; GERMAN SENGOKU CONQUESTS CIVILOPEDIA.txt
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; CIVILIZATION III: CONQUESTS
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; JSMITH 9-10
; conquests\conquests\sengoku\text\
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; Copyright (c) 1997-2003 by Firaxis Games, Inc.
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#GAME_CONCEPTS_KEYS
GCON_Age_of_Science
GCON_Agreements
GCON_Air_Missions
GCON_Airfields
GCON_All_Terrain_As_Roads
GCON_Amphibious
GCON_Armies
GCON_Assimilation
GCON_Barbarians
GCON_Blitz Attack
GCON_Colony
GCON_Combat
GCON_Commerce
GCON_Conversion
GCON_Corruption
GCON_Culture
GCON_Detect_Invisible
GCON_Disease
GCON_Disorder
GCON_Draft
GCON_Embassies
GCON_Enslavement
GCON_Espionage
GCON_Espionage_Missions
GCON_Experience
GCON_Food
GCON_Fortresses
GCON_Golden_Age
GCON_Governments
GCON_Happy_Faces
GCON_Hidden_Nationality
GCON_Hotkeys_Controls
GCON_Hotkeys_Units
GCON_Hurry_Production
GCON_Invisible
GCON_Keypad
GCON_Leaders
GCON_Maintenance
GCON_Maps
GCON_Mobilization
GCON_Moods
GCON_Nationality
GCON_Outposts
GCON_Overpopulation
GCON_Plants
GCON_Plague
GCON_Pollution
GCON_Radar
GCON_Radar_Towers
GCON_Radius
GCON_Research
GCON_Resistance
GCON_ResourcesB
GCON_ResourcesL
GCON_ResourcesN
GCON_ResourcesS
GCON_Revolution
GCON_Ruins
GCON_Shields
GCON_Shogun_Upgrades
GCON_Short_Game_Modes
GCON_Spaceship
GCON_Specialists
GCON_Stealth_Attack
GCON_Terrain_Combat
GCON_Territory
GCON_Trade
GCON_Transport
GCON_Treasury
GCON_Unit_Support
GCON_Victory
GCON_Volcanic_Eruptions
GCON_War_Weariness
GCON_We_Love_The_King_Day
GCON_Worker_Jobs
GCON_Worker_Jobs_Advanced
GCON_ZOC


#GAME_CONCEPTS


#GCON_Golden_Age
Goldenes Zeitalter
^
^
^Jede Zivilisation kann ein [goldenes Zeitalter] erleben - eine 20 Runden lang andauernde Periode, whrend der alle Arbeiter des Reiches produktiver sind und je eine zustzliche
Einheit an $LINK<Schild-=GCON_Shields> und/oder $LINK<Wirtschaftsertrgen=GCON_Commerce> erwirtschaften, vorausgesetzt, auf dem betreffenden Gelndefeld wurde bereits vorher
mindestens eine Einheit dieser Ressourcen erzeugt. Ein goldenes Zeitalter kann durch zwei Umstnde ausgelst werden:
^
^{Sieg einer Spezialeinheit}
^Jede Zivilisation verfgt ber eine militrische Spezialeinheit, die ausschlielich von dieser einen Zivilisation errichtet werden kann. Geht eine solche Spezialeinheit
siegreich aus einem Gefecht gegen die Truppen und Stdte einer anderen Zivilisation hervor, kann dadurch ein goldenes Zeitalter ausgelst werden. Gegen Barbaren errungene Siege
knnen hingegen kein goldenes Zeitalter auslsen.
^
^{Weltwunder}
^Alle $LINK<Weltwunder=MENU_Wonders> wirken sich ergnzend zu einem oder mehreren Zivilisationsmerkmalen aus. Wird ein Weltwunder errichtet, das [beiden] Merkmalen
der betreffenden Zivilisation entspricht, kann dies ein goldenes Zeitalter auslsen.
^
^{Zum Beispiel:} Wenn die gypter (industriell und religis) die Pyramiden bauen (die sowohl eine bauliche Meisterleistung wie auch religise Kultsttten darstellen), knnte das
goldene Zeitalter gyptens beginnen. Oder wenn die Babylonier (wissenschaftlich und religis) die Groe Bibliothek (wissenschaftlich) und das Orakel (religis) errichten, knnte
dadurch das goldene Zeitalter Babylons anbrechen.


#GCON_Worker_Jobs
Befehle fr Bautrupps
^
^Siehe auch $LINK<Bautrupp-Befehle (Erweitert)=GCON_Worker_Jobs_Advanced>
^
^
^{Bewsserungsanlage bauen (I)}
^Erhht den $LINK<Nahrungsertrag=GCON_Food>.
^
^{Bergwerk bauen (M)}
^Erhht den $LINK<Schildertrag=GCON_Shields>.
^
^{Strae bauen (R)}
^Erhht den $LINK<Wirtschaftsertrag=GCON_Commerce> und beschleunigt die Fortbewegung.
^
^{Wald aufforsten (N)}
^Bewirkt das Anpflanzen eines $LINK<Waldgebietes=TERR_Forest> auf einem Gelndefeld.
^
^{Wald roden (Umschalt-F)}
^Bewirkt die Rodung eines $LINK<Waldgebietes=TERR_Forest> und die berfhrung der daraus resultierenden $LINK<Schilde=GCON_Shields> an die nchstgelegene Stadt.
^
^{Feuchtgebiete beseitigen (Umschalt-C)}
^Beseitigt $LINK<Dschungel=TERR_Jungle> oder $LINK<Sumpf=TERR_Marsh>.
^
^{Schden beseitigen (Umschalt-C)} 
^Beseitigt $LINK<Umweltverschmutzung=GCON_Pollution>, einschlielich des Niederschlags eines $LINK<Vulkanausbruchs=GCON_Volcanic_Eruptions>. 
^
^{Festung bauen (STRG-F)}
^Erhht den $LINK<Verteidigungswert=GCON_Terrain_Combat> des Gelndefeldes um 50%.
^
^{Barrikade bauen (STRG-F)}
^Baut eine Festung zur Barrikade aus, wodurch sich der $LINK<Verteidigungswert=GCON_Terrain_Combat> des Feldes verdoppelt.

#DESC_GCON_Worker_Jobs
^
^
^{Kolonien bauen (B)}
^$LINK<Kolonien=GCON_Colony> werden auf Gelndefeldern mit $LINK<handelbaren Ressourcen=GCON_ResourcesN> errichtet. Sofern das jeweilige Gelndefeld mit einer Stadt $LINK<verbunden=GCON_Trade> ist, stellt eine [Kolonie] die Anlieferung der Ressource in diese Stadt sicher.
^
^{Auenposten errichten (Strg-O)}
^$LINK<Auenposten=GCON_Outposts> decken den Kartenbereich innerhalb ihrer Reichweite auf neutralem oder eigenem Territorium auf. Dieser Bautrupp-Auftrag steht unmittelbar nach der Erforschung der $LINK<Steinmetzkunst=TECH_Masonry> zur Verfgung.




#GCON_Worker_Jobs_Advanced
Bautrupp-Auftrge (Erweitert)
^
^Siehe auch $LINK<Befehle fr Bautrupps=GCON_Worker_Jobs>
^
^
^{Strae nach (Strg-R)}
^Es wird eine Strae bis zu einem bestimmten Standort gebaut.
^
^{Strae, dann Kolonie errichten (Strg-B)}
^Der Bautrupp errichtet eine Strae/Eisenbahnstrecke bis zu einem bestimmten Standort und errichtet am Zielort eine $LINK<Kolonie=GCON_Colony>.
^
^{Automatisieren (A)}
^Bewirkt die uneingeschrnkte automatische Befehlserteilung an den Bautrupp.
^
^{Automatisieren: Handelsnetzwerk errichten (Strg-N)}
^Bewirkt, dass der Bautrupp automatisch alle Stdte Ihrer Zivilisation mit der Hauptstadt verbindet.
^
^{Automatisieren: Nchste Stadt bewssern (Strg-I)}
^Bewirkt, dass der Bautrupp automatisch Bewsserungsanlagen in der nchstgelegenen Stadt errichtet.
^
^{Feuchtgebiete automatisch beseitigen (Strg-W)}
^Der Bautrupp beseitigt Dschungel und Sumpf automatisch.
^
^{Schden automatisch beseitigen (Umschalt-D)}
^Der Bautrupp arbeitet automatisch und beseitigt $LINK<Umweltverschmutzung=GCON_Pollution>, einschlielich des Niederschlags eines $LINK<Vulkanausbruchs=GCON_Volcanic_Eruptions>.



#GCON_Enslavement
Versklaven 
^
^
^Die Fhigkeit der Versklavung erlaubt es einer Einheit, einen Kriegsteilnehmer potenziell zu "versklaven" (statt ihn zu tten), wenn sie einen Kampf gewinnt. Eine Einheit mit der Fhigkeit zu versklaven hat eine 1/3-Chance, eine besiegte Einheit zu versklaven, wann immer sie einen Kampf gewinnt. Sobald der Kampf vorber ist, legt das Spiel fest, ob die besiegte Einheit versklavt wurde. Wenn ja, wird die Einheit zu einem anderen Einheitstypus und steht direkt unter der Kontrolle des siegreichen Spielers. 
^
^In diesem Szenario hat ein Daimyo, der die $LINK<Shogun-Ebene 9=GCON_Shogun_Upgrades> erreicht hat, die Fhigkeit zu "versklaven."  

#GCON_Plague
Seuchen
^
^
^Im Verlaufe dieses Szenarios werden keine Seuchen und Epidemien erwartet.


#GCON_Shogun_Upgrades
Shogun-Verbesserung
^Ihr [Daimyo] kann zu einem mchtigen Shogun werden, sobald Sie mehr und mehr vom Technologiebaum entwickeln. Zu Beginn des Sengoku-Szenarios wird Ihr Daimyo als "Shogun 1" eingestuft, mit einem Angriffswert von 2, Verteidigung 2 und Bewegung ebenfalls 2. Sobald Sie die Schwertschmiedekunst erforscht haben, knnen Sie Ihren Daimyo zur Stufe "Shogun 2" aufwerten, mit noch besseren Fhigkeiten. Unten sehen Sie eine Liste der Shogun-Modernisierungen, samt seiner Angriffs- und Verteidigungswerte, Sonderfhigkeiten und der Angabe, ab wann diese Aufwertung verfgbar wird. Die Aufwertungen verschiedener Stufen wirken fr den jeweiligen Daimyo kummulativ.
^
^
^NAME		ANG/VRT	SONDERFHIGKEIT 			VORAUSSETZUNG
^Shogun 1 	 2/2 	Keine 					Ihr Start-Daimyo
^Shogun 2 	 3/3	 	Kontrollbereich	 			Schwertschmiedekunst
^Shogun 3 	 4/4				 				Erfindung
^Shogun 4 	 5/5	 	Blitzkrieg					Sojutsu
^Shogun 5 	 6/6	 	Amphibische Kriegsfhrung 	Kyujutsu
^Shogun 6 	 7/7	 	Jedes Gelnde wie Strae 	Naginatajutsu
^Shogun 7 	 8/8	 	Meuchelmorde				Bushido
^Shogun 8 	 9/9					 	 		Bajutsu
^Shogun 9 	10/10	Versklaven (durch Samurai)	Schiepulver
^Shogun 10 11/11	Unsichtbares sehen			Hojutsu	
^
^{AUFWERTUNG IHRES DAIMYO}: Um Ihren Daimyo aufzuwerten, gehen Sie genau so vor wie bei einer normalen Infanterieeinheit. Sobald Sie eine Technologiestufe erreicht haben, auf der eine neue Verbesserung verfgbar ist, bewegen Sie Ihren Daimyo in eine Stadt mit einer $LINK<Kaserne=BLDG_Barracks> und klicken auf den Button "Modernisieren", der unten in der Bildschirmmitte erscheint. Sie erfahren dann, wie viel die Modernisierung kosten wrde. Besttigen Sie, dass Sie das akzeptieren, und Ihr Daimyo wird sofort ein noch mchtigerer Herrscher. 
^
^{Achtung! Geht der Daimyo verloren, scheidet der jeweilige Samurai-Clan aus dem Spiel aus !!}


#GCON_Plants
Kraftwerke
^
^
^Es gibt [keine] Kraftwerke in diesem Zeitalter.




#GCON_ZOC
Kontrollbereich
^
^
^Einige Militreinheiten besitzen einen [Kontrollbereich], der sich ber die jeweils acht umliegenden Gelndefelder erstreckt. Innerhalb dieses Bereichs kann die Einheit
Kampfaktionen ausfhren und zum Beispiel feindliche Einheiten angreifen, die auf eines dieser Gelndefelder vorrcken, ohne Gegenwehr und damit einen vollwertigen Kampf
auszulsen.
^
^Die folgenden Militreinheiten haben in diesem Szenario einen Kontrollbereich:
^* $LINK<Truppenverbnde=PRTO_Army>
^* $LINK<Berittene Samurai-Bogenschtzen=PRTO_Samurai_Horse_Archer>
^* $LINK<Berittene Samurai=PRTO_Mounted_Samurai>



#GCON_Unit_Support
Unterhalt fr Militreinheiten
^
^
^Im Allgemeinen wird fr jede Militreinheit in jeder Runde eine Unterhaltszahlung in Hhe von je 1 Gold fllig, die aus der $LINK<Schatzkammer=GCON_Treasury> bestritten wird.
Je nach gewhlter $LINK<Regierungsform=GCON_Governments> steht einer Zivilisation in Abhngigkeit von der Anzahl der zugehrigen Siedlungen, Stdte oder Metropolen aber auch eine
bestimmte Anzahl unterhaltsfreier Einheiten zur Verfgung: 
^
^{Regierung			Siedlung		Stadt		Metropole}
^Anarchie				0			0			0
^Despotismus			2			3			4
^Feudalismus			4			6			8



#GCON_Governments
Regierungsformen
^
^
^Sie knnen Ihren Clan mit einer von drei Regierungsformen unter Kontrolle halten. Jede davon hat Vor- und Nachteile. Die Art der Regierung hat auf viele Faktoren Einfluss:
^
^Die Effizienz Ihrer $LINK<Landarbeiter=PRTO_Peasant_Worker> (also wie schnell sie ihre Aufgaben erledigen).
^Das Ausma an $LINK<Korruption und Vergeudung=GCON_Corruption> in Ihrem Clan.
^Die Anzahl der Brger, die Sie pro Runde zum Wehrdienst $LINK<einberufen=GCON_Draft> knnen.
^Die Anzahl der Militreinheiten, die als $LINK<Militrpolizei=GCON_Moods> eingesetzt werden knnen.
^Die Anzahl der Militreinheiten, die Sie besitzen drfen, bevor Sie dafr $LINK<Unterhalt=GCON_Unit_Support> aus Ihrer $LINK<Schatzkammer=GCON_Treasury> zahlen mssen.
^
^Die mglichen Regierungsformen sind:
^* $LINK<Anarchie=GOVT_Anarchy>
^* $LINK<Despotismus=GOVT_Despotism>
^* $LINK<Feudalismus=GOVT_Feudalism>
^
^
^Um einen Regierungswechsel herbeizufhren, mssen Sie zunchst eine $LINK<Revolution=GCON_Revolution> ausrufen.


#GCON_Mobilization
Mobilisierung
^
^
^Sobald ein Clan $LINK<Sojutsu=TECH_Sojutsu> erforscht, kann er seine Wirtschaft fr den Krieg [mobilisieren].
klicken Sie im Fenster des Inlandsberaters auf die Schaltflche "Mobilisierung".
^
^
^{Auswirkungen der Mobilisierung}
^* Whrend der Mobilisierungsphase wird in einer Stadt, in der gerade eine Militreinheit errichtet wird, auf jedem Gelndefeld, das derzeit bereits einen Ertrag von mindestens
einem Schild hervorbringt, je ein zustzliches $LINK<Schild=GCON_Shields> erwirtschaftet.
^Eine mobilisierte Zivilisation darf:
^* nur Militreinheiten und militrische Stadtmodernisierungen errichten.
^* keine zu Friedenszeiten blichen Modernisierungen errichten.
^* nicht zum Status Normal zurckkehren, bis ein Friedensvertrag geschlossen wurde.



#GCON_Draft
Wehrdienst
^
^ 
^In diesem Szenario gibt es [keine] Wehrpflicht. 


#GCON_Maintenance
Unterhaltskosten
^
^
^Fr einige Stadtmodernisierungen fallen nach ihrer Fertigstellung [Unterhaltskosten] an, die einmal pro Runde von der $LINK<Schatzkammer=GCON_Treasury> getragen werden mssen.
^
^
^{Die Unterhaltskosten fr die folgenden Bauwerke betragen 1 Gold pro Runde:}
^$LINK<Archive=BLDG_Library>, 
$LINK<Aqudukt=BLDG_Aqueduct>,
$LINK<Kaserne=BLDG_Barracks>,
$LINK<Zivilverteidigung=BLDG_Civil_Defense>, 
$LINK<Nahrungslager=BLDG_Granary>,
$LINK<Hafen=BLDG_Harbor>,
$LINK<rtlicher Magistrat=BLDG_Courthouse>, 
$LINK<Marktplatz=BLDG_Marketplace>,
$LINK<Tempel=BLDG_Temple> und
$LINK<Schatzkammer=BLDG_Bank>.
^
^
^{Fr diese Gebude brauchen Sie 2 Gold pro Runde.}
^$LINK<Kammer der Spione=BLDG_Den>,
$LINK<Lehenswesen=BLDG_Fief>, 
$LINK<Jesuitenkathedrale=BLDG_Cathedral>, 
$LINK<Noh-Kyogen-Theater=BLDG_Colosseum>, 
$LINK<Universitt=BLDG_University> und 
$LINK<Yoriki-Schutztruppe=BLDG_Police_Station>.


#GCON_Hidden_Nationality
Verborgene Herkunft
^
^
^Einheiten mit dieser Eigenschaft knnen kriegerische Handlungen begehen, ohne Kriege auszulsen. Einheiten mit dieser Eigenschaft knnen daher fremde Einheiten angreifen ohne dass dies einen Krieg zur Folge hat. Auf der anderen Seite gilt dies genauso fr Angriffe gegen diese Einheiten durch fremde Einheiten. Einzige Ausnahme ist der Angriff auf Stdte ohne Kriegserklrung durch menschliche Spieler - {aber Achtung: Die KI-Spieler knnen menschliche Stdte ohne Kriegserklrung angreifen und erobern !}
^
^


#GCON_Combat
Kampf
^
^
^In diesem Szenario sind zwei Arten von Kampf erlaubt: Boden- und Seekampf einserseits und Bombardierung andererseits.
^[Boden-/Seekampf] findet statt, wenn Einheiten unterschiedlicher Zivilisationen versuchen, dasselbe Gelndefeld zu besetzen: Sie bekmpfen
sich dann so lange, bis eine von ihnen vernichtet ist. Natrlich kann auch der Sieger im Verlauf des Konflikts Schaden nehmen (verkrzter Lebensbalken).
^Bei einer [Bombardierung] greift ein Katapult an, ohne das Gelndefeld des Verteidigers zu betreten. Bombardierungen fhren nie zur
vollstndigen Vernichtung der gegnerischen Einheit, sondern lediglich zu Beschdigungen bzw. Verletzungen.
^
^{Regenerierung}
^Eine Einheit, die whrend eines Gefechts Schaden genommen hat, kann wieder geheilt bzw. instand gesetzt werden, wobei pro Runde je ein
$LINK<Teilstck=GCON_Experience> ihres Lebensbalkens wiederhergestellt wird. Dazu
^* muss die Einheit auf freundlichem oder neutralem Territorium sein.
^* darf sich die Einheit eine ganze Runde lang nicht bewegen.
^
^{Schnellere Regenerierung}
^Bodeneinheiten werden in Stdten mit einer $LINK<Kaserne=BLDG_Barracks> innerhalb einer einzigen Runde vollstndig geheilt.
^Eine Stadt mit einem $LINK<Hafen=BLDG_Harbor> heilt Marineeinheiten komplett in nur einer Runde.


#GCON_Air_Missions
Lufteinstze
^
^
^Lufteinstze finden in diesem Szenario [nicht] statt.



#GCON_Transport
Truppentransporte
^
^
^Einige Marineeinheiten knnen andere Einheiten [transportieren].
^
^{Schiffe}
^Schiffe knnen von jedem beliebigen Ksten-Gelndefeld aus beladen bzw. bestiegen werden, indem der potenzielle Passagier einfach auf das Schiff bewegt wird. Der Einstieg bzw.
das Beladen kann auch von einer Kstenstadt aus erfolgen, indem die betreffende Einheit in der Verschanzungsanzeige mit der rechten Maustaste angeklickt und die entsprechende
Auswahl im Men getroffen wird. Alternativ knnen Sie zu diesem Zweck auch einfach nur den "Beladen"-Button im Spielbildschirm anklicken.


#GCON_Stealth_Attack
Tarnangriff
^
^
^Die Fhigkeit "Tarnangriff" ermglicht es einer Einheit, einen bestimmten Gegner aus einem Stapel gegnerischer Einheiten anzugreifen. Sobald eine Einheit mit dieser Fhigkeit einen gegnerischen Stapel angreift, erscheint ein Auswahlfenster, in dem die gegnerischen Einheiten aufgelistet sind. Whlen Sie eine davon aus, und Ihre Tarneinheit greift den ausgewhlten Gegner sofort an.


#GCON_Blitz Attack
Mehrfachangriff
^
^
^Die Einheit kann einmal pro Bewegungspunkt angreifen


GCON_Amphibious
Amphibisch
^
^
^Die Einheit kann Landungsunternehmen durchfhren.



#GCON_All_Terrain_As_Roads
Bewegungstalent
^
^
^Fr diese Einheit ist jedes Gelnde so leicht passierbar wie wenn sich eine Strae darauf befinden wrde.


#GCON_Invisible
Schwer Entdeckbar
^
^
^Die Einheit ist fr die meisten Einheiten "unsichtbar".


#GCON_Detect_Invisible
Aufspren verborgener Einheiten
^
^
^Die Einheit kann verborgene Einheiten aufspren.


#GCON_Radar
Erweitertes Sichtfeld
^
^
^Die Einheit kann zwei Gelndefelder weit anstelle von einem "sehen".




#GCON_Espionage
Spionage
^
^Sobald ein Clan die Technik des $LINK<Ninjutsu=TECH_Ninjutsu> erforscht und eine $LINK<Kammer der Spione=BLDG_Den> gebaut hat, kann er [Spionageeinstze] durchfhren, um Geheiminformationen ber andere Clans herauszufinden, sei es Freund oder Feind. Spionageeinstze knnen auch dazu genutzt werden, um einem Gegner zu schaden oder um seine $LINK<Produktion=GCON_Shields> zu sabotieren. Aber Vorsicht, Ihr Ansehen kann im Falle eines Fehlschlags erheblichen Schaden nehmen.
^
^{Spionagebildschirm:}
^
^Der Spionagebildschirm bietet Ihnen folgende Informationen: aktuelle Gegner, verfgbare Einsatzvarianten, gegenwrtige Kapital- und Technologiesituation, mgliche Zielstdte und anfallende Kosten fr die Durchfhrung der Operation. Diese Ansicht kann erst nach der Erforschung der Technologie $LINK<Kalligrafie=TECH_Writing> aktiviert werden.
^
^Zu jeder gegnerischen Zivilisation wird anhand eines Icons der aktuelle Spionagestatus angegeben. Ist das "Botschaft"-Icon zu sehen, unterhalten Sie bereits eine Botschaft
in der Hauptstadt der betreffenden Zivilisation. Ein "Spion"-Icon gibt an, dass sich ein in Ihren Diensten stehender Spion vor Ort befindet.
^
^Als mgliche Spionageeinstze stehen immer nur die Varianten zur Auswahl, die Ihre Zivilisation entsprechend ihrer finanziellen Mittel und der bereits erforschten
Technologien zum gegenwrtigen Zeitpunkt durchfhren kann.
^
^Neben dem aktuellen Stand Ihrer Finanzen finden Sie in einer bersicht auch die spionagerelevanten technologischen Errungenschaften Ihrer Zivilisation aufgelistet sowie Angaben
darber, wie erfahren Ihre Spione sind.
^
^Die Kosten fr die Durchfhrung der Operation richten sich nach dem damit verbundenen Risiko. In diesem Bereich der Spionageansicht haben Sie auch die Mglichkeit, einen
Einsatz auszulsen oder abzubrechen.
^
#DESC_GCON_Espionage
^
^
^Hier ist eine Liste der diplomatischen Missionen und Spionageeinstze, die zur Verfgung stehen. Die meisten erscheinen erst, wenn Sie $LINK<Ninjutsu=TECH_Ninjutsu> erforscht haben.
^
^{Botschaft errichten -} Es wird versucht, eine Botschaft in der gewhlten fremden Zivilisation zu etablieren.
^
^{Spion einschleusen -} Es wird versucht, einen Spion in der gewhlten fremden Zivilisation zu stationieren.
^
^{Technologie stehlen -} Es wird versucht, der gewhlten fremden Zivilisation eine Technologie zu entwenden.
^
^{Plne stehlen -} Ihr Spion versucht, die strategischen Plne einer gegnerischen Zivilisation zu stehlen, aus denen die aktuellen Standorte ihrer Militreinheiten ersichtlich
sind.
^
^{Propagandaoperation durchfhren -} Lassen Sie einen Spion an seinem derzeitigen Standort eine Propagandaoperation durchfhren. Im Erfolgsfall werden die Einheimischen
revoltieren und zu Ihrer Zivilisation $LINK<berlaufen=GCON_Conversion>.
^
^{Feindlichen Spion entlarven -} Sollten Sie den Verdacht hegen, dass ein gegnerischer Spion in eine Ihrer Stdte eingeschleust wurde, knnen Sie versuchen, den Eindringling
zu enttarnen.
^
^{Stadt auskundschaften -} Nach Auswahl dieses Spionageeinsatzes wird versucht, die gegenwrtige Lage einer Stadt der gewhlten fremden Zivilisation auszuspionieren.
^
^{Weltkarte stehlen -} Ihr Spion versucht, die $LINK<Weltkarte=GCON_Maps> einer gegnerischen Zivilisation zu entwenden.
^
^{Produktion sabotieren -} Setzen Sie einen Spion ein, um den gesamten $LINK<Schildbestand=GCON_Shields> in der Produktionsanzeige einer gegnerischen Stadt zu vernichten.


#GCON_Espionage_Missions
Spionageeinstze
^{So starten Sie eine diplomatische Mission oder einen Spionageeinsatz:}
^
^Nach der Erforschung der Kalligrafie knnen Sie einige diplomatische Missionen angehen. Andere Einstze werden erst auf hheren Technologiestufen verfgbar. Spionageeinstze sind erst mglich, nachdem Sie eine $LINK<Kammer der Spione=BLDG_Den> errichtet haben.
^
^Fhren Sie folgende Schritte aus, um einen Diplomatie- oder Spionageeinsatz einzuleiten:
^
^{1 -} Whlen Sie im linken Bereich die Zivilisation aus, in der der Einsatz durchgefhrt werden soll.
^
^{2 -} Geben Sie die gewnschte Einsatzart an (Diplomatie oder Spion).
^
^{3 -} Whlen Sie die durchzufhrende Mission.
^
^{4 -} Bestimmen Sie die Zielstadt fr den Einsatz (sofern erforderlich).
^
^{5 -} Im Bereich Missionskosten bestimmen Sie nun noch die gewnschte Sicherheitsstufe fr die Mission.
^
^{6 -} Klicken Sie auf OK, um den Auftrag fr die Mission zu erteilen.
^
^Wollen Sie KEINE Mission durchfhren lassen, klicken Sie im Spionage-Men auf Abbrechen oder schlieen Sie das Fenster ber den X-Button.
^
^Folgende Diplomatie- und Spionageeinstze knnen durchgefhrt werden (die meisten stehen erst nach der Erforschung der $LINK<Spionage=GCON_Espionage> zur Verfgung):
^
^{Botschaft errichten -} Es wird versucht, eine Botschaft in der gewhlten fremden Zivilisation zu etablieren.
^
^{Spion einschleusen -} Es wird versucht, einen Spion in der gewhlten fremden Zivilisation zu stationieren. 
^
#DESC_GCON_Espionage_Missions
^
^{Technologie stehlen -} Es wird versucht, der gewhlten fremden Zivilisation eine Technologie zu entwenden.
^
^{Plne stehlen -} Ihr Spion versucht, die strategischen Plne einer gegnerischen Zivilisation zu stehlen, aus denen die aktuellen Standorte ihrer Militreinheiten ersichtlich
sind.
^
^{Propagandaoperation durchfhren -} Lassen Sie einen Spion an seinem derzeitigen Standort eine Propagandaoperation durchfhren. Im Erfolgsfall werden die Einheimischen
revoltieren und zu Ihrer Zivilisation $LINK<berlaufen=GCON_Conversion>.
^
^{Feindlichen Spion entlarven -} Sollten Sie den Verdacht hegen, dass ein gegnerischer Spion in eine Ihrer Stdte eingeschleust wurde, knnen Sie versuchen, den Eindringling
zu enttarnen.
^
^{Stadt auskundschaften -} Nach Auswahl dieses Spionageeinsatzes wird versucht, die gegenwrtige Lage einer Stadt der gewhlten fremden Zivilisation auszuspionieren.
^
^{Weltkarte stehlen -} Ihr Spion versucht, die $LINK<Weltkarte=GCON_Maps> einer gegnerischen Zivilisation zu entwenden.
^
^{Produktion sabotieren -} Setzen Sie einen Spion ein, um den gesamten $LINK<Schildbestand=GCON_Shields> in der Produktionsanzeige einer gegnerischen Stadt zu vernichten.



#GCON_Spaceship
Raumschiff
^
^Es gibt [keine Raumschiffe] in diesem Szenario.



#GCON_Victory
Siegbedingungen
^ 
^Es gibt vier Arten, dieses Szenario zu gewinnen:
^
^{Weltherrschaft}
^Bringen Sie 35% der Erdoberflche innerhalb Ihrer $LINK<Grenzen=GCON_Territory> unter Ihre Kontrolle, auerdem mssen 35% der Weltbevlkerung in Ihren Stdten leben. Das erreichen Sie entweder durch militrische Manahmen oder durch $LINK<kulturelle=GCON_Culture> Entwicklung oder (am wahrscheinlichsten) durch eine Kombination aus beidem.
^
^{Eroberungssieg}
^Die rein militrische Lsung: Erobern Sie die Welt, Clan um Clan, Zivilisation um Zivilisation. Wenn Sie [alle] Zivilisationen im Spiel unterwerfen, haben Sie gewonnen.
^
^{Diplomatiesieg}
^Um zum Shogun gewhlt zu werden, zum obersten Kriegsherrn Japans, brauchen Sie ausgezeichnete diplomatische Fhigkeiten.
Nachdem der $LINK<Kriegsrat=BLDG_Council> gebaut wurde, finden in regelmigen Abstnden Abstimmungen zur Wahl des Shogun statt. Um zu gewinnen, muss ein Kandidat die einfache Mehrheit aller Stimmen auf sich vereinen. Wenn Sie gewhlt werden, haben Sie das Spiel gewonnen.
^
^[Kandidaten]
^Es gibt immer mindestens zwei, manchmal drei Kandidaten. Um in einer Wahl zu den Kandidaten zu gehren, mssen Sie:
^	* die Vereinten Nationen gebaut haben.
^	* mindestens 25% der Landflche der Welt kontrollieren.
^	* mindestens 25% der Weltbevlkerung kontrollieren.
^
^Sollte sich nur eine Zivilisation fr die Kandidatur qualifizieren, so wird der zweite Kandidat von der Zivilisation mit der grten Bevlkerung gestellt.
^
^{Sieg nach Punkten} 
^Wenn Sie keine der drei oben genannten Siegbedingungen erreichen, gewinnt am Ende die Zivilisation mit den meisten Punkten.

#DESC_GCON_Victory
^
^[Es gibt keine anderen Siegbedingungen.] 



#GCON_Disease
Krankheit
^
^
^[Krankheiten] dezimieren sowohl die Bevlkerung als auch die Einheiten, die sich zu lange in gesundheitsgefhrdendem Gelnde wie zum Beispiel
$LINK<Dschungeln=TERR_Jungle> aufhalten. Militreinheiten, die sich auf solchen Gelndefeldern verschanzen, laufen Gefahr zu [erkranken].
^
^Ihre Bautrupps knnen die $LINK<Dschungel roden und Smpfe trockenlegen=TFRM_Clear_Wetlands> und damit dieses Risiko verringern.



#GCON_Trade
Handel und Handelswege
^
^{Binnenhandel}
^Binnenhandel findet automatisch zwischen Stdten statt, die derselben Zivilisation angehren und miteinander [verbunden] sind. Jede handelbare $LINK<Ressource=GCON_ResourcesN>
innerhalb Ihres eigenen Territoriums, deren Gelndefeld mit einer beliebigen Stadt Ihrer Zivilisation verbunden ist, wird von [allen] weiteren, ber Verkehrsverbindungen
angeschlossenen Stdten genutzt. In der Stadtbersicht jeder Stadt, die ber eine Verkehrsanbindung zu einem Gelndefeld mit einer Ressource verfgt, wird diese Ressource als
vorhanden bzw. verfgbar angezeigt.
^
^{Auslandshandel}
^Schon ein einzelnes Ressourcen-Icon reicht aus, um die Nachfrage einer ganzen Zivilisation zu befriedigen. berschssige Ressourcenbestnde knnen mit anderen Zivilisationen
gehandelt werden, wenn zwischen den beiden Hauptstdten eine Verkehrsverbindung existiert. Strategische Ressourcen und Luxusgter knnen im Rahmen diplomatischer
Verhandlungen mit anderen Zivilisationen gehandelt werden.
^
^
^{Vernetzung von Handelswegen}
Zwei Stdte sind miteinander verbunden, wenn eine der folgenden Bedingungen erfllt ist:
^* Es gibt eine $LINK<Strae=GCON_Worker_Jobs> zwischen ihnen, oder
^* es gibt $LINK<Fischereihfen=BLDG_Harbor> in beiden Stdten und eine sichtbare Wasserstrae zwischen ihnen.
^
^
^[Wasserwege]: Um einen Wasserweg als Handelsweg nutzen zu knnen, muss Ihre Zivilisation jedes Gelndefeld auf der entsprechenden Strecke sicher berqueren knnen. Dafr bentigt man $LINK<Kartografie=TECH_Map_Making>.
^
^
^Die einzige Ausnahme bildet feindliches Territorium: Zwei Stdte gelten als nicht miteinander verbunden, wenn die einzige Strae/Eisenbahnstrecke zwischen ihnen durch feindliches Territorium fhrt oder ein Hafen von feindlichen Marineeinheiten blockiert wird.




#GCON_ResourcesN
Natrliche Ressourcen
^
^
^Es gibt insgesamt [natrliche Ressourcen], die in Form verschiedener Icons auf der Karte verstreut zu finden sind. Sie lassen sich in drei Kategorien unterteilen:
[Bonusressourcen, Luxusgter] und [strategische Ressourcen].
^
^
^[$LINK<Bonusressourcen=GCON_ResourcesB>] bieten Produktionszugewinne fr die innerhalb eines Stadtgebiets bewirtschafteten Gelndefelder und knnen nicht mit anderen Stdten
oder Zivilisationen gehandelt werden. Sie sind in $LINK<erkundeten=GCON_Maps> Gebieten der Karte grundstzlich sichtbar.
^
^
^[$LINK<Luxusgter=GCON_ResourcesL>] bieten ebenfalls Produktionsboni fr die innerhalb eines Stadtgebiets von den Brgern bewirtschafteten Gelndefelder. Im Gegensatz zu den
Bonusressourcen knnen Luxusgter aber mit Hilfe von Handelswegen auch gehandelt werden und bewirken darber hinaus in den Stdten, in denen sie verfgbar sind, dass zufriedene
Brger glcklich werden. Luxusgter sind in den erkundeten Bereichen der Karte immer sichtbar.
^
^
^[$LINK<Strategische Ressourcen=GCON_ResourcesS>] bieten wie die beiden anderen Ressourcenarten Produktionsboni im Hinblick auf die stdtische Produktion und knnen wie die
Luxusgter auch gehandelt werden. Strategische Ressourcen werden bentigt, damit in einer Stadt verschiedene Militreinheiten und Stadtmodernisierungen errichtet werden knnen.
Sie werden erst auf der Karte sichtbar, nachdem die fr ihre Verwendung erforderliche Technologie erforscht wurde.
^
^
^Luxusgter und strategische Ressourcen werden auch als {handelbare Ressourcen} bezeichnet.

#GCON_ResourcesB
Bonusressourcen
^
^
^[Bonusressourcen] sind eine Variante der $LINK<natrlichen Ressourcen=GCON_ResourcesN>. Sie knnen nicht wie $LINK<Luxusgter=GCON_ResourcesL> oder
$LINK<strategische Ressourcen=GCON_ResourcesS> gehandelt werden, bieten aber Produktionsboni fr die innerhalb des $LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> bewirtschafteten Gelndefelder.
^
^
^{Boni fr die stdtische Produktion}
^Ein Arbeiter, der ein Gelndefeld bewirtschaftet, auf dem sich eine Bonusressource befindet, produziert zustzliche $LINK<Nahrungs-=GCON_Food>, $LINK<Schild-=GCON_Shields>
und/oder $LINK<Wirtschaftsertrge=GCON_Commerce>.
^
^{Ressource		Nahrung		Schilde		Wirtschaft}
^$LINK<Vieh=GOOD_Cattle>				+2			+1			+0
^$LINK<Fisch=GOOD_Fish>				+2			+0			+1
^$LINK<Wild=GOOD_Game>				+2			+0			+0
^$LINK<Gold=GOOD_Gold>				+0			+0			+4
^$LINK<Wale=GOOD_Whales>				+1			+1			+2
^$LINK<Weizen=GOOD_Wheat>			+2			+0			+0

#GCON_ResourcesL
Luxusgter
^
^
^[Luxusgter] sind eine Variante der $LINK<natrlichen Ressourcen=GCON_ResourcesN>. Sofern sie ber die $LINK<Handelswege=GCON_Trade> der eigenen oder einer anderen Zivilisation
verfgbar sind, bewirken sie [$LINK<"glckliche Gesichter"=GCON_Happy_Faces>], das heit, sie machen zufriedene Brger glcklich. In welchem Mae sich die Luxusgter auf die
Zufriedenheit der Bevlkerung auswirken, hngt davon ab, ob ein $LINK<Marktplatz=BLDG_Marketplace> vorhanden ist.
^
^"Besitzt" eine Stadt Luxusgter, dann erscheinen die entsprechenden Symbole in der {Luxusgteranzeige}.
^
^
^{Boni fr die stdtische Produktion}
^Wie alle Ressourcen bewirken auch die Luxusgter eine Steigerung der stdtischen Produktion auf den Gelndefeldern, die innerhalb des $LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius>
bewirtschaftet werden.
^
^{Luxusgut			Nahrung		Schilde		Wirtschaft}
^$LINK<Frbemittel=GOOD_Dye>		+0			+0			+1
^$LINK<Pelze=GOOD_Furs>				+0			+1			+1
^$LINK<Edelsteine=GOOD_Diamonds>			+0			+0			+4
^$LINK<Weihrauch=GOOD_Incense>			+0			+0			+1
^$LINK<Seide=GOOD_Silk>				+0			+0			+3
^$LINK<Gewrze=GOOD_Spice>			+0			+0			+2
^$LINK<Sake=GOOD_Sake>				+1			+0			+1


#GCON_ResourcesS
Strategische Ressourcen
^
^
^[Strategische Ressourcen] sind eine Variante der $LINK<natrlichen Ressourcen=GCON_ResourcesN>. Sofern sie durch in- oder auslndische $LINK<Handelsaktivitten=GCON_Trade>
verfgbar sind, ermglichen sie die Errichtung verschiedener Einheiten und Stadtmodernisierungen.
^
^"Besitzt" eine Stadt strategische Ressourcen, dann erscheinen die entsprechenden Symbole in der {Ressourcenanzeige}.
^
^
^{Boni fr die stdtische Produktion}
^Wie alle Ressourcen bewirken auch die strategischen Ressourcen eine Steigerung der stdtischen Produktion auf den Gelndefeldern, die innerhalb des
$LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> bewirtschaftet werden.
^
^{Ressource		Nahrung		Schilde		Wirtschaft}
^$LINK<Pferde=GOOD_Horses>			+0			+0			+1
^$LINK<Eisen=GOOD_Iron>				+0			+1			+0
^$LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter>			+0			+0			+1
^$LINK<Jade=GOOD_Jade> 				+0			+2			+4


#GCON_Experience
Kampferfahrung
^
^
^Militreinheiten werden entsprechend ihrer Kampferfahrung in folgende Rangordnung eingestuft: [Wehrdienst-, Standard-, Veteranen-] und [Eliteeinheiten]. Je erfahrener eine
Einheit ist, desto lnger dauert es, bis sie im Gefecht durch gegnerische Treffer vernichtet wird. Der Unterschied zwischen den verschiedenen Rangstufen ist an der Anzahl der
Teilabschnitte des Lebensbalkens einer Einheit ersichtlich.
^									
^{Einheitentyp				 Blcke}
^Wehrdienstleistende			2
^Soldaten					3
^Veteranen					4
^Gromeister-Einheiten		5
^
^
^Normalerweise produzieren Ihre Stdte Standardeinheiten. Ist jedoch eine $LINK<Kaserne=BLDG_Barracks> vorhanden, dann werden stattdessen [Veteraneneinheiten] errichtet.
Gelegentlich treffen Ihre Einheiten auf ihren Streifzgen auf Barbarenstmme, die Ihrer Zivilisation [Wehrdienstleistende] zur Verfgung stellen. In bestimmten Fllen knnen Sie
auch Ihre eigenen Brger einberufen und so als Wehrpflichtige rekrutieren.
^
^
^[Gromeister-Einheiten] kann man nicht bauen; sie bekommen diesen Status nur durch Kampferfahrung. Eine Gromeister-Einheit kann einen $LINK<Samuraigeneral=GCON_Leaders> hervorbringen, wenn sie erfolgreich kmpft.
^
^
^{Befrderung auf dem Schlachtfeld}
^Wenn eine Ihrer Einheiten eine Schlacht gewinnt, hat sie die Chance, Kampferfahrung zu gewinnen und in den nchsten Rang befrdert zu werden.



#GCON_Leaders
Samuraigenerle
^
^
^Samuraigenerle sind fr den Kampf geboren, und sie werden auch im Kampf geboren, nmlich [mglicherweise] dann, wenn eine $LINK<Gromeister-Einheit=GCON_Experience> eine Schlacht gewinnt.
^
^
^Mit Hilfe von Generlen knnen Sie entweder einen $LINK<Truppenverband=GCON_Armies> zusammenstellen oder die Produktion in einer Stadt $LINK<beschleunigen=GCON_Hurry_Production>. Sobald ein General eines von beiden erledigt hat, verschwindet er.
^
^
^Ein {Wissenschaftler} entsteht durch $LINK<Forschung=GCON_Research>. Jedes Mal, wenn eine neue Technologie in einer Zivilisation zum [ersten] Mal erforscht wird, besteht die Chance, dass ein Wissenschaftler erscheint.
^
^Ein Wissenschaftler kann die wissenschaftlichen Leistungen in allen Stdten seiner Zivilisation erhhen; bewegen Sie ihn dazu in Ihre Hauptstadt und klicken Sie auf den Button "Wissenschaftliche Forschung steigern". Sie knnen mit ihm aber auch jede Produktion (auch die von Weltwundern) in der Stadt $LINK<beschleunigen=GCON_Hurry_Production>, in der er sich aufhlt. Sobald ein Wissenschaftler eines von beiden erledigt hat, verschwindet er.


