertrauen - wir wissen ber Euren Verrat am Volk von $CIVNAME5 Bescheid! Tut mir Leid."
"Was die Einhaltung von Vereinbarungen angeht, geniet das Volk von $CIVNAME1 leider nicht den besten Ruf - Ihr erinnert Euch doch sicher noch an die Sache mit $CIVNAME5? Ich muss ablehnen!"
"Das ist ausgeschlossen! Ich wei, dass Ihr Eure Vereinbarungen mit dem Volk von $CIVNAME5 gebrochen habt, und ich kann nicht riskieren, dass Ihr mit $CIVNAME3 dasselbe Spielchen treibt!"
"Nachdem Ihr das Volk von $CIVNAME5 so niedertrchtig hintergangen habt? Das glaube ich weniger!"
"Wir haben gehrt, wie schbig Ihr Euch im Bezug auf Eure Vereinbarungen mit dem Volk von $CIVNAME5 verhalten habt, $PLAYER0! $CIVNAME3 will nichts mit Euch zu tun haben!"
"Wenn wir den Worten des Volkes von $CIVNAME5 Glauben schenken, ist eine Vereinbarung mit Euch nicht mal die Tinte auf dem Papier wert, $PLAYER0! Wir lehnen ab!"
"Wir haben von Eurem Verrat gegen das Volk von $CIVNAME5 gehrt, $PLAYER0! Warum sollte ich annehmen, dass Ihr Euch $CIVNAME3 gegenber vertrauenswrdiger verhalten wrdet?"
"$CIVNAME3 lehnt ab! Schlielich knnen wir nicht sicher sein, dass Ihr Euch an unsere Vereinbarungen haltet - genauso wenig wie Ihr es dem Volk von $CIVNAME5 gegenber getan habt!"
"Das $CIVADJ4e Volk lehnt ab! Ihr seid bekanntermaen eine verlogene und niedertrchtige Person, warum sollten wir also berhaupt mit Euch verhandeln!"
"Tut mir den Gefallen und springt endlich in eine Treibsandgrube oder so was! Ihr habt $CIVNAME5 betrogen und Ihr werdet auch uns betrgen!"
"Mit Euch verhandeln? Wir wissen, dass Ihr das Volk von $CIVNAME5 schndlich hintergangen habt, $PLAYER0! Und wir mgen keine Verrter! Sucht Euch einen anderen Dummen, dem Ihr Eure leeren Versprechungen auftischen knnt!"
"Ihr beliebt zu scherzen, wie? Ihr habt das Volk von $CIVNAME5 schndlich hintergangen und jetzt wollt Ihr dasselbe mit den Brgern von $CIVNAME3 machen! Ihr msst entweder unglaublich arrogant oder unfassbar dumm sein!"
"Nachdem Ihr das Volk von $CIVNAME5 so schndlich hintergangen habt? $CIVNAME3 lehnt Euer verlogenes Angebot ab! Ich wnsche noch einen schnen Tag - vorzugsweise ohne wieder von Euch zu hren!"
"Wir wissen, was fr $<0:ein Lgner, Betrger und Verrter:eine Lgnerin, Betrgerin und Verrterin:eine verlogene und verrterische Person> Ihr seid, $PLAYER0! Nach dem, was Ihr dem Volk von $CIVNAME5 angetan habt, wrde ich eher einen Pakt mit dem Teufel schlieen als mit Euch!"
"Wir wissen von Eurem Verrat an dem Volk von $CIVNAME5, $PLAYER0! Das ist der beste Beweis dafr, dass man weder dem $CIVADJ2en Volk noch Euch selbst trauen kann!"

; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $AI3 = AI's name
; $CIVNAME4 = AI's Civ
; $CIVADJ5 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ6 = AI's people (NOUN)
#AITHANKS
#civ 1
#power 1
#mood 0
#random 1
"Mge die Freundschaft zwischen $CIVNAME4 und $CIVNAME1 viele Jahre whren!"
"Mge die Freundschaft zwischen $AI3 und $PLAYER0 mit der Zeit ins Unermessliche wachsen."
"Eine gute Entscheidung. Wir mssen ein strkeres Band zwischen unseren Vlkern knpfen - sonst wird es uns bel ergehen!"
"Der Dank des Volkes von $CIVNAME4 ist Euch gewiss, $PLAYER0!"
"Wir sind ein gutes Team, $PLAYER0. Ich hoffe, wir werden zuknftig noch viele weitere gewinnbringende Vereinbarungen schlieen knnen!"
"Wir danken dem freundlichen Volk von $CIVNAME1 fr diesen fairen und gerechten Handel."
"Ich, $AI3, $<3:der gottgleiche Herrscher:die gottgleiche Herrscherin:das gottgleiche Staatsoberhaupt> der mchtigen $CIVADJ6, bedanke mich herzlichst bei Euch, $<0:meinem lieben Freund:meiner lieben Freundin:meinem Intimus> $PLAYER0."
"Das Volk von $CIVNAME4 bedankt sich bei Euch, $PLAYER0."
"Das Volk von $CIVNAME4 bedankt sich bei seinen Freunden im winzigen $CIVNAME1."
"Ihr seid bemerkenswert klug fr Euer Alter, $<0:werter:werte:wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0. Die Bevlkerung von $CIVNAME4 ist Euch aufrichtig dankbar."
"Ich bin froh, dass wir diese Angelegenheit freundschaftlich ber die Bhne bringen konnten, $PLAYER0."
"Dann ist die Sache also erledigt. Danke und auf Wiedersehen!"
"Ich bin so froh, dass die Verbundenheit unserer Vlker auch durch derartig nichtige Rivalitten nicht zu erschttern ist! Wir werden ein Exempel statuieren, das weltweit Schule machen wird!"
"Ich gratuliere Euch zu Eurem gesunden Menschenverstand, $PLAYER0."
"Dann ist die Sache erledigt. Ihr drft Euch verabschieden."
"Das unwrdige $CIVADJ5e Bauernvolk ist der grozgigen Bevlkerung von $CIVNAME1 zu Dank verpflichtet!"
"Ich bin so froh, dass wir uns auf diesen fairen Handel einigen konnten, $PLAYER0!"
"Ihr habt weise entschieden, $PLAYER0. Es ist wichtig, sich mit denen gut zu stellen, die einem berlegen sind, findet Ihr nicht auch?"
"Wie ein Fels in der Brandung wird auch unsere Freundschaft berdauern, selbst wenn es ... h ... mal eine Sturmflut geben sollte!"
"Unser Dank ist Euch gewiss."
"Ihr seid ein wirklich freundliches und zuvorkommendes kleines Vlkchen. Wir danken Euch."
"Ich wei das zu schtzen, $<4:mein Freund:meine Freundin:werter Intimus> $PLAYER0. Das $CIVADJ5e Volk dankt Euch!"
"Im Namen des Volkes von $CIVNAME4 danke ich Euch und dem gesamten $CIVADJ2en Volk."
"Das haben wir doch gut hingekriegt, findet Ihr nicht auch?"
"Ich verbeuge mich vor Euch in Freundschaft, $PLAYER0!"
"Der Dank des Volkes von $CIVNAME4 ist Euch gewiss."
"Ich danke Euch. Aber sicher habt Ihr jetzt Wichtigeres zu tun ..."
"Das Volk von $CIVNAME4 ist Euch zu Dank verpflichtet, $<0:gerechter und grozgiger:gerechte und grozgige:gerechtes und grozgiges Staatsoberhaupt> $PLAYER0!"
"Mge der Allmchtige die Freundschaft zwischen unseren groartigen Vlkern segnen und schtzen!"
"Das Volk von $CIVNAME4 erkennt Eure Freundschaft dankbar an, $PLAYER0."
"Ihr habt groe Weisheit und Freundschaft bewiesen. Die Brger von $CIVNAME4 sind Euch zu Dank verpflichtet!"
"Im Namen des $CIVADJ5en Volkes: Ich danke Euch!"
"Das Volk von $CIVNAME4 ist Euch zu Dank verpflichtet, $PLAYER0."
"Danke, $PLAYER0. Mge unsere freundschaftliche Verbundenheit den Brgern unserer Zivilisationen nichts als Freude und Glck bescheren!"
"Das Volk von $CIVNAME4 erkennt Eure Freundschaft an. Danke."
"Wir sind hier fertig, oder? Also dann, lasst Euch nicht aufhalten. Danke und auf Wiedersehen."
"Ihr seid sehr geschickt bei der Wahl Eurer Freunde, $PLAYER0. Die $CIVADJ6 danken Euch."
"Ich werde den Gttern unserer Freundschaft zu Ehren fnfzig Krieger zum Opfer darbringen!"
"Das $CIVADJ5e Volk dankt der Bevlkerung von ... wie war doch noch gleich der Name Eurer unbedeutenden Zivilisation?"
"Wir danken dem uns freundschaftlich verbundenen $CIVADJ2en Volk!"
"Ich freue mich, dass wir uns als ebenbrtige Partner einig werden konnten, $PLAYER0."
"Die $CIVADJ6 danken Euch, $PLAYER0. Ihr drft nun wieder Eurer Wege ziehen."
"Ich, $AI3, danke Euch im Namen des glcklichen $CIVADJ5en Volkes!"
"Mein Volk ist Euch zu Dank verpflichtet, $PLAYER0."
"Dankeschn, $PLAYER0."
"Ich, $AI3, $<3:Herrscher:Herrscherin:Staatsoberhaupt> ber zu viele Orte, als dass man sie aufzhlen knnte, mchte Euch, $<0:meinem guten Freund:meiner guten Freundin:meinem werten Intimus> $PLAYER0, meinen Dank zum Ausdruck bringen!"
"Wunderbar! Das freut mich sehr! Wollt Ihr vielleicht noch eine Tasse Tee mit mir trinken?"
"Damit wre die Sache erledigt, oder? Nun, dann lasst Euch nicht aufhalten. Auf Wiedersehen!"
"Ihr seid fast genauso clever wie militrisch berlegen, $PLAYER0. Ich, $AI3, danke Euch fr Euren Besuch."
"Es war mir ein Vergngen, mich mit Euch zu unterhalten. Schon komisch, wo Ihr doch so weit unter mir steht ... aber Charaktereigenschaften unterliegen nun mal eigenen Regeln."
"Euer Besuch war nicht gnzlich umsonst. Kommt mal wieder, wenn Ihr dem Volk der $CIVADJ6 auch wirklich etwas anzubieten habt."
"Ihr habt mich sehr glcklich gemacht, $PLAYER0!"
"Unser Dank ist Euch gewiss."
"Nun ja, Danke, schtze ich."
"Es war mir ein Vergngen, Geschfte mit Euch zu machen, $PLAYER0."
"Danke, $PLAYER0. Gibt es noch etwas?"
"Danke. Sonst noch was?"
"Ihr wollt mir danken? Nein, nein ... ich danke Euch, $PLAYER0!"
"Vielen Dank und mgen Euch viele sonnige Tage bevorstehen, oder so."
"Nein, wirklich, ich meine das ganz aufrichtig: Danke."
"Danke, $PLAYER0! Unsere Barden werden Euch in ihren Liedern zu ehren wissen."
"Danke, $PLAYER0."
"Das wre frs Erste wohl alles, $PLAYER0."
"Gelobt sei der Herr! Ich bin Euch auerordentlich dankbar!"
"Vielen Dank, $PLAYER0!"
"Danke, $PLAYER0."
"Mein ewiger Dank ist Euch gewiss, $PLAYER0."
"Ich danke Euch fr Eure Kooperation."
"Tausend Dank. Wirklich! Tausend Dank."
"Das $CIVADJ5e Volk wird Euch nie vergessen, wie fair und zuvorkommend Ihr es behandelt habt, $PLAYER0."
"Ja, ich glaube, wir werden beide von diesem Handel profitieren. Ich freue mich schon darauf, das nchste Mal Geschfte mit Euch machen zu drfen."
"Danke, $PLAYER0."
"Das Volk der $CIVADJ6 dankt Eurem Volk fr seine Grozgigkeit. Wir beten, dass die Freundschaft zwischen unseren Vlkern lange bestehen mge!"
"Wir wissen Eure Grozgigkeit sehr zu schtzen."
"Mchtigere Nationen haben weniger Gre bewiesen als Ihr und Euer Volk, $PLAYER0. Es war uns eine Freude, mit Euch Geschfte zu machen."
"Es freut mich, dass wir zu einer bereinkunft gekommen sind, $PLAYER0."
"Das Volk der $CIVADJ6 wei all seine Freunde zu schtzen. Selbst wenn es sich um so kleine Reiche wie das Eure handelt!"
"Das Volk der $CIVADJ6 ist dankbar, in Eurem Volk solch einen mchtigen und grozgigen Freund zu haben. Und jetzt zu diesen Dackeln, die Euch so fasziniert haben ..."
"Das Volk der $CIVADJ6 sendet Euch seinen Dank."
"Ich danke Euch, $PLAYER0. Ich hoffe, so ein kleines 'Imperium' wie das Eure kann sich diese Grozgigkeit leisten."
"Das Volk der $CIVADJ6 sendet Eurem groen Volk seinen Dank."
"Im Namen des Volkes der $CIVADJ6 mchte ich mich bei Euch bedanken."
"Grozgigkeit ist ein Zeichen von Gre, $PLAYER0. Vielleicht wird ja eines Tages sogar Eure Zivilisation gro werden!"
"Die Grozgigkeit Eures Volkes ist bei uns das Tagesgesprch!"
"Ein guter Handel, von dem beide Seiten profitieren werden, $PLAYER0."
"Das Volk der $CIVADJ6 bedankt sich bei Euch!"
"Es ist grozgigen und mchtigen Vlkern wie dem Euren zu verdanken, dass die Barbaren die zivilisierte Welt noch nicht berrannt haben!"
"Das Volk der $CIVADJ6 bedankt sich bei Euch, $PLAYER0. Ihr habt einen wichtigen Schritt dafr getan, dass Eure Nation an unserer Seite gro werden darf."
"Es ist gut zu sehen, dass zumindest manche schwache Nationen erkennen, welcher Platz ihnen auf dieser Welt zusteht, $PLAYER0."
"Das Volk der $CIVADJ6 bedankt sich bei Eurem Volk fr seine Grozgigkeit. Wir beten, dass die Freundschaft zwischen unseren Vlkern lange bestehen mge!"
"Wir wissen Eure Grozgigkeit sehr zu schtzen."
"Das mchtige Volk der $CIVADJ6 bedankt sich bei Euch, $PLAYER0. In Euren Adern fliet nobles Blut. Vielleicht ist eine Zeremonie des Aderlasses zu Euren Ehren angebracht, die meinem Volk zeigen kann, dass Ihr wahrhaft blaubltig seid?"
"Ihr seid eine noble Kreatur, $PLAYER0. Es war mir eine Freude, mit Euch zu verhandeln."
"Es freut mich, dass wir eine Einigung erzielen konnten, $PLAYER0. Und jetzt wollen wir gehen und einem Ballspiel beiwohnen."
"Das Volk der $CIVADJ6 wei all seine Freunde zu schtzen. Selbst wenn es sich um so kleine Reiche wie das Eure handelt!"


#AIWHATEVER
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 18
"Wolltet Ihr sonst noch etwas?"
"Habt Ihr irgendein Problem?"
"Lasst Euch ruhig Zeit ..."
"Ich verstehe nicht?"
"Was soll das werden?"
"Wie meinen?"
"Ich verstehe nicht?"
"Bitte, fahrt fort."
"Habt Ihr sonst noch was auf dem Herzen?"
"Nur Mut ..."
"Sprecht weiter."
"Fahrt fort."
"War das schon alles?"
"Ich verstehe nicht ..."
"Habt Ihr etwas gesagt?"
"Wie bitte?"
"Sprecht weiter."
"Was soll das werden?"
"Wisst Ihr, ich habe nicht den ganzen Tag Zeit!"
"Ich habe viel zu tun, also bitte: Entscheidet Euch!"
"Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit ..."
"h, schon klar ..."
"Wie?"
"Ja, sicher, wie auch immer ..."
"Was soll das werden?"
"Wie?"
"Nun redet schon, traut Euch ..."
"Habt Ihr Eure Meinung gendert?"
"Wie meinen?"
"Knntet Ihr Euch vielleicht etwas beeilen?"
"Habt Ihr etwas auf dem Herzen?"
"Fahrt fort ..."
"Wovon sprecht Ihr berhaupt?"
"Was soll das hier?"
"Nun macht schon, bitte ..."
"Meine Zeit ist begrenzt ..."
"Wollt Ihr meine Geduld auf die Probe stellen?"
"Bitte, verschwendet nicht meine Zeit!"
"Nun druckst doch nicht so herum!"
"Kommt endlich zur Sache!"
"Was soll das werden?"
"Knntet Ihr Euch ein bisschen beeilen?"
"Warum verschwendet Ihr meine Zeit mit diesem Bldsinn?"
"Nun redet schon ..."
"Ich bin Eure Spielchen langsam satt!"
"Nun druckst nicht so herum!"
"Habt Ihr mir irgendetwas zu sagen oder nicht?"
"Haltet mich nicht zum Narren!"
"Ich habe fr solchen Unsinn keine Zeit!"
"Vielleicht sollte Ihr mal wieder Eure Pillen nehmen ..."
"Hrt endlich mit diesem Bldsinn auf."
"Wrdet Ihr Euch vielleicht mal entscheiden?"
"Nun macht schon!"
"War's das, oder was?"

; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
#AIPROPOSALRESPONSE
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 12
"Dann schiet mal los ..."
"Was schlagt Ihr vor?"
"Ich hre ..."
"Sprecht, ich bin ganz Ohr."
"Was habt Ihr auf dem Herzen, $<0:groer:groe:groes Staatsoberhaupt> $PLAYER0?"
"Wir sind immer an einem fairen Handel interessiert, $PLAYER0. Fahrt fort."
"Was schlagt Ihr vor, $<0:grozgiger:grozgige:grozgiges Staatsoberhaupt> $PLAYER0?"
"Nur Mut, schiet los."
"Nennt mir Euer Angebot."
"Das Volk von $CIVNAME1 ist berhmt fr seine Grozgigkeit. Nennt mir Euer Angebot."
"Wie lautet der Vorschlag des grozgigen $CIVADJ2en Volkes?"
"Es wre mir ein Vergngen, mit Euch handelseinig zu werden. Wie lautet Euer Angebot?"
"Was habt Ihr zu bieten?"
"Nennt mir Euren Vorschlag."
"Nun, wie lautet Euer Vorschlag?"
"Nun, wie lautet Euer Vorschlag?"
"Ich hre ..."
"Ich hre ..."
"Was habt Ihr Euch denn so vorgestellt, $<0:groer:groe:groes Staatsoberhaupt> $PLAYER0?"
"Nur Mut, ich bin ganz Ohr."
"Nun macht schon: Wie lautet Euer Angebot? Und beeilt Euch ein bisschen - ich habe nicht den ganzen Tag Zeit!"
"Was hat uns das grozgige $CIVADJ2e Volk vorzuschlagen?"
"Nun, dann lasst mal hren: Was hattet Ihr denn so im Sinn?"
"Also schn, dann legt mal die Karten auf den Tisch."
"Was habt Ihr zu bieten?"
"Also, was hat uns das Volk von $CIVNAME1 zu bieten? Und beeilt Euch geflligst ein bisschen!"
"Ich hre ..."
"Was habt Ihr auf dem Herzen, $<0:groer:groe:groes Staatsoberhaupt> $PLAYER0?"
"Schiet los, ich hre."
"Also, was habt Ihr mir fr einen Handel anzubieten?"
"Nun gut, wie lautet Euer Vorschlag? Und beeilt Euch - ich habe nicht den ganzen Tag Zeit!"
"Also gut, ich hre. Aber untersteht Euch, Eure kleinen $CIVADJ2en Gauklertricks bei mir zu versuchen ..."
"Nun, $PLAYER0, dann legt mal los! Woran hattet Ihr denn so gedacht?"
"Also gut, dann legt mal los."
"Hmmm. Die $CIVADJ2en Hndler stehen in dem Ruf, Schlitzohren zu sein, aber ich werde mir Euren Vorschlag dennoch anhren."
"Also? Worauf wartet Ihr? Legt Euer 'grozgiges' Angebot schon auf den Tisch!"

; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
#AICOUNTERRESPONSE
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 12
"Habt Ihr eine bessere Idee?"
"Nun, was schlagt Ihr stattdessen vor?"
"Ich hre ..."
"Nur zu, ich hre ..."
"Was hattet Ihr denn so im Sinn, $<0:groer:groe:groes Staatsoberhaupt> $PLAYER0?"
"Httet Ihr einen Gegenvorschlag zu machen, $PLAYER0?"
"Was wrdet Ihr denn vorschlagen, $<0:grozgiger:grozgige:grozgiges Staatsoberhaupt> $PLAYER0?"
"Tut mir Leid, aber dieser Handel war gnzlich inakzeptabel, $PLAYER0. Habt Ihr einen Gegenvorschlag?"
"Das Volk von $CIVNAME1 ist berhmt fr seine Grozgigkeit. Was schlagt Ihr vor?"
"Und wie lautet der Vorschlag des grozgigen $CIVADJ2en Volkes?"
"Es wre mir ein Vergngen, mit Euch handelseinig zu werden. Wie lautet Euer Gegenvorschlag?"
"Okay, ich bin bereit mir Euren Gegenvorschlag anzuhren, $PLAYER0."
"Habt Ihr einen besseren Vorschlag?"
"Habt Ihr eine bessere Idee?"
"Nun, was schlagt Ihr stattdessen vor?"
"Nun, was wrdet Ihr denn vorschlagen?"
"Ich hre ..."
"Ich hre ..."
"Was habt Ihr denn zu bieten, $<0:groer:groe:groes Staatsoberhaupt> $PLAYER0?"
"Schiet los, ich bin ganz Ohr."
"Also gut, was wrdet Ihr denn vorschlagen? Und beeilt Euch, meine Zeit ist kostbar!"
"Habt Ihr einen Gegenvorschlag?"
"Nun, dann lasst Euren brillanten Vorschlag mal hren!"
"Der Handel ist Euch also nicht genehm, wie? Nun, dann macht doch einen besseren Vorschlag!"
"Habt Ihr eine bessere Idee?"
"Nun, hat das Volk von $CIVNAME1 denn etwas Besseres zu bieten?"
"Ich hre ..."
"Was stellt Ihr Euch denn so vor, $<0:groer:groe:groes Staatsoberhaupt> $PLAYER0?"
"Nur zu, ich hre ..."
"Dann lasst mal Euren Gegenvorschlag hren."
"Was schlagt Ihr alternativ vor? Und ein bisschen Beeilung bitte, ich habe nur wenig Zeit!"
"Ich nehme an, Ihr habt eine bessere Idee?"
"Nun, $PLAYER0, dann lasst mal hren, was Ihr so im Sinn habt!"
"Oh, dieser Handel ist Euch wohl nicht genehm, wie? Nun, dann schlagt doch was Besseres vor!"
"In der Tat, Ihr seid ein schwieriger Handelspartner. Wie lautet Euer Gegenvorschlag?"
"Na schn, Ihr wollt also nicht den kleinen Finger, sondern gleich die ganze Hand, wie? Dann lasst doch mal Euren tollen Gegenvorschlag hren."

; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
#AIREJECTRESPONSE
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 12
"Dann macht ein besseres Angebot."
"Das ist Euch nicht genehm, wie? Nun, was wollt Ihr denn?"
"Httet Ihr vielleicht einen anderen Vorschlag, $<0:werter:werte:wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0?"
"Habt Ihr eine bessere Idee, $PLAYER0?"
"Schade, dass Euch dieser Handel nicht zusagt. Habt Ihr vielleicht eine bessere Idee?"
"Es wre mir eine Freude, jedes grozgige Angebot des Volkes von $CIVNAME1 entgegenzunehmen, $PLAYER0."
"Das ist Euch nicht genehm, wie? Nun, wie httet Ihr's denn gern?"
"Nun, ich bin sicher, wir knnen noch immer ins Geschft kommen, $PLAYER0. Warum macht Ihr mir nicht einen Gegenvorschlag?"
"Tut mir Leid, dass unser Angebot fr Euer Volk nicht annehmbar ist. Habt Ihr vielleicht einen anderen Vorschlag?"
"Gut, dann schlagt Ihr doch etwas vor!"
"Zu schade. Habt Ihr vielleicht einen besseren Vorschlag?"
"Also gut, warum schlagt Ihr dann nicht selbst etwas vor?"
"Dann macht ein besseres Angebot."
"Dann macht ein besseres Angebot."
"Also schn, habt Ihr vielleicht eine bessere Idee?"
"Das ist Euch nicht genehm, wie? Nun, wie httet Ihr's denn gern?"
"Nun, ich bin sicher, wir knnen noch immer ins Geschft kommen, $PLAYER0. Wie wr's mit einem Gegenvorschlag?"
"Nun, dann schlagt Ihr etwas vor!"
"Zu schade. Hat das $CIVADJ2e Volk vielleicht einen besseren Vorschlag?"
"Grmpf. Nun, ich nehme an, Ihr habt eine bessere Idee?"
"Ich nehme an, Ihr habt einen besseren Vorschlag?"
"Nun, dann schlagt was Besseres vor!"
"Ich nehme an, Ihr habt einen Gegenvorschlag in petto?"
"Ich verstehe. Nun, dann macht uns ein Angebot, mit dem Ihr leben knnt. Junge, Junge!"
"Das ist Euch nicht genehm, wie? Nun, wie httet Ihr's denn gern?"
"Dann macht ein besseres Angebot."
"Na schn, habt Ihr eine bessere Idee?"
"Also gut, habt Ihr eine bessere Idee?"
"Grmpf. Nun, ich nehme an, Ihr habt eine bessere Idee?"
"Ich verstehe. Nun, dann schlagt etwas vor, was Euch eher zusagt. Pfft!"
"Mit Euch zu verhandeln ist eine uerst frustrierende Angelegenheit! Warum schlagt Ihr nicht selbst etwas vor?"
"Ich htte wissen sollen, dass von $CIVNAME1 keine Vernunft zu erwarten ist. Also gut, dann schlagt Ihr etwas vor."
"Nun, was wre dem knauserigen $CIVADJ2en Volk denn dann genehm?"
"Junge! Das ist ja, als wrde ich gegen eine Wand reden! Also gut, dann lasst doch mal Euren Vorschlag hren!"
"Na schn, dann schlagt Ihr etwas vor!"
"Ihr schlagt unser grozgiges Angebot aus? Das enttuscht mich sehr, $PLAYER0! Nun ja, ich vermute, Ihr habt einen besseren Vorschlag?"

; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $CIVNAME3 = AI's civ
; $CIVADJ4 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ5 = player's people (NOUN)
#AIUNDERSTANDRESPONSE
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 12
"Mge die Freundschaft zwischen $CIVNAME1 und $CIVNAME3 tausend Jahre whren! Wolltet Ihr sonst noch etwas mit mir besprechen?"
"Es war mir eine Freude, mit Euch zu verhandeln, $PLAYER0! Wolltet Ihr sonst noch etwas besprechen?"
"Es war uns ein Vergngen. Gibt's sonst noch etwas zu besprechen?"
"Hervorragend. Gibt's sonst noch etwas?"
"Gibt's sonst noch etwas?"
"Das $CIVADJ4e Volk bedankt sich. Schnen Tag noch!"
"Gut. Wolltet Ihr sonst noch etwas mit mir besprechen?"
"Danke, $PLAYER0. Gibt es sonst noch etwas, das $CIVNAME3 fr Euch tun knnte?"
"Wolltet Ihr sonst noch etwas mit mir besprechen?"
"Gut, das wre also erledigt. Sonst noch etwas?"
"Ich bin sicher, Ihr seid sehr beschftigt, $PLAYER0. Lasst Euch nicht aufhalten."
"Kann das freundliche $CIVADJ4e Volk Euch sonst noch irgendwie behilflich sein?"
"Gibt es sonst noch etwas?"
"Gibt's sonst noch etwas zu besprechen?"
"Hervorragend. Gibt es sonst noch etwas?"
"Ich bin sicher, Ihr habt noch viel zu tun, $PLAYER0. Bitte, lasst Euch nicht aufhalten."
"Gibt es sonst noch etwas?"
"Es war uns eine Freude, mit Euch zu verhandeln. Habt Ihr sonst noch was auf dem Herzen?"
"Nun, ich muss mich jetzt langsam wieder um die Sicherung der Weltherrschaft $CIVNAME3s kmmern. Sind wir fertig?"
"Also, dann wre ja alles geklrt. Oder habt Ihr sonst noch was auf dem Herzen?"
"Schn, dann lasst Euch nicht lnger aufhalten. Wenn es nichts weiter zu besprechen gibt, verabschiede ich mich jetzt."
"Ist sonst noch etwas?"
"Nun, wolltet Ihr sonst noch etwas besprechen?"
"Gut, das wre erledigt. Dann will ich Euch nicht lnger aufhalten, $PLAYER0. Auf Wiedersehen!"
"Wolltet Ihr sonst noch etwas besprechen?"
"Gibt's sonst noch etwas?"
"Hervorragend. Gibt's sonst noch etwas?"
"Ich bin sicher, Ihr seid sehr beschftigt, $PLAYER0. Lasst Euch nicht aufhalten."
"Gut, dann wre das erledigt. Lasst Euch nicht lnger aufhalten, $PLAYER0. Auf Wiedersehen!"
"Damit wre das also erledigt. Wenn wir dann fertig sind, verabschiede ich mich jetzt."
"Wollt Ihr sonst noch etwas? Also? Beeilt Euch geflligst ein bisschen!"
"Das wre dann also erledigt. Wolltet Ihr sonst noch etwas?"
"Gut, dann wre das erledigt. Also, danke und auf Wiedersehen."
"Es war wie immer das reinste Vergngen, mit dem freundlichen und grozgigen Volk der $CIVNOUN5 zu verhandeln. Wenn sonst nichts mehr anliegt, wrde ich jetzt gerne nach Hause gehen und mir die Kugel geben ..."
"Nun, die Sache wre dann erledigt. Wolltet Ihr sonst noch etwas mit mir besprechen?"
"Kann ich Euch sonst noch etwas tun? h, ich meine natrlich, kann ich sonst noch etwas 'fr Euch' tun?"

; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $AI3 = AI's name
; $CIVNAME4 = AI's Civ
; $CIVADJ5 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ6 = AI's people (NOUN)
#AIWILLRETREAT
#civ 1
#power 0
#mood 1
#random 1
"Natrlich. Sie ... h ... haben sich nur ein wenig umgesehen. Aber sie werden sich bald wieder auf den Heimweg machen."
"Wir wollten keinen rger machen. Unsere Truppen werden sofort nach Hause zurckkehren."
"Ahh, Ihr habt also doch ein wenig Rckgrat - ich hatte schon daran gezweifelt. Unsere Leute werden nach Hause zurckkehren - frs Erste."
"Ich entschuldige mich fr diesen unglcklichen Zwischenfall. Meine Leute werden sich in Krze auf den Heimweg machen."
"Seid versichert, dass die $CIVADJ6 Euer Territorium schon sehr bald wieder verlassen werden."
"Aber sicher. Wir wollten nur mal sehen, ob Eure Verteidigung funktioniert - Ihr versteht? Sie werden sich zurckziehen und bald wieder zu Hause sein."
"Wie bitte? Wie zum Teufel sind sie denn DAHIN gekommen? Natrlich werden sie sich zurckziehen!"
"Sie werden sich sofort zurckziehen. Ich muss mich fr die berschwngliche Art des $CIVADJ5en Volkes entschuldigen und hoffe, Ihr tragt uns das nicht nach."
"Meine Mnner werden sich zurckziehen, $PLAYER0, aber mglicherweise kommen sie eines Tages wieder - fr immer!"
"Meine Leute werden Euer Territorium sofort verlassen. Ihr habt mein Wort!"
"Meine Leute haben Ihre Kompetenzen berschritten. Ich werde sie umgehend zurckbeordern."
"Ooooh, jetzt habe ich aber Angst! Die $CIVADJ6 werden Euer Territorium verlassen - vorerst! Aber denkt ja nicht, das geschieht, weil Ihr es so haben wollt! Vielmehr halten wir es fr zweckdienlich!"
"Die Bevlkerung von $CIVNAME4 bedauert diesen unglckseligen Zwischenfall zutiefst, $<0:werter Freund:werte Freundin:wertes Staatsoberhaupt> $PLAYER0! Ich werde sie auf der Stelle exekutieren lassen!"
"Ich muss mich fr meine bereifrigen Leute entschuldigen. Sie werden sich zurckziehen."
"Ihr fhrt Euch auf wie ein aufgescheuchtes Huhn! Aber in Ordnung, wir werden Euer Territorium vorerst verlassen - um zu gegebener Zeit wieder zurckzukehren!"
"Das ist mir wirklich peinlich, $PLAYER0. Mir ist vllig schleierhaft, wie sie berhaupt dorthin gelangt sind, aber Ihr knnt Euch darauf verlassen, dass sie sich umgehend wieder zurckziehen!"
"Ich entschuldige mich dafr, dass unsere Truppen aus Versehen in das Territorium $CIVNAME1s eingedrungen ist und hoffe, dass diese bedauernswerte Sache damit vergessen ist."
"Wie Ihr wnscht. Wir werden uns zurckziehen - vorerst."
"Ich bedaure diesen unglcklichen Zwischenfall aufrichtig, $PLAYER0. Meine Mnner werden sich sofort zurckziehen!"
"Grmpf. Schon gut, wir wollten sowieso gerade weiterziehen ..."
"Wir werden uns umgehend zurckziehen - wenn auch nur, um Eurem nervigen Gejammer zu entgehen!"
"Ich muss mich fr meine Truppen entschuldigen, $PLAYER0. Ihre Orientierungsfhigkeit lsst leider zu wnschen brig."
"Oh, das ist EUER Territorium? Wie peinlich! Wir werden uns natrlich sofort zurckziehen!"
"Wie Ihr wollt! Noch ist Schonfrist, $PLAYER0, aber seid versichert, dass wir zu gegebener Zeit zurckkommen werden!"
"Was fr ein peinliches Versehen! Ich werde dafr sorgen, dass diese nichtsnutzigen Idioten auf der Stelle Harakiri begehen!"
"Sie werden sich sofort zurckziehen. Ich mchte mich aufrichtig fr diesen unglckseligen Zwischenfall entschuldigen."
"Ihr seid ganz schn mutig, uns gleich so anzufahren, $PLAYER0! Also schn, wir werden uns frs Erste zurckziehen."
"Ich wusste ja nicht, dass Ihr gleich so empfindlich reagiert! Meine Gte!"
"Das mchtige Volk von $CIVNAME4 wird Eurer Bitte nachkommen: Wir ziehen uns zurck."
"Zum Wohle des Weltfriedens werden wir uns umgehend zurckziehen."
"Die Bevlkerung von $CIVNAME4 bittet ergebenst um Entschuldigung. Bitte verzeiht!"
"Wenn Ihr uns so nett bittet, knnen wir Euch einfach nichts abschlagen, $PLAYER0. Wir werden uns umgehend zurckziehen."
"Wenn ich in einer so schwachen Position wre wie Ihr, wrde ich einen harmlosen Einmarsch ebenfalls frchten. Wir werden Eurer Bitte nachkommen."
"Wir ziehen uns umgehend zurck."
"Kein Problem, wir sind schon so gut wie weg!"
"$CIVNAME4 entspricht Eurer Bitte - vorerst."
"Oh, h, natrlich. Sie haben sich nur nach 'Freiwilligen' fr die bevorstehenden Opferzeremonien umgesehen. Dann werden wir es wohl woanders versuchen mssen."
"Eure bescheidene Bitte ist nicht auf taube Ohren gestoen, $PLAYER0: Unserer Truppen werden sich umgehend zurckziehen."
"Also gut. Aber wir werden wiederkommen, so wahr mir die Gtter helfen!"
"Die $CIVADJ6 kommen der Forderung $CIVNAME1s natrlich umgehend nach."
"Die $CIVADJ6 bleiben ohnehin nicht an Orten, an denen sie nicht erwnscht sind! Wir sind schon weg."
"Das Volk von $CIVNAME1 tut gut daran, sich zu frchten - wenn wir so schwach und minderbemittelt wren, wrden wir das auch tun! Wir werden uns zurckziehen."
"Wir wollten nur mal Hallo sagen. Aber wenn Euch unser Besuch gerade nicht passt, werden wir natrlich sofort wieder gehen!"
"Unsere Leute werden sich umgehend zurckziehen."
"Wir haben alles gesehen, was wir sehen wollten und werden uns deshalb vorerst zurckziehen."
"Seht Ihr? Genau das passiert, wenn Ihr andere Regenten nach ihrem sozialen Status statt nach ihrer Kompetenz beurteilt. Ich entschuldige mich. Es soll nicht wieder vorkommen!"
"Wir werden Eurem Wunsch entsprechen und uns zurckziehen."
"Wir kommen und gehen wie es uns passt, $PLAYER0! Im Augenblick passt es uns, zu gehen."
"Aber sicher. Dennoch solltet Ihr Euch vorsehen, zu viele Forderungen zu stellen. Auch der ergebenste Verbndete kann sich zum erbittertsten Feind mausern."
"Sie werden sich zurckziehen ... vorerst."
"Wenn es nach mir gehen wrde, knnten sie sogar Eure Hauptstadt abfackeln, aber meine Berater meinen, das wre jetzt nicht der richtige Zeitpunkt dafr. Die $CIVADJ5en Truppen werden sich zurckziehen."
"Das war keine Absicht, $PLAYER0."
"Wir werden uns sofort zurckziehen."
"Kein Grund auszuflippen, $PLAYER0. Wir werden uns in Krze zurckziehen."
"Wenn wir nicht willkommen sind, werden wir auch nicht bleiben. Ich werde sie unverzglich zurckbeordern!"
"Ich muss mich entschuldigen, $PLAYER0. Wir werden Euch nicht mehr belstigen und friedlich von dannen ziehen."
"Gut, dann werden wir heute wohl keine Raubzge durchfhren knnen. Vielleicht ein anderes Mal."
"Oh, ja, sofort ... tut uns wirklich Leid!"
"Sie mssen irgendwo falsch abgebogen sein. Ich werde sie sofort wieder nach Hause dirigieren."
"Wir wollten gerade ein paar Gescho ... hem ... ich meine Geschenke abwerfen, aber wenn Ihr sie nicht haben wollt, freut sich halt jemand anders darber."
"Wir wollten Eure Brger nur ein wenig unterhalten, $PLAYER0. Habt Ihr was gegen Unterhaltung?"
"Ja, ich werde dafr sorgen, dass unsere halbnackten, wildgewordenen Krieger sofort das Weite suchen!"
"Als Eure eigenen Soldaten unsere gut gebauten Kmpfer sahen, schienen sie etwas neidisch zu werden, $PLAYER0. Nun gut, ich werde meine Truppen unverzglich zurckrufen."
"Ich werde mich persnlich darum kmmern, dass die Truppen zurckbeordert werden, $PLAYER0. Auerdem werde ich dafr sorgen, dass ihre Heerfhrer bei ihrer Ankunft gesteinigt werden."
"Wie Ihr wnscht, ich werde sie sofort zurckbeordern, $PLAYER0"
"Wenn ich an Eurer Stelle wre, so schwach und wehrlose, wrde ich feindliche bergriffe ebenfalls frchten. Aber wir werden Eurer Bitte nachkommen."
"Ich werde sie sofort zurckbeordern, $PLAYER0. Wir haben wirklich kein Verlangen, zum gegenwrtigen Zeitpunkt Streit mit Euch anzufangen."
"Diese Truppen sind ... h ... Missionare? Ja, Missionare, das sind sie!"
"Ja, sie werden sich zurckziehen. Frs Erste haben wir genug Elend zu sehen bekommen."
"Aber ja. Ich werde dafr sorgen, dass sie unmittelbar nach ihrer Ankunft bestraft werden."
"Oh, die meint Ihr? Oh, h, ja ... natrlich, sofort!"
"Euer Territorium, unser Territorium ... wo liegt der Unterschied?"
"Aber sicher doch. Danke, dass Ihr mich darauf hingewiesen habt. Ihr knnt Euch darauf verlassen, dass ich den Befehlshaber der Truppen zur Rechenschaft ziehen werde."
"Ich werde sie sofort zurckziehen. Ich kann wohl davon ausgehen, dass sie keinen Schaden angerichtet haben?"
"Ich werde sie zurckziehen ...Zumindest diesmal! Wenn Ihr jedoch das Volk der $CIVADJ6 weiter verrgert, werdet Ihr sie wieder sehen."
"Ja, aber sicher doch. Sie werden bald abrcken. Solltet Ihr spter feststellen mssen, dass meine Krieger Hhner oder Schafe gestohlen haben, werde ich Euch den Verlust natrlich ersetzen."
"Macht Euch keine Sorgen, $PLAYER0. Sie werden bald abziehen. Ihr knnt Euch sicher sein, dass meine Krieger nichts Bses im Schilde fhrten."
"Abgemacht. Sie werden Euer armseliges Land verlassen. Ihr habt doch sicher nicht gedacht, dass meine Krieger dort bleiben wollten, um wie Ihr ein Leben in Elend zu fhren?"
"Tut mir sehr Leid. Wir wollten nicht auf Euer Gebiet vordringen. Ich hrte, dass der Lieblingsdackel meiner Frau davongelaufen ist. Meine Jungs haben nur versucht, ihn wieder einzufangen."
"Ja, ja, sie werden bald aufbrechen. Es ist ihnen gar nicht aufgefallen, dass sie auf Euer Land vorgedrungen sind!"
"Groe Worte, $PLAYER0. Na gut, na gut. Ich werde sie diesmal abziehen. Aber provoziert mich nicht weiter, oder sie werden wieder kommen ...!"
"Ups! Ihr meint also, das wre EUER Land? Und da dachte ich doch glatt, das wre MEIN Land. Was fr ein dummes, dummes Missverstndnis ..."
"Es ist sehr schade, dass Euch ihre Anwesenheit so sehr strt, $PLAYER0. Sie sind harmlose ... h, Missionare. Na ja, auf jeden Fall werde ich sie bald abziehen."
"Sie werden gehen. Doch seid nicht berrascht, wenn sie spter zurckkehren und sich nicht so freundlich verhalten wie diesmal."
"Ich mchte mich aufrichtig entschuldigen, $PLAYER0. Ich kann Euch versichern, dass sie keine bsen Absichten hatten und dass sie Euer Land gleich verlassen werden."
"Ein dummer Fehler. Sie werden gleich aufbrechen."
"Abgemacht. Doch wenn sie zurckkehren und der Blutdurst in ihren Augen funkelt, solltet Ihr Euch nicht wundern."
"Meine aufrechte Entschuldigung, $PLAYER0. Natrlich werden sich die Streitkrfte des Volkes der $CIVADJ6 aus Eurem Land zurckziehen."
"Das war ein Missverstndnis. Man hat uns berichtet, dass sich in der Gegend Barbaren herumtreiben. Natrlich werden wir unsere Truppen zurckziehen."
"Eure Sorge knnte man vielleicht sogar als vorausschauend bezeichnen, $PLAYER0. Die Armeen des Volkes der $CIVADJ6 werden sich aus jenen Lndern zurckziehen, die Ihr momentan Euer eigen nennt."
"Aber sicher doch. Danke, dass Ihr mich darauf hingewiesen habt. Ihr knnt Euch darauf verlassen, dass ich den Befehlshaber der Truppen zur Rechenschaft ziehen werde. Sein Rcken wird blutig sein, wenn seine Auspeitschung beendet ist."
"Ich werde sie sofort zurckziehen lassen. Ich kann wohl davon ausgehen, dass sie keinen Schaden angerichtet haben?"
"Ich werde sie zurckziehen ... Zumindest diesmal! Wenn Ihr jedoch das Volk der $CIVADJ6 weiter verrgert, werdet Ihr bald die Kopffedern meiner Kundschafter sehen."
"Ja, aber sicher doch. Sie werden bald abrcken. Solltet Ihr spter feststellen mssen, dass meine Krieger Gold gestohlen haben, werde ich Euch den Verlust natrlich ersetzen."
"Macht Euch keine Sorgen, $PLAYER0. Sie werden Euer Land rasch wie ein Adler verlassen. Ihr knnt Euch sicher sein, dass meine Krieger nichts Bses im Schilde fhrten."
"Abgemacht. Sie werden das Land, in dem der Jaguar nicht haust, verlassen. Ein Land mit trockener Erde und verdorbener Luft."