#GCON_Armies
Truppenverbnde
^
^
^Ein Truppenverband ist eine Gruppierung herkmmlicher Einheiten, die gemeinsam vorrcken und im Verbund kmpfen. Um einen Truppenverband zu bilden, bauen Sie die erste Einheit und "laden" Sie die anderen Einheiten hinein. Sie knnen bis zu drei Einheiten in einem Truppenverband zusammenfassen, oder vier, wenn Sie eine $LINK<Militrakademie=BLDG_Military_Academy> gebaut haben.
^
^
^{Truppenverband bilden}
^Eine Stadt kann Truppenverbnde nur mit Hilfe eines $LINK<Samuraigenerals=GCON_Leaders> oder einer $LINK<Militrakademie=BLDG_Military_Academy> zusammenstellen. Sie bentigen mindestens vier Stdte fr jeden Truppenverband, den Sie bilden wollen.
^
^
^{Im Kampf}
^Im Kampf werden je nach Bedarf entweder eine, mehrere oder auch alle verfgbaren Einheiten eingesetzt.
^ 
^
^{Aufklrung}
^Dank der Spher in ihren Reihen knnen Truppenverbnde alles im Umkreis von zwei Feldern erkennen.


#GCON_Hurry_Production
Eilauftrge
^
^
^Wenn ntig, kann die Fertigstellung der Bauprojekte (Modernisierungen oder Einheiten) in einer Stadt beschleunigt werden. Klicken Sie dazu in der [Stadtbersicht] auf den
Button "Beschleunigen".
^
^
^Im $LINK<Despotismus=GOVT_Despotism> wird die Produktion in Ihren Stdten durch Zwangsarbeit beschleunigt. Wenn Sie die Fertigstellung
Ihrer Bauprojekte auf diese Weise antreiben, werden die von ihrer eisernen Regentschaft desillusionierten Brger allerdings nach und nach "desertieren". 
^
^
^In der $LINK<Feudalismus=GOVT_Feudalism> knnen Sie Ihre Arbeiter berstunden machen lassen und
Hilfskrfte anheuern, um ein Bauprojekt fertig zu stellen. Die dafr anfallenden Kosten werden von der Schatzkammer getragen, und die Hhe des jeweiligen Betrages richtet sich
nach dem Arbeitspensum.
^
^
^Mit $LINK<Samuraigenerlen=GCON_Leaders> knnen Sie auch die Produktion beschleunigen.
^
^
^Sie haben [gar keine] Produktion, solange sich Ihre Zivilisation im Zustand der $LINK<Anarchie=GOVT_Anarchy> befindet.




#GCON_Corruption
Korruption und Vergeudung
^
^
^Die [Korruption] kennzeichnet den durch Diebstahl, Veruntreuung und andere illegale Praktiken entstehenden wirtschaftlichen Verlust. Mit [Vergeudung] ist dagegen der durch
Ineffizienz begrndete Rckgang der Schildproduktion gemeint. Wenn Sie derartigen Missstnden nicht entgegenwirken, kann dies eine sprbare Verlangsamung der Fortentwicklung Ihrer
Zivilisation zur Folge haben. Die aktuelle Situation im Hinblick auf die herrschende Korruption und Vergeudung knnen Sie in der [Stadtbersicht] und im
Fenster Ihres [Inlandsberaters] berprfen.
^
^
^{Ursachen}
^Im Allgemeinen gilt: Je weiter eine Stadt von der Hauptstadt entfernt ist, desto mehr machen ihr Korruption und Vergeudung zu schaffen. Und je mehr Stdte Ihre Zivilisation
unterhlt, desto hher werden beide Werte ausfallen. Ein weiterer Faktor fr das Ausma an Korruption und Vergeudung ist auch die aktuell gewhlte $LINK<Regierungsform=MENU_Governments>.
^
^
^{Lsungen}
^Ein $LINK<rtlicher Magistrat=BLDG_Courthouse>, eine $LINK<Yoriki-Schutztruppe=BLDG_Police_Station> oder ein nahe gelegener $LINK<Kaiserliches Dekret=BLDG_Decree> verringern die Korruption.
^
^Eine andere Lsung fr das Problem stellt oftmals auch ein $LINK<Regierungswechsel=GCON_Governments> dar: Je liberaler das Regierungssystem, desto geringer werden Korruption und
Vergeudung in Ihren Stdten ausfallen.
^
^Die Existenz einer Verkehrsanbindung mittels Strae, Hafen oder Flughafen bewirkt ebenfalls eine Minderung von Korruption und Vergeudung.
^
^Und schlielich wird durch den $LINK<'Wir lieben ...'-Tag=GCON_We_Love_The_King_Day> die Vergeudung gesenkt.

#GCON_Pollution
Umweltverschmutzung
^
^
^Umweltverschmutzung ist ein Problem, das in der Regel mit dem Industriezeitalter in Verbindung gebracht wird. Sie wird durch bestimmte Gebude, nukleare Explosionen und Bevlkerungszahlen verursacht.
^
^
^{Globale Erderwrmung}
^Wenn der weltweite Schadstoffaussto ein kritisches Niveau erreicht, kann dies zur globalen Erderwrmung fhren. In diesem Fall werden Wald- und Dschungelgebiete vernichtet und
verschwinden einfach von der Karte, aus Weideland werden Ebenen, und Ebenen verwandeln sich wiederum in Wstengebiete. Die weltweite Umweltverschmutzung ergibt sich aus der
Gesamtmenge des Schadstoffausstoes aller Stdte, der nuklearen Strahlung und atomaren Strfllen.
^
^Verschmutzte Gegenden knnen von $LINK<Bautrupps=GCON_Worker_Jobs> gereinigt werden, sobald der $LINK<Feudalismus=GOVT_Feudalism> erforscht wurde. 


#GCON_Embassies
Botschaften
^
^
^Sobald eine Zivilisation die $LINK<Kalligrafie=TECH_Writing> erfunden hat, kann sie ihr Spionagenetzwerk aufbauen.
Der erste Schritt ist die Errichtung von [Botschaften] in den Hauptstdten Ihrer Rivalen. Danach knnen Sie $LINK<Abkommen=GCON_Agreements> ber Durchreiserechte und Militrbndnisse gegen Drittlnder unterzeichnen.
^
^Die Kosten (in Gold) fr die Errichtung von Botschaften werden aus der Schatzkammer bestritten, und auch fr die Durchfhrung diplomatischer Operationen fallen Kosten (in Gold)
an.
^
^Um eine Botschaft zu errichten, fhren Sie einen Doppelklick auf das Icon der betreffenden Hauptstadt aus. Bitte beachten Sie, dass Botschaften erst nach der Entdeckung der
Schrift eingerichtet werden knnen.


#GCON_Moods
Stimmung der Brger
^
^
^Die Brger Ihrer Stdte sind entweder [glcklich, zufrieden] oder [unzufrieden].
^
^{Was drckt die Stimmung?}
^* $LINK<berbevlkerung=GCON_Overpopulation>.
^* $LINK<Zwangsarbeit=GCON_Hurry_Production>.
^* $LINK<Wehrpflicht=GCON_Draft>.
^* $LINK<Kriegsverdrossenheit=GCON_War_Weariness>.
^
^{Was hebt die Stimmung?}
^Um der Unzufriedenheit in Ihren Stdten entgegenzuwirken, knnen Sie Modernisierungen errichten oder andere Manahmen ergreifen, die glckliche oder zufriedene
$LINK<Gesichter=GCON_Happy_Faces> verursachen. Jedes glckliche Gesicht beeinflusst die Stimmung eines Brgers und steigert seine Laune von zufrieden in glcklich. Jedes
zufriedene Gesicht ndert die Stimmung eines Brgers von unzufrieden in zufrieden.
^
^* Bauen Sie einen $LINK<Tempel=BLDG_Temple>, ein $LINK<Noh-Kyogen-Theater=BLDG_Colosseum>, eine $LINK<Jesuitenkathedrale=BLDG_Cathedral>, oder ein $LINK<Geisha-Haus=BLDG_Geisha>.
^* Schaffen Sie verschiedene $LINK<Luxusgter=GCON_ResourcesL> in die Stadt.
^* Bilden Sie einige Brger zu $LINK<Entertainern=GCON_Specialists> aus.
^* Erhhen Sie den Etat fr die Unterhaltung, indem Sie die entsprechende Einstellung im Fenster Ihres Inlandsberaters mit Hilfe des Schiebereglers verndern.
^* Stationieren Sie Militreinheiten in der Stadt (Militrpolizei).
^* Bauen Sie eines der folgenden Weltwunder:
^	* $LINK<Isumoschrein=BLDG_Shrine>
^	* $LINK<Kabuki-Theater=BLDG_Great_Playhouse>
^	* $LINK<Das Orakel=BLDG_Oracle>
^
^In einer Stadt, in der es mehr unglckliche als glckliche Brger gibt, brechen $LINK<zivile Unruhen=GCON_Disorder> aus.
Zufriedene Brger und Spezialisten werden in diesem Zusammenhang nicht bercksichtigt.
#DESC_GCON_Moods
^
^
^[Keine weiter Beschreibung.]


#GCON_War_Weariness
Kriegsverdrossenheit
^
^
^Zu Kriegszeiten macht sich bei Brgern im $LINK<Despotismus=GOVT_Despotism> oder $LINK<Feudalismus=GOVT_Feudalism> leicht [Kriegsverdrossenheit] breit. Das Ergebnis sind $LINK<unzufriedene=GCON_Moods> Gesichter.
^
^Wenn [Sie] selbst den militrischen Konflikt angefangen haben, werden Ihre Brger diese Entscheidung eine Weile lang tolerieren, dann aber zunehmend unzufriedener werden. Hat
Ihnen dagegen eine andere Zivilisation den Krieg erklrt - vor allem, wenn es sich dabei um einen traditionellen Feind handelt - wird Ihre Bevlkerung nachsichtiger reagieren.
Eine defensive militrische Haltung, sprich wenn Sie Ihre Militreinheiten zu Verteidigungszwecken im eigenen Territorium bereithalten, ist fr die Brger tolerierbarer als
ein offensives militrisches Vorgehen.
^
^Die einzige Mglichkeit, die [Kriegsverdrossenheit] einzudmmen, ist, den Krieg zu beenden. Sie knnen zwar weiterhin alle blichen Manahmen ergreifen, um die
$LINK<Zufriedenheit=GCON_Moods> der Bevlkerung zu steigern. Grundstzlich wird die Kriegsverdrossenheit dennoch unverndert zu Buche schlagen, bis der militrische Konflikt
endgltig beendet wird.


#GCON_Research
Wissenschaftliche Forschung
^
^
^Ihre Zivilisation ist stets bemht, sich weitere wissenschaftliche und technologische Erkenntnisse anzueignen sowie neue Erfindungen und Kreativitt zu entwickeln. Der Erfolg
hngt dabei in hohem Mae von den bereitgestellten Mitteln ab. Das Wissenschaftsbudget wird im Fenster des [Inlandsberaters]
festgelegt: Bewegen Sie den entsprechenden Schieberegler einfach nach links oder rechts, um den prozentualen Anteil Ihrer Steuereinnahmen zu bestimmen, der in
die wissenschaftliche Forschung flieen soll.
^
^Zu Beginn jeder Runde wird die wissenschaftliche Produktion jeder Stadt zu dem aktuell durchgefhrten Forschungsprojekt addiert, bis schlielich eine neue
$LINK<Technologie=MENU_Technologies> entdeckt wird.
^
^Um die wissenschaftliche Produktion in einer bestimmten Stadt zu erhhen, knnen Sie einen oder zwei der dort ansssigen Brger zu $LINK<Wissenschaftlern=GCON_Specialists>
ernennen.
^
^Auerdem lsst sich die wissenschaftliche Produktion einzelner Stdte - und damit manchmal auch der Zivilisation insgesamt - durch die Errichtung bestimmter Modernisierungen
und Weltwunder erheblich steigern, wie zum Beispiel folgender Einrichtungen:
^	die $LINK<Archive=BLDG_Library> oder
^	die $LINK<Universitt=BLDG_University>.


#GCON_Food
Nahrung
^
^[Jeder Brger verbraucht zwei Nahrungseinheiten pro Runde, ansonsten verhungert er.] Glcklicherweise arbeiten die meisten Brger auf den Gelndefeldern innerhalb des
Stadtgebiets und erwirtschaften dabei eine Kombination aus Nahrungs-, $LINK<Schild-=GCON_Shields> und $LINK<Wirtschaftsertrgen=GCON_Commerce>, mit denen sie ihre eigene
Versorgung gewhrleisten.
^
^    In manchen Fllen erwirtschaftet ein Brger mehr Nahrungsertrge, als er fr sich allein bentigt. Der berschssige Anteil wird dann in jeder Runde in der
Nahrungslageranzeige der zugehrigen Stadt deponiert. Sobald diese Anzeige gefllt ist, wird der angesammelte Nahrungsberschuss dazu verwendet, einen neuen Brger
in der Stadt aufzunehmen, wodurch die Bevlkerungsgre der Stadt steigt.
^
^    Es kann aber auch Zeiten geben, in denen eine Stadt nicht gengend Nahrung produziert, um die Bevlkerung hinreichend zu versorgen. Dann werden die
in der Nahrungslageranzeige angehuften Vorrte verwendet, um diesen Mangel auszugleichen. Wenn weder die aktuelle Nahrungsproduktion noch die Bestnde im stdtischen
Nahrungslager ausreichen, um die Versorgung zu sichern, wird ein Brger {verhungern} und steht damit nicht mehr als Arbeitskraft zur Verfgung.
#DESC_GCON_Food
^
^
^    Ein wichtiger Faktor fr die Nahrungsproduktion sind die innerhalb des Stadtgebiets verfgbaren Gelndearten, denn die umliegenden Gelndefelder werden zwecks
Nahrungsgewinnung von den Brgern bewirtschaftet. In der [Stadtbersicht] knnen Sie sehen, was derzeit von Ihrer Bevlkerung abgebaut wird.
^
^{Bewirtschaftete Gelndeart		Nahrungsertrag}
^Sumpf						3	4 mit Bewsserungsanlage.
^Weideland						2	3 mit Bewsserungsanlage.
^Ebene							1	2 mit Bewsserungsanlage.
^Hgel							1	Kann nicht bewssert werden.
^Wald							1	Kann nicht bewssert werden.
^Kste							1	Kann nicht bewssert werden.
^Meer							1	Kann nicht bewssert werden.
^Dschungel						1	Kann nicht bewssert werden.
^Tundra						1	Kann nicht bewssert werden.
^Swassersee					2	Kann nicht bewssert werden.
^Wste						0	1 mit Bewsserungsanlage.
^Berg							0	Kann nicht bewssert werden.
^
^Beachten Sie bitte, dass einige $LINK<natrliche Ressourcen=GCON_ResourcesN> auerdem auch Bonusnahrungsertrge bieten.

#GCON_Shields
Produktion und Schilde
^
^
^[Schilde] sind [allgemein nutzbare] Rohmaterialien fr landwirtschaftliche [und] Produktionszwecke. Grundstzlich gelten sie als Maeinheit fr die [Produktion].
^    Die in einer Stadt produzierten Schilde werden fr die Fertigstellung des aktuellen Bauprojekts verwendet, so zum Beispiel zur Errichtung einer Militreinheit, einer
Stadtmodernisierung oder eines Weltwunders. Ist die Produktionsanzeige vollstndig mit Schilden gefllt, wird das Bauprojekt fertig gestellt, die Anzeige geleert, und ein neues
Bauprojekt muss in Aufrag gegeben werden.
^    Manche Stdte erleiden einen Schildverlust durch $LINK<Vergeudung=GCON_Corruption>.
^    Einen wesentlichen Faktor fr die Schildproduktion stellen die innerhalb des Stadtgebiets verfgbaren Gelndearten dar, denn die umliegenden Gelndefelder werden zwecks
Schildgewinnung von den Brgern bewirtschaftet. In der [Stadtbersicht] knnen Sie sich einen berblick darber verschaffen, was derzeit von Ihrer Bevlkerung abgebaut wird.
^
^{Bewirtschaftete Gelndeart		Schildertrag}
^Weideland						0	1 mit Bergwerk.
^Weideland mit Steinhaufen		1	2 mit Bergwerk.
^Ebene							1	2 mit Bergwerk.
^Hgel							1	3 mit Bergwerk.
^Berge							1	3 mit Bergwerk.
^Tundra						0	1 mit Bergwerk.
^Wste						1	2 mit Bergwerk.
^Wald							2	Kein Bergwerk mglich.
^
^Beachten Sie bitte, dass einige $LINK<natrliche Ressourcen=GCON_ResourcesN> auerdem auch Bonusschildertrge bieten.

#GCON_Commerce
Wirtschaft
^
^Die Wirtschaft beschreibt den Austausch von Gtern/Geld innerhalb einer Stadt und deren Umgebung, den Austausch von Wissen sowie die Bereitstellung von Reise- und
Einkaufsmglichkeiten. Kurz gesagt handelt es sich um die wirtschaftliche Nutzung von Waren und Dienstleistungen in Ihrer Gesellschaft.
^
^Einen wesentlichen Faktor fr die Wirtschaftsproduktion stellen die innerhalb des Stadtgebiets verfgbaren Gelndearten dar, denn die umliegenden Gelndefelder werden zwecks
Wirtschaftsgewinnung von den Brgern bewirtschaftet. In der [Stadtbersicht] knnen Sie sich einen berblick darber verschaffen, was derzeit von Ihrer Bevlkerung abgebaut wird.
^
^{Bewirtschaftete Gelndeart		Wirtschaftsertrag}
^Sumpf						1	2 mit Strae.
^Weideland						0	1 mit Strae.
^Ebene							0	1 mit Strae.
^Hgel							0	1 mit Strae.
^Berge							0	1 mit Strae.
^Wald							0	1 mit Strae.
^Dschungel						0	1 mit Strae.
^
^Alle Gelndefelder, die an einem Fluss gelegen sind, erzeugen pro Runde je eine Einheit zustzlichen Wirtschaftsertrag und einige
$LINK<natrliche Ressourcen=GCON_ResourcesN> bieten darber hinaus auch Bonuswirtschaftsertrge.
^
^Alle Zivilisationen gewinnen {Steuereinnahmen} aus ihren wirtschaftlichen Aktivitten und knnen diese fr drei Bereiche aufwenden:
^* Den Aufbau von finanziellen Rcklagen in der $LINK<Schatzkammer=GCON_Treasury>,
^* langfristige Investitionen in die $LINK<wissenschaftliche Forschung=GCON_Research> und/oder
^* die Unterhaltung der Bevlkerung zwecks Steigerung der $LINK<Zufriedenheit=GCON_Happy_Faces>.
#DESC_GCON_Commerce
^
^
^Die Verteilung der Steuereinnahmen erfolgt durch Einstellung des jeweiligen Schiebereglers im Fenster des [Inlandsberaters].



#GCON_Treasury
Schatzkammer
^
^
^In der [Schatzkammer] werden die Rcklagen Ihrer Zivilisation angesammelt. In jeder Runde werden die Nettoeinnahmen aller Ihrer Stdte zusammenaddiert, die Kosten abgezogen,
und der verbleibende Betrag wird in der Schatzkammer deponiert. Dabei kann es auch passieren, dass Gold aus der Schatzkammer entnommen werden muss, um die laufenden Kosten zu
decken. Es ist eine interessante Herausforderung, einen Mittelweg zwischen der Deckung Ihrer Ausgaben und der Anhufung finanzieller Mittel in der Schatzkammer zu finden.
^
^{Gold}
^Das Gold in Ihrer Schatzkammer wird fr folgende Zwecke verwendet:
^* Fr die $LINK<Unterhaltskosten=GCON_Maintenance> Ihrer Stadtmodernisierungen.
^* Fr die Unterhaltskosten Ihrer Militreinheiten, die ber das durch die $LINK<Regierungsform=GCON_Governments> bestimmte Kontingent an kostenfreien Einheiten hinausgehen.
^* Fr die im Rahmen einer $LINK<diplomatischen Vereinbarung=GCON_Agreements> anfallenden Zahlungen an fremde Zivilisationen.
^* Fr die Errichtung von $LINK<Botschaften=GCON_Embassies> sowie die Durchfhrung von diplomatischen Operationen und Spionageeinstzen.
^* Zur $LINK<Beschleunigung=GCON_Hurry_Production> der Fertigstellung von Bauprojekten in Ihren Stdten.



#GCON_Fortresses
Festungen
^
^
^Sobald eine Zivilisation das $LINK<Bauwesen=TECH_Construction> erforscht hat, knnen ihre Bautrupps [Festungen] aus Stein errichten. Militreinheiten in diesen Bastionen haben einige Vorteile:
^* Sie haben einen Defensivbonus von 50%, wenn sie angegriffen werden.
^* Sie haben einen $LINK<Kontrollbereich=GCON_ZOC> und beschieen vorbeimarschierende gegnerische Einheiten, ohne im Gegenzug selbst beschossen zu werden.



#GCON_Happy_Faces
Glckliche Gesichter
^
^
^Stadtmodernisierungen, Weltwunder, Entertainer und Luxusgter sorgen in den Stdten, in denen sie existieren, fr [zufriedene] oder auch [glckliche Gesichter].
^
^{Die Existenz von		bewirkt}
^* Stadtmodernisierungen	zufriedene Gesichter
^* Weltwundern			zufriedene Gesichter
^* Militrprsenz			zufriedene Gesichter
^* Luxusgtern			glckliche Gesichter
^* Entertainern			glckliche Gesichter
^* Unterhaltung			glckliche Gesichter
^
^Jedes glckliche Gesicht wirkt sich auf die $LINK<Stimmung=GCON_Moods> eines Brgers aus.
^* Jedes [zufriedene Gesicht] stellt einen unzufriedenen Brger zufrieden.
^* Jedes [glckliche Gesicht] macht einen zufriedenen Brger glcklich.
^
^Wenn es nicht genug Brger eines bestimmten Typs in einer Stadt gibt, haben die Extragesichter einen gewissen berhangeffekt. Wenn ein Wunder beispielsweise 5 glckliche Gesichter erzeugen knnte, es aber nur zwei zufriedene Brger in der Stadt gibt, werden diese zwei glcklich, die restlichen drei glcklichen Gesichter wirken mit verminderter Effizienz auf die unzufriedenen Brger der Stadt.


#GCON_Disorder
Zivile Unruhen
^
^
^Der Ausbruch [ziviler Unruhen] bewirkt einen Anarchie-hnlichen Zustand in einer Stadt, was letztlich dazu fhrt, dass das ffentliche Leben zum Stillstand kommt:
^* die $LINK<Produktion=GCON_Shields> wird gestoppt,
^* es knnen keinerlei Einnahmen aus $LINK<wirtschaftlichen=GCON_Commerce> Aktivitten verbucht werden und
^* es werden keine berschssigen $LINK<Nahrungsbestnde=GCON_Food> eingelagert.
^
^
^Lange Phasen ziviler Unruhen knnen folgende Konsequenzen haben:
^* Die Vernichtung der vorhandenen $LINK<Stadtmodernisierungen=MENU_City_Improvements> oder sogar die Sabotage laufender Bauprojekte durch die aufgebrachte Menge.
^* Den $LINK<bertritt=GCON_Conversion> der Stadt zu einer in der Nachbarschaft vertretenen gegnerischen Zivilisation mit einer ausgeprgten Kultur.
^* Den Sturz Ihrer $LINK<Regierung=GCON_Governments> und den Ausbruch der Anarchie in Ihrer Zivilisation.
^
^
^Zivile Unruhen brechen dann aus, wenn in einer Stadt mehr unzufriedene als glckliche Brger leben. Die einzige Lsung fr dieses Problem ist, die $LINK<Stimmung=GCON_Moods>
der Stadtbevlkerung zu verbessern.

#GCON_Specialists
Experten
^
^
^Manchmal ist es erforderlich, der Produktion einer Stadt etwas auf die Sprnge zu helfen. Um dies zu tun, knnen Sie einige Ihrer Brger zu Experten ernennen. Experten
bewirtschaften nicht die Gelndefelder innerhalb des Stadtgebiets, tragen also nicht zur stdtischen Nahrungs-, Schild- und Wirtschaftsproduktion bei, sondern sorgen fr
eine zustzliche Steigerung der Zufriedenheit in der Bevlkerung, mehr wissenschaftliche Forschung oder Steuereinnahmen. Stattdessen erzeugen sie glckliche Gesichter, verbessern die Forschung, die Steuereinnahmen, die Schildproduktion oder verringern die Korruption.
^
^
^{Entertainer}
^Ein Entertainer erzeugt ein $LINK<glckliches Gesicht=GCON_Happy_Faces>.
^
^{Wissenschaftler}
^Ein Wissenschaftler steigert die $LINK<wissenschaftliche Forschung=GCON_Research>.
^
^{Steuerbeamter}
^Ein Steuerbeamter erzeugt zustzliche $LINK<Steuereinnahmen=GCON_Commerce>.
^
^
^Um einen Ihrer Brger zu einem Experten zu machen, klicken Sie in der [Stadtbersicht] auf ein beliebiges Gelndefeld, das zurzeit von einem Brger bewirtschaftet wird. Die Produktions-Icons werden daraufhin ausgeblendet, und stattdessen wird in der Bevlkerungsbersicht ein Entertainer angezeigt. Wenn Sie einen Entertainer ernennen wollten, ist der Vorgang damit abgeschlossen. Mchten Sie hingegen eine andere Art von Experten einsetzen, dann klicken Sie den Entertainer weiterhin so lange an, bis 
der 
gewnschte "Expertenberuf" aktiviert ist. 

#DESC_GCON_Specialists
^
^
^
[Keine weitere Beschreibung.]


#GCON_Airfields
Luftwaffensttzpunkte
^
^
^Bautrupps knnen in diesem Szenario keine Luftwaffensttzpunkte errichten. 


#GCON_Outposts
Auenposten
^
^
^Auenposten lften den Nebel des Krieges, decken also den Kartenbereich innerhalb ihrer Reichweite auf. Um einen Auenposten zu errichten, bewegen Sie einen Bautrupp auf ein
neutrales oder eigenes Gelndefeld und whlen den Bautrupp-Auftrag "Auenposten errichten". Der beauftragte Bautrupp steht nach Fertigstellung des Auenpostens nicht mehr zur
Verfgung. Die Sichtweite eines Auenpostens betrgt in ebenem Gelnde 2 Gelndefelder, auf Hgeln 3 Gelndefelder und auf Bergen 4 Gelndefelder. Ein Auenposten kann
grundstzlich nur von derjenigen Zivilisation genutzt werden, die ihn errichtet hat. Sollte er z.B. durch eine Grenzerweiterung in das Territorium einer anderen Zivilisation
gelangen, wird er vernichtet. Auenposten lassen sich auf freien Gelndefeldern sowie auf Gelndefeldern mit einem Bergwerk, einer Bewsserungsanlage, einer Strae und/oder einer
Eisenbahnstrecke errichten. Auf Gelndefeldern mit einem Luftwaffensttzpunkt oder einer Kolonie ist der Bau eines Auenpostens hingegen nicht mglich. Der Bautrupp-Auftrag
"Auenposten errichten" steht unmittelbar nach der Erforschung der Steinmetzkunst zur Verfgung.


#GCON_Radar_Towers
Radartrme
^
^
^Bautrupps knnen in diesem Szenario [keine] Radartrme errichten.


#GCON_Ruins
Ruinen
^
^
^Zerstrte Stdte werden auf der Karte als Ruinen dargestellt, die so lange erhalten bleiben, bis an der betreffenden Stelle eine neue Stadt errichtet wird. Ruinen haben jedoch
keinerlei Auswirkungen auf die Produktionsfhigkeit des Gelndefeldes, auf dem sie sich befinden.


; End Game Concepts_______________________________________________________________________________End Game Concepts



; Units__________________________________________________________________________________________________________ Units








;   ____________________________________________IRON-AGE UNITS_____________________________________________



#PRTO_Samurai_Warrior
^
^
^[Samurai] sind spezialisierte, unberittene Krieger mit ausgezeichneten Waffen. Samuraikrieger knnen $LINK<amphibisch=GCON_Amphibious> angreifen.
^
^Um Samurai zu errichten, braucht eine Stadt $LINK<Eisen=GOOD_Iron> als $LINK<Strategische Ressource=GCON_ResourcesS>.
#DESC_PRTO_Samurai_Warrior
^
^hnlich wie die Ritter in Europa waren auch die japanischen Samurai im Wesentlichen Grundbesitzer, die im Austausch fr die Gewhrung umfangreicherer Protektion
seitens ihrer Lehnsherren freiwillig ihre militrischen Dienste zur Verfgung stellten. Ihre kleidsame Lackrstung bot ihnen auf dem Schlachtfeld guten Schutz gegen feindliche
Angriffe. Die Samurai hielten sich an den strengen Ehrenkodex des "Bushido", der sowohl ihr Verhalten im Kampf als auch im Privatleben klar regelte. Eine der hierin enthaltenen
Vorschriften besagt, dass sich feindlich gegenberstehende Samurai stets herausfordern und grundstzlich Mann gegen Mann kmpfen mssen. Auch als die ersten Schusswaffen
aufkamen, bot ihnen ihre Kleidung noch hinreichenden Schutz, so dass sie nach wie vor aktiv eingesetzt werden konnten. Wegen des vermehrten Einsatzes von fortschrittlichen
Waffen und Scharfschtzen bernahmen sie aber spter immer mehr Aufgaben in der militrischen Administration und Fhrung. Im Jahre 1868 wurde die Kaste der Samurai aufgelst.
^
^ueres Kennzeichen der erhabenen sozialen Stellung war das Schwerterpaar (Daisho), das zu tragen ausschlielich Samurai vorbehalten war. Das Daisho bildete die Hauptbewaffnung des Samurai. Es bestand aus dem langen Katana, welches im 15. Jahrhundert aus dem Tachi hervorging und ab Ende des 14. Jahrhunderts (frhe Muromachi-Zeit) traditionell von den Samurai verwendet wurde, und dem kurzen Wakizashi beziehungsweise Kotetsu. Im Gegensatz zu den meist geraden Schwertern der europischen Ritter war das japanische Schwert leicht gebogen und mehr wie ein Sbel geformt fr das Schneiden ausgelegt. Vorder- und Rckseite waren unterschiedlich gehrtet. Ein Treffer verursachte bei ungersteten Gegnern tiefe Schnittwunden oder trennte Gliedmaen ab. Wie auch beim europischen Adel des Mittelalters wurde der Verzierung des Schwertes und der Schwertscheide Bedeutung zugemessen.
^
^berarbeitete Details aus der Wikipedia.


#PRTO_Mounted_Samurai
^
^
^[Berittene Samurai] sind spezialisierte, berittene Krieger mit ausgezeichneten Waffen. Sie verfgen ber folgende besonderen Fhigkeiten:
^
^ * $LINK<Mehrfachangriff=GCON_Blitz Attack>.
^ * $LINK<Kontrollbereich=GCON_ZOC>
^
^Um Berittene Samurai zu errichten, muss eine Stadt ber $LINK<Eisen=GOOD_Iron> und $LINK<Pferde=GOOD_Horses> als $LINK<strategische Ressourcen=GCON_ResourcesS> verfgen.

#DESC_PRTO_Mounted_Samurai
^
^hnlich wie die Ritter in Europa waren auch die japanischen Samurai im Wesentlichen Grundbesitzer, die im Austausch fr die Gewhrung umfangreicherer Protektion
seitens ihrer Lehnsherren freiwillig ihre militrischen Dienste zur Verfgung stellten. Ihre kleidsame Lackrstung bot ihnen auf dem Schlachtfeld guten Schutz gegen feindliche
Angriffe. Die Samurai hielten sich an den strengen Ehrenkodex des "Bushido", der sowohl ihr Verhalten im Kampf als auch im Privatleben klar regelte. Eine der hierin enthaltenen
Vorschriften besagt, dass sich feindlich gegenberstehende Samurai stets herausfordern und grundstzlich Mann gegen Mann kmpfen mssen. Auch als die ersten Schusswaffen
aufkamen, bot ihnen ihre Kleidung noch hinreichenden Schutz, so dass sie nach wie vor aktiv eingesetzt werden konnten. Wegen des vermehrten Einsatzes von fortschrittlichen
Waffen und Scharfschtzen bernahmen sie aber spter immer mehr Aufgaben in der militrischen Administration und Fhrung. Im Jahre 1868 wurde die Kaste der Samurai aufgelst.
^
^ueres Kennzeichen der erhabenen sozialen Stellung war das Schwerterpaar (Daisho), das zu tragen ausschlielich Samurai vorbehalten war. Das Daisho bildete die Hauptbewaffnung des Samurai. Es bestand aus dem langen Katana, welches im 15. Jahrhundert aus dem Tachi hervorging und ab Ende des 14. Jahrhunderts (frhe Muromachi-Zeit) traditionell von den Samurai verwendet wurde, und dem kurzen Wakizashi beziehungsweise Kotetsu. Im Gegensatz zu den meist geraden Schwertern der europischen Ritter war das japanische Schwert leicht gebogen und mehr wie ein Sbel geformt fr das Schneiden ausgelegt. Vorder- und Rckseite waren unterschiedlich gehrtet. Ein Treffer verursachte bei ungersteten Gegnern tiefe Schnittwunden oder trennte Gliedmaen ab. Wie auch beim europischen Adel des Mittelalters wurde der Verzierung des Schwertes und der Schwertscheide Bedeutung zugemessen.
^
^berarbeitete Details aus der Wikipedia.


#PRTO_Samurai_Archer
^
^
^[Samurai-Bogenschtzen] sind spezialisierte, unberittene Schtzen mit ausgezeichneten Waffen, und sie knnen $LINK<amphibisch=GCON_Amphibious> angreifen.
^
#DESC_PRTO_Samurai_Archer
^
^hnlich wie die Ritter in Europa waren auch die japanischen Samurai im Wesentlichen Grundbesitzer, die im Austausch fr die Gewhrung umfangreicherer Protektion
seitens ihrer Lehnsherren freiwillig ihre militrischen Dienste zur Verfgung stellten. Ihre kleidsame Lackrstung bot ihnen auf dem Schlachtfeld guten Schutz gegen feindliche
Angriffe. Die Samurai hielten sich an den strengen Ehrenkodex des "Bushido", der sowohl ihr Verhalten im Kampf als auch im Privatleben klar regelte. Eine der hierin enthaltenen
Vorschriften besagt, dass sich feindlich gegenberstehende Samurai stets herausfordern und grundstzlich Mann gegen Mann kmpfen mssen. Auch als die ersten Schusswaffen
aufkamen, bot ihnen ihre Kleidung noch hinreichenden Schutz, so dass sie nach wie vor aktiv eingesetzt werden konnten. Wegen des vermehrten Einsatzes von fortschrittlichen
Waffen und Scharfschtzen bernahmen sie aber spter immer mehr Aufgaben in der militrischen Administration und Fhrung. Im Jahre 1868 wurde die Kaste der Samurai aufgelst.
^
^Eine gefhrliche Waffe der Samurai war der Yumi (Bogen), insbesondere der Dai-kyu (Langbogen), welcher wegen seiner enormen Gre, seiner gewaltigen Reichweite und seiner groen Durchschlagskraft gefrchtet war. Ein gebter Schtze konnte aus etwa 150 Metern Entfernung ein bewegliches Objekt von der Gre eines Hundes sicher treffen, aber auch Reichweiten von etwa 300 Metern waren mglich. Seine asymmetrische Form machte es zudem mglich, ihn auch vom Pferde-
^rcken aus zu verwenden, was ihn als Reiterwaffe gefrchtet machte. Zu ihrer Notwehr besaen sie zustzlich noch das Tanto, ein Kampfmesser.
^
^Bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts war der Langbogen den Feuerwaffen in Anwendung, Zielsicherheit und auch Reichweite berlegen. Schwerter kamen erst zum Einsatz, nachdem alle Pfeile verschossen waren. Der Kampf wurde zum Duell, nachdem der Krieger aus der Formation hervortrat und die Namen seiner Vorfahren rief, die ebenfalls Ruhm als Samurai genossen, um sich dann einem ebenbrtigen Gegner zu stellen.
^
^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#PRTO_Samurai_Horse_Archer
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^[Berittene Samurai-Bogenschtzen] sind spezialisierte, berittene Schtzen mit ausgezeichneten Waffen. Sie verfgen ber folgende besonderen Fhigkeiten:
^
^ * $LINK<Mehrfachangriff=GCON_Blitz Attack>.
^ * $LINK<Kontrollbereich=GCON_ZOC>
^
^Um Berittene Samurai-Bogenschtzen zu bauen, muss eine Stadt ber $LINK<Pferde=GOOD_Horses> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen.
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#DESC_PRTO_Samurai_Horse_Archer
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^hnlich wie die Ritter in Europa waren auch die japanischen Samurai im Wesentlichen Grundbesitzer, die im Austausch fr die Gewhrung umfangreicherer Protektion
seitens ihrer Lehnsherren freiwillig ihre militrischen Dienste zur Verfgung stellten. Ihre kleidsame Lackrstung bot ihnen auf dem Schlachtfeld guten Schutz gegen feindliche
Angriffe. Die Samurai hielten sich an den strengen Ehrenkodex des "Bushido", der sowohl ihr Verhalten im Kampf als auch im Privatleben klar regelte. Eine der hierin enthaltenen
Vorschriften besagt, dass sich feindlich gegenberstehende Samurai stets herausfordern und grundstzlich Mann gegen Mann kmpfen mssen. Auch als die ersten Schusswaffen
aufkamen, bot ihnen ihre Kleidung noch hinreichenden Schutz, so dass sie nach wie vor aktiv eingesetzt werden konnten. Wegen des vermehrten Einsatzes von fortschrittlichen
Waffen und Scharfschtzen bernahmen sie aber spter immer mehr Aufgaben in der militrischen Administration und Fhrung. Im Jahre 1868 wurde die Kaste der Samurai aufgelst.
^
^Eine gefhrliche Waffe der Samurai war der Yumi (Bogen), insbesondere der Dai-kyu (Langbogen), welcher wegen seiner enormen Gre, seiner gewaltigen Reichweite und seiner groen Durchschlagskraft gefrchtet war. Ein gebter Schtze konnte aus etwa 150 Metern Entfernung ein bewegliches Objekt von der Gre eines Hundes sicher treffen, aber auch Reichweiten von etwa 300 Metern waren mglich. Seine asymmetrische Form machte es zudem mglich, ihn auch vom Pferde-
^rcken aus zu verwenden, was ihn als Reiterwaffe gefrchtet machte. Zu ihrer Notwehr besaen sie zustzlich noch das Tanto, ein Kampfmesser.
^
^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#PRTO_Stone_Crossbow
^
^
^[Armbrust-Schleuderer] waren mit Armbrsten bewaffnet, die aber - im Gegensatz zu ihren europischen Gegenstcken - Steine statt Bolzen verschossen.


#DESC_PRTO_Stone_Crossbow
^
^hnlich wie die Ritter in Europa waren auch die japanischen Samurai im Wesentlichen Grundbesitzer, die im Austausch fr die Gewhrung umfangreicherer Protektion
seitens ihrer Lehnsherren freiwillig ihre militrischen Dienste zur Verfgung stellten. Ihre kleidsame Lackrstung bot ihnen auf dem Schlachtfeld guten Schutz gegen feindliche
Angriffe. Die Samurai hielten sich an den strengen Ehrenkodex des "Bushido", der sowohl ihr Verhalten im Kampf als auch im Privatleben klar regelte. Eine der hierin enthaltenen
Vorschriften besagt, dass sich feindlich gegenberstehende Samurai stets herausfordern und grundstzlich Mann gegen Mann kmpfen mssen. Auch als die ersten Schusswaffen
aufkamen, bot ihnen ihre Kleidung noch hinreichenden Schutz, so dass sie nach wie vor aktiv eingesetzt werden konnten. Wegen des vermehrten Einsatzes von fortschrittlichen
Waffen und Scharfschtzen bernahmen sie aber spter immer mehr Aufgaben in der militrischen Administration und Fhrung. Im Jahre 1868 wurde die Kaste der Samurai aufgelst.


#PRTO_Japanese_Catapult
^
^
^Die [Katapulte] zhlen zu den ersten Artillerieeinheiten. Sie wurden noch vor der Sengoku-ra als verheerende Belagerungswaffen eingesetzt. Sie dienen zur $LINK<Bombardierung=GCON_Combat> von Stadtbefestigungen, um den Angriff der nachrckenden Militreinheiten vorzubereiten und zu erleichtern. Da Katapulte weder Angriffs- noch Verteidigungswerte besitzen, ist es ratsam, ihnen militrischen Geleitschutz zur Seite zu stellen.
^
^Als fahrbare Einheiten knnen sie $LINK<Gebirge=TERR_Mountains> und $LINK<Dschungelgebiete=TERR_Jungle> nur dann passieren, wenn Straen vorhanden sind.

#DESC_PRTO_Japanese_Catapult
^
^
^Das Katapult war eine der frhesten Artillerieeinheiten, die mittels eines groen mechanischen Arms schwere Steine oder andere Geschosse ber groe Entfernungen hinweg auf feindliche Zielobjekte schleudern konnte. Auf diese Weise lieen sich Mauern einreien, Gebude beschdigen und feindliche Verteidiger vernichten. Auch wenn die Gesamtkonstruktion recht sperrig und ohne Begleitschutz quasi wehrlos war, erwies sich das Katapult vor allem bei Belagerungen als uerst effizient.



#PRTO_Siege_Crossbow
^
^
^Die [Belagerungsarmbrust] war die Artillerie der Sengoku-ra. Sie wurde zur $LINK<Bombardierung=GCON_Combat> von Stadtverteidigungen eingesetzt, um den Soldaten den Sturmangriff zu erleichtern. Da sie weder Angriffs- noch Verteidigungswerte besitzen, ist es ratsam, ihnen militrischen Geleitschutz zur Seite zu stellen. 
^
^Als fahrbare Einheiten knnen sie $LINK<Gebirge=TERR_Mountains> und $LINK<Dschungelgebiete=TERR_Jungle> nur dann passieren, wenn Straen vorhanden sind.

#DESC_PRTO_Siege_Crossbow
^
^Die Belagerungsarmbrust gab es schon Hunderte von Jahren vor ihrer kleineren, tragbaren Schwester, sowohl in Europa wie auch in China.  Die Rmer benutzten armbrustartige Ballistae, um Wlle zu zertrmmern und grere Ansammlungen von Gegnern zu beschieen. In Asien wurden besonders starke Versionen der Belagerungsarmbrust gebaut - die Zugkraft konnte bis zu einer Tonne betragen. Die in Japan verwendete Belagerungsarmbrust stammt wahrscheinlich von der chinesischen Version ab, die schon 500 vor Christus in Gebrauch war.



#PRTO_Fire_Cannon
^
^Die [Feuerkanone] stellt eine fortschrittlichere Artillerieeinheit dar, die eingesetzt wird, um benachbarte feindliche Stellungen durch Bombardierung zu schwchen, bevor die nachrckenden Einheiten zum direkten Angriff bergehen. Da Kanonen weder Angriffs- noch Verteidigungswerte besitzen, ist es ratsam, ihnen militrischen Geleitschutz zur Seite zu stellen.
^
^Als fahrbare Einheiten knnen sie $LINK<Gebirge=TERR_Mountains> und $LINK<Dschungelgebiete=TERR_Jungle> nur dann passieren, wenn Straen vorhanden  sind.
^
^Um eine Feuerkanone zu bauen, muss eine Stadt sowohl ber $LINK<Eisen=GOOD_Iron> als auch $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> als
$LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen.

#DESC_PRTO_Fire_Cannon
^Kurz nach der Erfindung des Schiepulvers trat der Belagerungskrieg durch die Entwicklung einer neuartigen Bombardierungswaffe in eine neue Dimension ein: Die im 14. Jahrhundert von einem deutschen Mnch entwickelte Kanone wurde mit Schiepulver gezndet und feuerte Steine oder Metallkugeln auf die anvisierten Zielobjekte. Diese neue Art der Kriegsfhrung machte die Umgestaltung der meisten stdtischen Festungsanlagen erforderlich, deren bis dahin geraden hohen Mauern durch den direkten Beschuss leicht zerstrt werden konnten. Ein Paradebeispiel dafr sind die Stadtmauern von Konstantinopel, die mehr als tausend Jahre lang zahllosen Belagerungsangriffen standgehalten hatten. So nahm die Kanone schnell eine wichtige Rolle im Kampfgeschehen ein.


#PRTO_Otomo_Spearman
^
^
^[Lanzenkmpfer] sind die ersten und zugleich besten defensiven Einheiten vor der Sengoku-ra.
^Um Lanzenkmpfer zu errichten, muss eine Stadt ber $LINK<Eisen=GOOD_Iron> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen.

#DESC_PRTO_Otomo_Spearman
^Neben den Lanzen der Frhzeit, die vermutlich aus feuergehrtetem Holz gefertigt waren, wurden bereits lange vor der Unterscheidung von Jagd- und
militrischen Waffen auch Speerspitzen aus behauenem Stein benutzt. Mit dem Aufkommen von Legierungen, die hart genug waren, dass eine Schneidkante herausgearbeitet werden konnte, wurden als erste wichtige
militrische Errungenschaften die bronzenen Speerspitzen und das Kriegsbeil entwickelt. Die Speerspitzen gehrten auerdem auch zu den ersten aus Eisen gefertigten militrischen
Waffenbestandteilen - zweifellos weil die bis dahin verwendeten bronzenen Vorlagen problemlos auch in die Eisenfertigung bernommen werden konnten. Wenngleich sie eine deutlich
andere Griffigkeit besaen, unterschieden sich die bronzenen Speerspitzen der Sumerer aus dem 3. Jahrtausend vor Christus in ihrer Form nur wenig von den klassischen
griechischen blattfrmigen Speerspitzen. Die Lanzen des Altertums waren relativ kurz - normalerweise nicht so gro wie die Krieger, die sie trugen - und wurden einhndig gefhrt.
So wie die Rstungen und Waffen, die im Stokampf eingesetzt wurden, (allen voran das Schwert und die Ausrstungen der berittenen Truppen) zunehmend verbessert wurden, gestalteten die
Waffenschmiede auch die Lanzen etwas anders: Ihre Schfte wurden lnger, so dass die Lanzenkmpfer, die diese Waffen fhrten, im Gefecht spezielle Aufgaben, z.B. im Einsatz
gegen berittene Einheiten, erfllen konnten. Die Lanze der griechischen Hopliten war ber zweieinhalb Meter lang, die makedonische Sarissa war in der Zeit der Eroberungsfeldzge
Alexanders des Groen sogar etwa doppelt so lang. Im Mittelalter wurde die Lanze zur so genannten Pike und zur Hellebarde weiterentwickelt.


#PRTO_Samurai_Spearman
^
^
^[Samurai-Lanzenkmpfer] sind die ersten neuen Defensiv-Einheiten der Sengoku-ra.
^
^Um Samurai-Lanzenkmpfer zu bauen, muss eine Stadt ber $LINK<Eisen=GOOD_Iron> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen.

#DESC_PRTO_Samurai_Spearman
^
^
^Neben den Lanzen der Frhzeit, die vermutlich aus feuergehrtetem Holz gefertigt waren, wurden bereits lange vor der Unterscheidung von Jagd- und
militrischen Waffen auch Speerspitzen aus behauenem Stein benutzt. Mit dem Aufkommen von Legierungen, die hart genug waren, dass eine Schneidkante herausgearbeitet werden konnte, wurden als erste wichtige
militrische Errungenschaften die bronzenen Speerspitzen und das Kriegsbeil entwickelt. Die Speerspitzen gehrten auerdem auch zu den ersten aus Eisen gefertigten militrischen
Waffenbestandteilen - zweifellos weil die bis dahin verwendeten bronzenen Vorlagen problemlos auch in die Eisenfertigung bernommen werden konnten. Wenngleich sie eine deutlich
andere Griffigkeit besaen, unterschieden sich die bronzenen Speerspitzen der Sumerer aus dem 3. Jahrtausend vor Christus in ihrer Form nur wenig von den klassischen
griechischen blattfrmigen Speerspitzen. Die Lanzen des Altertums waren relativ kurz - normalerweise nicht so gro wie die Krieger, die sie trugen - und wurden einhndig gefhrt.
So wie die Rstungen und Waffen, die im Stokampf eingesetzt wurden, (allen voran das Schwert und die Ausrstungen der berittenen Truppen) zunehmend verbessert wurden, gestalteten die
Waffenschmiede auch die Lanzen etwas anders: Ihre Schfte wurden lnger, so dass die Lanzenkmpfer, die diese Waffen fhrten, im Gefecht spezielle Aufgaben, z.B. im Einsatz
gegen berittene Einheiten, erfllen konnten. Die Lanze der griechischen Hopliten war ber zweieinhalb Meter lang, die makedonische Sarissa war in der Zeit der Eroberungsfeldzge
Alexanders des Groen sogar etwa doppelt so lang. Im Mittelalter wurde die Lanze zur so genannten Pike und zur Hellebarde weiterentwickelt.


#PRTO_Arquebusier
^
^
^Die [Arkebusiere] sind nicht nur starke Verteidiger mit ihren Tanegashima, den japanischen leichten Musketen, sondern auch tdliche Angreifer. Das Auftauchen von Schiepulver und (von den Portugiesen bernommenen) Schusswaffen lutete das Ende der traditionellen Samurai ein. Neben ihrem Standardangriff knnen Arkebusiere auch nahe gelegene Gegner bombardieren, richten dabei allerdings weniger Schaden an als bei ihrem normalen Angriff. 
^
^Um Arkebusiere zu errichten, muss eine Stadt ber $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> und $LINK<Eisen=GOOD_Iron> 
^als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen.

#DESC_PRTO_Arquebusier
^
^
^Die im 14. Jahrhundert erfundene Schusswaffe zhlt ohne Zweifel zu den bedeutendsten Errungenschaften in der Geschichte der Kriegsfhrung. Da die Militrstrategen schnell erkannten, welch enormes Potenzial in dieser Waffengattung steckte, wurde ihre Weiterentwicklung zgig und konsequent vorangetrieben. Bereits im spten 17. Jahrhundert war der Einsatz von Steinschlossmusketen im Gefecht alltglich geworden, zumal die Ausbildung und Ausrstung der Musketiere vergleichsweise kostengnstig ausfiel und sie als Todfeinde der Ritter galten, die bis dahin viele Jahre lang das Kampfgeschehen dominiert hatten. Hufig wurden Musketiere, Kanonen und Ritter, deren Strken und Schwchen sich gut ergnzten bzw. ausglichen, in einem Truppenverband zusammengeschlossen, aber auch grere Musketiertruppen, die in einer Festung oder hinter den Stadtmauern Posten bezogen hatten, stellten fr angreifende Streitmchte ein nahezu unberwindbares Hindernis dar. Lange Zeit waren die Musketen die vorherrschenden Schusswaffen auf dem Schlachtfeld, bis sie Mitte des 19. Jahrhunderts von den Repetiergewehren abgelst wurden.


#PRTO_Ronin
^
^[Ronin] sind spezialisierte, unberittene Krieger mit durchschnittlicher Bewaffnung und Rstung. 
^
^Diese Kmpfer sind billige, herumziehende Krieger, die Sie anheuern knnen, vorausgesetzt, Sie haben die richtigen Verbindungen. Ihr grter Vorteil ist die $LINK<Verborgene Herkunft=GCON_Hidden_Nationality>, das heit, sie knnen kriegerische Handlungen begehen, ohne Kriege auszulsen (mit Ausnahme des Angriffs auf Stdte durch menschliche Spieler). Da sie keinem Clan oder Frsten die Treue geschworen haben, sind sie die ideale entbehrliche Einheit.
^
^Um Ronin anzuwerben, muss eine Stadt ber $LINK<Jade=GOOD_Jade> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen.

#DESC_PRTO_Ronin
^
^Ronin (japanisch wrtlich Wellenmann, literarisch umherwandernde Person) waren herrenlose japanische Samurais whrend der Feudalzeit von 1185 bis 1868. Ein Samurai konnte herrenlos werden, wenn sein Herr starb, vom Shogunat seines Amtes enthoben wurde oder wenn er bei seinem Herrn in Ungnade fiel und verstoen wurde. Der Begriff selbst stammt aus der Nara- und Heian-Zeit, wo er noch fr Leibeigene gebraucht wurde, die geflohen oder vertrieben worden waren. In der japanischen Kultur wurden die Ronin als ehrlos angesehen und waren Ziel von Hohn und Satire. Ihr Ehrenkodex verlangte von den Samurai, Seppuku (die rituelle Selbstttung) zu begehen, wenn sie ihren Herrn verloren oder sonst ein Leben in Schande fhrten. Oft war ein Ronin an seiner Frisur zu erkennen. Im Gegensatz zu einem Samurai trug er die Haare nicht streng gelegt bzw. rasierte sich nicht die Stirn.
^
^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#PRTO_Ninja
^Die [Ninja] sind spezialisierte, unberittene Kmpfer mit ausgezeichneten Waffen und nur wenig Rstung. Sie verfgen ber folgende besonderen Fhigkeiten:
^									$LINK<Verborgene Einheit=GCON_Invisible>
^									$LINK<Verborgene Herkunft=GCON_Hidden_Nationality>
^									$LINK<Tarnangriff=GCON_Stealth_Attack>
^									$LINK<Erweitertes Sichtfeld=GCON_Radar>
^									$LINK<Aufspren verborgener Einheiten=GCON_Detect_Invisible>
^									$LINK<Amphibisch=GCON_Amphibious>
^									$LINK<Bewegungstalent=GCON_All_Terrain_As_Roads> 
^
^Um der Unsichtbarkeit der Ninja etwas entgegenzusetzen, benutzen Sie am besten die $LINK<Yamabushi-Kriegermnche=PRTO_Warrior_Monk>. Sie sind neben Ninjas die einzigen, die einen getarnten Ninja entdecken knnen.
^
^Um Ninja zu bauen, muss eine Stadt ber $LINK<Jade=GOOD_Jade> verfgen.

#DESC_PRTO_Ninja
^
^Die Ninja waren die "Schattenkrieger" der japanischen Legenden, Spione und Meuchelmrder, die unorthodoxe Kampf- und Spionagemethoden einsetzten, um die Ziele ihrer Herren zu erreichen. Sie bten Ninjutsu aus, den "Weg der Hartnckigkeit", der in der traditionellen japanischen Religion verwurzelt war. Eines der fundamentalen Elemente des Ninjutsu ist die Nutzung jedes mglichen Vorteils, um das gewnschte Ziel zu erreichen - Furcht, Dunkelheit, gnstiges Gelnde, Gift und unbliche Waffen. 
Die Ninja bauten immer eine harmlose Identitt als Fassade auf, um ihren wahren Beruf zu verbergen und umso besser spionieren zu knnen. Im 16. Jahrhundert wurde die Ausfhrung des Ninjutsu vom Tokugawa-Shogunat bei Androhung der Todesstrafe untersagt. Ihre Bltezeit erlebten die Ninja in der Sengoku-ra, als die Kmpfe und Gefechte zwischen den japanischen Frsten diesen brutalen und gebten Killern, Dieben und Spionen reichliche Mglichkeiten boten, ihrem Gewerbe nachzugehen.


#PRTO_Warrior_Monk
^
^[Yamabushi] (Kriegermnche) sind spezialisierte, unberittene Krieger mit ausgezeichneten Waffen. Um der Unsichtbarkeit der Ninja etwas entgegenzusetzen, benutzen Sie am besten die
Yamabushi. Sie sind - neben Ninjas - die Einzigen, die einen getarnten Ninja in einem Umkreis von zwei Gelndefeldern entdecken knnen.
^
^ * $LINK<Erweitertes Sichtfeld=GCON_Radar>
^ * $LINK<Aufspren verborgener Einheiten=GCON_Detect_Invisible>
^ * $LINK<Bewegungstalent=GCON_All_Terrain_As_Roads>

#DESC_PRTO_Warrior_Monk
^
^Das Wort "Yamabushi" bedeutet wrtlich bersetzt "Bergkrieger", doch die Yamabushi im feudalen Japan waren eher Kriegermnche, deren Ethos sich auf die Natur konzentrierte. Sie verehrten die Natur nicht symbolisch, sondern integrierten sie in ihre Praktiken. Yamabushi setzten sich oft den Gefahren der Natur aus, um dadurch zur Selbsterkenntnis zu gelangen; sie trotzten den Elementen und extremen Wetterbedingungen, um sich zu lutern, ihre Umwelt zu beherrschen und das Gefhl, wirklich zu leben, auf dem  direktesten Weg zu erleben. Heute betonen die Yamabushi die Kampfkunst nicht mehr so sehr wie zu Zeiten des Sengoku Jidai, aber viele der traditionellen japanischen Kampfsportarten wie Judo und Jujitsu wurden von den Yamabushi entwickelt und gemeistert.


#PRTO_Swordsman2
^
^
^Die [Bushi] sind die ersten wirksamen Kampfeinheiten vor der Sengoku-ra.
^
^Um Bushi zu errichten, muss eine Stadt ber $LINK<Eisen=GOOD_Iron> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen.

#DESC_PRTO_Swordsman2
^
^Bis die Vorzge einer langen, scharfen Klinge auf dem Schlachtfeld genutzt werden konnten, mussten zunchst einmal fortschrittliche Schmelz- und Gussverfahren erdacht werden.
Um etwa 1500 vor Christus hatte man das Kriegsbeil zum Sichelschwert weiterentwickelt, ein Bronzeschwert mit einer konkav gebogenen Klinge und einem geraden, verdickten Griff.
In griechischen Grabsttten fand man Bronzeschwerter, deren gerade geformte Klingen knapp einen Meter lang waren. Weil die Festigkeit der Bronze fr eine solche Klingenlnge
normalerweise aber nicht ausreichte, waren diese Schwerter nicht unbedingt praxistauglich. Stattdessen sollte es noch bis zum Aufkommen der Eisenverarbeitung dauern, bis das
Schwert als vollwertige Kampfwaffe eingesetzt werden konnte. Die ersten wirklich einsatzfhigen Kampfschwerter datieren entsprechend aus der Zeit um 1200 vor Christus. Die
Schwerter des Altertums waren relativ kurz - zuerst, weil sie aus Bronze gefertigt waren und spter, weil sie nur selten dazu benutzt werden mussten, um Rstungen zu durchstoen.
Die Klinge des klassischen rmischen Kurzschwerts, des so genannten Gladius, war lediglich etwa 60 Zentimeter lang. Diese Waffe wurde in den spteren Jahren des Rmischen Reiches
von dem zweischneidigen Langschwert der Barbaren abgelst, dem so genannten Spatha. Diese Variante war der Vorlufer der groen europischen Breitschwerter des Mittelalters.


#PRTO_Footman
^
^
^Der [Ashigaru] ist ein Krieger einer niedrigen Kaste und gehrt normalerweise zum Gefolge eines Frsten oder Samurai.


#DESC_PRTO_Footman
^
^Bis die Vorzge einer langen, scharfen Klinge auf dem Schlachtfeld genutzt werden konnten, mussten zunchst einmal fortschrittliche Schmelz- und Gussverfahren erdacht werden.
Um etwa 1500 vor Christus hatte man das Kriegsbeil zum Sichelschwert weiterentwickelt, ein Bronzeschwert mit einer konkav gebogenen Klinge und einem geraden, verdickten Griff.
In griechischen Grabsttten fand man Bronzeschwerter, deren gerade geformte Klingen knapp einen Meter lang waren. Weil die Festigkeit der Bronze fr eine solche Klingenlnge
normalerweise aber nicht ausreichte, waren diese Schwerter nicht unbedingt praxistauglich. Stattdessen sollte es noch bis zum Aufkommen der Eisenverarbeitung dauern, bis das
Schwert als vollwertige Kampfwaffe eingesetzt werden konnte. Die ersten wirklich einsatzfhigen Kampfschwerter datieren entsprechend aus der Zeit um 1200 vor Christus. Die
Schwerter des Altertums waren relativ kurz - zuerst, weil sie aus Bronze gefertigt waren und spter, weil sie nur selten dazu benutzt werden mussten, um Rstungen zu durchstoen.
Die Klinge des klassischen rmischen Kurzschwerts, des so genannten Gladius, war lediglich etwa 60 Zentimeter lang. Diese Waffe wurde in den spteren Jahren des Rmischen Reiches
von dem zweischneidigen Langschwert der Barbaren abgelst, dem so genannten Spatha. Diese Variante war der Vorlufer der groen europischen Breitschwerter des Mittelalters.


#PRTO_Peasant_Worker
^
^Landarbeiter knnen die {Umgebung aufwerten}, um sie $LINK<ertragreicher=GCON_Worker_Jobs>
^zu machen. Wie schnell und effizient ein Landarbeiter seine Aufgaben erledigt, hngt von der $LINK<Regierungsform=GCON_Governments> ab.
^
^Ein Landarbeiter kann auch zur {Erhhung der Bevlkerungsgre}
^einer bereits bestehenden Stadt genutzt werden. Klicken Sie dazu auf den Befehls-Button "Sich der Stadt anschlieen", sobald der Landarbeiter ausgewhlt ist. Er verschwindet daraufhin von der Karte. Die Stadt gewinnt dadurch einen Brger hinzu.
^
^{Achtung !}
^
^ * Eine Stadt, die einen Landarbeiter errichtet, verliert einen Brger.
^ * Landarbeiter knnen gefangen und versklavt eingesetzt werden.

#DESC_PRTO_Peasant_Worker
^
^
^In primitiven Jger-und-Sammler-Kulturen gab es noch keine differenzierte Arbeitsordnung, wie wir sie heute kennen, dennoch existierte auch damals schon in allen Zivilisationen
in irgendeiner Form eine reine Arbeiterklasse. Ihre Aufgabe bestand in erster Linie in der Herstellung von Waren und der Erledigung von Arbeiten, fr die keine besonderen
Kenntnisse und Fertigkeiten erforderlich waren, die jedoch fr die Aufrechterhaltung und das Funktionieren der Gesellschaft unerlsslich waren. In den meisten frhen
Gesellschaftsformen kam diese Rolle den Sklaven und Bauern zu. Im Mittelalter organisierten sich die spezialisierteren Arbeiter dann in Handwerksgilden. Die technologischen
Fortschritte des industriellen Zeitalters ebneten spter den Weg fr eine neue, semiprofessionelle Arbeiterschaft: die Lohnarbeiter, die grtenteils in Fabriken und
Bros beschftigt waren. Aber auch die im Laufe des spten 20. Jahrhunderts fortgesetzte Spezialisierung und Professionalisierung nderte bis heute nichts an der
Tatsache, dass sich die zivilisierte Welt nach wie vor auf die Schultern derjenigen sttzt, die Felder bestellen und Straen bauen.


#PRTO_Settler2
^
^{Errichtung eines Siedlers}: Wenn eine Stadt einen [Siedler] errichtet, bt sie dafr zwei Brger ein.
^
^{Grndung von Stdten}: Die Hauptaufgabe der Siedler besteht in der Grndung neuer Stdte. Bewegen Sie Ihren Siedler dazu auf das gewnschte Gelndefeld und drcken Sie die
Taste B, sobald er dort aktiv ist.
^
^{Sich einer Stadt anschlieen}: Ein Siedler kann auch zur Erhhung der Bevlkerungsgre einer bereits bestehenden Stadt genutzt werden. Klicken Sie dazu auf den Befehls-Button
"Sich der Stadt anschlieen", sobald der Siedler in einer Stadt aktiv ist. Er verschwindet daraufhin von der Karte und die Stadt gewinnt stattdessen zwei Brger hinzu.

#DESC_PRTO_Settler2
^
^
^Schon in der Antike sorgte das stetige Bevlkerungswachstum in den Siedlungen und Stdten dafr, dass die in der nheren Umgebung verfgbaren Ressourcen unter
Umstnden nicht mehr ausreichten, um eine adquate Versorgung der Brger zu gewhrleisten. In solchen Situationen machten sich abenteuerlustige Pioniere
auf den Weg, um geeignete Standorte fr die Errichtung neuer Siedlungen zu finden, eigene Huser zu bauen und mit der Kultivierung des Umlandes zu
beginnen. War dann auch in diesen neu gegrndeten Siedlungen und Stdten die maximale Ausdehnung erreicht, zogen wiederum Siedler aus, und der ganze Vorgang
wiederholte sich. Auf diese Weise breiteten sich die Zivilisationen der Antike im Laufe der Geschichte ber den gesamten Erdball aus, entdeckten neue Lnder
und besiedelten sie.


;   ____________________________________________MOUNTED UNITS_____________________________________________



#PRTO_Horseman
^
^
^Der einfache [Reiter] ist die erste berittene Einheit, die Sie bauen knnen. Er kann schnell vorrcken und sich auch wieder vom Schlachtfeld [zurckziehen], wenn er verliert (es sei denn, er kmpft gegen eine andere schnelle Einheit).
^
^Um einen Reiter errichten zu knnen, muss eine Stadt ber $LINK<Pferde=GOOD_Horses> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen.

#DESC_PRTO_Horseman
^
^
^Schon in der Antike hatte man erkannt, wie wichtig es war, die eigenen Kampftruppen mglichst schnell von einem Ort zum anderen befrdern zu knnen und
ihnen insgesamt mehr Mobilitt zu verleihen. Zwar standen den Infanteristen zahlreicher Armeen Pferde zur Verfgung, um von einem Kriegsschauplatz zum
nchsten zu reiten, dort angekommen mussten sie allerdings wieder absteigen und sich dem Feind im Nahkampf stellen. Berittene Einheiten eigneten sich aufgrund
ihrer Schnelligkeit natrlich auch fr Aufklrungseinstze und zum Auskundschaften feindlicher Stellungen. Den entscheidenden Durchbruch in
punkto Mobilitt brachte die chinesische Erfindung des Steigbgels im
2. Jahrhundert vor Christus: Diese Vorrichtung verlieh den berittenen Streitkrften gengend Stabilitt und Halt, um auf dem Rcken des Pferdes
sitzend kmpfen zu knnen. So entstanden die ersten Kavallerieeinheiten. Weitere Neuerungen auf dem Gebiet der Waffen- und Rstungstechnologie brachten im
18. und 19. Jahrhundert die Ritter, die Dragoner und schlielich die fortgeschrittene Kavallerie hervor.


;   ____________________________________________GUNPOWDER FOOT UNITS_____________________________________________


;   ____________________________________________MECHANIZED UNITS_____________________________________________


;   ____________________________________________ARTILLERY UNITS_____________________________________________


; _______________________________________________NAVAL UNITS_____________________________________________


#PRTO_Galley
^
^
^[Wasen] sind die ersten im Spiel verfgbaren Marineeinheiten. Diese kleinen, primitiven Schiffe mssen ihre Fahrt auf einem $LINK<Ksten-Gelndefeld=TERR_Coast> beenden. Sollten sie sich am Ende des Spielzuges hingegen auf einem $LINK<Meeres-=TERR_Sea> oder $LINK<Hochsee-Gelndefeld=TERR_Ocean> befinden, besteht die Gefahr, dass sie sinken. 
#DESC_PRTO_Galley
^
^
^Wasen sind traditionelle frhe japanische Boote, angetrieben durch Ruder und Segel.

#PRTO_Caravel
^
^
^Die [Karavelle] ist ein seetaugliches Schiff, das sich gefahrlos auf $LINK<Ksten-=TERR_Coast> und $LINK<Meeres-Gelndefeldern=TERR_Sea> fortbewegen kann. Endet ihre Fahrt hingegen auf einem $LINK<Hochsee-Gelndefeld=TERR_Ocean>, besteht die Gefahr, dass sie sinkt.

#DESC_PRTO_Caravel
^
^
^Die Karavelle war ein kleines drei- bis viermastiges Segelschiff mit breitem Bug und hohen Heckaufbauten. Obwohl sie hufig als Kriegsschiff diente, bot sie
auch eine Frachtkapazitt von mehr als 100 metrischen Tonnen, weshalb die Spanier und Portugiesen sie vorwiegend als Handelsschiff und fr
Entdeckungsreisen nutzten. Die berhmtesten Vertreter dieses Schiffstyps sind die drei von Christopher Columbus eingesetzten Schiffe "Nina", "Pinta" und
"Santa Maria", die sogar die berquerung des Ozeans riskierten.


#PRTO_Junk
^
^
^Die [Dschunke] ist ein seetaugliches Schiff, das sich gefahrlos auf $LINK<Ksten-=TERR_Coast> und $LINK<Meeres-Gelndefeldern=TERR_Sea> fortbewegen kann. Endet ihre Fahrt hingegen auf einem $LINK<Hochsee-Gelndefeld=TERR_Ocean>, besteht die Gefahr, dass sie sinkt.


#DESC_PRTO_Junk
^
^Bei japanischen Dschunken waren, wie bei koreanischen Dschunken die Planken des Bodens der Lnge nach gelegt (bei chinesischen Dschunken lagen sie quer), whrend Heck und Ruder chinesischen Dschunken glichen. Der Bug japanischer Dschunken lief demgegenber spitzer und in einem Klverbaum mit Stagsegel aus, zur Erleichterung des Wendens und Kreuzens wurden seit dem 19. Jahrhundert nach europischem Vorbild oft Gaffel- und Sprietsegel eingefhrt.
Vom 13. bis zum 16. Jahrhundert waren japanische Schiffe in asiatischen Gewssern recht aktiv, allerdings oft in der Rolle von Wokou  Piraten, die die Ksten des Chinesischen Kaiserreiches plnderten. Ihre Aktivitten wurden im Jahre 1588 durch ein Verbot der Piraterie durch Hideyoshi vorerst stark eingeschrnkt. 



;   ____________________________________________ AIR UNITS_____________________________________________






;   ____________________________________________LEADER / ARMY UNITS_____________________________________________



#PRTO_Leader
^
^
^[Samuraigenerle] knnen erscheinen, wenn eine $LINK<Gromeister-Einheit=GCON_Experience>
^eine Schlacht gewinnt. Mit ihrer Hilfe knnen Sie entweder einen $LINK<Truppenverband=GCON_Armies> zusammenstellen oder die Produktion in einer Stadt $LINK<beschleunigen=GCON_Hurry_Production>. Sobald ein General eines von beiden erledigt hat, verschwindet er.

#DESC_PRTO_Leader
^
^
^Im Laufe der Geschichte taten sich immer wieder Persnlichkeiten durch herausragende Taten oder Fhigkeiten besonders auf der Weltbhne hervor. Jede von ihnen verkrperte auf
irgendeine Weise die Ideale und Trume ihres Volkes und veranlasste ganze Heerscharen, sich ihrer Fhrung anzuvertrauen. Diese groen Befehlshaber der Menschheit waren in der
Lage, Heldentaten zu vollbringen, die Vorteile jenseits dessen mit sich brachten, was sie allein zu erreichen vermochten. Sie brachten die Truppen auf dem Schlachtfeld dazu,
ihre Furcht zu berwinden und selbst das Unmgliche mglich zu machen. In der zivilisierten Gesellschaft vereinten diese Heerfhrer verschiedene Zielsetzungen und Meinungen zu
einem groen, umfassenden Ganzen. Waren sie erst einmal organisiert, konnten sie auch in sozialer Hinsicht dazu beitragen, ihr Land stetig in die strahlende Zukunft zu fhren,
auf die die gesamte Bevlkerung gehofft hatte.

#PRTO_Army
^Ein [Truppenverband] ist eine Gruppierung von Einheiten, die gemeinsam vorrcken und im Verbund kmpfen. Dazu wird eine Einheit als "Truppenfhrer" errichtet, der dann weitere Einheiten zugeordnet werden. Ein Truppenverband kann aus max. drei Einheiten bestehen, es sei denn, Sie haben das $LINK<Militrakademie=BLDG_Military_Academy> gebaut - dann knnen bis zu vier Einheiten in einer Truppe zusammengeschlossen werden.
^
^{Truppenverband bilden} - Truppenverbnde knnen in Stdten gebildet werden, die eine $LINK<Militrakademie=BLDG_Military_Academy> besitzen oder in denen sich ein $LINK<Samuraigenerle=GCON_Leaders> aufhlt. Fr jeden neuen Truppenverband muss die Zivilisation mindestens vier Stdte unterhalten.
^{Im Kampf} - Ein Truppenverband setzt im Gefecht je nach Bedarf entweder eine, mehrere oder auch alle Einheiten ein.
^{Aufklrung} - Dank der Spher in ihren Reihen knnen Truppenverbnde alles im Umkreis von zwei Feldern erkennen.
#DESC_PRTO_Army
^
^
^Truppenverbnde stellen das militrische Rckgrat einer Nation dar. Ihre Aufgabe besteht in der Verteidigung der Sicherheit ihres Landes und dem Schutz der Interessen ihrer
Nation in aller Welt. Als komplexe Organisationen sind Truppenverbnde in der Lage, ausgedehnte Feldzge in weit von ihrer Heimat entfernten Lndern zu bestreiten. Hufig
handelt es sich dabei um groe Kompanien, deren Mitglieder sich auf unterschiedliche Kampftechniken spezialisiert haben knnen. Da diese Organe eine enorme Macht ausben, wird
ihre Einbeziehung und Einflussnahme innerhalb der Regierung eingehend hinterfragt.
 

;   ____________________________________________ EXPANSION UNITS_____________________________________________

#PRTO_Rocket_Cart
^
^
^Der [Raketenkarren] ist eine fortschrittlichere Artillerieeinheit, die Ziele in der Nhe bombardieren kann. Er besitzt weder Angriffs- noch Verteidigungsfhigkeiten, daher ist es ratsam, ihm militrischen Geleitschutz zur Seite zu stellen. Mit seinen Rdern kann er nicht in die $LINK<Berge=TERR_Mountains> oder in den $LINK<Dschungel=TERR_Jungle> ziehen, es sei denn, es gibt eine befahrbare Strae.
^
^Um Raketenkarren zu bauen, muss eine Stadt ber $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen.

#DESC_PRTO_Rocket_Cart
^
^
^Zu den ersten Anti-Personen-Waffen, die in Korea hergestellt wurden, gehrten auch kleine, an Pfeilen befestigte Raketen, die beim Aufprall Splitter freisetzten und in einem
bestimmten Radius umherschleuderten. Spter fand man heraus, dass gleich mehrere dieser Raketen in ein und demselben Behlter untergebracht und abgefeuert werden konnten, so
dass man grere Versionen dieser frhen Anti-Personen-Waffen baute und sie schlielich auch im Kampf einsetzte. Sie waren so konstruiert, dass man sie auf fahrbaren Unterstzen
transportieren konnte, wie zum Beispiel auf zweirdrigen Karren oder Schubkarren.

;   ____________________________________________ SGM UNITS_____________________________________________


#PRTO_Tokugawa
^
^
^Der [Daimyo] ist in diesem Szenario der Anfhrer eines japanischen Clans. In diesem Szenario gilt der $LINK<Kurzspielmodus=GCON_Short_Game_Modes> "Knigsmord", das heist, mit dem Ausscheiden des Daimyo ist auch das Spiel fr den zugehrigen Samurai-Clan beendet.
^
^Der Daimyo kann $LINK<modernisiert=GCON_Shogun_Upgrades> werden und im Laufe des Szenarios einen hheren Shogun-Wert bekommen. Mit dem Erreichen der nchsten Modernisierungsstufe steigen der Angriffs- und der Verteidigungswert des Daimyos jeweils um den Wert 1 an. Zustzlich erhlt der Daimyo jeweils eine weitere besondere Eigenschaft. Eine Auflistung der Aufwertungen findet Ihr $LINK<hier=GCON_Shogun_Upgrades>. 


#PRTO_Princess
^
^
^Die Prinzessin dient im Gefangennahme der Prinzessin-$LINK<Kurzspielmodus=GCON_Short_Game_Modes> als Zielobjekt (Flag).

; End Units______________________________________________________________________________End Units



; City Improvements______________________________________________________________________________City Improvements

#BLDG_Wealth
^
^
^Der [Wohlstand] bewirkt die Umwandlung von Schilden zu Gold im Verhltnis 4:1.


#BLDG_Palace
^
^
^Der [Palast] kennzeichnet die Hauptstadt und damit das Zentrum Ihrer Zivilisation.
^
^In der Hauptstadt selbst bewirkt er die Beseitigung, in den umliegenden Stdten eine Senkung von $LINK<Korruption/Vergeudung=GCON_Corruption>. 
 
#DESC_BLDG_Palace
^
^
^
^Der Zusammenschluss loser Stammesgemeinschaften zu stdtischen Gesellschaftsstrukturen bedingte gleichzeitig auch den Aufbau einer
organisierten, formellen Regierung. Nach der Grndung einer Stadt errichtete das jeweilige Stadtoberhaupt in der Regel eine Art Hauptquartier, das ihm als
Regierungssitz und nicht selten zugleich auch als Wohnsttte diente. In reichen Stdten wurden zu diesem Zweck weitlufige Palste errichtet, die aufgrund ihres
beeindruckenden, meist reich verzierten ueren Erscheinungsbildes in der Regel den Brgerstolz weckten und darber hinaus die Machtposition des
Stadtregenten unterstrichen.

#BLDG_Barracks
^
^In einer Stadt mit einer [Kaserne] werden Bodentruppen nicht wie blich als Standardeinheiten, sondern als $LINK<Veteraneneinheiten=GCON_Experience> errichtet.
Darber hinaus knnen Bodentruppen in solchen Stdten innerhalb einer einzigen Runde vollstndig regenerieren.
^In einer Stadt mit einer [Kaserne] knnen Bodentruppen modernisiert werden.
#DESC_BLDG_Barracks
^
^
^Kriegerische Auseinandersetzungen hat es im Verlauf der menschlichen Geschichte bis zur Gegenwart gegeben. Wenngleich sich wohl niemand einen Krieg
wnscht, ist es dennoch wichtig, dass selbst die friedfertigsten Vlker auf einen mglichen Kriegsausbruch vorbereitet sind. Wenn zwei Krieg fhrende
Nationen ber das gleiche technologische und militrische Potenzial verfgen, so ist fr den Ausgang einzelner Gefechte in der Regel ausschlaggebend,
wer die besser ausgebildeten Streitkrfte aufzuweisen hat. Militrschulen und -akademien, die militrisches Personal in den modernsten
Militrtaktiken und -technologien unterweisen, existieren in allen Lndern der Welt. Die Absolventen besitzen nicht nur berdurchschnittliches
Fachwissen, sondern verfgen auch ber weit reichende militrische und technologische Fertigkeiten, die ihnen in Gefechtssituationen zugute kommen.


#BLDG_Granary
^
^
^Das [Nahrungslager] verdoppelt die Wachstumsrate einer Stadt, weil bei einem Bevlkerungsanstieg nur noch die Hlfte der stdtischen $LINK<Nahrungsbestnde=GCON_Food>
verbraucht werden.
#DESC_BLDG_Granary
^
^
^Die Menschen der Frhzeit waren Nomaden, die sich lediglich fr kurze Zeit an einem Ort niederlieen und weiterzogen, sobald der dortige
Nahrungsbestand erschpft war. Auch die sptere Ansiedelung von Stdten war erst mglich, als durch die landwirtschaftliche Kultivierung des
umliegenden Landes ein ausreichender Nahrungsertrag gesichert war, mglichst das ganze Jahr hindurch. Dazu mussten die jahreszeitlich bedingten Ernten
fr den spteren Gebrauch eingelagert werden knnen. Die geeignete Lsung fr dieses Problem war die Errichtung von Lagerhusern, mit deren Hilfe
berschssige Nahrungsvorrte geschtzt aufbewahrt werden konnten, bis sie gebraucht wurden. Das Konzept der Lagerhaltung beinhaltete auerdem,
dass lediglich ein kleiner Teil der Bevlkerung gengend Nahrungsmittel fr alle produzierte, whrend die restlichen Brger andere Aufgaben wahrnehmen
konnten.


#BLDG_Temple
^
^
^Der [Tempel] erzeugt ein $LINK<zufriedenes Gesicht=GCON_Moods>, macht also einen unzufriedenen Brger zufrieden.

#DESC_BLDG_Temple
^
^
^In der Antike gab es in fast jeder Stadt einen Tempel, der dem Schutzpatron der Stadt geweiht war. In vielen Stdten wurden sogar mehrere Tempel
gebaut, um auch anderen Gttern zu huldigen. Whrend tempelartige Gebude wie Kirchen und Kathedralen heutzutage in erster Linie als Gebets- und
Begegnungssttten genutzt werden, betrachteten die Menschen der Antike einen Tempel als die lokale Wohnsttte des Gottes, dem er geweiht war. Zum Zeichen
der Huldigung und Wertschtzung legten die Glubigen Geschenke in Form von Nahrungsmitteln, seltenen Metallen und Gewrzen an diesen heiligen Sttten
nieder. Da die Tempel der Bevlkerung das Gefhl der Geborgenheit und des gttlichen Schutzes vermittelten, lieen alle weisen Herrscher und
Stadtoberhupter relativ frhzeitig nach der Grndung einer Stadt ein solches Gebude errichten.


#BLDG_Marketplace
^
^Der [Marktplatz] bewirkt eine Steigerung der Steuereinnahmen um 50% und fhrt sie der $LINK<Schatzkammer=GCON_Commerce> zu. Darber hinaus erhht er auch die Anzahl der durch $LINK<Luxusgter=GCON_ResourcesL> erzeugten $LINK<glcklichen Gesichter=GCON_Happy_Faces>:
^
^* Erstes Luxusgut = 1 glckliches Gesicht
^* Zweites Luxusgut = 2 glckliche Gesichter
^* Drittes Luxusgut = 4 glckliche Gesichter
^* Viertes Luxusgut = 6 glckliche Gesichter
^* Fnftes Luxusgut = 9 glckliche Gesichter
^* Sechstes Luxusgut = 12 glckliche Gesichter
^* Siebtes Luxusgut = 16 glckliche Gesichter
^* Achtes Luxusgut = 20 glckliche Gesichter

#DESC_BLDG_MarketPlace
^
^
^Je mehr eine Stadt sich vergrerte, desto mehr trug der Handel zwischen Bauern, Kunsthandwerkern und Handwerkern, die im Stadtgebiet oder der nheren
Umgebung ansssig waren, zum stdtischen Wohlstand bei. Schnell erkannte man, dass es sinnvoll war, einen zentralen Ort - einen Marktplatz - fr
Handelsaktivitten bereitzustellen. Hier konnten sich alle Brger einfinden, die Waren und Dienstleistungen anboten oder suchten, um ihre Geschfte zu ttigen. Je
mehr ein Marktplatz genutzt wurde, desto strker wurde auch die wirtschaftliche Situation der Stadt.


#BLDG_Library
^
^
^In einer Stadt mit einem [Archiv] wird 50% mehr $LINK<wissenschaftliche Forschung=GCON_Research> betrieben als in einer Stadt ohne dieses Gebude.
#DESC_BLDG_Library
^
^
^Mit der Entwicklung der Schrift war es mglich geworden, das gesammelte Wissen einer Gesellschaft niederzuschreiben und fr die Nachwelt zu dokumentieren,
statt diese Informationen auswendig lernen und mndlich weitergeben zu mssen. Smtliche Schriftstcke wurden in einer Bibliothek zusammengetragen und dort
gelagert. Die Bibliotheken der Antike, besonders die alexandrinische und die pergamenische Bibliothek, waren bedeutende Lehrsttten der Geistes- und
Naturwissenschaften. Aufgabe der Bibliothekare war es, Schriftrollen und Bcher aus aller Welt zusammenzutragen und so der Verbreitung des Wissens
Vorschub zu leisten.


#BLDG_Bank
^
^
^Ein [Handelsviertel] bewirkt in der Stadt, in der es sich befindet, eine 50%-ige Steigerung der $LINK<Steuereinnahmen=GCON_Commerce> - zustzlich zu jeglichen Profiten, die aus
der Existenz eines $LINK<Marktplatzes=BLDG_Marketplace> resultieren. Um ein Handelsviertel errichten zu knnen, muss ein Marktplatz vorhanden sein.


#DESC_BLDG_Bank
^
^
^In diesem Stadtviertel blhen Handel und Kommerz, wodurch wiederum die entsprechende Stadt durch hhere Abgabeneinnahmen, Gebhren und Kundenstrme profitiert.


#BLDG_Colosseum
^
^
^Das [Noh-Kyogen-Theater] erzeugt zwei $LINK<zufriedene Gesichter=GCON_Happy_Faces>, macht also zwei unzufriedene Brger zufrieden.
#DESC_BLDG_Colosseum
^
^Noh ist die beliebte Form des japanischen Theaters, die Masken und Schattenspiele als dramaturgische Mittel einsetzt und traditionell nur von Mnnern gespielt (getanzt) und musikalisch begleitet wird. Das No-Theater wird traditionell in Verbindung mit Kyogen, einer Art Komdie, aufgefhrt. No und Kyogen wurden im Jahr 2001 unter dem Sammelbegriff Nogaku gemeinsam in die UNESCO-Liste der Meisterwerke des mndlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen.
^
^In der Edo-Zeit (zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert) war es ein Privileg der Samurai, das No-Theater zu spielen und zu besuchen. Damals hatten No-Schauspieler den erblichen Samuraistatus. Vier bedeutende No-Theaterschulen bildeten alle No-Schauspieler aus. Auch die No-Musiker und Nebenrollenschauspieler kamen aus diesen vier Husern. Dieses Iemoto-System gibt es bis heute. In der Meiji-Zeit kam die Kita gleichberechtigt als fnfte Schule hinzu.
^
^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#BLDG_University
^
^
^Eine [Universitt] steigert die $LINK<wissenschaftliche Forschung=GCON_Research> in der Stadt, in der sie sich befindet, um 50% - zustzlich zu den Auswirkungen eines bereits
vorhandenen $LINK<Archivs=BLDG_Library>. Sie bentigen ein Archiv in der Stadt, um eine Universitt bauen zu knnen.
#DESC_BLDG_University
^
^
^Universitten sind Lehrinstitute fr hhere Bildung. Die ersten derartigen Lehrsttten wurden bereits im Mittelalter errichtet und in der Regel in Stdten
angesiedelt, in denen sich auch eine grere Kathedrale befand. Zunchst wurden vornehmlich Geisteswissenschaften unterrichtet, spter kamen jedoch bald
weitere Unterrichtsbereiche wie die klassische Kunst, Literatur und Sprachen hinzu. Moderne Universitten bieten ein breites Spektrum an Unterrichtsfchern.
Darber hinaus dienen sie hufig auch als Forschungszentren fr viele wissenschaftliche Bereiche und legen oft Grundsteine fr
fortschrittliche Entwicklungen, unter anderem in der Computertechnologie, der Medizin und der Physik.

#BLDG_Police_Station
^
^
^Die [Yoriki-Schutztruppe] verringert die $LINK<Kriegverdrossenheit=GCON_War_Weariness> und die $LINK<Korruption=GCON_Corruption> in Ihrer Stadt.
#DESC_BLDG_Police_Station
^
^Whrend der Edo-Zeit (16031868) bildet das Tokugawa-Shogunat eine zentralisierte Feudalregierung. Die Samurai, die einst Japan vor ueren Feinden beschtzten und untereinander um die Vorherrschaft kmpften, wurden mit Polizei- und inneren Sicherheitsaufgaben betraut. Sie sollten den brgerlichen Frieden sichern, was ihnen ber 250 Jahre lang auch gelang. Die bloe Prsenz der Polizeikrfte dient der Aufrechterhaltung der geltenden Gesetze und der Regelung bzw. Abwendung von zivilen Unruhen. Da sich die Brger von der Polizei in der Regel - zu Recht - beschtzt fhlen, erhht eine starke und allgegenwrtige Polizeiprsenz die Zuversicht in der Bevlkerung.
^
^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#BLDG_Civil_Defense
^
^
^Eine [Verteidigungsanlage] lsst sich sowohl in Siedlungen als auch in Drfern und Stdten errichten und bietet einen 50%-igen Verteidigungsbonus fr alle Defensiveinheiten
innerhalb der Ortschaft. Sie kann nur in einer Stadt gebaut werden, die ber eine Kaserne verfgt.
#DESC_BLDG_Civil_Defense
^
^
^Durch die Aktivierung eines Zivilverteidigungsplans knnen im Falle eines feindlichen Angriffs in Kriegszeiten Menschenleben und auch Besitztmer gerettet werden.