; $PLAYER0 = player's name
; $CIVNAME1 = player's civ
; $CIVADJ2 = player's people (ADJ)
; $AI3 = AI's name
; $CIVNAME4 = AI's Civ
; $CIVADJ5 = AI's people (ADJ)
; $CIVADJ6 = AI's people (NOUN)
#AIWILLRETURNHOME
#civ 1
#power 0
#mood 1
#random 1
"Ja, natrlich, $PLAYER0. Wir werden sie umgehend nach Hause holen. Tut mir aufrichtig Leid."
"Ja, ja, ich wei. Meine Einheiten sind ein wenig bereifrig. Ich werde dafr sorgen, dass sie sich umgehend zurckziehen."
"Wir werden uns umgehend zurckziehen. Verzeihung."
"Ein unglckliches Versehen. Meine Einheiten knnen sich einfach nicht dazu berwinden, Halt zu machen und einfach mal nach dem Weg zu fragen. Sie werden sich umgehend zurckziehen."
"Die $CIVADJ5en Truppen werden sich umgehend zurckziehen. Ich mchte mich im Namen des $CIVADJ5en Volkes bei Euch entschuldigen."
"Wie Ihr wnscht. Wir werden nach Hause zurckkehren - vorerst."
"WO sind sie? Ach du liebe Gte! Ich werde wohl ein ernstes Wrtchen mit diesem verfluchten Truppenfhrer reden mssen, darauf knnt Ihr Euch verlassen! Die $CIVADJ5en Truppen werden sofort nach Hause zurckkehren!"
"Ihr seid aber ziemlich empfindlich, wie? Wir werden uns umgehend zurckziehen, wenngleich ich mich frage, was Ihr wohl zu verbergen habt ..."
"Es besteht kein Grund, mich derartig anzukeifen, $PLAYER0! Wir werden uns zurckziehen."
"Nun, rein technisch gesehen haben wir nicht gegen irgendwelche internationalen Gesetze verstoen ... aber jetzt ist wohl nicht der richtige Zeitpunkt, um darber zu diskutieren! Wir werden Eurer Forderung nachkommen und uns zurckziehen."
"Wir werden uns umgehend zurckziehen. Tut mir Leid."
"$CIVNAME4 wird Eurer Forderung dieses Mal nachkommen und seine Truppen umgehend abziehen."
"Die $CIVADJ5en Einheiten werden sich umgehend zurckziehen. Es tut mir aufrichtig Leid."
"Ihr seid aber in letzter Zeit sehr reizbar, $PLAYER0. Es hat ja fast den Anschein, als wrdet Ihr uns nicht ber den Weg trauen ... Also schn, wir werden uns umgehend zurckziehen."
"Ich bin es nicht gewohnt, mir die Marschbefehle fr meine Truppen von anderen vorschreiben zu lassen, $PLAYER0! Dieses Mal werde ich sie noch zurckbeordern ..."
"Aber natrlich, sicher! Wir wrden doch alles tun, um die $CIVADJ2e Bevlkerung glcklich zu machen!"
"Wir sollen unsere Truppen abziehen? Warum denn das? Traut Ihr uns nicht? Also gut, wenn es Euch glcklich macht, dann soll es so sein."
"Wir wollten uns ohnehin nicht lange in Eurem abscheulichen Land aufhalten. Also beruhigt Euch wieder, bitte."
"Die $CIVADJ5en Truppen bitten untertnigst um Verzeihung. Seid versichert, dass so etwas nicht wieder vorkommt."
"Eure Paranoia nimmt bengstigende Ausmae an, $PLAYER0! Sei's drum, wir werden sofort den Rckzug antreten."
"Ich finde, Ihr solltet einen etwas moderateren Ton anschlagen, wenn Ihr es mit jemandem zu tun habt, der Euch mhelos den Garaus machen knnte, $PLAYER0! Dieses Mal werden wir uns trotzdem zurckziehen."
"Wir bleiben ohnehin keinesfalls dort, wo wir nicht erwnscht sind. Ich hoffe, die Bevlkerung von $CIVNAME1 nimmt meine aufrichtige Entschuldigung an."
"Ich bedaure, dass wir das Volk von $CIVNAME1 in Aufregung versetzt zu haben. Die $CIVADJ5en Truppen werden sich umgehend zurckziehen."
"Also gut. Wir werden unsere Truppen, die nebenbei lediglich der Friedenssicherung dienen, umgehend zurckbeordern."
"Bitte nehmt die untertnigste Entschuldigung des Volkes von $CIVNAME4 an. Es soll nie wieder vorkommen."
"Nun, eigentlich sind wir nur vorbeigekommen, um uns ein Tsschen Zucker zu borgen. Aber wenn Ihr die Sache so eng seht, werden wir uns natrlich sofort wieder verabschieden!"
"Wir werden uns umgehend zurckziehen. Ich freue mich schon sehr auf unser nchstes Zusammentreffen, $PLAYER0!"
"Ich entschuldige mich im Namen meiner nichtsnutzigen Militrfhrer. Meine Truppen werden umgehend abgezogen."
"Ihr fhlt Euch doch nicht etwa von dem friedfertigen Volk $CIVNAME4s bedroht, $PLAYER0? Natrlich werden wir uns zurckziehen, wenn das Euer Wunsch ist."
"Da wir keinerlei Interesse daran haben, einen internationalen Zwischenfall auszulsen, werden wir uns umgehend zurckziehen!"
"Das war ein unglckliches Versehen, $PLAYER0. Ich bitte aufrichtig um Verzeihung."
"Die $CIVADJ5en Truppen werden sich umgehend zurckziehen. Es tut mir aufrichtig Leid."
"Niemand soll behaupten knnen, dass das friedfertige Volk von $CIVNAME4 einen Militrkonflikt heraufbeschworen htte! Wir werden uns sofort zurckziehen."
"Abziehen, jetzt? Aber wie sollen meine Truppen denn dann die besten Invasionsrouten auskundschaften? Ups, vergesst einfach, dass ich das gesagt habe, in Ordnung? Wir werden uns umgehend zurckziehen."
"Wir wollten uns nur vergewissern, dass Eure Grenzen sicher sind, $PLAYER0, und offen gestanden ist das nicht der Fall. Ihr habt Glck, dass $CIVNAME4 nicht die Absicht hatte, Euch anzugreifen. Wir werden uns jetzt wieder zurckziehen."
"In Ordnung, dieses Mal sollt Ihr Euren Willen bekommen, $PLAYER0, aber wir sprechen uns noch!"
"Schade, wie ich hre, gefllt es meinen Truppen dort, wo sie sind, gerade so gut! Nun ja, wenn Ihr es so wollt, dann werde ich sie wohl zurckbeordern."
"Wir werden uns umgehend zurckziehen. Dieser unglckliche Vorfall tut uns aufrichtig Leid - zumindest wurde mir aufgetragen, Euch dies mitzuteilen. Mir persnlich ist die Sache allerdings vllig egal!"
"Die Gtter werden Euch fr Eure berheblichkeit bestrafen, $PLAYER0! Fr den Moment werden wir Eurer Forderung nachkommen."
"Keine Sorge: Wenn Euch meine Truppen so nervs machen, dann werde ich natrlich sofort ihren Rckzug befehlen!"
"Ich habe gegenwrtig kein Interesse daran, Krieg gegen $CIVNAME1 zu fhren. Meine Truppen werden umgehend abgezogen."
"Also schn! Ich werde Eurer Forderung nachkommen und meine Truppen abziehen. Aber damit ist es noch nicht vorbei - darauf habt Ihr mein Wort!"
"Wir haben nicht die Absicht, die Brger von $CIVNAME1 unglcklich zu machen. Unsere Truppen werden sich umgehend zurckziehen."
"Die $CIVADJ5en Truppen stellen keine Gefahr fr Euch dar, $PLAYER0! Aber wenn Euch mein Wort nicht gengt, werde ich sie natrlich sofort abziehen."
"Wie Ihr wollt. Die $CIVADJ5en Einheiten werden das verhasste $CIVNAME1 sofort verlassen."
"Angesichts der langen Freundschaft zwischen $CIVNAME1 und $CIVNAME4 werden wir unsere Truppen sofort abziehen."