#BLDG_Den
^
^Die [Kammer der Spione] ermglicht $LINK<Spionageeinstze=GCON_Espionage_Missions>.

#DESC_BLDG_Den
^ 
^Im feudalistischen Japan fhrten die stndigen Intrigen und Kriege zwischen den Dutzenden lokaler Frsten (Daimyos) zur Entstehung einer professionellen Kaste von Spionen. Da die ffentlichkeit aber eine solche Profession nicht duldete, hatten die berufsmigen Spione und Meuchelmrder immer eine Tarnexistenz, meist in der Mittel- oder Unterschicht - als einfacher Fischer, Knstler oder Brokrat. Meist schlossen sie sich in losen Vereinigungen oder Gilden zusammen, so dass schwierigere oder 
grere 
Auftrge gemeinsam ausgefhrt werden konnten. Auch wurden Auftrge oft "versteigert" - der Spion oder Assassine, der einen Auftrag fr die geringste prozentuale Beteiligung auszufhren bereit war, erhielt den Zuschlag, der Rest des Honorars floss der Gilde zu. Diese Gilden hatten ihren Sitz meist in mittleren oder greren Stdten, und der Besitzer des Gebudes wusste genau, wen er fragen musste, wenn jemand mit einem nicht ganz ehrenwerten Auftrag an seine Tr klopfte.



; SPACESHIP COMPONENTS__________________________________________________________________________SPACESHIP COMPONENTS


; GREAT WONDERS ____________________________________________________________________________________ GREAT WONDERS


#BLDG_Great_Library
^
^
^Die Zivilisation, welche das [Kaiserliche Archiv] errichtet, erhlt automatisch alle Technologien, die zwei anderen Zivilisationen, mit denen sie bereits Kontakt aufgenommen hat, bekannt sind.
^
^
^Kann in wissenschaftlich orientierten Zivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> auslsen.
#DESC_BLDG_Great_Library
^
^
^Die alexandrinische Bibliothek war eine der wichtigsten Bibliotheken der antiken Welt. Sie wurde um etwa 300 vor Christus von Ptolemus I. gegrndet und von
seinen Nachfolgern erweitert. Die Betreiber waren stets bestrebt gewesen, Kopien von allen bedeutenden Schriftstcken zu erhalten, so dass die Bibliothek schlielich
mehr als 700.000 Bcherrollen umfasste. Nach fast 700 Jahren wurde sie schlielich im Jahre 391 nach Christus von religisen Fanatikern zerstrt. Whrend der vielen
Jahre ihrer Existenz galt Alexandria als kulturelles Zentrum der hellenistischen Welt. Unglcklicherweise blieb nur ein Teil des damaligen Buchbestandes
erhalten, der nur erahnen lsst, welche Schtze diese Bibliothek einst beherbergt haben muss.



#BLDG_Oracle
^
^
^Der Goldene Pavillon verdoppelt die Auswirkungen aller $LINK<Tempel=BLDG_Temple> 
^innerhalb einer Zivilisation: Statt einem erzeugen Tempel jetzt  
^zwei $LINK<glckliche Gesichter=GCON_Moods>.
^
^
^Kann in religis orientierten Zivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> 
^auslsen.
#DESC_BLDG_Oracle
^
^Der Goldene-Pavillon-Tempel (Kinkaku-ji) ist ein buddhistischer Tempel im Nordwesten der japanischen Stadt Kyoto. Bekannt ist die Tempelanlage fr seine Reliquienhalle (Shariden) deren obere Stockwerke vollstndig mit Blattgold berzogen sind. Die gesamte Architektur vereint unterschiedliche japanische Stile und ist gleichzeitig von chinesischen Bauelementen beeinflusst.
^
^Der fragile Pavillon besteht im Wesentlichen aus drei Geschossen unterschiedlichen Stils, umringt von Rundbalkonen. Berhmt fr ihre Auenverkleidung, prsentieren sich die beiden oberen Geschosse mit Lack bestrichen und mit reinem Gold plattiert. Gekrnt ist der Bau mit einem goldenen Fenghuang, einem sagenumwobenen Vogel, hufig verknpft mit der chinesischen Mythologie. 
^
^Die Goldplattierung verleiht dem Pavillon seinen Namen und lsst ihn wortwrtlich strahlen. Trifft Sonnenlicht auf die Konstruktion, entfaltet der Kinkaku-ji seinen eigentlichen Reiz. Mit der Lichteinstrahlung leuchtet das Gold hell an den Wnden der Konstruktion, spiegelt sich im davorliegenden Teich und macht die berhmte Aura des Goldenen Pavillons fr den Betrachter offensichtlich. Whrend der Onin-Kriege (14671477) brannten die meisten Tempel mehrfach nieder, der Pavillon aber berstand die Kmpfe. Jedoch fiel der Kinkaku-ji am 2. Juli 1950, der Brandstiftung durch einen buddhistischen Kleriker zum Opfer, der die Schnheit des Pavillons nicht ertragen konnte. 1955 gelang es, eine genaue Replik des Goldenen Pavillons zu rekonstruieren und den Kinkaku-ji wieder aufzubauen. Seitdem ist der Goldene Pavillon ein beliebtes Touristenziel in Kyoto. 
^
^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#BLDG_Great_Wall
^
^
^Die [Burg Himeji] verdoppelt die Auswirkungen von bereits vorhandenen $LINK<Stadtmauern=BLDG_Walls>.
^
^Verdoppelt die Kampfwerte von Einheiten gegen $LINK<Barbaren=GCON_Barbarians>.
^
^Errichtet eine $LINK<Stadtmauer=BLDG_Walls> in jeder Stadt auf dem gleichen Kontinent. 
^
^Kann in militaristisch oder industriell orientierten Zivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> auslsen.

#DESC_BLDG_Great_Wall
^
^Die Burg Himeji ist eines der ltesten erhaltenen Bauwerke aus dem Japan des 16. und frhen 17. Jahrhunderts. Die Burganlage, die aus 83 einzelnen Gebuden besteht, gilt als schnstes Beispiel des japanischen Burgenbaus und hat den Beinamen Shirasagijo (Weier-Reiher-Burg), eine Anspielung auf ihre weien Auenmauern und Dcher. Trotz ihrer architektonischen Schnheit, wie z. B. ihr spiralfrmiger Grundriss, sind ihre Wehranlagen hoch entwickelt, so dass die Burg als praktisch uneinnehmbar galt. 
^
^Die ersten Gebude der Burg wurden zu Beginn der Muromachi-Zeit im Jahr 1346 erbaut. Die grte Erweiterung, die oft auch als eigentlicher Baubeginn bezeichnet wird, fand 1580 statt, als Toyotomi Hideyoshi die Burg bernahm und dreistckige Burgtrme erbauen lie. Nach der Schlacht von Sekigahara fiel die Burg an Tokugawa Ieyasu, der sie kurz danach Ikeda Terumasa berlie. Dieser erweiterte die Anlage innerhalb einer achtjhrigen Bauzeit von 1601 bis 1609 mit typischen Elementen aus der Momoyama-Zeit zu ihrer heutigen Form. Dabei errichtete er auch das fnfstckige Hauptgebude. Die letzte grere Erweiterung der Burg wird auf das Jahr 1618 datiert.
^
^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#BLDG_Art_of_War
^
^
^
^Stellt jeder Stadt auf demselben Kontinent eine $LINK<Kaserne=BLDG_Barracks> zur Verfgung und erhht die Chance, dass ein Samuraigeneral erscheint.
^
^
^Kann in militaristisch orientierten Zivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> 
^auslsen.
#DESC_BLDG_Art_of_War
^
^
^Eine der ersten bekannten militrischen Abhandlungen ist "Die Kunst des Krieges", ein Werk, das im 6. Jahrhundert vor Christus von dem chinesischen
General Sun Tzu verfasst wurde. Dieses Buch enthielt detaillierte Erklrungen und Analysen zum chinesischen Militr, angefangen von Waffen und Strategien bis
hin zu Rangordnungen und disziplinarischen Verhaltenregeln. Darber hinaus betonte Sun Tzu auch die Wichtigkeit des Geheimdienstes und der Spionagettigkeit im Krieg.
Der chinesische Militrstratege galt lange Zeit als einer der besten Taktiker und Analytiker der Welt, so dass seine Lehren und Strategien bedeutenden
Einfluss auf viele nachfolgende Generationen hatten und als Grundlage fr die moderne Militrausbildung dienten.
^
^brsetzungen des Werkes erreichten Japan und Korea als eines der ersten Lnder auerhalb Chinas - viele Jahrhunderte bevor es in Europa bekannt wurde. Einige Samurai studierten das Werk grndlich und zogen groen Nutzen daraus. Es war in Japan aber lange Zeit nur in Form weniger Manuskripte vorhanden, bis es ab 1606 in gedruckter Buchform in Japan eine weitere Verbreitung fand. 




#BLDG_Great_Playhouse
^
^
^Stellt acht $LINK<unzufriedene Brger=GCON_Moods> in der Stadt zufrieden. 
#DESC_BLDG_Great_Playhouse
^
^
^[Kabuki] ist eine traditionelle und beliebte Form des japanischen Theaters, in der fremdlndische Kostme und Makeup-Kunst zur dramatischen Form gehren.


#BLDG_Trading_Company
^
^
^Trgt die $LINK<Unterhaltskosten=GCON_Maintenance> fr alle handelsbezogenen Stadtmodernisierungen ($LINK<Hfen=BLDG_Harbor>, $LINK<Marktpltze=BLDG_Marketplace> und $LINK<Handelsviertel=BLDG_Bank>).
^
^Erhht die Reichweite der Schiffe um 1 Feld und ermglicht dem $LINK<Wasen=PRTO_Galley> die sichere Reise auf Meeres-Gelndefeldern.
^
^Kann in wirtschaftlich orientierten Zivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age>
^auslsen.
#DESC_BLDG_Trading_Company
^
^Rotsiegel-Schiffe waren bewaffnete japanische Handelsschiffe mit Bestimmungsorten in sdostasiatischen Hfen, die ein mit einem roten Siegel versehenes Patent des frhen Tokugawa-Shogunates besaen.
^
^Das Rotsiegel-System wird erstmals 1592 unter Toyotomi Hideyoshi in einem Dokument erwhnt. Die erste erhaltene Rotsiegel-Lizenz (Shuinjo) ist auf 1604 datiert, als Tokugawa Ieyasu der erste Tokugawa-Shogun in Japan war. Tokugawa erteilte die Lizenzen an, in seiner Gunst stehende, Feudalherren und bedeutende am Auenhandel interessierte Hndler. Dadurch war er in der Lage, die japanischen Hndler zu kontrollieren und die japanische Piraterie im sdlichen Meer zu reduzieren. Sein Siegel garantierte auch  den Schutz der Schiffe, da er geschworen hatte, jeden Pirat und jedes Land zu verfolgen, das diese angreifen wrde. Darber hinaus erhielten japanische Schiffe mit roten Siegeln auch den Schutz portugiesischer und niederlndischer Schiffe, die zu dieser Zeit diplomatische Beziehungen zu Japan unterhielten.
^
^Zwischen 1600 und 1635 reisten mehr als 350 japanische Schiffe unter diesem System in Sdostasien. Im Jahre 1635 verbot das Tokugawa-Shogunat den Japanern Reisen auerhalb Japans. Damit endete die Zeit des Rotsiegel-Handels.
^
^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#BLDG_Decree
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^Verringert die Korruption und macht eine Siedlung resistenter gegen Propaganda.
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#DESC_BLDG_Decree
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^Die Einrichtung einer Stadtverwaltung festigt Ihren Einfluss in dieser Stadt.

#BLDG_Fief
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^Die Errichtung eines Lehens in einer Kleinstadt erhht den Ertrag an Luxussteuer in dieser Stadt um 50%.
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#DESC_BLDG_Fief
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^Ein Lehen ist ein Gebiet oder ein Gehft, das von einer dominanten Person beherrscht wird, meist durch militrische Prsenz. Meist handelt es sich um einen Gutsherren, der Mnner in seine militrischen Dienste nimmt.


#BLDG_Shrine
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^Der [Izumo Schrein] kann nur in einer Kstenstadt gebaut werden. Er verbessert die Produktion von Schilden, Nahrungsmitteln und Handelseinheiten auf Wasserfeldern in der Nhe der Stadt, in der er gebaut wird.
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^Stellt zwei $LINK<unzufriedene Brger=GCON_Moods> in der Stadt zufrieden. 
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^Kann in religis und wirtschaftlich orientierten Zivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> auslsen.
#DESC_BLDG_Shrine
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^Dieser Gott wird traditionell als Gott der Ehe, des Glcks und der Landwirtschaft betrachtet.


#BLDG_Council
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^Ermglicht den $LINK<Diplomatiesieg=GCON_Victory>. Der Spieler kann einen Kandidaten fr den Posten des Shogun whlen (und das Spiel gewinnen).
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#DESC_BLDG_Council
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^Die japanische Regierung nach dem 12. Jahrhundert war eine merkwrdige Mischung aus militrischer und ziviler Verwaltung. Der Titel "Shogun" war eigentlich nur der hchstmgliche militrische Rang, keine vom Kaiser verliehene Wrde. Doch jeder Shogun hatte blicherweise seinen eigenen Regierungsapparat, vllig unabhngig von den kaiserlichen Behrden (die sich dem Shogunat jedoch in der Regel unterordneten, da der Shogun per definitionem ber militrische Rckendeckung verfgte. Ein Kriegsrat, wenn er denn mal einberufen wurde, diente meist der Besttigung existierender Shogune oder der Ausrufung eines neuen Shogunats. 
Da Japan auf einem Feudalsystem basierte, hing die Untersttzung der Armee von der Zuverlssigkeit der Vasallen ab. Daher musste ein Shogun seine untergebenen Frsten mit eiserner Hand bei der Kandare halten.



#BLDG_Geisha
^
^Das [Geishahaus] bewirkt vier $LINK<zufriedene Gesichter=GCON_Happy_Faces>, stellt also vier unzufriedene Brger zufrieden, und trgt zur Reduzierung der $LINK<Kriegsverdrossenheit=GCON_War_Weariness> bei.
#DESC_BLDG_Geisha
^
^Die Geishas werden in Japan von Kindheit an in den Knsten der Konversation, des Tanzes und des Gesangs unterrichtet, um als professionelle Unterhalterinnen fr einzelne Mnner oder Gruppen zu arbeiten.




; END GREAT WONDERS _________________________________________________________________________ END GREAT WONDERS 







; SMALL WONDERS______________________________________________________________________________SMALL WONDERS

#BLDG_Battlefield_Medicine
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^Um dieses Wunder errichten zu knnen, muss eine Militrakademie vorhanden sein.
^
^Ermglicht die Regenerierung von Militreinheiten auf feindlichem Territorium.


#BLDG_Epic
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^Erhht die Wahrscheinlichkeit, dass aus einem siegreichen Kampf ein $LINK<Kommandant=GCON_Leaders> hervorgeht.
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^{Voraussetzung:} Die Zivilisation muss bereits einen siegreichen
$LINK<Truppenverband=PRTO_Army> gehabt haben.
#DESC_BLDG_Epic
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^Die historische Zeit Japans kennt zahlreiche Heldenfiguren, um die sich mythenartige Legenden ranken, die noch heute jedem Kind in Japan bekannt sind. Dazu zhlen unter anderem Minamoto no Yoshitsune (11591189) und sein Vasall Benkei (11551189), die trotz ihrer Heldentaten im Gempei-Krieg auf Befehl von Yoshitsunes Bruder Yoritomo (11471199) hinterhltig ermordet wurden. Sptere Legenden dichteten Yoshitsune eine Ausbildung im Schwertkampf bei den kriegerischen Berggeistern, den Tengu, an oder lieen ihn in die Mongolei entkommen, von wo aus er als Dschingis Khan fast ganz Asien eroberte. 
^
^berarbeitete Details aus der Wikipedia


; END WONDERS ____________________________________________________________________________________ END WONDERS


; ADVANCES_______________________________________________________________________________________ ADVANCES


#TECH_Bronze_Working
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#DESC_TECH_Bronze_Working
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^
^Es wird vermutet, dass Bronze, eine Legierung aus Kupfer und Zinn, bereits im Jahre 4500 vor Christus in Thailand verwendet wurde. Mehrere Jahrhunderte spter
wurde die Bronzeverarbeitung im Nahen Osten entdeckt. Kunstwerke dieser Periode zeigen, dass Bronze anfangs nur zu Dekorationszwecken genutzt wurde, weil Zinn
schwer zu beschaffen war. Erst um etwa 2000 vor Christus wurde Zinn regelmig von den benachbarten Lndern importiert. In der Folgezeit wurde das
bis dahin verwendete Kupfer bei der Herstellung grerer Objekte durch Bronze ersetzt, die hrter und weniger sprde war als Kupfer, so dass sich damit schrfere Kanten formen
lieen - darber hinaus waren Werkzeuge, Waffen und Rstungen aus Bronze auch preiswerter und langlebiger. Die Zeit, in der Bronze das bevorzugte Metall fr die Fertigung
dieser Gerte war, ist als Bronzezeitalter bekannt. Diese Periode dauerte bis etwa 1200 vor Christus, als das noch hochwertigere Eisen verfgbar wurde.



#TECH_Masonry
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^{Neue Fhigkeit} $LINK<Bautrupps=PRTO_Peasant_Worker> knnen $LINK<Auenposten=GCON_Outposts> errichten.
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#DESC_TECH_Masonry
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^Die frhen Wohnsttten der meisten Stmme waren aus Materialien gebaut, die einfach zu beschaffen und leicht zu bearbeiten waren, so zum Beispiel Ziegel aus
Ton und Schlamm. Als die Stmme ihr Nomadendasein schlielich aufgaben und erste feste Siedlungen grndeten, erkannten sie schnell, dass es erforderlich war,
stabile und langlebige Behausungen zu bauen. Aus dieser Notwendigkeit heraus entwickelte sich die Steinmetzkunst. Die ersten steinernen Gebude bestanden aus
kaum mehr als aufeinander gelegten Steinen, die eine primitive Mauer bildeten. Kurze Zeit spter begannen die ersten Steinmetze, das Gestein rechteckig zu
behauen, in die gleiche Form zu bringen und erst dann aufzuschichten. Bei diesen frhen Beispielen der Steinmetzarbeit wurde kein Mrtel verwendet - allein das
Gewicht der aufeinander geschichteten Steine ergab die Festigkeit und Stabilitt. Zu der Zeit, als noch kein Mrtel verwendet wurde und auch keine
weitergehenden architektonischen Kenntnisse verfgbar waren, bestand die Arbeit der Steinmetze vorwiegend in der Errichtung einfacher Strukturen wie
Befestigungsmauern. Dennoch gibt es einige sehr spektakulre Beispiele fr die frhe Steinmetzkunst, so zum Beispiel die Pyramiden in gypten, die nach
Tausenden von Jahren noch heute stehen.



#TECH_Alphabet
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#DESC_TECH_Alphabet
^Die Vorlufer der modernen Alphabete waren die ikonografischen und ideografischen Symbole, wie sie in der frhzeitlichen Keilschrift und bei den
Hieroglyphen verwendet wurden. Das erste bekannte Alphabet wurde zwischen 1700 und 1500 vor Christus entwickelt: eine Kombination aus einer Reihe von frhen
Piktogrammsymbolen, die als nordsemitisches Alphabet bezeichnet wird. Darber hinaus wurden noch vier weitere Alphabete - das sdsemitische, das kanaanische,
das aramische sowie das griechische Alphabet - um 1000 vor Christus entwickelt, die alle vom nordsemitischen Alphabet abstammen. Das rmische Alphabet, das von
allen westeuropischen Sprachen einschlielich der deutschen Sprache verwendet wird, stammt vom griechischen Alphabet ab und wurde um 500 vor Christus entwickelt. Diese
Variante war am weitesten verbreitet, da die lateinische Sprache whrend der Herrschaft des Rmischen Reiches in sehr vielen Lndern angewendet wurde. Die
Entwicklung der Alphabete war vor allem auch fr die Dokumentation von geschichtlichen Ereignissen und Ideologien enorm wichtig und hatte eine groe
Bedeutung fr die weitere Entwicklung fortschrittlicher Zivilisationen.
^
^Bei den Katakana handelt es sich um eine Silbenschrift (genauer Morenschrift) der japanischen Sprache. Sie ist die zweite japanische Morenschrift neben den Hiragana. Auerdem werden in der japanischen Schrift noch chinesische Schriftzeichen verwendet. Jedes Katakana-Zeichen steht als Syllabogramm entweder fr einen Vokal oder fr einen Konsonanten mit folgendem Vokal, mit der Ausnahme eines spter hinzugefgten Zeichens, das einen Nasallaut am Silbenende reprsentiert. Die Katakana wurden aus chinesischen Schriftzeichen entwickelt, indem aus einem Zeichen mit der entsprechenden Lesung Striche weggelassen wurden. Katakana haben daher nur einen bis vier gerade oder leicht gebogene Striche und meist spitze Winkel. Die Katakana werden nach der 50-Laute-Tafel angeordnet. - berarbeitete Details aus der Wikipedia


#TECH_Pottery
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#DESC_TECH_Pottery
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^Die Erfindung der Keramik war fr die Fortentwicklung der landwirtschaftlich orientierten Zivilisationen unbedingt notwendig. Um mglichst groen Nutzen aus
den saisonbedingten Ernten und den aus der Tierhaltung gewonnenen Produkten ziehen zu knnen, mussten die berschssigen Nahrungsmittel in robusten und
wasserdichten Behltnissen gelagert werden. Neue Erkenntnisse hinsichtlich der Eigenschaften des Tons sowie die Erfindung des Brennofens und des Tpferrades
ermglichten die Fertigung solcher Behlter. Die frhesten Beispiele der Tpferei in der westlichen Welt stammen aus dem Jahre 6500 vor Christus. Die meisten in dieser Zeit
hergestellten Gegenstnde waren rein funktioneller Natur. Spter entwickelte sich neben der in erster Linie praktischen Tpferei auch die dekorative Tpferei,
die sich im Laufe der Zeit sogar als ritualistische und sthetische Kunstform in den Kulturen der ganzen Welt etablieren konnte. Einige der bedeutendsten Werke
der Kunsttpferei stammen von den vor-kolumbianischen Kulturen Sdamerikas sowie von der chinesischen Ming-Dynastie des 14. Jahrhunderts.



#TECH_The_Wheel
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^{Neue Ressource:}  $LINK<Pferdevorkommen=GOOD_Horses> werden auf der Karte angezeigt.
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#DESC_TECH_The_Wheel
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^
^Die Erfindung des Rades stellte einen wichtigen Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit dar. Die ersten, aus festem Holz geschnitzten scheibenfrmigen Rder
wurden vermutlich bereits im Jahre 3500 vor Christus konstruiert. Die frheste Anwendung dieser Neuerung war die Tpferscheibe, mit deren Hilfe die noch
unfertigen Tontpfe leichter gedreht und geformt werden konnten. Doch auch die Entdeckung des wahren Potenzials des Rades lie nicht lange auf sich warten: schon bald
ersetzten erste mit Rdern ausgestattete Wagen die bis dahin blichen Transportschlitten. Weitere Entwicklungsstufen, wie z.B. aus einem Ring
und Speichen bestehende Rder, ermglichten hhere Geschwindigkeiten und machten das Rad als solches wegen des geringeren Gewichts darber hinaus auch noch
praktischer. Dank dieser Erfindung waren die Menschen in der Lage, wirtschaftlicher zu arbeiten und sich schneller fortzubewegen. Neben seiner
Funktion im Transportwesen diente es auerdem als Grundlage fr die Entwicklung fast aller mechanischen Gerte.



#TECH_Warrior_Code
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#DESC_TECH_Warrior_Code
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^Der Samurai des feudalen Japans lebte nach den Regeln des "Bushido", was wrtlich bersetzt etwa "der Weg des Kriegers" bedeutet. Dieser Verhaltenskodex
betonte vor allem Tugenden wie Treue, Mut und Hflichkeit. Die Ehre eines Kriegers konnte nur gewahrt bleiben, wenn die Regeln dieses Kodex streng befolgt
wurden. Einem hnlichen Verhaltenskodex unterwarfen sich spter im Mittelalter auch die Ritter der feudalen Lnder. Wenngleich der Bushido und die
Ritterlichkeit gemeinsam mit dem feudalen System um etwa 1800 in Vergessenheit geraten sind, haben auch im heutigen Militrdienst gewisse disziplinre
Prinzipien und Verhaltensregeln noch immer Gltigkeit.



#TECH_Ceremonial_Burial
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#DESC_TECH_Ceremonial_Burial
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^Aus dem Versuch heraus, die Welt um sich herum zu verstehen, entwickelten schon die Menschen der Frhzeit erste religise Anstze, die nach und nach auch
Huldigungsriten, Opferzeremonien, Feierlichkeiten, Mahnwachen, Symbologie, heilige Objekte und Gebete mit einschlossen. Ein wichtiger Schritt in der
Entwicklung der Huldigungstraditionen war auch das Zeremoniell der feierlichen Bestattung, die hufig mit einer rituellen Vorbereitung des toten Krpers auf
ein Leben nach dem Tod einherging. Die Fundsttten solcher zeremoniellen Grabsttten liefern noch heute detaillierte Informationen ber lngst vergangene
Kulturen.


#TECH_Iron_Working
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^{Neue Ressource} $LINK<Eisenvorkommen=GOOD_Iron> werden auf der Karte angezeigt.
#DESC_TECH_Iron_Working
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^Einige Beispiele frhzeitlicher Eisenornamente stammen aus der Zeit um 4000 vor Christus, allerdings wurde die Verwendung von Eisen zur Fertigung von
Werkzeugen, Waffen und anderen Gebrauchsgegenstnden erst viel spter blich. Vor dieser Zeit war Bronze das am meisten verwendete Metall. Obwohl der Begriff
"Eisenzeit" eine Periode beschreibt, die etwa 1000 vor Christus begann, wurde dieses Material zu unterschiedlichen Zeitpunkten von den verschiedenen Kulturen verwendet, um
die bis dahin bevorzugte Bronze zu ersetzen. Grundstzlich war die Verfgbarkeit von Eisen hher als die von Kupfer und Zinn, den Bestandteilen der
Bronze, allerdings war es schwierig, reines Eisen zu finden, denn meist mischte es sich mit anderen Mineralien und Erzen. Um es zu Herstellungszwecken verwenden
zu knnen, musste es zunchst von den anderen Elementen getrennt werden. Nachdem ein entsprechendes Separierungsverfahren und Glhfen entwickelt worden waren,
die gengend Hitze erzeugten, um das Eisen schmelzen zu lassen, wurden die Vorzge dieses Materials bald flchendeckend genutzt. Bearbeitetes
Eisen war hrter, weniger sprde und ermglichte die Produktion weitaus schrferer Klingen als Bronze. Bis heute blieb Eisen ein wichtiges, vielseitig
einsetzbares Metall, das darber hinaus auch einer der Hauptbestandteile in der Stahlproduktion ist.


#TECH_Writing
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^
^{Neue Fhigkeit} Ermglicht die Errichtung von $LINK<Botschaften=GCON_Embassies>.
^{Diplomatische Vereinbarungen} Erlaubt die diplomatischen $LINK<Verhandlungsvarianten=GCON_Agreements> Militrbndnis und Durchreiserecht.
#DESC_TECH_Writing
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^
^Die Entwicklung der Schrift kennzeichnete einen der bedeutendsten Fortschritte in der Geschichte der Menschheit. Die ersten Schriftformen bestanden aus
schlichten Symbolen und Zeichen, mit denen einfache Berechnungen durchgefhrt und Bestandsaufnahmen verzeichnet werden konnten. Einige Kulturen
verwendeten indes piktografische Symbole, um Geschichten zu erzhlen und Ereignisse zu dokumentieren. Schlielich wurden vollstndige Schriftsysteme
entwickelt, mit deren Hilfe alles niedergeschrieben werden konnte, was sich auch mndlich zum Ausdruck bringen lie. Zu dieser Zeit traten die Schreiber
an die Stelle der Erzhler, die bisher eine Art mndliche Dokumentation der geschichtlichen Ereignisse und Erkenntnisse betrieben hatten. Die
Schrift erlaubte die unverflschte Weitergabe von Informationen von einer Person zur nchsten sowie die dauerhafte Dokumentierung von Ideen, Geschehnissen
und Wissen - auf zuverlssigere Art und Weise, als dies bei der mndlichen berlieferung zwischen den Kulturen mglich gewesen war.


#DESC_TECH_Mysticism
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^
^Die Vlker der alten Welt waren von den Naturmchten, die sie umgaben, gleichermaen fasziniert wie gengstigt: Erdbeben, Strme und andere
Naturereignisse wurden allgemein als Zeichen der Gtter interpretiert. Sowohl einzelne Mystiker als auch mystische Vereinigungen begannen, Erklrungen fr diese
Vorgnge zu formulieren und ihren Stmmen kundzutun. Die Priester und Priesterinnen der Mystik, die oftmals als Orakel bezeichnet
wurden, behaupteten, durch Meditation und im Trancezustand in direkter Verbindung mit den Gttern zu stehen. Auf diese Weise suggerierte die
primitive Mystik den Menschen erste Kontakte mit den Mchten, die ihre Welt erschaffen und geformt hatten - damit war der Grundstein fr die
polytheistischen und monotheistischen Religionen der Zukunft gelegt.


#DESC_TECH_Mathematics
^
^
^Die elementare Mathematik erfllte ausschlielich quantitative Zwecke und wurde angewendet, um bei Handelsaktivitten die bersicht ber Mengen und Gewichte
zu wahren. Unter Beibehaltung des hierbei zugrunde liegenden Prinzips begannen die Vlker der Antike mit der Entwicklung komplexerer mathematischer
Systeme. Bereits im Jahre 1800 vor Christus hatten die gypter einen Weg gefunden, um mit Bruchteilen ganzer Zahlen und einfachen algebraischen
Methoden arbeiten zu knnen. Darber hinaus entwickelten sie auch geometrische Formeln fr die Flchen- und Volumenberechnung und fanden eine Konstante
fr die Bestimmung einer Kreisflche, die dem Wert von Pi sehr nahe kam. Die griechischen Mathematiker leisteten im 5. Jahrhundert vor Christus ebenfalls
bedeutende Beitrge zur Geometrie und zur Algebra. Etwa zur gleichen Zeit hielt die fortgeschrittene Mathematik auch Einzug in andere Wissenschaften und
Lehrbereiche, so z.B. in die Astronomie und die Mechanik. Zu den frhesten Anwendungsgebieten, in denen die Vorteile der fortgeschrittenen Mathematik
zur Geltung kamen, gehrte auch die Konstruktion komplizierterer Waffen, wie etwa des Katapults.


#DESC_TECH_Philosophy
^
^
^Der Begriff Philosophie kommt aus dem Griechischen und bedeutet etwa so viel wie "Weisheitsliebe". In der Oberklasse des antiken Griechenlands waren sowohl
die Fhigkeit, lesen und schreiben zu knnen, als auch das Interesse an der Natur eine Selbstverstndlichkeit. Diese Leute verbrachten ihre Freizeit
damit, ber das Denken und das Sein, die Logik, die Mathematik sowie die Bedeutung von Realitt und Existenz zu philosophieren. In der Antike wurde
nicht zwischen den Lehren der Philosophie und der Wissenschaften unterschieden, so dass viele Theorien der frhen Philosophen spter auch als Grundlage fr
die Studien auf den Gebieten der Astronomie, der Medizin, der Chemie und der Physik dienten. Sogar die ltesten Religionen der Welt basieren zum Teil auf
den Lehren und Schriften der frhen Philosophen Griechenlands und des Orients.


#DESC_TECH_Code_of_Laws
^
^
^Das {Goseibai Shikimoku} ist der Rechtskodex des Kamakura-Shogunats in Japan und wurde 1232 verkndet. Es war der erste Versuch, das gewohnheitsmige Feudalrecht der Samurai in Japan zu kodifizieren. Die wachsende Zahl der Landstreitigkeiten zwischen Gokenin (Vasallen), Aristokraten und Bauern nach der Jokyu-Revolte machte eine feste Regelung zur Abhaltung fairer Prozesse notwendig. Der Kodex verpflichtet mit 51 Titeln und 13 Artikeln die Militraristokratie, dem Gesetz und der hheren Autoritt zu   gehorchen und spezifizierte im Detail die Aufgaben der Militrgouverneure (shugo) und Landbesitzkommissare (jito) sowie die Funktionen der in der Kamakura-Zeit ttigen mter. In der Edo-Zeit wurde der Kodex wieder abgeschafft.
^
^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#DESC_TECH_Literature
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^
^Die Kunst des Schreibens in Form der Literatur, das heit die schriftlich fixierte Sprachkunst, existiert in der westlichen Welt mindestens schon so lange wie die griechische
Kultur. berlieferte Aufzeichnungen der babylonischen Kultur beziehen sich auf zumindest zwei epische Werke, was darauf schlieen lsst, dass die Literatur als umfassendes
Schrifttum weitaus lter ist, diese frhen Werke aber nicht bis zum heutigen Tage berdauert haben. Die Kunstform der Literatur wurde zum Kennzeichen fr fortschrittliche
Kulturen und steht bis heute immer in engem Zusammenhang mit Weiterentwicklungen in den Bereichen der Wissenschaft, Philosophie, Theologie und Kunst. In der westlichen Welt
blieb die Literatur in der Form erhalten, die einst von den Griechen und Rmern eingefhrt wurde - mit dem Unterschied, dass smtliche schriftlichen Aufzeichnungen seinerzeit
von Hand kopiert wurden. Dies war mit erheblichem Aufwand und hohen Kosten verbunden, so dass die vor allem fr Bildungszwecke geeigneten Bcher und Schriftrollen nur der
reichen Oberschicht zugnglich waren. Bibliotheken, in denen die Werke gelagert wurden, entwickelten sich im Laufe der Zeit zu regelrechten Bildungszentren, die der Erweiterung
des Horizonts dienten. Leider ging mit dem Verlust vieler solcher Sttten - wie der groen alexandrinischen Bibliothek, die einem Brgerkrieg im 3. Jahrhundert zum Opfer fiel -
auch der Verlust zahlreicher unersetzlicher Schriften einher. Bis zur Erfindung der Druckpresse durch Johannes Gutenberg wurden Bcher nicht gedruckt, sondern handschriftlich
bertragen. Erst diese bahnbrechende Neuerung ermglichte es, dass alle schriftlich erfassten Textwerke auer Mnchen und den Mitgliedern der Oberklasse auch anderen Angehrigen
der Gesellschaft zugnglich wurden. Und damit war der Weg frei fr den weltweiten Vormarsch der literarischen Werke.


#TECH_Map_Making
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^
^{Neue Fhigkeit} Ermglicht im Rahmen der Diplomatie den Handel mit $LINK<Weltkarten=GCON_Maps>.
#DESC_TECH_Map_Making
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^
^Landkarten liefern eine schematische Darstellung eines Gebiets und dokumentieren die Gelndeeigenschaften sowie die Lage von Stdten und anderen wichtigen
Standorten. Die ersten Landkarten waren in Tontafeln eingraviert und wiesen den babylonischen Steuereintreibern den Weg zu den Lndereien, die sie aufsuchen
mussten. Zu dieser Zeit hatten auch die Chinesen bereits mit der kartografischen Erfassung ihres Reiches begonnen, mit dem Unterschied, dass diese Karten auf
Seidenstoff gezeichnet waren. Zwischen 600 und 200 vor Christus fertigten die Griechen verschiedene Landkarten der bekannten Welt an, einschlielich der
ersten Landkarte, die ein primitives System der geografischen Lngen- und Breitengrade zeigte. Diese frhen Landkarten wurden hauptschlich von Hndlern
und Kaufleuten verwendet. Seefahrer, deren Routenplanung oft nur auf den Erzhlungen beruhte, die sie whrend ihrer frheren Reisen aufgeschnappt hatten,
zogen den grten Nutzen aus der Kunst der Kartografie.


#DESC_TECH_Horseback_Riding
^
^
^Die Stmme der asiatischen Steppen waren die ersten, die Pferde als Transportmittel und zu Kampfzwecken domestiziert hatten: Sie nutzten ihre auf
diese Weise verbesserte Mobilitt und Schnelligkeit, um die Stmme der Ureinwohner zu berwltigen, die sich gerade im sdstlichen Europa und im nahen
Osten etablierten. Etwa 2000 vor Christus wurden domestizierte Pferde in Babylonien eingefhrt, und in den folgenden Jahrhunderten gelangten die Pferde
schlielich auch in weite Teile Europas sowie nach Nordafrika. Binnen kurzer Zeit wurden sie in fast jeder Zivilisation als Lasttiere und
Transportmittel eingesetzt. Auch bei militrischen Konflikten spielten Pferde eine bedeutende Rolle, sei es als Transportmittel fr Reiter und Kavallerieeinheiten
oder auch als Zugtiere, die vor Streitwagen und schwere Geschtze gespannt wurden.


#DESC_TECH_Polytheism
^
^
^Mit dem Begriff Polytheismus wird der Glaube an mehrere Gtter oder Gottheiten beschrieben, die die Welt bzw. das Universum beherrschen. Viele Religionen
der Antike waren polytheistisch, z.B. die der gypter, der Griechen, der Wikinger und der Rmer. Die polytheistischen Religionen verehrten oft
verschiedene Gtter fr jede Naturgewalt und jedes irdische Phnomen, beispielsweise einen Sonnengott, einen Mondgott, einen Gott des Donners, einen
Gott der Wlder usw. Dieses Phnomen liegt vermutlich darin begrndet, dass man die Naturereignisse mangels anderer Erklrungen nicht verstehen konnte und sie so
verschiedenen Gottheiten zuschrieb.



#DESC_TECH_Currency
^
^
^Je grer die Stdte wurden, desto komplizierter wurden auch die internen wirtschaftlichen Zusammenhnge. Viele Einwohner wandten sich einem
speziellen Gewerbe zu: Einige bettigten sich als Kornhndler, andere produzierten und verkauften Keramik, Ziegelsteine usw. Es entstand ein System
des Tauschhandels, wobei die Waren und Dienstleistungen einer Person gegen die einer anderen eingetauscht wurden. Hufig leistete man bei solchen
geschftlichen Transaktionen Zahlungen in Gold und Silber, das jedes Mal aufs Neue gewogen und auf seine Reinheit geprft werden musste. Um 600
vor Christus fanden die Lydier eine Lsung fr dieses Problem: Sie begannen mit der Herstellung von "Elektrum", einer Legierung aus Gold und Silber, die sie zu
einzelnen Stcken von bestimmter Reinheit und mit einem bestimmten Gewicht formten und mit ihrem offiziellen Wappen bestempelten. Diese Idee wurde schnell
von anderen Vlkern bernommen, und innerhalb von nur 50 Jahren hatten alle wichtigen Handelszentren der Welt hnliche Methoden eingefhrt. Die
flchendeckende Verwendung der Whrung schaffte universelle Wertnormen und ermglichte es den Angehrigen verschiedener Gesellschaften und Kulturen,
berall auf der Welt Geschfte zu ttigen, ohne stndig irgendwelche sperrigen Handelsgter als Tauschware mitnehmen zu mssen.


#TECH_Trade
^
^
^Akinai: Die Kunst den Feilschens und Handelns. 

#DESC_TECH_Trade
^
^
^Je grer die Stdte wurden, desto komplizierter wurden auch die internen wirtschaftlichen Zusammenhnge. Viele Einwohner wandten sich einem
speziellen Gewerbe zu: Einige bettigten sich als Kornhndler, andere produzierten und verkauften Keramik, Ziegelsteine usw. Es entstand ein System
des Tauschhandels, wobei die Waren und Dienstleistungen einer Person gegen die einer anderen eingetauscht wurden. Hufig leistete man bei solchen
geschftlichen Transaktionen Zahlungen in Gold und Silber, das jedes Mal aufs Neue gewogen und auf seine Reinheit geprft werden musste. Um 600
vor Christus fanden die Lydier eine Lsung fr dieses Problem: Sie begannen mit der Herstellung von "Elektrum", einer Legierung aus Gold und Silber, die sie zu
einzelnen Stcken von bestimmter Reinheit und mit einem bestimmten Gewicht formten und mit ihrem offiziellen Wappen bestempelten. Diese Idee wurde schnell
von anderen Vlkern bernommen, und innerhalb von nur 50 Jahren hatten alle wichtigen Handelszentren der Welt hnliche Methoden eingefhrt. Die
flchendeckende Verwendung der Whrung schaffte universelle Wertnormen und ermglichte es den Angehrigen verschiedener Gesellschaften und Kulturen,
berall auf der Welt Geschfte zu ttigen, ohne stndig irgendwelche sperrigen Handelsgter als Tauschware mitnehmen zu mssen.


#DESC_TECH_Diplomatic
^
^
^Diplomatische Raffinesse ermglicht den Kontakt und die Verhandlungen mit anderen Nationen und mit den unerfreulicheren Mitgliedern der japanischen Feudalgesellschaft, mit denen andere sich nicht abgeben wollen oder knnen.


#DESC_TECH_Ronin
^
^Ronin erlauben einem Samurai-Clan den Einsatz preiswerter Sldner, die - wegen ihrer fehlenden Clan-Bindung - durch Angriffe auf andere Einheiten keine Kriege auslsen knnen.
^
^Ronin (japanisch wrtlich Wellenmann, literarisch umherwandernde Person) waren herrenlose japanische Samurais whrend der Feudalzeit von 1185 bis 1868. Ein Samurai konnte herrenlos werden, wenn sein Herr starb, vom Shogunat seines Amtes enthoben wurde oder wenn er bei seinem Herrn in Ungnade fiel und verstoen wurde. Der Begriff selbst stammt aus der Nara- und Heian-Zeit, wo er noch fr Leibeigene gebraucht wurde, die geflohen oder vertrieben worden waren. In der japanischen Kultur wurden die Ronin  als ehrlos angesehen und waren Ziel von Hohn und Satire. Ihr Ehrenkodex verlangte von den Samurai, Seppuku (die rituelle Selbstttung) zu begehen, wenn sie ihren Herrn verloren oder sonst ein Leben in Schande fhrten. Oft war ein Ronin an seiner Frisur zu erkennen. Im Gegensatz zu einem Samurai trug er die Haare nicht streng gelegt bzw. rasierte sich nicht die Stirn.
^
^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#DESC_TECH_Portuguese
^
^
^Die Ankunft der Portugiesen vernderte das Kriegswesen in Japan von Grund auf, denn hierdurch lernten die Japaner Schiepulver und Feuerwaffen kennen.


#DESC_TECH_Bushido
^
^
^Bushido: Der Weg des Kriegers. Dieser Ehrenkodex ist die Grundlage aller Lehren, die ein Krieger auf seinem Weg zum Samurai braucht.


#DESC_TECH_Hojutsu
^
^
^Hojutsu: Der Weg der Schusswaffe.


#DESC_TECH_Heihojutsu
^
^
^Heihojutsu: Strategie und Taktik


#DESC_TECH_Iajutsu
^
^
^Iajutsu: Diese Nebenform des japanischen Kenjutsu, der Technik des Schwertkriegers, befasst sich mit dem Ziehen des Schwertes, dem Schnitt und dem Wiedereinstecken in die Scheide, alles mit einem Minimum an Anstrengung.


#DESC_TECH_Kenjutsu
^
^
^Kenjutsu: Der Weg des Schwertes.
^
^Das Ziel des Kenjutsu, wie es der Samurai praktiziert, ist die Entwicklung einer Einstellung, mit welcher der Samurai jederzeit zu jeder beliebigen Aufgabe bereit ist, geistig und krperlich. Das Schwert, von manchen auch die Seele des Samurai genannt, ist das Werkzeug, das ihm auf dem Weg zu diesem hohen Ziel helfen soll.


#DESC_TECH_Suieijutsu
^
^
^Suieijutsu: Der Weg des Schwimmens. Wird hier verwendet, um den fortschrittlichen Seekrieg zu reprsentieren.
^

#DESC_TECH_Naginatajutsu
^
^
^Naginatajutsu: Der Weg des Langwaffenkmpfers.
^

#TECH_Sojutsu
^
^
^Ermglicht die $LINK<Mobilisierung=GCON_Mobilization>.

#DESC_TECH_Sojutsu
^
^
^Sojutsu: Ein Vorlufer des Naginatajutsu (dem Kampf mit Langwaffen). In diesem Szenario steht diese Kampfkunst fr den Umgang mit Lanzen und Speeren, besonders bei der Verteidigung gegen Angriffe zu Pferde.
^

#DESC_TECH_Ninjutsu
^
^
^Ninjutsu: Der Name des "Ninja", der auch "Schattenkrieger" genannt wird, bedeutet wrtlich bersetzt "der Mann, der sich versteckt". Er ist ohne Zweifel einer der Furcht erregendsten Krieger der Sengoku-ra. Er kmpfte mit allen zur Verfgung stehenden Methoden und Waffen, um seinen tdlichen Auftrag auszufhren, im Gegensatz zu den Samurai, die nach strikten Regeln lebten und kmpften. Die Ninja waren in alle mglichen Kriege verwickelt, wobei sie meist als Spione, Meuchelmrder oder 
Terroristen 
agierten. Niemand konnte sich vor den Ninja verstecken, die nicht nur fr ihre Kampffertigkeiten berhmt waren, sondern auch fr ihr Geschick und ihren Einfallsreichtum. 
^


#DESC_TECH_Bajutsu
^
^
^Bajutsu: Der Weg des Berittenen Kriegers.
^


#DESC_TECH_Kyujutsu
^
^
^Kyujutsu ist der "Weg des Bogens", die japanische Kampfkunst, deren Schler die traditionellen Techniken der Bogenschtzen lernen.
^
^In der Vergangenheit wurde der japanische Bogen in Kriegen von Fuvolk und Reiterei eingesetzt, war aber auch ein beliebtes Jagdinstrument und Mittelpunkt vieler hfischer Zeremonien oder Geschicklichkeitswettbewerbe. Im 16. Jahrhundert trat seine Bedeutung als Kriegswaffe durch die Ausbreitung der Handfeuerwaffen mehr und mehr in den Hintergrund; das Bogenschieen wurde eine stilisierte Kampfkunst, die in verschiedenen Techniken und Stilrichtungen bis heute praktiziert wird.



#DESC_TECH_Bujutsu
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^Bujutsu: Budo, ein Vorlufer des Judo, nutzt die geistige und krperliche Kraft des Kmpfers gleichermaen. Beim Training der Angriffs- und Abwehrtechniken perfektioniert es Krper und Geist des Lernenden und hilft ihm, sich selbst besser kennen zu lernen. Auf diese Art kann er ein besserer Mensch werden und so wiederum den Rest der Welt positiv beeinflussen.
^


#DESC_TECH_Bojutsu
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^Bojutsu: Eine Kampfkunst, die gleichermaen vom kriegerischen Kampf mit Langwaffen abstammen kann wie von den polizeilichen Verhaftungsmethoden der japanischen Edo-ra. Eine Theorie, die fr den kriegerischen Ursprung spricht, geht von den Kriegern aus, die mit einem Speer (Yari), einer japanischen Hellebarde (Naginata) oder einer hnlichen Langwaffe (allgemein als Nagamono bezeichnet) kmpften. Ihnen knnte im Gefecht gegen Schwertkmpfer die Spitze ihrer Waffe abgeschnitten worden sein, so dass sie mit dem Stiel weiterkmpfen mussten.
^
^Das japanische Bojutsu ist eines der Herzstcke der klassischen Kampfknste. Die bis heute berlieferten Traditionen sind eine wertvolle Sammlung kulturellen Wissens und erleben heutzutage eine neue Bltezeit.
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#DESC_TECH_Shinto
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^Shinto ist die uralte japanische Naturreligion. Seit mindestens 500 v. Chr. wird diese Mischung aus Naturverehrung, Fruchtbarkeitsriten, Prophezeihungen, Heldenverehrung und Schamanismus praktiziert. Der Name "Shinto" stammt aus dem 8. Jahrhundert und ist abgeleitet von dem chinesischen Begriff "shin tao", "Weg der Gtter".
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#DESC_TECH_Monarchy
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^Die Regierungsform der Monarchie entstand als logische Konsequenz der absoluten Alleinherrschaft frherer Stammeshuptlinge. Viele der frhen Monarchen, wie
beispielsweise die Herrscher im alten gypten, beanspruchten fr sich, von Gott (oder den Gttern) zum Regenten berufen worden zu sein. Im Mittelalter, whrend
der Ausbreitung der europischen Monarchien, wurde die Souvernitt in der Regel einer Fhrungspersnlichkeit bertragen, die bereits unter Beweis gestellt
hatte, dass sie eine schlagkrftige Armee aufstellen und auch befehligen konnte. Hierbei handelte es sich meist um so genannte Erbmonarchien, das heit, der
Herrschertitel ging nach dem Tod oder der Abdankung des Knigs normalerweise automatisch auf den ltesten Sohn ber. Monarchen hatten absolute Autoritt ber
ihre Untertanen und schrnkten durch ihre Erlasse und Gesetze die Freiheit der Brger und Kaufleute ein, whrend der Adel und die reiche Oberschicht davon
verschont blieben. Zwar wurden weite Teile Europas ber Jahrhunderte hinweg von Monarchen regiert, dennoch stieg die Unzufriedenheit der Bevlkerung aus der
Unterschicht im Laufe der Zeit so massiv an, dass sie sich in mehreren wichtigen Revolutionen entlud. Ab etwa Mitte des 18. Jahrhunderts mussten die europischen
Monarchen hinsichtlich ihrer bis dahin uneingeschrnkten Befehlsgewalt deutliche Zugestndnisse machen und neue Regierungsformen mit Brgerbeteiligung
akzeptieren.


#TECH_Construction
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^{Neue Fhigkeit} $LINK<Bautrupps=PRTO_Peasant_Worker> knnen $LINK<Festungen=GCON_Fortresses> bauen.
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^{Neue Fhigkeit:}  Straen knnen Brckenfhrungen ber Flsse bilden.
^ 
#DESC_TECH_Construction
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^Die Entwicklung der Steinmetzkunst fhrte zur weit verbreiteten Nutzung
einfacher Strukturen, wie z.B. Befestigungen. Weil Steinblcke in der Regel aber zu schwer und unhandlich waren, mussten fr kompliziertere Baumanahmen hufig
einfachere Materialien verwendet werden. Der sich daraus ergebende Bedarf an langlebigeren und resistenteren Materialien, zwang die Steinmetze der Antike,
neue Baumethoden zu entwickeln. Das grte Problem bestand darin, eine stabile Lsung zu finden, um die Distanz zwischen zwei Standsulen
oder Wnden mit Steinblcken zu berbrcken. Der Schlssel fr dieses Problem lag in der Entwicklung fundamentaler Architekturelemente wie Bgen oder Gewlben, die zugleich
den Bau grerer und kunstvollerer Gebude aus Stein und Mrtel ermglichten. Viele dieser Bauwerke existieren noch heute und zeugen
von den soliden Konstruktionsmethoden, die seinerzeit angewendet wurden.


#DESC_TECH_Monotheism
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^
^Der Begriff Monotheismus beschreibt den Glauben daran, dass nur ein einziger Gott existiert. Das Judentum ist die wahrscheinlich lteste monotheistische Religion.
Die ursprnglichen Israeliten waren in gewisser Weise Polytheisten, da sie die Existenz anderer Gtter neben ihrem eigenen nicht leugneten. Erst nachdem die
Juder im Jahre 586 nach Babylon verbannt worden waren, entwickelte sich ihre Glaubensform zu einer echten monotheistischen Religion, in der der Gott Israels
als universeller Gott angesehen wird, der das Schicksal aller Vlker lenkt. Die heilige Schrift des Judaismus wurde zu einem Bestandteil der Lehren der beiden
am weitesten verbreiteten monotheistischen Religionen, nmlich des Christentums und des Islam. Monotheistische Religionen, die fortschrittlichere Ansichten
vertreten als die frhen polytheistischen Religionen, wirken sich auf den gesamten Lebensstil der Glubigen aus, die sie praktizieren.

#TECH_Feudalism
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^Feudalismus ermglicht bezahlte Arbeitskrfte, eine geringere Kriegsverdrossenheit als der Despotismus, geringere Kosten bei der Einheitenuntersttzung und einen durchgehenden Handelsbonus (+1 zum Handel).
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#DESC_TECH_Feudalism
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^In den unsicheren Zeiten nach dem Fall des Frankenreiches von Karl dem Groen entwickelte sich ein neues, soziales politisches System in Europa,
das als Feudalismus bezeichnet wurde. Der Feudalismus war an die Monarchie angelehnt und kennzeichnete ein hierarchisches System, in dem jede
Klassenschicht der jeweils hher gestellten Schicht bedingungslose Loyalitt entgegenzubringen hatte. Der Knig, dessen Stellung gleich nach Gott
angesiedelt war, gewhrte seinen Baronen Lndereien oder Lehen. Die Barone berlieen wiederum den Rittern, die ihrerseits einen Schwur leisteten, den Baron zu schtzen
und ihm zu dienen, kleinere Grundstcke. Und die Ritter konnten ihren treuen Untergebenen ebenfalls wieder Teile ihrer Lndereien anvertrauen. Am Ende der feudalistischen
Pyramide standen nur noch die Leibeigenen, die kein Land besitzen durften und als Sklaven die Feldarbeit fr ihre Gebieter besorgen mussten. Der Untergang des
Feudalismus begann im 13. Jahrhundert, als die Rolle der Beschtzer, die einstmals den Vasallen und Rittern zustand, mehr und mehr von Heeren und
Sldnern bernommen wurde.

#DESC_TECH_Theology
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^Die Theologie beschreibt das Studium der Lehren Gottes und der religisen Wahrheit. Theologen wenden mehr oder weniger wissenschaftliche Methoden auf die
Fragen der Religion an und studieren die Bedeutung der heiligen Schrift und der religisen Lehren, statt "einfach nur zu glauben".
Das Studium der Theologie wird an theologischen Priesterseminaren absolviert, wo die Seminarteilnehmer zu Priestern und Geistlichen ausgebildet
werden. Viele der frhen Universitten der westlichen Welt wurden ursprnglich zu diesem Zweck gegrndet. Die Lehren der Theologie halfen, den Aberglauben, der
lange Zeit mit der Religion assoziiert war, teilweise zu entkrften und erleichterten so den Eintritt der Religion in ein aufgeklrteres Zeitalter.


#TECH_Place_Holder
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^
^Dieser [Platzhalter] erscheint hier nur als "Dummy"-Technologie, um unntige Bautruppfunktionen zu verbergen, die in diesem Szenario gar nicht vorkommen, wie etwa Eisenbahnen und Radartrme. 


#DESC_TECH_Invention
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^Als "Erfinden" bezeichnet man das Ersinnen eines vllig neuartigen und nie zuvor da gewesenen Gerts oder einer ebenso neuen Methode oder Vorgehensweise, die angewendet werden kann, um
ein Ziel zu erreichen, das vorher noch unmglich schien. Die Erfindungsgabe ist die Fhigkeit, ein oder mehrere neu entdeckte Konzepte in die Praxis umzusetzen und
praktische Verwendung dafr zu finden. Die frhesten Erfindungen der Menschheit gehen auf die alten Stein- und Metallwerkzeuge zurck, die fr das Jagen, Graben und
andere alltgliche Aufgaben verwendet wurden. Nachdem die Entwicklung der Schrift das Studium und den Austausch von Ideen zwischen verschiedenen Zivilisationen
erlaubte, wurden Erfindungen zunehmend ntzlicher und innovativer. Die meisten Erfindungen waren zur Verbesserung oder Vereinfachung des alltglichen Lebens der Menschen gedacht.
Oft bahnten Erfindungen den Weg fr neue Entdeckungen und Erkenntnisse, die dann wiederum zu weiteren, moderneren Erfindungen fhrten.


#TECH_Gunpowder
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^{Neue Ressource} $LINK<Salpetervorkommen=GOOD_Saltpeter> werden auf der Karte angezeigt.
#DESC_TECH_Gunpowder
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^Schiepulver ist eine chemische Zusammensetzung aus Kalisalpeter, Schwefel und Holzkohle. Nach seiner Entzndung brennt oder, falls es sich in einem Behltnis befindet, explodiert es sehr schnell. Man vermutet, dass Schiepulver von den Chinesen entwickelt wurde, die es bereits im 9. Jahrhundert in ihren Feuerwerkskrpern verwendeten. Nach Europa kam es erst im 14. Jahrhundert, aber die Europer erkannten sofort das Potenzial dieser Substanz und stellten es bereits im Jahre 1334 zur Verwendung in 
mittelalterlichen Waffen her. Die Entdeckung des Schiepulvers fhrte auch zur Erfindung der Schusswaffen, z.B. der Musketen, die Ende des 16. Jahrhunderts die Bogenschtzen der meisten Armeen ersetzten. Das Schiepulver kennzeichnete einen der wichtigsten Wendepunkte in der Militrgeschichte und bewirkte eine radikale nderung in der Kriegsfhrung.


#TECH_Sanitation
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^{Neue Fhigkeit} Es lauern keine Krankheiten mehr in $LINK<Flussauen=TERR_Flood_Plain>.
#DESC_TECH_Sanitation
^Das erhhte Abfallaufkommen, das im Laufe der Zeit durch den stetigen Bevlkerungsanstieg verursacht wurde, entwickelte sich schlielich zu einem potenziellen
Gesundheitsrisiko. Um dem entgegenzuwirken, mussten Systeme entwickelt werden, mit deren Hilfe sich Unrat und menschliche Ausscheidungen auf hygienische Art und Weise entsorgen lieen.
Sanitre Anlagen in Wohnhusern und ffentlichen Gebuden wurden zum Standard, ebenso wie stdtische Klranlagen, die der Reinigung des Abwassers dienen, bevor es in die
natrlichen Wasserwege zurckgeleitet wird. Darber hinaus wurden in sicherer Entfernung zu den besiedelten Gebieten auch Mlldeponien eingerichtet, auf denen der Abfall zwecks
sanitr einwandfreier Entsorgung gesammelt wird. Insgesamt trugen diese Manahmen zu einer gesnderen Umwelt bei und ermglichten berdies auch ein weiteres Bevlkerungswachstum.
#TECH_Espionage
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^{Neue Fhigkeit} Errichten Sie eine $LINK<Kammer der Spione=BLDG_Den>, um Spionageeinstze durchzufhren.
#DESC_TECH_Espionage
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^
^Bereits im Jahre 500 vor Christus betonte der chinesische Militrstratege Sun Tzu, wie wichtig es sei, geheime Informationen ber den Feind zu sammeln. Obwohl es in jedem
Land der Welt strenge Gesetze und hohe Strafen fr Spione gibt, stellt der Geheimdienst allerorts eine wichtige politische, technologische und militrische
Einrichtung dar. In Kriegssituationen bringen Spione wichtige Informationen ber die feindlichen Truppenbewegungen und die verwendeten Waffentechnologien in Erfahrung.
Auerdem knnen sie auch mit der Aufgabe betraut werden, Sabotageakte durchzufhren, um den Feind zu verlangsamen oder abzulenken. In Friedenszeiten nutzen Organisationen wie
der CIA ihre Spione, um die potenziellen politischen Entwicklungen im Ausland zu beobachten. Allerdings ist die Spionage nicht nur auf politische und militrische Zwecke
beschrnkt: Um Informationen ber Konkurrenzunternehmen zu erhalten, werden hufig auch Industriespione eingesetzt.


#TECH_Replaceable_Parts
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^
^{Neue Ressource} $LINK<Gummi=GOOD_Rubber> wird auf der Karte angezeigt.
^{Neue Fhigkeit} Bautrupps arbeiten doppelt so schnell.
#DESC_TECH_Replaceable_Parts
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^
^Mit dem Aufkommen der Maschinenverarbeitung waren Handwerker in der Lage, ihre Fertigungsauftrge entsprechend genauer Spezifikationen durchzufhren. So konnten
komplexe Produkte, wie z.B. Waffen, nun auch in einzelnen Teilen gefertigt werden. Der Vorteil hierbei war, dass man einfach nur die beschdigten Teile ersetzen oder
ausbessern musste, wenn der Gegenstand oder das Gert nicht mehr funktionierte, statt gleich ein ganz neues Produkt anzufertigen. Mit der Einfhrung von Richtlinien fr die
maschinelle Fertigung waren die Hersteller in der Lage, groe Mengen der einzelnen Bestandteile ihrer Produkte zu produzieren und das Endprodukt spter zusammenzusetzen. Damit
erhhte sich die Effizienz erheblich. Die Einzelteil- bzw. Ersatzteilfertigung revolutionierte im industriellen Zeitalter nahezu jeden Fertigungsbereich und bahnte den Weg
fr die Massenproduktion und die Fliebandherstellung.





; END ADVANCES____________________________________________________________________________________ END ADVANCES









; RESOURCES_______________________________________________________________________________________________RESOURCES


; _____________________________________________Strategic Resources___________________________________________


#GOOD_Horses
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^
^[Pferde] sind $LINK<strategische Ressourcen=GCON_ResourcesS>, die bentigt werden, um berittene Militreinheiten auszursten
^
^Pferde werden auf der Karte angezeigt, sobald Ihre Zivilisation das $LINK<Rad=TECH_The_Wheel> erforscht hat. Sie grasen auf $LINK<Weideland=TERR_Grassland>, in $LINK<Ebenen=TERR_Plains> und auf $LINK<Hgeln=TERR_Hills>.
#DESC_GOOD_Horses
^
^
^Pferde existieren seit mehr als 50 Millionen Jahren und gelten als die ntzlichsten domestizierbaren Tiere in der Geschichte der Menschheit. Ihr
ueres ist zwar relativ unverndert geblieben, dennoch haben sie eine bedeutende Evolution durchlaufen (ihre frhzeitlichen Artgenossen waren
unter 30 cm gro). Der erste Kontakt zwischen Mensch und Pferd war dergestalt, dass die Menschen der Frhzeit Jagd auf sie machten. Um 2500 vor
Christus wurden erstmals domestizierte Zchtungen in Asien bekannt, und diese Idee wurde so gut angenommen, dass sie sich schnell in andere Lnder ausbreitete.
Ihr Beitrag zur geografischen Ausbreitung der Vlker war enorm, denn Pferde ermglichten erst die gewaltigen Vormrsche von Dschingis Khan und Alexander dem
Groen. Im 16. Jahrhundert fhrten die Spanier die modernen Pferderassen in Nordamerika ein, als sie ihre mitgebrachten Herden einfach dort lieen und
ohne sie nach Europa zurckkehrten, um mehr Platz fr erbeutetes Gold und andere Schtze zu schaffen. Whrend die Bedeutung von Pferden als Fortbewegungsmittel und
Untersttzung im Kampf seit der Erfindung des Verbrennungsmotors deutlich nachgelassen hat, bleiben sie in den Bereichen Sport und Landwirtschaft nach wie vor
unverzichtbar.



#GOOD_Iron
^
^
^[Eisen] ist eine $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>, die bentigt wird, um Militreinheiten mit Schwertern und Rstungen auszursten.
^
^Eisenvorkommen werden auf der Karte angezeigt, sobald Ihre Zivilisation die $LINK<Eisenverarbeitung=TECH_Iron_Working> erforscht hat. Sie finden Eisen meist in 
$LINK<Hgeln=TERR_Hills> und $LINK<Bergen=TERR_Mountains>.
#DESC_GOOD_Iron
^
^
^Als die Zivilisationen der Frhzeit begannen, metallene Werkzeuge und Waffen anzufertigen, war Bronze dabei das am meisten verwendete Material. Es hatte den
Vorteil, dass es leicht erhltlich war und gut bearbeitet werden konnte. Leider war es zu weich, als dass man scharfe Klingen daraus htte formen knnen.
Mitte des 14. Jahrhunderts, zu Beginn der so genannten Eisenzeit, lste Eisen die Bronze als bevorzugtes Metall in Europa ab. Seit dieser Zeit ist Eisen ein wertvoller
Gebrauchsartikel. Eisen- und Eisenerzablagerungen, die in Bergen zu finden sind, werden abgebaut und in Rohform oder bei der Produktion von Stahl verwendet.



#GOOD_Saltpeter
^
^
^[Salpeter] ist eine $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>, die bentigt wird, um Fernkampfeinheiten mit Schusswaffen auszursten.
^
^Salpetervorkommen werden auf der Karte angezeigt, sobald Ihre Zivilisation das $LINK<Schiepulver=TECH_Gunpowder> erforscht hat. Sie finden Salpeter in den $LINK<Hgeln=TERR_Hills>, $LINK<Bergen=TERR_Mountains>, $LINK<Wsten=TERR_Desert> und $LINK<Wldern=TERR_Forest>.
#DESC_GOOD_Saltpeter
^
^
^In seiner natrlichen Form ist Salpeter (auch Kaliumnitrat genannt) eine weie puderige Substanz. Im 12. Jahrhundert gehrte es zu den wichtigsten Bestandteilen
bei der Produktion von Schwarzpulver. Darber hinaus wird es aber auch in der Medizin, bei der Nahrungsmittelkonservierung und in der Landwirtschaft
verwendet. Die Herstellung von Salpeter erfolgt durch die Zusammenfgung der Bestandteile Natriumnitrat und Kaliumchlorid.


#GOOD_Jade
^
^
^[Jade] ist eine $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>, die fr die Ausbildung verschiedener Einheiten bentigt wird.
^
^Jade kommt in $LINK<Bergen=TERR_Mountains>, $LINK<Hgeln=TERR_Hills> und $LINK<Wldern=TERR_Forest> vor.
#DESC_GOOD_Jade
^
^
^Mit Jade werden Einheiten wie die Ronin und Ninja bezahlt.




; ___________________________________________Luxury Resources____________________________________________

#GOOD_Sake
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^
^[Sake] ist ein $LINK<Luxusgut=GCON_ResourcesL>, das die zufriedenen Brger von Stdten glcklich macht, die ber einen eigenen oder fremden $LINK<Handelsweg=GCON_Trade> mit dem betreffenden Gelndefeld $LINK<verbunden=GCON_Trade> sind.
^
^Sake ist immer auf der Karte sichtbar und kommt auf $LINK<Ebenen=TERR_Plains> und in $LINK<Hgeln=TERR_Hills> vor.
#DESC_GOOD_Sake
^
^
^Sake ist ein verdnntes branntweinhnliches Getrnk aus fermentiertem Reis.


#GOOD_Furs
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^
^[Pelze] sind $LINK<Luxusgter=GCON_ResourcesL>, welche die zufriedenen Brger von Stdten glcklich machen, die ber einen eigenen oder fremden $LINK<Handelsweg=GCON_Trade> mit dem betreffenden Gelndefeld $LINK<verbunden=GCON_Trade> sind.
^
^Felle sind immer auf der Karte sichtbar und kommen in der $LINK<Tundra=TERR_Tundra> und in
$LINK<Wldern=TERR_Forest> vor.
#DESC_GOOD_Furs
^
^
^Schon von jeher galten Tierpelze als wertvolle Gebrauchsartikel und Handelsgter. Viele verschiedene Tierarten wie Nerze, Kaninchen und
Biber wurden zum Teil allein wegen ihrer Felle von Pelzjgern gefangen, die sie dann als Kleidung benutzten oder anderweitig verwerteten. Spter fhrte die Entdeckung
und Kolonisierung der Neuen Welt zu einem regelrechten Boom in der Pelzindustrie, da nun eine noch grere Vielfalt an Pelzsorten fr den Markt zur Verfgung stand. Um 1800
errichtete man sogar spezielle Farmen zur Aufzucht von Tieren, die einzig fr die Pelzindustrie gedacht waren. In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts etablierten sich
schlielich Umwelt- und Tierschutzgruppen, die sich um eine nderung der ffentlichen Meinung hinsichtlich der Beschaffung und Vermarktung von Pelzen bemhten. Trotz dieser
Protestorganisationen blieb die Pelzindustrie aber auch weiterhin profitabel, wenngleich sie heute zumindest nicht mehr so bedeutend ist wie frher.



#GOOD_Dye
^
^
^[Frbemittel] sind $LINK<Luxusgter=GCON_ResourcesL>, welche die zufriedenen Brger von Stdten glcklich machen, die ber einen eigenen oder fremden $LINK<Handelsweg=GCON_Trade> mit dem betreffenden Gelndefeld $LINK<verbunden=GCON_Trade> sind.
^
^Frbemittel sind immer auf der Karte sichtbar und kommen in $LINK<Dschungeln=TERR_Jungle> und
$LINK<Wldern=TERR_Forest> vor.
#DESC_GOOD_Dye
^
^
^Das Frben von Stoffen und Fasern gehrt schon seit mehr als drei Jahrtausenden zu den vom Menschen praktizierten Handwerken. Durch das Eintauchen der
Materialien in Farbe lie sich das natrliche Wei von Seide, Wolle und Baumwolle in verschiedene Farbnuancen einfrben. Natrliche Frbemittel wurden
aus unzhligen Quellen, einschlielich Muscheln, Tieren und Pflanzen gewonnen, obwohl diese nicht immer dauerhaft erhalten blieben und meist auch sehr teuer waren.
Moderne Frbemittel basieren auf knstlichen oder verarbeiteten Substanzen wie Kohle und anderen Chemikalien. Die Tatsache, dass die Produktionsvorgnge ohne
viel Aufwand auch zweckentfremdet werden knnen, kann sich ein Land mit einer ausgedehnten Frbeindustrie unter Umstnden zunutze machen. So wurden zum
Beispiel whrend des 1. Weltkrieges in Deutschland Fabriken, in denen eigentlich knstliche Frbemittel hergestellt wurden, kurzerhand so umstrukturiert,
dass stattdessen Sprengstoffe und anderes Kriegsmaterial hergestellt werden konnte.



#GOOD_Incense
^
^
^[Weihrauch] ist ein $LINK<Luxusgut=GCON_ResourcesL>, das die zufriedenen Brger von Stdten glcklich macht, die ber einen eigenen oder fremden $LINK<Handelsweg=GCON_Trade> mit dem betreffenden Gelndefeld $LINK<verbunden=GCON_Trade> sind.
^
^Weihrauch ist immer auf der Karte sichtbar und kommt in 
$LINK<Hgeln=TERR_Hills> und $LINK<Wldern=TERR_Forest> vor.

#DESC_GOOD_Incense
^
^
^Heute wie auch in der Vergangenheit ein wichtiges Luxusgut, produziert getrockneter Weihrauch beim Verbrennen eine gefragte Vielfalt an Gerchen.
Blumen, Baumrinde, Holz und Harz knnen jeweils einen speziellen Duft erzeugen, den die Menschen in vielen Varianten in ihr tgliches Leben
integriert haben. Weihrauch kam unter anderem zum Beispiel fr kultische Zwecke zur Anwendung, so verbrannten ihn die alten gypter in vielen ihrer
religisen Zeremonien im so genannten "Rauchfass", einer reich verzierten Gebetsschale. Zwei von drei Geschenken, die von den drei heiligen
Knigen zur Geburt von Christus dargebracht wurden, waren Olibanum und Myrrhe, beides
Weihraucharten. Heutzutage wird Weihrauch vorwiegend wegen
seiner wohltuenden Aromen und bei zeremoniellen Anlssen in christlichen Kirchen verwendet.



#GOOD_Spice
^
^
^[Gewrze] sind $LINK<Luxusgter=GCON_ResourcesL>, welche die zufriedenen Brger von Stdten glcklich machen, die ber einen eigenen oder fremden $LINK<Handelsweg=GCON_Trade> mit dem betreffenden Gelndefeld $LINK<verbunden=GCON_Trade> sind.
^
^Gewrze sind immer auf der Karte sichtbar und kommen in $LINK<Wldern=TERR_Forest> und $LINK<Dschungel=TERR_Jungle> vor.
#DESC_GOOD_Spice
^
^
^Bestimmte Pflanzen produzieren milde Gifte oder abstoende Stoffe, deren Geruch oder Geschmack Tiere fernhlt. Viele dieser Pflanzen sind bei den Menschen hingegen
gerade wegen ihres Geruchs oder Geschmacks begehrt. Bereits 2000 vor Christus wurde im nahen Osten ein profitabler Handel mit Gewrzen betrieben.
Damals wie heute werden Gewrze benutzt, um Nahrungsmittel zu konservieren und ihnen Geschmack zu verleihen. Zwar werden die Gewrzpflanzen mittlerweile
kommerziell angebaut und aufbereitet, die meisten Sorten sind aber nach wie vor in groen Mengen auch in der freien Natur zu finden. Viele der
beliebtesten Gewrzsorten wie Nelken und Muskat stammen von Pflanzen, die in den tropischen oder sumpfigen Regionen der Welt wachsen.



#GOOD_Silk
^
^
^[Seide] ist ein $LINK<Luxusgut=GCON_ResourcesL>, das die zufriedenen Brger von Stdten glcklich macht, die ber einen eigenen oder fremden $LINK<Handelsweg=GCON_Trade> mit dem betreffenden Gelndefeld $LINK<verbunden=GCON_Trade> sind.
^
^Seide ist immer auf der Karte sichtbar und kommt in $LINK<Wldern=TERR_Forest> und $LINK<Dschungel=TERR_Jungle> vor.
#DESC_GOOD_Silk
^
^
^Seit ihrer Entdeckung im 27. Jahrhundert vor Christus gilt Seide als ein wertvolles Material zur Herstellung von Textilien. Sie wird aus dem Kokon
der Seidenwurmmotte gewonnen, deren ursprngliche Heimat die Wlder von China waren. Die feinen Fasern des Kokons werden zu einem Stoff gewebt, der zur Fertigung
aller Arten von Kleidung verwendet wird. Rohseide wurde bis 550 nach Christus nur aus Asien bezogen, bis zwei vom Rmischen Reich nach China entsandte Mnche
heimlich einige Seidenwurmeier stahlen und nach Europa brachten. Auf diese Weise breiteten sich die Seidenwrmer schlielich in vielen Gebieten der ganzen Welt aus.
Obwohl sich der Seidenhandel durch die Verfgbarkeit billigerer synthetischer Fasern im 20. Jahrhundert rcklufig entwickelte, ist Seide auch heute noch eine sehr beliebte
Stoffart fr Kleidungsstcke und andere Waren.



#GOOD_Diamonds
^
^
^[Edelsteine] sind $LINK<Luxusgter=GCON_ResourcesL>, welche die zufriedenen Brger von Stdten glcklich machen, die ber einen eigenen oder fremden $LINK<Handelsweg=GCON_Trade> mit dem betreffenden Gelndefeld $LINK<verbunden=GCON_Trade> sind.
^
^Edelsteine sind immer auf der Karte sichtbar und kommen in $LINK<Bergen=TERR_Mountains> und $LINK<Dschungeln=TERR_Jungle> vor.
#DESC_GOOD_Diamonds
^
^
^Jahrtausendelang schmckten sich die Mitglieder der asiatischen Knigsfamilien mit diamantbesetztem Geschmeide. Darber hinaus dient dieser Edelstein aber auch zu
zahlreichen anderen Verwendungszwecken. Sowohl naturbelassene wie auch synthetisch gefertigte Diamanten gelten als das hrteste bekannte Mineral,
wobei die natrlichen Steine einen Entstehungsprozess von vielen Millionen Jahren durchlaufen: Die unter der Erde verborgenen Rckstnde
abgestorbener Flora verwandelten sich im Laufe der Jahrhunderte zu Kohle, die sich in ihrer reinsten und dichtesten Form wiederum zu Diamantmineralen
entwickelte. Es gibt zahllose Anwendungsmglichkeiten fr eine derartig robuste Substanz, so werden Diamanten im militrischen Bereich beispielsweise
zur Herstellung von Kriegsgert sowie zum Schneiden und Bohren verwendet. Dank dieser Vorzge hatten die Alliierten im 2. Weltkrieg einen Vorteil,
denn mehr als die Hlfte der weltweiten Diamantvorkommen befanden sich in der damaligen britischen Kolonie Sdafrika.




; _______________________________________________Bonus Resources_______________________________________________

#GOOD_Whales
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^
^[Walbestnde] sind eine $LINK<Bonusressource=GCON_ResourcesB>, mit der sich die stdtische Produktion steigern lsst. Damit eine Stadt davon profitieren kann,
muss sich das Ressourcengelndefeld innerhalb des $LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> befinden und von einem Brger bewirtschaftet werden.
^
^Walfischbestnde sind immer auf der Karte sichtbar und nur auf $LINK<Meeres-Gelndefeldern=TERR_Sea> zu finden.
#DESC_GOOD_Whales
^
^
^Das Gewerbe des Walfangs zur Gewinnung von Fett und anderen Nebenprodukten datiert bereits auf die Zeit um 875 nach Christus zurck. Im 16. Jahrhundert
zhlte die gewerbsmige Jagd auf Wale zu den wichtigsten Industriezweigen der Kstenregionen von Spanien und Frankreich. Die Walfangindustrie fand weltweite
Verbreitung und entwickelte sich zu einem profitablen Geschft. Da vor allem die Wanderrouten der Walfische ein hohes Aufkommen dieser Sugetiere versprachen,
wurden die entsprechenden Meeresgebiete zum bevorzugten Ziel fr die Walfnger. Das Wachstum der Walfangindustrie hielt bis weit in das 20. Jahrhundert an.
Angesichts der Tatsache, dass durch diesen Raubbau mittlerweile zahlreiche Walarten vom Aussterben bedroht waren, verhngten viele Lnder im Jahre 1969 ein
generelles Walfangverbot. 1986 wurde schlielich ein weltweiter Stopp des Walfangs vereinbart.


#GOOD_Game
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^
^[Wild] ist eine $LINK<Bonusressource=GCON_ResourcesB>, welche die stdtische Produktion verbessert. Damit die Stadt von dem Bonus profitiert, muss die Ressource sich innerhalb des $LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> befinden, und von einem Brger bewirtschaftet werden.
^
^Wild ist immer auf den erforschten Teilen der Karte sichtbar und kommt in $LINK<Wldern=TERR_Forest> vor.
#DESC_GOOD_Game
^
^
^Schon seit der Frhzeit machten die Menschen Jagd auf wild lebende Tiere, sowohl zur Nahrungsbeschaffung als auch aus rein sportlichen Motiven heraus. Bewaldete
Gebiete mit groen Wildbestnden wie Elchen, Hirschen und kleineren Wildtieren stellten fr die umliegenden Siedlungen und Stdte uerst wertvolle Jagdreviere
dar. Aufgrund der Tatsache, dass man spter dazu berging, Tiere speziell zum Zwecke der Nahrungsverwertung zu zchten, trat der sportliche Aspekt der Jagd
immer mehr in den Vordergrund, aber auch heute werden hufig noch Gnse, Enten, Rehe und hnliche Tierarten zum Zwecke der Lebensmittelherstellung erlegt.



#GOOD_Fish
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^
^[Fisch] ist eine $LINK<Bonusressource=GCON_ResourcesB>, welche die stdtische Produktion verbessert. Damit die Stadt von dem Bonus profitiert, muss die Ressource sich innerhalb des $LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> befinden, und von einem Brger bewirtschaftet werden.
^
^Fisch ist immer auf den erforschten Teilen der Karte sichtbar und kommt in Kstengewssern, im Meer und in Seen vor.
#DESC_GOOD_Fish
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^
^Die Fangzusammensetzung bei der Hochseefischerei wird vor allem von den vorherrschenden Winden, Meeresstrmungen, Wassertiefen und Fangpltzen bestimmt.
An der Pazifikkste Zentral- und Sdamerikas splen ablandige Winde das warme Oberflchenwasser in tiefere Gewsserschichten, whrend die
Unterwasserstrmungen kalte, nhrstoffreiche Wassermassen aus der Tiefe in Richtung Kste drngen. Der hohe Nhrstoffgehalt dieses klteren Wassers, der
aus der Zersetzung organischen Materials in extremen Tiefen resultiert, schafft ideale Lebensbedingungen fr Fische und andere Meereslebewesen. Vlker, die in
der Nhe eines fischbaren Gewssers angesiedelt waren, konnten ihre Nahrungsertrge durch den Aufbau einer florierenden Fischereiindustrie bedeutend erhhen.


#GOOD_Cattle
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^
^[Vieh] ist eine $LINK<Bonusressource=GCON_ResourcesB>, welche die stdtische Produktion verbessert. Damit die Stadt von dem Bonus profitiert, muss die Ressource sich innerhalb des $LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> befinden, und von einem Brger bewirtschaftet werden.
#DESC_GOOD_Cattle
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^Ebenso wie die wilden, herrenlosen Bffel- und Bisonherden der Frhzeit, die damals die Steppen Asiens, Afrikas und Europas bevlkerten, erfllten auch
ihre Nachfahren - allgemein als Vieh bezeichnet - seit jeher verschiedene Zwecke fr die Menschheit. Vor allem Rinder dienten nicht nur als Handelsgter und
Nahrungsquelle, sondern verrichteten auch schwere Arbeiten auf den Feldern oder im Bauwesen. Spter wurde die Rolle des Lasttiers von den Pferden bernommen.
Die Rmer waren die Ersten, die sich an der Viehzucht versuchten. Ihre Neuzchtungen zeichneten sich vor allem durch ihre Fhigkeit aus, selbst
in unwirtlichen Gegenden berleben zu knnen, die sich nicht fr die landwirtschaftliche Bebauung eigneten. Im Jahre 1521 brachten die Spanier das
Weidevieh nach Mexiko und in die Neue Welt, woraufhin vor allem in Texas und den benachbarten Regionen zahlreiche Viehzucht-Ranchen entstanden. Heute wird
der Viehbestand allein in den Vereinigten Staaten von Amerika auf mehr als 100 Millionen Tiere beziffert.



#GOOD_Wheat
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^
^[Weizen] ist eine $LINK<Bonusressource=GCON_ResourcesB>, welche die stdtische Produktion verbessert. Damit die Stadt von dem Bonus profitiert, muss die Ressource sich innerhalb des $LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> befinden, und von einem Brger bewirtschaftet werden.
^
^Weizen ist immer auf den erforschten Teilen der Karte sichtbar und kommt auf $LINK<Weideland=TERR_Grassland>, in $LINK<Ebenen=TERR_Plains> und 
$LINK<Flussauen=TERR_Flood_Plain> vor.
#DESC_GOOD_Wheat
^
^
^Weizen wurde schon zu prhistorischen Urzeiten von den in gemigten klimatischen Regionen beheimateten Vlkern als Grundnahrungsmittel genutzt.
Archologische Funde beweisen, dass man bereits 6000 vor Christus im sdlichen Turkistan Brotweizen anbaute, whrend natrlich wachsendes Korn
vermutlich schon viel frher als Nahrungsmittel verwendet wurde. In Gegenden mit gemigtem Klima gehrt Weizen zu den wichtigsten landwirtschaftlichen
Feldfrchten berhaupt. Besonders gut gedeiht dieses Korn in den weiten Prrien Zentralamerikas.


#GOOD_Gold
^
^
^[Gold] ist eine $LINK<Bonusressource=GCON_ResourcesB>, welche die stdtische Produktion der Wirtschaft verbessert. Damit die Stadt von dem Bonus profitiert, muss die Ressource sich innerhalb des $LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> befinden, und von einem Brger bewirtschaftet werden.
^
^Gold ist immer auf den erforschten Teilen der Karte sichtbar und kommt in $LINK<Bergen=TERR_Mountains> und $LINK<Hgeln=TERR_Hills> vor.
#DESC_GOOD_Gold
^
^
^Gold zhlt von jeher zu den begehrtesten und wertvollsten Metallen der Welt. Seine Verwendungszwecke reichen von der Schmuckfertigung bis hin zur Elektronik,
und sogar das weltweite Whrungssystem basiert auf diesem Edelmetall. Der Grund fr den hohen Wert von Gold ist die Tatsache, dass es nur selten zu
finden ist. Zwar gibt es in vielen Regionen der Welt zahlreiche Goldvorkommen, allerdings sind die wertvollsten und grten Goldadern tief im Inneren der Berge
verborgen und knnen daher nur unter grten Schwierigkeiten und mit erheblichem Aufwand abgebaut werden. Das Auffinden eines groen Vorkommens bedeutet fr die
umliegenden Siedlungen und Stdte im Allgemeinen einen bedeutenden wirtschaftlichen Aufschwung. Ein historisches Beispiel fr dieses Phnomen sind die vielen
florierenden Ortschaften, die in der relativ kurzen Zeit des kalifornischen Goldrauschs um 1800 entstanden und zu Reichtum und Wohlstand gelangten.

; END RESOURCES ______________________________________________________________________________END RESOURCES









; TERRAIN ____________________________________________________________________________________TERRAIN

#TERR_Volcano
^
^Ein [Vulkan] ist ein Berg mit einem Krater an der Spitze, der gelegentlich $LINK<ausbricht=GCON_Volcanic_Eruptions> und dann glhend heie Lava ausspuckt.


#TERR_Marsh
^Als [Sumpf] bezeichnet man tiefer gelegene Gebiete mit feuchtem Boden oder flachem stehenden Wasser. Die faulige Umgebung in einem Sumpf kann manchmal $LINK<Krankheiten=GCON_Disease> verursachen.
^
^Im Sumpf findet man mglicherweise
$LINK<Fische=GOOD_Fish>, oder
$LINK<Wild=GOOD_Game>.

#TERR_Desert
^
^Es gibt in diesem Szenario keine [Wsten]. 


#TERR_Plains
^[Ebenen] sind sehr groe offene Landflchen, in denen man gewhnlich nur wenige Bume, dafr aber eine ppige Strauch- und Grasvegetation vorfindet.
^
^Ebenen-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Vieh=GOOD_Cattle>,
$LINK<Pferde=GOOD_Horses>,
$LINK<Sake=GOOD_Sake> oder
$LINK<Weizen=GOOD_Wheat>.


#DESC_TERR_Plains
^
^
^Bei den Ebenen handelt es sich hnlich wie bei Weidelandgebieten um natrliches Grasland, allerdings mit dem entscheidenden Unterschied, dass sich
die oberste Erdschicht nicht so gut fr den landwirtschaftlichen Anbau von Nahrungsmitteln eignet - dafr sind in der Ebene hufig ertragreiche
Mineralienvorkommen zu finden. Die hier beheimateten Gewchse dienen als Futterpflanzen fr groe Bffelherden und andere Tierarten, die oftmals frei
durch das Land streunen. Durch die Errichtung von Bewsserungsanlagen lsst sich
eine Ebene problemlos fr den landwirtschaftlichen Anbau und die Viehzucht kultivieren.

#TERR_Grassland
^Die Landstriche zwischen den Wsten und Wldern in Gebieten mit gemigtem oder tropischem Klima werden meist als [Weideland] genutzt.
^
^ Weideland kann folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Vieh=GOOD_Cattle>,
$LINK<Pferde=GOOD_Horses> oder 
$LINK<Weizen=GOOD_Wheat>.
#DESC_TERR_Grassland
^
^
^Die fruchtbaren Weidelandregionen mit verschiedenartigster Vegetation erstrecken sich ber weite Teile Nord- und Sdamerikas, Afrikas und Kleinasiens.
Hier wechseln sich feuchte und trockene Jahreszeiten in festem Turnus mit jhrlichen Drreperioden ab. Zwar sind derartige Graslandgebiete
grtenteils auf natrlichem Wege entstanden, sie knnen durch die Abholzung von Wldern aber auch von Menschenhand erschaffen werden. Weideland
wird hufig kultiviert und als Futterquelle fr Weidevieh genutzt. Wegen des relativ geringen Niederschlags in diesen Landstrichen ist die oberste
Erdschicht sehr nhrstoffreich und eignet sich daher ideal fr den landwirtschaftlichen Anbau, vor allem von Getreide.