"Ihr solltet wirklich lernen, Euch zu entspannen, $PLAYER0! Wir werden unsere Truppen zurckziehen, darauf gebe ich Euch mein Wort! Fhlt Ihr Euch jetzt besser?"
"Aber natrlich! $CIVNAME4 wrde absolut alles tun, um dem Leid Eures Volkes endlich ein Ende zu bereiten - ich meine natrlich, um Euch glcklich zu machen."
"Natrlich, $PLAYER0. Sie mssen whrend der Jagd aus Versehen in Euer Land vorgedrungen sein."
"Vielleicht sollte ich das tun."
"Was gbe ich darum, wenn heute ein anderer Tag wre, denn dann wrdet Ihr mich anbetteln, meine Truppen zurckzuziehen, statt es zu fordern. Aber da heute nun mal heute ist, werden sie sich zurckziehen."
"Wir werden uns natrlich sofort zurckziehen. Ich bitte um Entschuldigung."
"Natrlich, wir haben ohnehin genug gesehen."
"Vielleicht sollte ich das tun."
"Meine Soldaten sind sicher ein wenig gelangweilt gewesen. Bitte verzeiht uns unser unerwnschtes Eindringen."
"Wie Ihr wnscht. Es besteht kein Anlass, einen Streit vom Zaun zu brechen."
"Nun gut. Knnen wir vielleicht ein paar Eurer Frauen mitnehmen? Nein?"
"Natrlich, natrlich ... sofort."
"Halloooo! Wir sind heute wohl ein wenig gereizt. Zeit, auf entkoffeinierten Kaffee umzusteigen!"
"Sicher, ich werde sie zurckbeordern, aber ich kann Euch versichern ... diese Truppen sind harmlos wie junge Ktzchen. Wenngleich auch nicht ganz so knuddelig ..."
"Wenn Euch unsere vllig harmlosen, gut gebauten Krieger nicht in den Kram passen, werde ich sie natrlich unverzglich zurckbeordern."
"Ja, Ihr habt Recht, sie knnen manchmal ziemlich ungehobelt sein. Ich werde sie unverzglich woanders hinschicken."
"Ihr knnt die Anwesenheit unserer uerst gut gebauten, beneidenswert selbstbewussten Krieger nicht ertragen, $PLAYER0? Na gut, dann werde ich sie unverzglich zurckbeordern."
"Ihr habt eindeutig Recht, $PLAYER0. Ich werde sie sofort nach Hause zurckbeordern und sie persnlich fr ihr Fehlverhalten auspeitschen!"
"Wir haben wirklich kein Interesse daran, eine groe Sache daraus zu machen, $PLAYER0. Bitte, verzeiht uns, dass wir in Euer Hoheitsgebiet eingedrungen sind."
"Seid Ihr vielleicht ein klein wenig paranoid, $PLAYER0? Das solltet Ihr auch sein. Egal ... ich habe diese Truppen zurckbeordert."
"Was?! Sie fhren Ihr Elefanten-Polotraining tatschlich in der Nhe Eurer Weidefelder ab? Ich habe ihnen doch schon tausend Mal gesagt: nur in den Palastgrten! Sie werden sofort zurckbeordert."
"Verstehe ... sie werden sofort nach Hause zurckkehren, $PLAYER0."
"Oh nein, sind sie etwa grob geworden? Ich werde sie sofort zurckrufen."
"Wenn Euch meine Truppen Unbehagen bereiten, werde ich sie natrlich sofort zurckziehen!"
"Wir werden uns umgehend zurckziehen. Verzeihung."
"Na schn ... ich werde sie sofort zurckbeordern!"
"Sofort, $PLAYER0! Bitte akzeptiert meine Entschuldigung und die des Volkes der $CIVADJ6."
"Sie werden sofort aufbrechen. Hoffentlich mssen sie niemals zurckkommen."
"Das ist EUER Land? Nun, wenn Ihr darauf besteht ... Doch seid gewarnt! Der Zorn des Volkes der $CIVADJ6 wchst. Wenn Ihr uns verrgert, werden sie zurckkehren."
"Es tut mir Leid, Euch verrgert zu haben, $PLAYER0. Meine Krieger werden sofort aufbrechen."
"Ich werde Eure Bitte erfllen, $PLAYER0. Ehrlich gesagt, dachte ich mir, dass Euch solch ein kleiner Trupp Krieger des Volkes der $CIVADJ6 nicht mit Besorgnis erfllen wrde. Sie wollten nichts Bses ...!"
"Ja! Ich werde mich darum kmmern, dass sie Euer rmliches Land rasch verlassen. Doch das Volk der $CIVADJ6 ermdet ob Eurer Intoleranz!"
"Ja, sie werden sofort aufbrechen. Sagt Ihnen einfach, dass der Garnisonskoch zu Hause Wiener Schnitzel zubereitet hat, und sie werden eilen ..."
"Was? Ihr vertraut den Soldaten des Volkes der $CIVADJ6 nicht? Nun gut, sie werden sofort aufbrechen."
"Angesichts der Ausschreitungen Eurer Truppen habt Ihr ganz schn Nerven, die Truppen des Volkes der $CIVADJ6 dazu aufzufordern, Euer Land zu verlassen!"
"Nun ja, sie haben sich ein wenig verlaufen, $PLAYER0. Ich werde sie sofort zurckordern. Nehmt bitte meine Entschuldigung an!"
"Abgemacht! Ich werde sie sofort zurckrufen. Doch htet Euch! Die Truppen Eures Volkes sollten sich auch niemals auf das Territorium meines Volkes verirren!"
"Sie halten sich DORT auf, und Ihr beschwert Euch nur darber, dass sie sich verirrt haben? Hmm, Ich verstehe ..."
"Sie mssen ihre Befehle falsch verstanden haben. Ja, ich werde sie sofort zurckordern."
"Sie werden sofort aufbrechen, $PLAYER0. Entschuldigt den ganzen rger."
"Was? Die Truppen des Volkes der $CIVADJ6 erfllen Euch mit Sorge? Gut, sie werden sofort aufbrechen, wenn Euch das leichter schlafen lsst."
"Gut! Sie werden gehen! Euer Land ist ohnehin recht langweilig. Ich bin mir sicher, dass sich meine Jungs schon auf das Nachtleben daheim beim Volk der $CIVADJ6 freuen."
"Wenn das Euer Wunsch ist, werden meine Truppen sofort auf unser Territorium zurckkehren."
"Es ist wichtig, dass unsere Truppen in den Lndern der Barbaren trainieren, $PLAYER0. Wir werden die bung aber auf Eure Bitte hin abbrechen."
"Ich werde diesmal ber diesen Affront hinwegsehen, $PLAYER0. Aber es werden wohl nur Eure Speichellecker denken, dass Ihr Euren Willen dem mchtigen Volk der $CIVADJ6 gegenber wirklich durchgesetzt habt!"
"Augenblicklich, $PLAYER0! Bitte akzeptiert die Entschuldigung des Sapa-Inca und des Volkes der $CIVADJ6."
"Sie werden sofort aufbrechen. Hoffentlich mssen sie niemals zurckkommen. Mein Kundschafter werden Eure Grenzen jedoch stets wachsam im Auge behalten, $PLAYER0. Sollte ich sehen, dass Ihr die Kriegsbanner entrollt, dann werde ich unverzglich reagieren!"
"Das ist EUER Land? Nun, wenn Ihr darauf besteht ... Doch seid gewarnt! Der Zorn des Volkes der $CIVADJ6 wchst. Wenn Ihr uns verrgert, werden sie zurckkehren."
"Es tut mir Leid, Euch verrgert zu haben, $PLAYER0. Meine Krieger werden bald aufbrechen."
"Ich werde Eure Bitte erfllen, $PLAYER0. Ehrlich gesagt, dachte ich mir, dass Euch so ein kleiner Trupp Krieger des Volkes der $CIVADJ6 nicht mit Besorgnis erfllen wrde. Sie sind so harmlos wie hbsche Schmetterlinge!"
"Ja! Ich werde mich darum kmmern, dass sie Euer rmliches Land rasch verlassen. Doch das Volk der $CIVADJ6 ermdet ob Eurer Intoleranz! Der Jaguar tobt in seinem Kfig!"