#TERR_Grassland_with_Shield
^Die Landstriche zwischen den Wsten und Wldern in Gebieten mit gemigtem oder tropischem Klima werden oft als [Weideland] genutzt und enthalten manchmal ntzliche
Ressourcenvorkommen. Auf der Karte sind sie an den Steinhaufen erkennbar. Sie erzeugen je ein $LINK<Schild=GCON_Shields>, wenn sie innerhalb eines
$LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> bewirtschaftet werden.


#TERR_Tundra
^
^Es gibt in diesem Szenario keine [Tundra]. 


#TERR_Flood_Plain
^[Flussauen] werden regelmig berflutet und sind daher unerhrt fruchtbares Ackerland. Sie entstehen an $LINK<Flussufern=TERR_River> und produzieren eine Extra-Einheit $LINK<Nahrung=GCON_Food>.
^
^Flussauen knnen $LINK<Weizen=GOOD_Wheat> enthalten.
#DESC_TERR_Flood_Plain
^
^
^In Wstengebieten findet man hufig sehr gehaltvolle Bodenzusammensetzungen vor - einziges Manko dieser Gegenden ist das Ausbleiben von
Niederschlgen, weshalb die Bodenschtze nicht zutage gefrdert und genutzt werden knnen. Wenn jedoch ein Fluss durch ein solches Gebiet fliet,
wird die nhrstoffreiche Bodenschicht normalerweise durch die periodischen berschwemmungen in den angrenzenden Sumpfboden geleitet, wo sich sowohl die Nhrstoffe
als auch das Wasser ablagern und das Land damit uerst wertvoll und ertragreich machen. Viele groe Kulturen wie die im Niltal oder an den Flssen
Euphrat und Tigris ansssigen Vlker nutzten diese Ertrge und verwandelten auf diese Weise karges unwirtliches dland in ppige Oasen voller Leben.



#TERR_Hills
^[Hgel] entstehen aus so genannten rollenden Landschaften, also Dnen, die meist durch ein Hindernis wie einen Berg oder Felsbrocken gestoppt werden und sich
dann verfestigen.
^
^Hgel knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Gold=GOOD_Gold>,
$LINK<Pferde=GOOD_Horses>,
$LINK<Weihrauch=GOOD_Incense>,
$LINK<Eisen=GOOD_Iron>,
$LINK<Jade=GOOD_Jade>, 
$LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> oder
$LINK<Sake=GOOD_Sake>. 
 

#DESC_TERR_Hills
^
^
^Hgellandschaften sind hufig von fruchtbarer Erde und Gras oder dichten Wldern
bedeckt und bieten vielfltige Ressourcen: Ihre Kohle-, Eisen-, Blei-, Kupfer- und sogar Gold- und Silbervorkommen sind profitable Fundgruben fr die
Bergbauindustrie. In Gegenden, in denen weniger Bodenschtze zu finden sind, werden die Hgel meist fr die Landwirtschaft kultiviert, denn bei
entsprechenden klimatischen Bedingungen bieten sie den idealen Nhrboden fr den Anbau bestimmter Feldfrchte wie Kaffee und Weintrauben.



#TERR_Mountains
^[Berge] sind hoch gelegene Gebiete, blicherweise eine Aneinanderreihung schroffer Spitzen und Tler.
^
^Berge knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Edelsteine=GOOD_Diamonds>,
$LINK<Gold=GOOD_Gold>, 
$LINK<Eisen=GOOD_Iron>,
$LINK<Jade=GOOD_Jade> oder
$LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter>.
#DESC_TERR_Mountains
^
^
^Die meisten Gebirge entstanden durch Verschiebungen der Erdplatten, wodurch Gesteinsmassive an die Erdoberflche gedrckt und aufeinander geschichtet wurden. Weitere
Entstehungsmglichkeiten fr Berge sind aber auch vulkanische Aktivitten oder Erosionen. Grundstzlich eignet sich bergiges Gelnde nur selten fr die
landwirtschaftliche Bebauung, andererseits sind hier hufig groe Mineralienvorkommen mit ertragreichen und wertvollen Gold- und anderen
Metalladern zu finden. Neben ihrem wirtschaftlichen Nutzen dienen die Berge den umliegenden Siedlungen und Stdten auch als natrliche Verteidigungsbarrieren zum
Schutz vor Eindringlingen. Groe Gebirgszge knnen sogar das Wetter einer Region beeinflussen, indem sie Winde und Strme ablenken.



#TERR_Forest
^Ausgedehnte Flchen mit Baumbewuchs und Unterholz nennt man [Wlder].
^
^Wlder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Frbemittel=GOOD_Dye>,
$LINK<Pelze=GOOD_Furs>,
$LINK<Wild=GOOD_Game>,
$LINK<Jade=GOOD_Jade>,
$LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter>, 
$LINK<Seide=GOOD_Silk> oder
$LINK<Gewrze=GOOD_Spice>.
#DESC_TERR_Forest
^
^
^Die in einem Wald vorhandenen Baumarten knnen sich je nach Klima und einheimischer Vegetation unterscheiden. So gibt es zum Beispiel Nadel-, Laub-
oder Mischwlder, wobei auf nahezu jedem Kontinent Waldgebiete der einen oder anderen Sorte zu finden sind. Wlder liefern wertvolle natrliche
Ressourcen, wie z.B. Holz, das zur Herstellung von Papierprodukten, zum Bau von Gebuden und fr andere Zwecke verwendet wird. Da die Gefahr
besteht, dass die natrliche Umgebung der einheimischen Tierwelt und das kologische Gleichgewicht durch die bermige Rodung von Waldgebieten
empfindlich gestrt, wenn nicht gar zerstrt wird, ist nicht nur das zulssige Ausma der Baumabholzung von staatlicher Seite geregelt, sondern auch gesetzlich
verankert, dass die holzverarbeitende Industrie die gefllten Bume durch die Anpflanzung neuen Baumbestandes ersetzen muss.



#TERR_Jungle
^[Dschungel] bedeckt einen betrchtlichen Teil der quatorgebiete unserer Erde. Man findet dort oft $LINK<Krankheiten=GCON_Disease>.
^
^Dschungel knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Frbemittel=GOOD_Dye>,
$LINK<Edelsteine=GOOD_Diamonds>, 
$LINK<Seide=GOOD_Silk> oder
$LINK<Gewrze=GOOD_Spice>.
#DESC_TERR_Jungle
^
^
^In dicht bewaldeten Gegenden mit hohen Niederschlgen und meist tropischen klimatischen Bedingungen ist das Wachstum der Bume und anderer Pflanzen kaum zu
stoppen. Zahlreiche Pflanzen- und Tierarten sind in den nahezu undurchdringlichen Dschungelgebieten beheimatet, whrend Mineral- und
Nahrungsressourcen hier nur sehr vereinzelt zu finden sind. Aufgrund dieser Tatsache und der extremen Dichte der einheimischen Pflanzenwelt sind
Dschungelregionen von Natur aus fr den Menschen eher unwirtlich. Hufig werden die so genannten Regenwlder durch Abholzung und Brandrodung vernichtet, um
Platz fr Gras- und Weideland zu schaffen. Auf diese Weise wird das Land zwar fr den Menschen nutzbarer gemacht, aber auch die natrliche Umgebung der
einheimischen Tiere zerstrt. Schtzungen zufolge sterben aufgrund der Zerstrung von Dschungelgebieten und Regenwldern tglich Hunderte von bisher
unentdeckten Tier- und Insektenspezies aus.



#TERR_Coast
^[Kstengewsser] sind flach, verglichen mit Meeren oder Ozeanen, und - wie der Name sagt - nur entlang der Ksten grerer Landmassen anzutreffen.
Zu Beginn des Spiels besteht fr alle Marineeinheiten, die sich zu weit
von der Kste entfernen, das Risiko, in den gefhrlichen Tiefen des Meeres zu versinken.
^Ksten-Gelndefelder knnen $LINK<Fische=GOOD_Fish> enthalten.
#DESC_TERR_Coast
^
^
^Die Ozeane und Weltmeere bedecken fast drei Viertel der Erdoberflche unseres Planeten. Sie dienen als Heimat fr Millionen von Lebensformen - von
mikroskopischem Plankton bis hin zu Walfischen, den grten Sugetieren der Welt. Die Tiere und Pflanzen der Meere stellen ausgezeichnete
Nahrungsquellen fr die Menschen dar. Jahrhundertelang bedienten sich Ksten- und Inselkulturen dieser Ressourcen, die es ihnen darber hinaus auch
ermglichten, den Handel zur See fr sich zu erschlieen. Leider fhrte die bermige Ausbeutung der Meeresressourcen wie auch die stetig ansteigende
Umweltverschmutzung dazu, dass die empfindlichen kosysteme der Kstengebiete mittlerweile erheblich gestrt und viele Spezies der Meereslebewesen in hohem
Mae bedroht sind. Ein Beispiel dafr ist die Walfangindustrie, die insbesondere im 19. und frhen 20. Jahrhundert immer mehr an Bedeutung gewann und fr das
Aussterben verschiedener Walfischgattungen verantwortlich zeichnet. Aufgrund dieser zunehmend steigenden Problematik werden die staatlichen Gesetze und
Bestimmungen bezglich des Abladens von Giftstoffen in die Ozeane und der wahllosen Ausbeutung der Meeresfrchte und -tiere laufend berarbeitet und auf
den neuesten Stand gebracht.



#TERR_Sea
^
^[Meeres-Gelndefelder] stellen bedeutende Hindernisse fr die Durchfhrung von $LINK<Handel=GCON_Trade> dar.
^
^Im Meeres-Gelndefelder knnen $LINK<Wale=GOOD_Whales> oder $LINK<Fische=GOOD_Fish> enthalten.
#DESC_TERR_Sea
^
^
^Die Ozeane und Weltmeere bedecken fast drei Viertel der Erdoberflche unseres Planeten. Sie dienen als Heimat fr Millionen von Lebensformen - von
mikroskopischem Plankton bis hin zu Walfischen, den grten Sugetieren der Welt. Die Tiere und Pflanzen der Meere stellen ausgezeichnete
Nahrungsquellen fr die Menschen dar. Jahrhundertelang bedienten sich Ksten- und Inselkulturen dieser Ressourcen, die es ihnen darber hinaus auch
ermglichten, den Handel zur See fr sich zu erschlieen. Leider fhrte die bermige Ausbeutung der Meeresressourcen wie auch die stetig ansteigende
Umweltverschmutzung dazu, dass die empfindlichen kosysteme der Kstengebiete mittlerweile erheblich gestrt und viele Spezies der Meereslebewesen in hohem
Mae bedroht sind. Ein Beispiel dafr ist die Walfangindustrie, die insbesondere im 19. und frhen 20. Jahrhundert immer mehr an Bedeutung gewann und fr das
Aussterben verschiedener Walfischgattungen verantwortlich zeichnet. Aufgrund dieser zunehmend steigenden Problematik werden die staatlichen Gesetze und
Bestimmungen bezglich des Abladens von Giftstoffen in die Ozeane und der wahllosen Ausbeutung der Meeresfrchte und -tiere laufend berarbeitet und auf
den neuesten Stand gebracht.



#TERR_Ocean
^[Hochsee-Gelndefelder] stellen bedeutende Hindernisse fr die Durchfhrung von $LINK<Handel=GCON_Trade> und $LINK<Reiseaktivitten=PRTO_Galley> dar. In diesem Szenario ist Japan vllig von Ozean umgeben. Es gibt auch dahinter keine anderen Lnder, daher sollten Sie KEINE Schiffe zur Erkundung der See aussenden.
#DESC_TERR_Ocean
^
^
^Die Ozeane und Weltmeere bedecken fast drei Viertel der Erdoberflche unseres Planeten. Sie dienen als Heimat fr Millionen von Lebensformen - von
mikroskopischem Plankton bis hin zu Walfischen, den grten Sugetieren der Welt. Die Tiere und Pflanzen der Meere stellen ausgezeichnete
Nahrungsquellen fr die Menschen dar. Jahrhundertelang bedienten sich Ksten- und Inselkulturen dieser Ressourcen, die es ihnen darber hinaus auch
ermglichten, den Handel zur See fr sich zu erschlieen. Leider fhrte die bermige Ausbeutung der Meeresressourcen wie auch die stetig ansteigende
Umweltverschmutzung dazu, dass die empfindlichen kosysteme der Kstengebiete mittlerweile erheblich gestrt und viele Spezies der Meereslebewesen in hohem
Mae bedroht sind. Ein Beispiel dafr ist die Walfangindustrie, die insbesondere im 19. und frhen 20. Jahrhundert immer mehr an Bedeutung gewann und fr das
Aussterben verschiedener Walfischgattungen verantwortlich zeichnet. Aufgrund dieser zunehmend steigenden Problematik werden die staatlichen Gesetze und
Bestimmungen bezglich des Abladens von Giftstoffen in die Ozeane und der wahllosen Ausbeutung der Meeresfrchte und -tiere laufend berarbeitet und auf
den neuesten Stand gebracht.


#TERR_River
^[Flsse] flieen nicht [durch] Gelndefelder, sondern immer an deren Rand entlang. Jedes Gelndefeld, das an einen Fluss grenzt, produziert eine zustzliche $LINK<Wirtschaftseinheit=GCON_Commerce>, wenn es sich innerhalb des $LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> befindet und von einem Bautrupp bewirtschaftet wird. Darber hinaus dienen Flsse auch als Swasserquellen, die die $LINK<Bewsserung=TFRM_Irrigation> benachbarter Gelndefelder ermglichen.
#DESC_TERR_River
^Der Wert einer sauberen Swasserquelle fr die ansssige Bevlkerung ist keinesfalls zu unterschtzen - deswegen waren Flussufer
von jeher auch begehrte Standorte fr die Ansiedelung von Siedlungen und Stdten. Neben der Verwertung des Wassers als Trinkwasser, zu Bewsserungszwecken
und zur Entsorgung von Abfallstoffen lassen sich Flsse auch als wertvolle Handelswege nutzen und untersttzen in der Vergangenheit darber hinaus auch die Verteidigungsmanahmen
der Siedlungen an ihren Ufern.


#TERR_Fresh_Water_Lake
^[Seen] sind von Festland umgebene stehende Gewsser. Sie enthalten Swasser und ermglichen dadurch die $LINK<Bewsserung=TFRM_Irrigation>
benachbarter Gelndefelder.
#DESC_TERR_Fresh_Water_Lake
^
^
^Die Ufer von Swasserseen wurden wegen des Nutzungspotenzials des Wassers als Trinkwasser und zur Bewsserung des umliegenden Ackerlandes von
jeher als wertvolles Baugelnde betrachtet. Darber hinaus dienen Seen in der Regel auch als reichhaltige Nahrungsquellen und ermglichen die
kommerzielle Verwertung der vorhandenen Ressourcen, deren "Ernte" geradezu ein Segen fr die umliegenden Siedlungen darstellt.


; END TERRAIN______________________________________________________________________________________END TERRAIN
















; Government Types________________________________________________________ Government Types


#GOVT_Anarchy
^
^Die Anarchie beschreibt weniger ein Regierungssystem als vielmehr das vollstndige Fehlen einer stabilen Regierung. Sie tritt ein, wenn die Regierung
Ihrer Zivilisation wegen anhaltender $LINK<ziviler Unruhen=GCON_Disorder> gestrzt wird oder wenn Sie eine $LINK<Revolution=GCON_Revolution> ausrufen.
Eine Anarchiephase dauert selten lnger als ein paar Runden an, allerdings steigt das Ausma an Korruption und Vergeudung in dieser Zeit so sehr an,
dass keine Produktion stattfindet, keine Steuern eingezogen und keine wissenschaftlichen Forschungen durchgefhrt werden. So lange in einer
Zivilisation Anarchie herrscht, wird kein Unterhalt fr Modernisierungen gezahlt.
^
^Bautruppeffizienz				50 %
^Eilauftrge						Keine
^Korruption/Vergeudung			Katastrophal
^Einberufungen					0
^Max. Militrpolizei 				0
^Unterhalt Einheiten
^ pro Siedlung					0
^ pro Stadt						0
^ pro Metropole					0
^
^Hinweis: Keine stdtische Produktion, keine Forschung.

#DESC_GOVT_Anarchy
^Regierungswechsel lsen ohnehin meist Unruhe in der Bevlkerung aus, wenn dann aber eine ganz neue Regierungsform eingefhrt wird, ist eine Phase
der Anarchie kaum noch zu vermeiden. Der massive politische und soziale Aufruhr, der whrend einer Anarchie in einer Zivilisation vorherrscht, bringt
die Wirtschaft und die Produktion vollstndig zum Erliegen, weil die Stdte den Aufstand proben, whrend die Regierungsverantwortlichen noch versuchen,
sich neu zu organisieren. Trotz der Tatsache, dass Korruption und Vergeudung unterdessen geradezu ins Unermessliche steigen, gibt es auch eine positive
Seite der Anarchie: sie ist zeitlich begrenzt. Nachdem sich die Rauchschwaden gelegt und die Brger wieder beruhigt haben, sind sie bereit, die
neue Gesellschaftsordnung willkommen zu heien.


#GOVT_Despotism
^
^Beim Despotismus hat das Staatsoberhaupt die absolute Kontrolle ber seine Untertanen und setzt normalerweise Militreinheiten ein, um seiner Souvernitt Nachdruck zu
verleihen. Kennzeichnend fr ein derartiges Regierungssystem ist, dass die Freiheit des Einzelnen tendenziell auf ein Mindestma beschrnkt und der
Produktionsaussto stark reduziert ist.
^
^
^Bautruppeffizienz				100 %
^Eilauftrge						Zwangsarbeit
^Korruption/Vergeudung			Weit verbreitet
^Einberufungen					2
^Max. Militrpolizei 				2
^Unterhalt Einheiten
^ pro Siedlung					2
^ pro Stadt						3
^ pro Metropole					4
^
^Auerdem produziert jedes stdtische Gelndefeld, das mehr als zwei Einheiten $LINK<Nahrung=GCON_Food>, $LINK<Schilde=GCON_Shields> oder
$LINK<Wirtschaft=GCON_Commerce> erzeugt, unter einer despotischen Regierung eine Einheit weniger.
#DESC_GOVT_Despotism
^Der Despotismus ist zweifellos die einfachste aller Regierungsformen. Das zugrunde liegende Grundprinzip lautet schlicht: Wer die Macht hat, hat Recht.
In diesem Fall bedeutet das ohne Frage, dass derjenige die Macht hat, der Befehlsgewalt ber die militrischen Streitkrfte ausbt und sie zur Festigung
seiner Position und zur Durchsetzung seiner Interessen und Ziele einsetzen kann. Da in einem solchen Regime ein hohes Ma an Unterdrckung vorherrscht,
mssen Despoten hufig die Erfahrung machen, dass sich ihre Fhigkeit, die Bevlkerung unter Kontrolle zu halten, proportional zum Einsatz bewaffneter
Truppen in den Siedlungen und Stdten des Landes entwickelt. Darber hinaus ist es bei einer derartig zentralistischen Regierungsform schwierig, Rebellionen
niederzuschlagen und die Veruntreuung von Geldern zu verhindern, sobald die Zivilisation zu gro wird. Despoten mssen hohe Verluste durch Korruption und
Vergeudung in Kauf nehmen und werden mit der Erforschung fortschrittlicherer Regierungsformen feststellen, dass weiteres Wachstum nur durch einen erneuten
Regierungswechsel gewhrleistet werden kann.



#GOVT_Feudalism
^
^
^Feudalherren regieren mit absoluter Macht. Sie schrnken die wirtschaftliche und persnliche Freiheit aller Brger stark ein, mit Ausnahme der Adligen und der reichen Oberschicht. Doch das Volk hat den Eindruck, dass sie mit dem Segen Gottes (oder der Gtter) regieren, und das erleichtert einige der Produktionsprobleme, unter denen man im $LINK<Despotismus=GOVT_Despotism> leidet.
$LINK<Korruption und Vergeudung=GCON_Corruption> sind betrchtlich, werden aber zum Teil durch die Loyalitt gegenber dem Feudalherren gemildert.
^
^Bautruppeffizienz				100 %
^Eilauftrge						Brger bezahlen
^Korruption/Vergeudung			Problematisch
^Einberufungen					2
^Max. Militrpolizei 				3
^Unterhalt Einheiten
^ pro Siedlung					4
^ pro Stadt						6
^ pro Metropole					8
#DESC_GOVT_Feudalism
^In den unsicheren Zeiten nach dem Fall des Frankenreiches von Karl dem Groen entwickelte sich ein neues, soziales politisches System in Europa,
das als Feudalismus bezeichnet wurde. Der Feudalismus war an die Monarchie angelehnt und kennzeichnete ein hierarchisches System, in dem jede
Klassenschicht der jeweils hher gestellten Schicht bedingungslose Loyalitt entgegenzubringen hatte. Der Knig, dessen Stellung gleich nach Gott
angesiedelt war, gewhrte seinen Baronen Lndereien oder Lehen. Die Barone berlieen wiederum den Rittern, die ihrerseits einen Schwur leisteten, den Baron zu schtzen
und ihm zu dienen, kleinere Grundstcke. Und die Ritter konnten ihren treuen Untergebenen ebenfalls wieder Teile ihrer Lndereien anvertrauen. Am Ende der feudalistischen
Pyramide standen nur noch die Leibeigenen, die kein Land besitzen durften und als Sklaven die Feldarbeit fr ihre Gebieter besorgen mussten. Der Untergang des
Feudalismus begann im 13. Jahrhundert, als die Rolle der Beschtzer, die einstmals den Vasallen und Rittern zustand, mehr und mehr von Heeren und
Sldnern bernommen wurde.







; END GOVTS______________________________________________________________________END GOVTS













; Terrain Improvements___________________________________________________________Terrain Improvements

#TFRM_Mine
^
^
^Ein Bergwerk erhht den $LINK<Schildertrag=GCON_Shields> eines Gelndefeldes.
^
^{Gelndeart				Ertrag}
^Weideland					0 Schilde, 1 Schild mit Bergwerk.
^  mit Steinhaufen			1 Schild, 2 Schilde mit Bergwerk.
^Ebene						1 Schild, 2 Schilde mit Bergwerk.
^Hgel						1 Schild, 3 Schilde mit Bergwerk.
^Berge						1 Schild, 3 Schilde mit Bergwerk.
^
^Um einem Ihrer Bautrupps den Auftrag zur Errichtung eines Bergwerks zu erteilen, drcken Sie die Taste [M] oder klicken Sie auf den Befehls-Button "Bergwerk errichten".


#TFRM_Irrigation
^
^
^Eine Bewsserungsanlage erhht den $LINK<Nahrungsertrag=GCON_Food>. Es knnen nur solche Gelndefelder bewssert werden, die an eine
Swasserquelle (Fluss oder See) oder ein anderes, bereits bewssertes Gelndefeld angrenzen. 
^
^{Gelndeart				Ertrag}
^Sumpf					3 Nahrung, 4 mit Bewsserungsanlage.
^Weideland					2 Nahrung, 3 mit Bewsserungsanlage.
^Ebene						1 Nahrung, 2 mit Bewsserungsanlage.
^
^Um einem Ihrer Bautrupps den Auftrag zur Errichtung einer Bewsserungsanlage zu erteilen, drcken Sie die Taste [I] oder klicken Sie auf den Befehls-Button "Bewsserungsanlage bauen".


#TFRM_Road
^Straen erhhen den $LINK<Wirtschaftsertrag=GCON_Commerce> eines Gelndefeldes und knnen mit Ausnahme von Wasser-Gelndefeldern auf allen Gelndearten gebaut werden.
Einheiten, die sich auf Straen fortbewegen, verbrauchen ungeachtet der Gelndeart lediglich einen Drittel Fortbewegungspunkt pro Gelndefeld.
^
^{Gelndeart				Ertrag}
^Sumpf					1 Wirtschaft, 2 mit Strae.
^Weideland					0 Wirtschaft, 1 mit Strae.
^Ebene						0 Wirtschaft, 1 mit Strae.
^Hgel						0 Wirtschaft, 1 mit Strae.
^Berge						0 Wirtschaft, 1 mit Strae.
^Wald						0 Wirtschaft, 1 mit Strae.
^Dschungel					0 Wirtschaft, 1 mit Strae.
^
^Um einem Ihrer Bautrupps den Auftrag zum Bau einer Strae zu erteilen, drcken Sie die Taste [R] oder klicken Sie auf den Befehls-Button "Strae bauen".


#TFRM_Fortress
^
^
^Einheiten, die sich innerhalb einer Festung befinden, kommt ein Defensivbonus von +50% zugute. Auerdem erhalten Sie einen $LINK<Kontrollbereich=GCON_ZOC>.
^
^Um einem Bautrupp zu befehlen, eine Festung zu bauen, drcken Sie [Strg-F], oder klicken Sie auf den Button "Festung bauen".



#TFRM_Railroad
^
^
^Bautrupps knnen in diesem Szenario [keine] Eisenbahnstrecken errichten. 



#TFRM_Build_Colony
^
^
^Ein Bautrupp kann auf jedem Gelndefeld, auf dem sich eine $LINK<handelbare Ressource=GCON_ResourcesN> befindet, eine Kolonie errichten.
Sobald diese Kolonie dann mit einer Stadt $LINK<verbunden=GCON_Trade> ist, steht die Ressource dort zur Verfgung. Die Errichtung einer Kolonie
ist nur dann erforderlich, wenn sich das Ressourcenvorkommen auerhalb des $LINK<Territoriums=GCON_Territory> Ihrer Zivilisation befindet.
Sobald eine bereits existierende Kolonie durch die weitere Ausdehnung der Stadtgrenzen in das eigene Territorium gelangt, verschwindet sie von der Karte,
weil sie nicht lnger bentigt wird. Der beauftragte Bautrupp steht nach der Errichtung einer Kolonie nicht mehr zur Verfgung.
^
^Um einem Ihrer Bautrupps den Auftrag zur Errichtung einer Kolonie zu erteilen, drcken Sie die Taste [B] oder klicken Sie auf den Befehls-Button "Kolonie errichten".


#TFRM_Clear_Forest
^
^
^Ein Bautrupp kann ein $LINK<Wald-Gelndefeld=TERR_Forest> abholzen und auf diese Weise 10 $LINK<Schilde=GCON_Shields> in die nchstgelegene Stadt berfhren.
Anschlieend wird das Gelndefeld in Abhngigkeit von der ursprnglich zugrunde liegenden Gelndeart entweder in $LINK<Weideland=TERR_Grassland>,
eine $LINK<Ebene=TERR_Plains> oder ein $LINK<Tundra-Gebiet=TERR_Tundra> umgewandelt.
^
^Um einem Ihrer Bautrupps den Auftrag zur Rodung eines Waldes zu erteilen, drcken Sie die Tastenkombination [Umschalt-C] oder klicken Sie
auf den Befehls-Button "Wald roden", sobald er sich auf dem betreffenden Gelndefeld befindet.



#TFRM_Clear_Wetlands
^
^
^Ein Bautrupp kann $LINK<Dschungel=TERR_Jungle> roden oder $LINK<Smpfe=TERR_Marsh> trockenlegen und damit entweder $LINK<Flussauen=TERR_Flood_Plain> oder $LINK<Weideland=TERR_Grassland> schaffen.
^
^Um einem Bautrupp zu befehlen, Dschungel zu roden oder Smpfe trockenzulegen, drcken Sie [Umschalt-C] oder klicken Sie auf den Button "Feuchtzone beseitigen", wenn Sie sich in einem Dschungel- oder Sumpffeld befinden.




#TFRM_Plant_Forest
^
^
Auf diese Weise wird das Gelndefeld in ein herkmmliches $LINK<Wald-Gelndefeld=TERR_Forest> umgewandelt.
^
^Um einem Ihrer Bautrupps den Auftrag zur Aufforstung eines Waldes zu erteilen, drcken Sie die Taste [N] oder klicken Sie auf den Befehls-Button "Wald aufforsten".



#TFRM_Clear_Damage
^
^
^Ein Bautrupp kann ein beschdigtes Feld reparieren (durch berbevlkerung verursachte Umweltverschmutzung beseitigen) und damit dessen frhere Produktionskapazitt wieder herstellen.
^
^Um einem Bautrupp zu befehlen, Schden zu beseitigen, drcken Sie [Umschalt-C] oder klicken Sie auf den Button "Schden beseitigen".



#TFRM_Airfield
^
^
^Bautrupps knnen in diesem Szenario keine Luftwaffensttzpunkte errichten. 

#TFRM_Radar_Tower
^
^
^Bautrupps knnen in diesem Szenario [keine] Radartrme errichten.


#TFRM_Outpost
^Auenposten decken den Kartenbereich innerhalb ihrer Reichweite auf. Um einen Auenposten zu errichten, bewegen Sie einen Bautrupp auf ein neutrales oder eigenes Gelndefeld
und whlen den Bautrupp-Auftrag "Auenposten errichten". Der beauftragte Bautrupp steht nach Fertigstellung des Auenpostens nicht mehr zur Verfgung. Die Sichtweite eines
Auenpostens betrgt in ebenem Gelnde 2 Gelndefelder, auf Hgeln 3 Gelndefelder und auf Bergen 4 Gelndefelder. Ein Auenposten kann grundstzlich nur von derjenigen
Zivilisation genutzt werden, die ihn errichtet hat. Sollte er z.B. durch eine Grenzerweiterung in das Territorium einer anderen Zivilisation gelangen, wird er vernichtet.
Auenposten lassen sich auf freien Gelndefeldern sowie auf Gelndefeldern mit einem Bergwerk, einer Bewsserungsanlage, einer Strae und/oder einer Eisenbahnstrecke errichten.
Auf Gelndefeldern mit einem Luftwaffensttzpunkt oder einer Kolonie ist der Bau eines Auenpostens hingegen nicht mglich. Der Bautrupp-Auftrag "Auenposten errichten" steht
unmittelbar nach der Erforschung der Steinmetzkunst zur Verfgung.

#TFRM_Barricades
^
^
^Bautrupps knnen in diesem Szenario keine Barrikaden errichten.



; END Improvements____________________________________________________________________________END Improvements











; Civilizations____________________________________________________________________________Civilizations


;JAPANESE CLANS_____________________________________________________________________________________________________

#RACE_OTOMO
^Niemand wei genau, wann das japanische Archipel erstmals besiedelt wurde, fest steht jedoch, dass es um 250 v. Chr. von der Jomon-Kultur bevlkert war, den "Urvtern" des japanischen Volkes. Bald darauf bildete sich in Kyushu die Yayoi-Kultur, die sich langsam nach Osten ausdehnte und die Jomon schlielich unterwarf. Aus kultureller Sicht waren die Yayoi, deren Bltezeit etwa 500-600 Jahre (3. Jahrhundert vor bis 3. Jahrhundert nach Christus) whrte, ein enorm fortschrittliches Volk. Die Einigung Japans durch die Yamato-Dynastie, in deren Mittelpunkt der Tenno (der "Himmlische Kaiser") stand, erfolgte etwa Mitte des 4. Jahrhunderts. Doch im 6. Jahrhundert regte sich unter der Regentschaft von Kentai (507-531) im eigenen Land wie auch bei den Nachbarvlkern Widerstand gegen diese Dynastie. Die regionalen Befehlshaber gewannen an Einfluss, und die kaiserliche Vormachtstellung brckelte.
^ Nach dem Ende des Onin-Krieges gelang es den unabhngigen lokalen Heerfhrern, ihre Machtposition weiter zu strken, was dazu fhrte, dass sich vielerorts die Reprsentanten der groen Shugo-Huser gewaltsam die Hoheitsgebiete ihrer Lehnsherren aneigneten. Damit trat eine neue Kaste des Feudalstandes an ihre Stelle: die Daimyo. In dieser Sengoku-ra ("Zeit der streitenden Reiche") wurden pausenlos Konflikte zwischen den zahlreichen neuen Lehnsherren ausgetragen. Dank der beharrlichen Bemhungen 
der 
Kaiserfamilie kam dann wieder die Yamato-Dynastie an die Macht. Ausschlaggebend dafr waren vor allem die von Prinz Shotoku eingefhrten Reformen und seine im Jahre 604 erlassene "Verfassung der 17 Artikel". Nach seinem Tod (622) konnten seine von Konfuzius geprgten Regierungsideale nicht mehr vollstndig umgesetzt werden, und so eroberte die Soga-Dynastie ihre frhere Machtstellung zurck und lie 643 nicht nur Shotoku Yamashiro, sondern auch dessen gesamte Familie exekutieren. Die Reaktion darauf war, dass die Prinzen Nakano und Nakatomi zwei Jahre spter eine Palastrevolte organisierten, welche die Soga-Familie und alle Widerstndler gegen die kaiserliche Familie das Leben kostete. Danach begrndeten sie ein zentralistisches Regierungssystem, das dem Kaiser die absolute Vormachtstellung einrumte und 1.000 Jahre lang Bestand haben sollte. 

#DESC_RACE_OTOMO
^ In der spten Heian-ra zog es die einflussreicheren {Samurai} aus den provinziellen Kriegerstmmen in die Hauptstadt, wo sie fr kaiserliche Militreinstze und als Leibgarde fr die groen Adelshuser zur Verfgung standen. Durch ihren Kampfgeist und ihr stoisches Ehrgefhl geeint, schlossen sie sich in der Kamakura-Periode (1192 - 1333) zu einer aristokratischen Kaste zusammen und entwickelten eine von Disziplin geprgte Kultur, die sie deutlich von den frheren devoten und vornehmeren 
Untergebenen 
des Kaiserhofs unterschied.
^In der Muromachi-ra (1338-1573) begrndeten die Samurai unter dem wachsenden Einfluss des Zen-Buddhismus zahlreiche japanische Kunstformen, die bis heute erhalten geblieben sind. Einem Samurai-Clan entstammte auch ein Mann namens {Tokugawa} Takechiyo, der Begrnder des Edo-Shogunats (1603-1867), das die fortwhrenden Kmpfe beendete und Frieden auf die Inseln brachte. 
Zwar waren ab etwa Mitte des 16. Jahrhunderts spanische und portugiesische Hndler und Missionare nach Japan gekommen, aber erst als im Juli 1853 ein Geschwader von US-Kriegsschiffen unter dem Kommando von Commodore Matthew C. Perry in die Uraga-Bucht einlief, ffnete sich das Land erstmals westlichen Einflssen, wodurch wiederum der Bedarf an politischen Reformen und Nationalbewusstsein zutage trat. Die nach dem Sturz des Shogunats eingesetzte Meiji-Regierung stellte sich der schwierigen Aufgabe der 
"Verwestlichung" und schuf ein modernes Japan, das sich erfolgreich in der Welt platzieren konnte.
^ Indirekt fhrte die neue, bedeutsame Rolle Japans - nach dem Triumph im russisch-japanischen Krieg (1904-1905), der Beteiligung am 1. Weltkrieg und der Invasion der Alliierten in Sibirien (1918) - zum Angriff auf Pearl Harbor und seinen schrecklichen Folgen. Im Sommer 1945 kam es dann zur Katastrophe: Die Amerikaner starteten eine blutige Invasion und nahmen Okinawa ein; im August erklrte die Sowjetunion Japan den Krieg und strmte die Mandschurei, und am 6. und 9. August lschten zwei 
amerikanische 
Atombomben groe Teile der Stdte Hiroshima und Nagasaki aus. Der Pazifikkrieg endete am 14. August mit der bedingungslosen Kapitulation Japans, die am 2. September in der Bucht vor Tokio an Bord des Kriegsschiffes USS Missouri unterzeichnet wurde. Untersttzt von den USA erfuhr das Land in den Jahren von 1952 bis 1973 ein schnelles Wirtschaftswachstum und einen grundlegenden sozialen Wandel. Um 1990 war Japan wieder eine Weltmacht, der starke Partner im langsam entstehenden asiatischen Wirtschaftsblock.

#RACE_MORI
^Niemand wei genau, wann das japanische Archipel erstmals besiedelt wurde, fest steht jedoch, dass es um 250 v. Chr. von der Jomon-Kultur bevlkert war, den "Urvtern" des japanischen Volkes. Bald darauf bildete sich in Kyushu die Yayoi-Kultur, die sich langsam nach Osten ausdehnte und die Jomon schlielich unterwarf. Aus kultureller Sicht waren die Yayoi, deren Bltezeit etwa 500-600 Jahre (3. Jahrhundert vor bis 3. Jahrhundert nach Christus) whrte, ein enorm fortschrittliches Volk. Die Einigung Japans durch die Yamato-Dynastie, in deren Mittelpunkt der Tenno (der "Himmlische Kaiser") stand, erfolgte etwa Mitte des 4. Jahrhunderts. Doch im 6. Jahrhundert regte sich unter der Regentschaft von Kentai (507-531) im eigenen Land wie auch bei den Nachbarvlkern Widerstand gegen diese Dynastie. Die regionalen Befehlshaber gewannen an Einfluss, und die kaiserliche Vormachtstellung brckelte.
^ Nach dem Ende des Onin-Krieges gelang es den unabhngigen lokalen Heerfhrern, ihre Machtposition weiter zu strken, was dazu fhrte, dass sich vielerorts die Reprsentanten der groen Shugo-Huser gewaltsam die Hoheitsgebiete ihrer Lehnsherren aneigneten. Damit trat eine neue Kaste des Feudalstandes an ihre Stelle: die Daimyo. In dieser Sengoku-ra ("Zeit der streitenden Reiche") wurden pausenlos Konflikte zwischen den zahlreichen neuen Lehnsherren ausgetragen. Dank der beharrlichen Bemhungen 
der 
Kaiserfamilie kam dann wieder die Yamato-Dynastie an die Macht. Ausschlaggebend dafr waren vor allem die von Prinz Shotoku eingefhrten Reformen und seine im Jahre 604 erlassene "Verfassung der 17 Artikel". Nach seinem Tod (622) konnten seine von Konfuzius geprgten Regierungsideale nicht mehr vollstndig umgesetzt werden, und so eroberte die Soga-Dynastie ihre frhere Machtstellung zurck und lie 643 nicht nur Shotoku Yamashiro, sondern auch dessen gesamte Familie exekutieren. Die Reaktion darauf war, dass die Prinzen Nakano und Nakatomi zwei Jahre spter eine Palastrevolte organisierten, welche die Soga-Familie und alle Widerstndler gegen die kaiserliche Familie das Leben kostete. Danach begrndeten sie ein zentralistisches Regierungssystem, das dem Kaiser die absolute Vormachtstellung einrumte und 1.000 Jahre lang Bestand haben sollte. 
 

#DESC_RACE_MORI
^ In der spten Heian-ra zog es die einflussreicheren {Samurai} aus den provinziellen Kriegerstmmen in die Hauptstadt, wo sie fr kaiserliche Militreinstze und als Leibgarde fr die groen Adelshuser zur Verfgung standen. Durch ihren Kampfgeist und ihr stoisches Ehrgefhl geeint, schlossen sie sich in der Kamakura-Periode (1192 - 1333) zu einer aristokratischen Kaste zusammen und entwickelten eine von Disziplin geprgte Kultur, die sie deutlich von den frheren devoten und vornehmeren 
Untergebenen 
des Kaiserhofs unterschied.
^In der Muromachi-ra (1338-1573) begrndeten die Samurai unter dem wachsenden Einfluss des Zen-Buddhismus zahlreiche japanische Kunstformen, die bis heute erhalten geblieben sind. Einem Samurai-Clan entstammte auch ein Mann namens {Tokugawa} Takechiyo, der Begrnder des Edo-Shogunats (1603-1867), das die fortwhrenden Kmpfe beendete und Frieden auf die Inseln brachte. 
Zwar waren ab etwa Mitte des 16. Jahrhunderts spanische und portugiesische Hndler und Missionare nach Japan gekommen, aber erst als im Juli 1853 ein Geschwader von US-Kriegsschiffen unter dem Kommando von Commodore Matthew C. Perry in die Uraga-Bucht einlief, ffnete sich das Land erstmals westlichen Einflssen, wodurch wiederum der Bedarf an politischen Reformen und Nationalbewusstsein zutage trat. Die nach dem Sturz des Shogunats eingesetzte Meiji-Regierung stellte sich der schwierigen Aufgabe der 
"Verwestlichung" und schuf ein modernes Japan, das sich erfolgreich in der Welt platzieren konnte.
^ Indirekt fhrte die neue, bedeutsame Rolle Japans - nach dem Triumph im russisch-japanischen Krieg (1904-1905), der Beteiligung am 1. Weltkrieg und der Invasion der Alliierten in Sibirien (1918) - zum Angriff auf Pearl Harbor und seinen schrecklichen Folgen. Im Sommer 1945 kam es dann zur Katastrophe: Die Amerikaner starteten eine blutige Invasion und nahmen Okinawa ein; im August erklrte die Sowjetunion Japan den Krieg und strmte die Mandschurei, und am 6. und 9. August lschten zwei 
amerikanische 
Atombomben groe Teile der Stdte Hiroshima und Nagasaki aus. Der Pazifikkrieg endete am 14. August mit der bedingungslosen Kapitulation Japans, die am 2. September in der Bucht vor Tokio an Bord des Kriegsschiffes USS Missouri unterzeichnet wurde. Untersttzt von den USA erfuhr das Land in den Jahren von 1952 bis 1973 ein schnelles Wirtschaftswachstum und einen grundlegenden sozialen Wandel. Um 1990 war Japan wieder eine Weltmacht, der starke Partner im langsam entstehenden asiatischen Wirtschaftsblock.



#RACE_ICHIJO
^Niemand wei genau, wann das japanische Archipel erstmals besiedelt wurde, fest steht jedoch, dass es um 250 v. Chr. von der Jomon-Kultur bevlkert war, den "Urvtern" des japanischen Volkes. Bald darauf bildete sich in Kyushu die Yayoi-Kultur, die sich langsam nach Osten ausdehnte und die Jomon schlielich unterwarf. Aus kultureller Sicht waren die Yayoi, deren Bltezeit etwa 500-600 Jahre (3. Jahrhundert vor bis 3. Jahrhundert nach Christus) whrte, ein enorm fortschrittliches Volk. Die Einigung Japans durch die Yamato-Dynastie, in deren Mittelpunkt der Tenno (der "Himmlische Kaiser") stand, erfolgte etwa Mitte des 4. Jahrhunderts. Doch im 6. Jahrhundert regte sich unter der Regentschaft von Kentai (507-531) im eigenen Land wie auch bei den Nachbarvlkern Widerstand gegen diese Dynastie. Die regionalen Befehlshaber gewannen an Einfluss, und die kaiserliche Vormachtstellung brckelte.
^ Nach dem Ende des Onin-Krieges gelang es den unabhngigen lokalen Heerfhrern, ihre Machtposition weiter zu strken, was dazu fhrte, dass sich vielerorts die Reprsentanten der groen Shugo-Huser gewaltsam die Hoheitsgebiete ihrer Lehnsherren aneigneten. Damit trat eine neue Kaste des Feudalstandes an ihre Stelle: die Daimyo. In dieser Sengoku-ra ("Zeit der streitenden Reiche") wurden pausenlos Konflikte zwischen den zahlreichen neuen Lehnsherren ausgetragen. Dank der beharrlichen Bemhungen 
der 
Kaiserfamilie kam dann wieder die Yamato-Dynastie an die Macht. Ausschlaggebend dafr waren vor allem die von Prinz Shotoku eingefhrten Reformen und seine im Jahre 604 erlassene "Verfassung der 17 Artikel". Nach seinem Tod (622) konnten seine von Konfuzius geprgten Regierungsideale nicht mehr vollstndig umgesetzt werden, und so eroberte die Soga-Dynastie ihre frhere Machtstellung zurck und lie 643 nicht nur Shotoku Yamashiro, sondern auch dessen gesamte Familie exekutieren. Die Reaktion darauf war, dass die Prinzen Nakano und Nakatomi zwei Jahre spter eine Palastrevolte organisierten, welche die Soga-Familie und alle Widerstndler gegen die kaiserliche Familie das Leben kostete. Danach begrndeten sie ein zentralistisches Regierungssystem, das dem Kaiser die absolute Vormachtstellung einrumte und 1.000 Jahre lang Bestand haben sollte. 
 