#USERACCEPT
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Wir nehmen Euer grozgiges Angebot an."
"Wir nehmen Euer Angebot an."
"Wir akzeptieren."

#USERREJECT
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Tut mir Leid, aber das kann ich nicht akzeptieren."
"Keine Chance!"
"Ausgeschlossen!"

#USERCOUNTER
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Wrt Ihr so freundlich, unseren Gegenvorschlag anzuhren?"
"Wrdet Ihr Euch unseren Gegenvorschlag anhren?"
"Vielleicht interessiert Euch unser Gegenvorschlag?"

#USERTHREAT
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Ich bestehe darauf, dass Ihr diesem Handel zustimmt!"
"Schlagt ein oder tragt die Konsequenzen!"
"Akzeptiert oder Ihr werdet es bereuen!"

; $GIVE0 = item player wants to trade.
#USERASKFORCOUNTER
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Was wrdet Ihr fr Folgendes verlangen: $GIVE0?"
"Was kann ich Euch als Gegenleistung fr Folgendes anbieten: $GIVE0?"
"Was verlangt Ihr fr Folgendes: $GIVE0?"

; $LEADER0 = AI's leader's name.
#USEROFFER
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Wrdet Ihr diesen Handel freundlicherweise akzeptieren?"
"Wrt Ihr mit diesem Handel einverstanden, $LEADER0?"
"Geht das in Ordnung?"

; $GIVE0 = treaty player wants to make.
#USERASKFORTREATY
#civ 0
#power 0
#mood 0
#random 1
"Was wrdet Ihr fr Folgendes verlangen: $GIVE0?"

#USERGIFT
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Betrachtet dieses Angebot als Zeichen der Freundschaft und des guten Willens."
"Betrachtet dies als Geste unseres guten Willens."
"Betrachtet dieses 'Geschenk' als Geste unseres guten Willens."

; $GIVE0 = item player wants to trade.
#USERASKFOREXCHANGE
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Httet Ihr vielleicht etwas fr Folgendes zu bieten: $GIVE0?"
"Httet Ihr etwas fr Folgendes zu bieten: $GIVE0?"
"Wrdet Ihr etwas im Austausch fr Folgendes bieten: $GIVE0?"

#USERNEVERMIND
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Verzeihung, hat sich erledigt ..."
"Hat sich erledigt ..."
"Vergesst es!"

; $LEADER0 = AI's leader's name.
#USERPROPOSAL
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"$<0:Mein verehrtester Freund:Meine verehrteste Freundin:Verehrtester Intimus> $LEADER0, wir mchten Euch ein Geschft vorschlagen ..."
"Wir mchten Euch einen Handel vorschlagen ..."
"Wir wrden Euch gern ein Geschft vorschlagen ..."

; $LEADER0 = AI's leader's name.
#USERUNDERSTAND
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Sicher - kein Problem."
"Natrlich, ich verstehe."
"Ich verstehe, $LEADER0."

#USERASKFORLOAN
#civ 0
#power 0
#mood 0
#random 1
"Wrdet Ihr uns ein Darlehen in Gold gewhren?"

#USERMAPTRADE
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Httet Ihr Interesse am Austausch unserer Landkarten?"
"Wrt Ihr vielleicht am Austausch unserer Landkarten interessiert?"
"Was haltet Ihr davon, wenn wir unsere Landkarten austauschen?"

#USERPEACETREATYTHREAT
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Unsere Truppen nhern sich Euren Stdten! Seid Ihr vielleicht daran interessiert, einen Friedensvertrag auszuhandeln?"
"Unsere Truppen nhern sich Euren Stdten! Also, wie wr's: Wollt Ihr einen Friedensvertrag mit uns aushandeln?"
"Unsere Truppen nhern sich Euren Stdten! Ihr solltet in Erwgung ziehen, einen Friedensvertrag mit uns auszuhandeln, so lange es noch geht!"

; $CITY0 = AI city player's troops are approaching.
#USERPEACETREATYTHREATCITY
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Unsere Truppen befinden sich im Anmarsch auf $CITY0! Seid Ihr vielleicht an einem Friedensvertrag interessiert?"
"Unsere Truppen befinden sich im Anmarsch auf $CITY0! Also, wie wr's: Wollt Ihr einen Friedensvertrag mit uns aushandeln?"
"Unsere Truppen befinden sich im Anmarsch auf $CITY0! Ihr solltet in Erwgung ziehen, einen Friedensvertrag mit uns auszuhandeln, so lange es noch geht!"

#USERPEACETREATY
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Wir haben uns wohl ein wenig berschtzt. Wrdet Ihr Frieden mit uns schlieen?"
"Wir sind des Kmpfens mde. Wrt Ihr bereit, Frieden mit uns zu schlieen?"
"Wir haben genug vom Krieg. Wrt Ihr mit einem Friedensvertrag einverstanden?"

#USERAUTORIGHTOFPASSAGE
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Was haltet Ihr von gegenseitigem Durchreiserecht?"
"Wir knnten gegenseitiges Durchreiserecht vereinbaren."
"Wie steht's mit gegenseitigem Durchreiserecht?"

#USERBORDERWARNING
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Eure Truppen befinden sich auf unserem Territorium! Wir fordern ihren Abzug!"
"Eure Truppen befinden sich auf unserem Territorium! Ihr MSST sie abziehen!"
"Eure Truppen befinden sich auf unserem Territorium! Wir verlangen ihren UNVERZGLICHEN Abzug!"

#USERBORDERWAR
#civ 0
#power 0
#mood 0
#random 1
"Entfernt Eure Truppen aus unserem Territorium oder erklrt uns den KRIEG!"

; $LEADERNAME0 = AI's leader's name.
#USERWILLGIVETRIBUTE
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Also gut. Ihr sollt haben, wonach Ihr verlangt - dieses Mal!"
"Wir geben Euch, was Ihr verlangt - dieses Mal!"
"Also schn, $LEADER0, wir erfllen Eure Forderung - ausnahmsweise!"

#USERWILLNOTGIVETRIBUTE
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Macht Euch nicht lcherlich und behaltet Eure Drohungen lieber fr Euch!"
"Ihr solltet Eure Drohungen lieber fr Euch behalten!"
"Wir lassen uns nicht erpressen!"

#USERWILLRETREAT
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Wir haben nur ... h ... Routineeinstze geprobt. (Jawohl, das mssten sie uns abkaufen!)"
"Entschuldigt bitte! Wir werden unsere Truppen von Eurem Territorium abziehen."
"Wir werden unsere Truppen sofort abziehen!"

#USERWILLRETURNHOME
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Ups ... h, muss an unseren Landkarten liegen. Verzeiht." <Eure Truppen werden automatisch fortbewegt.>
"Unser Fehler." <Eure Truppen werden automatisch fortbewegt.>
"Um Gottes Willen!" <Eure Truppen werden automatisch fortbewegt.>

#USERWAR
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Ihr habt es so gewollt! Das bedeutet KRIEG!"
"Ich hab' die Nase voll von Euch! Es herrscht KRIEG!"
"Wir haben endgltig genug von Eurem Getue! Unsere Antwort lautet KRIEG!"

; $LEADER0 = AI's leader's name.
#USEREXIT
#civ 0
#power 0
#mood 1
#random 1
"Das war's. Bis zum nchsten Mal, $LEADER0."
"Das war's. Auf Wiedersehen, $LEADER0."
"Das war's. Auf Wiedersehen."

#HEADINGS
Diplomatische Vereinb.
Militrbndnisse
Handelsembargos
Karten
Kontaktaufnahme
Ressourcen
Luxusgter
Gold
Technologien
Stdte
Bautrupps

#AGREEMENTS
Friedensvertrag
Verteidigungsbndnis
Durchreiserecht

#ALLIANCES
gegen die

#EMBARGOES
gegen die

#MAPS
Weltkarte
Gebietskarte

#COMMUNICATIONS
die

#GOLD
pro Runde
pauschal

#ANGER_AT_LEVELS
Gnnerhaft
Freundlich
Vorsichtig
Verrgert
Wtend

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