#DESC_RACE_ICHIJO
^ In der spten Heian-ra zog es die einflussreicheren {Samurai} aus den provinziellen Kriegerstmmen in die Hauptstadt, wo sie fr kaiserliche Militreinstze und als Leibgarde fr die groen Adelshuser zur Verfgung standen. Durch ihren Kampfgeist und ihr stoisches Ehrgefhl geeint, schlossen sie sich in der Kamakura-Periode (1192 - 1333) zu einer aristokratischen Kaste zusammen und entwickelten eine von Disziplin geprgte Kultur, die sie deutlich von den frheren devoten und vornehmeren 
Untergebenen 
des Kaiserhofs unterschied.
^In der Muromachi-ra (1338-1573) begrndeten die Samurai unter dem wachsenden Einfluss des Zen-Buddhismus zahlreiche japanische Kunstformen, die bis heute erhalten geblieben sind. Einem Samurai-Clan entstammte auch ein Mann namens {Tokugawa} Takechiyo, der Begrnder des Edo-Shogunats (1603-1867), das die fortwhrenden Kmpfe beendete und Frieden auf die Inseln brachte. 
Zwar waren ab etwa Mitte des 16. Jahrhunderts spanische und portugiesische Hndler und Missionare nach Japan gekommen, aber erst als im Juli 1853 ein Geschwader von US-Kriegsschiffen unter dem Kommando von Commodore Matthew C. Perry in die Uraga-Bucht einlief, ffnete sich das Land erstmals westlichen Einflssen, wodurch wiederum der Bedarf an politischen Reformen und Nationalbewusstsein zutage trat. Die nach dem Sturz des Shogunats eingesetzte Meiji-Regierung stellte sich der schwierigen Aufgabe der 
"Verwestlichung" und schuf ein modernes Japan, das sich erfolgreich in der Welt platzieren konnte.
^ Indirekt fhrte die neue, bedeutsame Rolle Japans - nach dem Triumph im russisch-japanischen Krieg (1904-1905), der Beteiligung am 1. Weltkrieg und der Invasion der Alliierten in Sibirien (1918) - zum Angriff auf Pearl Harbor und seinen schrecklichen Folgen. Im Sommer 1945 kam es dann zur Katastrophe: Die Amerikaner starteten eine blutige Invasion und nahmen Okinawa ein; im August erklrte die Sowjetunion Japan den Krieg und strmte die Mandschurei, und am 6. und 9. August lschten zwei 
amerikanische 
Atombomben groe Teile der Stdte Hiroshima und Nagasaki aus. Der Pazifikkrieg endete am 14. August mit der bedingungslosen Kapitulation Japans, die am 2. September in der Bucht vor Tokio an Bord des Kriegsschiffes USS Missouri unterzeichnet wurde. Untersttzt von den USA erfuhr das Land in den Jahren von 1952 bis 1973 ein schnelles Wirtschaftswachstum und einen grundlegenden sozialen Wandel. Um 1990 war Japan wieder eine Weltmacht, der starke Partner im langsam entstehenden asiatischen Wirtschaftsblock.



#RACE_URAKAMI
^Niemand wei genau, wann das japanische Archipel erstmals besiedelt wurde, fest steht jedoch, dass es um 250 v. Chr. von der Jomon-Kultur bevlkert war, den "Urvtern" des japanischen Volkes. Bald darauf bildete sich in Kyushu die Yayoi-Kultur, die sich langsam nach Osten ausdehnte und die Jomon schlielich unterwarf. Aus kultureller Sicht waren die Yayoi, deren Bltezeit etwa 500-600 Jahre (3. Jahrhundert vor bis 3. Jahrhundert nach Christus) whrte, ein enorm fortschrittliches Volk. Die Einigung Japans durch die Yamato-Dynastie, in deren Mittelpunkt der Tenno (der "Himmlische Kaiser") stand, erfolgte etwa Mitte des 4. Jahrhunderts. Doch im 6. Jahrhundert regte sich unter der Regentschaft von Kentai (507-531) im eigenen Land wie auch bei den Nachbarvlkern Widerstand gegen diese Dynastie. Die regionalen Befehlshaber gewannen an Einfluss, und die kaiserliche Vormachtstellung brckelte.
^ Nach dem Ende des Onin-Krieges gelang es den unabhngigen lokalen Heerfhrern, ihre Machtposition weiter zu strken, was dazu fhrte, dass sich vielerorts die Reprsentanten der groen Shugo-Huser gewaltsam die Hoheitsgebiete ihrer Lehnsherren aneigneten. Damit trat eine neue Kaste des Feudalstandes an ihre Stelle: die Daimyo. In dieser Sengoku-ra ("Zeit der streitenden Reiche") wurden pausenlos Konflikte zwischen den zahlreichen neuen Lehnsherren ausgetragen. Dank der beharrlichen Bemhungen 
der 
Kaiserfamilie kam dann wieder die Yamato-Dynastie an die Macht. Ausschlaggebend dafr waren vor allem die von Prinz Shotoku eingefhrten Reformen und seine im Jahre 604 erlassene "Verfassung der 17 Artikel". Nach seinem Tod (622) konnten seine von Konfuzius geprgten Regierungsideale nicht mehr vollstndig umgesetzt werden, und so eroberte die Soga-Dynastie ihre frhere Machtstellung zurck und lie 643 nicht nur Shotoku Yamashiro, sondern auch dessen gesamte Familie exekutieren. Die Reaktion darauf war, dass die Prinzen Nakano und Nakatomi zwei Jahre spter eine Palastrevolte organisierten, welche die Soga-Familie und alle Widerstndler gegen die kaiserliche Familie das Leben kostete. Danach begrndeten sie ein zentralistisches Regierungssystem, das dem Kaiser die absolute Vormachtstellung einrumte und 1.000 Jahre lang Bestand haben sollte. 
 

#DESC_RACE_URAKAMI
^ In der spten Heian-ra zog es die einflussreicheren {Samurai} aus den provinziellen Kriegerstmmen in die Hauptstadt, wo sie fr kaiserliche Militreinstze und als Leibgarde fr die groen Adelshuser zur Verfgung standen. Durch ihren Kampfgeist und ihr stoisches Ehrgefhl geeint, schlossen sie sich in der Kamakura-Periode (1192 - 1333) zu einer aristokratischen Kaste zusammen und entwickelten eine von Disziplin geprgte Kultur, die sie deutlich von den frheren devoten und vornehmeren 
Untergebenen 
des Kaiserhofs unterschied.
^In der Muromachi-ra (1338-1573) begrndeten die Samurai unter dem wachsenden Einfluss des Zen-Buddhismus zahlreiche japanische Kunstformen, die bis heute erhalten geblieben sind. Einem Samurai-Clan entstammte auch ein Mann namens {Tokugawa} Takechiyo, der Begrnder des Edo-Shogunats (1603-1867), das die fortwhrenden Kmpfe beendete und Frieden auf die Inseln brachte. 
Zwar waren ab etwa Mitte des 16. Jahrhunderts spanische und portugiesische Hndler und Missionare nach Japan gekommen, aber erst als im Juli 1853 ein Geschwader von US-Kriegsschiffen unter dem Kommando von Commodore Matthew C. Perry in die Uraga-Bucht einlief, ffnete sich das Land erstmals westlichen Einflssen, wodurch wiederum der Bedarf an politischen Reformen und Nationalbewusstsein zutage trat. Die nach dem Sturz des Shogunats eingesetzte Meiji-Regierung stellte sich der schwierigen Aufgabe der 
"Verwestlichung" und schuf ein modernes Japan, das sich erfolgreich in der Welt platzieren konnte.
^ Indirekt fhrte die neue, bedeutsame Rolle Japans - nach dem Triumph im russisch-japanischen Krieg (1904-1905), der Beteiligung am 1. Weltkrieg und der Invasion der Alliierten in Sibirien (1918) - zum Angriff auf Pearl Harbor und seinen schrecklichen Folgen. Im Sommer 1945 kam es dann zur Katastrophe: Die Amerikaner starteten eine blutige Invasion und nahmen Okinawa ein; im August erklrte die Sowjetunion Japan den Krieg und strmte die Mandschurei, und am 6. und 9. August lschten zwei 
amerikanische 
Atombomben groe Teile der Stdte Hiroshima und Nagasaki aus. Der Pazifikkrieg endete am 14. August mit der bedingungslosen Kapitulation Japans, die am 2. September in der Bucht vor Tokio an Bord des Kriegsschiffes USS Missouri unterzeichnet wurde. Untersttzt von den USA erfuhr das Land in den Jahren von 1952 bis 1973 ein schnelles Wirtschaftswachstum und einen grundlegenden sozialen Wandel. Um 1990 war Japan wieder eine Weltmacht, der starke Partner im langsam entstehenden asiatischen Wirtschaftsblock.




#RACE_MIYOSHI
^Niemand wei genau, wann das japanische Archipel erstmals besiedelt wurde, fest steht jedoch, dass es um 250 v. Chr. von der Jomon-Kultur bevlkert war, den "Urvtern" des japanischen Volkes. Bald darauf bildete sich in Kyushu die Yayoi-Kultur, die sich langsam nach Osten ausdehnte und die Jomon schlielich unterwarf. Aus kultureller Sicht waren die Yayoi, deren Bltezeit etwa 500-600 Jahre (3. Jahrhundert vor bis 3. Jahrhundert nach Christus) whrte, ein enorm fortschrittliches Volk. Die Einigung Japans durch die Yamato-Dynastie, in deren Mittelpunkt der Tenno (der "Himmlische Kaiser") stand, erfolgte etwa Mitte des 4. Jahrhunderts. Doch im 6. Jahrhundert regte sich unter der Regentschaft von Kentai (507-531) im eigenen Land wie auch bei den Nachbarvlkern Widerstand gegen diese Dynastie. Die regionalen Befehlshaber gewannen an Einfluss, und die kaiserliche Vormachtstellung brckelte.
^ Nach dem Ende des Onin-Krieges gelang es den unabhngigen lokalen Heerfhrern, ihre Machtposition weiter zu strken, was dazu fhrte, dass sich vielerorts die Reprsentanten der groen Shugo-Huser gewaltsam die Hoheitsgebiete ihrer Lehnsherren aneigneten. Damit trat eine neue Kaste des Feudalstandes an ihre Stelle: die Daimyo. In dieser Sengoku-ra ("Zeit der streitenden Reiche") wurden pausenlos Konflikte zwischen den zahlreichen neuen Lehnsherren ausgetragen. Dank der beharrlichen Bemhungen 
der 
Kaiserfamilie kam dann wieder die Yamato-Dynastie an die Macht. Ausschlaggebend dafr waren vor allem die von Prinz Shotoku eingefhrten Reformen und seine im Jahre 604 erlassene "Verfassung der 17 Artikel". Nach seinem Tod (622) konnten seine von Konfuzius geprgten Regierungsideale nicht mehr vollstndig umgesetzt werden, und so eroberte die Soga-Dynastie ihre frhere Machtstellung zurck und lie 643 nicht nur Shotoku Yamashiro, sondern auch dessen gesamte Familie exekutieren. Die Reaktion darauf war, dass die Prinzen Nakano und Nakatomi zwei Jahre spter eine Palastrevolte organisierten, welche die Soga-Familie und alle Widerstndler gegen die kaiserliche Familie das Leben kostete. Danach begrndeten sie ein zentralistisches Regierungssystem, das dem Kaiser die absolute Vormachtstellung einrumte und 1.000 Jahre lang Bestand haben sollte. 
 

#DESC_RACE_MIYOSHI
^ In der spten Heian-ra zog es die einflussreicheren {Samurai} aus den provinziellen Kriegerstmmen in die Hauptstadt, wo sie fr kaiserliche Militreinstze und als Leibgarde fr die groen Adelshuser zur Verfgung standen. Durch ihren Kampfgeist und ihr stoisches Ehrgefhl geeint, schlossen sie sich in der Kamakura-Periode (1192 - 1333) zu einer aristokratischen Kaste zusammen und entwickelten eine von Disziplin geprgte Kultur, die sie deutlich von den frheren devoten und vornehmeren 
Untergebenen 
des Kaiserhofs unterschied.
^In der Muromachi-ra (1338-1573) begrndeten die Samurai unter dem wachsenden Einfluss des Zen-Buddhismus zahlreiche japanische Kunstformen, die bis heute erhalten geblieben sind. Einem Samurai-Clan entstammte auch ein Mann namens {Tokugawa} Takechiyo, der Begrnder des Edo-Shogunats (1603-1867), das die fortwhrenden Kmpfe beendete und Frieden auf die Inseln brachte. 
Zwar waren ab etwa Mitte des 16. Jahrhunderts spanische und portugiesische Hndler und Missionare nach Japan gekommen, aber erst als im Juli 1853 ein Geschwader von US-Kriegsschiffen unter dem Kommando von Commodore Matthew C. Perry in die Uraga-Bucht einlief, ffnete sich das Land erstmals westlichen Einflssen, wodurch wiederum der Bedarf an politischen Reformen und Nationalbewusstsein zutage trat. Die nach dem Sturz des Shogunats eingesetzte Meiji-Regierung stellte sich der schwierigen Aufgabe der 
"Verwestlichung" und schuf ein modernes Japan, das sich erfolgreich in der Welt platzieren konnte.
^ Indirekt fhrte die neue, bedeutsame Rolle Japans - nach dem Triumph im russisch-japanischen Krieg (1904-1905), der Beteiligung am 1. Weltkrieg und der Invasion der Alliierten in Sibirien (1918) - zum Angriff auf Pearl Harbor und seinen schrecklichen Folgen. Im Sommer 1945 kam es dann zur Katastrophe: Die Amerikaner starteten eine blutige Invasion und nahmen Okinawa ein; im August erklrte die Sowjetunion Japan den Krieg und strmte die Mandschurei, und am 6. und 9. August lschten zwei 
amerikanische 
Atombomben groe Teile der Stdte Hiroshima und Nagasaki aus. Der Pazifikkrieg endete am 14. August mit der bedingungslosen Kapitulation Japans, die am 2. September in der Bucht vor Tokio an Bord des Kriegsschiffes USS Missouri unterzeichnet wurde. Untersttzt von den USA erfuhr das Land in den Jahren von 1952 bis 1973 ein schnelles Wirtschaftswachstum und einen grundlegenden sozialen Wandel. Um 1990 war Japan wieder eine Weltmacht, der starke Partner im langsam entstehenden asiatischen Wirtschaftsblock.


#RACE_ODA
^Niemand wei genau, wann das japanische Archipel erstmals besiedelt wurde, fest steht jedoch, dass es um 250 v. Chr. von der Jomon-Kultur bevlkert war, den "Urvtern" des japanischen Volkes. Bald darauf bildete sich in Kyushu die Yayoi-Kultur, die sich langsam nach Osten ausdehnte und die Jomon schlielich unterwarf. Aus kultureller Sicht waren die Yayoi, deren Bltezeit etwa 500-600 Jahre (3. Jahrhundert vor bis 3. Jahrhundert nach Christus) whrte, ein enorm fortschrittliches Volk. Die Einigung Japans durch die Yamato-Dynastie, in deren Mittelpunkt der Tenno (der "Himmlische Kaiser") stand, erfolgte etwa Mitte des 4. Jahrhunderts. Doch im 6. Jahrhundert regte sich unter der Regentschaft von Kentai (507-531) im eigenen Land wie auch bei den Nachbarvlkern Widerstand gegen diese Dynastie. Die regionalen Befehlshaber gewannen an Einfluss, und die kaiserliche Vormachtstellung brckelte.
^ Nach dem Ende des Onin-Krieges gelang es den unabhngigen lokalen Heerfhrern, ihre Machtposition weiter zu strken, was dazu fhrte, dass sich vielerorts die Reprsentanten der groen Shugo-Huser gewaltsam die Hoheitsgebiete ihrer Lehnsherren aneigneten. Damit trat eine neue Kaste des Feudalstandes an ihre Stelle: die Daimyo. In dieser Sengoku-ra ("Zeit der streitenden Reiche") wurden pausenlos Konflikte zwischen den zahlreichen neuen Lehnsherren ausgetragen. Dank der beharrlichen Bemhungen 
der 
Kaiserfamilie kam dann wieder die Yamato-Dynastie an die Macht. Ausschlaggebend dafr waren vor allem die von Prinz Shotoku eingefhrten Reformen und seine im Jahre 604 erlassene "Verfassung der 17 Artikel". Nach seinem Tod (622) konnten seine von Konfuzius geprgten Regierungsideale nicht mehr vollstndig umgesetzt werden, und so eroberte die Soga-Dynastie ihre frhere Machtstellung zurck und lie 643 nicht nur Shotoku Yamashiro, sondern auch dessen gesamte Familie exekutieren. Die Reaktion darauf war, dass die Prinzen Nakano und Nakatomi zwei Jahre spter eine Palastrevolte organisierten, welche die Soga-Familie und alle Widerstndler gegen die kaiserliche Familie das Leben kostete. Danach begrndeten sie ein zentralistisches Regierungssystem, das dem Kaiser die absolute Vormachtstellung einrumte und 1.000 Jahre lang Bestand haben sollte. 
 

#DESC_RACE_ODA
^ In der spten Heian-ra zog es die einflussreicheren {Samurai} aus den provinziellen Kriegerstmmen in die Hauptstadt, wo sie fr kaiserliche Militreinstze und als Leibgarde fr die groen Adelshuser zur Verfgung standen. Durch ihren Kampfgeist und ihr stoisches Ehrgefhl geeint, schlossen sie sich in der Kamakura-Periode (1192 - 1333) zu einer aristokratischen Kaste zusammen und entwickelten eine von Disziplin geprgte Kultur, die sie deutlich von den frheren devoten und vornehmeren 
Untergebenen 
des Kaiserhofs unterschied.
^In der Muromachi-ra (1338-1573) begrndeten die Samurai unter dem wachsenden Einfluss des Zen-Buddhismus zahlreiche japanische Kunstformen, die bis heute erhalten geblieben sind. Einem Samurai-Clan entstammte auch ein Mann namens {Tokugawa} Takechiyo, der Begrnder des Edo-Shogunats (1603-1867), das die fortwhrenden Kmpfe beendete und Frieden auf die Inseln brachte. 
Zwar waren ab etwa Mitte des 16. Jahrhunderts spanische und portugiesische Hndler und Missionare nach Japan gekommen, aber erst als im Juli 1853 ein Geschwader von US-Kriegsschiffen unter dem Kommando von Commodore Matthew C. Perry in die Uraga-Bucht einlief, ffnete sich das Land erstmals westlichen Einflssen, wodurch wiederum der Bedarf an politischen Reformen und Nationalbewusstsein zutage trat. Die nach dem Sturz des Shogunats eingesetzte Meiji-Regierung stellte sich der schwierigen Aufgabe der 
"Verwestlichung" und schuf ein modernes Japan, das sich erfolgreich in der Welt platzieren konnte.
^ Indirekt fhrte die neue, bedeutsame Rolle Japans - nach dem Triumph im russisch-japanischen Krieg (1904-1905), der Beteiligung am 1. Weltkrieg und der Invasion der Alliierten in Sibirien (1918) - zum Angriff auf Pearl Harbor und seinen schrecklichen Folgen. Im Sommer 1945 kam es dann zur Katastrophe: Die Amerikaner starteten eine blutige Invasion und nahmen Okinawa ein; im August erklrte die Sowjetunion Japan den Krieg und strmte die Mandschurei, und am 6. und 9. August lschten zwei 
amerikanische 
Atombomben groe Teile der Stdte Hiroshima und Nagasaki aus. Der Pazifikkrieg endete am 14. August mit der bedingungslosen Kapitulation Japans, die am 2. September in der Bucht vor Tokio an Bord des Kriegsschiffes USS Missouri unterzeichnet wurde. Untersttzt von den USA erfuhr das Land in den Jahren von 1952 bis 1973 ein schnelles Wirtschaftswachstum und einen grundlegenden sozialen Wandel. Um 1990 war Japan wieder eine Weltmacht, der starke Partner im langsam entstehenden asiatischen Wirtschaftsblock.



#RACE_IMAGAWA
^Niemand wei genau, wann das japanische Archipel erstmals besiedelt wurde, fest steht jedoch, dass es um 250 v. Chr. von der Jomon-Kultur bevlkert war, den "Urvtern" des japanischen Volkes. Bald darauf bildete sich in Kyushu die Yayoi-Kultur, die sich langsam nach Osten ausdehnte und die Jomon schlielich unterwarf. Aus kultureller Sicht waren die Yayoi, deren Bltezeit etwa 500-600 Jahre (3. Jahrhundert vor bis 3. Jahrhundert nach Christus) whrte, ein enorm fortschrittliches Volk. Die Einigung Japans durch die Yamato-Dynastie, in deren Mittelpunkt der Tenno (der "Himmlische Kaiser") stand, erfolgte etwa Mitte des 4. Jahrhunderts. Doch im 6. Jahrhundert regte sich unter der Regentschaft von Kentai (507-531) im eigenen Land wie auch bei den Nachbarvlkern Widerstand gegen diese Dynastie. Die regionalen Befehlshaber gewannen an Einfluss, und die kaiserliche Vormachtstellung brckelte.
^ Nach dem Ende des Onin-Krieges gelang es den unabhngigen lokalen Heerfhrern, ihre Machtposition weiter zu strken, was dazu fhrte, dass sich vielerorts die Reprsentanten der groen Shugo-Huser gewaltsam die Hoheitsgebiete ihrer Lehnsherren aneigneten. Damit trat eine neue Kaste des Feudalstandes an ihre Stelle: die Daimyo. In dieser Sengoku-ra ("Zeit der streitenden Reiche") wurden pausenlos Konflikte zwischen den zahlreichen neuen Lehnsherren ausgetragen. Dank der beharrlichen Bemhungen 
der 
Kaiserfamilie kam dann wieder die Yamato-Dynastie an die Macht. Ausschlaggebend dafr waren vor allem die von Prinz Shotoku eingefhrten Reformen und seine im Jahre 604 erlassene "Verfassung der 17 Artikel". Nach seinem Tod (622) konnten seine von Konfuzius geprgten Regierungsideale nicht mehr vollstndig umgesetzt werden, und so eroberte die Soga-Dynastie ihre frhere Machtstellung zurck und lie 643 nicht nur Shotoku Yamashiro, sondern auch dessen gesamte Familie exekutieren. Die Reaktion darauf war, dass die Prinzen Nakano und Nakatomi zwei Jahre spter eine Palastrevolte organisierten, welche die Soga-Familie und alle Widerstndler gegen die kaiserliche Familie das Leben kostete. Danach begrndeten sie ein zentralistisches Regierungssystem, das dem Kaiser die absolute Vormachtstellung einrumte und 1.000 Jahre lang Bestand haben sollte. 
 
 
#DESC_RACE_IMAGAWA
^ In der spten Heian-ra zog es die einflussreicheren {Samurai} aus den provinziellen Kriegerstmmen in die Hauptstadt, wo sie fr kaiserliche Militreinstze und als Leibgarde fr die groen Adelshuser zur Verfgung standen. Durch ihren Kampfgeist und ihr stoisches Ehrgefhl geeint, schlossen sie sich in der Kamakura-Periode (1192 - 1333) zu einer aristokratischen Kaste zusammen und entwickelten eine von Disziplin geprgte Kultur, die sie deutlich von den frheren devoten und vornehmeren 
Untergebenen 
des Kaiserhofs unterschied.
^In der Muromachi-ra (1338-1573) begrndeten die Samurai unter dem wachsenden Einfluss des Zen-Buddhismus zahlreiche japanische Kunstformen, die bis heute erhalten geblieben sind. Einem Samurai-Clan entstammte auch ein Mann namens {Tokugawa} Takechiyo, der Begrnder des Edo-Shogunats (1603-1867), das die fortwhrenden Kmpfe beendete und Frieden auf die Inseln brachte. 
Zwar waren ab etwa Mitte des 16. Jahrhunderts spanische und portugiesische Hndler und Missionare nach Japan gekommen, aber erst als im Juli 1853 ein Geschwader von US-Kriegsschiffen unter dem Kommando von Commodore Matthew C. Perry in die Uraga-Bucht einlief, ffnete sich das Land erstmals westlichen Einflssen, wodurch wiederum der Bedarf an politischen Reformen und Nationalbewusstsein zutage trat. Die nach dem Sturz des Shogunats eingesetzte Meiji-Regierung stellte sich der schwierigen Aufgabe der 
"Verwestlichung" und schuf ein modernes Japan, das sich erfolgreich in der Welt platzieren konnte.
^ Indirekt fhrte die neue, bedeutsame Rolle Japans - nach dem Triumph im russisch-japanischen Krieg (1904-1905), der Beteiligung am 1. Weltkrieg und der Invasion der Alliierten in Sibirien (1918) - zum Angriff auf Pearl Harbor und seinen schrecklichen Folgen. Im Sommer 1945 kam es dann zur Katastrophe: Die Amerikaner starteten eine blutige Invasion und nahmen Okinawa ein; im August erklrte die Sowjetunion Japan den Krieg und strmte die Mandschurei, und am 6. und 9. August lschten zwei 
amerikanische 
Atombomben groe Teile der Stdte Hiroshima und Nagasaki aus. Der Pazifikkrieg endete am 14. August mit der bedingungslosen Kapitulation Japans, die am 2. September in der Bucht vor Tokio an Bord des Kriegsschiffes USS Missouri unterzeichnet wurde. Untersttzt von den USA erfuhr das Land in den Jahren von 1952 bis 1973 ein schnelles Wirtschaftswachstum und einen grundlegenden sozialen Wandel. Um 1990 war Japan wieder eine Weltmacht, der starke Partner im langsam entstehenden asiatischen Wirtschaftsblock.



#RACE_TAKEDA
^Niemand wei genau, wann das japanische Archipel erstmals besiedelt wurde, fest steht jedoch, dass es um 250 v. Chr. von der Jomon-Kultur bevlkert war, den "Urvtern" des japanischen Volkes. Bald darauf bildete sich in Kyushu die Yayoi-Kultur, die sich langsam nach Osten ausdehnte und die Jomon schlielich unterwarf. Aus kultureller Sicht waren die Yayoi, deren Bltezeit etwa 500-600 Jahre (3. Jahrhundert vor bis 3. Jahrhundert nach Christus) whrte, ein enorm fortschrittliches Volk. Die Einigung Japans durch die Yamato-Dynastie, in deren Mittelpunkt der Tenno (der "Himmlische Kaiser") stand, erfolgte etwa Mitte des 4. Jahrhunderts. Doch im 6. Jahrhundert regte sich unter der Regentschaft von Kentai (507-531) im eigenen Land wie auch bei den Nachbarvlkern Widerstand gegen diese Dynastie. Die regionalen Befehlshaber gewannen an Einfluss, und die kaiserliche Vormachtstellung brckelte.
^ Nach dem Ende des Onin-Krieges gelang es den unabhngigen lokalen Heerfhrern, ihre Machtposition weiter zu strken, was dazu fhrte, dass sich vielerorts die Reprsentanten der groen Shugo-Huser gewaltsam die Hoheitsgebiete ihrer Lehnsherren aneigneten. Damit trat eine neue Kaste des Feudalstandes an ihre Stelle: die Daimyo. In dieser Sengoku-ra ("Zeit der streitenden Reiche") wurden pausenlos Konflikte zwischen den zahlreichen neuen Lehnsherren ausgetragen. Dank der beharrlichen Bemhungen 
der 
Kaiserfamilie kam dann wieder die Yamato-Dynastie an die Macht. Ausschlaggebend dafr waren vor allem die von Prinz Shotoku eingefhrten Reformen und seine im Jahre 604 erlassene "Verfassung der 17 Artikel". Nach seinem Tod (622) konnten seine von Konfuzius geprgten Regierungsideale nicht mehr vollstndig umgesetzt werden, und so eroberte die Soga-Dynastie ihre frhere Machtstellung zurck und lie 643 nicht nur Shotoku Yamashiro, sondern auch dessen gesamte Familie exekutieren. Die Reaktion darauf war, dass die Prinzen Nakano und Nakatomi zwei Jahre spter eine Palastrevolte organisierten, welche die Soga-Familie und alle Widerstndler gegen die kaiserliche Familie das Leben kostete. Danach begrndeten sie ein zentralistisches Regierungssystem, das dem Kaiser die absolute Vormachtstellung einrumte und 1.000 Jahre lang Bestand haben sollte. 
 

#DESC_RACE_TAKEDA
^ In der spten Heian-ra zog es die einflussreicheren {Samurai} aus den provinziellen Kriegerstmmen in die Hauptstadt, wo sie fr kaiserliche Militreinstze und als Leibgarde fr die groen Adelshuser zur Verfgung standen. Durch ihren Kampfgeist und ihr stoisches Ehrgefhl geeint, schlossen sie sich in der Kamakura-Periode (1192 - 1333) zu einer aristokratischen Kaste zusammen und entwickelten eine von Disziplin geprgte Kultur, die sie deutlich von den frheren devoten und vornehmeren 
Untergebenen 
des Kaiserhofs unterschied.
^In der Muromachi-ra (1338-1573) begrndeten die Samurai unter dem wachsenden Einfluss des Zen-Buddhismus zahlreiche japanische Kunstformen, die bis heute erhalten geblieben sind. Einem Samurai-Clan entstammte auch ein Mann namens {Tokugawa} Takechiyo, der Begrnder des Edo-Shogunats (1603-1867), das die fortwhrenden Kmpfe beendete und Frieden auf die Inseln brachte. 
Zwar waren ab etwa Mitte des 16. Jahrhunderts spanische und portugiesische Hndler und Missionare nach Japan gekommen, aber erst als im Juli 1853 ein Geschwader von US-Kriegsschiffen unter dem Kommando von Commodore Matthew C. Perry in die Uraga-Bucht einlief, ffnete sich das Land erstmals westlichen Einflssen, wodurch wiederum der Bedarf an politischen Reformen und Nationalbewusstsein zutage trat. Die nach dem Sturz des Shogunats eingesetzte Meiji-Regierung stellte sich der schwierigen Aufgabe der 
"Verwestlichung" und schuf ein modernes Japan, das sich erfolgreich in der Welt platzieren konnte.
^ Indirekt fhrte die neue, bedeutsame Rolle Japans - nach dem Triumph im russisch-japanischen Krieg (1904-1905), der Beteiligung am 1. Weltkrieg und der Invasion der Alliierten in Sibirien (1918) - zum Angriff auf Pearl Harbor und seinen schrecklichen Folgen. Im Sommer 1945 kam es dann zur Katastrophe: Die Amerikaner starteten eine blutige Invasion und nahmen Okinawa ein; im August erklrte die Sowjetunion Japan den Krieg und strmte die Mandschurei, und am 6. und 9. August lschten zwei 
amerikanische 
Atombomben groe Teile der Stdte Hiroshima und Nagasaki aus. Der Pazifikkrieg endete am 14. August mit der bedingungslosen Kapitulation Japans, die am 2. September in der Bucht vor Tokio an Bord des Kriegsschiffes USS Missouri unterzeichnet wurde. Untersttzt von den USA erfuhr das Land in den Jahren von 1952 bis 1973 ein schnelles Wirtschaftswachstum und einen grundlegenden sozialen Wandel. Um 1990 war Japan wieder eine Weltmacht, der starke Partner im langsam entstehenden asiatischen Wirtschaftsblock.



#RACE_HOJO
^Niemand wei genau, wann das japanische Archipel erstmals besiedelt wurde, fest steht jedoch, dass es um 250 v. Chr. von der Jomon-Kultur bevlkert war, den "Urvtern" des japanischen Volkes. Bald darauf bildete sich in Kyushu die Yayoi-Kultur, die sich langsam nach Osten ausdehnte und die Jomon schlielich unterwarf. Aus kultureller Sicht waren die Yayoi, deren Bltezeit etwa 500-600 Jahre (3. Jahrhundert vor bis 3. Jahrhundert nach Christus) whrte, ein enorm fortschrittliches Volk. Die Einigung Japans durch die Yamato-Dynastie, in deren Mittelpunkt der Tenno (der "Himmlische Kaiser") stand, erfolgte etwa Mitte des 4. Jahrhunderts. Doch im 6. Jahrhundert regte sich unter der Regentschaft von Kentai (507-531) im eigenen Land wie auch bei den Nachbarvlkern Widerstand gegen diese Dynastie. Die regionalen Befehlshaber gewannen an Einfluss, und die kaiserliche Vormachtstellung brckelte.
^ Nach dem Ende des Onin-Krieges gelang es den unabhngigen lokalen Heerfhrern, ihre Machtposition weiter zu strken, was dazu fhrte, dass sich vielerorts die Reprsentanten der groen Shugo-Huser gewaltsam die Hoheitsgebiete ihrer Lehnsherren aneigneten. Damit trat eine neue Kaste des Feudalstandes an ihre Stelle: die Daimyo. In dieser Sengoku-ra ("Zeit der streitenden Reiche") wurden pausenlos Konflikte zwischen den zahlreichen neuen Lehnsherren ausgetragen. Dank der beharrlichen Bemhungen 
der 
Kaiserfamilie kam dann wieder die Yamato-Dynastie an die Macht. Ausschlaggebend dafr waren vor allem die von Prinz Shotoku eingefhrten Reformen und seine im Jahre 604 erlassene "Verfassung der 17 Artikel". Nach seinem Tod (622) konnten seine von Konfuzius geprgten Regierungsideale nicht mehr vollstndig umgesetzt werden, und so eroberte die Soga-Dynastie ihre frhere Machtstellung zurck und lie 643 nicht nur Shotoku Yamashiro, sondern auch dessen gesamte Familie exekutieren. Die Reaktion darauf war, dass die Prinzen Nakano und Nakatomi zwei Jahre spter eine Palastrevolte organisierten, welche die Soga-Familie und alle Widerstndler gegen die kaiserliche Familie das Leben kostete. Danach begrndeten sie ein zentralistisches Regierungssystem, das dem Kaiser die absolute Vormachtstellung einrumte und 1.000 Jahre lang Bestand haben sollte. 
 

#DESC_RACE_HOJO
^ In der spten Heian-ra zog es die einflussreicheren {Samurai} aus den provinziellen Kriegerstmmen in die Hauptstadt, wo sie fr kaiserliche Militreinstze und als Leibgarde fr die groen Adelshuser zur Verfgung standen. Durch ihren Kampfgeist und ihr stoisches Ehrgefhl geeint, schlossen sie sich in der Kamakura-Periode (1192 - 1333) zu einer aristokratischen Kaste zusammen und entwickelten eine von Disziplin geprgte Kultur, die sie deutlich von den frheren devoten und vornehmeren 
Untergebenen 
des Kaiserhofs unterschied.
^In der Muromachi-ra (1338-1573) begrndeten die Samurai unter dem wachsenden Einfluss des Zen-Buddhismus zahlreiche japanische Kunstformen, die bis heute erhalten geblieben sind. Einem Samurai-Clan entstammte auch ein Mann namens {Tokugawa} Takechiyo, der Begrnder des Edo-Shogunats (1603-1867), das die fortwhrenden Kmpfe beendete und Frieden auf die Inseln brachte. 
Zwar waren ab etwa Mitte des 16. Jahrhunderts spanische und portugiesische Hndler und Missionare nach Japan gekommen, aber erst als im Juli 1853 ein Geschwader von US-Kriegsschiffen unter dem Kommando von Commodore Matthew C. Perry in die Uraga-Bucht einlief, ffnete sich das Land erstmals westlichen Einflssen, wodurch wiederum der Bedarf an politischen Reformen und Nationalbewusstsein zutage trat. Die nach dem Sturz des Shogunats eingesetzte Meiji-Regierung stellte sich der schwierigen Aufgabe der 
"Verwestlichung" und schuf ein modernes Japan, das sich erfolgreich in der Welt platzieren konnte.
^ Indirekt fhrte die neue, bedeutsame Rolle Japans - nach dem Triumph im russisch-japanischen Krieg (1904-1905), der Beteiligung am 1. Weltkrieg und der Invasion der Alliierten in Sibirien (1918) - zum Angriff auf Pearl Harbor und seinen schrecklichen Folgen. Im Sommer 1945 kam es dann zur Katastrophe: Die Amerikaner starteten eine blutige Invasion und nahmen Okinawa ein; im August erklrte die Sowjetunion Japan den Krieg und strmte die Mandschurei, und am 6. und 9. August lschten zwei 
amerikanische 
Atombomben groe Teile der Stdte Hiroshima und Nagasaki aus. Der Pazifikkrieg endete am 14. August mit der bedingungslosen Kapitulation Japans, die am 2. September in der Bucht vor Tokio an Bord des Kriegsschiffes USS Missouri unterzeichnet wurde. Untersttzt von den USA erfuhr das Land in den Jahren von 1952 bis 1973 ein schnelles Wirtschaftswachstum und einen grundlegenden sozialen Wandel. Um 1990 war Japan wieder eine Weltmacht, der starke Partner im langsam entstehenden asiatischen Wirtschaftsblock.



#RACE_UESUGI
^Niemand wei genau, wann das japanische Archipel erstmals besiedelt wurde, fest steht jedoch, dass es um 250 v. Chr. von der Jomon-Kultur bevlkert war, den "Urvtern" des japanischen Volkes. Bald darauf bildete sich in Kyushu die Yayoi-Kultur, die sich langsam nach Osten ausdehnte und die Jomon schlielich unterwarf. Aus kultureller Sicht waren die Yayoi, deren Bltezeit etwa 500-600 Jahre (3. Jahrhundert vor bis 3. Jahrhundert nach Christus) whrte, ein enorm fortschrittliches Volk. Die Einigung Japans durch die Yamato-Dynastie, in deren Mittelpunkt der Tenno (der "Himmlische Kaiser") stand, erfolgte etwa Mitte des 4. Jahrhunderts. Doch im 6. Jahrhundert regte sich unter der Regentschaft von Kentai (507-531) im eigenen Land wie auch bei den Nachbarvlkern Widerstand gegen diese Dynastie. Die regionalen Befehlshaber gewannen an Einfluss, und die kaiserliche Vormachtstellung brckelte.
^ Nach dem Ende des Onin-Krieges gelang es den unabhngigen lokalen Heerfhrern, ihre Machtposition weiter zu strken, was dazu fhrte, dass sich vielerorts die Reprsentanten der groen Shugo-Huser gewaltsam die Hoheitsgebiete ihrer Lehnsherren aneigneten. Damit trat eine neue Kaste des Feudalstandes an ihre Stelle: die Daimyo. In dieser Sengoku-ra ("Zeit der streitenden Reiche") wurden pausenlos Konflikte zwischen den zahlreichen neuen Lehnsherren ausgetragen. Dank der beharrlichen Bemhungen 
der 
Kaiserfamilie kam dann wieder die Yamato-Dynastie an die Macht. Ausschlaggebend dafr waren vor allem die von Prinz Shotoku eingefhrten Reformen und seine im Jahre 604 erlassene "Verfassung der 17 Artikel". Nach seinem Tod (622) konnten seine von Konfuzius geprgten Regierungsideale nicht mehr vollstndig umgesetzt werden, und so eroberte die Soga-Dynastie ihre frhere Machtstellung zurck und lie 643 nicht nur Shotoku Yamashiro, sondern auch dessen gesamte Familie exekutieren. Die Reaktion darauf war, dass die Prinzen Nakano und Nakatomi zwei Jahre spter eine Palastrevolte organisierten, welche die Soga-Familie und alle Widerstndler gegen die kaiserliche Familie das Leben kostete. Danach begrndeten sie ein zentralistisches Regierungssystem, das dem Kaiser die absolute Vormachtstellung einrumte und 1.000 Jahre lang Bestand haben sollte. 
 

#DESC_RACE_UESUGI
^ In der spten Heian-ra zog es die einflussreicheren {Samurai} aus den provinziellen Kriegerstmmen in die Hauptstadt, wo sie fr kaiserliche Militreinstze und als Leibgarde fr die groen Adelshuser zur Verfgung standen. Durch ihren Kampfgeist und ihr stoisches Ehrgefhl geeint, schlossen sie sich in der Kamakura-Periode (1192 - 1333) zu einer aristokratischen Kaste zusammen und entwickelten eine von Disziplin geprgte Kultur, die sie deutlich von den frheren devoten und vornehmeren 
Untergebenen 
des Kaiserhofs unterschied.
^In der Muromachi-ra (1338-1573) begrndeten die Samurai unter dem wachsenden Einfluss des Zen-Buddhismus zahlreiche japanische Kunstformen, die bis heute erhalten geblieben sind. Einem Samurai-Clan entstammte auch ein Mann namens {Tokugawa} Takechiyo, der Begrnder des Edo-Shogunats (1603-1867), das die fortwhrenden Kmpfe beendete und Frieden auf die Inseln brachte. 
Zwar waren ab etwa Mitte des 16. Jahrhunderts spanische und portugiesische Hndler und Missionare nach Japan gekommen, aber erst als im Juli 1853 ein Geschwader von US-Kriegsschiffen unter dem Kommando von Commodore Matthew C. Perry in die Uraga-Bucht einlief, ffnete sich das Land erstmals westlichen Einflssen, wodurch wiederum der Bedarf an politischen Reformen und Nationalbewusstsein zutage trat. Die nach dem Sturz des Shogunats eingesetzte Meiji-Regierung stellte sich der schwierigen Aufgabe der 
"Verwestlichung" und schuf ein modernes Japan, das sich erfolgreich in der Welt platzieren konnte.
^ Indirekt fhrte die neue, bedeutsame Rolle Japans - nach dem Triumph im russisch-japanischen Krieg (1904-1905), der Beteiligung am 1. Weltkrieg und der Invasion der Alliierten in Sibirien (1918) - zum Angriff auf Pearl Harbor und seinen schrecklichen Folgen. Im Sommer 1945 kam es dann zur Katastrophe: Die Amerikaner starteten eine blutige Invasion und nahmen Okinawa ein; im August erklrte die Sowjetunion Japan den Krieg und strmte die Mandschurei, und am 6. und 9. August lschten zwei 
amerikanische 
Atombomben groe Teile der Stdte Hiroshima und Nagasaki aus. Der Pazifikkrieg endete am 14. August mit der bedingungslosen Kapitulation Japans, die am 2. September in der Bucht vor Tokio an Bord des Kriegsschiffes USS Missouri unterzeichnet wurde. Untersttzt von den USA erfuhr das Land in den Jahren von 1952 bis 1973 ein schnelles Wirtschaftswachstum und einen grundlegenden sozialen Wandel. Um 1990 war Japan wieder eine Weltmacht, der starke Partner im langsam entstehenden asiatischen Wirtschaftsblock.



#RACE_DATE
^Niemand wei genau, wann das japanische Archipel erstmals besiedelt wurde, fest steht jedoch, dass es um 250 v. Chr. von der Jomon-Kultur bevlkert war, den "Urvtern" des japanischen Volkes. Bald darauf bildete sich in Kyushu die Yayoi-Kultur, die sich langsam nach Osten ausdehnte und die Jomon schlielich unterwarf. Aus kultureller Sicht waren die Yayoi, deren Bltezeit etwa 500-600 Jahre (3. Jahrhundert vor bis 3. Jahrhundert nach Christus) whrte, ein enorm fortschrittliches Volk. Die Einigung Japans durch die Yamato-Dynastie, in deren Mittelpunkt der Tenno (der "Himmlische Kaiser") stand, erfolgte etwa Mitte des 4. Jahrhunderts. Doch im 6. Jahrhundert regte sich unter der Regentschaft von Kentai (507-531) im eigenen Land wie auch bei den Nachbarvlkern Widerstand gegen diese Dynastie. Die regionalen Befehlshaber gewannen an Einfluss, und die kaiserliche Vormachtstellung brckelte.
^ Nach dem Ende des Onin-Krieges gelang es den unabhngigen lokalen Heerfhrern, ihre Machtposition weiter zu strken, was dazu fhrte, dass sich vielerorts die Reprsentanten der groen Shugo-Huser gewaltsam die Hoheitsgebiete ihrer Lehnsherren aneigneten. Damit trat eine neue Kaste des Feudalstandes an ihre Stelle: die Daimyo. In dieser Sengoku-ra ("Zeit der streitenden Reiche") wurden pausenlos Konflikte zwischen den zahlreichen neuen Lehnsherren ausgetragen. Dank der beharrlichen Bemhungen 
der 
Kaiserfamilie kam dann wieder die Yamato-Dynastie an die Macht. Ausschlaggebend dafr waren vor allem die von Prinz Shotoku eingefhrten Reformen und seine im Jahre 604 erlassene "Verfassung der 17 Artikel". Nach seinem Tod (622) konnten seine von Konfuzius geprgten Regierungsideale nicht mehr vollstndig umgesetzt werden, und so eroberte die Soga-Dynastie ihre frhere Machtstellung zurck und lie 643 nicht nur Shotoku Yamashiro, sondern auch dessen gesamte Familie exekutieren. Die Reaktion darauf war, dass die Prinzen Nakano und Nakatomi zwei Jahre spter eine Palastrevolte organisierten, welche die Soga-Familie und alle Widerstndler gegen die kaiserliche Familie das Leben kostete. Danach begrndeten sie ein zentralistisches Regierungssystem, das dem Kaiser die absolute Vormachtstellung einrumte und 1.000 Jahre lang Bestand haben sollte. 
 

#DESC_RACE_DATE
^ In der spten Heian-ra zog es die einflussreicheren {Samurai} aus den provinziellen Kriegerstmmen in die Hauptstadt, wo sie fr kaiserliche Militreinstze und als Leibgarde fr die groen Adelshuser zur Verfgung standen. Durch ihren Kampfgeist und ihr stoisches Ehrgefhl geeint, schlossen sie sich in der Kamakura-Periode (1192 - 1333) zu einer aristokratischen Kaste zusammen und entwickelten eine von Disziplin geprgte Kultur, die sie deutlich von den frheren devoten und vornehmeren 
Untergebenen 
des Kaiserhofs unterschied.
^In der Muromachi-ra (1338-1573) begrndeten die Samurai unter dem wachsenden Einfluss des Zen-Buddhismus zahlreiche japanische Kunstformen, die bis heute erhalten geblieben sind. Einem Samurai-Clan entstammte auch ein Mann namens {Tokugawa} Takechiyo, der Begrnder des Edo-Shogunats (1603-1867), das die fortwhrenden Kmpfe beendete und Frieden auf die Inseln brachte. 
Zwar waren ab etwa Mitte des 16. Jahrhunderts spanische und portugiesische Hndler und Missionare nach Japan gekommen, aber erst als im Juli 1853 ein Geschwader von US-Kriegsschiffen unter dem Kommando von Commodore Matthew C. Perry in die Uraga-Bucht einlief, ffnete sich das Land erstmals westlichen Einflssen, wodurch wiederum der Bedarf an politischen Reformen und Nationalbewusstsein zutage trat. Die nach dem Sturz des Shogunats eingesetzte Meiji-Regierung stellte sich der schwierigen Aufgabe der 
"Verwestlichung" und schuf ein modernes Japan, das sich erfolgreich in der Welt platzieren konnte.
^ Indirekt fhrte die neue, bedeutsame Rolle Japans - nach dem Triumph im russisch-japanischen Krieg (1904-1905), der Beteiligung am 1. Weltkrieg und der Invasion der Alliierten in Sibirien (1918) - zum Angriff auf Pearl Harbor und seinen schrecklichen Folgen. Im Sommer 1945 kam es dann zur Katastrophe: Die Amerikaner starteten eine blutige Invasion und nahmen Okinawa ein; im August erklrte die Sowjetunion Japan den Krieg und strmte die Mandschurei, und am 6. und 9. August lschten zwei 
amerikanische 
Atombomben groe Teile der Stdte Hiroshima und Nagasaki aus. Der Pazifikkrieg endete am 14. August mit der bedingungslosen Kapitulation Japans, die am 2. September in der Bucht vor Tokio an Bord des Kriegsschiffes USS Missouri unterzeichnet wurde. Untersttzt von den USA erfuhr das Land in den Jahren von 1952 bis 1973 ein schnelles Wirtschaftswachstum und einen grundlegenden sozialen Wandel. Um 1990 war Japan wieder eine Weltmacht, der starke Partner im langsam entstehenden asiatischen Wirtschaftsblock.



#RACE_TOKUGAWA
^Niemand wei genau, wann das japanische Archipel erstmals besiedelt wurde, fest steht jedoch, dass es um 250 v. Chr. von der Jomon-Kultur bevlkert war, den "Urvtern" des japanischen Volkes. Bald darauf bildete sich in Kyushu die Yayoi-Kultur, die sich langsam nach Osten ausdehnte und die Jomon schlielich unterwarf. Aus kultureller Sicht waren die Yayoi, deren Bltezeit etwa 500-600 Jahre (3. Jahrhundert vor bis 3. Jahrhundert nach Christus) whrte, ein enorm fortschrittliches Volk. Die Einigung Japans durch die Yamato-Dynastie, in deren Mittelpunkt der Tenno (der "Himmlische Kaiser") stand, erfolgte etwa Mitte des 4. Jahrhunderts. Doch im 6. Jahrhundert regte sich unter der Regentschaft von Kentai (507-531) im eigenen Land wie auch bei den Nachbarvlkern Widerstand gegen diese Dynastie. Die regionalen Befehlshaber gewannen an Einfluss, und die kaiserliche Vormachtstellung brckelte.
^ Nach dem Ende des Onin-Krieges gelang es den unabhngigen lokalen Heerfhrern, ihre Machtposition weiter zu strken, was dazu fhrte, dass sich vielerorts die Reprsentanten der groen Shugo-Huser gewaltsam die Hoheitsgebiete ihrer Lehnsherren aneigneten. Damit trat eine neue Kaste des Feudalstandes an ihre Stelle: die Daimyo. In dieser Sengoku-ra ("Zeit der streitenden Reiche") wurden pausenlos Konflikte zwischen den zahlreichen neuen Lehnsherren ausgetragen. Dank der beharrlichen Bemhungen 
der 
Kaiserfamilie kam dann wieder die Yamato-Dynastie an die Macht. Ausschlaggebend dafr waren vor allem die von Prinz Shotoku eingefhrten Reformen und seine im Jahre 604 erlassene "Verfassung der 17 Artikel". Nach seinem Tod (622) konnten seine von Konfuzius geprgten Regierungsideale nicht mehr vollstndig umgesetzt werden, und so eroberte die Soga-Dynastie ihre frhere Machtstellung zurck und lie 643 nicht nur Shotoku Yamashiro, sondern auch dessen gesamte Familie exekutieren. Die Reaktion darauf war, dass die Prinzen Nakano und Nakatomi zwei Jahre spter eine Palastrevolte organisierten, welche die Soga-Familie und alle Widerstndler gegen die kaiserliche Familie das Leben kostete. Danach begrndeten sie ein zentralistisches Regierungssystem, das dem Kaiser die absolute Vormachtstellung einrumte und 1.000 Jahre lang Bestand haben sollte. 
 

#DESC_RACE_TOKUGAWA
^ In der spten Heian-ra zog es die einflussreicheren {Samurai} aus den provinziellen Kriegerstmmen in die Hauptstadt, wo sie fr kaiserliche Militreinstze und als Leibgarde fr die groen Adelshuser zur Verfgung standen. Durch ihren Kampfgeist und ihr stoisches Ehrgefhl geeint, schlossen sie sich in der Kamakura-Periode (1192 - 1333) zu einer aristokratischen Kaste zusammen und entwickelten eine von Disziplin geprgte Kultur, die sie deutlich von den frheren devoten und vornehmeren 
Untergebenen 
des Kaiserhofs unterschied.
^In der Muromachi-ra (1338-1573) begrndeten die Samurai unter dem wachsenden Einfluss des Zen-Buddhismus zahlreiche japanische Kunstformen, die bis heute erhalten geblieben sind. Einem Samurai-Clan entstammte auch ein Mann namens {Tokugawa} Takechiyo, der Begrnder des Edo-Shogunats (1603-1867), das die fortwhrenden Kmpfe beendete und Frieden auf die Inseln brachte. 
Zwar waren ab etwa Mitte des 16. Jahrhunderts spanische und portugiesische Hndler und Missionare nach Japan gekommen, aber erst als im Juli 1853 ein Geschwader von US-Kriegsschiffen unter dem Kommando von Commodore Matthew C. Perry in die Uraga-Bucht einlief, ffnete sich das Land erstmals westlichen Einflssen, wodurch wiederum der Bedarf an politischen Reformen und Nationalbewusstsein zutage trat. Die nach dem Sturz des Shogunats eingesetzte Meiji-Regierung stellte sich der schwierigen Aufgabe der 
"Verwestlichung" und schuf ein modernes Japan, das sich erfolgreich in der Welt platzieren konnte.
^ Indirekt fhrte die neue, bedeutsame Rolle Japans - nach dem Triumph im russisch-japanischen Krieg (1904-1905), der Beteiligung am 1. Weltkrieg und der Invasion der Alliierten in Sibirien (1918) - zum Angriff auf Pearl Harbor und seinen schrecklichen Folgen. Im Sommer 1945 kam es dann zur Katastrophe: Die Amerikaner starteten eine blutige Invasion und nahmen Okinawa ein; im August erklrte die Sowjetunion Japan den Krieg und strmte die Mandschurei, und am 6. und 9. August lschten zwei 
amerikanische 
Atombomben groe Teile der Stdte Hiroshima und Nagasaki aus. Der Pazifikkrieg endete am 14. August mit der bedingungslosen Kapitulation Japans, die am 2. September in der Bucht vor Tokio an Bord des Kriegsschiffes USS Missouri unterzeichnet wurde. Untersttzt von den USA erfuhr das Land in den Jahren von 1952 bis 1973 ein schnelles Wirtschaftswachstum und einen grundlegenden sozialen Wandel. Um 1990 war Japan wieder eine Weltmacht, der starke Partner im langsam entstehenden asiatischen Wirtschaftsblock.



#RACE_SHIMAZU
^Niemand wei genau, wann das japanische Archipel erstmals besiedelt wurde, fest steht jedoch, dass es um 250 v. Chr. von der Jomon-Kultur bevlkert war, den "Urvtern" des japanischen Volkes. Bald darauf bildete sich in Kyushu die Yayoi-Kultur, die sich langsam nach Osten ausdehnte und die Jomon schlielich unterwarf. Aus kultureller Sicht waren die Yayoi, deren Bltezeit etwa 500-600 Jahre (3. Jahrhundert vor bis 3. Jahrhundert nach Christus) whrte, ein enorm fortschrittliches Volk. Die Einigung Japans durch die Yamato-Dynastie, in deren Mittelpunkt der Tenno (der "Himmlische Kaiser") stand, erfolgte etwa Mitte des 4. Jahrhunderts. Doch im 6. Jahrhundert regte sich unter der Regentschaft von Kentai (507-531) im eigenen Land wie auch bei den Nachbarvlkern Widerstand gegen diese Dynastie. Die regionalen Befehlshaber gewannen an Einfluss, und die kaiserliche Vormachtstellung brckelte.
^ Nach dem Ende des Onin-Krieges gelang es den unabhngigen lokalen Heerfhrern, ihre Machtposition weiter zu strken, was dazu fhrte, dass sich vielerorts die Reprsentanten der groen Shugo-Huser gewaltsam die Hoheitsgebiete ihrer Lehnsherren aneigneten. Damit trat eine neue Kaste des Feudalstandes an ihre Stelle: die Daimyo. In dieser Sengoku-ra ("Zeit der streitenden Reiche") wurden pausenlos Konflikte zwischen den zahlreichen neuen Lehnsherren ausgetragen. Dank der beharrlichen Bemhungen 
der 
Kaiserfamilie kam dann wieder die Yamato-Dynastie an die Macht. Ausschlaggebend dafr waren vor allem die von Prinz Shotoku eingefhrten Reformen und seine im Jahre 604 erlassene "Verfassung der 17 Artikel". Nach seinem Tod (622) konnten seine von Konfuzius geprgten Regierungsideale nicht mehr vollstndig umgesetzt werden, und so eroberte die Soga-Dynastie ihre frhere Machtstellung zurck und lie 643 nicht nur Shotoku Yamashiro, sondern auch dessen gesamte Familie exekutieren. Die Reaktion darauf war, dass die Prinzen Nakano und Nakatomi zwei Jahre spter eine Palastrevolte organisierten, welche die Soga-Familie und alle Widerstndler gegen die kaiserliche Familie das Leben kostete. Danach begrndeten sie ein zentralistisches Regierungssystem, das dem Kaiser die absolute Vormachtstellung einrumte und 1.000 Jahre lang Bestand haben sollte. 
 

#DESC_RACE_SHIMAZU
^ In der spten Heian-ra zog es die einflussreicheren {Samurai} aus den provinziellen Kriegerstmmen in die Hauptstadt, wo sie fr kaiserliche Militreinstze und als Leibgarde fr die groen Adelshuser zur Verfgung standen. Durch ihren Kampfgeist und ihr stoisches Ehrgefhl geeint, schlossen sie sich in der Kamakura-Periode (1192 - 1333) zu einer aristokratischen Kaste zusammen und entwickelten eine von Disziplin geprgte Kultur, die sie deutlich von den frheren devoten und vornehmeren 
Untergebenen 
des Kaiserhofs unterschied.
^In der Muromachi-ra (1338-1573) begrndeten die Samurai unter dem wachsenden Einfluss des Zen-Buddhismus zahlreiche japanische Kunstformen, die bis heute erhalten geblieben sind. Einem Samurai-Clan entstammte auch ein Mann namens {Tokugawa} Takechiyo, der Begrnder des Edo-Shogunats (1603-1867), das die fortwhrenden Kmpfe beendete und Frieden auf die Inseln brachte. 
Zwar waren ab etwa Mitte des 16. Jahrhunderts spanische und portugiesische Hndler und Missionare nach Japan gekommen, aber erst als im Juli 1853 ein Geschwader von US-Kriegsschiffen unter dem Kommando von Commodore Matthew C. Perry in die Uraga-Bucht einlief, ffnete sich das Land erstmals westlichen Einflssen, wodurch wiederum der Bedarf an politischen Reformen und Nationalbewusstsein zutage trat. Die nach dem Sturz des Shogunats eingesetzte Meiji-Regierung stellte sich der schwierigen Aufgabe der 
"Verwestlichung" und schuf ein modernes Japan, das sich erfolgreich in der Welt platzieren konnte.
^ Indirekt fhrte die neue, bedeutsame Rolle Japans - nach dem Triumph im russisch-japanischen Krieg (1904-1905), der Beteiligung am 1. Weltkrieg und der Invasion der Alliierten in Sibirien (1918) - zum Angriff auf Pearl Harbor und seinen schrecklichen Folgen. Im Sommer 1945 kam es dann zur Katastrophe: Die Amerikaner starteten eine blutige Invasion und nahmen Okinawa ein; im August erklrte die Sowjetunion Japan den Krieg und strmte die Mandschurei, und am 6. und 9. August lschten zwei 
amerikanische 
Atombomben groe Teile der Stdte Hiroshima und Nagasaki aus. Der Pazifikkrieg endete am 14. August mit der bedingungslosen Kapitulation Japans, die am 2. September in der Bucht vor Tokio an Bord des Kriegsschiffes USS Missouri unterzeichnet wurde. Untersttzt von den USA erfuhr das Land in den Jahren von 1952 bis 1973 ein schnelles Wirtschaftswachstum und einen grundlegenden sozialen Wandel. Um 1990 war Japan wieder eine Weltmacht, der starke Partner im langsam entstehenden asiatischen Wirtschaftsblock.



#RACE_RYUZOJI
^Niemand wei genau, wann das japanische Archipel erstmals besiedelt wurde, fest steht jedoch, dass es um 250 v. Chr. von der Jomon-Kultur bevlkert war, den "Urvtern" des japanischen Volkes. Bald darauf bildete sich in Kyushu die Yayoi-Kultur, die sich langsam nach Osten ausdehnte und die Jomon schlielich unterwarf. Aus kultureller Sicht waren die Yayoi, deren Bltezeit etwa 500-600 Jahre (3. Jahrhundert vor bis 3. Jahrhundert nach Christus) whrte, ein enorm fortschrittliches Volk. Die Einigung Japans durch die Yamato-Dynastie, in deren Mittelpunkt der Tenno (der "Himmlische Kaiser") stand, erfolgte etwa Mitte des 4. Jahrhunderts. Doch im 6. Jahrhundert regte sich unter der Regentschaft von Kentai (507-531) im eigenen Land wie auch bei den Nachbarvlkern Widerstand gegen diese Dynastie. Die regionalen Befehlshaber gewannen an Einfluss, und die kaiserliche Vormachtstellung brckelte.
^ Nach dem Ende des Onin-Krieges gelang es den unabhngigen lokalen Heerfhrern, ihre Machtposition weiter zu strken, was dazu fhrte, dass sich vielerorts die Reprsentanten der groen Shugo-Huser gewaltsam die Hoheitsgebiete ihrer Lehnsherren aneigneten. Damit trat eine neue Kaste des Feudalstandes an ihre Stelle: die Daimyo. In dieser Sengoku-ra ("Zeit der streitenden Reiche") wurden pausenlos Konflikte zwischen den zahlreichen neuen Lehnsherren ausgetragen. Dank der beharrlichen Bemhungen 
der 
Kaiserfamilie kam dann wieder die Yamato-Dynastie an die Macht. Ausschlaggebend dafr waren vor allem die von Prinz Shotoku eingefhrten Reformen und seine im Jahre 604 erlassene "Verfassung der 17 Artikel". Nach seinem Tod (622) konnten seine von Konfuzius geprgten Regierungsideale nicht mehr vollstndig umgesetzt werden, und so eroberte die Soga-Dynastie ihre frhere Machtstellung zurck und lie 643 nicht nur Shotoku Yamashiro, sondern auch dessen gesamte Familie exekutieren. Die Reaktion darauf war, dass die Prinzen Nakano und Nakatomi zwei Jahre spter eine Palastrevolte organisierten, welche die Soga-Familie und alle Widerstndler gegen die kaiserliche Familie das Leben kostete. Danach begrndeten sie ein zentralistisches Regierungssystem, das dem Kaiser die absolute Vormachtstellung einrumte und 1.000 Jahre lang Bestand haben sollte. 
 

#DESC_RACE_RYUZOJI
^ In der spten Heian-ra zog es die einflussreicheren {Samurai} aus den provinziellen Kriegerstmmen in die Hauptstadt, wo sie fr kaiserliche Militreinstze und als Leibgarde fr die groen Adelshuser zur Verfgung standen. Durch ihren Kampfgeist und ihr stoisches Ehrgefhl geeint, schlossen sie sich in der Kamakura-Periode (1192 - 1333) zu einer aristokratischen Kaste zusammen und entwickelten eine von Disziplin geprgte Kultur, die sie deutlich von den frheren devoten und vornehmeren 
Untergebenen 
des Kaiserhofs unterschied.
^In der Muromachi-ra (1338-1573) begrndeten die Samurai unter dem wachsenden Einfluss des Zen-Buddhismus zahlreiche japanische Kunstformen, die bis heute erhalten geblieben sind. Einem Samurai-Clan entstammte auch ein Mann namens {Tokugawa} Takechiyo, der Begrnder des Edo-Shogunats (1603-1867), das die fortwhrenden Kmpfe beendete und Frieden auf die Inseln brachte. 
Zwar waren ab etwa Mitte des 16. Jahrhunderts spanische und portugiesische Hndler und Missionare nach Japan gekommen, aber erst als im Juli 1853 ein Geschwader von US-Kriegsschiffen unter dem Kommando von Commodore Matthew C. Perry in die Uraga-Bucht einlief, ffnete sich das Land erstmals westlichen Einflssen, wodurch wiederum der Bedarf an politischen Reformen und Nationalbewusstsein zutage trat. Die nach dem Sturz des Shogunats eingesetzte Meiji-Regierung stellte sich der schwierigen Aufgabe der 
"Verwestlichung" und schuf ein modernes Japan, das sich erfolgreich in der Welt platzieren konnte.
^ Indirekt fhrte die neue, bedeutsame Rolle Japans - nach dem Triumph im russisch-japanischen Krieg (1904-1905), der Beteiligung am 1. Weltkrieg und der Invasion der Alliierten in Sibirien (1918) - zum Angriff auf Pearl Harbor und seinen schrecklichen Folgen. Im Sommer 1945 kam es dann zur Katastrophe: Die Amerikaner starteten eine blutige Invasion und nahmen Okinawa ein; im August erklrte die Sowjetunion Japan den Krieg und strmte die Mandschurei, und am 6. und 9. August lschten zwei 
amerikanische 
Atombomben groe Teile der Stdte Hiroshima und Nagasaki aus. Der Pazifikkrieg endete am 14. August mit der bedingungslosen Kapitulation Japans, die am 2. September in der Bucht vor Tokio an Bord des Kriegsschiffes USS Missouri unterzeichnet wurde. Untersttzt von den USA erfuhr das Land in den Jahren von 1952 bis 1973 ein schnelles Wirtschaftswachstum und einen grundlegenden sozialen Wandel. Um 1990 war Japan wieder eine Weltmacht, der starke Partner im langsam entstehenden asiatischen Wirtschaftsblock.



#RACE_SAITO
^Niemand wei genau, wann das japanische Archipel erstmals besiedelt wurde, fest steht jedoch, dass es um 250 v. Chr. von der Jomon-Kultur bevlkert war, den "Urvtern" des japanischen Volkes. Bald darauf bildete sich in Kyushu die Yayoi-Kultur, die sich langsam nach Osten ausdehnte und die Jomon schlielich unterwarf. Aus kultureller Sicht waren die Yayoi, deren Bltezeit etwa 500-600 Jahre (3. Jahrhundert vor bis 3. Jahrhundert nach Christus) whrte, ein enorm fortschrittliches Volk. Die Einigung Japans durch die Yamato-Dynastie, in deren Mittelpunkt der Tenno (der "Himmlische Kaiser") stand, erfolgte etwa Mitte des 4. Jahrhunderts. Doch im 6. Jahrhundert regte sich unter der Regentschaft von Kentai (507-531) im eigenen Land wie auch bei den Nachbarvlkern Widerstand gegen diese Dynastie. Die regionalen Befehlshaber gewannen an Einfluss, und die kaiserliche Vormachtstellung brckelte.
^ Nach dem Ende des Onin-Krieges gelang es den unabhngigen lokalen Heerfhrern, ihre Machtposition weiter zu strken, was dazu fhrte, dass sich vielerorts die Reprsentanten der groen Shugo-Huser gewaltsam die Hoheitsgebiete ihrer Lehnsherren aneigneten. Damit trat eine neue Kaste des Feudalstandes an ihre Stelle: die Daimyo. In dieser Sengoku-ra ("Zeit der streitenden Reiche") wurden pausenlos Konflikte zwischen den zahlreichen neuen Lehnsherren ausgetragen. Dank der beharrlichen Bemhungen 
der 
Kaiserfamilie kam dann wieder die Yamato-Dynastie an die Macht. Ausschlaggebend dafr waren vor allem die von Prinz Shotoku eingefhrten Reformen und seine im Jahre 604 erlassene "Verfassung der 17 Artikel". Nach seinem Tod (622) konnten seine von Konfuzius geprgten Regierungsideale nicht mehr vollstndig umgesetzt werden, und so eroberte die Soga-Dynastie ihre frhere Machtstellung zurck und lie 643 nicht nur Shotoku Yamashiro, sondern auch dessen gesamte Familie exekutieren. Die Reaktion darauf war, dass die Prinzen Nakano und Nakatomi zwei Jahre spter eine Palastrevolte organisierten, welche die Soga-Familie und alle Widerstndler gegen die kaiserliche Familie das Leben kostete. Danach begrndeten sie ein zentralistisches Regierungssystem, das dem Kaiser die absolute Vormachtstellung einrumte und 1.000 Jahre lang Bestand haben sollte. 
 

#DESC_RACE_SAITO
^ In der spten Heian-ra zog es die einflussreicheren {Samurai} aus den provinziellen Kriegerstmmen in die Hauptstadt, wo sie fr kaiserliche Militreinstze und als Leibgarde fr die groen Adelshuser zur Verfgung standen. Durch ihren Kampfgeist und ihr stoisches Ehrgefhl geeint, schlossen sie sich in der Kamakura-Periode (1192 - 1333) zu einer aristokratischen Kaste zusammen und entwickelten eine von Disziplin geprgte Kultur, die sie deutlich von den frheren devoten und vornehmeren 
Untergebenen 
des Kaiserhofs unterschied.
^In der Muromachi-ra (1338-1573) begrndeten die Samurai unter dem wachsenden Einfluss des Zen-Buddhismus zahlreiche japanische Kunstformen, die bis heute erhalten geblieben sind. Einem Samurai-Clan entstammte auch ein Mann namens {Tokugawa} Takechiyo, der Begrnder des Edo-Shogunats (1603-1867), das die fortwhrenden Kmpfe beendete und Frieden auf die Inseln brachte. 
Zwar waren ab etwa Mitte des 16. Jahrhunderts spanische und portugiesische Hndler und Missionare nach Japan gekommen, aber erst als im Juli 1853 ein Geschwader von US-Kriegsschiffen unter dem Kommando von Commodore Matthew C. Perry in die Uraga-Bucht einlief, ffnete sich das Land erstmals westlichen Einflssen, wodurch wiederum der Bedarf an politischen Reformen und Nationalbewusstsein zutage trat. Die nach dem Sturz des Shogunats eingesetzte Meiji-Regierung stellte sich der schwierigen Aufgabe der 
"Verwestlichung" und schuf ein modernes Japan, das sich erfolgreich in der Welt platzieren konnte.
^ Indirekt fhrte die neue, bedeutsame Rolle Japans - nach dem Triumph im russisch-japanischen Krieg (1904-1905), der Beteiligung am 1. Weltkrieg und der Invasion der Alliierten in Sibirien (1918) - zum Angriff auf Pearl Harbor und seinen schrecklichen Folgen. Im Sommer 1945 kam es dann zur Katastrophe: Die Amerikaner starteten eine blutige Invasion und nahmen Okinawa ein; im August erklrte die Sowjetunion Japan den Krieg und strmte die Mandschurei, und am 6. und 9. August lschten zwei 
amerikanische 
Atombomben groe Teile der Stdte Hiroshima und Nagasaki aus. Der Pazifikkrieg endete am 14. August mit der bedingungslosen Kapitulation Japans, die am 2. September in der Bucht vor Tokio an Bord des Kriegsschiffes USS Missouri unterzeichnet wurde. Untersttzt von den USA erfuhr das Land in den Jahren von 1952 bis 1973 ein schnelles Wirtschaftswachstum und einen grundlegenden sozialen Wandel. Um 1990 war Japan wieder eine Weltmacht, der starke Partner im langsam entstehenden asiatischen Wirtschaftsblock.



#RACE_MATSUNAGA
^Niemand wei genau, wann das japanische Archipel erstmals besiedelt wurde, fest steht jedoch, dass es um 250 v. Chr. von der Jomon-Kultur bevlkert war, den "Urvtern" des japanischen Volkes. Bald darauf bildete sich in Kyushu die Yayoi-Kultur, die sich langsam nach Osten ausdehnte und die Jomon schlielich unterwarf. Aus kultureller Sicht waren die Yayoi, deren Bltezeit etwa 500-600 Jahre (3. Jahrhundert vor bis 3. Jahrhundert nach Christus) whrte, ein enorm fortschrittliches Volk. Die Einigung Japans durch die Yamato-Dynastie, in deren Mittelpunkt der Tenno (der "Himmlische Kaiser") stand, erfolgte etwa Mitte des 4. Jahrhunderts. Doch im 6. Jahrhundert regte sich unter der Regentschaft von Kentai (507-531) im eigenen Land wie auch bei den Nachbarvlkern Widerstand gegen diese Dynastie. Die regionalen Befehlshaber gewannen an Einfluss, und die kaiserliche Vormachtstellung brckelte.
^ Nach dem Ende des Onin-Krieges gelang es den unabhngigen lokalen Heerfhrern, ihre Machtposition weiter zu strken, was dazu fhrte, dass sich vielerorts die Reprsentanten der groen Shugo-Huser gewaltsam die Hoheitsgebiete ihrer Lehnsherren aneigneten. Damit trat eine neue Kaste des Feudalstandes an ihre Stelle: die Daimyo. In dieser Sengoku-ra ("Zeit der streitenden Reiche") wurden pausenlos Konflikte zwischen den zahlreichen neuen Lehnsherren ausgetragen. Dank der beharrlichen Bemhungen 
der 
Kaiserfamilie kam dann wieder die Yamato-Dynastie an die Macht. Ausschlaggebend dafr waren vor allem die von Prinz Shotoku eingefhrten Reformen und seine im Jahre 604 erlassene "Verfassung der 17 Artikel". Nach seinem Tod (622) konnten seine von Konfuzius geprgten Regierungsideale nicht mehr vollstndig umgesetzt werden, und so eroberte die Soga-Dynastie ihre frhere Machtstellung zurck und lie 643 nicht nur Shotoku Yamashiro, sondern auch dessen gesamte Familie exekutieren. Die Reaktion darauf war, dass die Prinzen Nakano und Nakatomi zwei Jahre spter eine Palastrevolte organisierten, welche die Soga-Familie und alle Widerstndler gegen die kaiserliche Familie das Leben kostete. Danach begrndeten sie ein zentralistisches Regierungssystem, das dem Kaiser die absolute Vormachtstellung einrumte und 1.000 Jahre lang Bestand haben sollte. 
 

#DESC_RACE_MATSUNAGA
^ In der spten Heian-ra zog es die einflussreicheren {Samurai} aus den provinziellen Kriegerstmmen in die Hauptstadt, wo sie fr kaiserliche Militreinstze und als Leibgarde fr die groen Adelshuser zur Verfgung standen. Durch ihren Kampfgeist und ihr stoisches Ehrgefhl geeint, schlossen sie sich in der Kamakura-Periode (1192 - 1333) zu einer aristokratischen Kaste zusammen und entwickelten eine von Disziplin geprgte Kultur, die sie deutlich von den frheren devoten und vornehmeren 
Untergebenen 
des Kaiserhofs unterschied.
^In der Muromachi-ra (1338-1573) begrndeten die Samurai unter dem wachsenden Einfluss des Zen-Buddhismus zahlreiche japanische Kunstformen, die bis heute erhalten geblieben sind. Einem Samurai-Clan entstammte auch ein Mann namens {Tokugawa} Takechiyo, der Begrnder des Edo-Shogunats (1603-1867), das die fortwhrenden Kmpfe beendete und Frieden auf die Inseln brachte. 
Zwar waren ab etwa Mitte des 16. Jahrhunderts spanische und portugiesische Hndler und Missionare nach Japan gekommen, aber erst als im Juli 1853 ein Geschwader von US-Kriegsschiffen unter dem Kommando von Commodore Matthew C. Perry in die Uraga-Bucht einlief, ffnete sich das Land erstmals westlichen Einflssen, wodurch wiederum der Bedarf an politischen Reformen und Nationalbewusstsein zutage trat. Die nach dem Sturz des Shogunats eingesetzte Meiji-Regierung stellte sich der schwierigen Aufgabe der 
"Verwestlichung" und schuf ein modernes Japan, das sich erfolgreich in der Welt platzieren konnte.
^ Indirekt fhrte die neue, bedeutsame Rolle Japans - nach dem Triumph im russisch-japanischen Krieg (1904-1905), der Beteiligung am 1. Weltkrieg und der Invasion der Alliierten in Sibirien (1918) - zum Angriff auf Pearl Harbor und seinen schrecklichen Folgen. Im Sommer 1945 kam es dann zur Katastrophe: Die Amerikaner starteten eine blutige Invasion und nahmen Okinawa ein; im August erklrte die Sowjetunion Japan den Krieg und strmte die Mandschurei, und am 6. und 9. August lschten zwei 
amerikanische 
Atombomben groe Teile der Stdte Hiroshima und Nagasaki aus. Der Pazifikkrieg endete am 14. August mit der bedingungslosen Kapitulation Japans, die am 2. September in der Bucht vor Tokio an Bord des Kriegsschiffes USS Missouri unterzeichnet wurde. Untersttzt von den USA erfuhr das Land in den Jahren von 1952 bis 1973 ein schnelles Wirtschaftswachstum und einen grundlegenden sozialen Wandel. Um 1990 war Japan wieder eine Weltmacht, der starke Partner im langsam entstehenden asiatischen Wirtschaftsblock.



#RACE_CHOSOKABE
^Niemand wei genau, wann das japanische Archipel erstmals besiedelt wurde, fest steht jedoch, dass es um 250 v. Chr. von der Jomon-Kultur bevlkert war, den "Urvtern" des japanischen Volkes. Bald darauf bildete sich in Kyushu die Yayoi-Kultur, die sich langsam nach Osten ausdehnte und die Jomon schlielich unterwarf. Aus kultureller Sicht waren die Yayoi, deren Bltezeit etwa 500-600 Jahre (3. Jahrhundert vor bis 3. Jahrhundert nach Christus) whrte, ein enorm fortschrittliches Volk. Die Einigung Japans durch die Yamato-Dynastie, in deren Mittelpunkt der Tenno (der "Himmlische Kaiser") stand, erfolgte etwa Mitte des 4. Jahrhunderts. Doch im 6. Jahrhundert regte sich unter der Regentschaft von Kentai (507-531) im eigenen Land wie auch bei den Nachbarvlkern Widerstand gegen diese Dynastie. Die regionalen Befehlshaber gewannen an Einfluss, und die kaiserliche Vormachtstellung brckelte.
^ Nach dem Ende des Onin-Krieges gelang es den unabhngigen lokalen Heerfhrern, ihre Machtposition weiter zu strken, was dazu fhrte, dass sich vielerorts die Reprsentanten der groen Shugo-Huser gewaltsam die Hoheitsgebiete ihrer Lehnsherren aneigneten. Damit trat eine neue Kaste des Feudalstandes an ihre Stelle: die Daimyo. In dieser Sengoku-ra ("Zeit der streitenden Reiche") wurden pausenlos Konflikte zwischen den zahlreichen neuen Lehnsherren ausgetragen. Dank der beharrlichen Bemhungen 
der 
Kaiserfamilie kam dann wieder die Yamato-Dynastie an die Macht. Ausschlaggebend dafr waren vor allem die von Prinz Shotoku eingefhrten Reformen und seine im Jahre 604 erlassene "Verfassung der 17 Artikel". Nach seinem Tod (622) konnten seine von Konfuzius geprgten Regierungsideale nicht mehr vollstndig umgesetzt werden, und so eroberte die Soga-Dynastie ihre frhere Machtstellung zurck und lie 643 nicht nur Shotoku Yamashiro, sondern auch dessen gesamte Familie exekutieren. Die Reaktion darauf war, dass die Prinzen Nakano und Nakatomi zwei Jahre spter eine Palastrevolte organisierten, welche die Soga-Familie und alle Widerstndler gegen die kaiserliche Familie das Leben kostete. Danach begrndeten sie ein zentralistisches Regierungssystem, das dem Kaiser die absolute Vormachtstellung einrumte und 1.000 Jahre lang Bestand haben sollte. 
 

#DESC_RACE_CHOSOKABE
^ In der spten Heian-ra zog es die einflussreicheren {Samurai} aus den provinziellen Kriegerstmmen in die Hauptstadt, wo sie fr kaiserliche Militreinstze und als Leibgarde fr die groen Adelshuser zur Verfgung standen. Durch ihren Kampfgeist und ihr stoisches Ehrgefhl geeint, schlossen sie sich in der Kamakura-Periode (1192 - 1333) zu einer aristokratischen Kaste zusammen und entwickelten eine von Disziplin geprgte Kultur, die sie deutlich von den frheren devoten und vornehmeren 
Untergebenen 
des Kaiserhofs unterschied.
^In der Muromachi-ra (1338-1573) begrndeten die Samurai unter dem wachsenden Einfluss des Zen-Buddhismus zahlreiche japanische Kunstformen, die bis heute erhalten geblieben sind. Einem Samurai-Clan entstammte auch ein Mann namens {Tokugawa} Takechiyo, der Begrnder des Edo-Shogunats (1603-1867), das die fortwhrenden Kmpfe beendete und Frieden auf die Inseln brachte. 
Zwar waren ab etwa Mitte des 16. Jahrhunderts spanische und portugiesische Hndler und Missionare nach Japan gekommen, aber erst als im Juli 1853 ein Geschwader von US-Kriegsschiffen unter dem Kommando von Commodore Matthew C. Perry in die Uraga-Bucht einlief, ffnete sich das Land erstmals westlichen Einflssen, wodurch wiederum der Bedarf an politischen Reformen und Nationalbewusstsein zutage trat. Die nach dem Sturz des Shogunats eingesetzte Meiji-Regierung stellte sich der schwierigen Aufgabe der 
"Verwestlichung" und schuf ein modernes Japan, das sich erfolgreich in der Welt platzieren konnte.
^ Indirekt fhrte die neue, bedeutsame Rolle Japans - nach dem Triumph im russisch-japanischen Krieg (1904-1905), der Beteiligung am 1. Weltkrieg und der Invasion der Alliierten in Sibirien (1918) - zum Angriff auf Pearl Harbor und seinen schrecklichen Folgen. Im Sommer 1945 kam es dann zur Katastrophe: Die Amerikaner starteten eine blutige Invasion und nahmen Okinawa ein; im August erklrte die Sowjetunion Japan den Krieg und strmte die Mandschurei, und am 6. und 9. August lschten zwei 
amerikanische 
Atombomben groe Teile der Stdte Hiroshima und Nagasaki aus. Der Pazifikkrieg endete am 14. August mit der bedingungslosen Kapitulation Japans, die am 2. September in der Bucht vor Tokio an Bord des Kriegsschiffes USS Missouri unterzeichnet wurde. Untersttzt von den USA erfuhr das Land in den Jahren von 1952 bis 1973 ein schnelles Wirtschaftswachstum und einen grundlegenden sozialen Wandel. Um 1990 war Japan wieder eine Weltmacht, der starke Partner im langsam entstehenden asiatischen Wirtschaftsblock.



#RACE_MOGAMI
^Niemand wei genau, wann das japanische Archipel erstmals besiedelt wurde, fest steht jedoch, dass es um 250 v. Chr. von der Jomon-Kultur bevlkert war, den "Urvtern" des japanischen Volkes. Bald darauf bildete sich in Kyushu die Yayoi-Kultur, die sich langsam nach Osten ausdehnte und die Jomon schlielich unterwarf. Aus kultureller Sicht waren die Yayoi, deren Bltezeit etwa 500-600 Jahre (3. Jahrhundert vor bis 3. Jahrhundert nach Christus) whrte, ein enorm fortschrittliches Volk. Die Einigung Japans durch die Yamato-Dynastie, in deren Mittelpunkt der Tenno (der "Himmlische Kaiser") stand, erfolgte etwa Mitte des 4. Jahrhunderts. Doch im 6. Jahrhundert regte sich unter der Regentschaft von Kentai (507-531) im eigenen Land wie auch bei den Nachbarvlkern Widerstand gegen diese Dynastie. Die regionalen Befehlshaber gewannen an Einfluss, und die kaiserliche Vormachtstellung brckelte.
^ Nach dem Ende des Onin-Krieges gelang es den unabhngigen lokalen Heerfhrern, ihre Machtposition weiter zu strken, was dazu fhrte, dass sich vielerorts die Reprsentanten der groen Shugo-Huser gewaltsam die Hoheitsgebiete ihrer Lehnsherren aneigneten. Damit trat eine neue Kaste des Feudalstandes an ihre Stelle: die Daimyo. In dieser Sengoku-ra ("Zeit der streitenden Reiche") wurden pausenlos Konflikte zwischen den zahlreichen neuen Lehnsherren ausgetragen. Dank der beharrlichen Bemhungen 
der 
Kaiserfamilie kam dann wieder die Yamato-Dynastie an die Macht. Ausschlaggebend dafr waren vor allem die von Prinz Shotoku eingefhrten Reformen und seine im Jahre 604 erlassene "Verfassung der 17 Artikel". Nach seinem Tod (622) konnten seine von Konfuzius geprgten Regierungsideale nicht mehr vollstndig umgesetzt werden, und so eroberte die Soga-Dynastie ihre frhere Machtstellung zurck und lie 643 nicht nur Shotoku Yamashiro, sondern auch dessen gesamte Familie exekutieren. Die Reaktion darauf war, dass die Prinzen Nakano und Nakatomi zwei Jahre spter eine Palastrevolte organisierten, welche die Soga-Familie und alle Widerstndler gegen die kaiserliche Familie das Leben kostete. Danach begrndeten sie ein zentralistisches Regierungssystem, das dem Kaiser die absolute Vormachtstellung einrumte und 1.000 Jahre lang Bestand haben sollte. 
 
 
#DESC_RACE_MOGAMI
^ In der spten Heian-ra zog es die einflussreicheren {Samurai} aus den provinziellen Kriegerstmmen in die Hauptstadt, wo sie fr kaiserliche Militreinstze und als Leibgarde fr die groen Adelshuser zur Verfgung standen. Durch ihren Kampfgeist und ihr stoisches Ehrgefhl geeint, schlossen sie sich in der Kamakura-Periode (1192 - 1333) zu einer aristokratischen Kaste zusammen und entwickelten eine von Disziplin geprgte Kultur, die sie deutlich von den frheren devoten und vornehmeren 
Untergebenen 
des Kaiserhofs unterschied.
^In der Muromachi-ra (1338-1573) begrndeten die Samurai unter dem wachsenden Einfluss des Zen-Buddhismus zahlreiche japanische Kunstformen, die bis heute erhalten geblieben sind. Einem Samurai-Clan entstammte auch ein Mann namens {Tokugawa} Takechiyo, der Begrnder des Edo-Shogunats (1603-1867), das die fortwhrenden Kmpfe beendete und Frieden auf die Inseln brachte. 
Zwar waren ab etwa Mitte des 16. Jahrhunderts spanische und portugiesische Hndler und Missionare nach Japan gekommen, aber erst als im Juli 1853 ein Geschwader von US-Kriegsschiffen unter dem Kommando von Commodore Matthew C. Perry in die Uraga-Bucht einlief, ffnete sich das Land erstmals westlichen Einflssen, wodurch wiederum der Bedarf an politischen Reformen und Nationalbewusstsein zutage trat. Die nach dem Sturz des Shogunats eingesetzte Meiji-Regierung stellte sich der schwierigen Aufgabe der 
"Verwestlichung" und schuf ein modernes Japan, das sich erfolgreich in der Welt platzieren konnte.
^ Indirekt fhrte die neue, bedeutsame Rolle Japans - nach dem Triumph im russisch-japanischen Krieg (1904-1905), der Beteiligung am 1. Weltkrieg und der Invasion der Alliierten in Sibirien (1918) - zum Angriff auf Pearl Harbor und seinen schrecklichen Folgen. Im Sommer 1945 kam es dann zur Katastrophe: Die Amerikaner starteten eine blutige Invasion und nahmen Okinawa ein; im August erklrte die Sowjetunion Japan den Krieg und strmte die Mandschurei, und am 6. und 9. August lschten zwei 
amerikanische 
Atombomben groe Teile der Stdte Hiroshima und Nagasaki aus. Der Pazifikkrieg endete am 14. August mit der bedingungslosen Kapitulation Japans, die am 2. September in der Bucht vor Tokio an Bord des Kriegsschiffes USS Missouri unterzeichnet wurde. Untersttzt von den USA erfuhr das Land in den Jahren von 1952 bis 1973 ein schnelles Wirtschaftswachstum und einen grundlegenden sozialen Wandel. Um 1990 war Japan wieder eine Weltmacht, der starke Partner im langsam entstehenden asiatischen Wirtschaftsblock.




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